Elementar Hundehalter Coaching

Elementar Hundehalter Coaching Inhaber: Katharina Lange

"Man kann einem Menschen nichts beibringen, man kann ihm nur helfen, es in

Ordnungsbehördliche Erlaubnis

gemäß § 11 Abs. 1 Nr. 8f Tierschutzgesetz


Die ordnungsbehördliche Erlaubnis gewerbsmäßig Hunde Dritter auszubilden oder die Ausbildung von Hunden durch den Tierhalter anzuleiten

(gemäß § 11 Abs. 1 Nr. 8f TierSchG), wurde vom Veterinäramt Ostalbkreis erteilt.

*Anker im Sturm – Der etwas andere Welpenkurs* Heute passt dein Welpe noch auf deinen Schoß.In wenigen Monaten wiegt er ...
03/06/2026

*Anker im Sturm – Der etwas andere Welpenkurs*

Heute passt dein Welpe noch auf deinen Schoß.
In wenigen Monaten wiegt er vielleicht 25, 30 oder sogar 40 Kilo und trifft jeden Tag eigene Entscheidungen.

Die Frage ist nicht, ob er Sitz oder Platz kann.

Die Frage ist:
Wird er sich an dir orientieren, wenn es darauf ankommt?

Wenn plötzlich ein Hund um die Ecke kommt.
Wenn Besuch vor der Tür steht.
Wenn ein Reh über den Weg springt.
Wenn die Welt aufregender erscheint als du.

Die Antworten darauf entstehen nicht erst später.
Sie entstehen jetzt.
In den ersten Monaten eures gemeinsamen Weges.

Deshalb geht es in diesem Kurs um weit mehr als Welpenspielstunden, Gerätetraining und Kommandos.

Du lernst das Fundament dessen, wie du deinem Hund Sicherheit gibst, Grenzen verständlich vermittelst und Gelassenheit in Situationen bringst, die viele Hundehalter später vor große Herausforderungen stellen.

*Die Kursinhalte*

_Stunde 1 – Verständnis und Vertrauensaufbau_

Die Basis für alles, was später folgt.
Du erfährst, wie dein Hund lernt, wie Vertrauen entsteht und wie du von Anfang an eine stabile Bindung aufbaust. Außerdem legen wir den Grundstein für ein zuverlässiges Abbruchkommando

_Stunde 2 – Orientierung und Aufmerksamkeit_

Wie dein Hund lernt, sich an dir zu orientieren und warum entspannte Spaziergänge nicht mit möglichst vielen Kilometern beginnen.

_Stunde 3 – Grenzen geben Sicherheit_

Klare Regeln schaffen Orientierung.
Du lernst, unerwünschtes Verhalten fair und verständlich zu stoppen, bevor daraus Gewohnheiten entstehen.

_Stunde 4 – Ruhe und emotionale Stabilität_

Deckentraining, Ruheübungen und die Fähigkeit, auch in aufregenden Situationen wieder herunterzufahren.

_Stunde 5 – Sicherer Rückruf_

Die Grundlage für einen Rückruf, der auch dann funktioniert, wenn das Leben spannender wird.

_Stunde 6 – Begegnungen im Alltag_

Menschen, Hunde, Radfahrer oder Jogger.
Wie dein Hund lernt, sich angemessen zu verhalten und du ihn sicher durch Alltagssituationen leitest. Damit und später nur positiv auffällst.

_Stunde 7 – Besuch entspannt meistern_

Ruhe statt Chaos. Klare Strukturen für entspannte Besuchssituationen und einen ausgeglichenen Alltag zuhause.

_Stunde 8 – Freilauf_

Die ersten Schritte in Richtung sicherer Freilauf, Wegtreue und Orientierung trotz spannender Umweltreize.

*Für wen ist dieser Kurs?*

Für Menschen, die nicht erst handeln möchten, wenn Probleme entstanden sind.

Für Menschen, die ihren Hund von Anfang an auf ein entspanntes Leben vorbereiten wollen.

Für Menschen, die sich einen Begleiter wünschen, auf den sie sich verlassen können – und der sich auf sie verlassen kann.

Start 3.7.26 18.30 Uhr
Wo: Waldenbuch und Umgebung

*Investition in eure gemeinsame Zukunft*

_Basis-Paket
Anker im Sturm_

- 8 Termine à 1,5 Stunden
- Kleine Gruppen (3-4 Teams)
- Praxisnahes Training

300 €

__Intensiv-Paket
Für alle, die zusätzlich individuelle Unterstützung möchten.__

Enthält:

- Alles aus dem Basis-Paket
- 4 Einzelcoachings à 30 Minuten
- individuelle Lösungen für eure persönlichen Themen

490 € statt 500 €

_Exklusiv-Paket
Für maximale Unterstützung während der wichtigsten Lernphase_ .

Enthält:

Alles aus dem Intensiv-Paket
- 4 Wochen VIP-WhatsApp-Begleitung
- Kontinuierliche Begleitung zwischen den Terminen
- zeitnahes Feedback und Unterstützung im Alltag
790 statt 890 €

Die Welpenzeit vergeht schnell.
Was bleibt, sind die Gewohnheiten, die ihr jetzt gemeinsam aufbaut.

Sorge dafür, dass es die richtigen sind.

Wenn Training „im Alltag“ scheitert, passiert das fast nie im Training selbst.Es scheitert im Moment der Eskalation.Gena...
02/06/2026

Wenn Training „im Alltag“ scheitert, passiert das fast nie im Training selbst.

Es scheitert im Moment der Eskalation.

Genau dort, wo kein Platz mehr für saubere Abläufe ist. Kein Raum für „richtig oder falsch“.

Nur noch Reiz, Geschwindigkeit, Emotion und Reaktion.

Der Hund sieht etwas. Geht hoch. Geht vor.
Kippt.
Und genau in diesem Sekundenfenster entscheidet sich alles.

Nicht durch das, was du gelernt hast.

Sondern durch das, was in dir stabil bleibt.

Warum Training in diesem Moment oft nicht greift?

Die meisten Trainings funktionieren unter Bedingungen, die kontrolliert sind:

Abstand ist da
Reize sind dosierbar
Tempo ist reduziert
Du bist vorbereitet

Das ist wichtig. Aber es ist nicht der echte Test.
Der echte Test ist: Wenn der Hund bereits „drin ist“.

In diesem Zustand arbeiten viele Menschen automatisch aus drei Reaktionen:
Stoppen (zu spät)
Ziehen / Gegenhalten (zu viel Druck)
Einfrieren (keine klare Handlung)

Nicht, weil sie nichts gelernt haben.
Sondern weil die innere Stabilität in diesem Moment nicht ausreicht, um eine klare Entscheidung zu treffen und durchzuhalten.

Der eigentliche Hebel ist nicht Technik
Technik ist selten das Problem.

Das Problem ist:

- Du wirst vom Verhalten des Hundes mitgerissen
- Du verlierst den inneren Takt
- Du reagierst statt zu führen

Und genau das übernimmt der Hund sofort.
Nicht aus „Dominanz“, sondern weil Hunde extrem klar auf innere Zustände reagieren:
Unklarheit → Eigensteuerung
Stabilität → Orientierung

Wie du Kontrolle wirklich zurückgewinnst

Kontrolle im Alltag entsteht nicht in der Eskalation.
Sie entsteht vorher.

In der Fähigkeit:
- früh zu lesen, was passiert
- den eigenen Zustand stabil zu halten
- nicht in die Reaktion des Hundes einzusteigen
- eine klare, einfache Handlung zu setzen, bevor alles kippt

Klingt einfach, ist es aber nicht.

Das ist keine Frage von mehr Drill oder mehr Kommandos.
Das ist eine Frage von innerer Führung unter Druck und Stress.

Du musst nicht stärker werden als dein Hund.
Du musst mental und körperlich stabil bleiben im Moment der Eskalation.

Hier entscheidet sich, ob du reagierst – oder ob du führst.

15/05/2026

Einen entspannten Alltag mit meinem Hund habe ich nicht, indem ich ihm gleiche Situationen immer und immer wieder neu erklären muss:

Komm hier
Bleib
Sitz

Das ist anfangs notwendig aber bitte nicht 10-16 Jahre lang.

Mir ist es wichtig, dass der Hund lernt Situationen richtig einzuschätzen und sich dann für ein Verhalten zu entscheiden.

Das gibt dem Hund eine Form von Selbstwirksamkeit.

Passieren dabei Fehler.
Kann passieren.
Natürlich sichere ich sowas so weit wie möglich ab.

Sei es durch einen Maulkorb oder wie hier beim Gismo über eine Schleppleine.

Das Ergebnis ist nachher ein freilaufender Hund der sich selbst aus Begegnungen raus nimmt, Dritte auch mit Hund nicht belästigt und ich nicht ständig mit Kommandos auf den Hund einwirken muss.

Es ist ein Miteinander und das macht das zusammen unterwegs sein dann so wunderbar.

Bei dir seinWas bedeutet dies eigentlich?Auch im Hundetraining hört man seit Jahren diesen Begriff immer öfter, ohne gen...
09/02/2026

Bei dir sein

Was bedeutet dies eigentlich?

Auch im Hundetraining hört man seit Jahren diesen Begriff immer öfter, ohne genau darauf einzugehen, was konkret damit gemeint ist.

Nämlich: Präsenz

Und zwar nicht nur im wahrnehmen des Körpers, sondern vor allem im Fühlen und halten können von unangenehmen Emotionen.

Gerade Frauen "verlieren" sich öfter in Beziehungen und verlernen sich selbst zu spüren und vor allem ihre eigenen Emotionen zu halten.

So auch in Beziehung zum Hund.

Wie macht sich das bemerkbar?

Die Bedürfnisse des Hundes stehen über den Eigenen.

Man beschäftigt sich ständig mit dem Hund gedanklich:
Was kann man noch besser machen?
Wo hab ich versagt?
Warum hört er nicht?

Verschiedenen Methoden werden durchprobiert, jedoch nur mit mäßigen bis keinem Erfolg. Kein Handgriff wird dem Zufall überlassen, alles wird bis ins kleinste Detail perfektioniert.

Nur das Allerbeste ist auch wirklich gut genug.

Der Hund ist über allem erhaben und der Mensch ist der der gibt.

Jede kleine Unaufmerksamkeit des Hundes wird analysiert und bewertet. Hab ich was verpasst? War das jetzt richtig?

Unterschwellig läuft ein: bin ich gut genug, permanent mit.

Training fühlt sich deshalb selten leicht an. Es ist mehr ein Projektmanagement als eine Beziehung.

Beim Hund kommt vor allem eins an:

DRUCK

Nicht aus äußerer Handlung, sondern innerer Haltung.

Gerne bauen solche Hunde die Spannung übers Jagen ab.

Der Hund wird zum Kontrollfeld in einer Welt, die sich innerlich unsicher anfühlt und Sicherheit stets im Außen hergestellt wurde.

Diese Person ist nicht bei sich.
Sie sucht permanent Sicherheit in äußeren Umständen.

Erst wenn dies oder jedes eintritt kann ich entspannen.

Erst wenn der Hund zu 100% abrufbar ist, kann ich Kontrolle loslassen und ihm vertrauen. 100% gibt es aber nicht.

Die Kernfrage die man sich stellen darf:

Kontrolliere ich meinen Hund - oder versuche ich mein inneres Chaos, was bei Kontrollverlust hoch kommt, zu kontrollieren anstatt zu fühlen ?

Warum wir Angst vor Fehlern habenEtwas was mir nach 17 Jahren Mensch-Hund Team Training immer regelmäßig begegnet, ist d...
05/02/2026

Warum wir Angst vor Fehlern haben

Etwas was mir nach 17 Jahren Mensch-Hund Team Training immer regelmäßig begegnet, ist die Scheu vieler Menschen davor Fehler im Hundetraining zu machen.

"Ich muss den Termin um eine Woche verschieben, ich konnte nicht üben."

Dieser Mensch will Leistung abliefern und fühlt Scham/Schuld, wenn er es nicht kann.

Es ist dieses Gefühl nicht zu genügen, wenn man bestimmten Erwartungen nicht gerecht werden kann. Das können die eigenen oder die Dritter sein.

"Ich kann das nicht"

Hier spricht die Angst vor Konsequenzen. Diese Menschen haben gelernt, egal wie sehr sie sich anstrengen, es wird nicht gewürdigt, gesehen oder wertgeschätzt, sondern nur das gewünschte Ergebnis zählt. Um andere nicht zu enttäuschen und wieder als Versager da zu stehen, versucht derjenige es erst gar nicht. Um sich und anderen die Enttäuschung zu ersparen.

"Ich bin so dumm".

Häufig haben diese Menschen erfahren, dass sie beim Fehlern beschuldigt und klein gemacht wurden.
Beschimpfungen, Vorwürfe, Beleidigungen waren ganz normal. Diese Wahrheit haben sie verinnerlicht und sie bestimmt auch heutzutage ihr Denken über sich selbst.

Das sind die häufigsten Reaktionen die ich im Training erlebt habe. Es gibt natürlich noch einige mehr.

Woher kommen sie ?

Dein Umfeld prägt deine Persönlichkeit und deine Meinung über dich selbst.

Das gilt jederzeit, aber vor allem in der Prägephase ( ja auch Menschen haben das) bis zu dem siebten Lebensjahr.

Was hast du als Kind erfahren, wenn du in den Augen deiner Eltern / Lehrer etc. einen Fehler begangen hast ?

Verständnis? Wohlwollen? Anerkennung deiner Bemühungen? Unterstützung bei Behebung?

Oder war es eher

Ablehnung? Ärger? Enttäuschung? Schuld? Kritik?

Welches Gefühl kommt in dir hoch, wenn du einen Fehler gemacht hast?

Angst? Scham/Schuld, Enttäuschung?

Und wo fühlst du es?

In der Brust? Im Hals? Im Bauch?

Ich habe als Kind Kritik, Ärger und Enttäuschung für Fehler bekommen und ich weiß meine Muter hat es immer in der besten Absicht gemeint.

Nur ist gut gemeint nicht immer gleichbedeutend mit gut gemacht.

Und so wurde ich ein kleiner Perfektionist, denn wenn ich leiste hat man mich gern. Dann bin ich was wert.

Wenn ich Fehler mache eher weniger, dann muss ich mich bessern.

Und so war ich gefühlt nie genug.

Zum Glück hat das Leben mich ziemlich oft auf die Fresse gelegt und ich durfte alte Konditionierungen und Muster hinterfragen. Ich hatte ein neues Umfeld, welches mich unterstützt statt kritisiert hat. Ich durfte unvollkommen sein und wurde genau deshalb geschätzt. Denn was zählte war Authentizität und Ehrlichkeit und keine Perfektion.

Ich lernte mich selber anzunehmen und zu lieben, nicht nur wenn es mir gut ging und ich erfolgreich war, sondern gerade dann, als ich am Boden lag und nicht wusste wie ich jemals wieder aufstehen sollte.

Stärke gewinnt man nicht in der Bequemlichkeit.
Sondern indem man sich Emotionen stellt, vor denen man jahrelang geflüchtet ist.

Und ja das fühlt sich beschissen an. Als ob man stirbt.

Wenn du bis hierhin gelesen hast, danke ich dir für deine Zeit, denn ich weiß die ist heute wertvoller denn je.

Wenn du mehr darüber erfahren wie meine Hunde mir geholfen haben, meine eigenen Themen anzugehen, folge mir gerne.

Gestern und heute stand unter dem Motto:Wer darf ich sein für meinen Hund.Aus diesem Ansatz heraus haben wir das Thema z...
24/01/2026

Gestern und heute stand unter dem Motto:

Wer darf ich sein für meinen Hund.

Aus diesem Ansatz heraus haben wir das Thema zuverlässiger Rückruf neu angeschaut und die Haltung hinter der Handlung in den Fokus gestellt.

Denn jede Technik versagt, wenn wir selbst nicht verkörpern, was der Hund braucht um Sicherheit zu erfahren.

Wie das parktisch aussieht ist bei jedem Mensch / Hund- Team anders und auch dieser Weg ist ein Lernprozess und vorallem anfangs nicht perfekt.

Darum geht es auch nicht.

Es geht um den Weg dahin, weg vom müssen zum Sein. Weg von Kontrolle zu Vertrauen, weg von Vielleichts zu Klarheit. Um Selbstreflektion, Selbstwahrnehmung, Verständnis für eigene Handlungsmuster und Bewusstsein.

Alles bedingt einander, alles ist mit allem verbunden und jede Entscheidung geht in Resonanz mit deinem Gegenüber.

Hier mit dem Hund.

Ich habe kein Bock mehr.....nach gefühlt einer halben Ewigkeit in diesem Beruf, habe ich keine Freude mehr daran Hunde z...
12/01/2026

Ich habe kein Bock mehr...
..nach gefühlt einer halben Ewigkeit in diesem Beruf, habe ich keine Freude mehr daran Hunde zu trainieren und das obwohl ich ganz tolle Kunden habe.

Ich habe seit ich 10 Jahre alt bin Hunde. Mit 13 Jahren habe ich mit dem Hundesport begonnen. Voller Freude für die Teamarbeit. Auch beim Pferd war der Hund immer dabei. 2008 habe ich meinen ersten Malinois geholt. Zig Fortbildungen besucht, immer bemüht den Hund noch besser zu verstehen und Kunden methodenfrei begleiten zu können.

Als ich jung war, war Hundeerziehung leicht, es war normal, es war BAUCHGEFÜHL.

Genau dieses Bauchgefühl geht immer mehr verloren.
Die Menschheit verliert sich zunehmend im Außen / Methoden und fühlt sich nicht mehr.

Einen Welpen Grenzen setzen...tierschutzrelevant. Alles wird therapiert, analysiert, verkompliziert doch keiner ist mehr bei sich.

An wen soll sich denn der Hund orientieren, wenn im Herzen niemand mehr Zuhause ist ?

Wer soll ihm denn Sicherheit geben, in einer Zeit in der die meisten Menschen in sich unsicher sind? Aufgrund zig Meinungen

Wie soll jemand seinem Hund authentisch Nein sagen, wenn sich dabei innerlich alles in ihm zuschnürt? Mag er mich dann noch?

Wie soll ein Welpe normal auf Umweltreize reagieren, wenn er gar nicht mehr die Zeit dazu bekommt, diese anzuschauen?

Ich möchte keine Anleitung zum Hunde verstehen mehr geben. Sondern vielmehr eine Anleitung zum Hunde spüren.

Zum sich wieder spüren.

Sich selbst wieder vertrauen.
Ankommen bei sich selbst.
Für sich und seinen Hund einstehen können.
Nein sagen mit innerer Gelassenheit.
Bei dummen Sprüchen selbstbewusst kontern können.
Klarheit haben über das was ich will oder nicht will.

Und vorallem WER ich eigentlich bin

Wer willst du sein?
Unabhängig von äußeren Faktoren

Wer schnell funktionierende Hunde haben möchte ist bei mir zukünftig falsch.

Wer sich auf den längeren Weg machen will und über seinen Hund mehr über sich selbst erfahren will und wahre Partnerschaft mit seinem Hund erleben, fernab von Sitz und Platz, der ist bei mir richtig.

Adresse

Waldenbuch
71111

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