HC Hurricanes

HC Hurricanes Freizeit Eishockeymannschaft
A.S.D. H.C. HURRICANES

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DABEI SEIN IST ALLES (Mo. 02.02)Am letzten Spieltag der Regular Season empfingen die Hurricanes den HC Val di Sole. Im K...
03/02/2026

DABEI SEIN IST ALLES (Mo. 02.02)

Am letzten Spieltag der Regular Season empfingen die Hurricanes den HC Val di Sole. Im Kellerduell war von Beginn an klar, dass für beide Mannschaften mit diesem Spiel die Saison ausklingt. Dennoch ging es um nichts Geringeres als die Frage, wer sich zumindest den vorletzten Tabellenplatz sichern kann.

Irgendetwas lag an diesem Abend in der Luft. Es schien, als hätte jemand ein Feuer entfacht. Und tatsächlich: Mitspieler Thomas „eine normal arbeitende Person“ Gaiser, der wenige Tage zuvor als Fackelträger Teil der olympischen Feuerübergabe gewesen war, hatte den Funken offenbar mit in die Kabine gebracht.

Der frühe Führungstreffer der Gäste hätte vieles sein können, doch ein Dämpfer war er nicht. Das zuvor entfachte Feuer flackerte nicht einmal kurz, sondern brannte unbeirrt weiter. In der 10. Minute stellte Alex „Pede“ Pederiva den Gleichstand her, ehe 28 Sekunden vor Drittelsirene Klaus „Klausi“ Andergassen die Hurricanes mit 2:1 in Führung brachte.

Im zweiten Drittel schnürte Alex „Pede“ Pederiva in der 20. Minute den Doppelpack. Kurz danach kam es zu einem historischen Moment als Tobias „Tobi“ Sparer in dieser Saison erstmals das langersehnte vierte Tor für die Hurricanes in einem Spiel erzielte, indem er einen Schuss unhaltbar abfälschte. In der 26. Minute verkürzte Val di Sole auf 4:2, doch drei Minuten später stellte Matthias „Obi“ Oberrauch den alten Abstand wieder her.

Im dritten Drittel ließen die Canes nichts mehr anbrennen und verwalteten den Drei-Tore-Vorsprung souverän. Nach 45 Minuten durften die Eppaner ihren ersten Sieg nach regulärer Spielzeit bejubeln.

Nichtsdestotrotz endet somit eine Seuchensaison der Hurricanes. Selten war im Eppaner Raum eine derart dürftige sportliche Vorstellung zu bestaunen. Vergleichbar höchstens mit der legendären Schande vom Monte Grappa, als im Jahr 2011 ein gewisser Michael W. –Inhaber eines weithin bekannten Schuhgeschäfts in St. Pauls –von den Niedermayr Brüdern aus dem Schwarzhaus radsportlich vorgeführt wurde.

Ein besonderer Dank gilt allen Zuschauerinnen und Zuschauern sowie Leserinnen und Lesern, die uns diese Saison trotz allem bis zum Schluss die Treue gehalten haben.

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28/01/2026

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DIE LEIDEN DES JUNGEN SCHRIFTLEITERS (Mo. 12.01)•Rosen sind rot,Veilchen sind blau,die Hurricanes scheitern erneut,mir w...
13/01/2026

DIE LEIDEN DES JUNGEN SCHRIFTLEITERS (Mo. 12.01)

Rosen sind rot,
Veilchen sind blau,
die Hurricanes scheitern erneut,
mir wird ganz mau.

Die Redaktion ist mit ihrem Latein am Ende,
die Playoffs ziehen fort in weite Fremde.

Zu Beginn war das Spiel recht ausgeglichen,
das zweite Drittel den Canes klassisch entwichen.

1:3 nach dreißig Minuten,
im letzten Drittel mussten Eppaner sich sputen.

Es gelang der Anschluss zum drei zu vier,
der Keeper Rafael Haller verließ sein Revier.

Nichts wurde aus dem Vorteil mit extra Mann auf Eis,
die Lananer trafen ins Empty Net - vergebens der Schweiß.

3:5 der Endstand zum Schluss,
nicht einmal ein Feierabendbier – nur Frust und Verdruss.

TROTZ LANCIA ZU WENIG PS (Mo, 05.01)•Eigentlich soll man das Pferd nicht beim Schwanz aufzäumen – aber an diesem Abend s...
07/01/2026

TROTZ LANCIA ZU WENIG PS (Mo, 05.01)

Eigentlich soll man das Pferd nicht beim Schwanz aufzäumen – aber an diesem Abend schien selbst das Pferd beschlossen zu haben, rückwärts loszulaufen. Den Hurricanes steht die nächste 0:4-Niederlage zu Buche. Nach einer kräftezehrenden Serie an Transferkilometern kehrten die Eppaner endlich gegen Prad auf das heimische Eis zurück. 38 Tage waren seit dem letzten Spiel der Hurricanes vergangen, bedingt durch den Umbau der hiesigen Eisfläche.

In dieser Zeit sind die Kufen rostiger geworden als ein Alfa Romeo 147 an der Adriaküste und die Körper gezeichnet von exzessivem Kekskonsum. Zur Freude vieler schnürte zudem ein neues altes Gesicht erstmals in dieser Saison seine Schlittschuhe für die Canes: der bekennende Heimscheißer Maximilian „Lancia“ Lancsar, der den Begriff Auswärtsspiel nur aus dem Duden kennt.

Zum Spiel selbst dann leider immer dieselbe Leier: Chancen bleiben ungenutzt, unnötige Fouls machen das Leben schwer – und Prad bedankt sich artig. Zwei der vier Treffer fielen im Powerplay, der Rest erledigte sich quasi von selbst. Oder besser gesagt: Das Einzige, was an diesem Abend glänzte, waren die brandneuen Banden.

Am kommenden Montag bietet sich im Heimspiel gegen die SV Lions aus Lana die nächste Gelegenheit, die lange Durststrecke endlich zu beenden.

Ihr wisst Bescheid 😉 >>>
01/12/2025

Ihr wisst Bescheid 😉 >>>

LANA ODER GHANA – HAUPTSACHE ITALIEN (Fr. 21.11)•6 Tage, 3 Spiele – eine sogenannte „englische Woche“ liegt hinter den C...
24/11/2025

LANA ODER GHANA – HAUPTSACHE ITALIEN (Fr. 21.11)

6 Tage, 3 Spiele – eine sogenannte „englische Woche“ liegt hinter den Canes. Englisch könnte man auch die körperliche Verfassung mancher Spieler nennen, denn diese erinnert an einen versoffenen Pub-Stammgast, der sich dreimal täglich Fish & Chips in die Wampe drückt. Bereits vor dem Spiel diskutierten einschlägige Sportmedien über ein mögliches Stürmerproblem bei den Hurricanes. In den letzten fünf Spielen trafen die Jungs im Schnitt nur zweimal – ein Wert, der sogar die italienische Nationalmannschaft wie eine Offensivmacht aussehen lässt.

Diese Debatten blieben im Kader der Hurricanes natürlich nicht ungehört. Mit einer überzeugenden Leistung gegen die Löwen aus der Gaulschlucht wollte man sie am liebsten im Keim ersticken. Obwohl die Hurricanes erneut nur mit elf Feldspielern aufliefen, war das Tempo von Beginn an hoch. In der 8. Minute vollendete Lorenz „Kanada“ Karadar nach feinem Zuspiel unseres Newbies Matthias „Obi“ Oberrauch zum Führungstreffer.

Im zweiten Drittel drehte sich jedoch das Blatt: Die Lananer Löwen fanden immer besser ins Spiel. Innerhalb von nur vier Minuten schenkte man den Eppanern gleich drei Buden ein und zog auf 3:1 davon. Mitverantwortlich war auch der kräftige Gegenwind auf der offenen Eisfläche, mit dem die Hurricanes deutlich zu hadern hatten.

Im dritten Drittel – nun wieder mit Rückenwind – war es erneut der einzige verlässliche Torgarant der Canes, Philipp „Cavoli“ Calovi, der Hoffnung aufkeimen ließ, als er einen Schuss von Maximilian „Soft Hands“ Hofer unhaltbar abfälschte. Doch die Zuversicht hielt nicht lange: Bereits nach zwei bzw. vier Minuten klingelte es erneut im Eppaner Kasten – 5:2, der Endstand.

Dieses Resultat untermauert die bereits entfachte Stürmerproblematik der Hurricanes, die es erneut nicht über zwei Tore hinausschafften. Der Einzug in die Playoffs ist damit ähnlich fraglich wie die WM-Teilnahme der Azzurri.

Siehe Slides für Spielbericht >>>
20/11/2025

Siehe Slides für Spielbericht >>>

WINTER (WATER) CLASSIC (So. 16.11)•Der Spielbericht zum Match in Prad fällt heute leider etwas kürzer aus, da sich der C...
18/11/2025

WINTER (WATER) CLASSIC (So. 16.11)

Der Spielbericht zum Match in Prad fällt heute leider etwas kürzer aus, da sich der Chefredakteur an jenem Tag im wohlverdienten Urlaub befand und seine Lakaien die Gelegenheit für eine beeindruckende Demonstration der Arbeitsverweigerung nutzten. Ach, wem mache ich hier eigentlich etwas vor? Wie die meisten ohnehin schon wissen, handelt es sich bei der Hurricanes-Redaktion um eine klassische One-Man-Show – quasi ein Einmannwolfsrudel, um Zach Galifianakis zu zitieren. Jegliche Versuche, daraus einen Zwei- oder gar Dreimannwolfsrudel zu machen, scheiterten spektakulär am Desinteresse. Somit bleibt die Redaktion, wie sie ist: einsam, effizient und leicht überfordert.

Apropos überfordert: Auch die Prader hatten mit der Wetterprognose so ihre Mühe. Der Vorschlag der Eppaner, das Spiel aufgrund der Schlechtwettervorhersage zu verschieben, wurde von Seiten der Prader eiskalt abgeschmettert.

Der erhoffte „Vinschger“ Wind blieb aus und so wurde das Spiel zur Wasserschlacht. Die Eisqualität erinnerte an die eines halb gefrorenen Montiggler Sees – Bedingungen, mit denen die Hurricanes bestens vertraut sind und weshalb sie mit einer 0:2-Führung in die Drittelpause gingen.

Im zweiten Drittel konnten die Prader den Rückstand wettmachen, ehe Philipp „Coccolori“ Calovi 32 Sekunden vor der Sirene zum 2:3 traf. Aufgrund des anhaltenden Regens entschied der Schiedsrichter, das Spiel vorzeitig zu beenden. Diesen Moment nutzte der Prader Kapitän für eine kleine Lehrstunde im FISG-Reglement und zitierte aus Abschnitt C, Punkt 2, demzufolge ein Spiel erst nach einer 45-minütigen Unterbrechung abgebrochen werden darf. Die rituellen Regentänze der Canes taten ihr Übriges – und so wurde die Partie nach Ablauf der Wartezeit tatsächlich abgebrochen. Die Hurricanes siegten mit 2:3.

In großer Trauer nehmen wir Abschied von unserem Freund und Unterstützer Christof Wörndle.Mit seinem offenen Ohr, seinem...
05/11/2025

In großer Trauer nehmen wir Abschied von unserem Freund und Unterstützer Christof Wörndle.
Mit seinem offenen Ohr, seinem Humor und seiner Hilfsbereitschaft hat er viele Momente geprägt und Herzen berührt.
Wir danken ihm für seine Großzügigkeit, seine Freundschaft und all die unvergesslichen Stunden, die wir mit ihm teilen durften.

Ruhe in Frieden Christof 🖤

Wer hat an der Uhr gedreht? (So. 02.11)•Die Vorzeichen für Spiel Nummer 3 standen nicht schlecht. Aufgrund des regnerisc...
04/11/2025

Wer hat an der Uhr gedreht? (So. 02.11)

Die Vorzeichen für Spiel Nummer 3 standen nicht schlecht. Aufgrund des regnerischen Wetters wurde das Spiel von Malé im Val di Sole ins nahegelegene Fondo verlegt, sodass sich die Spieler wertvolles Benzingeld sparten. Zudem konnten die Canes erstmalig in dieser Saison auf drei komplette Linien zurückgreifen. Auch konnte das Verpflegungsorganisationskomitee die „Schmach von Gröden“ wieder wettmachen und reservierte bereits im Voraus bei der nahegelegenen Pizzeria. Als wäre das nicht bereits mehr als genug gewesen, wurden unsere Spieler von Betreuer-Urgestein - man könnte ihn auch als Legende bezeichnen - Walther „Snack Point“ Calovi himself tatkräftigt unterstützt.

Es schien, als stünde einem erfolgreichen Abend nichts mehr im Wege.
Dann begann das eigentliche Spiel – und mit ihm das Debakel.

Schon die ersten Wechsel machten klar, dass das Spiel alles andere als ein Selbstläufer werden würde, denn gelaufen ist fast gar nichts - bzw. keiner. Die Eagles aus Malè tanzten den Hurricanes auf der Nase herum und konnten nach Belieben kombinieren und abschließen. Einzig die fabulöse Leistung unseres Keepers Thomas „JJ“ Gaiser hielt die Hurricanes im Spiel.

Ausgerechnet Felix „Jim“ Geyer - der sich zuvor über Probleme der Darmflora beklagt hatte, die vermutlich durch den Wochenendaufenthalt in einem Bozner Nachtclub verursacht wurden – brachte die Eppaner in der 14. Spielminute unverdient in Führung.

In der Drittelpause versuchte man sich einen Reim auf diese Leistung zu machen. Einige suchten in der Meereshöhe einen Schuldigen, andere beklagten einen Jetlag aufgrund der Zeitumstellung. So schwach wie der Beginn bereits war, hatten die Hurricanes im weiteren Verlauf noch stärker nachgelassen. Und so kam es alles andere als unerwartet zum hochverdienten 1:1 für die „Sonnentaler“.

Die Hurricanes retteten sich noch über die reguläre Spielzeit, kassierten in der 3. Minute der Verlängerung allerdings das Tor zum 2:1 Endstand. Die Canes nehmen einen Punkt mit nach Hause – einen Punkt, auf den man genauso (wenig) stolz sein kann, wie Donald Trump auf seinen bestandenen Demenztest.

Die Redaktion hat es mit dem Spielbericht zu gut gemeint und dabei knapp die maximale Zeichenanzahl von Instagram übersc...
23/10/2025

Die Redaktion hat es mit dem Spielbericht zu gut gemeint und dabei knapp die maximale Zeichenanzahl von Instagram überschritten. Damit wir euch aber keine Zeile vorenthalten müssen, haben wir den Text kurzerhand in Slides umgewandelt.

DERBY in einer lauen Herbstnacht (Fr. 17.10)••Nach der langen Sommerpause ging es für die Hurricanes im ersten Saisonspi...
20/10/2025

DERBY in einer lauen Herbstnacht (Fr. 17.10)


Nach der langen Sommerpause ging es für die Hurricanes im ersten Saisonspiel gleich ins benachbarte Kaltern. Die Kalterer „Sudden Death“ hatten zwar im Sommer über Personalprobleme geklagt, liefen jedoch mit vollen drei Linien auf – wovon die Hurricanes bekanntlich nur träumen können. Entsprechend hoch war das Tempo der Kalterer von Beginn an, und die Eppaner zeigten sich damit erwartungsgemäß überfordert. Das war einer der Gründe, warum Kaltern nicht nur zu Beginn, sondern über weite Strecken der Partie das Spielgeschehen bestimmte. In der 6. Spielminute setzte Maximilian Hofer mit einem präzisen Querpass im eigenen Drittel den gegnerischen Johannes Bernard in Szene und dieser netzte mit einem satten Handgelenkschuss ein. Nur das anschließende "Diopo**o" Hofers auf der Spielerbank ließ vermuten, dass es sich um ein Missgeschick handelte. Die „Canes“ ließen sich davon nicht aus der Ruhe bringen und hielten an ihrem bewährten passiven Spielstil fest. Kurz darauf folgte das erste von vielen Fouls durch Jan Palma, der gekonnt den gegnerischen Spieler zu Boden brachte. Immerhin zählt das Penalty Killing zu den wenigen Stärken der Eppaner und so kam es nicht von ungefähr, dass Josef „Peppi“ Perpmer durch einen geblockten Schuss allein in Richtung des gegnerischen Tors laufen konnte und durch eine elegante Körpertäuschung zuerst Puck, dann Tormann und schließlich sich selbst hinter die Torlinie brachte. Trotz mehrerer Poweplay Phasen auf beiden Seiten blieb es beim 1:1 nach der regulären Spielzeit. Auch in der anschließenden Verlängerung ließen die beiden stark agierenden Tormänner nichts anbrennen und somit kam es zum Penaltyschießen. Hier konnte Thomas Gaiser a.k.a. Rommele, JJ, Polpaccio oder auch Mini-Lord sein Können eindrucksvoll unter Beweis setzen und parierte fünf der sechs Kalterer Versuche. Auf Seiten der Eppaner trafen zunächst Klaus Andergassen und anschließend Lorenz „Kanada 🇨🇦“ Karadar zum umjubelten ersten Saisonsieg.

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