Time to hunt

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02/05/2026

Alright, let's ace this review session, friends! Confidence and focus are our superpowers today.

11/30/2025
11/13/2025
09/18/2025

Der Duft von Sommerregen hing noch schwer in der Luft, als sie durch den Eingang des kleinen Cafés schwebte. Ein Hauch von Jasmin und etwas Unbeschreibliches, das nur sie verströmte. Ihr Kleid, ein zartes Blau, tanzte leicht um ihre Beine, als sie sich umsah, die Locken, so golden wie reife Ähren, fielen ihr sanft ins Gesicht. Sie lächelte, ein Lächeln, das die Schatten im Raum heller machte.

„Entschuldigen Sie, ist hier noch frei?“, fragte sie mit einer Stimme, die klang wie ein Versprechen.

Ich hob den Blick von meinem Buch. „Ich war gerade dabei, zu gehen.“ Es war eine Lüge. Ich hatte mich gerade erst hingesetzt.

Sie lachte, ein kurzes, klingendes Lachen. „So schnell geben Sie auf? Ein Buch kann warten, ein Gespräch vielleicht nicht.“ Ihre Augen funkelten, ein tiefes, dunkles Blau.

„Kommt ganz darauf an, mit wem man spricht“, erwiderte ich, und spürte, wie sich ein Lächeln auf meine Lippen stahl.

„Ganz richtig. Und wer bin ich? Das müssen Sie wohl herausfinden.“ Sie setzte sich mir gegenüber, die Hand auf ihrem kleinen Tischchen ruhend. Ein silberner Ring glänzte im schwachen Licht.

„Eine Frage, die ich mit Vergnügen beantworten werde.“ Ich beugte mich vor. „Vielleicht mit einem Kaffee und einem kleinen Geheimnis?“

Ihre Augen blitzten. „Ein Geheimnis? Erzählen Sie…“

Die Melodie eines alten Jazz-Songs schwebte durch den Raum, vermischt mit dem leisen Klirren von Tassen. Die Zeit schien stillzustehen, während wir uns in einem Spiel aus Worten und Blicken verloren. Jeder Satz ein Tanz, jeder Blick eine Berührung.

Als sie aufstand, um zu gehen, berührte sie leicht meine Hand. „Es war…erquickend“, sagte sie, und ihr Lächeln ließ mein Herz schneller schlagen.

Sie drehte sich um und ging. Ich sah ihr nach, wie sie durch die Tür trat, hinaus in die Dunkelheit. Ihr Duft blieb zurück, eine flüchtige Erinnerung an einen Abend voller Möglichkeiten.

Was meint ihr, liebe Leserinnen und Leser? Hätte ich ihr folgen sollen? 😉

09/18/2025

Der Duft von Sommerregen und Rosen hing schwer in der Luft, als sie am Eingang des kleinen Cafés erschien. Ihr Kleid, ein Hauch von Türkis, schwebte um sie herum, als sie sich bewegte, und ihre Haare, wie von der Sonne geküsst, tanzten im Wind. Ein Lächeln spielte um ihre Lippen, so zart wie der Flügelschlag eines Schmetterlings.

Ich stand am Fenster und beobachtete sie, wie sie zögerte, den Blick schweifen ließ, als suchte sie etwas. Oder jemanden. Unsere Blicke trafen sich. Ihre Augen, smaragdgrün und voller funkelnder Geheimnisse, schienen direkt in meine Seele zu blicken.

"Entschuldigen Sie", sagte sie, ihre Stimme wie ein sanftes Flüstern. "Ist dieser Platz noch frei?" Sie deutete auf den Stuhl mir gegenüber.

"Für Sie", antwortete ich, und meine Stimme klang rauer als beabsichtigt, "immer."

Sie lächelte, dieses Mal breiter, strahlender. "Sie sind charmant. Und gewagt."

"Nur ehrlich", erwiderte ich. "Und neugierig. Was führt Sie an diesen sonnigen, aber leicht verregneten Ort?"

"Das Schicksal vielleicht?", sagte sie, ihre Augen glitzerten. "Oder die Sehnsucht nach einem guten Kaffee." Sie zwinkerte. "Oder vielleicht ein geheimnisvoller Fremder, der am Fenster steht und beobachtet."

Ich lachte. "Und was, wenn der Fremde gar nicht so geheimnisvoll ist?"

"Dann wäre das ja langweilig", flüsterte sie, und ihre Hand streifte meine, als sie sich setzte. "Aber ich glaube, Sie haben noch ein paar Geheimnisse zu bieten."

Der Kaffee wurde gebracht, aber ich vergaß ihn fast. Ich war gefangen in dem Tanz ihrer Worte, dem Spiel ihrer Augen. Die Zeit schien stillzustehen.

"Also", sagte sie schließlich, ihre Stimme wieder so sanft, dass ich mich vorbeugen musste, um sie zu hören. "Was ist Ihr Geheimnis?"

Ich lehnte mich zurück, betrachtete sie einen Moment. "Das verrate ich Ihnen, wenn Sie mir Ihres verraten."

Sie lachte, ein helles, klingendes Geräusch. "Ein Handel also? Das gefällt mir." Sie beugte sich vor, so nah, dass ich den Duft ihrer Haut riechen konnte, eine Mischung aus Rosen und etwas Unbeschreiblichem. "Aber was, wenn mein Geheimnis ist, dass ich keine Geheimnisse habe?"

"Dann", sagte ich, und mein Herz schlug schneller, "werde ich mir ein Geheimnis für Sie ausdenken."

Sie lächelte wieder, dieses süße, verheißungsvolle Lächeln. "Das wäre sehr romantisch. Aber bevor wir zu Geheimnissen kommen...Was glauben Sie, wer von uns beiden zuerst nach Hause gehen wird?"

09/18/2025

Der Duft von Rosen hing schwer in der warmen Abendluft, als sie im fließenden Sommerkleid den Garten betrat. Ihre Haare, ein goldener Wasserfall im letzten Sonnenlicht, tanzten leicht um ihr Gesicht. Ein Lächeln, so zart wie die Blütenblätter einer Pfingstrose, umspielte ihre Lippen, als sie mich entdeckte.

„Hätte ich gewusst, dass ich Gesellschaft bekomme, hätte ich vielleicht mein schickeres Kleid angezogen“, sagte sie mit einem Augenzwinkern, ihre Augen funkelten wie Sterne.

„Aber gerade dieses Kleid verrät deinen Sinn für mühelose Schönheit“, erwiderte ich, gefangen von ihrer Aura. „Außerdem bin ich froh, dass du nicht allzu sehr aufgetragen hast. Die Rosen wären sonst eifersüchtig.“

Sie lachte, ein melodischer Klang, der sich mit dem Zirpen der Grillen vermischte. „Rosen sind bekanntlich nicht für ihren Humor berühmt.“

„Ich schon“, konterte ich. „Und ich finde, dein Humor steht dir ausgezeichnet.“

Sie neigte den Kopf, ein neckisches Funkeln in ihren Augen. „Und was, wenn ich gar keinen Humor habe?“

„Dann wäre das sehr schade“, sagte ich, „denn dann müsstest du dich auf andere Reize verlassen, um mich zu beeindrucken.“

Ihr Lächeln wurde breiter, geheimnisvoller. „Oh, ich habe da noch ein paar Asse im Ärmel. Aber die zeige ich nicht jedem.“ Sie machte eine anmutige Drehung, das Kleid umspielte ihre Beine wie eine sanfte Brise. „Vielleicht… bei Gelegenheit.“

Sie drehte sich um, ging den Rosenbogen entlang, ihre Silhouette verschmolz mit der Dämmerung. Doch der Duft ihrer Anwesenheit, das Echo ihres Lachens, blieben zurück. Und ich fragte mich, ob sie wohl wusste, welche Magie sie in diesem Garten hinterlassen hatte.

Und du? Hast du auch schon mal jemanden getroffen, der dich einfach sprachlos gemacht hat? Erzähl mal! 👇

09/18/2025

Die Abendsonne tanzte auf dem Kopfsteinpflaster der Gasse, als sie um die Ecke bog. Ihr Kleid, ein Hauch von Sommerflieder, schwebte mit ihr, als wäre es selbst verliebt. Ein Lächeln huschte über ihre Lippen, so zart wie der Duft von Jasmin, der aus dem kleinen Blumengeschäft drang. Er stand da, lehnte lässig an der Fassade und beobachtete sie, wie ein Maler ein faszinierendes Motiv.

"Verlaufen?", fragte er, seine Stimme ein tiefes Samt.

Ihre Augen funkelten, als sie erwiderte: "Kommt darauf an. Führt diese Gasse zum Glück, oder nur zur nächsten Eisdiele?"

Er lachte, ein warmer, ehrlicher Klang. "Das hängt ganz davon ab, was Sie darunter verstehen. Ich kenne eine Eisdiele, die Glücksmomente verkauft. Und ich kenne auch noch andere Abkürzungen."

Sie näherte sich, die Abendsonne zeichnete ein goldenes Strahlen um ihr Haar. "Abkürzungen sind meistens riskant. Aber riskant klingt...interessant."

"Interessant ist mein zweiter Vorname," erwiderte er, "Wenn Sie mir verraten, was Ihr erster ist, zeige ich Ihnen vielleicht eine."

Sie blieb stehen, ihre Augen spielten. "Vielleicht muss ich Sie erst ein bisschen besser kennen lernen, bevor ich so intime Details preisgebe." Ein Hauch von Koketterie lag in ihrer Stimme.

"Ein fairer Punkt," sagte er, "Aber ich bin ein schneller Lerner. Und geduldig. Zumindest meistens." Er zwinkerte ihr zu.

Sie lachte erneut, dieses Mal ein helles, klingendes Lachen, das die Aufmerksamkeit einiger Passanten auf sich zog. "Geduld ist eine Tugend, die ich sehr schätze. Aber ein bisschen Spannung macht das Leben doch erst spannend, oder?"

Er trat einen Schritt näher. "Spannung ist meine Spezialität. Aber was passiert, wenn die Spannung ihren Höhepunkt erreicht?"

Sie lächelte, ein geheimnisvolles Lächeln, das mehr versprach, als es verriet. "Das, mein lieber Herr, werden Sie herausfinden müssen." Sie drehte sich um, ihr Kleid schwebte hinter ihr her, und verschwand im Dämmerlicht der Gasse. Er stand da, ihren Duft noch in der Nase, und wusste, dass dieser Abend gerade erst begonnen hatte.

Würdest du ihr folgen?

09/18/2025

Die Abendsonne tanzte auf den Rosenblüten, während sie durch den Garten schritt. Ihr Kleid, ein Hauch von Seide in Lavendel, umspielte ihre Beine bei jedem Schritt. Ihre Haare, ein Wasserfall von Gold, fingen das letzte Licht des Tages ein. Als sie näher kam, bemerkte ich, wie ihre Augen funkelten, wie zwei Sterne in der Dämmerung.

„Verloren in Gedanken?“, fragte sie mit einer Stimme, die wie Samt klang.

„Nur in der Schönheit dieses Gartens – und vielleicht noch etwas anderem“, antwortete ich, wagte es aber nicht, ihren Blick direkt zu erwidern.

Sie lachte leise, ein Klang wie das Läuten von Kristallglocken. „Etwas anderem? Das klingt geheimnisvoll. Bin ich vielleicht Teil dieses Geheimnisses?“

„Vielleicht“, sagte ich und hob den Blick. Ihr Lächeln war wie ein Versprechen, zart und einladend. „Aber Geheimnisse sind am schönsten, wenn man sie gemeinsam lüftet, findest du nicht auch?“

Sie nickte langsam, ihre Augen immer noch auf meinen ruhend. „Und wie würdest du vorschlagen, dieses Geheimnis zu lüften?“

Ich trat näher, der Duft von Rosen und ihr Parfüm vermischten sich in der Luft. „Indem wir uns dem Geheimnis stellen, Schritt für Schritt. Erst müssen wir herausfinden, ob es überhaupt gelüftet werden will.“

Sie neigte den Kopf, ein freches Funkeln in ihren Augen. „Und wie stellen wir das fest?“

„Indem wir fragen“, sagte ich leise. „Aber vielleicht ist das die falsche Frage. Vielleicht sollten wir lieber fragen: Was wäre, wenn…?“

Was wäre, wenn aus diesem Abend mehr entstehen könnte als nur eine flüchtige Begegnung? Was glaubt ihr?

09/10/2025

Die Abendsonne warf lange Schatten über den Rosengarten, als sie erschien. Ein Hauch von Jasmin und etwas Geheimnisvollem umgab sie. Ihr Kleid, ein fließendes Türkis, tanzte leicht im Wind, als sie sich zwischen den Rosenbüschen bewegte. Ihre Augen, so funkelnd wie der Morgentau auf den Blütenblättern, fixierten mich.

„Verloren?“, fragte ich, meine Stimme tiefer als beabsichtigt.

Ein Lächeln umspielte ihre Lippen. „Nicht verloren. Nur auf der Suche nach einem interessanten Gespräch.“

„Ich bin ganz Ohr“, antwortete ich, unfähig, meinen Blick von ihr abzuwenden.

„Ich habe gehört, Sie erzählen gute Geschichten“, sagte sie, näher kommend. Der Duft ihrer Haare, eine Mischung aus Rosen und Sommerregen, erfüllte die Luft.

„Nur, wenn ich ein interessantes Publikum habe.“

„Nun“, sagte sie, ihre Augen blitzten, „das müssen Sie selbst beurteilen.“ Sie beugte sich vor, so nah, dass ich ihren Atem spüren konnte. „Was ist Ihre Lieblingsgeschichte?“

„Die, die gerade erst beginnt“, flüsterte ich.

Sie lachte leise, ein Klang wie ein Windspiel. „Und wie geht diese Geschichte weiter?“

„Das“, sagte ich, „hängt ganz davon ab, ob Sie bereit sind, mitzuspielen.“

Würdest du mit mir in dieser Geschichte mitspielen wollen?

09/10/2025

Die Sonne tanzte auf ihren kupferroten Locken, als sie durch den Rosenbogen trat. Ein Garten im goldenen Abendlicht, schwer vom Duft blühender Rosen. Ihr Kleid, ein Hauch von Seide in zartem Grün, umspielte ihre Figur bei jedem Schritt. Ein Lächeln huschte über ihre Lippen, so sanft wie der Flügelschlag eines Schmetterlings.

Ich stand am Rande des Rasens, einen Eisbecher in der Hand, und beobachtete sie. Ihr Blick traf meinen, ein kurzer, intensiver Moment, der sich anfühlte wie eine Ewigkeit. Sie hob eine Augenbraue, ein spielerischer Ausdruck, der mein Herz schneller schlagen ließ.

"Die Rosen scheinen Sie zu bezaubern", sagte ich, meine Stimme leicht heiser.

Sie lachte, ein melodischer Klang, der sich mit dem Gesang der Vögel vermischte. "Und Sie, der Eisbecher?"

"Nur eine Ausrede, um hier zu stehen und... die Schönheit des Gartens zu bewundern", erwiderte ich, wissend, dass meine Augen nur sie sahen.

"Ich glaube, ich kenne das Gefühl", sagte sie, ihre Augen funkelten geheimnisvoll. Sie kam näher, der Rosenduft begleitete sie wie ein unsichtbarer Schleier. "Sagen Sie, glauben Sie an Magie?"

"Nachdem ich Sie gesehen habe, neige ich dazu, das zu bejahen."

Ein weiteres Lächeln, diesmal noch strahlender als zuvor. "Dann sollten Sie wissen, dass die Rosen hier eine ganz besondere Bedeutung haben. Man sagt, wer eine Rose in der Abenddämmerung pflückt, wird die Liebe seines Lebens finden."

Sie deutete auf eine tiefrote Rose, fast schwarz im schwindenden Licht. "Wären Sie mutig genug?"

Und was, wenn ich die Rose schon gefunden habe, nur sie noch nicht gepflückt habe?

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