King Rott

King Rott Ernährungsberatung für Hunde und Katzen, Verkauf von Tiernahrung Ernährungsberatung für Katzen

Liebe Freunde der Tierwelt,Wer mich kennt, weiß dass ich nicht sehr einfach bin.Ich bin sozusagen nicht "nett"Das ist au...
02/04/2021

Liebe Freunde der Tierwelt,

Wer mich kennt, weiß dass ich nicht sehr einfach bin.
Ich bin sozusagen nicht "nett"
Das ist auch nicht schlimm.
Herrchen und Frauchen arbeiten sehr viel mit mir und viele Situationen bereiten mir mittlerweile keine Probleme mehr.
Ein Problem ist es aber IMMER wenn andere Hundehalter keine Rücksicht darauf nehmen das ich bin, wie ich bin.
Herrchen und Frauchen kommunizieren ganz offen das ich an der Leine keinen Kontakt zu anderen Hunden wünsche und unangeleint nur gesichert (Maulkorb).
Trotzdem scheinen es nicht alle Menschen zu verstehen.
Es werden unangeleinte Hunde einfach zu mir gelassen (wobei diese einfach nicht auf das Rufen ihrer Halter reagieren).
Aber auch angeleinte Hunde dürfen meist soweit zu mir laufen bis ich klarstelle das ich keinen Kontakt wünsche. Dann werden diese meist panisch weggezogen und ich angesehen als wäre ich ein Monster.
Das ist nicht fair!
Mit solch einem Verhalten wird mein Training sabotiert.
Ich bitte euch deswegen inständig rücksichtsvoller im Umgang mit anderen Hundehaltern umzugehen.
Man sieht vielen Hunden ihren Charakter nicht an.
Und auch vermeintlich "nette" Hunde können ihre Meinung schnell ändern.
Es wäre nicht fair wenn durch undurchdachtes Verhalten Trainigsfortschritte zerstört werden.
Es wäre auch nicht fair, wenn es deswegen Unfälle gibt.
Also nochmal:
BITTE behaltet euren Hund im Blick!
Haltet euch an die Gesetze und allgemeinen Umgangsregeln.

Liebe Grüße

Euer King🐶

DER UNTERSCHIED ZWISCHEN "NETT" und "GUT ERZOGEN"

Ist der Besitzer Schuld, wenn sein Hund andere Hunde nicht mag?

Um diese Frage zu beantworten muss erst ein wichtiger Unterschied verstanden werden:
Der Unterschied zwischen „nett“ und „gut erzogen“.

Sich hier und da gegenseitig zu prügeln gehört zum ganz normalen Hundeverhalten und zum sozialen Ausdruck unserer Haustiere.
Ob uns das jetzt gefällt, oder nicht.
Hunde setzen ihre Interessen über Drohungen durch und wenn das nicht ausreicht, dann eben über körperliche Auseinandersetzungen in einem angemessenen Maße.
Rempeln, Schubsen, zu Boden drücken und auch gehemmtes Beißen gehören dazu und aus Hundesicht gibt es damit auch überhaupt kein Problem.
Kleinere Verletzungen können da schon mal vorkommen.
Ein „gesundes“ Aggressionsverhalten“, was zu Drohen und angemessenen Auseinandersetzungen ohne Verletzungsabsicht führt ist also normal und gehört zur Grundausstattung eines psychisch gesunden Hundes dazu.
Es geht um Ressourcen, Abstand, Verteidigung, Konkurrenz, Möglichkeiten Entscheidungen zu übernehmen oder sich sozial auszuweiten.
Niemals Aggressionsverhalten zeigen zu wollen, oder zu können dagegen wäre aus biologischer Sicht krank, auch wenn wir Menschen uns das oft wünschen.
Ohne Aggression und den Willen sich durch zu setzen gibt es keine Weiterentwicklung und keine Entscheidungsträger. Kein „Mein“ und „Dein“ und keinen Schutz der eigenen Bedürfnisse.
Grade wir Menschen, als hochsoziale Lebewesen mit hohem Aggressionspotenzial, viel aggressiver Kommunikation und Auseinandersetzungen sollten das eigentlich kennen und wissen, dass nicht jeder, der sich mal streitet gleich ein psychopathischer Killer ist, oder ein schweres Kindheitstrauma hat. Streit (ohne Mord und Totschlag) gehört dazu.

Egal wie viel Erziehung wir in unsere Hunde stecken, Aggressionsverhalten ist nicht zu vermeiden und normal, so lange sie der Durchsetzung der eigenen Interessen gilt.
Zum Glück vieler Besitzer ist die Bereitschaft vieler Hunde zu streiten recht gering.
Im Großen und Ganzen sind Hunde sehr, sehr nett und friedlich!
Ob ein Hund Spaß, oder gesteigertes Interesse an Auseinandersetzungen hat hängt zuallererst an seiner Genetik und seinem hormonellem Zustand.
Nicht unbedingt am besonderen Können, und ganz bestimmt nicht an der größeren Liebe der Besitzers!
Hunde, die sich nur mit wenigen Hunden vertragen können gleichzeitig bestens erzogen und bestens sozialisiert worden sein und bei einem hochkompetenten Besitzer leben.
Wir haben einen großen Einfluss auf unsere Hunde, aber was ein Hund mag oder nicht mag ist mehr als Erziehung und Sozialisierung.
Einen Besitzer zu verurteilen, weil sein Hund sich mit anderen Hunden nicht verträgt und nicht mit allen Anderen frei laufen kann, wäre also falsch.

Ob der Hund aus einer Lust heraus, sich auseinander zu setzen, wirklich los marschiert und seine Ideen umsetzte, das hängt dagegen wirklich ausschließlich an der Erziehung und Handlungsfähigkeit des Besitzers!
Es ist also nicht die Bereitschaft zur Aggression ab erziehbar, aber durchaus eine Kontrolle des Verhaltens an erziehbar, das Kämpfe vermeidet.
Was der Besitzer eines unverträglichen Hundes erreichen kann, ist ein ordentliches an der Leine laufen, obwohl der Erzfeind den Weg passiert.
Ohne Gebell und Gebrüll: Eine Erziehungsfrage.
Einen zuverlässigen Rückruf, auch wenn ein anderer Hund um die Ecke kommt: Auch mit unverträglichen Hunden herstellbar, durch konsequente Erziehung.
Ein Dranbleiben ohne Leine und an anderen Hunden vorbeigehen, ohne sich auf den anderen Hund zu stürzen: Erziehungssache.

Diese Dinge gehören in die Beziehung und Erziehung zwischen Hund und Mensch.

Ebenfalls in die Kompetenz des Besitzers fällt die korrekte Einordnung von gefährlichen Situationen. Sprich: zu wissen, was für seinen Hund machbar ist und was nicht.
Verbunden mit der unabdingbaren Höflichkeit anderen Hundebesitzern und deren Hunden gegenüber, denn auch wenn es normal ist, dass Hunde sich in die Haare bekommen, so ist es ganz bestimmt unhöflich und unnötig die Hunde einfach so auf fremde Hunde los gehen zu lassen, anstatt sie einfach angeleint vorbei zu führen, oder die öffentliche Hundewiese mit seinem unverträglichen Hund zu meiden.
Ob ein Hund andere Hunde mag oder nicht liegt also an ihm.
Ob er seiner möglichen Abneigung gegenüber anderen Hunden nachgeht und sie verkloppt, liegt an uns.

Hilfreich für die Besitzer unverträglicher Hunde wäre dann auch die Akzeptanz dieser verantwortungsvollen Vorsorge durch Hundebesitzer mit netten Hunden.
Wer seinen netten Hund nicht einfach zu einem Hund an der Leine, oder im strikten „bei Fuß“ rennen lässt, der vermeidet eine unvermeidbare Auseinandersetzung, denn gut erzogen ist eben nicht gleich nett.
Und der brav neben dem Besitzer gehende Hund ist eben eventuell unverträglich und wird verständlicherweise in einen Kampf gehen, wenn ihm jemand in den offenen Schlund springt.
Da kann dann auch der Besitzer irgendwann nichts mehr machen.

Viele Hunde sind auch schlicht ungeeignet um auf Hundespielwiesen mit allen frei herum zu tollen.
Es ist wunderbar, wenn das klappt, geht aber für viele erwachsenen Hunde einfach nicht.
Als Besucher einer Hundespielwiese bekommt man schnell den Eindruck, dass es normal sei, dass alle Hunde sich schon irgendwie vertragen, weil man es täglich so sieht.
Die andere Seite trifft man eben nicht und da wirkt es oft, wie eine Ausnahme, wenn mal einer nur ausgewählte Freunde hat, manche Hunde eher blöd findet und einige sogar gerne verprügeln möchte.
Diese Hunde sind aber genauso verbreitet wie die „Netten“. Sie gehen nur dort spazieren, wo sie weniger unangeleinte Hunde treffen.

Für einen verantwortungsvollen Umgang mit seinem unverträglichen Hund braucht der Mensch eine Übersicht darüber, wie er selbst Streitpunkte vermeiden kann.
Indem er zum Beispiel nicht noch Ressourcen wie Spielzeuge, oder Futter mit in Kontakte zu anderen Hunden bringt und die Konkurrenzgedanken damit noch ungewollt anheizt.
Gegenstände und „Schätze“ wie Futter, haben beim Training mit Hunden, die sich aggressiv gegenüber Artgenossen verhalten nichts zu suchen und täuschen leider eine vermeintliche Kontrolle durch Ablenkung vor.
Sie werden aber zur Falle, sobald sich dann ein anderer Hund nähert und es dann plötzlich auch noch um die Verteidigung von Futter und Ball geht.
Ablenkung ist eben nur Ablenkung vom Problem und nicht Erziehung.

Ein/e gut/r Hundetrainer*in kann Hilfe bieten um den Hund kontrollierbar zu machen und erzieherisch so fit, dass er beim Besitzer*in bleibt und niemanden Streit aufzwingt.
Eine fachliche Beratung bringt Aufklärung über Normalverhalten und wirklich auffällige, soziale Defizite.
Ebenso die Aufklärung über Absicherungsmaßnahmen wie Maulkörbe oder andere Hilfsmittel, Krankheiten die sich negativ auf die Stimmung auswirken, oder eingeschliffenes Fehlverhalten ohne eine echte emotionale Absicht dahinter.
Vielleicht hat sich der Hund auch einfach nur einen blöden Umgang angewöhnt und hat an sich überhaupt kein wirkliches Problem mit anderen Hunden. Auch das kommt wirklich häufig vor.
Wäre doch schade, wenn der Besitzer*in dann ewig denkt, dass der Hund keinen Kontakt zu Anderen haben kann, obwohl das mit einem einfachen Umlernen des Verhaltens im Erstkontakt möglich wäre.
Auch da kann ein/e Hundetrainer*in helfen einzuschätzen, wie viel echte Unverträglichkeit und wie viel dumme Angewohnheit hinter einem Verhalten stecken.

Aufklärung und Übersicht ist alles.
Damit erlangt der Besitzer eines unverträglichen Hundes Sicherheit und eine echte Handlungsfähigkeit zurück und kann verantwortungsvoll mit dem Potenzial seines Hundes umgehen.
Zusätzlich kann es manchmal hilfreich sein, den Hund im Sozialverhalten nach zu schulen und mit einer gut geführten Raufergruppe gezielte Begegnungen zu schaffen, in denen er sich in fairer Auseinandersetzung üben darf.
Auch der Besitzer*in lernt da Situationen besser ein zu schätzen und Möglichkeiten einen Kampf zu vermeiden oder zu unterbrechen.
Oft zeigen sich übrigens auch hier vermeintlich völlig unverträgliche Hunde in solchen Gruppen viel differenzierter und manch ein Hund kann nach so einem Training auch wieder mit vielen anderen Hund in einen friedlichen Kontakt treten.
Mit all diesen Möglichkeiten kann man mit einem unverträglichen Hund verträglicher machen, oder einfach ein schönes Leben verbringen, ohne das irgendwer zu Schaden kommt und ohne den Hund verbiegen zu wollen.

Essenz:
1. Nicht jeder Hund, der sich unverträglich zeigt ist es wirklich. Manchmal hat er sich nur im Erstkontakt etwas Blödes angewöhnt, was über Erziehung lösbar ist.
2. „Nett“ und „gut erzogen“ müssen nicht unbedingt gleichzeitig auftreten.
3. Manche Hunde sind einfach mit fremden Hunden lebenslang unverträglich. Meistens auf Grund ihrer Genetik und angezüchteten Eigenschaften. Egal wie toll der/die Besitzer*in ist.
4. Ein sicherer Rückruf, Leinenführigkeit und ein verbindliches beim Besitzer bleiben können Hundes bringen mehr Sicherheit, als die Hoffnung in die „Nettigkeit des Charakters“, oder „glückliche Fügung“.
5. Maulkörbe sind Freunde, kein Zeichen von Inkompetenz. :-)

Dieser Text darf gerne geteilt werden. Alle Rechte daran verbleiben aber bei der Autorin Maren Grote

Hallo liebe Freunde der Tierwelt,hoffentlich hattet ihr einen guten Start in das neue Jahr!Herrchen ist ab jetzt wieder ...
02/01/2021

Hallo liebe Freunde der Tierwelt,

hoffentlich hattet ihr einen guten Start in das neue Jahr!
Herrchen ist ab jetzt wieder zu den üblichen Öffnungszeiten für euch erreichbar! Wegen der aktuellen Lage findet die Ernährungsberatung allerdings ausschließlich telefonisch statt.
Wenn ihr Fragen rund um euren Hund oder eure Katze habt, ruft ruhig an oder schreibt eine WhatsApp.
Im besten Fall macht ihr aber erstmal einen Termin, damit Herrchen auch wirklich genug Zeit hat, sich über eure Lieblinge zu informieren.
Also meldet euch ruhig weiter zu einer kostenlosen Ernährungsberatung an.

Liebe Grüße

Euer King

Hallo liebe Freunde der Tierwelt!Ich möchte mich für dieses Jahr in die Weihnachtsferien verabschieden.Wer Informationen...
24/12/2020

Hallo liebe Freunde der Tierwelt!

Ich möchte mich für dieses Jahr in die Weihnachtsferien verabschieden.
Wer Informationen zum Thema ,,artgerechte Ernährung" für seinen Hund oder seine Katze braucht, kann sich aber vom 28.12.2020 bis 30.12. 2020 und dann wieder ab dem 04.01.2021 bei meinem Herrchen melden.
Ich möchte die Katzenbesitzer unter euch noch bitten, uns vielleicht ein schönes Foto von euren Samtpfoten zu sponsern, damit wir ab dem nächsten Jahr auch mit Beiträgen speziell für Katzen anfangen können.
Am liebsten mit dem Namen eurer Lieblinge.
Frohe Weihnachten und einen guten Rutsch ins neue Jahr wünscht euch King mit seinen Dosenöffnern. 🎅🤶🦌🐕🐈🎄🎁

Hallo liebe Freunde der Tierwelt,heute möchte ich euch etwas über Antibiotika in Tiernahrung erzählen.Da dieses Thema ab...
18/12/2020

Hallo liebe Freunde der Tierwelt,

heute möchte ich euch etwas über Antibiotika in Tiernahrung erzählen.
Da dieses Thema aber etwas umfangreicher ist, werde ich heute nur über den Antibiotikakreislauf berichten und im Laufe der Zeit bekommt ihr immer neue Informationen.
Wir alle wissen das Antibiotika in der Nutztierhaltung Gang und Gebe ist.
Doch was bedeutet das genau?
Die Tiere bekommen Antibiotika sowohl durch das Futter, als auch durch die medikamentöse Vergabe.
Durch die Exkremente, welche als Düngemittel für die Felder genutzt wird, gelangt Antibiotika auch in gewissen Mengen in unsere pflanzliche Nahrung. (welche zum Teil auch wieder beim Tier selbst landet). Immer mehr Antibiotikastämme gelangen so in Mensch und Tier.
Da auch unsere Hunde und Katzen durch eben diese Nutztiere und teilweise auch durch die Pflanzen ernährt werden, nehmen auch sie im Laufe der Zeit, unfreiwillig, einiges an Antibiotika zu sich.
Was das für euch und euren Vierbeiner genau bedeutet, werde ich euch ein anderes Mal berichten.
Wenn ihr aber jetzt schon was dagegen machen wollt, dann ruft bei meinem Herrchen zu einer kostenlosen Ernährungsberatung an.
Er kann euch direkt mehr dazu sagen und euch auch zur Antibiotikaarmen Ernährung beraten.

13/12/2020
Hallo liebe Freunde der Tierwelt!Heute möchte ich mich mit einer Herzensangelegenheit an euch wenden!Ich möchte euch bit...
13/12/2020

Hallo liebe Freunde der Tierwelt!

Heute möchte ich mich mit einer Herzensangelegenheit an euch wenden!
Ich möchte euch bitten, euch auf eure persönliche Weise für den Tierschutz zu engagieren.
Das bedeutet nicht, dass ihr all euer Geld oder all eure Zeit dafür investieren sollt, aber jeder kann etwas tun um die Welt der Tiere ein kleines bisschen schöner zu machen.
Was ihr machen könnt ?
-Fragt im Tierheim, ob ihr mit einem Hund spazieren gehen könnt.
-Unterstützt nicht die Billigproduktionen von Tiernahrung(Qualität vor Quantität)
-Meldet Misshandlung von Tieren
-Holt euch kein Tier vom Vermehrer, sondern geht zu einem seriösen Züchter oder holt euch ein Tier aus dem Tierschutz
-Spenden können nicht nur in Form von Geld, sondern auch als Sachspenden hilfreich sein. Fragt im Tierheim nach, was sie gebrauchen können und guckt was ihr entbehren könnt.

Einen schönen 3. Advent, wünscht euch euer King ❤️


Hallo liebe Freunde der Tierwelt,das falsche Futter kann euren vierbeinigen Liebling nicht nur körperlich beeinflussen.M...
02/12/2020

Hallo liebe Freunde der Tierwelt,

das falsche Futter kann euren vierbeinigen Liebling nicht nur körperlich beeinflussen.
Manchmal schlägt es auch einfach auf‘s Gemüt.
Wenn euer Hund oder eure Katze plötzlich besonders träge ist oder auch unbegründete Aggressionen zeigt, kann auch das falsche Futter schuld daran sein.
Um herauszufinden, ob dass so ist, meldet euch doch einfach bei meinem Herrchen zu einer kostenlosen Ernährungsberatung.
Dabei könnt ihr über alle Sorgen und Probleme reden und eventuell findet sich sogar eine einfache und schnelle Lösung.
Bitte denkt daran, dass Herrchen auf alle Tiere individuell eingeht und bringt deswegen etwas Zeit mit in die Beratung.

29/11/2020

Hallo liebe Freunde der Tierwelt,

mein Name ist King, ich bin 2 Jahre alt und komme aus dem spanischen Tierschutz.

Ich möchte mit der Seite auf mein Herrchen aufmerksam machen. Er hat die Ausbildung zum Ernährungsberater für Hunde und Katzen abgeschlossen und möchte damit mir und auch euch helfen.

Meine Ernährung war von Anfang an etwas chaotisch und ich hatte mit einigen Problemen mit der Verdauung zu kämpfen.
Nun hat mein Herrchen sich intensiv mit meinen Problemen beschäftigt und ich bin jetzt wieder top fit.

Wenn ihr mit meinem Herrchen in Kontakt treten wollt dann benutzt den Kontaktbutton oben auf der Seite und nehmt euch einen Moment Zeit, er geht individuell auf eure liebsten ein.

Liebe Grüße euer King

Adresse

Wernigerode
38855

Öffnungszeiten

Montag 14:00 - 18:00
Dienstag 14:00 - 18:00
Mittwoch 14:00 - 18:00
Donnerstag 14:00 - 18:00
Freitag 14:00 - 18:00
Samstag 14:00 - 18:00

Telefon

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