LSV Ziegelheim

LSV Ziegelheim Handball und mehr ... Der Landsportverein Ziegelheim beheimatet neben dem Handball weitere sechs Abteilungen.

Dies sind die Freizeitsportgruppe Ballspiele, die Seniorinnensportgruppe mit 42 Mitgliedern der Generation 55+, Fußball (Nichtaktive), Schach, Tischtennis und Volleyball.

10/05/2026

Niederlage im letzten Spiel der Saison

VfB TM Mühlhausen – LSV Ziegelheim 33:28 (15:16)

Mit einer Niederlage im Gepäck sind die Ziegelheimer Handballer von der weitesten Reise der Saison am letzten Spieltag aus Mühlhausen zurückgekehrt. Wie so oft in dieser Spielzeit wäre auch hier wieder mehr drin gewesen. Doch am Wichtigsten war, bei diesem Spiel um die „Goldene Ananas“ das sich kein Spieler verletzt hat und alle Akteure nun in den nächsten Wochen erst einmal ein wenig durchatmen können.

Die Partie begann recht zerfahren auf beiden Seiten und vor allem der LSV hatte so seine Probleme im Abschluss. Dies nutzten die Hausherren aus und führten schnell mit 2:0. Doch wie so oft in dieser Spielzeit kämpfte sich der LSV zurück ins Spiel und über Lukas Zeise, David Heinig und Jonas Krause war man dann auch im Spiel angekommen (4:3). Die Ziegelheimer konnten jetzt ihre Abwehrreihe stabilisieren und beim 6:6 durch Moritz Krause war der Ausgleich erstmals hergestellt. Einen 4:0 – Lauf der Gäste machten Norik Thieme und erneut Lukas Zeise vom Kreis perfekt und der LSV führte erstmals mit 2 Treffern (6:8). Bis zum 8:10 durch Norik Thieme blieb die Führung konstant. Dann leistete man sich aber, wie bereits zum Beginn der Partie, zu viele kleine Fehler und haderte mit seiner Abschlussschwäche. Im Handumdrehen hatten die Hausherren das Spiel gedreht und führten ihrerseits mit 12:11. Die Mannschaft des scheidenden Ex – Ziegelheimers Karsten Knöfler übernahm wieder das Zepter und baute seinen Vorsprung weiter aus (14:12). Doch wieder erwartend sollten die Minuten vor der Pause dann dem LSV gehören und innerhalb kürzester Zeit führte man wieder (14:15) und ging nach dem Treffer von Lukas Zeise auch mit einer 14:15 Führung in die Pause.

Doch noch sollten die letzten 30 Minuten der Saison vor den beiden Mannschaften liegen. Diese begannen ausgeglichen und bis zur 40. Minute ging die Partie Hin und Her. Erst David Heinig auf Ziegelheimer Seite konnte mit einem Doppelpack seine Mannschaft wieder Klarer in Führung bringen (20:22). Der LSV zeigte sich nun vor allem im Angriff flexibel und machte es den Hausherren schwer.Bis zur 45.Minute konnte der LSV seine Führung aufrecht erhalten und das Spiel bestimmen. Dann machten sich aber die Kraftreserven schon so langsam auf die lange Heimreise. Mit vier Toren am Stück drehten die Gastgeber das Spiel zum 26:24 und der LSV sollte nicht noch einmal ins Spiel zurückkommen. Und das Obwohl man noch einmal alles versuchte. Die Gäste dominierten die letzten zehn Spielminuten und am Ende fiel das Ergebnis vielleicht ein klein wenig zu hoch aus (33:28).

Danach fragte aber am Ende keiner mehr. Die Spielzeit 2025/26 war in den Büchern. Und sicherlich wären in dem ein oder anderen Spiel mehr Punkte für die Ziegelheimer drin gewesen um ein wenig weiter vorn in der Tabelle zu landen. Jedoch hat man auch so früh wie selten in den letzten Jahren den Klassenerhalt gesichert und das zählt. Auf ein Neues im September…

Nico Stötzner

LSV: Bauer, Schwarzenberg; D.Heinig (8), A.Heinig, Moritz (1), Zeise (6), Winter, Wunderlich (2), Junge (1), Speck, Engelhardt, Thieme (4), Pörsel, J.Krause (4/1), M.Krause (2)

03/05/2026

LSV holt Punkt in verloren geglaubtem Spiel

LSV Ziegelheim – Wölfe Erfurt 34:34 (14:21)

Für das letzte Heimspiel in dieser Spielzeit hatte sich der LSV Ziegelheim noch einmal einen richtiges Highlight aufgehoben. Und die Gäste aus Erfurt mussten am Ende doch noch einen Punkt in der Wieratalhalle lassen. Dabei sahen sie zur Halbzeit und einer komfortablen 7 – Tore – Führung schon wie der Sieger aus. Doch der LSV steckte wie bereits in der gesamten Spielzeit nie auf und kam mit der Schlusssirene durch Max Harles zum Ausgleich. Der Jubel wehrte aber nicht lange, da sich Max Harles dabei verletzte und noch am Abend ins Krankenhaus musste.

Der LSV musste im letzten Heimspiel bereits vor dem Spiel die Ausfälle von Collin Köblitz und Jonas Krause verkraften. Und bereits nach sechs Minuten hatte LSV – Trainer beim 0:4 genug gesehen und rief seine Mannen zur ersten Auszeit zusammen. Doch auch danach sollte es nicht besser werden. Zu verkrampft und inkonsequent war man im Abschluss und die Gäste konnten ihren Vorsprung auf 1:7 ausbauen. Erst mit den Treffern von Norik Thieme und Marvin Pörsel kam etwas Struktur ins Spiel. Doch weiterhin dominierten die Erfurter und bauten ihren Vorsprung auf 4:11 nach 15 Minuten aus. Der LSV ließ in den ersten 30 Minuten so einiges vermissen und selbst aus dem Rückraum war man nicht erfolgreich. Da war es gut, dass Max Harles wenigstens vom Strafwurfpunkt erfolgreich war. In den letzten zehn Minuten vor der Pause harmonierte zumindest die Angriffsreihe des LSV besser und Steffen Moritz sorgte mit seinem erste Saisontreffer für den 14:21 Halbzeitstand.

Nach der Pause zunächst ein unverändertes Bild und Erfurt konnte seine Führung auf acht Treffer ausbauen (14:22). Der LSV versuchte nun alles und über David Heinig und Max Harles konnte man den Rückstand auf 18:23 verkürzen. Doch nach 40 Minuten betrug der Rückstand dann wieder 7 Tore (20:27). Die erfahrenen Akteure um David Heinig und Steffen Moritz übernahmen jetzt die Verantwortung und beim 24:28 war man zumindest wieder auf Tuchfühlung. Doch die Gäste waren erneut über die Außenpositionen erfolgreich und beim 24:30 hätten wohl auch die kühnsten Optimisten keinen Pfifferling auf den LSV gesetzt. Aber plötzlich stellte der LSV innerhalb von fünf Minuten das Spiel auf den Kopf und David Heinig, Ronny Wunderlich und Steffen Moritz brachten die Wieratalhalle beim 28:30 auf Betriebstemperatur. Diese kühlten die Gäste fünf Minuten vor dem Ende und einem Spielstand von 29:33 wieder herunter. Doch der LSV wollte sich einfach nicht geschlagen geben und mit drei Treffern innerhalb von 90 Sekunden war man auf einen Treffer heran gekommen (32:33). Eine halbe Minute vor dem Ende nahmen die Erfurter ihre letzte Auszeit und beim 32:34 sollte alles gelaufen sein. Könnte man meinen. Der LSV provozierte anschließend eine Ballverlust und David Heinig knallte den Ball zum 33:34 in die Maschen. Noch 15 Sekunden zu gehen und offensive LSV Deckung. Erneuter Ballverlust der Gäste und Max Harles wurde auf die Reise geschickt. Unter Bedrängung traf er zum 34:34 und die Schlusssirene ertönte. Aufgrund der Verletzung wehrte der Jubel allerdings nur kurz.

Wieder einmal hatte der LSV bewiesen, was ihn in dieser Saison auszeichnet. Kampf bis zur letzte Sekunde, leider mit dem nächsten verletzten Spieler und so will man die letzte Partie in der nächsten Woche in Mühlhausen wohl einfach nur runter spielen, um dann in die wohlverdiente Sommerpause zu gehen.

Nico Stötzner

LSV: Bauer, Schwarzenberg; Harles (10/6), D.Heinig (8), A,Heinig (1), Moritz (4), Zeise (4), Winter, Wunderlich (2), Speck, Engelhardt, Thieme (1), Pörsel (2), M.Krause (2)

26/04/2026

Ziegelheim gewinnt vorerst letztes Derby

SV Aufbau Altenburg – LSV Ziegelheim 28:30 (17:17)

Im vorerst letzten Derby dieser Art hatten sich im Goldenen Pflug zu Altenburg wieder über 1000 Zuschauer eingefunden. Leider muss der SV Aufbau Altenburg in der neuen Spielzeit den Gang in die Landesliga antreten, so dass beide Vereine vorerst zum letzten Mal aufeinander trafen. In einer bis zum Ende spannenden Partie behielt der LSV, wie bereits im Hinspiel, die Oberhand und war am Ende ein wenig glücklich der Sieger dieses hart umkämpftes Duells.

Der Beginn der Partie war vor allem von jeder Menge Nervosität geprägt. Jonas Krause sollte es vorbehalten sein das Derby mit seinem Treffer zum 0:1 zu eröffnen. Der LSV hatte eben jene Nervosität schneller abgelegt und war besser drin im Spiel. Nach sieben Minuten konnte Moritz Krause bereits das 1:4 erzielen und ließ den bis auf den letzten Platz gefüllten Ziegelheimer Block erstmals explodieren. Doch der LSV verpasste es in dieser Phase noch deutlicher davon zu ziehen und scheiterte immer wieder an Friedrich Schmitt, dem besten Altenburger an diesem Tag, im Tor. Die Gastgeber kämpften sich nun langsam rein ins Spiel und es sollte sich ein packendes Derby entwickeln. Weiterhin stand aber die LSV – Defensive bestens und David Heinig mit seinem Treffer zum 4:7 hielt den Vorsprung aufrecht. Nun sollte man aber zu häufig am Altenburger Schlussmann scheitern und es kam ein wenig Hektik ins Ziegelheimer Spiel. Schneller als dem LSV lieb war, waren die Skatstädter endgültig zurück im Spiel und konnten zum 9:9 ausgleichen. Die Partie verlief nun so wie man es sich gewünscht hatte und lebte von der Spannung. Erst Max Harles mit zwei verwandelten Strafwürfen in Folge stellte einen knappen Vorsprung wieder her (12:14). Doch die Gastgeber waren nun die cleverere Mannschaft und fanden immer wieder die Lücken in der LSV – Abwehr. Somit konnte man kurz vor der Pause erstmals in Führung gehen (16:15). Erneut Max Harles sollte dann den 17:17 Halbzeitstand herstellen und es war erst einmal Durchatmen angesagt.

Der zweite Durchgang startete dann mit jeder Menge Power auf Altenburger Seite und nach vier absolvierten Minuten führten die Hausherren mit 19:17. Das weckte die Ziegelheimer Kampfeslust und David Heinig mit zwei Toren und Collin Köblitz mit einem Kracher drehten die Partie wieder (19:20). Dann allerdings übernahmen die Altenburger wieder das Zepter und vor allem aus dem Rückraum fanden die Ziegelheimer kein Mittel um den Gegner zu stoppen. So führten nach 45 Minuten wieder die Skatstädter mit einem Treffer (23:22). Diesen Vorsprung konnte man sogar noch ausbauen (25:23). Der LSV fand allerdings über Norik Thieme und den nun bestens aufgelegten Collin Köblitz zurück ins Spiel und konnte erneut ausgleichen (25:25). Collin Köblitz war es auch, welcher den LSV erstmals wieder in Führung bringen sollte (25:26). Doch wieder hatte der Gegner die passende Antwort parat und drehte das Spiel mit einem verwandelten Strafwurf zum 27:26. Nun legte die Ziegelheimer Defensive allerdings noch eine Schippe drauf und Marvin Pörsel sorgte im Alleingang mit zwei Treffern dafür das die Partie erneut in Richtung seiner Farben kippte (27:28). Als dann Collin Köblitz mit seinem achten Treffer zum 27:29 traf, waren nur noch zwei Minuten zu spielen. Aufbau verkürzte nach einer Auszeit nochmal auf einen Treffer. Doch David Heinig besiegelte mit seinem Treffer zum Endstand alle Hoffnungen der Altenburger. Der Jubel kannte im Ziegelheimer Lager keine Grenzen mehr und mit dem zweiten Erfolg in dieser Spielzeit im Derby hatte man seine Vormachtstellung im Altenburger Land untermauert.

Gleichzeitig sicherte man sich mit diesem Erfolg auch den letzten fehlenden Punkt zum Klassenerhalt und kann nun ein Stück weit entspannter in die letzten beiden Spiele zu Hause gegen Erfurt und in 14 Tagen in Mühlhausen gehen.

Nico Stötzner

LSV: Bauer, Püschel; Harles (8/4), D.Heinig (6), Köblitz (8), A.Heinig, Moritz, Winter, Wunderlich, Rausch, Engelhardt, Thieme (2), Pörsel (4), J.Krause (1), M.Krause (1)

03/04/2026

LSV beschenkt sich zu Ostern selbst

LSV Ziegelheim – VfB TM Mühlhausen 34:31 (19:17)

Langsam aber sicher werden Nachholspiele am Gründonnerstag in Ziegelheim zur Tradition und so gastierte einen Tag vor dem Osterfest der VfB TM Mühlhausen in der Wieratalhalle. Und um es vorweg zu nehmen, der LSV beschenkte sich selbst und besiegelte mit dem siebten Saisonsieg schon fast den Klassenerhalt. Lediglich ein Punkt fehlt dem LSV noch, um zu 100% diesen sicher zu haben. In einem schnellen Spiel gegen Mühlhausen waren zwei Akteure federführend. Da war zum einen David Heinig, welcher seine ganze Routine in die Waagschale warf und dann war da noch Jonas Krause, welcher auf der ungewohnten Position am Kreis ein herausragendes Spiel machte und den verletzten Lukas Zeise ersetzte.

Die Partie begann mit jeder Menge Tempo und nach gerade einmal fünf absolvierten Minuten hatten beide Mannschaften bereits vier Mal den Ball im Gehäuse untergebracht. Der LSV zeigte sich an diesem Tag konsequenter im Abschluss als noch zuletzt gegen den SV Hermsdorf. Nach zehn Minuten hatte der LSV ein wenig Oberwasser gewonnen und führte Dank Jonas Krause und Norik Thieme erstmals mit drei Treffern (8:5). Daraufhin sah sich der ehemalige Ziegelheimer Karsten Knöfler auf der Bank der Mühlhäuser zur ersten Auszeit genötigt. Doch auch danach machte der LSV stark weiter und Max Harles und Collin Köblitz bauten die Führung weiter aus (11:6). Anschließend allerdings der erste kleine Bruch im Spiel der Hausherren. Zu schnell wurde jetzt der Abschluss gesucht, was die Gäste ausnutzen konnten und beim 12:10 zurück im Spiel waren. Da auch die Abwehr die Abgeklärtheit aus den Anfangsminuten vermissen lies, glich Mühlhausen die Partie beim 13:13 aus. Die beiden besten Ziegelheimer an diesem Tag übernahmen nun die Verantwortung und David Heinig und Jonas Krause brachten ihr Team wieder in Front (16:14). Bis zur Pause blieb es beim knappen Vorsprung der Gastgeber und beim 19:17 ging es erst einmal in die Kabinen.

Aus dieser kam der LSV dann wie verwandelt. Viel zu hektisch und nervös agierte man jetzt. Bereits nach sieben Minuten nahm der LSV seine erste Auszeit und lag da mit 21:22 im Hintertreffen. Doch diese Minute sollte dem Team helfen und Jonas Krause, Ronny Wunderlich und Norik Thieme drehten die Partie erneut (24:22). Jetzt kam der LSV – Express wieder ins Rollen und David Heinig sorgte mit zwei Krachern aus dem Rückraum wieder für eine Vier – Tore – Führung (27:23). Doch die Gäste gaben sich nicht auf, zwangen den LSV zu einfachen Ballverlusten und waren plötzlich wieder auf 27:26 heran. Doch der wohl abgeklärteste LSV – Akteur stellte schnell den alten Abstand wieder her. Jonas Krause zeigte sich weiter treffsicher und beim 30:26 sollte doch nichts mehr passieren. Erst recht als Collin Köblitz noch eine drauf setzte (31:26). Da hatte man die Rechnung allerdings ohne die sich nie aufgebenden Gäste gemacht. Dem LSV gelang nun über fünf Minuten kein Treffer und drei Minuten vor dem Ende (31:30), sah man sich an das Hermsdorf Spiel vor wenigen Tagen erinnert. Doch erneut Jonas Krause brach den Tor – Bann und als dann innerhalb von 20 Sekunden noch Norik Thieme zwei Treffer drauf packte, war die Partie entschieden. Der Treffer zum 34:31 Endstand der Mühlhäuser war da nur noch Ergebniskosmetik. Am Ende hatte man es noch einmal unnötig spannend gemacht und konnte dennoch einen verdienten Erfolg feiern.

Nun kann man erst einmal das Osterfest genießen, bevor dann am 25.April das heiß ersehnte Derby in Altenburg die letzten drei Saisonspiele einläutet.

Nico Stötzner

LSV: Bauer, Schwarzenberg; Harles (4/1), D.Heinig (9), Köblitz (5), A.Heinig, Moritz, Winter, Wunderlich (1), Engelhardt, Junge, Thieme (6), Pörsel, J.Krause (9), M.Krause

29/03/2026

LSV gibt Sieg gegen Hermsdorf aus der Hand

LSV Ziegelheim – SV Hermsdorf 25:26 (11:11)

400 Zuschauer sahen am Samstagabend ein bis zur letzten Sekunde spannendes Thüringenliga – Duell zwischen dem LSV Ziegelheim und den Gäste aus Hermsdorf. Erst mit abgelaufener Uhr verwandelten die Gäste aus dem Holzland den entscheidenden Strafwurf zum Auswärtssieg und obwohl die Hausherren lange geführt hatten, standen sie am Ende dennoch mit leeren Händen da. In einem Spiel, in welchem vor allem im ersten Durchgang die beiden Torhüter dominierten, waren die Hermsdorfer am Ende der glückliche Sieger.

Die Partie begann recht schleppend und nach bereits einmal drei Minuten eröffnete Max Harles das Spiel mit seinem Treffer. Der LSV stand recht gut in der Defensive und kam damit gut rein in die Partie. Lohn dafür war der 3:1 Führungstreffer durch Collin Köblitz. Doch bereits in dieser Phase der Partie, verpasste man es die Führung noch weiter auszubauen, was am Ende auch mit den Ausschlag für die Niederlage geben sollte. Die Chancenverwertung war an diesem Tag einfach nicht gut genug. Auf beiden Seiten dominierten die Torhüter den ersten Durchgang und nach bereits 17 Minuten stand gerade einmal ein 6:6 auf der Anzeigetafel. David Heinig übernahm jetzt immer wieder die Verantwortung und konnte seine Farben wieder in Führung werfen. Doch die Gäste blieben dran, erkämpften sich Bälle und kamen immer wieder zum Ausgleich. Der LSV konnte sich bei Kevin Bauer im Ziegelheimer Gehäuse bedanken, dass die Gäste es verpassten in Führung zu gehen und so stand es zur Halbzeit Remis (11:11).

Der erste Treffer im zweiten Durchgang sollte dann auf das Konto der Hermsdorfer gehen und in dieser Phase der Partie fehlte dem LSV der Zugriff in der Defensive. Aus dem Rückraum kamen die Holzländer immer wieder fast ohne Körperkontakt zum Abschluss. Doch der LSV kämpfte sich herein in die Partie. Collin Köblkitz drehte mit einem Doppelpack die Partie wieder zur eigenen Führung (14:13). Nach einer fragwürdigen Strafe gegen Rpnny Wunderlich drohte die Partie wieder zu kippen. Da hatte man die Rechnung aber ohne David Heinig gemacht. In Unterzahl klaute er zweimal den Ball und brachte den LSV mit zwei Toren in Führung (16:14). Als dann Ronny Wunderlich nach seiner abgesessenen Strafe gar zum 17:14 traf führte der LSV erstmals mit drei Treffern. Und trotz der Führung sollte es vielleicht die eine der entscheidenden Phasen sein, denn der LSV verpasste es einfach auf vier, fünf oder sechs Tore davon zu ziehen. Norik Thieme traf dann spektakulär zum 20:17 und die Wieratalhalle bebte, nur um 90 Sekunden später zu verstummen. Denn innerhalb dieser Zeit hatten die Gäste zum 20:20 ausgeglichen. Nun sollte es bis zum Ende ein Spiel auf Messers Schneide sein. Der LSV legte immer wieder vor und das trotz der offensiven Deckung der Gäste. Zwei Minuten vor dem Ende stand es weiter Remis (24:24) und der LSV verpasste es frei von der 6m – Linie in Führung zu gehen. Das machten die Hermsdorfer besser und trafen zum 24:25. Max Harles blieb dann eiskalt vom Strafwurfpunkt und stellte den Ausgleich her. Doch der SVH hatte noch eine Angriff und bekam zwei Sekunden vor dem Ende einen Strafwurf zugesprochen, welchen man auf verwandeln konnte.

Der LSV hatte wieder einmal alles in die Waagschale geworfen und stand dennoch mit leeren Händen da. Nach dem Sieg der Verfolger aus Weimar und Ronneburg, rückt die Tabelle beim Kampf um den Relegationsplatz wieder enger zusammen und der LSV benötigt aus den letzten vier Partien mindestens noch zwei Punkte, um diese Relegation zu umgehen. Anfangen damit kann man am besten schon am kommenden Donnerstag um 20 Uhr im Nachholspiel in der Wqieratalhalle gegen die Gäste aus Mühlhausen.
Nico Stötzner

LSV: Bauer, Schwarzenberg; Harles (2/1), D.Heinig (6), Köblitz (7), A.Heinig, Moritz, Zeise (2), Winter, Wunderlich (2), Engelhardt, Junge, Thieme (4), J.Krause (1/1), M.Krause (1)

15/03/2026

LSV mit zweitem Auswärtssieg in Folge

BW Goldbach / Hochheim – LSV Ziegelheim 34:40 (16:21)

Mit einer souveränen Mannschaftsleistung hat der LSV Ziegelheim am Samstagabend in Goldbach den zweiten Auswärtssieg in Folge gefeiert. Nachdem die Gastgeber in der vergangenen Woche in Weimar nach zuvor fünf Siegen in Folge wieder eine Niederlage einstecken mussten, zogen sie auch gegen den LSV verdient den Kürzeren. Der LSV zeigte sich nach einigen Problemen zum Beginn der Partie vor allem zielsicher im Abschluss und das obwohl Goldbach noch eine der wenigen harzfreien Hallen im Freistaat ist.

Den besseren Beginn in die Partie erwischten allerdings die Hausherren und nach gerade einmal fünf Minuten lag der LSV mit 4:1 zurück. Da dachten die meisten, es wird wie jedes Jahr in Goldbach laufen. Da hatten sie die Rechnung aber ohne den LSV gemacht. David Heinig und Norik Thieme mit ihren Treffern rüttelten den LSV wach (4:3). Doch auch in den nächsten Minuten bestimmten die Goldbacher die Partie. Erst Max Harles und Norik Thieme mit ihren Treffern schafften erstmalig den Ausgleich zum 9:9. Und Lukas Zeise war es vorbehalten den LSV erstmals in Führung zu bringen (10:11). Es ging nun mit Treffern aus beiden Seiten Hin und Her und es sollte nicht das Spiel der Torhüter werden. Der LSV kam an diesem Tag immer wieder ins Konterspiel und die beiden Außenspieler Norik Thieme und Marvin Pörsel zeigten sich treffsicher (14:16). Die letzten 45 Sekunden vor der Pause hatten dann noch einmal ein Highlight parat. Denn der LSV erhöhte mit drei Treffern seine Führung durch zweimal Marvin Pörsel und einem Tor von Norik Thieme auf 16:21.

Und auch nach der Pause rollte der LSV – Express nahtlos weiter. Erneut Marvin Pörsel und dann Collin Köblitz schraubten das Ergebnis auf 16:23 in die Höhe. In dieser Phase ließ der LSV keinen Zweifel aufkommen, wer die Platte als Sieger verlassen wird. Stabil in der Abwehr und dann mit jeder Menge Tempo nach vorn und zielsicher im Abschluss. Nach 40 Minuten lag man so weiterhin mit sieben Toren in Front (21:28). Zudem hatte man den besten Torschützen der Liga, Marc Wellendorf, bestens im Griff. Er stand am Ende des Spieles bei lediglich drei Treffern. Die Gastgeber verstrickten sich nun immer mehr in Diskussionen mit den Unparteiischen und zehn Minuten vor dem Ende war die Partie endgültig entschieden, als Max Harles einen Strafwurf zum 27:35 verwandelte. Der Rest der Partie plätscherte so vor sich hin. Die Goldbacher betrieben noch ein wenig Ergebniskosmetik und im LSV – Trikot konnte Merlin Engelhardt mit dem 40. Treffer noch sein erstes Tor erzielen.

Mit einem, auch in der Höhe vollkommen verdienten Sieg, trat der LSV die Heimreise an und kann nun ein wenig entspannter in den Saisonendspurt gehen, welcher in zwei Wochen mit dem Heimspiel gegen den SV Hermsdorf startet.

Nico Stötzner

LSV: Bauer, Schwarzenberg; Harles (2/2), D.Heinig (9). Köblitz (8), A.Heinig, Moritz, Zeise (5), Engelhardt (1), Thieme (6), Pörsel (9), J.Krause, M.Krause

01/03/2026

LSV gelingt die Sensation

HSG Werratal – LSV Ziegelheim 29:32 (14:13)

Das was die Ziegelheimer Handballer vor 14 Tagen gegen den Spitzenreiter aus Apolda nur knapp verpasst haben, ist ihnen am vergangenen Samstag eindrucksvoll gelungen. Mit dem Auswärtserfolg gegen den Tabellenzweiten aus Werratal schaffte man eine der größten Überraschungen in der diesjährigen Thüringenliga – Spielzeit. Mit dem Erfolg brachte man den Gastgebern die erst zweite Niederlage in dieser Saison bei. Noch eindrucksvoller wird dieser Sieg bedenkt man das die HSG diese am 1. Spieltag in Mühlhausen kassierte. Hervorzuheben im Ziegelheimer Lager war an diesem Tag nur einer und das war die Mannschaft. Da war mit David Heinig, Moritz Krause und Collin Köblitz ein treffsicherer Rückraum, mit Lukas Zeise ein unermüdlich arbeitender Kreisläufer, mit Marvin Pörsel und vor allem Norik Thieme zwei starke Außenspieler und ein Kevin Bauer im Toor, der mal wieder auch die unmöglichen Bälle hielt. Gerade im zweiten Durchgang zeigte der LSV, was eine starke Mannschaft auszeichnet.Nie aufgeben und ein Zusammenhalt, welcher seines gleichen sucht.

Bereits im Hinspiel hatte der LSV die HSG lange geärgert und genau wie damals starteten die Ziegelheimer ins Spiel. Norik Thieme mit zwei blitzsauberen Treffern von Linksaußen brachte den LSV mit 1:2 in Führung. Und dennoch war auf beiden Seiten viel Stückwerk zum Beginn der Partie zu erkennen und keine der beiden Mannschaften schien so richtig im Spiel anzukommen. Unkonzentriertheiten häuften sich auf beiden Seiten und nach einer Viertelstunde konnte David Heinig zum 6:6 ausgleichen. Schon hier war zu erkennen, dass vor allem die bessere Abwehrreihe an diesem Tag über den Sieger entscheiden sollte. Erneut Norik Thieme mit einem Doppelpack brachte den LSV wieder mit 9:10 in Führung. Er und David Heinig waren es, welche im ersten Durchgang den LSV in der Partie hielten und da konnte man auch einen knappen Rückstand zur Pause verkraften (13:14).

Die zweiten dreißig Minuten begannen mit einer Manndeckung gegen David Heinig. Die sich nun bietenden Lücken nutzten vor allem Moritz Krause und Collin Köblitz. Marvin Pörsel brachte den LSV wieder in Führung (15:16). Wer sollte da ahnen, dass die Gäste eben jene Führung bis zum Ende nicht mehr aus der Hand gaben. Einzig Adrian Wöhler konnte beim 19:19 letztmalig ausgleichen. Nun übernahm der LSV komplett das Zepter. Egal ob Max Harles vom Strafwurfpunkt, Collin Köblitz und Moritz Krause aus dem Rückraum oder erneut Norik Thieme von Außen. Der LSV brachte fast alles im Gehäuse der HSG unter. Im LSV – Tor zeigte sich nun Kevin Bauer hellwach und Andre´ Heinig brachte der LSV – Abwehr zusätzliche Stabilität. Beim 24:28 durch Collin Köblitz begann man auch im Ziegelheimer Lager erstmals an die Sensation zu glauben. Doch der Spielverlauf in Apolda sollte dem LSV Mahnung genug sein. Doch an diesem Tag konnte keiner dem LSV die beiden Punkte nehmen. Auf 27:29 kamen die Werrataler noch einmal heran. Dieses Strohfeuer erstickten aber Moritz Krause und Max Harles mit ihren Toren. 90 Sekunden vor dem Ende führte der LSV mit 27:32 und konnte die Feierlichkeiten starten.

Mit genau dieser Leistung geht man in der nächsten Woche in das Spiel gegen den Tabellendritten aus Suhl und nach den Ergebnissen der letzten Spiel, ist wohl die Frage wer in dieser Partie mehr Respekt vor dem Anderen hat.

Nico Stötzner

LSV: Bauer, Schwarzenberg; Harles (4/2), D.Heinig (7), Köblitz (5), A.Heinig, Zeise (3), Winter, Engelhardt, Thieme (7), Pörsel (2), M.Krause (4)

15/02/2026

LSV verpasst die große Sensation um vier Minuten

HSV Apolda – LSV Ziegelheim 37:34 (16:20)

Die Ziegelheimer Handballer haben am Samstagabend beim Spitzenreiter in Apolda die wohl größte Sensation der bisherigen Saison nur um vier Minuten verpasst. Die Männer um Trainer Torsten Urwank machten vielleicht ihr bestes Spiel in dieser Spielzeit, führten bis zur 56. Minute über die gesamte Spielzeit, um am Ende dennoch mit leeren Hände dazustehen. Zum Ende der Partie fehlte den Gästen die Cleverness und auch die Kraft, nachdem man vorher aufopferungsvoll gekämpft hatte und in der gesamten Halle wohl keiner wusste, wer der Tabellenführer ist und welche Mannschaft dringend noch Punkte für den Klassenerhalt braucht. Und obwohl am Ende vor allem die Köpfe beim LSV verständlicherweise hingen, schwang kurze Zeit später vor allem Stolz auf die gezeigte Leistung mit.

Die Partie begann mit einem Treffer von Collin Köblitz zum 0:1. Und diese Führung sollte der LSV bis zur 56. Minute nicht mehr hergeben. Der LSV spielte befreit auf und konnte seine Führung durch Collin Köblitz und David Heinig auf 2:5 ausbauen. Der Tabellenführer zeigte sich vor allem nervös in den ersten Minuten der Partie, konnte durch seine individuelle Klasse aber auf 4:5 verkürzen. Doch weiterhin war der LSV tonangebend, kam immer wieder über Ballgewinne ins Konterspiel und war dann stark im Abschluss. Lohn dafür war die 9:12 Führung durch Norik Thieme. Und während der LSV vor allem im Gefüge agierte, verstrickten sich die Gastgeber immer wieder in Einzelaktionen oder scheiterten an Kevin Bauer im LSV – Tor. Hinzu kam, dass der LSV sowohl vom Kreis über Lukas Zeise, aus dem Rückraum und auch über die Außenpositionen mit Norik Thieme und Marvin Pörsel erfolgreich war. Auch Max Harles zeigte sich abschlussstrak vom 7m – Strich und sorgte für die erstmalige 4 – Tore – Führung (14:18). Mit dem Halbzeitpfiff sorgte erneut Norik Thieme für den 16:20 Stand zur Pause. Was für eine Halbzeit des LSV!

Wer dachte zum Beginn des zweiten Durchgangs kam der HSV besser ins Spiel, sah sich getäuscht, denn weiter rieben sich alle Zuschauer in der Halle verwundert die Augen. Über Max Harles, Lukas Zeise und David Heinig baute der LSV den Vorsprung sogar auf 17:23 aus. Eines wurden die Hausherren aber nicht und das war nervös. Weiter spielten sie ihren Stiefel herunter und blieben damit zumindest in Schlagdistanz. Beim LSV schlichen sich jetzt langsam aber sicher auch kleine Fehler ein und der Kraftverschleiß machte sich bemerkbar. So waren die Apoldaer nach 45 Minuten endgültig zurück in der Partie (27:29). David Heinig übernahm nun immer wieder die Verantwortung und setzte seine Nebenleute ein oder war selbst erfolgreich. Durch einen unglaublichen Kampf, konnte der LSV sich wieder auf 28:32 absetzen. Doch eine erneute Überzahlsituation sollte eher den Hausherren in die Hände spielen und sieben Minuten vor dem Ende war man dem LSV so nah wie fast noch nie in der Partie (31:32). David Heinig antwortete jedoch sofort mit dem 31:33. Noch einmal Auszeit für den HSV. Der LSV leistete sich anschließend viel zu einfache Fehler und innerhalb von einer Minute konterte der HSV die Gäste aus und übernahm erstmals im ganzen Spiel die Führung (34:33). Der LSV war gebrochen, da half auch der letzte Treffer von David Heinig nichts mehr.

Etwas Zählbares hatte der LSV an diesem Tag auf jeden Fall verdient. Doch am Ende geht ein Spiel 60 Minuten. Eins steht aber auf jeden Fall fest. Mit dieser Leistung und dieser Mannschaft muss man sich in der Liga vor keinem Gegner verstecken. Auch nicht gegen den Zweiten und Dritten der Tabelle. Denn in den nächsten Spielen heißen die Gegner HSG Werratal und HSG Suhl.
Nico Stötzner

LSV: Bauer, Schwarzenberg; Harles (6/4), D.Heinig (11), Köblitz (5), A.Heinig, Moritz, Zeise (5), Winter, Junge, Thieme (5), Pörsel (2), M.Krause

08/02/2026

Klarer Heimerfolg gegen direkten Konkurrenten

LSV Ziegelheim – HSV Weimar 39:29 (21:16)

Mit einem klaren Heimerfolg gegen den direkten Konkurrenten aus Weimar, haben sich die Ziegelheimer Handballer am Samstagabend ein wenig Luft im Abstiegskampf verschafft und sich ein wenig von den Tabellennachbarn distanziert. Vor allem im zweiten Durchgang harmonierte die Abwehr mit einem gut aufgelegten Kevin Bauer zwischen den Pfosten, was am Ende der Hauptgrund sein sollte, warum der Sieg auch in der Höhe so ausfiel.

Schwierigkeiten hatten die Ziegelheimer ins Spiel zu kommen und man merkte ihnen die Nervosität in diesem wichtigen Spiel an. Auf der Gegenseite sah das anders aus und die Gäste aus Weimar übernahmen in den ersten Minuten das Kommando. Erst die an diesem Tag sehr treffsicheren Marvin Pörsel und Collin Köblitz weckten mit ihren Treffern zuzm 4:4 ihre Mannschaftskollegen auf. Doch weiterhin fehlte die Abstimmung in der Abwehr und die Gäste gingen wieder in Führung (6:8). Dann riss der LSV das Spiel aber an sich. Marvin Pörsel mit einem Doppelschlag konnte seine Mannschaft erstmals seid dem 1:0 wieder in Führung bringen und Max Harles machte mit seinem Tor zum 11:8 einen 5:0 – Lauf perfekt. Aus dem Rückraum waren nun Collin Köblitz und David Heinig fast gar nicht mehr zu bremsen und warfen alles in die Maschen was sie in die Hände bekamen. Wenn die Abwehr ähnlich funktioniert hätte wie der Angriff, dann hätte das Spiel bereits zur Halbzeit entschieden sein können. Und dennoch war der Vorsprung zur Pause (21:16) recht komfortabel.

Der zweite Durchgang startete gleich mit einem Treffer von Marvin Pörsel und obwohl die Gäste aus Weimar nun richtig offensiv deckten, fanden die Ziegelheimer immer wieder die Lücken um erfolgreich zum Torabschluss zu kommen. Da nun auch die Abwehrreihe besser funktionierte und Kevin Bauer im LSV – Tor die Gäste ein ums andere Mal zur Verzweiflung trieb wuchs der Vorsprung weiter an. Durch einige Ballgewinne kam man nun auch immer wieder ins Konterspiel und führte nach 40 Minuten mit 27:20. Trainer Torsten Urwank konnte es sich nun leisten durchzuwechseln und allen Akteuren Einsatzzeiten zu geben. Dem guten Spiel tat diese keinen Abbruch und David Heinig mit einem Doppelschlag ließ die Führung erstmals auf zehn Tore anwachsen (31:21). Das Spiel ging in den letzten Minuten noch einmal mit jeder Menge Tore zu Ende und so konnten sich auch noch Emil Winter und erstmals Matteo Junge in die Torschützenliste eintragen.

Am Ende stand ein auch in der Höhe verdienter Sieg für die Ziegelheimer, welcher anschließend noch ausgiebig gefeiert wurde. Das nächste Heimspiel steht nun erst in einem Monat an. Davor liegen allerdings noch die beiden Auswärtsspiele gegen die beiden besten Teams der Liga aus Apolda und Werratal.

Nico Stötzner

LSV: Bauer, Schwarzenberg; Harles (6/3), D.Heinig (9), Köblitz (8), A.Heinig, Moritz, Zeise (2), Winter (1), Junge (1), Thieme (2), Pörsel (7), J.Krause (1), M.Krause (2)

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Lindenstraße 7
Ziegelheim
04618

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