Paragleiten in Österreich

Paragleiten in Österreich Alles rund um Paragleiten in Österreich Dies ist die Kommunikations- und Informationsseite für Paragleiten in Österreich. die Sportart nicht kennt.

Willkommen sind:
- Gleitschirmflieger(innen) aus aller Welt
- Frustrierte Partner von Gleitschirmflieger(innen) aus aller Welt
- Freunde des "Parawaitings"
- künftige Gleitschirmflieger(innen)

- sowie jede Person, welche diese Sportart faszinierend / interessant / langweilig findet bzw.

29/10/2025

Die ersten Sachpreise treffen ein.

Jetzt noch Kurzfilm einreichen. Einsendeschluss 14. November.

Prämiere und Abschlussfeier am 29. November

www.paragleiter.org



21/10/2025

Hike & Fly mit Eli und Heli

Aero Club Abschlussfeier
29. November 2025

Das Performance-Bootcamp in Meduno startete für die früher Angereisten, die sich von ihren Verpflichtungen lösen konnten...
08/10/2025

Das Performance-Bootcamp in Meduno startete für die früher Angereisten, die sich von ihren Verpflichtungen lösen konnten, bereits am Freitag bei strahlendem Sonnenschein.
Am Startplatz des Monte Valinis begrüßte ich kurz nach meiner Ankunft die ersten Kaderkollegen und -kolleginnen, die mit einem Grinser im Gesicht neben mir toplandeten, während ich noch meinen Schirm auspackte.
Der Start erwies sich ob des recht starken Windes als etwas anspruchsvoll, aber dafür waren wir ja hier – für Herausforderungen.
Einen ganzen Nachmittag lang soaren, toplanden, groundhandeln, abheben, sich seinen Weg durch den regen Flugverkehr suchen und wieder in den Landeanflug begeben – egal, wann man seine Füße wieder auf dem Monte Valinis absetzte, irgendjemand vom Kader stand sicher daneben, übte Spins, spielte mit dem Wind oder Cobra-startete davon.
Immer zur rechten Zeit am rechten Ort landete Roli neben einem, mit hilfreichen Tipps zu Groundhandling und Starkwindstarts.
Der Abend endete bei Lagerfeuer und Pizza, mit guten und motivierenden Gesprächen übers Fliegen.
Der Samstag startete gemütlich, da das Wetter nicht ganz das hergab, was es versprochen hatte.
Den wenigen Wind, den wir hatten, nutzten wir daher zum Üben von sauberen, kontrollierten Vorwärtsstarts und einem kleinen Groundhandling-Slalomparcours.
Anschließend hieß es, seine Beine ein wenig in Bewegung und ein paar Höhenmeter unter sich zu bringen – für Proximity-Toplanding.
Nach einigen Stückerln Reindling und einer wichtigen Runde Punktlandecoaching von Eli, Roli und Norbi waren ein paar Runs später viele Füße auf oder nur knapp neben dem Punkt gelandet.
Da der Wind sich aus einer feinen Brise nicht herausentwickelt hatte, beschlossen wir, um trotzdem noch richtig zu fliegen und ein paar gut kontrollierte Manöver vom Acro-Bootcamp am Wochenende davor zu trainieren, zwei, drei Abgleiter zu machen.
Eli und Roli shuttelten uns wieder hoch zum Startplatz, und so hatten wir die Gelegenheit, untereinander Schirme zu tauschen und zu testen – Elis Enzo miteingeschlossen.
Ungeachtet des Wetters: ein Wahnsinnstag.
[Rest in den Kommentaren]

Junior ChallengeTask 4 (15,4 km) - HannaEigentlich war der Tag wettertechnisch schon fast abgeschrieben – Wind und Regen...
25/09/2025

Junior Challenge
Task 4 (15,4 km) - Hanna

Eigentlich war der Tag wettertechnisch schon fast abgeschrieben – Wind und Regen waren vorhergesagt. Am Tag davor kam dann aber doch ein kleiner Hoffnungsschimmer auf und wir sagten: wir fahren einfach mal hoch, und wenn’s nix wird, machen wir wenigstens noch einen letzten Abgleiter zusammen.
Am Startplatz sah’s dann besser aus als gedacht, die Thermik gab was her, und so wurde kurzerhand noch ein kleiner 15-km-Task ausgeschrieben. Wie schon die Tage davor gab’s wieder zwei Taktiken: die einen zogen etwas weiter weg vom Start raus und waren dafür höher, die anderen blieben näher dran, aber tiefer. Am Ende war das ziemlich ausgeglichen – beides hat funktioniert.
Die Strecke ging zwei Mal übers Tal, dann weiter Richtung Goal. Manche sind nach dem Goal nochmal am Mrzli aufgedreht und sind erst später wieder ins Ziel geflogen.
Danach stand die Siegerehrung an: Samu Tanner holt sich den Titel Deutscher Juniorenmeister 2025, Bastian Herold wird Zweiter, Moritz Gellerman Dritter.
Und wir können uns auch freuen: Joni und Alex haben es in der Juniorenwertung auf Platz 7 und 8 geschafft!
Alles in allem ein super Tag und ein mega Abschluss – wir waren uns alle einig: die Junior Challenge war auf jeden Fall ein Saisonhighlight!


Junior ChallengeTask 3 (35,5 km) - GregorDa beim zweiten Task nur drei Piloten ins Goal gekommen sind und die Prognose f...
25/09/2025

Junior Challenge
Task 3 (35,5 km) - Gregor

Da beim zweiten Task nur drei Piloten ins Goal gekommen sind und die Prognose für den nächsten Tag ähnlich aussahen, haben wir den dritten Task am Stol gestartet. In der Früh hat sich dann aber schon vor Abfahrt der Shuttles der Nebel gelichtet und die Hoffnungen auf bessere Verhältnisse als tags zuvor wurden immer realistischer.
Nach einer kurzen Geländeeinweisung am Startplatz drehten die ersten Freiflieger schon auf und wir starteten dann auch zügig. Die Verhältnisse sahen gut aus und es wurde eine Aufgabe mit Goal zurück beim Campingplatz gestellt. Im Startpulk stellten sich teils chaotische Verhältnisse zwischen Soaren und Drehen ein bevor es zur ersten Wende über dem Tal ging. Wer zu tief zurück an die Stol-Ridge kam, musste noch strafsoaren. Einmal über der kritischen Höhe konnte man die nächsten Wenden an der Ridge dann aber ohne drehen abradieren. Erst vor dem Talsprung in die hinteren höhere Berge Richtung CTR Bovec hieß es wieder aufdrehen. Nach der Querung hat man gut Anschluss gefunden und konnte der Baller-Ridge mit so viel Gas folgen, wie man sich traute.
Der Endanflug war wohl der spannendste Teil des Tasks. Wie gut wird es noch tragen? Der Führungspulk ist mit Gleitzahl 9,5 losgeflogen, Samu Tanner konnte den Task mit wenigen Sekunden Vorsprung auf Mathis Nedele gewinnen, Gratulation! Doch auch im Mittelfeld wurde gepokert und teils bittererweise einen Meter vor dem Goal gelandet oder mit nur wenigen Zentimetern Höhe über die Goallinie geflart. Natürlich sind auch einige auf Nummer sicher gegangen und haben vor der ESS nochmal gedreht. Auch das hintere Feld hat sich ein großes Lob verdient! Denn wen noch an der Stol-Ridge die Abschattung erwischte, musste ordentlich kämpfen, um noch ins Goal zu kommen.


Junior ChallengeTask 2 (26,9 km) - TomAm Vortag war für den zweiten Task noch etwas bessere Bedingungen vorhergesagt als...
25/09/2025

Junior Challenge
Task 2 (26,9 km) - Tom

Am Vortag war für den zweiten Task noch etwas bessere Bedingungen vorhergesagt als für Task 1. Mit viel Motivation ging es daher um 10:30 Uhr zum Startplatz. Dort zeigte sich jedoch deutlich stärkerer Wind, sodass die ersten Freiflieger bereits in Startplatzhöhe soaren konnten. Laut Prognose sollte der Wind noch nachlassen, daher hieß es zunächst Parawaiting.

Gegen 14:30 Uhr ging es endlich in die Luft, der Task wurde um 15:00 Uhr aus der Luft gestartet. Obwohl die Strecke sehr kurz war, stellten sich schwache Thermik und mäßiger Wind als große Herausforderung heraus. Je tiefer man kam, desto schwieriger war es, durch die Inversion wieder Höhe zu gewinnen. Nach dem Wendepunkt standen die ersten bereits am Boden. Immer mehr sammelten sich zwischen letztem Turnpoint und ESS, nur drei Piloten erreichten schließlich das Goal.

Trotzdem war es ein spannender Task, der deutlich gemacht hat, dass manchmal Geduld der Schlüssel zum Erfolg sein kann.

Junior Challenge 2025Von 18. bis 21.9. wurde in Tolmin die DHV Junior Challenge ausgetragen. Aus unserem Junioren Kader ...
25/09/2025

Junior Challenge 2025

Von 18. bis 21.9. wurde in Tolmin die DHV Junior Challenge ausgetragen. Aus unserem Junioren Kader waren fünf PilotInnen am Start. Aus den fünf geplanten Tasks konnten vier geflogen werden. Hier ein paar Worte zu den einzelnen Aufgaben. Vorher sei aber noch dem für die Förderung und und für die Unterstützung vor Ort herzlich gedankt! Es gab jeden Tag ausführliche Briefings und Fluganalysen und alle TeilnehmerInnen konnten eine Menge lernen.

Task 1 (40,2 km) - Jonathan

Heute war der erste Task der Junior Challenge angesagt. Kurz nach dem Starten geht es schwach aber angenehm nach oben, die Basis war nicht besonders hoch und so konnten wir entspannt nordöstlich vom Startplatz warten. Den Airstart hab ich sehr gut erwischt und bin als höchster aus dem Startzylinder geflogen. Auf dem Weg zum ersten Wendepunkt haben wir leider direkt den Anschluss an die Führungsgruppe verloren. Trotz insgesamt schwacher Thermik hat der gesamte Hang vom Mrzli Vrh getragen und so konnten wir die folgenden Streckenabschnitte zurück zum Startplatz und wieder Richtung Nordwesten sehr schnell fliegen. Ich habe mich schon früh auf den Endanflug konzentriert, hier war der Abflugpunkt besonders wichtig. Leider bin ich zu lange der abfallenden Ridge gefolgt, konnte durch meinen Vorsprung aber trotzdem noch als schnellster des zweiten Pulks in die ESS einfliegen und dann ins Goal. Alex ist kurz nach mir ins Goal gekommen, Tom, Gregor und Hanna etwas später dann auch. Insgesamt ein solider erster Task mit super schönen Bedingungen, wir freuen uns schon auf die nächsten Tage.

Kaisertrophy 2025 Vom 10. bis 11. August 2025 waren die Österreichischen Gleitschirmpiloten der Liga zu Gast bei den Kai...
11/08/2025

Kaisertrophy 2025

Vom 10. bis 11. August 2025 waren die Österreichischen Gleitschirmpiloten der Liga zu Gast bei den Kaiseradlern in Ellmau am Wilden Kaiser, um das traumhafte Wetter für zwei Streckenflug-Tasks zu nutzen. Das Teilnehmerfeld setzte sich aus rund 100 Piloten aus 12 Nationen zusammen und lies ein spannendes Rennen erwarten.

Task 1, Samstag, 9. August 2025

Mit blauem Himmel, Sonnenschein und jeder Menge guter Laune wurde mit dem ersten Briefing durch die Veranstalter, dem Kaiseradler Fliegerclub, der Startschuss für das Rennwochenende gegeben. Der obligatorischen Einweisung in das Fluggelände und der Kommunikation der Hausregeln folgte die Auffahrt zum Startplatz auf 1530m am Hartkaiser in „Ellmis Zauberwelt“, wo viele Besucher das bunte Treiben mit Interesse verfolgten. Schließlich sieht man nicht jeden Tag eine solche Menge an Piloten. Die Aufgabe für den Samstag sah einen Start am Nachmittag auf der Westseite vor und das sollte auch schon die erste Schlüsselstelle des Tages sein. Um den Start mitzuerleben mussten die Teilnehmer feinfühlig jedes Steigen mitnehmen um sich geduldig über den Startplatz hochzuarbeiten. Das Führungsfeld schaffte es, sich durch eine Inversionsschicht zu arbeiten und wartete in einer komfortablen Flughöhe von rund 3000m gemütlich auf den Rennstart. Dorthin aufzuschließen, gelang an dem Tag nicht allen und so teilte sich das Felder Piloten in jene in luftigen Höhen, den Kämpfern im Bereich um die 2300m und leider in jene, die das Rennen vom Boden aus verfolgen mussten. Um 15.00 hieß es für alle dann „Vollgas an die Südseite des Wilden Kaisers“ um in die Runde über die Südostseite des Kaisers Richtung Kufstein zu starten und dann über die hohe Salve zur Koralpe zu queren. Von dort sollte es planmäßig weiter nach Kitzbühel und dann zurück zum Hartkaiser ins Ziel gehen. Während die hochfliegenden Kollegen auf den ersten Kilometern keine großen Probleme hatten, präsentierte sich für die anderen der Wilde Kaiser von seiner zornigen Seite und der straffe Talwind aus dem Inntal zwang einige Piloten im Raum Söll zur Landung. Ein ähnliches Bild zeichnete sich ... (weiter in den Kommentaren) ...

Alpenrosencup Task 2 – 15. Juni 2025Für den Sonntag war bereits am frühen Nachmittag Gewitter gemeldet, daher ging es sc...
19/06/2025

Alpenrosencup Task 2 – 15. Juni 2025

Für den Sonntag war bereits am frühen Nachmittag Gewitter gemeldet, daher ging es
schon um 9:30 Uhr zur Bergbahn. Nach dem Task-Briefing starteten die ersten Piloten
bereits um 11:30 Uhr vom Oststartplatz. Da befürchtet wurde, dass der Osthang später
schwieriger zu befliegen sein würde, wechselten einige auf die Westseite, wo sich
bereits erste Ablösungen zeigten.
Der Rennstart war für 13:00 Uhr angesetzt. Viele nutzten die Zeit, um auf die Hohe Salve
zu wechseln, da Nordwind wehte und die SSS rund um die Salve lag. Mit maximaler
Höhe ging es im Vollgas zum ersten Wendepunkt auf der Hohen Salve. Schnell zeigte
sich: Die nördliche Linie war die effizientere – wer sie nutzte, konnte wertvolle Höhe
sparen. Von dort ging es zurück nach Kirchberg zum zweiten Wendepunkt.
Nach erneutem Aufdrehen ging es wieder Richtung Salve, diesmal etwas westlicher.
Dort mussten die Piloten im Lee auf der Südseite Höhe gewinnen – wer mit zu wenig
Höhe ankam, wurde gnadenlos bestraft und landete frühzeitig. Der nächste
Wendepunkt lag auf der Ridge bei der Choralpe – dank starker Thermik über dem
Startberg war dieser gut zu erreichen.
Nach der Wende stellte sich die gleiche Frage wie am Vortag: Wird es über Westendorf
nochmals steigen oder muss man zusätzliche Höhe mitnehmen? Wieder zahlte sich die
riskantere Linie aus – der Zielanflug über 15 km konnte im Gleitflug problemlos
absolviert werden.

Ergebnisse Task 2 – Junioren-Kader:
1. Bernhard Breitfuss
3. Martin Rettenbacher
4. Moritz Stirmayr
5. Florian Quehenberger
11. Pius Westreicher
14. Gregor Brodtrager

Die starken Einzelergebnisse spiegelten sich auch in der Gesamtwertung wider: Zwei
Piloten aus unserem Kader standen auf dem Podest!

Newcomer-Gesamtwertung:
1. Martin Rettenbacher
2. Florian Quehenberger
4. Moritz Stirmayr
5. Bernhard Breitfuss
10. Pius Westreicher
12. Melinda Schatz
14. Gregor Brodtrager

Overall:
1. Michael Gunsilius
2. Helmut Eichholzer
3. Thomas Walder

Alle Ergebnisse unter
scoring.paragleiter.org/alpenrosen-cup-2025

[ ]

📸

Alpenrosencup 2025 – WestendorfFür den Junioren-Kader stand am Wochenende des 14.–15. Juni das WettbewerbsBootcamp auf ...
19/06/2025

Alpenrosencup 2025 – Westendorf

Für den Junioren-Kader stand am Wochenende des 14.–15. Juni das WettbewerbsBootcamp auf dem Programm. Da der Alpenrosencup genau an diesem Wochenende
stattfand, fiel die Entscheidung leicht: Wir reisten zu acht nach Westendorf, begleitet
von unseren Coaches Eli und Heli.
Task 1 – 14. Juni 2025
Der Alpenrosencup startete am Samstag bei traumhaften Sommerbedingungen –
zunächst stabil, aber schnell zeigte sich: Es wird ein guter Flugtag!
Der erste Start war für 14:00 Uhr angesetzt. Die Tasklänge betrug 79,3 km für die Liga
und 49,5 km für die Newcomer. Für die Liga-Piloten ging es zunächst mit Vollgas in
südwestlicher Richtung nach Kelchsau – eine herausfordernde erste Wende.
Anschließend führte die Route Richtung Pass Thurn, der gleichzeitig Wendepunkt für
die Newcomer war.
Der nächste Wendepunkt war das Kitzbüheler Horn. Der Weg dorthin führte über die
Ridge nach Kitzbühel, wo direkt am Hahnenkamm ein starker Bart stand, der uns auf
3000 m hob – eine Höhe, die nötig war, um am nächsten Berg wieder über Grad
anzukommen, da man es sonst im Lee etwas schwieriger hatte. Für die Liga ging es
weiter nach Söll. Dort war es fliegerisch anspruchsvoller mit teils schwachen
Steigwerten, bevor es wieder zurück nach Westendorf ging.
Die Newcomer drehten nochmals am Hahnenkamm auf 3000 m auf und flogen direkt
Richtung Ziel. Von dort waren es noch rund 15 km bis ins Goal. Einige wagten es, mit
geringer Höhe abzufliegen – ein Risiko, das sich auszahlte: Eine Konvergenz über
Westendorf ermöglichte einen nahezu höhenverlustfreien Endanflug. Die letzte Wende
in Kirchberg wurde souverän genommen, und viele kamen sauber ins Ziel.

Ergebnisse Task 1 – Junioren-Kader (Newcomer-Wertung):
1. Florian Quehenberger
2. Martin Rettenbacher
5. Moritz Stirmayr
7. Bernhard Breitfuss
9. Melinda Schatz
11. Pius Westreicher
13. Gregor Brodtrager

[ ]

Kaiserwinkl - Task 3 – 37km Nach dem morgendlichen Debriefing ging es pünktlich rauf für einen kleinen 37km Task. Die ni...
19/06/2025

Kaiserwinkl - Task 3 – 37km
Nach dem morgendlichen Debriefing ging es pünktlich rauf für einen kleinen 37km Task. Die nicht sehr prickelnde Wettervorhersage sollte sich bald bestätigen. Mit Restwolken und einem starken Westwind in der Höhe war der Himmel im Nu bedeckt mit Wolken, die auch den einen oder anderen Regenschauer brachten. Also hieß es Warten und auf der Bärenhütte noch die eine oder andere Mahlzeit genießen. Dann die Überraschung. Hinter dem letzten Schauer erwartete uns plötzlich ein großes Sonnenfenster. Am Startplatz (zum Glück alle trocken geblieben) kehrte Trubel ein und alle schwangen sich zügig in die Lüfte für einen Luftstart um 15:20. Der Task gestaltete sich als schwieriger als gedacht, denn hohe Wolken dämpften die ohnehin schon schwachen Steigwerte weiter ab. Mit viel Geduld also langsam hocharbeiten und durch die labile Luftmasse stand auch der eine oder andere Bart im Flachen. Der erneute Zickzack Kurs um den Unterberg sollte diesmal nur knapp die Hälfte aller Piloten ins Ziel bringen. Trotzdem für das anfängliche Schlechtwetter noch ein abschließender schöner Task. Vielen Dank an die Coaches für den herausragenden Support!

Gratuliere zu den Top Platzierungen:
1. Platz Staatsmeisterschaft – Heli Eichholzer
1. Platz Damen – Eli Egger
1. Platz Overall - Michal Girlach

Junioren Kader:
28. Platz Serial – Flo Quehenberger
4. Platz Sport – Moritz Stirmayr
7. Platz Sport – Martin Rettenbacher
20. Platz Sport – Berni Breitfuss
7. Platz Damen/ 24. Platz Sport – Hanna Anselm
Alle Ergebnisse:
https://scoring.paragleiter.org/kaiserwinkl-2025/

[.stirmayr ]

📸

Kaiserwinkl - Task 2 – 92km Nach einer kurzen Nachbesprechung des Vortages mit den Coaches, ging es bei strahlend blauem...
19/06/2025

Kaiserwinkl - Task 2 – 92km

Nach einer kurzen Nachbesprechung des Vortages mit den Coaches, ging es bei strahlend blauem Himmel schnell rauf zum Task Briefing. Die Prognose für den etwas längeren Task lautete sehr gut: Basis auf 2600m und wenig Wind aus nordwestlicher Richtung, jedoch zunehmend mehr Wind mit der Höhe. Vor dem Start nochmal kurz die Taktik und Schlüsselstellen durchsprechen und ab gehts für einen Luftstart um 13:15. Die einen noch gar nicht in der Luft schon erfreuliche Nachrichten am Teamfunk: Basishöhe am Startplatz bereits auf 3000m. Wahnsinn!! Die Freude groß, war der anfängliche Zickzack Kurs ähnlich zum Vortag schnell erledigt. Also auf geht’s Richtung Osten vorbei am Fellhorn und der Steinplatte nach Lofer. Mit Rückenwind kurbeln wir gern, also vor der Wende nochmal hoch aufdrehen auf gut 3300m mit Steigwerten bis zu 7 m/s. Ein Traum! Am Weg zurück war eine gute Linie entscheidend, um gegen den Wind möglichst wenig zu kurbeln. Eli gerade noch einige Meter hinter uns und unter uns, zischt plötzlich mit einer Traumlinie im Geradeausflug über uns hinweg. Unglaublich! Also weiter mit Vollgas raus ins Flache über Kössen, vorbei am Unterberghorn und Richtung Westen zum Scheibenkogel. Auf dem Weg spaltete sich unsere Gruppe und einige mussten bereits eine Ridge früher rein an die Berge. Danach ging es wieder zurück ins Flache nach Kössen. Am Wendepunkt angekommen die Entscheidung für die Route zum nächsten Zylinder im Westen. Zur Auswahl: Entweder zurück an die südlichen Ridges und mit einem kleinen Umweg Richtung Westen oder über die nördlichen Hügel eine direktere Route wählen. Option 3 war ohne jeglichen Umweg die Konvergenz im Flachen auf Höhe Walchsee mitnehmen. Die Konvergenz wäre wohl die beste Wahl gewesen, denn im Norden und Süden haben sich doch einige Piloten versenkt. Flo mit seinem X-Alps “sauschnell“ unterwegs, konnte mit den Zenos mithalten und eine starke Platzierung hinlegen. Sauber geflogen!
[.stirmayr]

📸 Harasser,

Adresse

Sequals

Benachrichtigungen

Lassen Sie sich von uns eine E-Mail senden und seien Sie der erste der Neuigkeiten und Aktionen von Paragleiten in Österreich erfährt. Ihre E-Mail-Adresse wird nicht für andere Zwecke verwendet und Sie können sich jederzeit abmelden.

Teilen