15/06/2026
~ VFL-Schwimmer glänzen mit 44 Podestplätzen beim 31. Heidmühler Schwimmfest „Alln´s Chlor“
Am vergangenen Sonnabend fand im Schortenser AquaFit die 31. Auflage des Heidschmühler Schwimmfest mit kindgerechtem Wettkampf statt. An der vom Heidmüher FC organisierten Veranstaltung „Alln´s Chlor“ nahmen sechs Vereine teil, die 117 Schwimmer zu 465 Starts gemeldet hatten. Nach der Ablösung vom STV Wilhelmshaven im Zuge der Beendigung der SG Wilhelmshaven zum Jahresende war es für die Schwimmabteilung des VFL Wilhelmshaven der erste Leistungsvergleich in neuer Konstellation. Insgesamt 17 Schwimmer aus den Wettkampfgruppen (WK) 1-3 schickten die Übungsleitern zu 65 Einzel- und einem Staffelrennen auf Medaillenjagd. Nach Abschluss des Wettkampfs sprangen hervorragende 44 Podestplätze (19/13/12) und zahlreiche neue Bestzeiten heraus. Als besondere Höhepunkte sahen die Verantwortlichen zum einen den Staffelsieg im 4x25m Freistil-Mixed Rennen und zum anderen den 3. Platz von Aaron Sie im Finale über 25m Brust an. Sie konnte sich als einer der Fünftschnellsten über50m Brust qualifizieren und schlug im Finale mit 00:23,27 Sekunden als Dritter an. Die Staffel in Besetzung Mila Kalus, Enno Thabo Brauns, Mia Pottbacker und Lia Rath benötigte 02:20,52 Minuten um die Konkurrenz hinter sich zu lassen. Saskia Remmers für die WK1 zuständig sah bei ihren sechs Schwimmern im kindgerechten durchweg gute Leistungen. „Wir haben viele Medaillen und Bestzeiten geholt, das freut mich sehr. Für Alea Marie Philip (Jg.2020) war es der erste Wettkampf überhaupt und sie erreichte zweimal Platz Drei über 25m Freistil und Rücken. Insgesamt bin ich über unser Anschneiden, vor allem aber mit der Stimmung im Team sehr zufrieden.“ Ähnlich fiel die Bewertung bei Neele und Kerstin Kießlich, zuständig für die WK 2 aus. „Wir haben durchweg gut Leistungen gesehen und freuen uns sehr über den super Teamgeist in unserer Gruppe und dem gesamten VFL-Team. Eigentlich sollte man niemanden hervorheben, aber Ilona Steinmetz (Jg.2017) hat sich bei allen Starts verbessert – über 100m Rücken gar um 10 Sekunden- das gebührt besondere Erwähnung,“ so Kerstin Kießlich abschließend.