Aramäischer Kultur- und Sportverein Wiesbaden 1988

Aramäischer Kultur- und Sportverein Wiesbaden 1988 Coming soon. Der Verein wurde 1988 gegründet und ist die Organisation der aramäischen Föderationen aus Wiesbaden. Jahrundert nach Chr. verwendet wurde. Chr. Prof. S.

Weitere Information bezüglich der Aramäer:
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SUA ist die weltweit anerkannte Stimme des Aramäischen Volkes und vertritt dessen Interessen und Bedürfnisse. Seit 1999 besitzt die SUA einen „Special Consultative Status“ mit dem Economic and Social Council der Vereinten Nationen un

d ist damit die einzige aramäisch-sprechende NGO mit diesem Status. SUA ist eine sozio-politische und kulturelle Organisation und arbeitet unabhängig, transparent und basierend auf demokratischen Prinzipien. SUA sucht unter anderem eine enge Zusammenarbeit mit nationalen Regierungen, der UN, der EU und dem
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Wissenschaftler stellten fest, dass “Aramäer/Aramäisch” die älteste Selbstbezeichnung der Aramäer ist und dem griechischen Namen “Syrer/Syrisch” entspricht, der ab dem frühen 5. Um die ständige Verwechslung mit der überwiegend arabisch-muslimischen Bevölkerung des Staates Syrien zu vermeiden, ist dieses Volk dazu übergegangen, den künstlichen Begriff „Syriacs“ oder die antike Selbstbezeichnung „Aramäer“ in den Sprachen des Westens zu verwenden. Die alten Aramäer waren ein integraler Bestandteil des Nahen Ostens um 1550-1200 v. In vorchristlicher Zeit, insbesondere zwischen 1150 und 700 v. Chr., spielten sie eine entscheidende Rolle in der soziopolitischen Arena der alten Welt. Als ursprüngliche Bewohner des oberen Mesopotamiens (heute Südosttürkei, Nordostsyrien und Nordirak) waren sie weitverbreitet in dieser Gegend, sowie auch im Libanon und in Südmesopotamien (heute Südirak). Ihre Aramäische Muttersprache hatte den Status einer internationalen Verkehrssprache zwischen 700 v. und 700 n. Aramäisch ist eine der Sprachen des Alten und Neuen Testamentes, war die Muttersprache Jesu und seiner Jünger und hat dauerhafte Spuren in der jüdischen und islamischen Literatur hinterlassen (einschliesslich des Korans). Aramäisch war einer der Hauptträger der Identität der Aramäer, eines der ersten Völker, die das Evangelium in den frühen Jahrhunderten des Christentums aufnahmen. Neben der syrischen (orthodoxen, katholischen oder protestantischen) Gemeinschaft, sind auch die Chaldäer. Nestorianer und Maroniten (die in Artikel 21 des Erläuterungsberichts erwähnt werden) Erben der aramäischen Tradition. Viele Jahrhunderte lang fungierten ihre Kirchen und Klöster als intellektuelle Zentren und Schulen. Moscati: “Die Griechen und Römer kannten den Nahen Osten durch die Aramäer, denn es waren sie, die die Quellen seiner Kultur vereinten und kanalisierten, indem sie babylonische, persische und hebräische Elemente zusammenführten und an das Christentum und damit an den Westen weitergaben. Vom Westen, zu einem späteren Zeitpunkt, sollten die Aramäer die griechische Kultur, insbesondere die Philosophie, die den Arabern durch das Medium der Aramäischen Sprache bekannt wurde, in den Osten bringen. Prof E. Kraeling stellt fest, dass ohne die Aramäische Sprache “die Ausbreitung des Christentums im Orient undenkbar wäre.” Dies ist unter anderem “die historische Verpflichtung, die die Welt den Aramäern schuldet.”
Heute sind die christlichen Aramäer ein vergessenes Volk ohne Staat, das, infolge der ethnischen Säuberungen, Landenteignungen und ständiger Verfolgungen gezwungen wurde, seine ursprüngliche Heimat zu verlassen. Im Südosten der Türkei beispielsweise leben nur noch 2.500 Aramäer und im ganzen Land sind es ungefähr 25.000. Es leben heute mehr Aramäer in Europa als in ihren ursprünglichen Heimatländern. Heute sind die Aramäer und ihre antike Sprache ernsthaft vom Aussterben bedroht. Ihr Überleben hängt von der internationalen Anerkennung als indigenes Volk und als eine der ethnisch-linguistischen und religiösen Minderheiten der Türkei ab. Um dies zu erreichen, benötigt das aramäische Volk Ihre Hilfe und Unterstützung.

04/05/2021
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02/04/2021

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30/09/2020

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18/06/2020

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Prof. Dr. Benjamin Izar (Aramäer/35) therapiert und forscht in den besten US-Instituten   https://www.bild.de/ratgeber/g...
28/02/2020

Prof. Dr. Benjamin Izar (Aramäer/35) therapiert und forscht in den besten US-Instituten

https://www.bild.de/ratgeber/gesundheit/gesundheit/krebsmedizin-nachwuchsforscher-sagen-dem-krebs-den-kampf-an-68780456.bild.html

Er lebt den Traum vieler deutscher Nachwuchsforscher: Nach seinem Medizinstudium in Gießen ging er in die USA. Heute therapiert er Patienten und leitet parallel eine eigene Forschungsgruppe an der Columbia University in New York. Dort nutzt und entwickelt er innovative Methoden, um Arzneimittelresistenzen in der Krebstherapie zu erforschen.

Für seine Ausbildung zum Facharzt der Onkologie zog es den Mediziner an das Massachusetts General Hospital der Havard Medical School in den USA. „Mein ursprünglicher Plan war, nach der Ausbildung wieder zurück nach Deutschland zu gehen“, erklärt Izar. Statt zurück in die Heimat zu kommen, setzte er eine spektakuläre Karriere als Oberarzt und Forscher in den renommiertesten klinischen und experimentellen Zentren der USA fort.

Der größte Unterschied zur deutschen Forschung: „Die Zeit für Forschung und klinische Arbeit ist in den USA streng getrennt. Das ist extrem wichtig. Ich verbringe 80 Prozent meiner Zeit im Labor, den Rest in der Klinik. So kann man einerseits hochklassig forschen und neue Ergebnisse auch schneller in den Klinikalltag einbringen.“

Aktuell leitet er ein eigenes Labor, in dem er mit einem Team aus Ärzten, Biologen und Bioinformatikern an Arzneimittelresistenzen forscht: „Resistenz ist ein grundlegendes Problem in der Medizin und tritt leider auch in der Behandlung von Krebspatienten auf“, sagt Izar.

Für den Patienten bedeutet das: Erst spricht der Tumor zum Beispiel gut auf Immuntherapien oder gezielte molekulare Therapien an, nach einiger Zeit (Wochen, Monate oder Jahre) gewöhnt er sich daran und reagiert nicht mehr auf die Therapie.

Der Mediziner zu BILD: „Ich wende neue Methoden an, um die molekularen Mechanismen der Resistenzen in Tumoren zu verstehen. Das ist der erste Schritt auf dem Weg zur Entwicklung besserer Therapien, die Resistenz entweder hinauszögern oder im besten Fall komplett überwinden.“

Seine Forschungsansätze sind durch Patienten-Schicksale inspiriert: „Die größte Angst von Patienten ist, dass der Krebs zurück kommt. Dann ist immer die Frage nach der nächstbesten Therapie, aber häufig gibt es die noch nicht. Deshalb möchte ich in dem Bereich mehr Wissen schaffen“, erklärt Izar.

Neue Krebstherapien sind für Patienten jedes Mal ein Hoffnungsschimmer. Dafür müssen neue Projekte gefördert und junge Mediziner für...

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24/08/2019

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