Andalusische Träume - Pferdetraining in Frigiliana

Andalusische Träume - Pferdetraining in Frigiliana Auf dieser Seite werde ich Erfahrungs- und Trainigsberichte über meine Zeit in Andalusien bei Petra Hallo! Schön, dass ihr auf meine Seite gefunden habt. Von 21.

Mein Name ist Jasmin Prugger und ich bin 21 Jahre alt. Dem Pferdefieber bin ich bereits als kleines Mädchen verfallen und meine Eltern mussten damit leben, dass mein erstes Wort weder "Mama" noch "Papa", sonder "Hotta-hotta-reita" war. Seit meinem 5. Lebensjahr hatte ich immer eigene Pferde, die genauso zu meinem Alltag gehören, wie viele verschiedene Praktika, Turniere und Prüfungen im Pferdespor

t. Meine jetzige Stute jedoch, die ich nun bereits seit 11 Jahren Teil meiner Familie nennen darf, hat meinen Umgang mit Pferden grundlegend verändert und mich all mein zuvor gesammeltes Wissen hinterfragen lassen. Diesbezüglich werde ich hier sicher noch einige ausführlichere Berichte verfassen. Die Kurzversion: Als sie vor 11 Jahren zu mir kam, hat jede einzelne Person, die das Pferd gesehen hat, inklusive meiner damaligen Trainerin, gesagt, das Pferd wäre unberechenbar, total gestört, extrem gefährlich, nicht in Ordnung zu bringen und würde mich schlussendlich umbringen. Trotz vieler harter Zeiten und Fehlschläge, habe ich jedoch immer daran geglaubt, dass Sunny im Grunde ihres Herzens ein gutes Pferd ist und sie hat mir die viele Arbeit, Energie und Geduld, die ich in sie investiert habe, gedankt, in dem sie sich immer mehr verbessert hat und nun ein großartigeres Pferd geworden ist, als ich je zu hoffen gewagt habe. Wenn die Menschen sie heute kennen lernen, wollen sie mir meist gar nicht glauben, dass diese ausgeglichene, freundliche und verlässliche Stute noch vor einigen Jahren als extrem gefährlich galt. Sunny hat mich unglaublich herausgefordert und oft war ich verzweifelt, aber schlussendlich hat sie das Beste aus mir herausgeholt. Sie hat mich gelehrt zu verstehen, wie Pferde wirklich sind, wie sie denken und fühlen. Sie hat mich eintreten lassen in eine Welt, die vollkommen anders ist als unsere menschliche Welt und sie hat mich gelehrt diese Ebene der Existenz zu verstehen, mehr noch ein Teil davon zu werden. All diese Dinge, die ich durch sie gelernt habe, möchte ich zukünftig nicht nur für meine eigenen Zwecke nutzen. Das Pferdetraining ist für mich nicht nur ein Beruf. Es ist mein Leben! November bis 30. Jänner bin ich bei Petra und Romie im schönen Bergdorf Frigiliana in der Nähe von Nerja zu Gast. Dort werde ich alleine und mit ihnen gemeinsam ihre 4 Pferde- Lotta, Santiago, Tessa und Serena- trainieren. Meine Zeit dort möchte ich gerne in Form von täglichen Erfahrungsberichten, Fotos und Videos auf dieser Seite festhalten. Es werden sicher auch einige Berichte über meine Stute, sowie ein paar Gedankengänge einfließen. Ich hoffe ich konnte euer Interesse wecken und ihr habt Freude daran meine Beiträge zu lesen. Liebe Grüße,
Jasmin

01/06/2017

So einfach kann Verladen sein :D Beide Pferde waren nicht gerade begeistert vom bösen Hängermonster und drauf gehen wollten sie schon gar nicht 😅 Nach 2 Wochen täglichem Training und Geduld hat sich der Hänger nun vom Monster zur beliebten Futtermaschine verwandelt. Probleme beim Einsteigen? Keine Spur mehr!
Positive Verstärkung anstatt Bestrafung und Druck ist das Geheimnis im Pferdetraining, egal worum es geht.
Gebt euren Pferde einen guten Grund von sich aus das tun zu wollen, was ihr wollt, dass sie tun und die "großen" Schwierigkeiten werden sich in Luft auflösen :D
Ein Recht auf eigene Meinung und freie, selbstbestimmte Entscheidung sollten alle Lebewesen haben, und nicht nur Menschen! Denn erst wenn sie sich selbst dafür entscheiden etwas tun zu wollen, lernen Pferde wirklich!

13/10/2016

„ATME“, sagt das Pferd.
„Ich kann nicht“, sage ich.
„STEH AUF“, sagt das Pferd.
„Wo soll ich hin?“ sage ich.
„ZU DIR“, sagt das Pferd.
„LASS LOS, KOMM IN MIR ZUR RUHE UND ATME.“
„Ich weiß nicht, wie das geht“, sage ich.
„FÜHLE die Erde, streck dich zum Himmel, dann öffne die Augen und SEI“. sagt das Pferd.
„Lass uns den Weg gemeinsam gehen“, sagt es. „Wo du mutlos bist, trage ich dich. Wo du klein bist, bin ich groß. Erinnere dich, wer wir waren. Sieh, wer wir sind. Lass geschehen, wer wir werden.“
„Wo ist der Weg?“ frage ich. „Ich kann nichts sehen.“
„WIR GEHEN DOCH SCHON“, sagt das Pferd.

(Verfasser: Andrea Schmidig, Bild: Anja Tybussek)

27/09/2016

Norwegische Forscher konnten in einem spannenden Lern-Experiment nachweisen, daß Pferde in kurzer Zeit die Bedeutung von Symbolen erfassen und mit ihrer Hilfe auch kommunizieren können. - ProPferd ist ein unabhängiges Pferde-Portal für Österreich un...

27/09/2016

So soll die Arbeit mit Pferden sein: Einheit, Harmonie, Empathie und Freundschaft

25/09/2016
24/09/2016

LADY RÄUMT AUF!
Zu Beginn unserer gemeinsamen Arbeit war Lady auf dem Reitplatz immer extrem nervös, ständig gestresst und auf Fluchtmodus programmiert. Es war nahezu unmöglich zu ihr durchzudringen, da sie es bevorzugte blindlings und in vollem Tempo ihren Stress durch im Kreis laufen abzubauen anstatt zuzuhören und nachzudenken.
Schaut euch an wie cool und entspannt sie nun nach 6 Monaten Training mit all dem Blödsinn umgeht, mit dem ich sie während der Arbeit so spontan konfrontiere. Diese Stute kann kaum mehr was aus der Ruhe bringen! Sie ist zu einem wahren und wunderbaren Verlasspferd geworden, mit dem ich es sogar wagen würde übers Feuer zu springen, weil ich weiß, dass ich mich 100% auf sie verlassen kann. Ich bin so stolz auf sie und unglaublich dankbar für ihre großartige Entwicklung!

I learned from you that I do not crumble,I learned that strength is something you choose!DENN EIN PFERD KANN WIRKLICH DE...
21/09/2016

I learned from you that I do not crumble,
I learned that strength is something you choose!

DENN EIN PFERD KANN WIRKLICH DEIN GANZES LEBEN VERÄNDERN!

Heute will ich euch mal eine Geschichte erzählen. Eine Geschichte, die ich sonst nur sehr selten erzähle, weil ich es selbst etwas beängstigend finde, wie die Dinge sich entwickelt haben und was das Schicksal doch für einen Einfluss auf unser Leben hat.
Als ich einen kleines Mädchen war, habe ich oft abends, wenn ich nicht schlafen konnte, vor mich hingeträumt. Ich habe mir damals vorgestellt ich hätte eine wunderschöne Schimmelstute mit Fliegenpunkten mit der ich großartige Abenteuer erlebe. Wir sind zusammen durch die Welt geflogen und haben die tollsten Orte entdeckt und tolle Menschen auf unserem Weg getroffen. Sattel und Zaumzeug gab es in meinen Kinderträumen nicht! Ich bin einfach auf Moonlights Rücken geklettert, so hatte ich die Stute aus meinen Träumen genannt, und unsere Gedanken haben uns ausgereicht um zu kommunizieren. Keine Worte, keine Hilfsmittel, nur Gefühl, wir waren ein Team! Tja, die Träume eines kleinen Kindes eben!

Wenige Jahre später, mit fünf, bekam ich dann mein erstes Pony, Micky Maus, eine fuchsscheck-farbene Shetlandpony Stute. Sie hat mich lange begleitet und war mir eine großartige Lehrerin, doch es kam irgendwann die Zeit als ich zu groß für sie wurde. (keine Sorge, sie blieb auch dann noch lange bei uns, bis wir einen sehr schönen Platz bei einer Freundin gefunden hatten, wo sie ihren Lebensabend auf großen Wiesen verbringen durfte) Es wurde also Zeit ein neues Pferd für mich zu finden. Ich wollte damals unbedingt Turniere starten und hatte mir schon ausgemalt, dass mein nächstes Pferd nun ein schwarzer Reitponywallach werden sollte. Wie es 10-jährige so an sich haben, hatte dieser Wallach in meinen Gedanken natürlich auch schon einen Namen. Aber es kommt immer anders als man glaubt.

Meine Eltern sind also mit mir losgefahren um Pferde anzuschauen. Darunter war auch diese kleine weiße Stute mit Fliegenpunkten. Ein total zerzaustes Pferdchen mit dem Temperament für 3 Großpferde und den ängstlichsten und traurigsten Augen, die ich je gesehen hatte. Oh und ich hatte Angst vor ihr. Am Putzplatz benahm sie sich bereits wie ein Wildpferd, zappelte rum, versuchte sich loszureißen und hat getreten und auf dem Reitplatz lief es auch nicht besser und ich landete beim Probereiten prompt im Sand. Ich hatte wirklich höllische Angst vor ich und trotzdem hatte sie etwas tief in mir berührt. Als Kind ist man ja noch sehr auf seine Intuition bedacht und mein Herz hatte mir gesagt, dass diese verrückte Schimmelstute zu mir gehört, selbst wenn mein Verstand in ihrer Nähe anfing zu zittern.
Aber schlussendlich kam sie zu uns und es waren wirklich schwere erste Jahre. Sie war keine Boxenhaltung gewöhnt (was uns nicht gesagt worden war) und kam dementsprechend auf jeden der ihre Box betreten wollte, mit gefletschten Zähnen oder gehobenen Hinterbeinen zu. Schnell galt sie daraufhin im gesamten Stall als bösartig und gefährlich. Auch ansonsten war sie nämlich kein Engel: Am Putzplatz trat sie nach allem was sich hinter ihr bewegte, beim Reiten war der einzige Gang den es gab der Rückwärtsgang, nebenbei auch noch Steigen und Bocken. Ging es dann doch mal etwas vorwärts, dauerte es nicht lange bis sie versuchte ihren Reiter durch Wälzen loszuwerden. Wir fanden dann bald heraus, dass sie lange mit einem unpassenden kaputten Sattel geritten worden war und deshalb grauenhafte Rückenschmerzen hatte. Also war erstmal Pause angesagt und sie wurde entsprechend therapeutisch behandelt. Anschließend musste ihre Rückenmuskulatur neu aufgebaut werden, sprich ein halbes Jahr nur Longenarbeit. In meinem jungen Alter traute meine Mutter mir dies nicht zu, also machte sie es und stand bei jeder Einheit mit Reithelm in der Mitte des Longierzirkels, denn man wusste nie wann der kleine Schimmel keine Lust mehr hat und dies dem Menschen unmissverständlich mitteilte.

Schnell wurde sie dann auch umgetauft: Als wir sie bekamen hieß sie „Brana“. Der Name gefiel uns nicht und so änderten wir ihn in Sunshine, doch es fiel uns schnell auf, dass auch dieser Name nicht recht passte. Und so wurde aus „Sunshine“ dann „Sunfire“. Relativ passend für ein Pferd, dass dir bei richtiger Behandlung Wärme und Glück schenkt und dir bei der falschen Behandlung zeigt, welch zerstörerische Kraft in ihr steckt.
Nachdem Sunnys Rücken wieder in Ordnung war ging es langsam bergauf. Sie war immer noch unberechenbar, aber wir hatten neben den vielen Tiefen auch Höhen. Jedoch wurde in dem Stall damals noch nach den altmodischen, harten Methoden trainiert, die Sunny gar nicht gut fand. Und so konnten wir auch nie recht zueinander finden. Doch sie ließ dies nicht auf sich sitzen. Es kam der Tag, an dem sie auf ihre Art dafür sorgte, dass ich endlich aufwache und erkenne.
Ich war etwa 12 und brachte sie nach dem Training wieder auf die Weide, wo bereits ihr Abendheu bereitlag. Also drehte ich das Pferd zu mir um und löste den Karabiner. Daraufhin drehte Sunny sich ebenfalls um und verpasste mir mit ordentlich Schwung einen Tritt in die Rippengegend, woraufhin ich ein Stück durch die Luft flog, am Boden weiterrollte und auf der anderen Seite des Zaunes nach Luft schnappend zum Liegen kam. Sunny hat bereits erkannt was gerade passiert war und war panisch davon gestürmt. Als ich endlich wieder aufstehen konnte (es war glücklicherweise nur eine ordentliche Prellung entstanden), lief ich zurück zum Stallgebäude und informierte meine Mutter über das Geschehen und das sie mir nun helfen müsste das Pferd einzufangen. Sie war natürlich zutiefst geschockt und stand zum ersten Mal in all der Zeit auf der Seite der anderen, die sich in ihrer Überzeugung, Sunny wäre bösartig, bestätigt fühlten und behaupteten, sie wäre zu nichts zu gebrauchen, außer dazu geschlachtet zu werden. Es war unglaublich erschütternd zu sehen wie die ganze Welt an MEINER Stute zweifelte, obwohl ich diejenige war die den Tritt bekommen hatte. Doch es ließ mich gleichzeitig auch noch mehr hinter Sunfire stehen, denn ich wollte diese Menschen nicht recht behalten lassen. Schlussendlich konnte ich meine Mutter überzeugen Sunny zu behalten. Ab da las ich jedes Buch über Natural Horsemanship, das ich finden konnte, sah mir jede Dvd an und las jeden Internetartikel. Sunny hatte mir klar gemacht, dass es so nicht weitergehen konnte, also wollte ich einen anderen Weg finden, unseren Weg.

Und das klappte auch! Es dauerte zwar seine Zeit, schließlich hatten wir beide schlechte Erfahrungen mit dem anderen gemacht, aber wir konnten Schritt für Schritt zueinander finden. Und heute, nach fast 12 gemeinsamen Jahren, sind wir ein eingespieltes Team, das sich gegenseitig blind vertraut und sich ohne Worte versteht. Und vor einigen Jahren stellte ich in einer Vollmondnacht abends auf der Weide, als Sunny sich nach mir umdrehte um sich mit einem Wiehern für den Abend zu verabschieden, fest, dass die Träume, die ich als kleines Mädchen hatte, nun wahrgeworden waren:
Ich habe diese wunderbare Schimmelstute mit den Fliegenpunkten gefunden, mit der ich das Abenteuer Leben bewältige und zu der ich eine Bindung habe, die weder Hilfsmittel noch Worte braucht, sondern nur ehrliche Gedanken. Kein Sattel, kein Zaumzeug sind mehr nötig, nur wir zwei. Ich hatte diese Kindheitsträume schon lange bevor Sunny in mein Leben kam vollkommen vergessen, doch an diesem Abend fielen sie mir wieder ein. Und plötzlich wurde mir bewusst, welch ein verrücktes Spiel das Schicksal mit uns spielt. Damals hatte es mir die TRÄUME von dieser wunderbaren Stute MOONLIGHT geschenkt, die mir durch schlaflose NÄCHTE half und Jahre später, als ich jemanden brauchte, der mir den richtigen Weg zeigt, hat es mir SUNFIRE geschickt, die mich jeden TAG aufs Neue forderte und mich in die richtige Richtung lenkte. Sie bereichert seit dem mein LEBEN mehr als alles andere und hat mich gelehrt, zu verstehen, zu erkennen und vor allen Dingen zu fühlen und mich in andere Wesen hinein zufühlen. Egal wie hart dieser Weg auch war, ich würde niemals etwas daran ändern, denn wer weiß was sonst aus mir geworden wäre. Wir sind beide zu einem Teil des anderen geworden, untrennbar miteinander verbunden und ich freue mich schon auf die Abenteuer die noch kommen werden!

Ich erzähle heute diese Geschichte, weil ich in letzter Zeit wieder einige heftige Rückschläge (nicht mit Sunny, sondern einfach im Leben) hatte und jetzt jedoch erkannt habe, dass diese Rückschläge nicht dazu da sind mich fertig zu machen, sondern mir eine Chance geben, die Dinge zu überdenken und besser zu machen und vor allen Dingen endlich den Mut zu finden, einen lang ersehnten Traum zu verwirklichen! Das werde ich nun auch tun! (Ein anderes Mal erzähle ich mehr dazu)

Also an alle von euch da draußen, die es momentan auch nicht leicht haben: Lasst euch nicht unterkriegen und seht jeden Rückschritt als eine Möglichkeit an einen besseren Weg zu finden! Es gibt nichts Schlechtes, das nicht auch etwas Gutes hat, denn es gibt keinen Schatten ohne Licht! Also nehmt die Herausforderung an, ändert eure Perspektive und macht das Beste aus jedem Fehlschlag! Ich glaube an euch und ich bin sicher nicht die Einzige!

Santi und das Schweinchen – Die Geschichte einer Freundschaft Wie erwähnt habe ich ja durch Saskia das Clickern gelernt....
14/09/2016

Santi und das Schweinchen – Die Geschichte einer Freundschaft

Wie erwähnt habe ich ja durch Saskia das Clickern gelernt. Besonders effektiv erwies es sich bei Santi. Gerade bei der Bodenarbeit ist er immer sehr verschlossen, missmutig, desinteressiert gewesen, hat sehr langsam gelernt und ist beim besten Willen nicht motiviert gewesen. Kurz gesagt: Bodenarbeit mit ihm war für alle Beteiligten eine Qual. Doch dann kam der Clicker: Dieses kleine Ding hat Santi wirklich verwandelt, plötzlich war er motiviert, interessiert, neugierig und hat mega schnell gelernt. Und das schon nach den ersten 15 Minuten mit dem Clicker :D Ich habe ja so den Verdacht, dass bei Santi die Spanne in der er Lob nach einer Lektion auch als Lob wahrnimmt einfach noch kürzer ist als bei anderen Pferden und wir deshalb nur mit Stimme und Leckerli einfach immer zu spät dran waren. Dass das für das Pferd dann frustrierend und demotivierend ist, wenn es das Gefühl hat nie gelobt zu werden, ist verständlich.

Nachdem Clickern so ein Erfolg war, haben Saskia und ich gleich die nächste Herausforderung für den Kleinen gesucht und haben uns einen Heliumluftballon in Form eines Schweinchens gekauft. Am nächsten Tag hieß es dann gleich Schrecktraining und es war äußerst erfolgreich. Anfangs hat Santi das Schwein zwar noch etwas gruselig gefunden und sich hinter „Mami“ Saskia versteckt, doch die hat sich dann einfach neben mich und den Ballon gestellt und dann war der relativ schnell uninteressant. Wir sind dann ein bisschen mit dem Schwein herumgelaufen und Santi ist ganz brav mitgekommen. Anschließend haben wir uns damit an seinen Körper gewagt und auch hier hat sich, durch die Belohnung mit dem Clicker, schnell Entspanntheit beim Pferd eingestellt. Nach nicht mal 30 Minuten Arbeit durfte das Schweinchen in am ganzen Körper berühren, unter ihm reinfliegen, über ihm fliegen, seinen Kopf und seine Ohren berühren (das war besonders lustig, da Santi kein Problem hatte, wenn ich das Schwein an seine Ohren hielt, aber total erschrak, wenn ich es erst dort hinbewegte und er gleichzeitig seine Ohren bewegte und das Schweinchen aus Versehen damit traf, bevor es ihn berührte :‘D). Schlussendlich hat er den Luftballon total toll gefunden, ihn immer wieder angestupst, versucht daran zu knabbern, ihn mit seinem Hals umarmt und sogar gejagt :‘D Wir liefen dann einfach mit dem Ballon vor und Santi ist im Trab und Galopp durchs Roundpen geschossen und hat das Schwein verfolgt. Also kurz gesagt: Es war ein voller Erfolg :D
Deshalb haben wir uns dann auch an das Abspritzen mit dem Gartenschlauch herangewagt(Ihr müsst wissen, dass in Wasser in Santis Augen ein sehr böses und gefährliches Monster ist :‘D) und einen Flattervorhang gebastelt. Darüber werde ich jedoch ein anderes Mal berichten ;)
Saskia Pa

Als ich im Winter in Andalusien war, hatte ich Serena ja über das Wälzen beigebracht sich auf Befehl hinzulegen und lieg...
10/09/2016

Als ich im Winter in Andalusien war, hatte ich Serena ja über das Wälzen beigebracht sich auf Befehl hinzulegen und liegen zu bleiben. Später dann auch ganz flach :) Romie hat das schön weiterhin trainiert und jetzt kann man sich auch auf Serena raufsetzen während sie liegt und sie kennt es auch mit Reiter aufzustehen :) Musste ich natürlich auch gleich ausprobieren und sie macht es wirklich sehr schön und ist dabei total entspannt ;)
Außerdem war sie super süß als ich ankam: Ich musste natürlich als allererstes sofort zu den Pferden. Als ich auf die Weide kam und sie leise begrüßt habe, hat Serena sofort ganz sanft und leise gewiehert und kam auf mich zu getrabt. Ich war zu Tränen gerührt, denn klar wir hatten eine enge Bindung als ich dort war, aber dass sie nach 7 Monaten Abwesenheit meinerseits noch immer eine solche Zuneigung für mich empfindet und vor allen Dingen nicht beleidigt auf mich ist, sondern sich richtig freut mich zu sehen, das hätte ich nicht zu träumen gewagt.
Das war definitiv einer der schönsten Momente im ganzen Urlaub und es war wunderbar zu erkennen, dass ich in der Zeit unseres gemeinsamen Trainings wohl alles richtig gemacht habe, sodass sie so erfreut über meine Rückkehr ist :)

07/09/2016

Hallo Leute!
Ratet mal von wo ich am Sonntag zurückgekehrt bin....

Ganz genau, ich war bei Romie und Petra in Andalusien zu Besuch :D Die beiden haben momentan auch ein ganz tolles Pferdeaupair: Saskia Pa
Wir haben uns von Anfang spitze verstanden und konnten uns während der Tage auch viel austauschen dementsprechend habe ich auch wieder viel Neues gelernt. Beispielsweise konnte Saskia mich für das Clickertraining begeistern und ich habe mir heute gleich selbst einen Clicker gekauft und werde das nun auch mit meinen Pferden versuchen :D
In den 10 Tagen, die ich dort war, konnten Saskia und ich enorme Fortschritte mit den Pferden verzeichnen, da wir im gemeinsamen Training einfach optimal harmoniert haben :) Ich hätte mir nie erwartet, dass man in so kurzer Zeit so viel schaffen kann, aber Teamarbeit machts möglich ;)
Es gibt also in den nächsten Tagen/Wochen zahlreiche Trainingsberichte und tolle Fotos meinerseits, die während meines Aufenthalts entstanden sind :D
Außerdem ist Saskia nun auch Redakteurin der Seite und wird euch dann weiter auf dem Laufenden halten, was in Andalusien so los ist.
Ich werde dann auch weiterhin Trainingsberichte von Sunny und Lady schreiben, und werde die Seite von nun an wieder deutlich aktiver halten :)

Hallo Leute!Ratet mal von wo ich am Sonntag zurückgekehrt bin....Ganz genau, ich war bei Romie und Petra in Andalusien z...
07/09/2016

Hallo Leute!
Ratet mal von wo ich am Sonntag zurückgekehrt bin....

Ganz genau, ich war bei Romie und Petra in Andalusien zu Besuch :D Die beiden haben momentan auch ein ganz tolles Pferdeaupair: Saskia Pa
Wir haben uns von Anfang spitze verstanden und konnten uns während der Tage auch viel austauschen dementsprechend habe ich auch wieder viel Neues gelernt. Beispielsweise konnte Saskia mich für das Clickertraining begeistern und ich habe mir heute gleich selbst einen Clicker gekauft und werde das nun auch mit meinen Pferden versuchen :D
In den 10 Tagen, die ich dort war, konnten Saskia und ich enorme Fortschritte mit den Pferden verzeichnen, da wir im gemeinsamen Training einfach optimal harmoniert haben :) Ich hätte mir nie erwartet, dass man in so kurzer Zeit so viel schaffen kann, aber Teamarbeit machts möglich ;)
Es gibt also in den nächsten Tagen/Wochen zahlreiche Trainingsberichte und tolle Fotos meinerseits, die während meines Aufenthalts entstanden sind :D
Außerdem ist Saskia nun auch Redakteurin der Seite und wird euch dann weiter auf dem Laufenden halten, was in Andalusien so los ist.
Ich werde dann auch weiterhin Trainingsberichte von Sunny und Lady schreiben, und werde die Seite von nun an wieder deutlich aktiver halten :)

Dirección

Frigiliana

Página web

Notificaciones

Sé el primero en enterarse y déjanos enviarle un correo electrónico cuando Andalusische Träume - Pferdetraining in Frigiliana publique noticias y promociones. Su dirección de correo electrónico no se utilizará para ningún otro fin, y puede darse de baja en cualquier momento.

Compartir

Categoría