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Familyfoodcoach Du hast schon gefühlte tausend Diäten ausprobiert? Warst in unterschiedlichen Sportstudios angemeldet? Hast diverse Bücher gelesen und nichts hilft? arbeitet.

Corinna ist Food Coach und Coach für funktionelle Medizin und Lifestyle-Faktoren, sie unterstützt Dich dabei, Deine persönlichen Gesundheits- und Leistungsziele ganz individuell zu erreichen! Du möchtest gerne abnehmen, Dich gesünder ernähren, endlich regelmäßig Sport machen, nicht mehr so oft krank werden, leistungsstärker werden, besser schlafen? Du leidest unter einer Autoimmunerkrankung, Diabe

tes, Rheuma, Fibromyalgie oder einem Reizdarm? Es geht Dir schon länger nicht wirklich gut, Du weißt aber nicht, wo Du ansetzen könntest damit es Dir besser geht? Du hast das Gefühl, Dein Stoffwechsel funktioniert nicht wie er soll und Du nimmst ständig zu oder nicht ab? Deine Hormone spielen verrückt und treiben Dich in den Wahnsinn? All diese Dinge kann man positiv beeinflussen, wenn man an bestimmten Lebensstilfaktoren (z.B. der Ernährung, dem Bewegungsverhalten, dem täglichen Rhythmus, der Darmgesundheit, der Entgiftungsfähigkeit, der Stressbewältigung,...) Oft können kleine Änderungen schon Großes bewirken!

09/06/2026

Es nervt mich unglaublich, dass Gesundheit und optimales Wohlbefinden- und alles was damit eben kommt, Energie, Elan, ein super Körpergefühl, Kraft, Performance, was auch immer - so verkompliziert wird. Weil klar, manches ist komplex. Vieles aber auch nicht. Und wenn wir Unkompliziertes verkomplizieren entsteht nur Eines - Ohnmacht. Man tut nichts - um nichts falsch zu machen. Und das ist der größte Fehler, den man machen kann 🍀

Du schläfst schlecht.Dein Blutdruck steigt.Du hast immer wieder Kopfschmerzen.Deine Gelenke tun weh.Du wirst ständig kra...
04/06/2026

Du schläfst schlecht.

Dein Blutdruck steigt.

Du hast immer wieder Kopfschmerzen.

Deine Gelenke tun weh.

Du wirst ständig krank.

Und wahrscheinlich denkst du dabei an Hormone, Stress, Alter oder Gene.

Aber was, wenn manchmal einfach nur die richtigen Ballaststoffe fehlen?

Ballaststoffe sind weit mehr als ein Mittel gegen Verstopfung.

Sie beeinflussen:

✓ deinen Blutzucker
✓ dein Mikrobiom
✓ dein Immunsystem
✓ Entzündungen im Körper
✓ deine Stressresilienz
✓ deinen Cholesterinstoffwechsel

Deshalb können selbst kleine Veränderungen auf deinem Teller große Auswirkungen auf deine Gesundheit haben.

Wichtig:

Wenn mehr Ballaststoffe deine Beschwerden verschlimmern, steckt oft etwas anderes dahinter.

Die häufigsten Ursachen sind:

• Verdauungsinsuffizienz (zu wenig Magensäure, Enzyme oder Gallensäuren)
• Dysbiose oder SIBO
• Leaky Gut bzw. eine gestörte Darmbarriere

In diesen Fällen braucht dein Körper nicht weniger Ballaststoffe.

Er braucht Antworten.

Deshalb schauen wir in unserer Praxis nicht nur auf Symptome, sondern auf die eigentlichen Ursachen dahinter.

Kommentiere DARM und wir schicken dir unseren Leitfaden zu den häufigsten Ursachen von Blähungen, Unverträglichkeiten und Verdauungsbeschwerden.

Oder buche direkt einen kostenlosen Discovery Call unter:

👉 www.BeOptimal.eu

DU MACHST ALLES „RICHTIG“ …und fühlst dich trotzdem müde, aufgebläht, gereizt oder einfach nicht wie du selbst?Nach hund...
28/05/2026

DU MACHST ALLES „RICHTIG“ …
und fühlst dich trotzdem müde, aufgebläht, gereizt oder einfach nicht wie du selbst?

Nach hunderten Kunden, unzähligen Laboranalysen und Interventionen kann ich dir eines sagen:

Viele Frauen brauchen keine komplizierteren Regeln.
Sie brauchen endlich die RICHTIGEN Grundlagen.

Denn was ich immer wieder sehe:

❌ Frauen essen zu wenig Eiweiß
❌ zu wenig Ballaststoffe
❌ bewegen sich entweder zu wenig … oder komplett übertrieben
❌ und ihr Blutzucker fährt Achterbahn

Und genau DAS beeinflusst:

→ Hormone
→ Energie
→ Haut
→ Schlaf
→ Gewicht
→ Entzündungen
→ Darm & Mikrobiom
→ Muskelmasse
→ Stimmung
→ Heißhunger
→ Histaminreaktionen

Deshalb habe ich die absolut magische 4x25-Regel entwickelt.

Weil sie einfach ist!
Realistisch!!
Und biologisch sinnvoll!!!

✔️ 25 g Ballaststoffe pro Tag
✔️ max. 25 g zugesetzter Zucker
✔️ mindestens 25 g Eiweiß pro Mahlzeit
✔️ 4x täglich 25 Minuten Bewegung

Das ist keine Crash-Diät.
Kein Biohacking-Hype.
Keine perfekte Morgenroutine.

Es sind einfache Dinge, die deinem Körper helfen, wieder das zu tun, was er eigentlich kann:
➡️ stabilisieren
➡️ regulieren
➡️ regenerieren

Und nein, du musst nicht perfekt sein.

Du musst nur aufhören, jeden Tag gegen deinen Körper zu arbeiten.

Speicher dir den Beitrag ab ❤️
und schick ihn an eine Frau, die immer alles für alle macht …
aber sich selbst dabei verloren hat.

Und - da wir Frauen uns unterstützen sollten ❤️ teile doch den Beitrag mit einer tollen Frau - und mach ihr ihr Leben damit einfacher!

27/05/2026

Du isst gesund.
Du gibst dir Mühe.
Und trotzdem fühlst du dich nicht mehr wie du selbst?

Blähbauch.
Erschöpfung.
Schlechter Schlaf.
Gewichtszunahme trotz „gesunder Ernährung“.
Heißhunger.
Muskelverlust.
Brain Fog.
Stimmungsschwankungen.

Und irgendwann denken viele Frauen:
„Vielleicht ist das jetzt einfach normal ab 40.“

Nein.
Ist es nicht.

Nach hunderten funktionellen Fällen kann ich dir sagen:
Die größten Veränderungen entstehen oft nicht durch komplizierte Biohacks.

Sondern durch konsequente Grundlagen.

Deshalb liebe ich die 4x25-Regel.

4 einfache Dinge.
Jeden Tag.

→ 25 g Ballaststoffe
→ maximal 25 g zugesetzter Zucker
→ mindestens 25 g Eiweiß pro Mahlzeit
→ 4x täglich 25 Minuten Bewegung

Warum?

Weil diese 4 Dinge fast ALLE zentralen Probleme targetieren, die Frauen ab 40 aus dem Gleichgewicht bringen:

• Insulinresistenz
• Entzündungen
• Mikrobiom-Verschiebungen
• Muskelabbau
• Cortisol-Dysregulation
• Östrogendominanz
• Verstopfung
• Histaminprobleme
• Heißhunger
• Energiecrashs
• schlechter Schlaf

Und das Beste:
Du musst dafür nicht perfekt sein.

Du musst nur anfangen, deinem Körper wieder das zu geben, was er biologisch wirklich braucht.

Wenn du willst, erkläre ich dir in den nächsten Posts jede einzelne Regel ganz genau. und auch, warum sie hormonell so einen Unterschied macht.

Kommentiere „25“, wenn du dabei bist.
Und sende den Beitrag an eine Frau, die das hören musste.

Nicht alles, was als gesund verkauft wird, ist automatisch hochwertig. 💊Die Supplement-Industrie ist riesig. Trotzdem en...
22/05/2026

Nicht alles, was als gesund verkauft wird, ist automatisch hochwertig. 💊

Die Supplement-Industrie ist riesig. Trotzdem enthalten viele Produkte minderwertige Rohstoffe, unnötige Zusatzstoffe oder schlecht bioverfügbare Formen.

In meiner Praxis sehe ich immer wieder dieselben Probleme:

* oxidierte Omega-3-Produkte
* Multivitamine in harter Tablettenform
* unnötige Farbstoffe und Füllstoffe
* schlecht absorbierbare Mineralstoffformen
* hohe Dosierungen ohne echten Nutzen
* Produkte ohne unabhängige Qualitätskontrollen

Dabei geht es nicht nur darum, WAS du einnimmst. Entscheidend ist auch:

* die Qualität
* die Form
* die Reinheit
* die Dosierung
* und ob dein Körper die Inhaltsstoffe überhaupt aufnehmen kann.

Ein Beispiel dafür ist Fischöl.

Eine Analyse frei verkäuflicher Omega-3-Produkte in Nordamerika zeigte, dass viele Produkte erhöhte Oxidationswerte aufwiesen. Auch die Darreichungsform und Formulierung hatten Einfluss auf die oxidative Stabilität.

Studie:
Jackowski et al., 2015
PMCID: PMC4678768

Das bedeutet nicht, dass Supplements grundsätzlich schlecht sind. Ich arbeite täglich mit gezielter Supplementierung. Aber Qualität macht einen enormen Unterschied.

Weniger Produkte.
Bessere Qualität.
Gezieltere Anwendung.

Das ist oft die sinnvollere Strategie.

Welche Supplements haben bei dir wirklich einen Unterschied gemacht und welche waren eher enttäuschend?

Schreib es gerne in die Kommentare.

Wenn du mehr über Hormone, Functional Medicine und Biohacking lernen möchtest, kommentiere bitte „HORMONE“ und ich schicke dir meinen kostenlosen Hormon-Guide.

Dein Kaffee macht dich nicht dick.Aber vielleicht dein Becher. ☕️⚠️Viele Menschen kämpfen trotz „clean eating“, Sport un...
20/05/2026

Dein Kaffee macht dich nicht dick.
Aber vielleicht dein Becher. ☕️⚠️

Viele Menschen kämpfen trotz „clean eating“, Sport und Disziplin mit:

• Heißhunger
• Energieeinbrüchen
• Brainfog
• Bauchfett
• Insulinresistenz

…und übersehen dabei einen möglichen Faktor im Alltag:
👉 hormonaktive Chemikalien aus Kunststoffen.

Besonders problematisch: heiße Flüssigkeiten in Plastikbechern oder Kunststoffbeschichtungen.
Denn Stoffe wie BPA & ähnliche Verbindungen können als sogenannte Xenoöstrogene wirken – also Östrogen imitieren und hormonelle Signalwege beeinflussen.

Das betrifft nicht nur den Zyklus.
Sondern auch:

• Insulinantwort
• Fettstoffwechsel
• Entzündungen
• hormonelle Balance
• Zellkommunikation

Eine große NHANES-Analyse mit über 2.100 Erwachsenen zeigte:
Menschen mit höherer BPA-Exposition hatten ein deutlich erhöhtes Risiko für metabolisches Syndrom.

📚 Studie:
Lang et al., Association of urinary bisphenol A concentration with medical disorders and laboratory abnormalities in adults
JAMA. 2008 Sep 17;300(11):1303–10.
PMID: 18799442

Wichtig:
Das bedeutet NICHT, dass ein einzelner Coffee-to-go-Becher „schuld“ ist.
Gesundheit entsteht immer multifaktoriell. Aber genau diese kleinen täglichen Inputs können über Jahre biologisch relevant werden.

Deshalb lohnt es sich, bewusster hinzuschauen. 🤍

Meine Favoriten:
✔ Glas
✔ Keramik
✔ hochwertiger Edelstahl
✔ möglichst wenig heiße Flüssigkeit in Plastik

Wenn du mehr über Hormone, Östrogendominanz & hormonfreundliche Gewohnheiten lernen möchtest:

👉 Kommentiere HORMONE
und ich schicke dir meinen kostenlosen Hormon-Guide. ✨

🍋 Östrogendominanz ist nicht nur ein „Hormonproblem“.Oft steckt eine gestörte Elimination dahinter.Denn Östrogene müssen...
18/05/2026

🍋 Östrogendominanz ist nicht nur ein „Hormonproblem“.
Oft steckt eine gestörte Elimination dahinter.

Denn Östrogene müssen nicht nur produziert werden — sie müssen auch richtig verarbeitet, konjugiert UND ausgeschieden werden.

Und genau hier wird D-Limonen spannend 👇

D-Limonen — ein natürlicher Pflanzenstoff aus Zitrusschalen — kann deinen Körper dabei unterstützen:

✔ den Gallenfluss zu fördern
✔ die Ausscheidung konjugierter Östrogene zu verbessern
✔ die Rückresorption im Darm zu reduzieren
✔ Entzündungen & oxidativen Stress zu senken
✔ die hormonelle Balance zu unterstützen

Warum ist das wichtig?

Wenn Gallefluss, Darmmotilität oder Mikrobiom gestört sind, können bereits entgiftete Östrogene wieder reaktiviert und rückresorbiert werden.

👉 Genau hier spielt das sogenannte Estrobolom bzw. die Beta-Glucuronidase eine Rolle.

Das Ergebnis:
❌ höhere Östrogenlast
❌ PMS
❌ Brustspannen
❌ Wassereinlagerungen
❌ Zyklusbeschwerden
❌ hormonelle Dysbalance

D-Limonen wirkt dabei nicht wie ein „Detox-Hack“, sondern unterstützt die Kommunikation zwischen:

🍋 Leber
🍋 Galle
🍋 Darm
🍋 Mikrobiom
🍋 Hormonsystem

Kleine Veränderungen können hier oft einen großen Unterschied machen. ✨

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Viele Frauen sprechen über Hormone.  Aber kaum jemand spricht über Stuhlgang.Dabei entscheidet genau dieser Schritt oft ...
11/05/2026

Viele Frauen sprechen über Hormone.
Aber kaum jemand spricht über Stuhlgang.

Dabei entscheidet genau dieser Schritt oft darüber, ob Östrogene deinen Körper wirklich verlassen …
oder wieder zurück in die Zirkulation gelangen.

Denn Östrogene müssen nicht nur:
✔ verarbeitet
✔ konjugiert
✔ wasserlöslich gemacht

werden, sie müssen am Ende auch ausgeschieden werden.

Und genau hier kommt Phase 3 der Entgiftung ins Spiel:
👉 Gallenfluss + Darmbewegung + regelmäßiger Stuhlgang.

Wenn das nicht funktioniert, können konjugierte Östrogene durch Beta-Glucuronidase wieder reaktiviert werden.

Das kann zu einer erhöhten Östrogenlast beitragen und Symptome wie:
• PMS
• Brustspannen
• Wassereinlagerungen
• Stimmungsschwankungen
• Migräne
• Zyklusprobleme

verstärken.

Außerdem entsteht zwischen Phase 2 und 3 oxidativer Stress.

Deshalb braucht dein Körper:
✔ antioxidativen Schutz
✔ Ballaststoffe
✔ regelmäßige Darmbewegung
✔ Unterstützung für Galle & Mikrobiom

Und genau deshalb ist Kiwi 🍃🥝 so spannend.

Kiwi:
✓ enthält viel Vitamin C
✓ wirkt antioxidativ
✓ unterstützt die Darmbewegung
✓ liefert Ballaststoffe
✓ enthält Actinidin zur Verdauungsunterstützung
✓ kann helfen, täglichen Stuhlgang zu fördern

Kleine tägliche Gewohnheiten machen langfristig einen riesigen Unterschied.

👇
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Viele Frauen denken bei Östrogendominanz sofort an „zu viele Hormone“.Aber oft liegt ein Teil des Problems im Darm.Denn ...
09/05/2026

Viele Frauen denken bei Östrogendominanz sofort an „zu viele Hormone“.

Aber oft liegt ein Teil des Problems im Darm.

Denn dein Mikrobiom entscheidet mit darüber, ob Östrogene ausgeschieden werden …
oder wieder zurück in die Zirkulation gelangen.

Ein entscheidender Faktor dabei:
👉 Beta-Glucuronidase.

Dieses Enzym wird von bestimmten Darmbakterien produziert.

Ist die Aktivität zu hoch, können bereits entgiftete Östrogene im Darm wieder „entpackt“ und erneut aufgenommen werden.

Das kann zu einer erhöhten Östrogenlast beitragen und Symptome wie:
• PMS
• Brustspannen
• Wassereinlagerungen
• Migräne
• Stimmungsschwankungen
• starke Blutungen
• Gewichtszunahme

verstärken.

Functional Medicine betrachtet deshalb nicht nur Hormone —
sondern auch:
✓ Darmgesundheit
✓ Mikrobiom
✓ Leberentgiftung
✓ Estrobolom
✓ Phase-I- & Phase-II-Detox

Besonders spannend:
🌱 Brokkolisprossen

Sie enthalten Sulforaphan und schwefelhaltige Verbindungen, die:
✔ den 2-OH-Östrogenweg unterstützen
✔ die Sulfatierung fördern
✔ antioxidativ wirken
✔ das Mikrobiom positiv beeinflussen können

Kleine tägliche Veränderungen können langfristig einen riesigen Unterschied machen.

Kommentiere mit „TIPP“, wenn du mehr Beiträge zu Hormonen & Darmgesundheit möchtest 🤍

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Viele Frauen denken bei Östrogendominanz sofort an „zu viele Hormone“.Aber oft liegt ein Teil des Problems im Darm.Übers...
07/05/2026

Viele Frauen denken bei Östrogendominanz sofort an „zu viele Hormone“.

Aber oft liegt ein Teil des Problems im Darm.

Überschüssige Östrogene müssen über die Leber verarbeitet UND über den Darm ausgeschieden werden. Genau hier spielt das Enzym Beta-Glucuronidase eine wichtige Rolle.

Ist dieses Enzym erhöht, können bereits ausgeschiedene Östrogene wieder reaktiviert und erneut aufgenommen werden.

Das kann Symptome wie:
• PMS
• Brustspannen
• Wassereinlagerungen
• Migräne
• Stimmungsschwankungen
• Zyklusprobleme
• Gewichtszunahme

verstärken.

Functional Medicine setzt deshalb nicht nur bei Hormonen an, sondern auch bei Darm, Ballaststoffen und Mikrobiom.

Besonders hilfreich:

✓ Leinsamen
✓ Chiasamen
✓ Pektinreiche Lebensmittel wie Äpfel

Warum?

→ Ballaststoffe helfen, Östrogene im Darm zu binden und auszuscheiden
→ Leinsamen enthalten Lignane, die östrogenmodulierend wirken können
→ Sie unterstützen außerdem ein gesundes Mikrobiom und die Darmbewegung

Kleine Maßnahmen können langfristig einen großen Unterschied machen 🤍

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Kommentiere TIPP wenn du weitere Tipps wie diesen möchtest! Wenn dich das nicht interessiert, muss ich mit dir Mühe nicht machen 🙃 also lass mich wissen, wenn du zuhörst 😀

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