03/08/2025
Ein Bündnis welches sich für Toleranz und Menschenrecht einsetzt fordert den Rausschmiss eines Mitglieds, welches der rechten Szene zugeordnet war.
Die besagte Person trainiert nun seit mehreren Jahren bei uns und hat sich gut in die Gruppe eingebracht, welche zu einem großen Teil aus Trainingspartnern unterschiedlichster Herkunft besteht. Ein negatives oder unkollegiales Verhalten zu anderen Mitgliedern, insbesondere zu Mitgliedern mit Migrationshintergrund gab es zu keinem Zeitpunkt.
Diesem Verhalten - als vorbildlicher Sportsmann und Teil einer bunten Gruppe – mit einem Rauswurf entgegenzutreten steht nicht zur Diskussion.
Ein Bündnis das unter dem Deckmantel der Toleranz und der Menschenrechte mediale Verfolgung betreibt und damit die Ausgrenzung von Personen aus dem öffentlichen Leben fordert ist grundsätzlich mit Vorsicht zu genießen.
Das derzeitige Vorgehen ist nicht nur spaltend, sondern auch kurzsichtig. Wer Menschen aus dem öffentlichen Leben ausschließt, zwingt sie in isolierte Blasen – genau dort, wo Misstrauen und Radikalisierung gedeihen. Sinnvoller wäre es, diese Gruppen in die Mitte der Gesellschaft zu holen, wo Begegnung und ein buntes Umfeld Integration fast von selbst entstehen lassen.
Eine in einem Beitrag erwähnte Kontaktaufnahme zur Sensibilisierung von Sportstätten der Stadtverwaltung Weiden ist uns gegenüber bisher nicht erfolgt. Das Bündnis sucht ebenfalls kein Gespräch auf Augenhöhe, hier zieht man falsche Berichterstattung (z.B. ZDF-Reportage über uns – gab es nie) vor.
Wir stehen einem Dialog offen gegenüber.
Sollten weitere diffamierende und rufschädigende Beiträge gegenüber unserer Kampfsportschule veröffentlicht werden, ziehen wir rechtlichen Beistand hinzu, um entsprechende Schritte zu prüfen und einzuleiten.