SVW 06 Ahnatal e.V.

SVW 06 Ahnatal e.V. Dies ist die offizielle facebook-Seite des Sportverein Weimar 1906 Ahnatal e.V. SVW 06 Ahnatal e.V.

Mühlwiesenweg 7
D - 34292 Ahnatal
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Telefon: (056 09) 2925
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1.Vorsitzender: Andreas Arendt

Eingetragen im Vereinsregister beim Amtsgericht Kassel unter der Registernummer 1021

21/06/2025

Bühlfest 2025 …. 😀🎉

Morgen ist Europawahl!
08/06/2024

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Leider hat uns Sturm und Hagel auch erwischt 😩
22/06/2023

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Tag der Kindergärten, Schulen, Vereine und OrganisationenIm Rahmen der Feierlichkeiten zum 50.jährigen Bestehen der Geme...
18/06/2022

Tag der Kindergärten, Schulen, Vereine und Organisationen
Im Rahmen der Feierlichkeiten zum 50.jährigen Bestehen der Gemeinde Ahnatal findet heute Nachmittag ab 14:00 Uhr der Tag der Kindergärten, Schulen, Vereine und Organisationen auf dem Areal der Sportanlage Rassenallee statt. Auch der SVW ist mit einem Infostand auf dem Festplatz und einem Übungs-Parkour der Turnabteilung in der Sporthalle vertreten. Nutzt das schöne Wetter und kommt vorbei 😉!

18/04/2022

Erst einmal vielen lieben Dank an alle Spenderinnen und Spender für die tolle Unterstützung!

Was wir jetzt noch benötigen sind ein oder zwei funktionsfähige Microwellen, der im Sportheim vorhandene Konvektomat ist für den kleinen Hunger doch etwas überdimensioniert. Wer noch so etwas im Keller stehen hat kann mich über pn oder unter 0171 850 47 44 erreichen. Schon vorab Danke für die Unterstützung, auch im Namen der ukrainischen Familien.

Andreas Arendt
1. Vorsitzender SVW 06 Ahnatal e. V.

Erste Flüchtlinge aus der Ukraine im Sportheim Triftstr.Am Donnerstag, 14.04., sind die ersten 11 Flüchtlinge – darunter...
15/04/2022

Erste Flüchtlinge aus der Ukraine im Sportheim Triftstr.

Am Donnerstag, 14.04., sind die ersten 11 Flüchtlinge – darunter sechs Kinder im Alter von 4 bis 11 Jahren – in die Räume im Sportheim eingezogen.

Was sich erst einmal so lapidar anhört, bedurfte jedoch einer gewaltigen Anstrengung und der Zusammenarbeit vieler engagierter Helferinnen und Helfer. Doch der Reihe nach.

Nachdem der SVW die Verfügbarkeit der Räumlichkeiten vor vierzehn Tagen an den Landkreis Kassel und die Gemeinde Ahnatal gemeldet hatte, glühten die Drähte. Ortsbesichtigungen hinsichtlich der Zweckmäßigkeit der Räume erfolgten, Aufteilungs- und Belegungspläne wurden erstellt, ebenso wurde ein Zeitplan und damit der mögliche Einzugstermin festgelegt. Soweit der Plan. Leider werden Pläne oft von der Realität überholt. So auch in unserem Fall.

Am Mittwoch, 13.04., wurden – wie geplant gegen 09:00 Uhr – durch den Landkreis Kassel und den Beschäftigten der Arbeitsförderungsgesellschaft im Landkreis Kassel (AGiL) die für die Unterbringung notwendigen Betten, Matratzen und Schränke geliefert. Mit tatkräftiger Unterstützung der AGiL-Beschäftigten wurden der Jugendraum und der Schulungsraum vom vorhandenen Mobiliar geräumt und Betten und Schränke im Schulungsraum aufgebaut. Die Aufbauarbeiten im Jugendraum wurden durch drei Mitarbeiter des Bauhofes der Gemeinde Ahnatal übernommen. Bis hierher lief alles wie geplant.

Der ursprüngliche Plan sah erst für Donnerstag den Aufbau von Holztrennwänden in den Räumlichkeiten durch die Freiwillige Feuerwehr Ahnatal vor, da die Räume sonst den Charme einer Bahnhofswartehalle hatten und wir den Flüchtlingen ein Mindestmaß an Privatsphäre ermöglichen wollten. In der Zwischenzeit kam dann die Information vom Landkreis Kassel, dass bereits am Folgetag gegen Vormittag ein Bus mit Flüchtlingen in Ahnatal eintreffen würde.

Leider war es der Freiwilligen Feuerwehr nicht möglich, den Aufbautermin auf Mittwoch vorzuziehen.

An dieser Stelle zeigte sich jetzt deutlich, was es bedeutet, Mitglied in einem Verein zu sein und sich ehrenamtlich zu engagieren. Innerhalb von vier Stunden, nach verschiedenen Telefonaten und Nachrichten in WhatsApp-Gruppen, fand sich um 18:00 Uhr ein Trupp von Helfern, bewaffnet mit Akkuschrauber und Stichsäge, im Sportheim ein. Das bereits in der Garage des Sportheims lagernde Baumaterial wurde durch die fleißigen Helfer in die Räume getragen, Dachlatten und Holzplatten wurden zugesägt und verschraubt. Man mag es kaum glauben, aber in weniger als drei Stunden standen die Wände!

Ich habe länger überlegt, ob die Namen der Helfer öffentlich genannt werden sollten, bin aber zu dem Entschluss gekommen, dass diese Menschen es verdient haben, herausgestellt zu werden. Ehre, wem Ehre gebührt!

Als tatkräftige Helfer waren dabei:

Irina Oxe, Lukas Möller, Nick Reinbold, David Wagner, Dr. Johannes Kemme, Lukas Kemme, Karl-Wilhelm Wilke, Eberhardt Bernhardt, Alexander Grcic, Norbert Möller, Florian Orth, Alexander Roß, Hendrik Hußmann, Jana Scholand, Simone Fischer, Maksim und seine Mutter (Flüchtlinge aus der Ukraine), Patrick Fischer, Damian Bauer, Karl Cullce.

Am Donnerstag ging es dann um 8:00 Uhr schon weiter. Die Betten wurden mit gespendeten Bettlaken und Bezügen liebevoll vorbereitet, Spielzeug für die Kinder bereitgestellt und auch für uns üblicherweise profane Dinge wie Toilettenartikel gesorgt. Auch eine Grundausstattung mit Lebensmitteln stand schon bereit.

Bürgermeister Stephan Hänes organisierte als erstes den Stopp des Busses am Bürgersaal, wo die Flüchtlinge durch Familie Homberger mit Kaffee, belegten Brötchen und Kuchen versorgt werden sollten, bis die Unterkunft fertiggestellt war.

Gegen 11:00 Uhr traf dann der Bus am Bürgersaal ein. Begleitet von einem russischsprachigen Mitarbeiter des Landkreises Kassel erfolgte die Begrüßung der Flüchtlinge durch den Bürgermeister.

Nach der ersten Stärkung ging es dann Richtung Sportheim, die Flüchtlinge bezogen mit den wenigen Habseligkeiten die sie auf der Flucht retten konnten, die Räume. Schnell war eine Internetverbindung aufgebaut und die Flüchtlinge nutzten sofort die Möglichkeit, Kontakt zu Familie, Verwandten und Freunden in der Ukraine aufzunehmen.

Das anfängliche Sprachproblem konnte schnell mit diversen Übersetzungsprogrammen gelöst werden. Zwischenzeitlich haben sich verschiedene Einwohner Ahnatals gemeldet, die sich als Übersetzer zur Verfügung stellen. Zusätzliche Küchenutensilien wurden benötigt, aber auch dieses Problem stellte sich als Kleinigkeit heraus. Einige WhatsApp-Nachrichten später trafen schon die ersten Spender mit Töpfen, Messern und Kartoffelschälern ein.

Warum schreibe ich das alles? Auch wenn die Flüchtlinge nicht dauerhaft im Sportheim wohnen können, zeigt sich doch eine große Hilfsbereitschaft in der Bevölkerung Ahnatals.

Ich bin sehr stolz darauf, in einem Ort zu wohnen, für den die Worte „Hilfsbereitschaft“ und „Anteilnahme“ nicht nur Phrasen sind, sondern vielmehr gelebtes Engagement.

Andreas Arendt
1. Vorsitzender SVW 06 Ahnatal e.V.

10/02/2021

Liebe Sportfreunde,

Corona -und kein Ende!?!?

Immer noch hat uns die Pandemie im Griff und lässt einen geregelten Sportbetrieb nicht zu.

Wir bedanken uns bei allen Mitgliedern herzlich, dass ihr uns in dieser ungewöhnlichen Zeit weiter die Treue haltet.

Wir alle hoffen, dass die zur Zeit bestehenden Einschränkungen mehr und mehr greifen, und in absehbarer Zeit den Sportbetrieb wieder möglich machen.

Die zur Zeit geltenden Einschränkungen haben u. a. auch Auswirkung auf unsere Sprechzeiten.

Die Sprechstunde mittwochs zwischen 19 und 20 Uhr findet derzeit nicht statt. Bei Fragen können Sie uns jederzeit über unsere Mailadresse [email protected] erreichen.

Die Beantwortung ihrer Anfragen kann auch mal etwas länger dauern. Wir bitten dafür um ihr Verständnis.

Wir danken Ihnen nochmals für die Solidarität in dieser Zeit und bleiben Sie gesund!

SVW 06 Ahnatal e. V.
Der Vorstand

13/12/2020

Corona-Lockdown über Weihnachten: Jetzt wird vieles anders.

Liebe Vereinsmitglieder und Freunde des SVW,

Weihnachten sei das Fest der Stille und der Einkehr, sagte man gern. Früher, als das Leben noch normal war. Das klang schön besinnlich. Und dann stürzte man sich besinnungslos in den Jahresendrausch, shoppte, schenkte, schwelgte. Einkaufszentren glichen in den Vorweihnachtstagen Rummelplätzen, und am 27. Dezember ging es gleich wieder los: umtauschen, geschenktes Geld ausgeben, noch mehr kaufen. Seien wir ehrlich: Die Beschwörungen von Stille und Einkehr waren vielerorts zur Phrase verkommen.

In diesem Jahr wird das anders sein. Von Nord bis Süd und von Ost bis West werden wir sehr stille Weihnachten erleben. Und sehr stille Silvester. Und vermutlich sehr stille Januarwochen. Beschwichtigungen und Relativierungen der Virusgefahr hört man nun nicht mehr.

Die große Solidarität und das Verständnis unserer Mitglieder haben unseren Verein bislang durch die Krise getragen. Wir sind dafür sehr dankbar. Ohne die Weiterzahlung der Vereinsbeiträge wäre nach der Pandemie vielleicht niemand mehr da, der unseren Kindern Turnen beibringt, sich als Trainer und Betreuer engagiert oder Sport für Senioren organisiert. Die Aufzählung wäre an dieser Stelle beliebig fortsetzbar.

Trotzdem möchte wir es nicht versäumen, Ihnen auf diesem Weg ein frohes Weihnachtsfest zu wünschen. Gleichzeitig verbinden wir diese Wünsche mit der Hoffnung, dass wir uns am Ende der Krise alle wieder treffen und gemeinsam Sport in unserem Verein treiben können.

Der Vorstand des SVW 06 Ahnatal

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Weimar
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