Kirsten Katzenmayer Coaching & Training

Kirsten Katzenmayer Coaching & Training Was wäre, wenn Du Deine Talente, Kompetenzen, Wünsche, Ziele nicht nur kennen würdest, sondern si

30/08/2026

Wenn du in deinem Job lange überfordert warst, klingt die Lösung erst einmal ganz einfach: Im nächsten Job soll es ruhiger werden.

Total nachvollziehbar.

Nur ist weniger Belastung nicht automatisch die passende Arbeit. Vielleicht brauchst du durchaus Verantwortung, Abwechslung oder Herausforderung. Nur eben in einem Maß, das zu dir und deinem Leben passt.

Bevor du nach einem neuen Job suchst, lohnt sich deshalb eine andere Frage: Was muss vorhanden sein, damit du dich bei der Arbeit wohlfühlst und nicht nur erleichtert bist, dass das Alte vorbei ist?

In meinem Newsletter schreibe ich wöchentlich über berufliche Entscheidungen und Veränderung: https://katzenmayer-coaching.com/newsletter/

Hinweis: Dieses Video wurde mit KI erstellt.

27/08/2026

Es gibt eine einfache Frage, um fremde Meinungen von der eigenen zu trennen: Würdest du diese Entscheidung auch treffen, wenn niemand davon erfahren oder sie beurteilen würde? Wenn die Antwort Ja ist, weißt du, was wirklich zählt: deine Meinung.

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25/08/2026

Du überlegst zu kündigen. Und schon hörst du die Sätze: „Nach der Beförderung? Jetzt?" „In deinem Alter noch mal was Neues?" „Andere wären froh über so einen Job." Was würde dir helfen, mit solchen Sätzen umzugehen?

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23/08/2026

Die Kündigung ist fertig, aber du unterschreibst nicht. Warum? Bist du unschlüssig, weil du nicht weißt, was du wirklich willst, oder weil du dich den Reaktionen der anderen nicht stellen willst?

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20/08/2026

Zwei Fragen, die den Unterschied machen zwischen Durchhalten mit Perspektive und Durchhalten aus Angst:

Wird deine Situation realistisch besser, oder hoffst du nur darauf?

Und: Merkst du, dass du dich im Job wegduckst, nur um nicht aufzufallen? "Wenigstens stimmt das Geld" ist kein Grund zu bleiben, sondern eine Beruhigung, die du dir selbst erzählst.

Stell dir beide Fragen. Ganz konkret.

19/08/2026

Nicht jedes Durchhalten ist gleich. Manchmal hat es einen Grund: Ein Projekt endet bald, gerade verändert sich etwas, du hast noch Gestaltungsspielraum. Dann ist Bleiben eine Entscheidung.

Manchmal steckt aber nur Angst dahinter. Angst vor dem Ungewissen, Angst, dass es woanders genauso ist.

Der Unterschied zeigt sich an einer Frage: Wird deine Situation realistisch besser, oder hoffst du nur darauf?

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16/08/2026

Eine Interessentin hat mir von ihrem Team erzählt. Zwanzig Leute, zwei mobben, die restlichen achtzehn haben irgendwann aufgehört zu kämpfen. Nicht widersprochen. Keine Ideen mehr eingebracht. Einfach durchgehalten.

Für mich ist das genauso aufgeben wie eine Kündigung. Nur dass es niemand sieht.

Wenn du merkst, dass du in deinem Job nur noch funktionierst statt mitzugestalten: Das darf sich ändern.

26/07/2026

Post 3, die ermutigende Perspektive:

Vielleicht hast du dir für dieses Jahr etwas vorgenommen und stehst jetzt, Ende Juli, an einer ganz anderen Stelle, als du dachtest.

Genau deshalb kommen viele Kundinnen und Kunden gerade jetzt zu mir, bevor noch mehr Zeit verstreicht, bevor der Alltag ein weiteres halbes Jahr einfach schluckt.

Wenn sich bei dir schon etwas bewegt hat, egal wie groß oder klein, ist das grandios. Und wenn sich zu wenig bewegt hat, ist genau jetzt, mitten im Jahr, ein guter Moment, das zu ändern.

Die zweite Jahreshälfte liegt noch komplett vor dir.

24/07/2026

Wir sind mitten im Jahr. Mehr als die Hälfte von 2026 ist vorbei, die zweite Hälfte hat gerade erst angefangen.

Zwei Fragen dazu. Was hat sich in den letzten sechs Monaten bei dir tatsächlich verändert? Und wo stehst du gerade im Vergleich zu dem, was du dir im Januar vorgenommen hast?

Manchmal bewegt sich mehr, als du im Alltag merkst, nur leiser als erwartet. Manchmal zeigt sich dabei auch, dass du an einer Stelle feststeckst, an der du längst weiter sein wolltest.

Beides ist ein guter Ausgangspunkt für die zweite Jahreshälfte.

Schreib mir gern, was dir beim Beantworten auffällt.

22/07/2026

Ich habe heute Morgen in meinen Kalender geschaut und bin über das Datum gestolpert. Ende Juli. Über die Hälfte des Jahres ist vorbei.

Im Januar fühlt sich ein Jahr noch endlos an, so, als hättest du alle Zeit der Welt, um umzusetzen, was du dir vorgenommen hast. Und dann ist auf einmal Sommer, und du fragst dich, wo die Zeit geblieben ist.

Der Alltag ist einfach lauter als die Idee, die du im Januar hattest. Der Schreibtisch bleibt derselbe, die Aufgaben bleiben dieselben, und irgendwann ist wieder ein halbes Jahr um …

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