SevenBaits

SevenBaits Erfahrungen über Fressverhalten und Nahrungsbedarf in Abhängigkeit zur Temperatur und Jahreszeit machen diese Köder für Fisch und Angler unwiderstehlich.

HS Baits ist ein im Jahr 2014 durch Sebastian Louis und Bastian Sieben entstandenes Projekt. Unser Ziel ist es, mit Erfahrungen über Fressverhalten und Nahrungsbedarf in Abhängigkeit zur Temperatur und Jahreszeit die bestmöglichen Boilies herzustellen. Das Projekt ist aus der Idee zweier junger Karpfenangler entstanden. Anfänglich noch die Ruten mit Readymades bestückt, wurden diese mit den ersten

selbstgedrehten Murmeln ausgetauscht. Dabei setzten wir auf qualitativ sehr hochwertige Zutaten. Mit den ersten Erfolgen behielten wir recht, dass dies der richtige Weg ist. Stand zunächst nur eine Sorte auf unserer Liste, wurde schnell klar, dass wir das Köderspektrum erweitern müssen, um noch mehr Karpfen überlisten zu können. Viele schlaflose Nächte in der Produktionshalle und etliche Probekilos, die während unseren Sessions an verschiedenen Gewässern eingesetzt wurden, führten schlussendlich zu unseren zwei Fischboilies "Monstercrab" und "Fish´n Pepper". Aufgrund des hohen Proteingehalts und dem ausgewogenen Fettgehalt sind diese beiden Sorten besonders im Winter nicht wegzudenken. Eine optimierte Wasserlöslichkeit ermöglicht es, Flavour und Geruchspartikel an das Wasser abzugeben und die Lockwirkung um ein Vielfaches zu verstärken. Ein so aufgebauter hochverdaulicher Köder hat gleich mehrere Vorteile. Da die natürliche Nahrung des Karpfens überwiegend aus wirbellosen Kleintieren mit hohem Proteingehalt besteht und Kohlenhydrate in der natürlichen Nahrung des Karpfens so gut wie gar nicht zu finden sind, wirkt sich dieser Köder positiv auf das Wachstum des Karpfens aus. Zudem werden nur wenige Stoffe unverdaut ausgeschieden und unsere Gewässer nicht unnötig belastet. Ein ebenfalls nicht unwichtiger Vorteil ist das Vertrauen des Anglers in seine Köder und der naturbewusste Einsatz von Qualitätsboilies. Bis auf den höheren Preis der Boilies durch die hochverdaulichen Zutaten steht dem Einsatz von Proteinboilies nichts im Wege. Auch wir konnten auf unsere Boilies in diesem Winter an unterschiedlichen Gewässern gute Erfolge erzielen. Speziell für Frühling und Sommer befinden sich die süßen Boiliesorten "Banana Cream" und "Nupex" in unserer Testphase. Auf unserer Facebook-Seite und bei instagram (hs_baits) werden wir Ihnen regelmäßig Bericht erstatten und Informationen über die Entwicklung der Boilies weitergeben. Fangbilder, Rezensionen und Videos sind immer gerne willkommen und werden je nach Qualität auch gerne von uns der Öffentlichkeit zugänglich gemacht. Wir sind wie gesagt noch ein sehr junges Team und setzen bei unseren Boilies auf höchste Qualität, um eine gute Fängigkeit zu gewährleisten. Unsere Boilies werden nur mit Frischei abgerollt, da wir größten Wert auf Frische legen. Unser eigener Qualitätsanspruch kann jedoch nur dann vollständig befriedigt werden, wenn wir selber über einen langen Zeitraum diese Köder testen und verbessern. Aus diesem Grund setzen wir nicht auf eine kunterbunte und geschmacksverwöhnte Produktpalette, sondern konzentrieren uns auf unsere wenigen Sorten, um den bestmöglichen Boilie und mit ihm den großen Fangerfolg zu erzielen. Spezielle Wünsche und Erfahrungen können uns gerne entgegengebracht werden und wir sind für jede Hilfe dankbar, sodass unsere Produkte noch besser und fängiger werden. Im Laufe der Zeit werden sicherlich noch neue Sorten von uns entwickelt und produziert werden, um den Ansprüchen eines jeden Anglers und Gewässers gerecht zu werden. Bis dahin...
Tight lines und ein erfolgreiches Angeljahr 2015

euer HS Baits Team (unterstützt durch das Angelfachgeschäft Köder-Kiste in Gerderath)
Basti und Sebastian

***Dreißiger Party***  Es ist lange her seit dem wir das letzte mal zum Fischen gekommen sind. Wir waren heiß darauf die...
04/09/2016

***Dreißiger Party***


Es ist lange her seit dem wir das letzte mal zum Fischen gekommen sind. Wir waren heiß darauf die Natur wieder in vollen Zügen genießen zu können. Das Zwitschern der Vögel, das rascheln der Bäume im Wind und der Rote Himmel wärend des Sonnenauf.- und untergangs. Wir hatten von anfang an ein gutes Gefühl. Nun standen wir also am Ufer unseres Hausgewässers. Dieser See der uns in seinen Bann gezogen hat und einfach nicht mehr los lässt. Allerdings startete es anders als erwartet. Das die kamera zuhause vergessen wirde, war nur halb so wild. Immerhin macht in der heutigen Zeit fast jedes Handy sehr gute Bilder. Doch beim ausladen des Autos meines Angelpartners wurde uns klar das der Boden des Bootes vergessen wurde. Zum Glück wohnt er nicht weit weg und es dauerte nicht lange bis er samt Boden wieder zurück war. Ein holpriger Start der belohnt werden sollte. Also ging es weiter und es hieß Boote packen und auf zum Platz. Wir wählten eine uns bekannte stelle an der wir dieses Jahr schon ein paar schöne Fische zum Landgang überreden konnten. Dort wurde auch wärend unserer abwesenheit von keinem anderen Angler gefischt und wir waren uns nicht sicher ob das Kraut auch auf diesen Spods die überhand genommen hat. Wir legten am Ufer an und es wurde Dunkel. Nachdem alles aufgebaut war brachten wir in ruhe unsere Ruten im Dunklen raus und legten uns Schlafen. Die Nacht verlief ruhiger als erwartet und wir hofften auf den Tag. Dann am Vormittag war es soweit. Der erste Fisch stieg ein und es war gleich ein 35pft Schuppenkarpfen. Nachdem die Rute wieder an ihrer stelle lag, kreischte auch mein Bissanzeiger los und bescherte mir einen 29pft Spiegelkarpfen. Doch das sollte nicht alles sein. Im halbe stunden takt liefen unsere Ruten nochmals ab und es folgte ein Schuppi von 19pft, einer von 27pft und nochmals einer von 35pft. Wir waren mehr als glücklich und überwältigt das sich das Blatt so schnell wendete. Der rest des Tages verlief relativ ruhig und wir genossen das herrliche Wetter. In der Nacht fing ein weiterer Kollege noch einen Schuppi von 17pft und einen spiegler von 19pft. Als wir am nächsten morgen wach wurden mussten wir eine endscheidung treffen. Jetzt schon einpacken? Oder sollen wir die dicken Gewitterwolken abwarten? Denn jeder weiß das die Fische nach einem Gewitter nochmal richtig aktiv werden. Genau diese kenntniss überzeugte uns noch etwas zu bleiben. Als der Regen und das Gewitter dann über uns hinweg gezogen waren wurden wir für das ausharren belohnt. Ich verlor kurz vor dem Kescher einen gewaltigen Schuppi. Naja S**t Happens, es kann halt nich immer klappen. Etwa eine Stunde später lief die nächste Rute ab und es besuchte uns ein 21pft Schuppi und ein 22pft Schuppi. Kurz darauf folgte erneut ein wunderbarer 30pft Schuppenkarpfen der den Abschluss dieser Witzigen und so erfolgreichen Session Perfekt machte. Wieder einmal zeigte sich das wir alles richtig gemacht haben.

Wir hoffen Ihr wart genauso erfolgreich wie wir...

***Schnelle Nächte***Nachdem es eine kleine Pause gab, in der ich nicht Fischen konnte ging es nun endlich wieder  raus....
26/06/2016

***Schnelle Nächte***

Nachdem es eine kleine Pause gab, in der ich nicht Fischen konnte ging es nun endlich wieder raus. Da wir bis 22:00 Uhr abends an dem Umzug der Boiliewerkstatt bastelten, lagen unsere Ruten erst gegen 02:00 uhr am Samstag morgen im Wasser. Bis vormittags bissen leider nur 2 Brassen. Egal weiter machen dachten wir, nur da war noch was. Wir verbrachten den ganzen Samstag wieder in der Boiliewerkstatt und als wir abends wieder am platz waren, waren wir heißer als zuvor. Wir wollten in dieser einen Nacht unbedingt Karpfen fangen. Aber damit dies klappen kann heißt es erstmal Futter machen und ruten raus. Als alle Ruten lagen, dauerte es nicht lange bis die bissanzeiger anfingen zu ertönen. Die erste Brasse störte uns. Nicht unser Zielfisch aber durch diese Plagegeister müssen wir uns durchfischen. Nachdem ich in der Nacht die Ruten nach 5 Brassen immer wieder neu rausbrachte, fing ich endlich einen lang ersehnten Karpfen mit 20pft. Ein schöner Schuppi der mich wahrlich beim erholen nach der Brassennacht störte. Eine Stunde später zog auch gleich die nächste Rute ab und ich fing noch einen kleinen 12pft schweren und übel aussehenden Schuppi. Doch seine Form und verletzungen störten ihn nicht dabei gemütlich meinen Futterplatz zu leeren. Nach diesem Fisch piepten meine Carpsounder nurnoch durch Taucher diebdurch die schnur schwammen. Ärgerlich aber es war das zeichen zum einpacken. Somit beendeten wir mehr oder weniger erfolgreich 2 kurze Nächte und freuen uns schon auf die nächste Session.

Tight lines und nur die dicken...

***Langes Wochenende***"Endlich geht es los"...Die erste Session an neuem Wasser startete. Wir packten das Boot und fuhr...
29/05/2016

***Langes Wochenende***

"Endlich geht es los"...
Die erste Session an neuem Wasser startete. Wir packten das Boot und fuhren zum Platz
Von hier aus wollten wir die 4 Nächte sinvoll nutzen und ein paar Fische fangen. Wir kamen zwar mit etwas Verstpätung an und die Ruten lagen erst gegen 01:00 Uhr in der Nacht, aber das schreckte und nicht ab und wir hofften auf eine erfolgreiche erste Nacht.
Als wir am nächsten Morgen ausgeschlafen waren realisierten wir, dass kein Fisch unser kostenloses Fotoshooting in anspruch genommen hatte. Wir suchten uns jeder einen neuen Spod auf dem wir unsere Ruten verteilten und brachten ordentlich Futter drauf. Der Tag und die kommende Nacht brachte nur ein paar Brassen. Da ich am Freitag Arbeiten musste kamen für die letzten Nächte 2 jüngere Angelkollegen dazu mit denen ich vereinbarte das sie während ich weg bin, mit meinen Ruten fischen können. Für mich war es gut da ich so sehen konnte ob der Spod Läuft oder nicht. Auf der Arbeit dann die erste langersehnte Nachricht von meinem Angelkollegen. Er hat den ersten Fisch von 32pft gefangen. Ich freute mich immer mehr auf meinen Feierabend. Kurze Zeit später dann die nächste Nachricht. Einer der beiden Kids fing ein gewaltiges schuppenbrett von 39pft auf meinem Spod. Ich freute mich sehr für ihn und wollte nurnoch zum See. Dort am abend mit einer Runde Eis für alle angekommen brachte ich die ruten wieder neu raus. Kurze zeit später fing mein Kollege einen schönen Graser von 27pft. Über Nacht kam dann ein Gewitter mit dauerregen. Wir machten uns bereit da diese Gewitter fast immer Fisch bringen doch die Nacht und der folgende Tag brachte uns dann mur Brassen.
Sonntag morgen dann die Erlösung. Nachdem meine linke Rute noch wegen einer Brasse aus dem Wasser war schoss meine rechte Rute los und bescherte mir einen schönen 27pft Schuppi. Wir sackten den fisch kurz ein da wir nur bis zu einer bestimmten Uhrzeit mit dem Boot aufs Wasser dürfen. Nachdem die Ruten perfekt lagen wollten wir ein paar Fotos machen doch da schoss schon die nächste Rute die keine 10 min auf dem spod lag ab. Kurz bevor er im Kescher war gab der Bissanzeiger meines Kollegen einen lauten dauerton von sich doch dieser Fisch schlitze leider aus . Mein Fisch war ebenfalls wieder ein 27pft Schuppmann. Schnell ein paar Fotos und beide wieder ab ins Wasser. Zu guter letzt verlor ich noch einen Fisch und mein Angelkollege wurde noch mit einem schönen 22pft Graser belohnt.
Alles in allem ein gelungenes Wochenende an dem man wieder viel Spaß hatte.

Thight Lines und nur die Dicken...

***First time France***Nachdem ich schon mehrmals in Holland und Belgien auf der Suche nach ein Paar schönen Karpfen war...
16/05/2016

***First time France***

Nachdem ich schon mehrmals in Holland und Belgien auf der Suche nach ein Paar schönen Karpfen war, ging es neben dem ersten mal nach Italien auch zum ersten mal nach Frankreich. Das einzige was wir über den See den wir besuchten wussten war, das er über einen ausgeglichenen Karpfenbestand verfügen soll. Auf Luftaufnahmen sah man auch teilweise etwas Kraut. Die Vorfreude war riesig und wir waren froh als wir an unserem Platz standen. Schnell alles aufbauen und ab aufs Wasser eine runde mit dem Boot drehen. Mir gingen tausende Gedanken durch den Kopf als ich sah wie viel Kraut wirklich im See war. Ok eine Herausforderung steht mir bevor dachte ich und ging die Spodsuche an. Futter machen und Rute rausbringen das waren nun die zwei Punkte auf denen meine Priorität lag. Voller optimismus ging der Tag in die Nacht über und es blieb ruhig. Am abend konnte ich nur zwei Störe fangen. Beides mit 1.20m und 1.25m gute Kämpfer doch für sie bin ich nicht hierher gekommen. Ich wollte schließlich ein paar Karpfen überlisten. Am morgen fuhr ich einen neuen Spod an und legte die Rute auf der die Störe bissen um. Am Nachmittag dann endlich der ersehnte Schrei meines Carpsounders. Ich nahm die Rute auf und fing einen schönen 23pft Spiegelkarpfen. Nun stiegen auch die Hoffnungen auf eine erfolgreiche Woche immer weiter. Ich konnte noch 2 fische von 28pft und 33pft fangen. Jackpot dachte ich mir mein RedKrill läuft!!!
Doch plötzlich bahnte sich ein Wetterwechsel an. Von nun an hatten wir 3 Tage fast ununterbrochen Regen und der Luftdruck genauso wie die Temperatur sanken schlagartig. Doch trotz des starken umschwunges fing ich noch 7 weitere karpfen zwischen 20pft und 28pft. Alle bissen auf den RedKrill. Vom Bootsdrill im strömenden regen bis zum fang zweier Ratten war alles dabei. Aber genau solche Situationen, solche neuen Herausforderungen machen doch eben das Karpfenangeln aus. Man muss sich immer neue sachen einfallen lassen und die Montagen immer neu anpassen . Fazit der Woche: Trotz sehr schwierigen bedinungen durch schnell wechselnde Wetterverhältnisse und durch mehr Kraut als erwartet, fing ich 10 karpfen zwischen 20pft und 33pft. Alles in allem bin ich zufrieden und ich hoffe ihr habt dieses lange Wochenende auch optimal genutzt um Fische zu fangen.

Bis dahin Petri und Thight lines.

Tag 7Langsam geht alles zu ende. Ein wunderbarer Trip der uns viele schöne Fische brachte, uns oft zum lachen gebracht h...
11/04/2016

Tag 7
Langsam geht alles zu ende. Ein wunderbarer Trip der uns viele schöne Fische brachte, uns oft zum lachen gebracht hat und unbedingt wiederholt werden muss, lädt uns zu seiner letzten Nacht ein. Nachdem wir am morgen noch einen 10kg schweren Schuppi verhaften konnten machten wir uns auf zum Camp um einen Masterplan für die letzte Nacht zu schmieden. Nach einer frischen Dusche setzten wir uns hin und überlegten was wir machen. Da wir keine Ahnung vom Wallerangeln haben dachten wir uns "Hey wieso die letzte nacht nicht unser Glück auf Waller probieren". Immerhin hatte jeder von uns genau eine Wallerrute mit. Bevor wir allerdings in die letzte Nacht starteten wollten wir den See nochmal genauer unter die Lupe nehmen, also fuhren wir nochmal eine Runde. Nachdem dies erledigt war besorgten wir uns ein paar Köderfische und machten uns inmitten eines Seerosenfeldes fest und versuchten unser Glück. Siehe da tatsächlich fingen wir insgesamt 3 Waller bis 1.35 und verloren 2 weitere. Am nächsten Morgen ging es dann los. Nach einer däftigen Stärkung bei Mc Donalds waren wir bereit die Heimfahrt auf uns zu nehmen. Wir sehen uns bald wieder!!!

Allen draußen am Wasser ein dickes Petri Heil und haut die dicken raus !!!

Tag 6 Mit einem Tag verspätung, da wir Angeln waren geht es weiter...Es geht weiter. Keinen Schlaf,keine Zeit zum Kochen...
10/04/2016

Tag 6
Mit einem Tag verspätung, da wir Angeln waren geht es weiter...

Es geht weiter. Keinen Schlaf,keine Zeit zum Kochen und das alle Ruten gleichzeitig draußen sind ist auch zur seltenheit geworden. Tatsächlich läuft es weiter. Wir sind total erschöpft aber dennoch froh über jeden Fisch. Zum Abend hin als ich gerade einen Fisch versorgt und vom Fotoshooting entlassen habe lief meine zweite Rute ab. Wieder einer dieser kleinen aber dennoch Kampfstarken italienischen Schuppis. Nach einem Schluck Corona Bier montierte ich einen neuen Köder und brachte die erste Rute wieder raus. Als ich gerade am Spod angekommen war lief auch noch meine Dritte Rute ab und bescherte meinem Kollegen der selber keine Ruhe an seinen Ruten hatte einen kampfstarken Sprinter der etwas angegriffen aussah. Wir bekamen außerdem auch besuch eines wunderbar beschuppten Spieglers. Was ein geiler Fisch!. Insgesamt fingen wir 8 Karpfen. Nun hatten wir auch endlich Zeit etwas vernünftiges zu Essen und mal die Beine hoch zu legen. Dabei genossen wir nocheinmal die fantastische Atmusphäre und das Traumhafte Wetter. Dies wurde bitter nötig und sollte uns genug Energie für die bevorstehende nacht geben.

Allen draußen am Wasser ein dickes Petri Heil und haut die dicken raus !!!

09/04/2016

Da wir wieder am Wasser sitzen kommt der nächste Bericht leider erst Morgen. Ich hoffe wir können was rauszaubern. Allen die auch am Wasser sitzen Thigt Lines.

Tag 5Alles läuft wie geschmiert. Die Fische nehmen unser Futter an und nun können wir endlich das erste mal richtig über...
08/04/2016

Tag 5
Alles läuft wie geschmiert. Die Fische nehmen unser Futter an und nun können wir endlich das erste mal richtig über Tag Angeln. Dies geling uns bis jetzt nicht,da wir mit Einkaufen und Moven beschäftigt waren. Natürlich steigt die Spannung darauf ob die Fische auch Tagsüber an unseren Plätzen fressen. Zum Glück wurden wir schnell von der Ungewissheit befreit. Ein kleiner Schuppi stieg bei meinem Angelpartner ein. Als dieser gerade im Kescher war lief schon die nächste Rute ab. Gerade als uns am freuen waren schoss auch meine Rute ab. Es war wie ein Feuerwerk. Alles kurz hintereinander. So schnell konnten wir garnicht gucken doch als alle drei Fische auf der Matte lagen bekamen wir das Grinsen nur schwer aus unseren Gesichtern. Wir hatten keine möglichkeit zu verschnaufen denn gerade als alle Ruten wieder an ihren Spods lagen schoss die nächste los. Völlig überwältigt tauchte ein kleiner Spiegler vor uns auf. Wir waren fast schon sprachlos denn sie sind sehr selten in diesem Gewässer und wir ausgerechnet wir hatten das Glück einen dieser kleinen Flitzer zu fangen. Als der Fisch wieder entlassen wurde piepte meine Rute 2 mal. Ich wartete auf weitere Aktion doch es kam nichts. Da wir extrem nah an Seerosenfeldern fischten bekommt man auf 175m Distanz oft nur wenig Pieper und der Fisch hängt schon fest. Ich nahm die Rute auf und tatsächlich der Fisch hatte sich Festgesetzt. Ich fuhr mit dem Boot hin in der Hoffnung ein kleines Geschenk von der Wasseroberfläche abzuschöpfen. Als ich am besagten Seerosenfeld ankam schwamm sich tatsächlich ein Fisch frei welcher sich kurze Zeit später in den Maschen meines Keschers wieder fand. An diesem so verrücktem Tag folgte noch ein weiterer Doppellauf und noch zwei weitere Fische. Was für ein Erlebniss. "Nur weiter so" dachten wir uns und freuten uns wie kleine Kinder auf die folgenden Tage.

Allen draußen am Wasser ein dickes Petri Heil und haut die dicken raus !!!

Tag 4"Was nun!?" "Zurück auf die alte Stelle oder eine ganz andere?"Diese Fragen waren nicht von langer dauer. Wir entsc...
07/04/2016

Tag 4
"Was nun!?" "Zurück auf die alte Stelle oder eine ganz andere?"
Diese Fragen waren nicht von langer dauer. Wir entschieden uns unsere 7 Sachen zu packen und zum Camp zu fahren um nach einer frischen Dusche wieder zu der Stelle zu fahren die uns in der ersten Nacht direkt 8 Läufe brachte.
Mit einem mulmigen Gefühl hofften wir die Fische trotzdem wieder hier zu fangen. Hier an der Stelle die uns von anfang an begeisterte und anstprach. Auch diesmal setzten wir durch den schlammigen Boden bedingt auf erstklassig ausbalancierte Snowmans. Mit viel liebe richteten wir unseren schuppigen Freunden ein Festmal der Extraklasse an. Nachdem dies erledigt war spannten wir eine Rute auf Waller und gingen Fremd. Allerdings war dieser versuch mit Erfolg gekrönt. Ein Waller von 1.35 zauberte uns ein Lächeln ins Gesicht. Abends bekamen wir auch noch tierischen Besuch. In der Nacht war nicht an viel Schlaf zu denken. Insgesamt konnten wir 5 Karpfen fangen und verloren drei Stück. Wir waren über glücklichdas alles klappte. Unsere Strategie ging voll auf und wir hofften weiterhin das wir jede Nacht fangen und unser Futter bis zum Ende des Trips reicht. Ob dies der fall war erfahrt ihr morgen im 5ten Bericht.

Allen draußen am Wasser ein dickes Petri Heil und haut die dicken raus !!!

Tag 3Nach der ersten erfolgreichen Nacht am See waren wir heißer als zuvor. Wir überlegten ob es noch besser gehen kann ...
06/04/2016

Tag 3
Nach der ersten erfolgreichen Nacht am See waren wir heißer als zuvor. Wir überlegten ob es noch besser gehen kann und schließlich wechselten wir die Stelle. Immerhin hatten wir noch sehr viel zeit vor uns und wir wollten natürlich auch einiges der riesegen Wasserfläche kennenlernen. Wir packten alles ein und fuhren zu einer anderen Stelle. Es war wie ein kleiner Kanal wo wir wieder an Seerosen und Inseln Fischen konnten. Allerdings diesmal nur 50m weit draußen. Die durchschnittliche Wassertiefe betrug ca. 1.20m. Es war ein Risiko bei den Temperaturen so flach zu Fischen allerdings haben wir daheim auch schon gute Erfahrungen damit gemacht. Nach einem Sonnigen und anstrengendem Tag lief zum Abend hin die erste Rute ab. Ein kleiner Waller ließ sich die Murmeln schmecken. Mit diesem Fisch und einem guten Gefühl schliefen wir ein. Als wir allerdings morgens wach wurden ohne weitere Fischaktion wurden wir stuzig. Doch als die Sonne raus kam bissen dann trotzem noch 2 schöne Karpfen. Trotzdem entschlossen wir uns die stelle zu wechseln. Mal sehen ob es besser wird.

Allen draußen am Wasser ein dickes Petri Heil und haut die dicken raus !!!

Tag 2"Es geht los." "Ab ins Boot und endlich Fischen" Als wir morgens aufwachten und die Sonne langsam ihren Job erfüllt...
05/04/2016

Tag 2
"Es geht los." "Ab ins Boot und endlich Fischen" Als wir morgens aufwachten und die Sonne langsam ihren Job erfüllte,waren wir heiß. Heiß darauf endlich unser können und unser Glück auf die Probe zu stellen. Wir fuhren zu der am Tag zuvor auserwählten stelle und bauten auf. Als alles stand widmeten wir uns mit voller hingabe unseren Montagen und unserem Futter. Da wir wussten wie schlammig es ist gingen wir davon aus das die Karpfen sehr weiche Mäuler hatten. Außerdem Fischten wir längere Vorfächer als daheim. Nach und nach brachten wir die Ruten raus und lagen später mit einem guten Gefühl auf unseren Liegen. Es dauerte bis zum Abend als die erste Rute ab ging. Voller Freude und Euphorie begann der lang ersehnte drill. Es war kein specktakulärer drill doch wir waren sehr froh als wir die ersten Fische im Netz hatten. Ich konnte in der ersten Nacht 2 Fische auf der Habenseite verbuchen. Mein Kollege hatte ebenfalls 2 fische allerdings verlor er noch 4 weitere. Somit tranken wir einen Sekt auf unsere ersten Karpfen im Jahr 2016.

Allen draußen am Wasser ein dickes Petri Heil und haut die dicken raus !!!

So frisch aus Italien zurück werde ich euch nun hier jeden Tag einen kleinen Bericht über die einzelnen Tage am Wasser r...
04/04/2016

So frisch aus Italien zurück werde ich euch nun hier jeden Tag einen kleinen Bericht über die einzelnen Tage am Wasser reinstellen. Ihr dürft gespannt sein...

Tag 1:
"Geil es ist geschafft." "Wir haben unser Ziel Erreicht."
Das war wohl mit das erste was wir sagten als wir auf das Gelände des Camps kamen und die riesige Wasserfläche vor uns sahen. Wir stiegen aus dem Auto und waren überwältigt als wir nach 15 Stunden Autofahrt von denen ca 11 Stunden starker Dauerregen war am Ufer standen. Am Ufer eines 600ha großen und uns völlig unbekannten Gewässers. Wir waren einen Tag zu früh aber das hatte seinen Grund. Wir wollten uns ein Bild von dem Gewässer und seinen Bewohnern machen. Als wir mit dem Campleiter sprachen wurde uns schnell klar das hier alle super gut drauf sind. Nach einem kurzem Gespräch erfuhren wir das wir auch den einen tag früher schon fischen dürften wenn wir wollten. Dazu sagten wir natürlich nicht nein allerdings stellten wir noch nicht unseren schuppigen Freunden nach, nein wir nahmen uns das Boot, erkundeten den See und suchten uns eine Lokation an der wir die erste Nacht verbringen wollten. Wir fanden unzählige viel versprechende Stellen und die entscheidung wurde nicht leichter. Als wir allerdings eine stelle fanden wo wir auf ca. 175m entfernung an 2 Inseln und Seerosenfeldern fischen konnten ging uns das herz auf. Wir klopften den Grund mit einem Blei ab und fanden eine harte kiesige Stelle. Dies schien uns nach einer waren Goldgrube, denn in dem vorherigen gespräch mit dem Campleiter wurde schnell klar das der See komplett verschlammt ist. Immerhin benutzen die Wallerangler bei 2m Wassertiefe 4m lange Ausleger um diese vernünftig durch die dicke Schlammschicht zu drücken, um dort später ihre Reißleinen zu befestigen. Mit einem gutem Gefühl fuhren wir wieder zurück und schliefen früh ein um pünktlich am nächsten Tag die saison 2016 so richtig zu beginnen.

Allen draußen am Wasser ein dickes Petri Heil und haut die dicken raus!!!

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