Angela Gutting - Praxis für Körper, Geist & Bewusste Lebensführung

Angela Gutting - Praxis für Körper, Geist & Bewusste Lebensführung Ob Achtsamkeit & Resilienz, Bewegung und Entspannung. Vieles hat mit Dir zu tun! Sorge für Dich!

Montagsimpuls Urlaubszeit …Vorfreude schönste Freude?Endlich ist er da, der langersehnte und wohlverdiente Urlaub. Ganz ...
03/08/2026

Montagsimpuls Urlaubszeit …Vorfreude schönste Freude?

Endlich ist er da, der langersehnte und wohlverdiente Urlaub. Ganz gleich, wohin es geht und was geplant ist, vorher braucht es meist eine gute Vorbereitung und einen halbwegs klaren Kopf, damit nichts Wichtiges vergessen wird. Die Vorfreude ist groß, schließlich soll es ja wieder ein großartiger Urlaub werden.
Die schönste Zeit des Jahres ist erstaunlich oft mit Stress, Streit und schlechter Stimmung verbunden. Dabei haben wir uns doch so lange darauf gefreut. Vielleicht liegt es daran, dass wir nicht nur den Koffer, sondern auch sehr viele Erwartungen einpacken: Das Wetter soll perfekt sein, alle sollen gute Laune haben und Erholung bitte ab der ersten Minute.

📍Achtsamkeit kann schon bei der Vorbereitung helfen, dass der Urlaub eine entspannte reise wird. Frage Dich beim Packen: Was brauche ich wirklich? Was darf zu Hause bleiben – im Koffer und im Kopf?
Plane kleine Zeitpuffer ein, verteile Aufgaben und verabschiede Dich von der Idee, dass alles immer perfekt laufen muss. Ein vergessener Sonnenhut ist meist leichter zu ersetzen als die gute Stimmung.
Und habe keine Erwartungen, auch wenn Du Dich gefühlt einhundert Mal mit Deiner Reise im Kopf beschäftigt hast und alles durchgeplant hast. Bewahre Dir die Neugier für neu unbekannte Dinge und lasse Dich eher überraschen, als von Erwartungen überrumpeln.

Nimm Dir auch im Urlaub immer wieder einen Moment, um wirklich anzukommen: Füße spüren, Umgebung wahrnehmen, tief durchatmen. Denn Erholung beginnt nicht erst am Reiseziel, sondern in dem Moment, in dem Du aufhörst, innerlich schon beim nächsten Programmpunkt zu sein.
Vielleicht ist Vorfreude tatsächlich die schönste Freude. Noch schöner wird sie, wenn Du Dir etwas Ruhe, Leichtigkeit und Gelassenheit mit auf die Reise nimmst.

Viele neue Urlaubserlebnisse wünsche ich Dir in dieser Woche.
Deine Angela Gutting
Achtsamkeits- & Resilienztrainerin 🙋‍♀️🙏

Montagsimpuls: Gewaltfreie Kommunikation – Achtsame Kommunikation, Teil 4Achtsame Kommunikation beginnt dort, wo Du inne...
27/07/2026

Montagsimpuls: Gewaltfreie Kommunikation – Achtsame Kommunikation, Teil 4

Achtsame Kommunikation beginnt dort, wo Du innehältst, bevor Du reagierst, wenn Du aufmerksam zu- und hinhörst und auf Deine Worte achtest, welche Du sprichst.
Und es gibt noch ein wichtiges Detail. Denn auch die Art und Weise, wie etwas gesagt wird, ist entscheidend: freundlich und wohlwollend oder beherrschend und unfreundlich. Gerade in angespannten Situationen verlaufen Gespräche schnell vorwurfsvoll. Häufig entstehen Streit und damit zusätzlicher Stress. Mit bewusster, achtsamer Kommunikation kann es anders gehen:
📍1. Beobachten: Was geschieht tatsächlich? Was hörst oder siehst Du? Teile Deine Beobachtung ohne Bewertung oder Urteil mit.
Beispiel: “Ich sehe, dass Deine Fußballschuhe im Wohnzimmer stehen.”
📍2. Gefühle: Was fühlst Du dabei? Bist Du verärgert, enttäuscht, irritiert oder traurig? Benenne Dein Gefühl ehrlich.
Beispiel: ”Ich bin verärgert, weil ich heute Morgen geputzt habe.”
📍3. Bedürfnisse: Welches Bedürfnis steckt hinter Deinem Gefühl? Was ist Dir wichtig? Was wünschst Du Dir?
Beispiel: “Mir sind Sauberkeit und gegenseitige Rücksichtnahme wichtig".
📍4. Bitten: Was wünschst Du Dir konkret von Deinem Gegenüber? Formuliere eine klare, erfüllbare Bitte.
Beispiel: “Würdest Du Deine Fußballschuhe bitte im Flur abstellen?"

Schaue in dieser Woche einmal genau hin und versuche, diese vier Schritte anzuwenden, wenn sich eine kleine Streitsituation oder Diskussion anbahnt. Prüfe, ob Deine Worte frei von Schuldzuweisungen sind. Ist Deine Bitte klar, konkret und überhaupt erfüllbar?

✔️Achtsame Kommunikation schafft nicht immer sofort Einigkeit. Sie öffnet jedoch einen Raum für Verständnis, Verbindung und einen respektvollen nächsten Schritt.
Was wäre, wenn wir uns alle danach richten würden? Es ist so extrem wichtig, die eigenen Gefühle, Bedürfnisse und Wünsche zu kommunizieren.

Viele neue Erkenntnisse wünsche ich Dir mit Deinen Gesprächen in dieser Woche. Deine Angela Gutting Achtsamkeits- & Resilienztrainerin 🙋‍♀️🙏

21/07/2026
𝗠𝗼𝗻𝘁𝗮𝗴𝘀𝗶𝗺𝗽𝘂𝗹𝘀: 𝗔𝗰𝗵𝘁𝘀𝗮𝗺𝗲𝘀 𝗥𝗲𝗱𝗲𝗻 - 𝗗𝗶𝗲 𝗱𝗿𝗲𝗶 𝗦𝗶𝗲𝗯𝗲 𝗱𝗲𝘀 𝗦𝗼𝗸𝗿𝗮𝘁𝗲𝘀 𝗔𝗰𝗵𝘁𝘀𝗮𝗺𝗲 𝗞𝗼𝗺𝗺𝘂𝗻𝗶𝗸𝗮𝘁𝗶𝗼𝗻 𝗧𝗲𝗶𝗹 3Und, wie war Deine Woche des b...
20/07/2026

𝗠𝗼𝗻𝘁𝗮𝗴𝘀𝗶𝗺𝗽𝘂𝗹𝘀: 𝗔𝗰𝗵𝘁𝘀𝗮𝗺𝗲𝘀 𝗥𝗲𝗱𝗲𝗻 - 𝗗𝗶𝗲 𝗱𝗿𝗲𝗶 𝗦𝗶𝗲𝗯𝗲 𝗱𝗲𝘀 𝗦𝗼𝗸𝗿𝗮𝘁𝗲𝘀
𝗔𝗰𝗵𝘁𝘀𝗮𝗺𝗲 𝗞𝗼𝗺𝗺𝘂𝗻𝗶𝗸𝗮𝘁𝗶𝗼𝗻 𝗧𝗲𝗶𝗹 3

Und, wie war Deine Woche des bewussten Pausierens beim Sprechen? Es ist alles andere als leicht, oder?
Heute geht es mir noch einmal um das Achtsame Reden. Wir reden aus der inneren Haltung der Freundlichkeit und Güte. Wir sprechen aus, was nützlich, angemessen und vor allem wahr ist. Ich erlebe es oft, dass Dinge “nachgeplappert” werden, deren Grundlage pures Halbwissen ist. Eins schöne Anekdote dazu:

𝐃𝐢𝐞 𝐝𝐫𝐞𝐢 𝐒𝐢𝐞𝐛𝐞 𝐝𝐞𝐬 𝐒𝐨𝐤𝐫𝐚𝐭𝐞𝐬
(Überlieferte Anekdote/ Parabel)
Eines Tages kam ein Mann zum weisen Sokrates gelaufen und sagte: „Hey Sokrates, ich muss dir etwas erzählen!“
„Einen Moment“, unterbrach ihn der Weise, „Hast du das, was du mir sagen willst, durch die drei Siebe gesiebt?“
„Drei Siebe?“, fragte der Mann voller Verwunderung.
„Ja, guter Freund! Lass uns sehen, ob das, was du mir sagen willst, durch die drei Siebe hindurchgeht: Das erste Sieb ist die Wahrheit. Hast du das, was du mir erzählen willst, geprüft? Bist du dir sicher, dass es wahr ist?”
„Nein, ich habe es erzählt bekommen…“
„Na gut. Aber sicher hast du es mit dem zweiten Sieb geprüft. Das zweite Sieb ist das der Güte. Wenn es nicht sicher wahr ist, was du mir erzählen möchtest, ist es wenigstens gut?“
Zögernd sagte der andere Mann: „Nein, ganz im Gegenteil…“
„Dann”, unterbrach ihn der Weise, „lass uns auch noch das dritte Sieb anwenden.
Ist es wichtig und notwendig, es mir zu erzählen, was dich so aufregt?“
„Notwendig nun gerade nicht… und wichtig auch nicht.“
„Also mein Freund“, lächelte der weise Sokrates, „wenn das, was du mir erzählen willst, weder wahr noch gut noch notwendig oder wichtig ist, so lass es lieber sein und belaste dich und mich nicht damit.“

Viele neue Erkenntnisse wünsche ich Dir mit Deinen Gesprächen in dieser Woche.

Deine Angela Gutting
Achtsamkeits- & Resilienztrainerin 🙋‍♀️🙏

𝗠𝗼𝗻𝘁𝗮𝗴𝘀𝗶𝗺𝗽𝘂𝗹𝘀: 𝗦𝘁𝗶𝗹𝗹 𝘄𝗲𝗿𝗱𝗲𝗻 𝗯𝗲𝗶𝗺 𝗦𝗽𝗿𝗲𝗰𝗵𝗲𝗻? 𝗪𝗶𝗲 𝗴𝗲𝗵𝘁 𝗱𝗮𝘀? 𝗔𝗰𝗵𝘁𝘀𝗮𝗺𝗲 𝗞𝗼𝗺𝗺𝘂𝗻𝗶𝗸𝗮𝘁𝗶𝗼𝗻 𝗧𝗲𝗶𝗹 2Letzte Woche habe ich Dich zum The...
13/07/2026

𝗠𝗼𝗻𝘁𝗮𝗴𝘀𝗶𝗺𝗽𝘂𝗹𝘀: 𝗦𝘁𝗶𝗹𝗹 𝘄𝗲𝗿𝗱𝗲𝗻 𝗯𝗲𝗶𝗺 𝗦𝗽𝗿𝗲𝗰𝗵𝗲𝗻? 𝗪𝗶𝗲 𝗴𝗲𝗵𝘁 𝗱𝗮𝘀?
𝗔𝗰𝗵𝘁𝘀𝗮𝗺𝗲 𝗞𝗼𝗺𝗺𝘂𝗻𝗶𝗸𝗮𝘁𝗶𝗼𝗻 𝗧𝗲𝗶𝗹 2

Letzte Woche habe ich Dich zum Thema Achtsame Kommunikation in einen Bereich, den des achtsamen Zu- oder Hinhörens, eingeführt. Mal ehrlich, wie oft hast Du Deine Gesprächspartner unterbrochen? Oder warst Du eher die oder der “Leidtragende”...und konntest nicht wirklich zu Ende erzählen? Wichtig dabei ist die Erkenntnis, dass Kommunikation keine Einbahnstraße ist und vieles besser verstanden werden könnte, wenn man bewusst gegenseitig darauf achtet und agiert, als zu schnell reagiert.

Heute möchte ich Dir eine weitere kleine Methode schenken und auch die ist “eigentlich” sehr einfach und simpel - das Innehalten und die Stille beim Sprechen.
Mache bewusst eine Pause ….
🟢 bevor Du zu sprechen beginnst.
🟢 wenn Du fertig gesprochen hast.
🟢 während des Redens.
🟢 und wenn Du merkst, dass Du angespannt, aufgewühlt oder verärgert bist.

Nimm die Pausen bewusst wahr und komme mit Dir in Kontakt. Das gesprochene Wort läuft Dir nicht davon.
Beobachte, was sich im gegenwärtigen Moment, in den Pausen, entfaltet?
Vielleicht reduzierst Du Deine Neigung, sofort zu reagieren. Du gewöhnst Dir zunehmend an, Dingen ihre Zeit zu lassen. Auch Deinem gesprochenem Wort.
Du hast doch die Freiheit: Du kannst reden und antworten – musst du aber nicht.

📍Probiere es in dieser Woche aus. Suche Dir angenehme Gesprächspartner und übe, übe, übe. Viele neue Erkenntnisse wünsche ich Dir mit Deinen Erfahrungen in dieser Woche.

Deine Angela Gutting
Achtsamkeits- & Resilienztrainerin 🙋‍♀️🙏

Montagsimpuls: Hörst Du noch zu – oder antwortest Du schon?Achtsame Kommunikation Teil 1Wie häufig fällt mir auf, dass k...
06/07/2026

Montagsimpuls: Hörst Du noch zu – oder antwortest Du schon?
Achtsame Kommunikation Teil 1

Wie häufig fällt mir auf, dass kaum noch etwas ausgesprochen werden kann, ohne dass das Gegenüber schon ein Statement abgibt. Kennst Du das?
Du willst etwas erzählen, wirst vielleicht sogar nach etwas gefragt und dann – zack – bekommst Du von Deinem Gegenüber ein: „Ach ja, bei mir war das auch so“ oder ein: „Also, wenn ich an meine Woche denke …“. Dabei hattest Du noch gar nicht zu Ende erzählt und wolltest noch so viel sagen.
Und es passiert uns allen so oft, wenn wir nicht achtsam sind.

Achtsamkeit lädt uns auch dazu ein, unser Kommunikationsverhalten innerlich zu erforschen: unsere inneren Dialoge und Selbstgespräche, aber auch die Art und Weise, wie wir mit unserem Umfeld kommunizieren.

Beginnen wir mit Letzterem: Im Laufe unseres Lebens haben wir unser eigenes Kommunikationsmuster entwickelt. Oft entsteht Stress innerhalb unserer Kommunikation nur, weil wir „unachtsam“ reden und manchmal gar nicht mehr wissen, was wir eigentlich gesagt haben. Wir äußern zu schnell Kritik und bewerten vorschnell.
Und oft ist es auch die Unfähigkeit, überhaupt zuzuhören, jemanden ausreden zu lassen und wirklich hinzuhören, was gesagt wurde. Haben wir wirklich keine Zeit dafür? Oder es gar verlernt im Trubel vieler Veränderungen?

✔️Willkommen in der Welt der achtsamen Kommunikation, einer besonderen Form des Miteinander-Redens. Sie basiert auf den Werten von Respekt und Mitgefühl und auf einem aufrichtigen Interesse an anderen Menschen.
Wie heilsam und friedvoll wäre die Welt, wenn alle sich daran halten würden.

Warum also fallen wir anderen oft ins Wort, wenn es sich doch lohnt, einmal wirklich hinzuhören? Eine gute Frage, oder?

📍Diese Woche darfst Du Deine Kommunikation im achtsamen Zuhören erforschen: Achte darauf, welche Deiner Muster Dir in Gesprächen mit anderen begegnen.
Was beobachtest Du in Deiner Kommunikation? Reagierst Du schnell und unterbrichst? Verteidigst Du Dich schnell? Oder gelingt es Dir, zuzuhören und wirklich hinzuhören? Sei gespannt in dieser Woche.

Deine Angela Gutting
Achtsamkeits- und Resilienztrainerin🙋‍♀️

Montagsimpuls: Brain Fog und der KlimawandelHeute ist wieder so ein Tag, an dem ich vor dem leeren Blatt sitze und keine...
29/06/2026

Montagsimpuls: Brain Fog und der Klimawandel

Heute ist wieder so ein Tag, an dem ich vor dem leeren Blatt sitze und keine Idee habe, was ich Euch hier schreiben kann. Hat mir die Hitze der letzten Tage die Energie und Klarheit genommen. Geht es Euch auch so?
Ist es der sogenannte Brain Fog, der „Gehirnnebel“? Man fühlt sich benebelt, kann sich schlechter konzentrieren und das Denken wird langsamer.

Ich habe das Gefühl, dass sich der Klimawandel langsam auch im Körper und Geist bemerkbar macht. Die letzten Nächte waren unruhiger, die Tage anstrengender.
Warum fühle ich mich energielos? Warum rollen die Gedanken übereinander und aneinander vorbei? Was bedeutet das für mein Arbeiten, Tun und Handeln?

Ja, und auch das passiert einer Achtsamkeitstrainerin. Aber zum Glück habe ich mein Handwerks-Köfferchen und verrate Euch, wie ich den Nebel lichte:
📍PLANEN – Was steht an in der neuen Woche? Welche Termine und Projekte müssen vorbereitet werden? Aufschreiben und priorisieren.
📍3-MINUTEN-ZIEL – Was tue ich in den nächsten drei Minuten? Nur das. Danach kommt das nächste Ziel.
📍REFLEKTIEREN – Was hat am Gehirnnebel den größten Anteil? Warum lässt mich genau das nicht los?
📍MEDITATION – Zeit fürs Meditationskissen oder die Yogamatte. Zeit für sich selbst ist elementar.
📍KREATIVITÄT – Danach etwas Kreatives tun. Und wenn es nur die Mastervorlage für die nächste Präsentation eines neuen Vortrags ist. Etwas geistig sinnvolles tun.

Was hat das alles mit Achtsamkeit zu tun? Ganz viel: Ich bin die Basis meiner Aufmerksamkeit und kann dafür sorgen, wieder Ordnung in den Gehirnnebel zu bringen.

Im Idealfall bildet sich bei Euch in der neuen Woche kein Brain Fog. Und falls doch, hilft Euch vielleicht genau das hier. Viel Freude mit allen Überlegungen und Erfahrungen.

Deine Angela Gutting
Achtsamkeits- & Resilienztrainerin 🙋‍♀️🙏

Montags-Impuls: Wie emotional intelligent bist Du? Teil 4Heute möchte ich Dir mit diesem letzten Teil zum Thema Emotiona...
22/06/2026

Montags-Impuls: Wie emotional intelligent bist Du? Teil 4

Heute möchte ich Dir mit diesem letzten Teil zum Thema Emotionale Intelligenz noch einen wichtigen Impuls mitgeben, wie Du mit Deinen Gefühlen auf bewusste Art ins Handeln kommen kannst.
Du hast ein starkes Gefühl erkannt und verstanden, warum es gerade JETZT bei Dir auftaucht. Das bedeutet, Du hast die Ursache oder den Grund für dieses Gefühl herausgefunden. Das ist ein sehr wichtiger Schritt, denn davon hängt ab, wie es weitergeht.
Zum Verständnis: Das, was ich hier detailliert beschreibe, geschieht in der Regel innerhalb weniger Sekunden oder Minuten.
Fragen, die Dir helfen können:
„Wie komme ich nun ins bewusste Handeln?“
„Was wäre klug für mich – und was nicht?“
„Was würde mir jetzt guttun?“
„Wer oder was kann mir jetzt helfen?“

Emotionale Intelligenz bedeutet, nicht automatisch aus einem Gefühl heraus zu handeln. Denn zwischen einem Gefühl und Deiner Reaktion entsteht durch Achtsamkeit ein kleiner innerer Raum. Dieser Raum kann bedeuten, ein paar tiefe Atemzüge zu nehmen, für einen Moment die Augen zu schließen oder sich tatsächlich kurz zurückzuziehen.

Meine Botschaft an Dich:
📍Nimm Deine Gefühle ernst, ohne ihnen blind zu folgen. Und denke immer daran: Oft sind starke Gefühle aus dem Umfeld verursacht, nicht alles ist immer "inside".
Meine Zusammenfassung für Dich:
📍Nimm Deine Gefühle wahr.
„Was fühle ich gerade?“
📍Verstehe Deine Gefühle:
„Was steckt hinter meinem Gefühl?“
📍Handle bewusst:
„Wie möchte ich reagieren?“ oder „Was würde mir JETZT guttun?“

✔️So entsteht Deine klare Gefühlsreise von Bemerken → Verstehen → bewusst handeln.

Viel Freude mit allen weiteren Gefühls-Erkenntnissen, die Dir begegnen. Deine Angela Gutting
Achtsamkeits- & Resilienztrainerin 🙋‍♀️🙏

Montags-Impuls: Wie emotional intelligent bist Du? Teil 3In diesem Impuls zum Thema emotionale Intelligenz geht es um da...
15/06/2026

Montags-Impuls: Wie emotional intelligent bist Du? Teil 3

In diesem Impuls zum Thema emotionale Intelligenz geht es um das „Verstehen“ von Gefühlen. Die Kernfrage lautet: "Was will mir das Gefühl sagen, dass gerade in mir präsent ist?"
Die Voraussetzung dafür ist, wie letzte Woche in Teil 2 beschrieben: Ich habe mein Gefühl vorher bewusst wahrgenommen. Wenn zum Beispiel starke negative Gefühle wie Wut, Angst oder Traurigkeit dominieren, ist es wichtig, diese nicht als eine Art Störung zu sehen. Schon gar nicht verbunden mit dem Gedanken, dass etwas mit Dir nicht stimmt.
Es sind innere Signale, die letztendlich viel mit unerfüllten Bedürfnissen und auch Erwartungen zu tun haben. Was davon ist es? Welches Bedürfnis steckt dahinter?

Und ja: Du darfst auch wütend sein. Und Du darfst auch traurig sein. Wer uns das untersagt, vergisst oft, dass vieles von außen kommt und eben nicht aus unserem Inneren. Auch wenn es uns oft suggeriert wird… Nicht alles ist angeboren oder angeeignet.

Bleiben wir bei dem Beispiel mit der Wut:
Schritt 1: Benenne Deine Wut!
Schritt 2: Wo kommt sie her? Was ist passiert? Wo liegt das Problem?
Durch achtsames Beobachten Deiner Wut entsteht ein Abstand. Statt „Ich bin wütend“ kannst Du sagen: „Da ist Wut in mir, weil XY passiert ist.“ Das schafft Raum für Verständnis.
Es ist noch lange keine Lösung, aber es ist ein Verstehen und Wissen darüber, was gerade passiert. Allein durch dieses Verstehen kann die Wut schon relativiert werden.
Und: Negative Gefühle sind keine Feinde. Sie gehören zum Leben dazu.
Emotionale Intelligenz bedeutet nicht, immer ruhig, ausgeglichen oder gar perfekt zu sein. Sie bedeutet, sich selbst liebevoll zu begegnen, auch dann, wenn gerade vieles emotional herausfordernd ist.

Versuche, wie in der letzten Woche auch, Gefühle zu erkennen und zu verstehen: Woher kommt das Gefühl? Was ist passiert? Wo liegt das Problem? Lerne, Dich zu reflektieren!
Übrigens: An negativen Gefühlen erklärt es sich gut, aber auch positive Gefühle dürfen benannt und reflektiert werden🙂.

Viel Freude mit Deinen weiteren Gefühls-Erkenntnissen.
Deine Angela Gutting
Achtsamkeits- & Resilienztrainerin 🙋‍♀️🙏

Stelle Dir vor, Dein Atem ist nicht nur Dein „Lebenselixier“, sondern auch ein Instrument Deines positiven Lebensgefühls...
14/06/2026

Stelle Dir vor, Dein Atem ist nicht nur Dein „Lebenselixier“, sondern auch ein Instrument Deines positiven Lebensgefühls. Gerade wenn es im Außen turbulent zugeht, Stimmungen mal auf und ab gehen, gar innere Unruhe Dich begleitet, ist der Fokus auf den Atem EIN Instrument der Selbstfürsorge.

Tauche mit uns ein in die wohltuende Kraft Deines Atems. In diesem 3-stündigen Workshop lernst Du verschiedene Yogische Atemtechniken -das Pranayama, kennen und erfährst, wie sie Dich dabei unterstützen können, zur Ruhe zu kommen, neue Energie zu schöpfen und Deine Achtsamkeit zu vertiefen.

Mit sanfter Anleitung erkundest Du Deinen Atem als wertvollen Begleiter für mehr innere Balance, Klarheit und Gelassenheit.

Der Workshop ist für Anfängerinnen und Anfänger ebenso geeignet wie für bereits Geübte, die ihre Atem- und Achtsamkeitspraxis vertiefen möchten. Du brauchst keine Vorkenntnisse – nur die Bereitschaft, Dir selbst Zeit zu schenken und Deiner Atmung mit Neugier zu begegnen.

Alle Informationen findest Du über die Bio und auf www.gesund-in-wettringen.de/Veranstaltungen
Oder rufe mich einfach an unter 0152/55913536.

Ich freue mich, wenn Du dabei bist.🙂👍🧘

Adresse

Wettringen

Öffnungszeiten

Montag 09:00 - 20:30
Dienstag 09:00 - 19:30
Mittwoch 09:00 - 20:30
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