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Familyfoodcoach Du hast schon gefühlte tausend Diäten ausprobiert? Warst in unterschiedlichen Sportstudios angemeldet? Hast diverse Bücher gelesen und nichts hilft? arbeitet.

Corinna ist Food Coach und Coach für funktionelle Medizin und Lifestyle-Faktoren, sie unterstützt Dich dabei, Deine persönlichen Gesundheits- und Leistungsziele ganz individuell zu erreichen! Du möchtest gerne abnehmen, Dich gesünder ernähren, endlich regelmäßig Sport machen, nicht mehr so oft krank werden, leistungsstärker werden, besser schlafen? Du leidest unter einer Autoimmunerkrankung, Diabe

tes, Rheuma, Fibromyalgie oder einem Reizdarm? Es geht Dir schon länger nicht wirklich gut, Du weißt aber nicht, wo Du ansetzen könntest damit es Dir besser geht? Du hast das Gefühl, Dein Stoffwechsel funktioniert nicht wie er soll und Du nimmst ständig zu oder nicht ab? Deine Hormone spielen verrückt und treiben Dich in den Wahnsinn? All diese Dinge kann man positiv beeinflussen, wenn man an bestimmten Lebensstilfaktoren (z.B. der Ernährung, dem Bewegungsverhalten, dem täglichen Rhythmus, der Darmgesundheit, der Entgiftungsfähigkeit, der Stressbewältigung,...) Oft können kleine Änderungen schon Großes bewirken!

11/08/2026

Wer möchte das ? Schmeckt wirklich gut!!!!

„Ich vertrage Milchprodukte einfach nicht.“Also lässt du sie weg. Erst normale Milchprodukte, dann nur noch laktosefreie...
27/07/2026

„Ich vertrage Milchprodukte einfach nicht.“

Also lässt du sie weg. Erst normale Milchprodukte, dann nur noch laktosefreie Varianten und irgendwann vielleicht alles.

Aber die entscheidende Frage bleibt:

Warum reagiert dein Körper überhaupt?

Laktase ist das Enzym, das Milchzucker im Dünndarm spaltet. Wird zu wenig davon gebildet, gelangt Laktose in den Dickdarm und wird dort fermentiert.

Mögliche Folgen:

Blähungen, Bauchschmerzen, Druckgefühl, Durchfall oder Übelkeit.

Doch nicht jede Laktoseintoleranz ist gleich.

Bei manchen sinkt die Laktasebildung nach der Kindheit genetisch bedingt. Trotzdem bleibt oft eine gewisse Restkapazität.

Bei anderen ist die Laktaseaktivität nur vorübergehend reduziert, weil die Dünndarmschleimhaut geschädigt ist. Dann kann sich die Verträglichkeit wieder verbessern.

Deshalb sagt dir die Diagnose allein noch nicht:

* welche Menge du verträgst
* ob die Ursache genetisch oder erworben ist
* ob du dauerhaft verzichten musst

Du brauchst keine weitere Verbotsliste.

Du brauchst Klarheit darüber, warum ihr Körper Laktose gerade nicht richtig verarbeitet.

Verdauung ist nicht schwarz oder weiß. Verdauung ist Biochemie.

25/07/2026

🧬 Verdauung ist Biochemie. Und DPP-4 ist eines der Enzyme, über die kaum jemand spricht.

Viele Menschen reagieren auf Gluten und denken sofort an Zöliakie.

Doch das ist nur ein kleiner Teil der Realität.

Es gibt auch Menschen, bei denen die Verdauung bestimmter Glutenbestandteile schlicht nicht optimal funktioniert – ohne dass eine Autoimmunerkrankung vorliegt.

Ein wichtiges Enzym dabei ist DPP-4 (Dipeptidylpeptidase 4).

DPP-4 wird im Bürstensaum deiner Dünndarmschleimhaut gebildet und hilft dabei, bestimmte eiweißreiche Peptide – unter anderem aus Gluten – weiter abzubauen.

👉 Wird dieser Bürstensaum geschädigt, zum Beispiel durch eine gestörte Darmbarriere, kann auch die Aktivität von DPP-4 sinken.

Das bedeutet:

❌ Eiweißbestandteile werden schlechter verdaut.
❌ Es bleiben mehr unvollständig abgebaute Peptide zurück.
❌ Die Darmbarriere und das Immunsystem können stärker gereizt werden.
❌ Symptome wie Blähungen, Bauchschmerzen oder Reaktionen auf glutenhaltige Lebensmittel können zunehmen.

Das bedeutet nicht automatisch Zöliakie.

Bei einer Zöliakie greift das Immunsystem die eigene Dünndarmschleimhaut an – eine Autoimmunerkrankung, die medizinisch diagnostiziert werden muss.

Eine funktionell verminderte DPP-4-Aktivität ist etwas anderes: Hier geht es um eine eingeschränkte Verdauungsleistung – häufig im Zusammenhang mit einer beeinträchtigten Darmbarriere.

Deshalb verfolgen wir bei BeOptimal immer das Maximalprinzip:

✅ Symptome kurzfristig reduzieren (z. B. Gluten zeitweise minimieren, wenn nötig).
✅ Die Verdauung gezielt unterstützen – beispielsweise mit passenden Enzymen.
✅ Vor allem aber die Darmbarriere regenerieren, damit der Bürstensaum wieder das produzieren kann, was dein Körper eigentlich selbst herstellen soll.

Denn unser Ziel ist nie, Symptome dauerhaft zu verwalten.

Unser Ziel ist, die zugrunde liegende Funktion wiederherzustellen.

👇 Kanntest du DPP-4 schon oder hörst du heute zum ersten Mal davon?

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24/07/2026

🇺🇸 Frankenfood? Wir lachen über Amerika …

… und laufen dann durch deutsche Supermärkte. 👀

Erst einmal:
Danke an Mark Hyman, M.D. für die Inspiration zu diesem Beitrag. 🙌
Seine Bilder aus amerikanischen Supermärkten sind schockierend.

Aber wenn wir ehrlich sind …

Sind wir in Deutschland wirklich so viel besser?

Pizza mit Pasta.
Pizza mit Nachos.
Kiwi-Zuckerwatte-Eis.
“Frucht”-Gummis ohne echte Früchte.
Monster-Nudeln für Kinder.

Das Problem sind dabei nicht einzelne Lebensmittel.

Das Problem ist, dass wir begonnen haben, Industrieprodukte als Nahrung zu betrachten.

In den USA gibt es dafür sogar einen Begriff:

👉 Frankenfood
oder
👉 Food-like Substances

Also Produkte, die aussehen wie Lebensmittel, schmecken wie Lebensmittel und vermarktet werden wie Lebensmittel …

… unserem Körper aber kaum das liefern, was echte Nahrung ausmacht.

❌ kaum Ballaststoffe

❌ kaum Polyphenole

❌ kaum Mikronährstoffe

❌ kaum Sättigung

Dafür jede Menge:

✔ raffinierte Stärke

✔ Zucker

✔ hochverarbeitete Fette

✔ Zusatzstoffe

✔ künstliche Aromen

✔ maximale Belohnung für unser Gehirn.

Die Lebensmittelindustrie kennt unsere Schwachstellen ziemlich genau.

Sie kombiniert Fett, Zucker und Salz so, dass wir möglichst viel davon essen.

Und genau dadurch geraten viele Menschen in einen Kreislauf aus:

📈 Blutzucker-Spitzen

📉 Energieabfällen

🍕 Heißhunger

⚖️ Gewichtszunahme

🦠 einem Mikrobiom, das trotz Kalorienüberschuss verhungert.

Denn unser Darm lebt nicht von Kalorien.

Er lebt von Ballaststoffen.
Von Polyphenolen.
Von echter Nahrung.

💬 Jetzt seid ihr dran:

Kennt ihr noch mehr Beispiele für “Frankenfood”?

📸 Postet ein Foto in die Kommentare oder beschreibt das verrückteste Produkt, das ihr schon einmal im Supermarkt entdeckt habt.

Wir sammeln die absurdesten Beispiele gemeinsam. 👇🧡

🤯 “Ich vertrage einfach nichts mehr…”Gluten.Milchprodukte.Histamin.FODMAPs.Obst.Gemüse.Immer mehr Lebensmittel landen au...
23/07/2026

🤯 “Ich vertrage einfach nichts mehr…”

Gluten.
Milchprodukte.
Histamin.
FODMAPs.
Obst.
Gemüse.

Immer mehr Lebensmittel landen auf der Verbotsliste.

Aber was, wenn das eigentliche Problem gar nicht das Lebensmittel ist?

Viele Menschen glauben, sie hätten plötzlich unzählige Unverträglichkeiten entwickelt.

In Wirklichkeit steckt häufig etwas ganz anderes dahinter:

👉 Deine Nahrung wird nicht mehr richtig verdaut.

Und dafür gibt es viele mögliche Ursachen:

🧬 genetische Unterschiede bei der Verdauung von Gluten, Laktose oder Stärke

😰 chronischer Stress, der Magensäure und Verdauungsenzyme reduziert

🩸 Stoffwechsel- und Blutzuckerstörungen, die langfristig auch die Verdauungsfunktion beeinflussen können

🛡️ eine geschädigte Darmbarriere (Brush Border), wodurch weniger Verdauungsenzyme und auch weniger DAO für den Histaminabbau gebildet werden

🦠 eine Dysbiose, die deine Darmbarriere reizt und die Verdauung zusätzlich erschwert

Das Lebensmittel ist deshalb häufig nicht die Ursache.

Es macht nur sichtbar, wo dein Verdauungssystem Unterstützung braucht.

Genau deshalb arbeiten wir in der Functional Medicine nicht nur mit Eliminationsdiäten.

Wir fragen immer:

👉 Warum verträgst du dieses Lebensmittel eigentlich nicht?

Denn nur wenn du die Ursache kennst, kannst du langfristig etwas verändern.

🧬 Du möchtest wissen, welche genetischen Faktoren deine Verdauung beeinflussen können?

Kommentiere einfach „GENETIK“ 👇

Dann schicken wir dir kostenlos unser DNA-Darmcode-PDF mit den wichtigsten Genen!

22/07/2026

🤔 „Eisen sollte man immer nüchtern einnehmen.“

Theoretisch?

✅ Ja.

Praktisch?

🤢 Nicht unbedingt.

Wir haben vor Kurzem einen Beitrag von gesehen. Die Empfehlung darin basiert auf einem wichtigen wissenschaftlichen Prinzip: Nüchtern wird Eisen in vielen Fällen tatsächlich besser aufgenommen.

➡️ Das Problem ist nur: Theorie und Praxis sind nicht immer dasselbe.

Denn wenn dir von deinem Eisenpräparat jedes Mal übel wird, du Magenschmerzen bekommst oder mit Verstopfung kämpfst und es deshalb nach wenigen Tagen wieder absetzt, bringt dir die theoretisch beste Bioverfügbarkeit herzlich wenig.

Deshalb schauen wir in der Functional Medicine immer auf den gesamten Kontext.

Nicht nur:
👉 Wie wird ein Supplement theoretisch am besten aufgenommen?

Sondern vor allem:
👉 Wie kannst du es so einnehmen, dass du es langfristig gut verträgst und regelmäßig einnimmst?

Beim Eisen bedeutet das beispielsweise:

✔️ Mit Vitamin C kombinieren (als Supplement oder über eine Vitamin-C-reiche Mahlzeit), um die Aufnahme zu unterstützen.

✔️ Kaffee, schwarzen oder grünen Tee sowie größere Mengen Calcium möglichst zeitversetzt einnehmen, da sie die Eisenaufnahme hemmen können.

✔️ Und wenn dir Eisen nüchtern nicht bekommt, kann eine kleine Mahlzeit die deutlich bessere Lösung sein – auch wenn die Aufnahme theoretisch etwas geringer ausfällt.

Denn am Ende gilt:

👉 Regelmäßigkeit schlägt Perfektion.

Genau deshalb starten wir heute unsere neue Serie:

🧡 Supplements – Theorie vs. Praxis

Hier schauen wir uns typische Empfehlungen an und ergänzen den Kontext, der im Alltag oft den entscheidenden Unterschied macht.

Danke an für den Impuls zu diesem Beitrag. 🙌

Was meint ihr?

Habt ihr Eisen schon einmal nüchtern genommen? Und wie habt ihr es vertragen? 👇

20/07/2026

🦶 Hast du Haare auf deinen Zehen?

Eine ungewöhnliche Frage – aber tatsächlich kann sie Hinweise auf deine Gefäßgesundheit geben.

Nein: Fehlende Zehenhaare bedeuten nicht automatisch, dass du krank bist. Genetik, Alter oder Reibung durch Schuhe können ebenfalls eine Rolle spielen.

Aber: Eine verminderte Durchblutung kann dazu führen, dass Haarfollikel nicht mehr ausreichend mit Sauerstoff und Nährstoffen versorgt werden. Deshalb zählt fehlende Behaarung an Füßen und Unterschenkeln zu den klassischen Untersuchungsbefunden bei einer peripheren arteriellen Verschlusskrankheit (pAVK).

Besonders spannend: Studien zeigen, dass Insulinresistenz das Risiko für eine pAVK deutlich erhöht , und das unabhängig von vielen klassischen Risikofaktoren.

Deshalb ist dieser Beitrag eigentlich gar kein Post über Zehenhaare.

👉 Er ist ein Post über Stoffwechselgesundheit.

Denn deine Gefäße reagieren oft schon Jahre, bevor Blutzucker oder Beschwerden eindeutig auffällig werden.

Im Carousel zeigen wir dir:
✔️ warum das so ist,
✔️ welche Warnzeichen du kennen solltest,
✔️ und was du tun kannst, um deine Gefäße langfristig zu schützen.

👇 Kommentiere „Fuß“ und wir schicken dir den Link zu unserem über 4-stündigen Workshop „Blutzucker stabilisieren & Stoffwechsel unterstützen“. Dort erklären wir Schritt für Schritt, wie Insulinresistenz entsteht, warum sie weit mehr als nur den Blutzucker betrifft und wie du deinen Stoffwechsel nachhaltig unterstützen kannst.

💾 Speichere dir den Beitrag und teile ihn mit jemandem, der seine Stoffwechselgesundheit besser verstehen möchte.



📚 Quellen

Britton KA et al. Insulin Resistance and Incident Peripheral Artery Disease in the Cardiovascular Health Study. Vascular Medicine. 2012.

Pande RL et al. The Association of Insulin Resistance and Inflammation with Peripheral Arterial Disease (NHANES 1999–2004). Circulation. 2008.

Beide Studien zeigen einen unabhängigen Zusammenhang zwischen Insulinresistenz und einem erhöhten Risiko für eine periphere arterielle Verschlusskrankheit (pAVK).

Foodwatch vs. LaVita – wer hat eigentlich recht?In den letzten Tagen hat Foodwatch den Nahrungsergänzungssaft LaVita sch...
19/07/2026

Foodwatch vs. LaVita – wer hat eigentlich recht?

In den letzten Tagen hat Foodwatch den Nahrungsergänzungssaft LaVita scharf kritisiert und unter anderem die Dosierung der enthaltenen Mikronährstoffe sowie das Marketing hinterfragt. LaVita hat darauf mit einer ausführlichen Gegendarstellung reagiert.

Wir finden: Beide Seiten sprechen wichtige Punkte an – aber beide lassen auch Wesentliches weg.

Wir begrüßen es, wenn Produkte kritisch hinterfragt werden. Verbraucher brauchen transparente und unabhängige Aufklärung. Gleichzeitig sollte diese wissenschaftlich fundiert sein und Menschen nicht unnötig verunsichern oder Angst vor einer sinnvollen Nahrungsergänzung machen.

Auf der anderen Seite sehen wir auch Werbeaussagen kritisch, die den Eindruck vermitteln, ein Produkt sei grundsätzlich natürlicher oder besser als andere Nahrungsergänzungsmittel. Ein Saft ist zunächst einmal eine andere Darreichungsform – für manche Menschen eine praktische Lösung, aber nicht automatisch hochwertiger.

Deshalb bewerten wir Nahrungsergänzungsmittel nicht nach Schlagzeilen oder Marketingversprechen, sondern nach den Fragen, die wirklich relevant sind:

✔️ Welche Nährstoffformen werden verwendet?
✔️ Wie transparent ist die Deklaration?
✔️ Wie sinnvoll sind Dosierung und Bioverfügbarkeit?
✔️ Passt das Produkt zur individuellen Situation?

👉 Genau darum geht es in diesem Carousel.

💬 Wie seht ihr die Diskussion? Hat Foodwatch einen wichtigen Missstand aufgedeckt oder wurde hier zu stark vereinfacht? Wir sind gespannt auf eure Meinung.

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