Sylvia & Jan Ponyhaus & Fussballcamp

Sylvia & Jan Ponyhaus & Fussballcamp Kinderfreizeithof
Ponyhaus & Ferienlager
Reiten, Fußball, Ritterspiele, Play Day, Geschicklichkeitsparcours u.v.m. Freizeitgestaltung für Kinder

27/03/2026

Ab April 2026 öffnet Haus Friedel auf Wangerooge seine Pforten. Folgt uns gerne auf https://www.facebook.com/profile.php?id=61582173575007
In der nächsten Zeit werden wir hier auch wieder Seminare und Kursangebote für Interessierte veröffentlichen.

Ferienwohnungen im Haus Friedel auf Wangerooge (ehemals Haus Folkerts)

Angebot "Family & Friends" für April 2026Haus Friedel startet bei strahlendem Sonnenschein in die erste Saison und natür...
27/03/2026

Angebot "Family & Friends" für April 2026
Haus Friedel startet bei strahlendem Sonnenschein in die erste Saison und natürlich gibt es noch reichlich freie Zeiten.
Nur im April bieten wir besonders für Familie und Freunde (und deren Freunde) entspannte Wangerooge-Wochen zum Last Minute Schnupper-Preis.
Wohnung 1-4 Personen ab 50 €/Nacht
Wohnung 1-4 (+2) Personen ab 65 €/Nacht
Wohnung 1-6 (+2) Personen ab 80 €/Nacht
Mindestaufenthalt: 4 Übernachtungen
Zuzüglich Endreinigung und ggf. Wäschepaket
Buchung in diesem Fall bitte nicht über die Homepage, sondern per PN oder Mail! ([email protected])
https://haus-friedel-wangerooge.myweb.smoobu.com/

Frutti und die Ponybande wünschen Frohe Weihnachten!
24/12/2023

Frutti und die Ponybande wünschen Frohe Weihnachten!

08/12/2023

Karl und Jumper, zwei Schulponys, die ihr Leben für ihre kleinen Reitschüler gegeben haben, verdienen einen würdevollen Lebensabend.

Zwei unserer Schützlinge, Jumper und Karl, ehemalige Schulponys brauchen Eure Unterstützung für ihre Rente! Leider kommt...
08/12/2023

Zwei unserer Schützlinge, Jumper und Karl, ehemalige Schulponys brauchen Eure Unterstützung für ihre Rente!
Leider kommt es nicht selten vor, dass nach einem arbeitsreichen Dasein als Schulpony die "Rentenkasse" leer ist. Bei Jumper und Karl kommt erschwerend hinzu, dass ein Daueraufenthalt an der Nordseeküste erforderlich ist.
Als gemeinnützige Organisation erstellen wir gerne Spendenquittungen, dafür benötigen wir Name und Anschrift!

Karl und Jumper, zwei Schulponys, die ihr Leben für ihre kleinen Reitschüler gegeben haben, verdienen einen würdevollen Lebensabend.

https://www.betterplace.org/de/projects/130571...Zwei unserer Schützlinge, Jumper und Karl, ehemalige Schulponys brauche...
08/12/2023

https://www.betterplace.org/de/projects/130571...
Zwei unserer Schützlinge, Jumper und Karl, ehemalige Schulponys brauchen Eure Unterstützung für ihre Rente!
Leider kommt es nicht selten vor, dass nach einem arbeitsreichen Dasein als Schulpony die "Rentenkasse" leer ist. Bei Jumper und Karl kommt erschwerend hinzu, dass ein Daueraufenthalt an der Nordseeküste erforderlich ist.
Als gemeinnützige Organisation erstellen wir gerne Spendenquittungen, dafür benötigen wir Name und Anschrift!

13/10/2023

Für die Zukunft streben wir eine Kooperation mit dem PS-Pahldiek an der Nordsee e.V. an. Das wird nicht das "Ponyhaus 2.0", aber es gab bereits gemeinsame Aktivitäten und wenn möglich, soll es die auch zukünftig geben. Neuigkeiten dazu hoffentlich im Frühjahr 2024. Wer will, kann gerne dieser Seite folgen: https://www.facebook.com/profile.php?id=100077420930030

Reit-Sport-Verein für Kinder & Jugendliche in 26409 Wittmund/Carolinensiel
Einsatzstelle WTM (Abt. Reiten & Breitensport) und Ihlow (Abteilung Volti)

13/10/2023

Nach unserem gestrigen Post haben uns viele liebe Nachrichten erreicht - danke dafür! Natürlich sind "Dinge vorgefallen", die zu dieser Entscheidung geführt haben, das hat Birgit Gerber-Schmidt sehr passend erkannt :"Veränderte Menschen , wenig Werte , wenig Respekt , kaum Disziplin, dafür viele Forderungen , falsches Selbstbewusstsein, wenig Ehre .
Mir tut es sehr leid , dass ihr auch damit euren Traum aufgeben mußtet."
Ich habe es gestern in einer PN umschrieben mit "Der totale Ausverkauf von Normen und Werten."
Unsere Arbeit war immer geprägt von gegenseitigem Respekt, Vertrauen, Gesprächsbereitschaft, Teamgeist, Zuverlässigkeit, Hilfsbereitschaft etc.
Wir haben nie mit Vorauskasse oder Anzahlungen gearbeitet, das war nie ein Problem - in den letzten Jahren stieg die Zahl derer, die Plätze für Tageskinder reservierten und dann ohne Abmeldung nicht erscheinen. Da wir immer überbucht sind, ist das unsere Verlust und der Schaden derer, denen wir keinen Platz anbieten konnten, weil wir vermeintlich ausgebucht waren.
Früher habe ich gelernt, dass man ab 19.00 Uhr nur im Notfall irgendwo anruft. Für einige Eltern heute scheint es ein Notfall zu sein, wenn ihnen um 22.30 Uhr einfällt, dass sie ihre Kinder am nächsten Tag als Tageskinder bei uns unterbringen wollen, und so klingelt dann auch Nachts das Telefon. Sonntag morgen um 6.30 Uhr ist auch keine Seltenheit, die Kinder sind ja wach, man selber auch, dann braucht auch sonst niemand schlafen.
Es war immer unser Konzept, dass die Kinder ohne Eltern bei uns bleiben, ein Angebot für die Eltern, auch ein paar Stunden Urlaub ohne Kind haben zu können. Das ist natürlich nicht für alle passend, muss es auch nicht sein. Es gibt im Umfeld Möglichkeiten, wo Eltern ihre Kinder auf dem Pony führen können und jeder kann buchen was er/sie für richtig hält. Wir haben jetzt Eltern auf dem Hof, die in "Erfüllung ihrer Aufsichtspflicht" mit Laptop im Auto sitzen bleiben (mehr Abstand geht nicht) und ihr Kind bewachen. Auf Nachfrage erklären sie dann, dass sie das in der Schule auch so machen - wohl dem der offensichtlich nicht arbeitet!
In den Reiterferien haben wir schon immer die ständige Präsenz von Handys unterbunden. Wir haben sie 1 x am Tag ausgegeben für ca. 30 min, meistens gegen Abend. Das führte zu nächtlichen Anrufen bei mir, weil man sein Kind "verpasst" hatte und ich sollte dann das betroffene Kind wecken, weil die Mutter!!! sonst nicht schlafen kann. Später ging der Trend zum "Zweithandy", eins wurde bei den Betreuern abgegeben, eins hatte man im Koffer.
Cola war bei uns ein "No-Go", wurde aber von den Eltern in großen Mengen in den Koffer "geschmuggelt", kann halt keiner mehr schlafen, aber das Kind "braucht das"!
Jahrelang haben wir davon gelebt, dass ehemalige Ferienkinder später als Betreuer ihre Ferien bei uns verbracht haben. Immer hatten wir mehr Betreuer als wir brauchen konnten. Die "Franzis und Luisas" der ersten Generation haben 7 Tage die Woche Kinder und Ponys betreut, von 7.00 -22.00 Uhr - wenn alles gut ging - sie kamen selten aufs Pferd, hatten aber stets beste Laune waren in allen Ferien vom ersten bis zum letzten Tag da und waren glücklich und zufrieden. Heute ist aus Sicht der meisten Eltern! eine 5 Tage Zeit von 10.00 -17.00 Uhr schon eine Frechheit. Die "Betreuer" hängen am Handy, legen sich nach 2 Stunden ins Bett (die Nacht war anstrengend) und werden spätestens am dritten Tag wieder abgeholt. Viele Eltern möchten, das ihre Kinder Ferien auf dem Ponyhof mit vielen tollen Helferlein verbringen können, aber niemand möchte das Helferlein sein - so funktioniert das leider nicht.
Die Kommunikation ist in alle Richtungen völlig gestört, erfolgt gerne über "Telepathie" und man wundert sich dann, dass es nicht beim Gegenüber ankommt.
Die Unterkunft wird mit einer Wertschätzung behandelt, die eigentlich wöchentliche Renovierungen erforderlich macht - "mein Kind macht das nicht" ist ein oft gehörter Satz, wenn die Terrassentür von alleine das "Glas verloren hat". Dafür gibt es eigentlich Versicherungen!
Viele aus dem Bereich der Reiterei werden auch den Spagat kennen, zwischen: "es soll spektakulär sein, aber bitte absolut sicher und ungefährlich", wenn ein Kind fällt, ist das ein Drama. Früher war es Tagesordnung, das gehörte dazu.
Birgit hat von "falschem Selbstbewußtsein" geschrieben, Mütter betrachten das als "Durchsetzungsvermögen", wenn Kinder lernen, dass sie durch Erpressung ihren Willen kriegen.
So stehen morgens die Kinder vor mir und entscheiden, dass sie alle Polara nicht reiten wollen. Die Hälfte der Kinder kennt Polara nicht, aber die ist heute "out", morgen wird es dann J***y treffen. Dann fallen Sätze wie: "Wenn ich die reiten muß, dann reite ich gar nicht", ggf. gefolgt von Heulen und "Ich will nach Hause". Also hat Polara heute frei und Donner läuft halt ununterbrochen - so wäre die Erwartungshaltung, die leider an mir scheitert.
Am Ende des Tages gibt es noch den Druck der Bewertung, den Hebel kennen auch einige Kinder schon und wenn man seinen Willen nicht kriegt, dann macht man da halt seinem Ärger Luft und so ruinieren einige Wenige das, was für viele Andere schützenswert gewesen wäre.
Birgit hat geschrieben, dass das mein Traum war und das ist auch so. Oft haben wir wochenlang 7 Tage am Stück gearbeitet, in den Nächten den nächsten Tag geplant und unser Antrieb waren immer die glücklichen Kinderaugen, das Gefühl, gemeinsam sind wir stark, wir haben wieder einen tollen Job gemacht. Das hat uns motiviert und durch schlechte Zeiten getragen. Heute wird es mehr und mehr zum "Durchhalten", viele Eltern und Kinder sind regelrecht toxisch, ziehen Energie ab und geben Nichts zurück und so endet der Traum, bevor er zum Alptraum wird!
Mir tut das sehr leid, für die vielen tollen Kinder, für die wir jetzt nicht mehr da sind, leider gerade der "Lauf der Dinge" . Ich denke, Höfe wie wir sind wichtig und richtig, aber auch politisch leider nicht nur nicht unterstützt, sondern eher ruiniert. Der Bundesfreiwilligendienst wird stark gekürzt und weniger gefördert, genau die falsche Richtung - ich könnte ein Buch schreiben, aber nicht heute! Vielen Dank für die vielen lieben Worte und Gesten, wir wissen das zu schätzen, eure Kinder, eure Unterstützung. Wenn das das Ende ist, ist es nicht gut - also wird es nicht das Ende sein :-)

Wir verabschieden uns!2010 öffnete das Ponyhaus seine Pforten und wir haben viel erlebt.Hunderte von Kindern haben hier ...
12/10/2023

Wir verabschieden uns!

2010 öffnete das Ponyhaus seine Pforten und wir haben viel erlebt.

Hunderte von Kindern haben hier ihre ersten Pony-Erfahrungen gesammelt, Reiterferien verbracht, Springstunden absolviert, Theorie gelernt, Abzeichen-Prüfungen absolviert, Freunde gefunden, Verstecken im Dunkeln gespielt u.v.m.

Immer begleitet von unseren freiwilligen Helfern, die sich teilweise "rund um die Uhr" gekümmert haben.

Es war anstrengend, aber es hat auch viel Spaß gemacht. Wir haben viel gearbeitet, aber auch viel gelacht. Manche erlebte Katastrophe wurde nachher zur Legende und noch heute treffen wir uns mit ehemaligen Ponymädchen, Ponymännchen, Ponykindern oder Eltern und schwelgen in Erinnerungen an die gute alte Zeit.

Leider ist diese Zeit vorbei und wir schließen mit der Erinnerung an diese Jahre, bevor sie von neuen, negativen Dingen überlagert werden.

Wir danken Franzi, Luisa, Jasmin, Florian, Malte, Philipp, Kira, E-Emily, Maren, Laura, Eva, Lia, und allen anderen für die tollen gemeinsamen Erlebnisse, Gespräche, Kurzurlaube und für euren Einsatz.

Wir danken den unzähligen Kindern, die mit leuchtenden Augen ihre Ponys gebürstet und geritten und verpflegt haben.

Wir danken den Richtern, die hier verständnisvoll und empathisch viele Reitabzeichen abgenommen haben.

Wir danken den Eltern, die uns mit Kuchen und Schokolade unterstützt haben.

Besonders danken wir den Ponys, die mit viel Geduld an unserer Seite waren, Donner Lord und Lotta seit der ersten Saison an unserer Seite und auch J***y, Prada, Polara, Tjaak und Adi sind seit 10 Jahren dabei - ihr geht in den wohlverdienten Ruhestand!

Am Ende danken wir auch denen, die uns diesen Abschied mit ihrem Verhalten gerade sehr leicht machen - nach den letzten Tagen und Wochen habe wir keinen Zweifel mehr an der Richtigkeit unserer Entscheidung!

Dem Pferd bleiben wir weiter verbunden und das wünschen wir auch unseren Reiterkindern:

"Lebt als hätte jemand die Stalltür offen gelassen!"

07/05/2023

Ich bekomme hin und wieder Anfragen von Eltern oder Großeltern die sich bei mir, eines meiner Ponys „ausleihen“ möchten! Warum das bei mir nicht möglich ist, lest ihr hier …👇🏻

Die Sache mit dem „Pony ausleihen“.....

Stellen Sie sich einmal vor, Sie sind Mutter einer 4 jährigen Tochter. Sie kennen ihre Tochter jetzt seit 4 Jahren in und auswendig und sie ist etwas besonderes, wie jedes Kind. Sie wissen, dass ihre Tochter ein ehr zurückhaltender, ängstlicher kleiner Mensch ist, der häufig Mama‘s Sicherheit sucht. Sie wissen, dass ihre Tochter nicht gerne laute Geräusche hört und nicht durch Pfützen geht, weil sie Wasser irgendwie nicht mag. Auch Fremde sind ihr noch etwas unheimlich. An ihrer Seite ist ihre Tochter aber immer aufgeschlossen und freundlich, spielt gerne und liebt es rumzutoben und viel zu laufen. Nur die Laktoseintoleranz, schränkt ihre Tochter etwas ein. Sie kennen also die Stärken und Schwächen ihrer Tochter und können liebevoll damit umgehen.

Jetzt stellen Sie sich mal vor, im Park kommt ein nettes, älteres Ehepaar auf Sie zu, leider sprechen sie nur englisch, aber das ist für Sie kein Problem, weil auch Sie fließend Englisch sprechen. Das fremde Ehepaar erklärt Ihnen, dass sie mal gerne einen Ausflug durch den nahegelegenen Zoo mit einem kleinen Kind machen möchten, da sie selbst keine Kinder oder Enkel haben. Kurzerhand übergeben Sie ihr Kind an das wildfremde, englische Ehepaar und lassen alle drei allein. Diese machen sich auf den Weg zum Zoo. Da gibt es Buggys, ihre Tochter wird dort reingesetzt, obwohl sie ja lieber laufen möchte, leider spricht das ältere Ehepaar ja nur Englisch, ihre Tochter nur Deutsch, keine Verständigung. Zuerst geht es ins Affenhaus, mit riesigem Affengeschrei, Sie selbst wären natürlich nie mit ihrer Tochter dort hin gegangen, weil Sie wissen, dass ihre Töchter Angst vor lauten Geräuschen hat. Ihre Tochter protestiert leise, aber das Ehepaar merkt dies nicht. Weiter geht es zu den Reptilien, leider hat ihre Tochter panische Angst vor Schlangen, aber das weiß das Ehepaar ja nicht. Zwischendurch gibt es noch ein Milcheis, natürlich nicht Laktosefrei, aber das Pärchen meint es ja nur gut. Im Buggy fixiert, geht’s Richtung Wasserspielplatz. Erst als Ihre Tochter bitterlich weint, merkt das Englische Ehepaar, dass hier wohl irgendwas nicht stimmt, verstehen tuen sie es aber nicht.......

Sie würden ihre Tochter NIEMALS einfach so fremden Menschen mitgeben, die ihre Tochter nicht kennen? Nicht verstehen? Nein? Richtig so! Gesunder Menschenverstand, würde ich sagen!

Und genauso ist es mit den Leih-Ponys. Ich verstehe nicht, wie manche Stallbesitzer ihre Ponys an Eltern „ausleihen“ OHNE die Eltern, das Kind und das Pony dabei zu begleiten. Man kennt die Eltern nicht, weiß nicht ob und welche Pferdeerfahrung sie mitbringen, ob sie die Pferdesprache „sprechen“, ob sie die Gefahren kennen, die ein Lauf-, und Fluchttier mit sich bring. Kennen die Eltern Giftpflanzen, die das Pony möglicherweise das Leben kostet, während es beim lustigen Spaziergang am Wegesrand grast???? Ich kann das nicht verantworten.
Wer sein Tier einfach verleiht, verleiht lediglich eine Nummer im Betriebssystem. Einen Partner , Weggefährten oder Mitarbeiter verleiht man nämlich eigentlich genauso wenig wie sein Kind. Ich finde es fahrlässig! Glauben Sie, eine seriöse Autovermietung würde Ihnen ein Auto verleihen, ohne sich vorher abzusichern, dass Sie damit auch umgehen können? Sprich, einen Führerschein besitzen!

Und ich Frage mich, ob die Eltern wirklich wissen was sie da tun? Wissen sie welche Giftpflanzen es gibt, wissen sie wie ein Pferd reagiert, wenn es sich erschreckt? Wissen die Eltern, dass Pferde, steigen, buckeln, beißen und austreten können, kennen sie das Pony was ihnen anvertraut wurde so gut? Kennen die Eltern den Ausdruck von Angst, Ausgeglichenheit oder Stress beim Pferd? Kennen sie mögliche Krankheitsanzeichen, sprechen sie ein wenig die Pferdesprache? Nein???

Dann kommt jetzt die finale Frage an Sie: warum setzen Eltern ihr Kind dann auf dieses für sie unbekannte Wesen. Pferde und Ponys sind keine Dreiräder oder Bobbycars, die man sich eben mal so ausleiht, es sind selbstständig denkende Lebewesen, Lauf,- und Fluchttiere.

Was passiert, wenn das geliehene „Spaziergangspony“ sich doch plötzlich mal erschreckt, die Eltern es nicht mehr halten können und es mit dem Kind auf den Rücken, geradewegs und panisch zu einer viel befahrene Straße rennt, oder auf einen tiefen Graben zu???? Worst case? Naja, die Chancen stehen 50:50, denn auch das ruhigste, liebste Kinderpony kann in Panik geraden!

Achso..... wurde eigentlich die Versicherungs,- und Haftungsfrage vor dem Spaziergang, mit dem Ponybesitzer geklärt? Nein? Das ist natürlich ganz schlecht!!!!
Wer übernimmt dann die entstandenen Schäden? Das Kind ist vielleicht leicht verletzt? Muss im Krankenhaus behandelt werden! Das Pony schwer, weil es in ein Auto gelaufen ist, es muss in eine Tierklinik! Das Auto hat einen Schaden und der Fahrer ist auch verletzt? Wer zahlt, der Tierhalter, also der, der das Pony zur Verfügung gestellt hat? Oder vielleicht Sie, als Eltern? Fragen über Fragen, die wirklich schwere Konsequenzen haben können! Und zwar für alle Beteiligten!

Ich weiß, dass ich mich mit diesem Standpunkt nicht bei allen Eltern und Stallbesitzern beliebt mache, aber wie sagt man so schön: „Safety first“. Ich mache auch den unwissenden Eltern keinen Vorwurf, die ihrem Kind einen Wunsch erfüllen möchten. Wer die Gefahren nicht kennt, kann sie nicht einschätzen! Ich sehe die Verantwortung hier ganz klar bei den Stall-, und Pferdebesitzern!

Zur Sicherheit der Eltern, der Kinder und meinen Ponys biete ich es NICHT an, dass man sich eines meiner Tiere mal eben kurz für einen Ausritt „ausleiht“!

Natürlich ist es günstiger sich ein Pony zu leihen und selbst zu führen, als Unterricht mit fachlicher Leitung und Aufsicht zu buchen, aber dann müssen sich die Eltern auch über die möglichen Folgen und Konsequenzen im Klaren sein!

Darf gerne geteilt werden!

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Copyright ©PferdeFairStand- Tina Eisenbach

Adresse

Wittmund
26409

Öffnungszeiten

Montag 10:00 - 17:00
Dienstag 10:00 - 17:00
Mittwoch 10:00 - 13:00
Donnerstag 10:00 - 17:00
Freitag 10:00 - 17:00

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