23/06/2024
Immer wieder werde ich gefragt, wie die ersten Wochen meiner Selbstständigkeit so laufen , also hier Mal ein kleines Resümee dazu :
Mit dem Pachten einer Stallanlage konnte ich endlich den Schritt in die Selbstständigkeit waagen, aber aller Anfang ist schwer. Das bekomme auch ich zu spüren, denn natürlich ist so ein Stall nicht von heute auf morgen mit Einstellern gefüllt. Ich freue mich über jede neue Anfrage und noch mehr, wenn dann wirklich ein Pferd einzieht.
Es ist erstmal viel zutun, um alles nach meinen Wünschen und Vorstellungen herzurichten und kostet erstmal viel Geld in der Neuanschaffung. Es geht in vielen kleinen Schritten voran und ich konnte auch schon einige Punkte meiner To-do-Liste abarbeiten, aber es stehen auch noch viele weitere Punkte darauf. ✅
Man hat nicht nur den ganzen Tag mit Pferden zutun (wie es sich wahrscheinlich viele Leute vorstellen), man hat so viel mehr Aufgaben:
Pferdepfleger & Pferdetrainer
Hausmeister
Logistiker
Transporteur
Sekretärin
Seelsorger
Streitschlichter
Rittführer
und und und ...
Der Job ist also super abwechslungsreich und es wird tatsächlich auch nie langweilig, ganz im Gegenteil, ich muss mich manchmal zu Pausen zwingen.
Ich gebe wirklich mein Herzblut in dieses Projekt und bin sehr dankbar, dass ich die Chance dazu habe .
In diesem Sinne ein riesen großes Dankeschön an meine Familie, Freunde & meinen Partner, die mich dabei immer unterstützen! ❤️
Und auch ein großes Dankeschön an die Stallgemeinschaft, die mir den Rücken frei hält, damit ich zusätzlich die Wanderritte durchführen kann 🙏🏼
Die Sommermonate sind sehr voll gepackt, denn zum alltäglichen Stallbetrieb stehen an den Wochenenden viele Ritte und Wanderritte an 🐎
Es heißt also Zähne zusammenbeißen und Vollgas geben, damit ich meinen Traum verwirklichen kann 💪🏼