Christina Kleinjohann - Natürlich Mutter

Christina Kleinjohann - Natürlich Mutter Einfühlsame Beratung und Begleitung während der Schwangerschaft und nach Bedarf für Schwangere, Mütter, junge Paare ...

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05/10/2019

Martina Meyer (59) brannte für ihren Beruf als Hebamme. Dennoch hat sie ihren Beruf aufgegeben. Warum sie nicht länger als Hebamme arbeiten wollte.

19/05/2018

🍀 Zum Muttertag 🍀

Auch wenn der "Muttertag" schon vergangen ist, möchte ich Euch teilhaben lassen an einem Text, den ich heute bekommen habe:

MUT sind die ersten 3 Buchstaben in dem Wort MUTTER...

Und ich muss sagen, es hat durchaus seine Berechtigung!!!

Wie oft müssen wir als Mütter mutig sein!!

Es braucht MUT, sich auf eine SCHWANGERSCHAFT einzulassen, ohne dass Frau weiss, was auf sie zukommen wird als Mutter mit Baby!

Es braucht MUT, sich auf die GEBURT einzulassen, seinen Verstand abzugeben und nur auf den Körper und das Baby zu vertrauen, dass die Natur genau weiss, was zu tun ist!

Es braucht MUT, den Alltag mit BABY und Kindern zu meistern, ohne sich selbst aus den Augen zu verlieren und wenn man sich nur mal eine Stunde für sich wünscht!

Es braucht MUT, sich abzugrenzen gegen „Supermütter“, die scheinbar Kinder/Haushalt/Mann/evtl. Job mit Leichtigkeit bewältigen!

Es braucht MUT, sich jeden Tag in der ERZIEHUNG mit neuen Fragen auseinander zu setzen, neue Wege auszuprobieren, wenn der eine Weg nicht funktioniert hat, auch einen Schritt zurück zu gehen.

Es braucht MUT, die Kinder flügge werden zu lassen, zu vertrauen, dass sie ihren Weg gehen werden, zuzusehen, dass sie Fehler machen, vor denen MUTTER sie nicht beschützen kann, aber wichtig für ihre Entwicklung sind!

Es braucht MUT, sich neu zu ORIENTIEREN, beruflich und privat, wenn die Kinder aus dem Haus sind, es plötzlich still wird im Haus und man mit soviel ZEIT FÜR SICH und den Partner zu Beginn gar nichts anzufangen weiss!

Es braucht MUT, das Älterwerden zu akzeptieren, die Falten, die Langsamkeit, die längeren Erholungsphasen die MUTTER jetzt braucht!

Das Leben als Mutter ist spannend, anstrengend, lustig, berührend, herzlich, traurig...die ganze Gefühlspalette!

Schön dass DU den MUT hattest, MUTTER zu werden!

An Dich, die liebste Mutter ♥️

Alles Liebe Deine Christina

Ein gelungener Vortrag! 👍Lange habt ihr nichts von mir gehört, dafür jetzt mit einem Beitrag über eine ganz wunderbare E...
15/12/2017

Ein gelungener Vortrag! 👍
Lange habt ihr nichts von mir gehört, dafür jetzt mit einem Beitrag über eine ganz wunderbare Erfahrung.

Gestern habe ich den Vortrag über "windelfrei" gehalten und ca. 15 Frauen mit ihren Babys waren interessierte Zuhörer. Ich war vorher ganz schön aufgeregt, da ich mich in Spanisch darauf vorbereitet habe und mir unsicher war ob das wohl klappt. Die ganze Unsicherheit war natürlich für die Katz und wie schon so oft erlebt, waren alle sehr entspannt, haben mich unterstützt und schließlich sehr begeistert von meinen Erzählungen. Einige waren sehr tatkräftig und haben "windelfrei" gleich vor Ort ausprobiert. Ausserdem wird es bald ein kostenfreies Freebie E-Book über "windelfrei" geben.

Getroffen haben wir uns Dank 🙏 Kyd Campbell in ihrem zu Hause und schönen Hostal Lila Wasi () 🏵️ in Urubamba.

Geplant sind schon weitere Vorträge zu anderen Themen und kreative Treffen mit Malen, Basteln und Spaß haben. ☺️

Ich freue mich schon Euch davon zu berichten!
Alles Liebe, Christina ♥️

04/12/2017

Ein Adler fliegt um die Welt!

Christina Kleinjohann - Natürlich Mutter unterwegs in: Urubamba, Peru! Mein erster Vortrag!!!Ihr Lieben! Seit über einem...
02/12/2017

Christina Kleinjohann - Natürlich Mutter unterwegs in: Urubamba, Peru!
Mein erster Vortrag!!!

Ihr Lieben!
Seit über einem Monat bin ich nun gemeinsam mit meiner Familie als " The Rooster Family" in Urubamba. Immer wieder treffe ich junge gleichgesinnte Familien, die reisend unterwegs sind, ihre Kinder frei lernen lassen und sich auf verschiedenste Weise frei gemacht haben von allem was sie festgehalten hat.

Neulich traf ich eine junge Frau mit einer 6 monatigen bezaubernden jungen Tochter. Wir tauschten unsere Erfahrungen als Mütter aus und bemerkten schnell die gemeinsamen Interessen. Ich erzählte ihr von , im Tuch und .
Einen Tag später erzählte sie mir, dass es zwei Gruppen gibt in Urubamba: Schwangeren und Frauen mit kleinen Kindern, denen sie von mir berichtet hat. Es gab großes Interesse bei allen mehr über "windelfrei" und anderen Themen zu erfahren!

In Deutschland hätte ich eine Gelegenheit gehabt, über Themen wie "windelfrei" zu berichten, allerdings kommt es erst jetzt und hier dazu.
Mein erster Vortrag auf Spanisch über "windelfrei" ist also gerade in der Mache und ich bin sehr aufgeregt!!

Hasta luego und bis ganz bald!
Alles Liebe, Deine Christina

Kikerikiiiiiiii! So Ihr Lieben aufgewacht und aufgepaßt: hier kommen die Roosters! Also draufgehen, teilen, liken, komme...
02/12/2017

Kikerikiiiiiiii! So Ihr Lieben aufgewacht und aufgepaßt: hier kommen die Roosters! Also draufgehen, teilen, liken, kommentieren, mit uns fühlen, träumen und lachen ... Wir freuen uns auf Dich! Deine Roosters, Rosalie, Christina Kleinjohann und Tobias Roost

Unsere Himmelsgeburt - ein Sternenkind wird verabschiedetWir hatten den Traum als Familie in die Welt zu ziehen und es w...
21/11/2017

Unsere Himmelsgeburt - ein Sternenkind wird verabschiedet

Wir hatten den Traum als Familie in die Welt zu ziehen und es war klar, dass es im Herbst 2017 in Südamerika losgehen sollte. Wir wollen unseren Traum leben, raus aus der Komfortzone und rein in das Leben.

Schwanger?

Im April, in der Nacht zu Ostermontag, hatten mein Freund und ich die erste Nacht für uns allein, ohne meine Tochter, die lieber zum erstmal bei den Großeltern übernachten wollte. Für uns war es eine der wundervollsten und intensivsten Nächte, die wir in unserer Beziehung erlebt hatten. Am nächsten Tag waren wir beide völlig beseelt und hatten das Gefühl, das mehr daraus entstanden sein könnte und wohlmöglich ein kleines Wesen bereits zu uns unterwegs ist.

Als dann meine Tage ausblieben und ein Monat nach dem anderen verging, war es spätestens in der 12 Woche ganz klar. Schwanger! Wir waren über glücklich und für meinen Freund war es noch aufregender, denn es sollte sein erstes Kind sein. Ausserdem belebte dieses freudige Ereignis unseren Traum, mutig in ein neues freies Leben zu springen und hob alles in eine neue Dimension.

Als Tobias dann im Mai/Juni 2017 nach einem dreiwöchigem Retreat bei peruanischen Heilerinnen, aus Peru wiederkam, sah alles nach Führung aus.
Er hatte von einem Jungen geträumt, der in Peru zu Welt kommen sollte, hatte interessante Begegnungen mit Menschen und erzählte von tollen magischen Orten wie, Ollantytambo und Urubamba, in denen es entspannt wäre zu leben. Er traf sogar eine Frau, die eine Hebamme kannte und da waren wir uns sicher, alles würde sich fügen und passend zu uns kommen.
Entschlossen planten wir unser neues Leben. Startpunkt: Peru. Es gab viele Dinge zu erledigen und zu tun. Der Plan war auch uns erstmal ganz von Deutschland abzumelden und mit Geld für ein gutes Jahr und Ideen für ein Online-Business, im Oktober loszuziehen.

Unsere Himmelsgeburt

Diese Schwangerschaft war für mich persönlich ein riesiges Geschenk, denn ich plane seit einigen Monaten als „Natürlich Mutter“ Schwangeren und werdende Eltern zu unterstützen, eine natürliche und intuitive Schwangerschaft, Geburt und Zeit danach zu erleben. Ich wollte also meine Schwangerschaft noch bewußter und intensiver erleben, damit ich all meine Erfahrungen weitergeben kann.

Während unserer Planphase für Peru, merkte ich schon im vierten Monate, das mir alles zuviel wurde mit Auszug, alle Dinge verkaufen, einen Monat noch zu Carmen ziehen, an den eigenen inneren Blockaden zu arbeiten, ein Abschied nach dem anderen, möglichst freimachen von alten Dingen etc.! Schlichtundergreifend fühlte ich mich überfordert. Beim nächsten Hebammen Termin war alles in Ordnung, wir waren froh und machten einen weiteren Termin aus. Danach übergang ich einige Anzeichen, z.B. das ich das kleine Wesen nicht mehr richtig spürte oder das mein Unterbauch weicher war als sonst. Ich hatte Angst überhaupt irgendetwas zu tun.

In der 20. SSW besuchte ich mit meiner Tochter noch einmal meine Eltern. Dort hatte ich auch noch einiges auf dem Dachboden zu erledigen und räumte fleißig auf. Es war anstrengend und ich mußte mich oft ausruhen. In der Nacht zum 25.8.17 wachte ich auf und hatte Bauchschmerzen. Ich wollte das mit Tobias teilen, erreichte ihn aber telefonisch nicht, da er schlief und das Handy aus war. Ich schrieb ihm immer wieder neue aktuelle Nachrichten. Ich dachte es wird sich schon beruhigen. Nicht wahrhaben wollend, dass ich bereits Wehen hatte und ich einige Male zur Toilette gehen musste, stellte ich fest, das ich blutete.

Spätestens da holte mich die Wahrheit ein. Ich wußte was los ist. Auf der einen Seite kämpfte ich dagegen, auf der anderen Seite weckte ich meine Mutter. Sie rief im Geburtshaus an, aber die leiteten uns gleich weiter zum nächsten Krankenhaus. Diejenigen die mich kennen, wissen, dass das ein großer Schritt für mich war, da ich grundsätzlich die Standard-Programme im Krankenhaus oder beim Arzt vermeiden möchte. Ich entschied mich dazu, weil ich dachte uns könnte vielleicht noch geholfen werden.

Als wir im Krankenhaus ankamen, dauerte es noch einige Zeit, bis sich eine, erstmal eher unsympathische Ärztin, um uns kümmerte. Als erstes machte sie einen Ultraschall und schaute lange auf den Bildschirm. Dann sagte sie: „Ich habe lange geguckt, um ihnen einen positive Nachricht zu machen, aber leider finde ich keine Herztöne.“ Da holte mich ein weiteres mal die kalte Wahrheit ein und ich weinte. Meine Gefühle waren unbeschreiblich, zugleich voller Schmerzen, eine unbändige Trauer, Scham, schlechtes Gewissen, alles was Du Dir vorstellen kannst. Zum Glück war meine Mutter an meiner Seite.

Die Ärztin sagte, dann noch, dass sie die Geburt nicht stoppen könne. Sofort telefonierte sie mit der Station und konnte mir ein eigenes Zimmer organisieren, was ich sehr toll fand. Ich hatte im Untersuchungsraum schon recht starke Wehen und spürte, dass sich das Kleine mit einem Mal schon im Geburtskanal befand. Sie brachten mich mit einem Rollstuhl auf das Zimmer und als ich mich auf das Bett legte, hatte ich keine Wehen mehr. Ich sagte, dass einer Schwester, wir schauten nach und tatsächlich war das Köpfchen schon da. Es brauchte nur noch ganz wenig, bis ich unser kleines Wesen in der Hand hielt. Bewegungslos, warm. Tot. Ich spürte eine unglaublich tiefe Liebe und Verbundenheit. Das Kleine war in seiner schützenden Fruchtblase und der Plazenta auf die Welt gekommen. Die Schwester und ich legten es in ein Weidenkörbchen.

Am frühen morgen erreichte ich endlich Tobias und er machte sich gleich auf den Weg von Hamburg ins Münsterland. Er war geschockt, aber noch war es weit weg für ihn. Als meine Eltern mit Rosalie wiederkamen, ließen wir unseren Gefühlen und Tränen gemeinsam freien Lauf. Ausserdem waren Schwester Astrid und eine Seelsorgerin an meiner und unserer Seite und ich fühlte mich gut umsorgt. Dann kam endlich Tobias und wir teilten unseren Schmerz sehr intensiv. Wir schauten uns das Kleine im Krankenhauspark noch einmal an.

Aufregend wurde es dann noch einmal, als es darum ging ob wir das kleine Baby mitnehmen können oder nicht. Mir war entschieden klar, dass ich es in jedem Fall mitnehmen möchte. Es gab einige Gespräche und Diskussionen, aber am Ende löste sich alles in wohlgefallen auf, als die Seelsorgerin uns sagte: "Packen sie ihre Sachen und fahren schnell nach Hause."

Die Feuerzeremonie - die Verabschiedung unseres Sternenkindes

Am nächsten Tag schon fuhren wir nach Hamburg in Tobias Garten, wo das Kleine auch gezeugt wurde, um dort eine Feuerzeremonie zur Verabschiedung nur für uns zu machen. Meine Eltern waren besorgt, ob es nicht zu früh sei für mich, aber das Baby in seinem Weidenkörbchen konnte nicht warten. Mir ging es den Umständen entsprechend gut und ich war froh als wir alles für die Zeremonie vorbereitet hatten.

Als das Feuer brannte und wir das Gefühl hatte jetzt ist es soweit, schauten wir uns gemeinsam mit Rosalie das Baby noch einmal an. Ich nahm es behutsam in die Hand und bewegten es in seiner Fruchtblase. Wir entdeckten seine Fingerchen, Füße und das er ein Junge war. Unser Gefühl die ganze Zeit über war also richtig. Wir hätten einen Sohn bekommen. Das trieb noch einmal die Tränen in unsere Augen und auch Rosalie konnte in meinem Arm weinen. Wir legten ihn dann auf das Feuer und sahen zu, mit unserem vollen Bewußtsein bei ihm, wie er in das Elemente überging.

Dann hatten wir die Idee, die Asche an der Ostsee und auch in Peru den Elementen zu überlassen. Am nächsten Tag besuchten wir Tobias Eltern und fuhren am übernächsten Tag an einen unserer Lieblingsplätze der Ostsee. Wir hatten Glück mit dem Wetter, es war warm genug zum Baden. Wir fühlten die Asche, bis wir sie in den Wind und das Wasser warfen. Es war ganz wundervoll!

Einige Monate später in Peru

Da unser Sohn in Peru geboren werden sollte, hatten war es uns wichtig einen Teil der Asche mitzunehmen auf unsere Reise und sie am Machu Picchu den Elementen zu übergeben. Nachdem wir nach ca. 2 Wochen gut in Urubamba/Peru angekommen waren, machten wir uns auf den Weg zum Machu Picchu. Der Weg war anstrengend und aufregend! Aber schließlich ein befreiendes und heilendes Erlebnis, unseren Sohn dort dem Wind an diesem heiligen Ort der Inka mitten in Peru, zu übergeben.

Fazit

Danke, dass Du Dir Zeit genommen hast unsere Geschichte bis hierher zu lesen. An dieser Stelle möchte ich Dir sagen, dass es für mich nichts heilenderes gab, als derTrauer und dem Schmerz die wir erleben, mit allen Beteiligten und anderen Menschen zu teilen und allem den Raum zu geben den es brauchte bzw. braucht. Ich habe mich geöffnet und bin mehr zu mir gekommen, denn je. Von zwei ganz wichtigen Menschen konnte ich mich in meinem Leben nicht verabschieden, mein laiblicher Vater und mein Großvater.
Manchmal habe ich mich gefragt ob mein Sohn sich verabschiedet hatte, damit ich endlich mal zu meiner Trauer komme und ihr den Raum geben kann, um mich so von jemandem zu verabschieden wie ich es möchte. Ausserdem bin ich dankbar dafür, dass ich Rosalie meine Tochter an allem teilhaben lassen habe und ihr zugetraut habe zu trauern, was man mir früher nicht zugetraut hat.

Glücklose Schwangerschaft - eine Himmelsgeburt

Wenn Du ähnliche Erfahrungen gemacht hast und dich innerhalb eines geschützen Raumes darüber austauschen möchtest, schau gern in dieser Gruppe vorbei:
https://www.facebook.com/groups/1483592798356950/

Alles Liebe, Deine Christina

Das Tragetuch: La Manta!In diesem Bericht möchte ich Euch das einheimische Tragetuch, die Manta vorstellen. Da ich selbs...
15/11/2017

Das Tragetuch: La Manta!
In diesem Bericht möchte ich Euch das einheimische Tragetuch, die Manta vorstellen. Da ich selbst eine Tragemami bin, hab ich mich gefreut, das die Mensch hier ein Tragevolk sind. Dabei tragen meistens die peruanischen Frauen ihre Kinder oder allerlei Dinge mit dem Tuch.

Die Manta gibt es in zwei Größen: beide sind quadratisch, entweder klein oder groß und ausserdem gibt es den Stoff auch in unterschiedlichen Stärken: dick und fest oder etwas dünner und weicher. Die Auswahl der Farben und Muster ist gigantisch und eine ist schöner als die andere. Kinder werden bis sie laufen können getragen, aber bis maximal 2-3 Jahren. Wenn ältere Frauen ihre Dinge tragen, sieht das manchmal unglaublich schwer aus.

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Vielleicht hast Du ja Lust das mal auszuprobiern!

Anleitung für das Tragen von größeren Kindern:
1. Tuch an einer Ecke Knoten
2. Tuch an der gegenüberliegenden Seite nach aussen falten
3. Dem Kind das Tuch umlegen und Knoten zwischen die Beine legen
4. Auf den Rücken heben und vorne am Brustbein fest zusammenknoten

Die kleineren Kinder werden oft komplett eingepackt und liegen dann quer schlafend hinten auf dem Rücken. Erst wenn sie älter sind schaut der Kopf und/oder die Arme heraus.

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Anleitung für das Tragen von Dingen:
1. Dinge in die Mitte legen
2. Mit einer Ecke die Dinge einpacken
3. Die gegenüberliegende Seite über das eingepackte legen und die Spitze auf das Eingepackte legen oder hängen lassen
4. Das gepackte Tuch auf den Rücken nehmen, mit der Spitze nach unten zeigend und vorne am Brustbein zusammenknoten

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Ich probiere gerade beide Varianten aus. Meine Tochter mit ihren fast 20 kg ist leider schon zu schwer und rutscht immer wieder raus aus dem Tuch.

Dinge zu tragen, wenn sie denn gepackt sind und auch im Tuch bleiben, da muss ich wohl noch übern, ist praktisch. Allerdings fehlt je nachdem wie es gebunden ist manchmal die Bewegunsfreiheit mit den Armen.

Bis zum nächsten Mal mit neuen Erlebnissen,
Deine Christina

Herzlich Willkommen auf "Natürlich Mutter"! Heute nutze ich meine innere Kraft, um Euch auf dieser Seite an meinem erste...
17/09/2017

Herzlich Willkommen auf "Natürlich Mutter"!
Heute nutze ich meine innere Kraft, um Euch auf dieser Seite an meinem ersten Beitrag teilhaben zu lassen. Ich möchte raus gehen mit dem was mich tief berührt und Dir meine Herzensangelegenheit vorstellen: "Natürlich Mutter"!

Während meiner ersten Schwangerschaft haben mich drei Frauen inspiriert, begeistert und neugierig gemacht auf einen ganz eigenen individuellen Weg. Aber vor allem hat mir jede auf ihre Weise, Mut gemacht diesen Weg auch wirklich zu gehen! So ist dann mit der Zeit die Idee von "Natürlich Mutter" entstanden und darf sich immerzu weiterentwickeln.

Somit möchte ich als "Natürlich Mutter" Schwangeren und werdenden Eltern anbieten, sie auf ihrem Weg hin zu einer natürlichen, bewußten Schwangerschaft, angstfreien und selbstbestimmten Geburt, bis hin zu einem liebevollen Familienleben zu begleiten. Vor allem möchte ich dabei auch die werdende Mutter, an ihre innewohnende Intuition erinnern und sie wecken, was für mich eine wesentliche Grundlage bildet für einen klaren natürlichen Weg.

Auf meiner Website, die ich bald veröffentlichen möchte, kannst Du Dich dann detaillierter über Inhalte und Angebote informieren und noch mehr über mich lesen.

Desweiteren wünsche ich mir hier eine wertvolle Begegnungstätte, auf der sich jeder liebe- und respektvoll begegnet und sich austauschen kann über entsprechende Themen, Erfahrungen und Herzensangelegenheiten. Ich freu drauf!

Herzlichtvolle Grüße,
Deine Christina

Dirección

Calle Huayna Ccapac, Buenavista S/n, Chichubamba, Urubamba
Urubamba

Horario de Apertura

Lunes 10:00 - 15:00
Martes 10:00 - 15:00
Miércoles 10:00 - 15:00
Jueves 10:00 - 15:00
Viernes 10:00 - 12:00

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