United Freibier Fußballer

United Freibier Fußballer 25.April.2013 - Zeit Geschichte zu schreiben. Hochachtungsvoll, der Vorstand der United Freibier Fussballer ( UFF!)

Wir schreiben den 25.April des Jahres 2013, die Sterne stehen günstig als sich ein stattlicher Jüngling mit dem Namen Daniel Triller entschließt, dem Regime der "Kommerz-Freizeitvereine" ein jähes Ende zu setzen. Um diesen Entschluss zu realisieren rekrutiert er 11 stramme Mannen, wird deren Mentor und hebt die "United Freibier Fussballer" aus der Taufe...

In der Fastenzeit zwischen Pfingsmarkt u

nd dem 1.Großem Kampf, welche man mit verlaub schon als Askese bezeichnen kann, formte er aus diesem ungeschliffenen Haufen, 11 funkelnde Diamenten mit ebensolcher Härte und Wiedererkennungswert. Die United Freibier Fussballer setzen auf alternative Trink- und Trainingsmethoden und setzen somit ein klares Ausrufezeichen in Richtung der anderen Freizeitvereine. Da vieler der glorreichen 12 nicht länger im aktiven Fussball vertreten sind, setzen die United Freibier Fussball verstärkt auf "Tiki-Taka-Fussball", diese anspruchsvolle Spielweise dürfte dem Volksmund eher als " Altherrenfussball" geläufig sein.

Die Termine stehen, die Spieler sind bereit. Mission Titelverteidigung in Hamm und Wiedergutmachung in Eppelsheim und We...
06/06/2019

Die Termine stehen, die Spieler sind bereit. Mission Titelverteidigung in Hamm und Wiedergutmachung in Eppelsheim und Weinsheim liegen vor uns. Der Sommer wird heiß!

21/04/2019
V - Turnier in Eppelsheim Nach dem glorreichen Erfolg in Hamm am Rhein stand am 14.07.2018 das zweite Turnier des Sommer...
17/01/2019

V - Turnier in Eppelsheim

Nach dem glorreichen Erfolg in Hamm am Rhein stand am 14.07.2018 das zweite Turnier des Sommers in Eppelsheim an.

Die Temperaturen waren fast schon ein Stück zu hoch, um Fußball zu spielen. Das örtliche Freibad wäre wohl die bessere Wahl gewesen, um dort den Tag zu verbringen. Hinzu kam der Umstand, dass sich die Mannschaft an diesem Samstag von allein aufstellte. Heißt: Akuter Spielermangel. Letztlich konnte man zwar 8 Spieler nominieren, jedoch waren im Vorfeld einige Telefonate nötig, um eine halbwegs konkurrenzfähige Mannschaft auf die Piste zu schicken. Jeder potenzielle Fußballer im Dunstkreis der Mannschaft, der halbwegs gegen einen Ball treten kann, sollte aktiviert werden. Diese Sorgen gepaart mit der brütenden Hitze stellten nicht die optimalen Voraussetzungen dar, um in Eppelsheim vom Turniersieg träumen zu dürfen. Doch vorzeitig etwas abschenken? Nicht bei UFF! Dann heißt es eben kämpfen! Nicht zuletzt sollte das neu entstandene Banner die Motivation aus der letzten Haarspitze kitzeln.

Das erste Gruppenspiel in der Vierergruppe bestritt man gegen SK Lation. Zuvor noch als stärkste Mannschaft in der Gruppe eingeschätzt, konnte man zwar „nur“ ein 1:1 Unentschieden erringen, allerdings muss hier die schlechte Chancenverwertung erwähnt werden. Auf diese Leistung konnte man trotzdem aufbauen, zumal man vor zwei Wochen in Hamm noch das erste Spiel verlor und später den Turniersieg feiern durfte.
Im zweiten Spiel lief es sofort besser. Einen 2:1 Sieg konnte man im Turnierplan eintragen. Mit vier Punkten aus zwei Spielen stand man in der Gruppe gut da, sodass der Gruppensieg greifbar war.
Mit einem souveränen Sieg im dritten und letzten Spiel gegen Hangover 2018 führte man die Gruppe an, dachte man. Doch Moment? Plötzlich war man sowohl Punkt als auch vom Torverhältnis gleich mit den Zweitplatzierten Team Petra. Nach längerer Rechnerei durch die Turnierleitung stand die Entscheidung fest:
Der Gruppensieg sollte im Neunmeterschießen ausgemacht werden. Gegen Team Petra wollte man sich natürlich die Pole Position ergattern. Aufgrund des nicht existierenden Neunmeterpunktes blieb dem Offiziellen nichts anderes übrig, als mit, in der Akademie einstudierten, 1 Meter-Schritten den nötigen Abstand abzumessen. Dass es sich letztendlich um alles, nur nicht um ein Neunmeterschießen handelte, war vorher wohl schon absehbar. Viel eher waren es der Abstand von der Zahl PI mal der Eulerschen Zahl. Irgendjemand wird es schon wissen. Doch den ein oder anderen hat der fehlende Punkt dann doch aus der Bahn geworfen. Zuerst legt sich der gegnerische Spieler, scheinbar ohne Deutsch-Kenntnisse, den Ball zurecht und haut das Ding anschließend mit einem Strahl in den angrenzenden Wald. Außer ihm war zu diesem Zeitpunkt wohl noch niemand für das anstehende 8,53m Schießen bereit, jedenfalls blieb der freigebende Pfiff des Schiris aus. Scheint wohl eine Generalprobe gewesen zu sein. Als es dann endlich losging, durfte von Seiten des Gegners der zuvor verfehlende Mitspieler nicht mehr schießen. Wohl aus gutem Grund, denn der Ersatzschütze verwandelt souverän. Auch der zweite Spieler beim Gegner scheint durch die sich überschlagenden Ereignisse irritiert worden zu sein. Legt er sich doch glatt den Ball für seinen Penalty auf Höhe des rechten Pfostens. Ganz einverstanden war auch hier der Schiedsrichter nicht. Alles in allem reichten auf unserer Seite am Ende vier Schützen aus, die alle souverän verwandelten.
Wer aber auch einen Felix Wahlig #33 aka Mario Gomez im Team hat, braucht sich beim 7m-, 9m-, 11m- oder aber auch beim 8,53m- Schießen keine Sorgen zu machen. À la bonne heure!

Den Gruppensieg in der Tasche, die erste Hürde gemeistert. Zuversicht macht sich trotz anhaltender Hitze und sich langsam einstellender Ermüdung des dünnen Kaders breit.

Das anstehende Achtelfinale bestritt man gegen ein ebenfalls junges Team. Aufgrund der himmelblauen Trikotfarbe fielen sie von Turnierbeginn an auf und erhielten so den Spitznamen „Die Urus“.
Das Spiel gestaltete sich bedauerlicherweise nicht zu unseren Gunsten. Mit einer spielerisch schlechten Leistung und den verschlissenen Kräften konnte man hier keinen Blumentopf gewinnen. Am Ende kam es zu einer gerechten 0:2 Niederlage. Somit schied man recht früh aus dem Turnier in Eppelsheim aus. Darum böse war an diesem Tag so wirklich niemand.

In der Hoffnung im nächsten Jahr ein besseres Abschneiden zu erzielen, trat man geschlossen die Heimreise an. Forza UFF! ⚽️🍻

Zwischen den Jahren wird zum Warm-Up geladen. Bei einem inoffiziellen Testspiel gegen Torpedo Ureich lässt man die Pfund...
30/12/2018

Zwischen den Jahren wird zum Warm-Up geladen. Bei einem inoffiziellen Testspiel gegen Torpedo Ureich lässt man die Pfunde von den Weihnachtsfeiertagen purzeln.

Forza UFF ⚽️🍻

IV - 16.06.2018 - (K)ein Tag wie jeder andere! Nach dreijähriger Abstinenz sollte das erste Turnier für die Mannschaft d...
29/11/2018

IV - 16.06.2018 - (K)ein Tag wie jeder andere!

Nach dreijähriger Abstinenz sollte das erste Turnier für die Mannschaft der United Freibier Fußballer in Hamm am Rhein stattfinden. Gute Erinnerungen hat man an die kleine Gemeinde im schönen Rheinhessen seit jeher. Unvergessen bleibt der bis heute völlig überraschende Turniersieg im Jahr der Gründung 2013. Damals konnte man als Neuling mit dem Spielglück auf eigener Seite das Turnier gewinnen. Dieses Jahr, nachdem sich UFF ein Stück weit neu erfand, reiste man ebenfalls ohne die ganz großen Erwartungen nach Hamm. Aber beginnen wir die Ereignisse von Anfang an zu erzählen:

Am 16.06.2018 sollte Helios mal wieder seinen Sonnenwagen über den Himmel lenken – Perfektes Fußballwetter. Alles war angerichtet, dachte man. Wie so oft verschob sich der Turnierbeginn um fast eine ganze Stunde, da es einige angemeldete Mannschaften wohl nicht für nötig hielten, die Reise nach Hamm anzutreten, geschweige denn abzusagen. Also wurden kurzerhand die Gruppen neu sortiert, sodass eine davon komplett entfiel. Gruppengegner sollten somit ACBB, Stolpertrupp und die Schulte Allstars sein.
Doch nicht nur bei der Turnierleitung kam man vor Turnierbeginn ins Schwitzen, auch in den Reihen des eigenen Teams. Aufgrund des Fernbleibens einzelner Spieler geriet man bezüglich der Aufstellung nur kurz außer Tritt. Schnell war das vorhandene Spielermaterial eingeschworen mit der Einstellung, das Beste aus der Situation zu machen.

Allerdings funktionierte dies im ersten Gruppenspiel noch nicht so ganz wie zuvor besprochen. Fast planlos und ohne jegliche Ordnung im Spiel verlor man knapp, aber verdient. Es hieß „Nachjustieren“. Doch aufgrund einer herausragenden Teammoral steckte man die Köpfe nicht sofort in den Sand. Das Motto lautete: „Jetzt erst recht!“ Also versuchte man im kommenden Gruppenspiel aus einer sicheren stabilen Defensive heraus, das Spiel zu gestalten, was sofort Früchte trug. Den Schwung aus dem Sieg im zweiten Gruppenspiel wollte man selbstverständlich mit in das letzte entscheidende Duell mitnehmen. Aufgrund der Niederlage zum Turnierauftakt ging es in der letzten Partie um alles – Weiterkommen oder das frühe Aus? Man konnte sich zwar nur mit einem 1:0 gegen die Schulte Allstars durchsetzen, aber bekanntlich gewinnt diejenige Mannschaft die Meisterschaft, die am Ende die meisten Zähler auf dem Konto hat. Die United Freibier Fußballer standen im Viertelfinale.

Die KO-Phase. Endlich begann für die Mannschaft diejenige Zeit im Turnier, in der sie sich am wohlsten fühlt. Bei nicht wenigen von uns begann wieder dieses Kribbeln von wegen „Heute geht was“. Grund genug, vor den KO-Spielen nochmals auf dem Transfermarkt tätig zu werden und Erik Reil (18) zu verpflichten. Aufgrund der Verwandtschaft zu unserem Mittelfeldregisseur Stefan Wieland dauerten die Verhandlungen nur wenige Minuten und schon konnte man den Deal als fix vermelden. Absoluter Transferhammer!

Das Viertelfinalspiel sollte gegen den „Stolpertrupp“ steigen. Der Gegner gespickt mit Hammer Urgesteinen, alle ausgestattet mit jahrelanger Erfahrung aus der C-Klasse Worms. Das Spiel konnte souverän gewonnen werden, nicht zuletzt aufgrund unserer neuen Sturmspitze Erik. Viel aufregender als das Spiel waren die Ereignisse rund um J.E.. Als hätte es im ersten Gruppenspiel nicht schon gereicht, dass er sich die Geschehnisse des letzten Abends nochmals gründlich durch den Kopf gehen lassen hatte, kugelte er sich im Viertelfinale doch glatt die Schulter aus. „Ich muss kurz raus“, rief er noch. Ohne Eisspray oder sonstige medizinische Versorgung kugelte man sich die Schulter wieder ein. Ganz selbstverständlich, als wäre es die normalste Sache der Welt. Daran erkennt man jedoch den unbezwingbaren Willen innerhalb der Mannschaft.

Nach kurzer Regenerationszeit für das Team, vor allem für die Verletzten, stand schon das Halbfinale vor der Tür. Gegner war „Huwoye Worms“.
Die Mannschaft der United Freibier Fußballer erkannte schnell, was zu tun ist: Manndeckung des gegnerischen Stürmers durch Jonathan Eickhoff. Letzterer machte das in diesem Spiel dermaßen grandios, indem er dem Gegenspieler in jeder Situation die Lust am Fußball nahm, er verfolgte ihn auf Schritt und Tritt und schaltete ihn somit aus. Nicht zuletzt aufgrund dieser herausragenden Einzelleistung entschied man die Partie mit 1:0 zu unseren Gunsten. Unglaublich aber wahr: UFF stand im Finale des Hammer Freizeitturnieres in Hamm am Rhein!

Und schon ging es wieder los. „Jetzt war der Größenwahn nämlich da!“ (Zitat Garde). Unser, an diesem Tag ausgeliehene, Torwart Nicolas Sebastian wollte schon längst auf einem Geburtstag abseits der Turnieres verweilen, allerdings nimmt man ein solches Finale natürlich mit. Mittlerweile wollte es jeder Einzelne im Team, sogar Stefan Wieland, der Pessimist im Team schlechthin. Doch galt es, vor dem ganz großen Finale ruhig zu bleiben. Selbstverständlich schossen dem ein oder anderen Routinier noch die Bilder vom damaligen Finale 2013 in den Kopf. Allerdings konnten wir uns damit nichts kaufen. Zumal sich der Gegner im Finale als „Die Titelverteidiger“ betitelte. Bis heute ist es nicht geklärt, ob dieser Name zu Recht zustande kam oder es nur als Mittel zur Abschreckung des Gegners diente. Egal wie, spätestens wir als United Freibier Fußballer wollten dafür sorgen, dass in Hamm am Rhein nur eine Mannschaft den Titel verteidigen wird – wir selbst.
Dann begannen die letzten Minuten vor dem großen Endspiel. Wie hätte es auch anders sein sollen, ließ die Ansetzung des Schiedsrichters sehr zu wünschen übrig. Schiedsrichter der Partie sollte Manfred „Manni“ Sauer sein. Doch davon ließen wir uns nicht abschrecken. Ruhig bleiben, sodass der Schiri nicht gegen uns pfeift. Ebenfalls sollten die Trikots der beiden Mannschaften schwarz sein. Das erste Duell verloren wir, denn wir mussten die Leibchen anziehen.
Anpfiff! Ein frühes Tor für die United Freibier Fußballer durch Erik Reil! Mehr als wichtig! Zumal der Gegner das Spiel total unter seiner Kontrolle hatte. Nicht verwunderlich, wenn man beachtet, in welch hohen Ligen die Spieler des Gegners gewöhnlich die Murmel zirkulieren lassen. Doch machte sich auch so langsam das stundenlange Beer Pong spielen im Verlaufe des Turniers beim Gegner bemerkbar, was sich nicht zuletzt auf deren Chancenverwertung auswirkte. Trotz des hohen Drucks der gegnerischen Mannschaft stehen die Mannen der United Freibier Fußballer dem stand. Man versuchte sogar noch richtig zu zaubern, indem sich Erik Reil aus heiterem Himmel mal so eben einen Fallrückzieher gönnte. Dass dieser nur um Haaresbereite das Tor verfehlte, bedauerte wohl selbst der Gegner. Das wäre wohl der berühmte Sonntagsschuss gewesen.
Doch der Schlusspfiff ertönt.
Gewonnen? Schon wieder gewonnen?
Um in stolzer Ronaldo Manier darauf zu antworten: „Siiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiii!“
Zwar konnten es die wenigsten von uns sofort begreifen, dass wir gleich den Pott in unseren Händen halten würden, doch die Stimmung war sofort nach oben geschraubt. Nach dem schon damals völlig überraschenden Sieg 2013 verteidigt man den Titel 2018 mindestens genauso überraschend. „Unfassbar“ / „Unglaublich“ waren die an diesem Tag am häufigsten benutzten Wörter. Dass der weitere Verlauf des Abends feuchtfröhlich vonstattengegangen ist, versteht sich wohl von selbst. Immerhin soll man Feste so feiern, wie sie fallen.
Übrigens, die einzigen Titelverteidiger schimpfen sich „United Freibier Fußballer“.
Ein herzliches Dankeschön in das weite Oval aus der Sprecherkabine.

Mannschaftsabend. On Point 🍻⚽️
18/08/2018

Mannschaftsabend. On Point 🍻⚽️

III - Die neue Idee und erste ProblemeNeben der Zusammenstellung der zukünftigen Mannschaft gab es selbstverständlich we...
15/08/2018

III - Die neue Idee und erste Probleme

Neben der Zusammenstellung der zukünftigen Mannschaft gab es selbstverständlich weitere Nebenkriegsschauplätze:
Ein neues Logo, eine neue Farbgebung, ein neuer Trikotsatz, die Terminierung von Trainingseinheiten, eine verstärkte Social-Media – Präsenz…
Die Liste könnte man endlos ergänzen, zumal es an Ideen nicht mangelte. Bei „United Freibier“ wird GRÖSSENWAHN großgeschrieben. Der ein oder andere Vorschlag glich wohl eher einem komatösen Traum als jemals der Realität zu entsprechen. Somit war man gezwungen, mehr als eine Idee ad acta zu legen.
Der Umbruch sollte gleichzeitig die einmalige Chance sein, sowohl den Verein selbst, als auch das Umfeld zu „professionalisieren“. Man versuchte neues Leben einzuhauchen. Ganz nach dem Motto: „Alles hübscher, alles größer, alles besser!“ All diese Maßnahmen befeuerten selbstverständlich den wieder entflammten Hype um die Mannschaft. Wer lässt sich von sowas wohl nicht beeindrucken? Die neue Vision sollte schnell formuliert sein, sodass die zukünftige Marschrichtung publik gemacht werden konnte.
Startschuss für alles Weitere war das neu gestaltete Logo in schwarz und weiß, was von Beginn an rege Begeisterung in jedem Spieler auslöste.
Nachdem die ersten Turnierteilnahmen von Veranstalterseite bestätigt wurden, galt es die Bestellung der Trikots endlich zu finalisieren. Da die verbleibende Zeit bis zum ersten Turnier mittlerweile knapp bemessen war, musste die Entscheidung über die individuelle Beflockung, sprich Wunschnummer sowie den Wunschnamen jeden Spielers, schnell getroffen werden. Trotz alldem versprach der Lieferant eine faire Lieferzeit von 10-14 Tagen, was uns im ersten Moment sehr entgegen kam. Als das erste Kräftemessen jedoch immer näher rückte und unser neuer Trikotsatz nichts mehr von sich hören ließ, begann man durchaus nervös zu werden. Da der Vorstand von UFF zu dieser Zeit im Trainingslager auf Kreta verweilte, um sich einerseits intensiv auf die kommende Saison vorzubereiten und andererseits um finale Vertragsgespräche zu führen, beauftragte man die im Heimatland verbliebene Prokuristin des Vereins zur Nachfrage beim Lieferanten. Nach täglichen Anrufen in der Druckerei konnte man die Lieferung zwei Tage vor dem ersten Turnier in Hamm erzwingen. Dass unser neuer Dress allerdings bis zur letzten Minute auf sich warten lassen hat, war vorher nicht eingeplant. Wie bei jedem Projekt sollte auch bei UFF nicht alles problemlos vonstatten gehen…

Den vorangegangenen Artikel als Aufhänger verstehend, wollen wir das bisherige Jahr 2018 nochmals detaillierter R***e pa...
01/08/2018

Den vorangegangenen Artikel als Aufhänger verstehend, wollen wir das bisherige Jahr 2018 nochmals detaillierter R***e passieren lassen...

II - Erste Planungen

Als der 25.04.2013 der Gründungstag von einem der attraktivsten Vereine des 21. Jahrhunderts werden sollte, konnte man zum damaligen Zeitpunkt die Reichweite der neu gegründeten „United Freibier Fußballer“ noch nicht erahnen.

Genauso wenig konnte man vorhersehen, dass bereits fünf Jahre nach Vereinsgründung sowie dem glorreichen Triumph beim Ortsvereinsturnier in Hamm ein Umbruch, gar ein Neustart, bevorsteht.
Wiederrum gestattete sich niemand einen Gedanken daran zu verschwenden, dass nach dem Neubeginn eine weitere Erfolgsgeschichte auf die frisch zusammengesetzte Mannschaft zukommen sollte.
Betrachtet man die Historie von UFF jedoch chronologisch, muss man die Geschehnisse seit dem Frühjahr 2013 R***e passieren lassen, um die Gründe für diesen Umbruch zu verstehen:

Nachdem man im Premierenjahr 2013 einige Turniere spielte, unter anderem in Worms-Horchheim, Worms-Weinsheim und unvergessen in Hamm, und dabei im Altrhein einen historischen Sieg feiern konnte, nahm man im Folgejahr mit mehr oder weniger Erfolg an weiteren Turnieren teil. Als im darauffolgenden Jahr 2015 für alle Spieler im Team das Abitur vor der Tür stand und das Kapitel Schule ein Ende hatte, ging der gemeinsame Nenner innerhalb der Mannschaft ein Stück weit verloren. Begründet durch diverse Karriereplanungen verschlug es einige wenige, jedoch elementare Bausteine des Teams quer durch die deutschen Gefilde. Damit war das Kapitel „United Freibier Fußballer“ für das Erste auf Eis gelegt. Allerdings sollte die Begeisterung für den jungen Verein im Herzen der meisten Spieler nicht erloschen sein, was der Spätfrühling 2018 mehr als verdeutlichte…

Als der Vorstand drei Jahre nach der letzten Zusammenkunft der Mannschaft, zumeist im The Stones, wieder an diese herantrat, gab es bei den meisten Spielern keinen Grund zur Überlegung. Man sollte keine Minute verschwenden, um nicht wieder ein konkurrenzfähiges Team aufzubauen. Nachdem die Euphorie über die Nachricht des Neustarts schnell auf die Routiniers innerhalb der Mannschaft übergriff, stellte sich die Frage, inwiefern sich die legendäre Elf von damals rekonstruieren lässt. Immerhin „zerbrach“ das Mannschaftsgefüge damals hauptsächlich aufgrund der Karriereplanungen einiger Spieler. So war von Anfang an klar, dass eine vollständige Wiederherstellung des einstigen Kaders unrealistisch, gar absurd, werden würde. Nach dem ersten Kontakt zum damaligen Kern der Mannschaft, konnten sich die Funktionäre von UFF einen ersten Überblick verschaffen – das Grundgerüst des neuen Teams stand. Unter Berücksichtigung der Abgänge war es schnell möglich, den potenziellen Kandidatenkreis für Neuzugänge einzugrenzen. Immerhin sind die Kriterien für Neuzugänge mehr als deutlich definiert: Abiturjahrgang 2015 auf dem Gauß-Gymnasium in Worms. Dass man dieses für UFF charakteristische Kriterium in naher Zukunft noch lockern musste, stellte sich im Vorfeld des ersten Turniers 2018 in Hamm heraus, als es um die Kadernominierung ging. Dazu später allerdings mehr…

Diesen Bericht veröffentlichten internationale Fußballzeitschriften am 25.05.2018 zum Neubeginn der „United Freibier Fuß...
28/07/2018

Diesen Bericht veröffentlichten internationale Fußballzeitschriften am 25.05.2018 zum Neubeginn der „United Freibier Fußballer“:

"Die Renaissance von UFF"

Wir schreiben das Jahr 2018. Es ist still geworden um die „United Freibier Fußballer“. Die einst so verschworene Truppe scheint sich seit der letzten Teilnahme an einem Turnier im Jahr 2015 etwas aus den Augen verloren zu haben. Doch entgegen aller Gerüchte, um Streit und Zwietracht oder anderer Gründe, die zu einer Trennung geführt haben sollen, regt er sich wieder – der schlafende Riese. Das Feuer, welches zu einer kleinen Flamme verkümmert, doch nie ganz erloschen war, lodert wieder neu auf, in den Herzen der Männer in Rot, Weiß und Schwarz. Ein Aufruf ging durch die mobilen Endgeräte der ehemaligen Mitstreiter – und er wurde beantwortet. Innerhalb kürzester Zeit fanden sie sich wieder zusammen. Die ruhmreichen Recken, die so Vieles verbindet. Vermeintlich kleine Dinge, wie der Umstand, dass sie irgendwann einmal alle in der selben Stufe waren, dem sagenumwobenen Abiturjahrgang 2015 des Gauß-Gymnasiums Worms. Doch natürlich auch ungemein gewichtigere Erlebnisse, wie der Gewinn des Hammer Ortsvereinsturniers, im Jahr der Gründung 2013. Erlebnisse wie diese waren es, die diese Truppe zu etwas besonderem geformt haben. Ebenso allerdings die Misserfolge bei den Turnierteilnahmen in Horchheim, beim FC Bankbier, oder in Weinsheim. Doch der Umgang mit genau solchen Misserfolgen machen eine Mannschaft aus. Zerbricht sie daran – oder kommt sie gestärkt und umso hungriger wieder?
Um UFF wurde es wie anfangs bereits angemerkt die letzten Jahre etwas still. Manche werteten dies als das Ende, welches zeitgleich das Versagen der Mannschaft besiegelte. Doch dem ist nicht so! Ja, es gab eine Pause. Die Spieler mussten sich teilweise gewissermaßen selbst neu finden. Abseits des Platzes, im Studium oder Beruf. Doch als nun eben jener Aufruf ertönte – da versammelten sie sich erneut, um wie der Phönix aus der Asche neu aufzuerstehen. In neuem Gewand, ganz in schwarz. Teilweise auch in einer neuen Besetzung. So verliert man einige Spieler aufgrund eines Umzugs, andere hingegen, welche vorher eher rudimentäre Mitstreiter waren, schließen sich nun vollends und mit allem was sie haben, dem Team an. Der Kern bleibt jedoch gleich.“

Diesen Artikel betrachteten wir als Anlass, den Frühsommer 2018 ausführlich R***e passieren zu lassen.
Mehr dazu in Teil II...

Wenn du Dir erst die Arme brechen lassen müsstest, damit du aufhörst zu jubeln! 🏆Stolz auf unsere  #4 - Florian Seelig 💪
22/07/2018

Wenn du Dir erst die Arme brechen lassen müsstest, damit du aufhörst zu jubeln! 🏆

Stolz auf unsere #4 - Florian Seelig 💪

21/07/2018

Danke an den FSV 1923 Abenheim für die Ausrichtung und den reibungslosen Ablauf des Turniers.
Bis im nächsten Jahr zur Mission Titelverteidigung!

Forza UFF ⚽️🍻

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Worms
67547–67551

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