Schachvereinigung Oberhessen Echzell e.V.

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Schachvereinigung Oberhessen Echzell e.V. Wir spielen:
Fr. ab 19:00:
Vereinshaus in Echzell-Bingenheim (Rotes Haus) im EG Die Schachvereinigung Oberhessen e.V.

ist ein reiner Amateurverein, der Turniere (Blitz-, Schnellschach und Turnierschach) für Mitglieder und Gäste organisiert. Wir spielen im Bezirk 3 (Lahn-Eder) des Hessischen Schachverband e.V. mit zwei Mannschaften in der Bezirksliga und Kreisliga sowie mit einer Mannschaft in der Hessischen Frauenliga.

Mir die aktuelle Tabelle der Kreisliga des Bezirk Frankfurt ansehen - Wir liegen mit drei Siegen und einem Unentschieden...
05/11/2023

Mir die aktuelle Tabelle der Kreisliga des Bezirk Frankfurt ansehen - Wir liegen mit drei Siegen und einem Unentschieden auf Platz 2:

Mich über den 3:1 Auswärtssieg in Bad Homburg freuen.Es spielten:
05/11/2023

Mich über den 3:1 Auswärtssieg in Bad Homburg freuen.
Es spielten:

24/11/2018

Frauen-Regionalliga am 9.12.2018: Wir müssen das Spiel schweren Herzens absagen, da wir keine Mannschaft zusammen bekommen:

Manchmal gibt es Dinge, die wirklich sehr ärgerlich sind und so ist es am 9.12.2018 mit unserem Spiel in Bad Kissingen - wir bekommen leider keine Mannschaft zusammen und mussten das Spiel absagen. Wir hatten noch versucht einen Ersatztermin zu finden und die Staffelleiterin hat uns sogar ein Nachspielen des Wettkampfes gestattet, aber leider kann unser Gegner Bad Kissingen laut eigener Aussage an keinem einzigen anderen Termin als dem 9.12. spielen.
Wir selbst hatten im Oktober unser Spiel gegen Eschborn vom 28. Oktober auf den 20. Oktober verlegt, weil Eschborn am 28. Oktober Probleme hatte zu spielen und daher hatten wir gedacht, dass es auch nun für uns möglich sein würde einen Ersatztermin zu finden, aber es sieht nicht so aus.
Schade für das Frauenschach !

19/11/2018

Sonntag, 18. November 2018:
Frauen-Regionalliga: Knappe 1½:2½-Niederlage gegen Godesberg

Heute haben wir in der Frauen-Regionalliga gegen Godesberg gespielt. Leider konnten wir aufgrund mehrerer Absagen nur zu Dritt spielen.
Allerdings sah es schnell so aus, dass wir den verlorenen Punkt am 1. Brett schnell wieder aufholen würden, denn Elena Wallrabenstein konnte am 3. Brett eine Figur gewinnen. Leider ließ sie sich in der Folge von ihrer extrem schnell spielenden Gegnerin anstecken und statt mit ihrem König in Sicherheit zu gehen und dann die Mehrfigur technisch zu verwerten marschierte sie mit ihrem König nach vorne und direkt in ein Mattnetz hinein, d.h. nach 45 Minuten lagen wir bereits 0:1 zurück. Nach Ablauf der Karenzzeit von einer Stunde war dann auch das 1. Brett verloren, also 0:2. Postwende konnte Thurid Schmidt aber ihre Partie gewinnen. Sie hatte ihrer Gegnerin zunächst Material abgenommen, so dass sie einen Turm mehr hatte und dann lief ihre Gegnerin auch noch ohne jede Not in ein Matt, also nach einer Stunde 1:2.
Es lag nun alles an Michelle Frank am 2. Brett, die gut aus der Eröffnung gekommen war und zunächst zwei verbundene Freibauern in der Mitte bilden konnte, dann nahm sie ihrer Gegnerin auch noch eine Figur ab und hatte zudem deutlich mehr Zeit. Aber Michelle wollte es zu schön machen und stellte ihren Turm in einen Angriff, statt in ein Feld weiter hinten in Sicherheit zu belassen. Zwar konnte ihre Gegnerin den Turm nicht schlagen, weil sonst ihre Dame von der gegnerischen Dame geschlagen worden wäre, aber ihre Gegnerin konnte mit dem Turm Michell's Damen beständig angreifen, weil Michelle nicht wegziehen konnte, da sonst der angegriffene Turm verloren gegangen wäre. Also blieb Michelle nichts anderes übrig, als auf die Zugwiederholung einzugehen.
Somit haben wir am Ende leider 1½:2½ verloren. Wir sind nun auf den 4. Platz zurückgefallen, der allerdings immer noch für den Klassenerhalt reichen würde.
Weiter geht es für unsere Frauen am 9. Dezember in Bad Kissingen.

19/11/2018

Samstag, 17. November 2018:
Viererpokal auf Bezirksebene: Wir gewinnen 3:1 in Braunfels und ziehen ins Halbfinale ein, damit spielen wir am 15.12. zu Hause gegen Biebertal um die Qualifikation für die Hessenebene

Im Viererpokal auf Bezirksebene haben wir heute 3:1 in Braunfels gewonnen und ziehen ins Halbfinale ein.

Wir spielen am 15.12. zu Hause gegen Biebertal um die Qualifikation für die Hessenebene.

Da unserem Bezirk (wie jedem Bezirk) zwei Startplätze auf Hessenebene zustehen wäre ein Sieg im Halbfinale bereits die Qualifikation für den Hessenpokal.

Zu Viert fuhren wir heute nach Braunfels.

Im Viererpokal ist es möglich, die Aufstellung von Spiel zu Spiel zu ändern und so einigten wir uns darauf, dass Udo Wallrabenstein am 1. Brett, Michelle Frank am 2. Brett, Christian Schrader am 3. Brett und Elena Wallrabenstein am 4. Brett spielen sollten.

Nachdem die Spiele zunächst recht ausgeglichen verliefen verlor Udo's Gegner durch ein Zwischenschach eine Figur, was ihn offensichtlich völlig aus der Bahn brachte, denn er gab sofort danach noch eine weitere Figur gegen einen Bauern ab und nach deren Verlust sofort auf, also stand es nach 1½ Stunden bereits 1:0 und dies war besonders wichtig durch die Berliner Wertung, die im Pokal bei einem Unentschieden über das Weiterkommen entscheidet. Steht es am Ende 2:2, so ist dies kein Unentschieden, sondern es wird die Berliner Wertung angewandt, d.h. am 1. Brett werden 4 Punkte vergeben, am 2. Brett 3 Punkte, am 3. Brett 2 Punkte und am 4. Brett noch 1 Punkt. Insgesamt sind dies also 10 Punkte und da ein Sieg am 1. Brett bereits 4 Punkte bringt ist es nicht möglich direkt auszuscheiden, wenn man das 1. Brett gewonnen hat. Es wäre noch möglich ein Unentschieden in der Berliner Wertung zu erreichen, wenn neben dem 1. Brett (4 Punkte) das 4. Brett ( 1 Punkt) gewonnen wird, in allen anderen Fällen, also Sieg am 2. oder 3. Brett bzw. zwei Unentschieden ist die Mannschaft, die das 1. Brett gewonnen hat weiter.

Michelle opferte am 2. Brett einen Bauern, aber sie hatte so starken Druck gegen den gegnerischen B-Bauern, dass sie zumindest Ausgleich haben sollte.

Nun kam Christian am 3. Brett in Vorteil. Er gewann zunächst einen Bauern ohne Kompensation und konnte den Vorteil immer weiter ausbauen, so dass sein Gegner nach 3 Stunden aufgab. In einem normalen Mannschaftskampf hätte Braunfels nun an den beiden restlichen Bretter versuchen müssen beide Partien, die jeweils in der Remisbreite angesiedelt waren, auf Biegen und Brechen zu gewinnen. Im Viererpokal war aber bereits klar, dass wir den Kampf gewonnen hatten, denn selbst wenn Braunfels am 2. und 4. Brett noch gewonnen hätte wären wir nach Berliner Wertung mit 6:4 vorne. Insofern bot Michelle ihren Gegner ein Remis an, dass dieser annahm und unmittelbar danach bot auch Elena's Gegner ein Remis, dass Elena ebenfalls sofort akzeptierte. Somit fuhren wir nach getaner Arbeit gut gelaunt nach Hause. Weiter geht es nun am 15.12. zu Hause gegen Biebertal. Wir spielen um 14:00 Uhr im Roten Haus um den Einzug ins Finale und gleichzeitig um die Qualifikation für die Hessenebene. Zuschauer sind - wie immer - ganz herzlich willkommen !

19/11/2018

Mittwoch, 14. November 2018:
Neuer Vorstand gewählt, sowie Satzungsänderung

Auf der Mitgliederversammlung am 9. November wurde ein neuer Vorstand gewählt. Neu im Vorstand sind Jürgen Tollkühn und Muzi Feng.
Somit stellt sich der Vorstand nun wie folgt da:

1. Vorsitzender: Udo Wallrabenstein
2. Vorsitzende: Muzi Feng
Kassenwart: Helmut Ruß
1. Jugendleiter: Udo Wallrabenstein
2. Jugendleiter: Jürgen Tollkühn
Turnierleiter: Udo Wallrabenstein
Schriftführer: Helmut Ruß
Referent für Internet und neue Medien: Muzi Feng
Materialwart: Jürgen Tollkühn
Referent für Damenschach: Udo Wallrabenstein
Referent für Schulschach: Udo Wallrabenstein

Darüber hinaus wurden Manfred Linß und Achim Brand zu Kassenprüfern gewählt und zuvor die Satzung geändert, u.a. wurde der Passus gestrichen, dass die Kassenprüfer nur einmal wiedergewählt werden können. Dies ermöglichte es Achim Brand erst erneut für dieses Amt zu kandidieren.

Auch viele Themen wie Turniere, Vereinsausflug u.s.w. wurden behandelt.

Für einen Verein im ländlichen Raum sind wir m.E. sehr erfolgreich, wenn man bedenkt, dass Echzell deutlich weniger als 6000 Einwohner hat sind 29 Mitglieder eine ganze Menge. Setzt man die ca. 89.000 Mitglieder des Deutschen Schachbund in Relation zur Einwohnerzahl dürfte Echzell vielleicht 6 Mitglieder in einem Schachverein habe, d.h. wir haben ca. das fünffache an Mitgliedern als es der deutsche Durchschnitt wäre.

19/11/2018

Sonntag, 11. November 2018:
1. Mannschaft: Knappe 3½:4½-Niederlage gegen neuen Tabellenführer und Aufstiegsfavorit Wetzlar

Heute stand unser Spiel gegen den Zweiten Wetzlar, der die stärkste Mannschaft gestellt hat und bisher alle Spiele gewann auf dem Programm.
Der Tag begann mit zwei Hiobsbotschaften, da sich zwei Spieler krank melden mussten.
Glücklicherweise sprangen Muzi Feng und Helmut Zymolka ein, so dass wir wenigstens zu Acht spielen konnten, aber unsere Chancen stiegen natürlich nicht, da klar war, dass Muzi und Helmut in der 1. Mannschaft kaum Chancen haben dürften mitzuhalten.
Tatsächlich musste Muzi nach einer halben Stunde die Waffen strecken, da ihr Gegner sie mit einer Eröffnungsfalle überrumpelt und Matt gesetzt hatte - also 0:1.
Nach 1½ Stunden konnte Elena Wallrabenstein aber zum 1:1 ausgleichen. Nur 10 Minuten später verlor allerdings Helmut Zymolka, der in der Eröffnung in inkorrektes Figurenopfer gebracht hatte, seine Partie, so dass wir wieder hinten lagen: 1:2.
Als auch Achim Brand am 3. Brett nach gut drei Stunden verlor stand es bereits 1:3 und somit mussten wir an den restlichen vier Brettern noch drei Punkte erreichen um wenigstens ein 4:4 sicher zu stellen. Immerhin konnte Udo Wallrabenstein am 7. Brett nur 10 Minuten nach Achim's Niederlage gewinnen und wir kamen damit wieder auf 2:3 heran. Nun schien es zumindest möglich, denn Gerald Holzschuh am 1. Brett und Jürgen Tollkühn am 5. Brett befanden sich in der Remisbreite, während Michelle Frank besser stand. Aber Michelle fand nicht die Beste Fortsetzung, so dass sie nach 3½ Stunden das Remisangebot ihres Gegners akzeptierte, also 2½:3½. Jürgen Tollkühn verlor am 6. Brett nach knapp vier Stunden, so dass wir mit 2½:4½ den Kampf bereits verloren hatten. Gerald Holzschuh profitierte von einem Fehler seines Gegner und konnte seine Partie noch gewinnen, so dass es am Ende 3½:4½ hieß.
Mit der stark ersatzgeschwächten Truppe ist das 3½:4 ½ ein großer Erfolg, auch wenn es am Ende sehr schade ist, dass uns nur ein halber Punkt zu einem Unentschieden gefehlt hat.
Die 1. Mannschaft geht nun in die Winterpause und spielt erst wieder am 13. Januar 2019 zu Hause gegen den Tabellenletzten, die Biebertaler Schachfreunde 3.

19/11/2018

Dienstag, 6. November 2018:
2. Mannschaft: 6:0 Kantersieg gegen die Schachabteilung des TSV Königsberg

Nachdem die 2. Mannschaft in den ersten beiden Mannschaftskämpfen verloren hatten stand in der 3. Runde das Spiel gegen den Tabellennachbarn die Schachabteilung des TSV Königsberg an. Königsberg hatte ebenfalls die ersten beiden Mannschaftskämpfe verloren, aber einen halben Brettpunkt mehr als wir gesammelt.
Das Spiel war also immens wichtig, denn der Sieger würde sich ins Mittelfeld verbessern können, während der Verlierer arge Abstiegssorgen bekommen sollte.
Als Erstes war es Markus Benz am Spitzenbrett, der schon in der Eröffnung die Chance besaß einen ganzen Turm zu gewinnen, aber eine andere Abwicklung wählte, die ihm "nur " zwei Mehrbauern einbrachte. Markus konnte nach 1¾ Stunden seine Partie gewinnen und uns 1:0 in Führung bringen.
Da es zu diesem Zeitpunkt an allen Brettern mindestens ausgeglichen aussah waren wir guten Mutes den ersten Sieg einfahren zu können, es war aber noch nicht abzusehen, was für ein Sieg es werden sollte. Nach 2 Stunden 20 Minuten erhöhte Manfred Linss am 6. Brett auf 2:0, er hatte bereits recht früh Material gewonnen. Nur zwei Minuten nach Manfred's Sieg erhöhte Udo Wallrabenstein am 2. Brett auf 3:0. Er hatte bereits in der Eröffnung einen Bauern und später noch eine zweiten Bauern gewonnen und alles bis zum Bauernendspiel abgetaucht. Zwar hatte sein Gegner dann einen entfernten Freibauer, aber Udo's König war im Quadrat und er hatte selbst zwei verbundene Freibauern, so dass für den Gegner nichts mehr zu machen war. Es war also bereits ein Unentschieden sicher, aber jetzt wollte wir natürlich mehr. Nach gut drei Stunden konnte Elias Hofmann am 5. Brett seine Partie zum 4:0 gewinnen, er hatte den Gegner in einem Königsangriff besiegt. Als dann eine halbe Stunde später auch noch Jürgen ein Turmendspiel mit am Ende vier Mehrbauern gewann führten wir 5:0 und nur noch Elena spielt. Elena war einen Bauern im Nachteil und hatte auch weniger Bedenkzeit, aber sie konnte das Endspiel durch ihren aktiven Turm halten. Jeder der umstehenden dachte schon an ein Remis, aber der Gegner von Elena spielte und spielte. Am Ende schlug er dann mit seinem Turm den letzten Bauern von Elena, dies war aber ein Blackout, denn der Preis für diesen Bauern war zu hoch - Elena konnte den Turm einfach mit ihrem Turm schlagen und der Gegner gab sofort auf, so dass wir am Ende tatsächlich 6:0 gewonnen hatten.
Wir sind somit auf den 6. Platz vorgerückt und haben 2:4 Mannschafts- und 9:9 Brettpunkte. Unser nächstes Spiel der 2. Mannschaft finden am 9. Dezember in Biebertal statt. Biebertal ist aktuell Dritter, aber wir haben die Chance mit einem Sieg Biebertal zu überholen.

19/11/2018

Montag, 29. Oktober 2018:
Kinder- und Jugendschachturnier der Stiftung BSW: Wir haben mit vier Kindern bzw. Jugendlichen teilgenommen - Sonja Wallrabenstein auf dem 3. Platz in der A-Gruppe

Am Wochenende haben wir mit insgesamt vier Kindern und Jugendlichen am Kinder- und Jugendschachturnier der Stiftung BSW teilgenommen. Gespielt wurde in zwei Gruppen:
A mit 10 Teilnehmern
B mit 16 Teilnehmern
jeweils ein Rundenturnier.
Im A-Turnier starteten Sonja Wallrabenstein und Elias Hofmann.
Sonja hatte vor der letzten Runde sogar noch Chancen auf den 1. Platz, verlor aber leider ihre Partie, so dass sie punktgleich mit dem Zweiten wegen der schlechteren Sonneborn-Berger-Wertung nur Dritte wurde - mit 6 Punkten aus 9 Partien.
Pech hatte Elias Hofmann, der in der 4. Runde durch eine Schiedsrichterfehlentscheidung wohl einen Punkt verlor und am Ende Zehnter wurde.
Was war passiert ? Elias Gegner hatte in der Zeitnotphase, in der beide deutlich weniger als eine Minute für den Rest der Partie (ohne Zeitzuschlag) hatten einen regelwidrigen Zug des Gegners reklamiert. Der Schiedsrichter kam und stellte die Stellung wieder her. Als er die Uhr starten wollte forderte Elias eine Zeitgutschrift von zwei Minuten nach FIDE-Regeln ein, die der Schiedsrichter in der Annahme, dass er dies Zeitgutschrift zwar geben könne aber nicht müsse, verweigerte.
Elias stellte daraufhin in der Zeitnotphase entscheidendes Material ein und wurde bei am Ende vier gegen zwei Sekunden Restbedenkzeit auf der Uhr matt gesetzt.
In dieser Phase bei Restbedenkzeiten von jeweils deutlich unter einer Minute wäre die Zeitgutschrift von 2 Minuten für Elias sehr wahrscheinlich Partie entscheidend gewesen und hätte Elias bei dem zu erwartenden Sieg am Ende mindestens zwei Plätze gebracht, so dass er dann mit drei Punkten mindestens Achter geworden wäre. So hatte Elias aber verloren und wurde am Ende (wenn auch Punktgleich mit dem Vorletzten) nur Zehnter und Letzter des A-Turniers mit 2 Punkte aus 9 Partien.
Im B-Turnier starteten Muzi Feng und Roman Wallrabenstein. Beide erreichten ein gutes Ergebnis. Während Muzi mit 10 Punkten auf dem 5. Platz landete und erklärte, dass sie im nächsten Jahr im A-Turnier antreten wolle sammelte Roman als einer der jüngsten Teilnehmer Erfahrung und immerhin vier Punkte was am Ende Platz 14 bedeutete. Es war ein sehr schönes Turnier und im nächsten Jahr, da waren sich alle vier sicher, wollen wir in Bad Salzuflen wieder mit dabei sein,

19/11/2018

Sonntag, 21. Oktober 2018:
3. Mannschaft verliert 1:3 gegen Marburg 8

Heute hat unsere 3. Mannschaft ihr 3. Spiel absolviert und leider 1:3 gegen Marburg 8 verloren.
In den ersten beiden Stunden waren die Partien noch relativ ausgeglichen, aber dann verlor zunächst Muzi Feng den Faden was dem Gegner einen Freibauern auf c3 brachte, der auf dem Weg zur Dame die Siebenmeilenstiefel anhatte - also 0:1.
Elias Hofmann hatte bei einer Abwicklung eine Figur verloren und opferte dann auch noch einen Turm gegen Läufer und Bauer, so dass er ebenfalls verlor - also 0:2
Hoffnung keimte nur kurz wieder auf, als Helmut Ruß in einer lange Zeit ausgeglichenen Partie einen Turm durch eine Springergabel gewinnen konnte und somit auf 1:2 verkürzte.
Leider musste Helmut Zymolka sich am Ende geschlagen geben, obwohl er zwischenzeitlich trotz großen materiellen Nachteil (nur einen Bauern gegen einen Turm) Chancen hatte die Partie zu halten, da die Stellung weitgehend blockiert war, aber dann büßte er den immens wichtigen Bauern auf d4 ein und die schwarzen Figuren hatten die D-Linie zum Eindringen in seine Stellung zur Verfügung.
Nach dem Spiel analysierten wir alle vier Partien und das Wichtigste am heutigen Tag ist, dass jeder etwas gelernt hat. Wir haben in der Tabelle den 2. Platz nun an unserem Gegner, Marburg 8, abtreten müssen, befinden uns auf dem 3. Platz aber immer noch in der 1. Tabellenhälfte.
Weiter geht es für die 3. Mannschaft erst am 2. Dezember mit dem Auswärtsspiel in Herborn.

19/11/2018

Samstag, 20. Oktober 2018:
Super-Saisonstart für unsere Frauen: 3:1 gegen favorisierte Eschbornerinnen

Heute starte unsere Frauen-Mannschaft in die neue Saison. Eigentlich hätten wir erst am 28. Oktober gegen Eschborn gespielt, aber die Eschborner baten um eine Spielverlegung, der wir zustimmten.
Somit waren wir die ersten, die auf Bundesebene in der Saison 2018/19 einen Mannschaftskampf austrugen. Eschborn war an den Brettern 2-4 klar favorisiert, während wir nur am 1. Brett die stärkere Spielerin aufbieten konnten. Aber unsere Spielerinnen kämpften wie die Löwen und so konnte Katrin Hanka am 2. Brett bereits nach einer Stunde ihrer 142-DWZ-Punkte stärkeren Gegnerin die Damen abnehmen, so dass diese einen Zug später aufgab. Thurid Schmidt hatte es am 3. Brett sogar mit einer 213 DWZ-Punkte stärkeren Gegnerin zu tun, aber nach zwei Stunden gewann sie die Partie, weil sie einen Läufer gewinnen konnte. Michelle Frank am 1. Brett hatte zu diesem Zeitpunkt bereits eine Qualität gewonnen und strebte somit dem Sieg entgegen. Zwar hätte ein Remis bereits zum Mannschaftssieg genügt, aber verständlicherweise wollte Michelle die gewonnene Partie nicht remis geben. Michelle wickelte im Endspiel ab, indem sie weitere Bauern gewann und dafür die Qualität zurückgab. Mit drei Mehrbauern war das Turmendspiel natürlich leicht gewonnen, so dass es nach knapp drei Stunden 3:0 für uns stand. Der Mannschaftssieg war damit sichergestellt. Leider verlor Muzi Feng, die zum ersten Mal für uns spielte, ihr erstes Spiel bei den Frauen nachdem sie zwischenzeitlich besser stand durch eine Springergabel, die einen Läufer kostete. 3:1 ist ein tolles Ergebnis. Weiter geht es bei den Frauen am 18. November zu Hause gegen den Godesberger Schachklub. Wir spielen um 10:00 Uhr im Roten Haus (Schloßstr. 5 in Echzell-Bingenheim). Zuschauer sind - wie immer herzlich - willkommen !

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