Marion Haupt - Abrakadabra

Marion Haupt - Abrakadabra Kommunikationstrainerin, Unternehmerin, Autorin, Veranstalterin.
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50 Kilometer.Mehr wusste ich nicht über sie.Eine Besucherin kam bei der 14. Nacht der Redner erst zur zweiten Rednerin d...
18/06/2026

50 Kilometer.

Mehr wusste ich nicht über sie.

Eine Besucherin kam bei der 14. Nacht der Redner erst zur zweiten Rednerin dazu.

Sie kaufte ihre Karte an der Abendkasse, blieb zunächst im Eingangsbereich stehen und kam mit meinem Partner ins Gespräch.

Später erzählte sie ihm, dass sie am Freitagvormittag zufällig einen Beitrag zur Nacht der Redner gesehen hatte.

Am Abend war sie unterwegs.

Dann fiel ihr die Veranstaltung wieder ein.

Sie hatte noch etwa 50 Kilometer vor sich.

Und entschied spontan:

„Ich fahre jetzt einfach hin.“

Ob sie rechtzeitig ankommen würde, wusste sie nicht.

Ob es sich lohnt, wusste sie auch nicht.

Sie kam trotzdem.

Nach dem offiziellen Ende war sie übrigens eine der Letzten, die noch im Raum war.

Weil aus Vorträgen Gespräche geworden waren.

Und aus Gesprächen Begegnungen.

Genau das liebe ich an der Nacht der Redner.

Menschen kommen wegen eines Themas.

Und gehen oft mit etwas ganz anderem nach Hause:

einem Gedanken,
einer Idee,
einer Begegnung,
einer neuen Perspektive.

Manchmal reicht ein einziger Impuls, damit sich etwas bewegt.

Und manchmal reichen dafür sogar 50 Kilometer.

„Aber Sie haben gesagt, dass der Termin stattfindet!“„Nein, wir haben ihn abgesagt.“„Das stimmt nicht.“„Doch.“In einem W...
16/06/2026

„Aber Sie haben gesagt, dass der Termin stattfindet!“
„Nein, wir haben ihn abgesagt.“
„Das stimmt nicht.“
„Doch.“

In einem Workshop mit einem Praxisteam ging es um solche ähnliche Situationen, wie sie im Praxisalltag immer wieder vorkommen.

Patient und Praxis sind überzeugt, dass ihre Sicht stimmt.
Dann beginnt etwas, das viele kennen:

Die Praxis erklärt.
Der Patient widerspricht.
Die Praxis erklärt genauer.
Der Patient bleibt bei seiner Sicht.

Irgendwann geht es gar nicht mehr um den Termin.
Es geht darum, Recht zu bekommen.

Spannend fand ich den Einwand einer Praxisinhaberin:
„Aber ich sehe es nicht ein, eine Schuld einzugestehen, wenn wir keine Schuld haben.“

Genau das ist oft der Knackpunkt.
Viele Menschen setzen Verständnis mit Schuldeingeständnis gleich.

Dabei ist das nicht dasselbe.

Ich kann sagen:
„Ich verstehe, dass das für Sie ärgerlich ist.“

ohne zu sagen:
„Wir haben einen Fehler gemacht.“

Ich kann anerkennen, dass die Situation für den Patienten unangenehm ist, ohne darüber zu diskutieren, wer Recht hat.

Denn die entscheidende Frage lautet oft nicht:

👉 Wer hatte Recht?

Sondern:

👉 Was hilft uns jetzt weiter?

Je länger wir versuchen, die Vergangenheit zu gewinnen, desto schwieriger wird es meist, die Gegenwart zu gestalten.

Nicht die Vergangenheit gewinnen wollen.
Die Gegenwart führen.

Wie erlebst Du solche Situationen?

Fällt es Dir leicht, Verständnis zu zeigen, ohne sofort in die Rechtfertigung zu gehen?

Zwischen Geburt und Endlichkeit liegt ein ganzes Leben.Und genau darum ging es gestern bei der 14. Nacht der Redner.Auf ...
13/06/2026

Zwischen Geburt und Endlichkeit liegt ein ganzes Leben.

Und genau darum ging es gestern bei der 14. Nacht der Redner.

Auf den ersten Blick hätten die Themen unterschiedlicher kaum sein können:

Kinder.
Generationen.
Gesundheit.
Krebs.

Und doch zog sich ein Gedanke durch den ganzen Abend:

Wir haben mehr Einfluss, als wir oft glauben.

Nicht auf alles.

Aber auf mehr, als wir manchmal denken.

Darauf, wie wir mit unseren Kindern umgehen.

Darauf, ob wir andere verändern wollen oder versuchen, sie besser zu verstehen.

Darauf, welche Entscheidungen wir täglich für unsere Gesundheit treffen.

Und darauf, ob wir Menschen in schwierigen Lebenssituationen ausweichen – oder ihnen mit Offenheit begegnen.

Besonders berührt hat mich eine Frage, die gestern gestellt wurde:

👉 Ist das Leben, das ich gerade führe, wirklich mein Leben?

Eine Frage, die man sich vielleicht nicht erst stellen sollte, wenn eine Krise vor der Tür steht.

Ich danke Agnes Tausch, Brigitte Huppertz, Miriam Reischl und Dr. Antje Petershagen für ihre Geschichten, ihre Erfahrungen und ihre Gedanken.

Ich danke allen Gästen, die mit ihrer Neugier, ihren Gesprächen und ihrer Offenheit diesen Abend wieder zu etwas Besonderem gemacht haben.

Außerdem danke ich Familie Frischeisen von den EVENTPILOTEN für die wunderbare Location, den technischen Support und die Getränkeversorgung, Markus Jung für die Fotos, Uwe Krämer für die Arbeit an der Kasse und im Hintergrund, Achim Griesel für die Idee (ohne ihn gäbe es die Nacht der Redner nicht) und seine Mission und alle weiteren Helfer, Fans und Menschen, die zum Gelingen eines solchen Abends beitragen.

Die Bühne ist inzwischen wieder leer.

Die Gedanken wirken noch nach.

Wenn Du zur Nacht der Redner kommen würdest:Wen würdest Du mitbringen?Eine Freundin?Deinen Partner?Eine Kollegin?Jemande...
10/06/2026

Wenn Du zur Nacht der Redner kommen würdest:

Wen würdest Du mitbringen?

Eine Freundin?
Deinen Partner?
Eine Kollegin?
Jemanden, mit dem Du schon lange einmal wieder einen inspirierenden Abend verbringen möchtest?

Ich finde, manche Abende werden noch wertvoller, wenn man die Gedanken und Eindrücke anschließend mit jemandem teilen kann.

Am Freitag stehen vier Frauen mit vier ganz unterschiedlichen Themen auf der Bühne.

Es geht um Gesundheit.
Um Generationen.
Um Humor.
Um Perspektiven auf das Leben.

Und ich bin gespannt, welche Gespräche daraus entstehen werden.

Denn oft sind es nicht nur die Vorträge, die in Erinnerung bleiben.

Sondern auch die Begegnungen davor, danach und in den Pausen.

📍 Nacht der Redner | Nürnberg

📅 Freitag, 12. Juni 2026

🎟️ Tickets und Informationen: https://www.eventbrite.de/e/14-nacht-der-redner-nurnberg-tickets-1983857915429 (den Link findest Du auch in der Bio)

Wann haben wir eigentlich aufgehört, am Wochenende klettern zu gehen?Diese Frage kam mir vor kurzem in den Sinn.Nicht, w...
09/06/2026

Wann haben wir eigentlich aufgehört, am Wochenende klettern zu gehen?

Diese Frage kam mir vor kurzem in den Sinn.

Nicht, weil wir uns gestritten hätten.

Nicht, weil es einen großen Einschnitt gegeben hätte.

Sondern weil mir plötzlich aufgefallen ist, dass etwas fehlt.

Früher sind mein Partner und ich regelmäßig am Wochenende klettern gegangen. Wir waren unterwegs, haben gemeinsame Zeit verbracht und hatten Aktivitäten, die einfach selbstverständlich zu unserem Alltag gehörten.

Heute führen wir beide neben unserem ursprünglich gelerntem Beruf noch ein weiteres Unternehmen.

Er im Coaching.
Ich im Kommunikationstraining.

Und plötzlich ist immer irgendetwas zu tun.

Noch eine E-Mail.
Noch eine Idee.
Noch ein Projekt.
Noch eine Aufgabe.

Nicht von heute auf morgen.

Sondern Schritt für Schritt.

So langsam, dass wir es lange gar nicht bemerkt haben.

Bis irgendwann die Frage auftauchte:

„Wann haben wir eigentlich aufgehört, am Wochenende klettern zu gehen?“

Je länger ich darüber nachdenke, desto häufiger entdecke ich solche Veränderungen.

Sie kommen selten laut.

Niemand beschließt:

„Ab heute verbringen wir weniger Zeit miteinander.“

Niemand sagt:

„Ab heute ist Arbeit wichtiger als Freizeit.“

Und trotzdem kann genau das passieren.

Nicht nur in Beziehungen.

Auch in Teams.
In Unternehmen.
In Praxen.

Eine Aufgabe bleibt immer bei derselben Person hängen.

Ein bestimmter Ablauf wird zur Gewohnheit.

Eine Erwartung entsteht, ohne dass sie jemals ausgesprochen wurde.

Und irgendwann merkt jemand:

„Eigentlich wollte ich das so gar nicht.“

Bei uns war das nicht nur das Thema Freizeit.

Auch andere Dinge hatten sich eingeschlichen.

Zum Beispiel die Frage, wer sich um das Essen kümmert.

Weil ich häufiger von zu Hause aus arbeite, habe ich immer öfter eingekauft, geplant und gekocht.

Nicht, weil wir das beschlossen hätten.

Sondern weil es sich ergeben hat.

Irgendwann war ich zuständig.

Zumindest gefühlt.

Bis der Punkt kam, an dem ich merkte:

So hatte ich das nie beabsichtigt.
Und: es ist mir zuviel.

Die Lösung war nicht, sofort alles zu verändern.

Zuerst brauchte es etwas anderes:

Das Gespräch.

Es war wichtig, überhaupt erst wahrzunehmen, dass sich etwas verändert hatte.

Darüber sprechen, wie es dazu gekommen ist.

Dann überlegen, was wir künftig anders gestalten möchten.

Inzwischen haben wir beschlossen, unsere Wochenendabende bewusst freizuhalten und wieder gemeinsame Aktivitäten einzuplanen.

Nicht spektakulär.

Erst einmal klein.

Aber bewusst.

Vielleicht beginnt genau dort gute Kommunikation.

Nicht erst dann, wenn ein Konflikt entstanden ist.

Sondern dann, wenn wir uns gemeinsam fragen:

„Ist das eigentlich noch das, was wir wollen?“

Denn vieles, was uns später belastet, beginnt oft mit kleinen Veränderungen, die lange niemand ausgesprochen hat.

Und manchmal ist der wichtigste Schritt nicht die Lösung.

Sondern das Gespräch darüber.

„Ich bin so froh, dass ich nichts mehr lernen muss.“Diesen Satz sagte vor kurzem eine meiner Mitarbeiterinnen.Und ich ha...
08/06/2026

„Ich bin so froh, dass ich nichts mehr lernen muss.“

Diesen Satz sagte vor kurzem eine meiner Mitarbeiterinnen.

Und ich habe gemerkt:
Mir geht es tatsächlich ganz anders.

Ich bin als Kind unglaublich gerne in die Schule gegangen.

Vor allem in der Grundschule fand ich es faszinierend, jeden Tag etwas Neues zu entdecken. Ich kam mittags nach Hause und habe meinen Eltern erzählt, was unser Lehrer uns heute wieder beigebracht hat.

Irgendwann verändert sich Lernen bei vielen Menschen.

Vielleicht, weil Lernen später oft mit Druck verbunden war.
Mit Prüfungen.
Mit Auswendiglernen.
Mit Funktionieren.

Dabei bedeutet Lernen für mich heute etwas völlig anderes.

Nicht noch mehr Wissen anhäufen.

Sondern neue Gedanken zulassen.
Andere Perspektiven hören.
Mich berühren lassen von Themen, mit denen ich mich vorher vielleicht noch nie beschäftigt habe.

Denn die Welt verändert sich ständig.

Im Gesundheitswesen.
In Familien.
In Unternehmen.
Im Umgang miteinander.

Und vielleicht brauchen wir heute mehr denn je Orte, an denen Menschen voneinander lernen können.

Genau deshalb liebe ich die Nacht der Redner.

Weil dort Menschen auf der Bühne stehen, die Erfahrungen, Gedanken und Perspektiven teilen, die oft noch lange nachwirken.

Nicht als perfekte Theorie.

Sondern als echte Geschichten und Begegnungen.

Manchmal reicht ja schon ein einziger Gedanke, der etwas in Bewegung bringt.

📍 Nacht der Redner | Nürnberg
📅 12. Juni 2026

🎟️ Tickets und weitere Informationen: https://www.eventbrite.de/e/14-nacht-der-redner-nurnberg-tickets-1983857915429 (findest Du auch in der Bio)

Man kann eine Nacht der Redner schwer erklären.Vielleicht, weil solche Abende nicht nur aus Vorträgen bestehen.Sondern a...
06/06/2026

Man kann eine Nacht der Redner schwer erklären.

Vielleicht, weil solche Abende nicht nur aus Vorträgen bestehen.

Sondern aus Menschen.
Aus Gedanken.
Aus Begegnungen.
Und aus Momenten, die plötzlich hängen bleiben.

Ich merke das gerade wieder mitten in den Vorbereitungen.

Natürlich plane ich viel.
Die Bühne.
Die Technik.
Den Ablauf.
Die Werbung.

Und trotzdem weiß ich vorher nie:
👉 Wie wird die Stimmung an diesem Abend sein?
👉 Welche Gespräche entstehen?
👉 Welche Gedanken nehmen Menschen mit nach Hause?

Genau das macht diese Abende für mich besonders.

Denn manches entsteht erst vor Ort.

Ein Satz, der plötzlich persönlich wird.
Ein Gespräch im Foyer.
Ein unerwarteter Gedanke.
Oder Menschen, die sich ohne diesen Abend wahrscheinlich nie begegnet wären.

Am 12. Juni stehen wieder vier Frauen mit vier sehr unterschiedlichen Themen auf der Bühne.

Und ich glaube:
Man kann diesen Abend nur schwer erklären.

Man muss ihn erleben.

📍 Nacht der Redner | Nürnberg
📅 12. Juni 2026

🎟️ Tickets und weitere Informationen:
https://www.eventbrite.de/e/14-nacht-der-redner-nurnberg-tickets-1983857915429

Kann man über schwere Themen lachen?Diese Frage taucht oft schnell auf, wenn Menschen Krebs, Krankheit oder Sterben höre...
02/06/2026

Kann man über schwere Themen lachen?

Diese Frage taucht oft schnell auf, wenn Menschen Krebs, Krankheit oder Sterben hören.

Bei der nächsten Nacht der Redner spricht Dr. Antje Petershagen über genau diesen Spannungsraum:

👉 „Endlich leben – Berührungsräume zwischen Krebs und Humor“

Mich berührt an diesem Thema vor allem eines:

Humor nimmt schweren Situationen nicht ihre Tiefe.

Manchmal macht er sie überhaupt erst aushaltbar.

Denn zwischen Angst, Unsicherheit und Überforderung entstehen oft genau die Momente, in denen Menschlichkeit sichtbar wird.

Ein ehrlicher Satz.
Ein Lächeln.
Ein kurzer Moment von Leichtigkeit.
Oder einfach das Gefühl:
👉 Ich bin damit nicht alleine.

Ich glaube, genau deshalb werden manche Themen an der Nacht der Redner persönlicher, als man vorher denkt.

📍 Nürnberg
📅 12. Juni 2026

🎟️ Tickets und weitere Informationen:
https://www.eventbrite.de/e/14-nacht-der-redner-nurnberg-tickets-1983857915429 bzw. in der Bio

Viele Therapeutinnen und Therapeuten lernen fachlich ständig dazu.Was oft fehlt:👉 zu lernen, wie sie emotional gesund in...
01/06/2026

Viele Therapeutinnen und Therapeuten lernen fachlich ständig dazu.

Was oft fehlt:
👉 zu lernen, wie sie emotional gesund in diesem Beruf bleiben.

Neue Techniken.
Neue Behandlungsmethoden.
Neue Fortbildungen.

Oft mit dem Gedanken:

👉 „Vielleicht kann ich meinen Patienten damit noch besser helfen.“

Dahinter steckt meistens viel Engagement.
Und oft auch der Wunsch, Menschen wirklich gerecht zu werden.

Was im therapeutischen Alltag dagegen häufig wenig Raum bekommt:

👉 die eigene emotionale Belastung.

Denn therapeutische Berufe bringen eine besondere Nähe mit sich.

Menschen erzählen von Schmerzen.
Von Diagnosen.
Von Ängsten.
Von Verlusten.

Und manche Gespräche gehen nicht einfach mit Feierabend aus der Praxis.

Ich kenne das selbst.
Und ich erlebe es auch immer wieder bei Therapeutinnen und Therapeuten in meinen Workshops.

Da wird spürbar, wie sehr manche Situationen innerlich nachwirken.

Ich glaube, genau darin liegt eine große Herausforderung dieses Berufs:

Therapeutinnen und Therapeuten kümmern sich oft sehr gut um andere Menschen.

Für sich selbst fehlt dagegen häufig die Zeit, die Aufmerksamkeit oder auch das Gefühl, dass das überhaupt wichtig wäre.

Dabei entscheidet genau das oft mit darüber, ob Menschen langfristig gesund in diesem Beruf bleiben.

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29/05/2026

„Kinder sind nicht das Problem.
Sie sind oft der Spiegel.“

Dieser Satz von Agnes Tausch ist bei mir hängen geblieben.

Wahrscheinlich kennen viele Eltern genau solche Momente:

Man hört sich plötzlich selbst aus dem Mund des eigenen Kindes.
Oder merkt, wie sehr Kinder auf Stimmungen, Sprache und Haltung reagieren.

Manchmal ziemlich direkt. 😉

Genau darüber spricht Agnes Tausch bei der nächsten Nacht der Redner in Nürnberg:

👉 Haltung.
👉 Kommunikation.
👉 Familie.
👉 Und darüber, was Kinder uns vielleicht auch über uns selbst zeigen.

Ich mag an diesem Abend gerade die Mischung der Themen besonders.

Denn oft entsteht auf diese Weise etwas Spannendes:

Gespräche zwischen Generationen.
Gesundheit.
Haltung.
Lebenserfahrung.
Und Themen, die plötzlich persönlicher werden, als man vorher gedacht hätte.

📍 Nacht der Redner Nürnberg
📅 12. Juni 2026

🎟️ Wenn du dabei sein oder einfach mehr wissen willst: https://www.eventbrite.de/e/14-nacht-der-redner-nurnberg-tickets-1983857915429

Adresse

Im Stillen Winkel 2
Zirndorf
90513

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