04/06/2026
Querfeldein-Scramble-Turnier
Spielführer Joachim Kutowski hat sich mit dem diesjährigen Course selbst übertroffen. Kreuz und quer ging es über den Platz, auf dem 14 Bahnen zu spielen waren. Die Schwierigkeit dabei war, dass Entfernungsmesser nicht erlaubt waren - die Distanzen mussten geschätzt werden. Das Ziel lag nicht immer, wie sonst üblich, auf den Grüns, sondern auch mal auf den Abschlägen oder dem Fairway, wo es durch einen Kreis markiert war. Gestartet wurde jeweils auf Bahn 1 und 9. Einfach ist die Planung dieses Events durchaus nicht. Es muss beachtet werden, dass sich die Bahnen niemals kreuzen, um gefährliche Situationen zu vermeiden.
Die Spielerinnen und Spieler waren begeistert, auch wenn sie erst kurz vor dem Start erfuhren, dass Putter verboten waren. Nun herrschte eifriges Ausprobieren verschiedener Schläger als Putter-Ersatz. Gespielt wurde ein 2-er Scramble, bei dem beide Teampartner den eigenen Ball spielen, den in der besten Lage auswählen und beide von dort weiterspielen. Zudem mussten von jedem Spieler eines Teams mindestens vier Abschläge genommen werden. Am besten kamen Peter und Elke Ward mit den Herausforderungen zurecht. Mit 57 Punkten (14 unter Par) gewannen sie das Turnier. Dabei gelang es Peter Ward mit nur einem Schlag eines der Ziele zu erreichen und durfte eine 1 notieren, was beim Golfen eher selten vorkommt. Zweite wurden Joachim Scholz und Hans-Jürgen Hadenfeldt (55) vor Ingo Wulf und Barbara Harnisch-Wulf (55). Tanja und Emilia Stade, die den letzten Platz belegten, erhielten einen Trostpreis.