Roland Spiegel, Business Coach - IHK

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30+ Jahre Hospitality | Führung, Revenue & Change Management | Coach & Berater für Leadership, Transformation & Prozessoptimierung – mit Klarheit, Struktur & Herz.

Negative Worte bleiben länger im Kopf als positive.Dein Gehirn merkt sich Schmerz besser als Lob.Die Wissenschaft nennt ...
09/11/2025

Negative Worte bleiben länger im Kopf als positive.

Dein Gehirn merkt sich Schmerz besser als Lob.
Die Wissenschaft nennt das den Negativity Bias – ein eingebauter Überlebensmechanismus, der unsere Vorfahren davor bewahrte, Gefahren zu übersehen.

Wenn dich jemand kritisiert, schlägt deine Amygdala Alarm.
Diese emotionale Reaktion sorgt dafür, dass dein Gehirn die Erfahrung tief im Langzeitgedächtnis speichert.
Komplimente dagegen hinterlassen nur ein sanftes Echo – angenehm, aber flüchtig.

Darum kann eine einzige verletzende Bemerkung jahrelang nachhallen,
während zehn nette Worte nach Tagen oder Wochen verblassen.

Was das bedeutet: Negative Rückmeldungen graben sich tief in dein Selbstwertgefühl und in Beziehungen ein.
Positive Worte wirken nur dann langfristig, wenn sie regelmäßig und ehrlich wiederholt werden.

Was hilft:
• Schreib positives Feedback auf und lies es immer wieder.
• Wiederhole Komplimente, bis du sie wirklich glaubst.
• Übe Dankbarkeit und Achtsamkeit – sie stärken deine „positiven Muskeln“ im Gehirn.

Wenn du diesen Mechanismus verstehst, kannst du entscheiden,
welche Worte in dir bleiben – und welche du loslässt.

FEHLER und HELFER haben die gleichen Buchstaben.Du musst sie nur neu anordnen.Ich erinnere mich noch gut an den Moment, ...
01/11/2025

FEHLER und HELFER haben die gleichen Buchstaben.
Du musst sie nur neu anordnen.

Ich erinnere mich noch gut an den Moment, als ich das erste Mal wieder aufstehen wollte – nach meiner langen Zeit im Krankenhaus.
Mein Körper war schwach. Mein Gleichgewicht? Weg.
Ich fiel. Immer wieder.

Damals fühlte sich jeder dieser Stürze wie ein Fehler an.
Ein Beweis, dass ich noch weit entfernt war von „gesund“, „fit“ oder „zurück im Leben“.

Aber irgendwann habe ich verstanden:
Diese Fehler waren meine Helfer.
Sie haben mir gezeigt, wo meine Grenzen lagen – und wie ich sie Schritt für Schritt verschieben konnte.
Sie haben mir Geduld beigebracht. Und Demut.
Und sie haben mich stärker gemacht als jedes „Erfolgserlebnis“ es je gekonnt hätte.

Manchmal musst du nur den Blickwinkel ändern.
Aus einem FEHLER kann ein HELFER werden.
Wenn du bereit bist, daraus zu lernen.

Welche deiner Fehler haben sich im Nachhinein als Helfer entpuppt? Schreib’s in die Kommentare – vielleicht hilfst du damit heute jemand anderem.

Echte Führung im Hospitality-Revenue-Management bedeutet nicht Kontrolle – sondern Schutz.Ich bin kürzlich auf ein Bild ...
23/10/2025

Echte Führung im Hospitality-Revenue-Management bedeutet nicht Kontrolle – sondern Schutz.

Ich bin kürzlich auf ein Bild gestoßen, das mich tief berührt hat. Denn in unserer Branche sehe ich jeden Tag, wie viel Herz und Leidenschaft in unseren Häusern steckt – von Front Office und Housekeeping über Sales bis hin zu Revenue Management und Reservations. Jede Abteilung trägt ihren Teil zur Guest Experience und zum wirtschaftlichen Erfolg bei.

Als Revenue-Leader ist unsere Aufgabe nicht nur, Raten zu optimieren, Forecasts zu treffen oder Targets zu erreichen. Unser Job ist es auch, unsere Teams vor dem zu schützen, was ihre Energie und ihren Stolz rauben kann:

KPI-Druck ohne Kontext
Unrealistische Erwartungshaltungen
Silo-Denken zwischen Abteilungen
Schuldzuweisungen und Fingerpointing
Burnout durch ständige „Performance-Alarmbereitschaft“

Wenn wir unsere Teams stärken und schützen, schaffen wir Raum für Exzellenz. Dann können sie sich auf das konzentrieren, was wirklich zählt: kluge Entscheidungen, starke Zusammenarbeit und ein Gästeerlebnis, das nachhaltig Wert schafft.

Echte Führung im Revenue Management bedeutet für mich nicht nur, Zahlen zu steuern – sondern ein Umfeld zu schaffen, in dem Menschen sich sicher, gesehen und wertgeschätzt fühlen.

Dort beginnt wahre Hospitality

08/06/2025

10 Jahre. 10 Schritte. Ein neues Leben.
Vor zehn Jahren hat sich mein Leben schlagartig verändert – Krankheit, Koma, kompletter Neustart.

Heute weiß ich: Ich habe nicht nur überlebt. Ich habe neu gelernt zu leben.
In meinem E-Book teile ich die 10 Schritte, die mir geholfen haben, wieder Kraft, Klarheit und Lebensfreude zu finden.

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Schreib mir einfach deine E-Mail-Adresse per PN – und ich sende dir mein E-Book direkt zu.

Schön hier.
20/05/2025

Schön hier.

Auf zur nächsten Etappe
19/05/2025

Auf zur nächsten Etappe

18/05/2025
Bei uns Dahoam gibt’s am ersten Mai immer a Gaudi um den Maibaum aufzumstella.
01/05/2025

Bei uns Dahoam gibt’s am ersten Mai immer a Gaudi um den Maibaum aufzumstella.

Die Sache mit dem Espresso – und warum meine Tastatur jetzt duftetEs ist kurz vor 17 Uhr.Die To-do-Liste wächst wie Bamb...
10/04/2025

Die Sache mit dem Espresso – und warum meine Tastatur jetzt duftet

Es ist kurz vor 17 Uhr.
Die To-do-Liste wächst wie Bambus im Regenwald, und mein E-Mail-Posteingang hat scheinbar beschlossen, sich heute selbst zu verdoppeln. Ich brauche Koffein. Jetzt.

Ich marschiere zur Barista, gönne mir einen richtig guten Espresso – du weißt schon, diese kleinen, schwarzen Lebensretter in Porzellan – und mache mich zufrieden auf den Rückweg ins Büro.

Doch dann passiert’s.
Ich bleibe irgendwo hängen. Niemand weiß genau wo – war es der Teppich? Mein eigenes Bein? Die Schwerkraft? Egal. Der Espresso entscheidet jedenfalls, ein Eigenleben zu führen. Mit einem dramatischen Schlenker ergießt er sich über meine Tastatur.

Adrenalin statt Koffein.

Reflexartig springe ich auf, flitze los, hole einen Lappen, rette die Tastatur (zumindest bilde ich mir das ein), wische den Tisch, fluche leise – und atme dann tief durch.

Und weißt du was? Ich werte das als Zeichen.

Ich schenke mir noch einen Espresso ein.
Aber diesmal nehme ich ihn mit raus.
Fünf Minuten Sonne im Gesicht. Kein Bildschirm. Kein Ping. Keine Mail. Nur ich, mein Kaffee – und der zarte Duft von frisch gereinigter Tastatur in der Nase.

Fazit:
Pausen muss man sich nicht verdienen.
Manchmal fallen sie einem einfach… in die Tasten.

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