TSG Waldbüttelbrunn Tischtennis

TSG Waldbüttelbrunn Tischtennis Dies ist die Facebook-Seite der TSG Waldbüttelbrunn Tischtennisabteilung

Am 15.04 gilt es für unsere 1. Tischtennismannschaft den Klassenerhalt an unserem Doppelheimspieltag am Sumpfler 1 siche...
05/04/2023

Am 15.04 gilt es für unsere 1. Tischtennismannschaft den Klassenerhalt an unserem Doppelheimspieltag am Sumpfler 1 sicher zu machen.

Dabei brauchen wir deine Unterstützung💪.
Für Essen und Getränke ist natürlich gesorgt😄.

Daher komm vorbei, enjoy the Show und feier zusammen mit uns (hoffentlich) den Klassenerhalt:)

12/10/2022

Highlightspiel am Samstag in der Landesliga gegen TSV Stein! Freibier für unsere Fans!
Beginn 19:30 Uhr
Halle am Sumpfler 1

Waldbüttelbrunn goes German Championship!Bei der deutschen Meisterschaft der Leistungsklassen (Herren B) in Schwarzenbek...
11/06/2022

Waldbüttelbrunn goes German Championship!

Bei der deutschen Meisterschaft der Leistungsklassen (Herren B) in Schwarzenbek bei Hamburg vertrat unser Finn Braunz nicht nur unsere Vereinsfarben, sondern sogar das ganze Bundesland Bayern. Gegen Gegner die teilweise nahe an den 2000 TTR kratzen, schlug sich Finn beachtlich: 1:2 lautete am Ende die Bilanz des emsigen Jugendspielers (gerade einmal 15 Jahre alt). Darauf kann nicht nur Finn, sondern auch die ganze TT Abteilung stolz sein.

Das perfekte Turnier für die TSG Waldbüttelbrunn: David Schlössinger (links, unser Neuzugang aus Brendlorenzen bei Bad N...
29/05/2022

Das perfekte Turnier für die TSG Waldbüttelbrunn: David Schlössinger (links, unser Neuzugang aus Brendlorenzen bei Bad Neustadt) und Finn Braunz (Mitte) lassen der Konkurrenz beim 2. Verbandsbereichsranglistenturnier Nord West keinerlei Chancen. Im Finale spielten die beiden den Turniersieg aus, wobei Finn in einem engen Spiel die Oberhand behielt. Die unglaublichen Bilanzen der beiden Jungs am Turniertag: 11:0 und 10:1. Bravo und herzlichen Glückwunsch! :-)

Nur läppische 2 Punkte trennten unseren Finn Braunz vom ganz großen Coup im Finale: Dennoch kann sich unser fleißiger Fü...
08/05/2022

Nur läppische 2 Punkte trennten unseren Finn Braunz vom ganz großen Coup im Finale: Dennoch kann sich unser fleißiger Führungsspieler stolz über den Bayerischen Vizemeister Titel der Herren B Klasse freuen. Im niederbayischen Salzweg (Landkreis Passau) kämpften er und Maxi Interwies gemeinsam um Titel und TTR Punkte. Auch im Doppel schafften es die beiden ins Viertelfinale. CHAPEAU!

Unser Finn Braunz ganz oben auf dem Podest :-)
26/10/2021

Unser Finn Braunz ganz oben auf dem Podest :-)

Spannendes Tischtennis-Jugendturnier in Versbach macht in Pandemie-Zeiten Hoffnung

24/10/2020

Nach viel zu langer Wartezeit war es heute endlich soweit. Das 1. Heimspiel unserer 1. Jugendmannschaft in der Verbandsliga stand an. Dabei war es wegen der aktuellen Coronalage lange unklar, ob das Spiel überhaupt stattfinden würde.

07/10/2020

„Hier gewinnt nur einer, der Rainer, sonst keiner!“
Das sollte unser Motto des Abends werden beim Thriller gegen Greuther Fürth. Die Vorzeichen waren klar, wie ein schneller Vergleich der QTTR-Punkte zeigt:

TSG Wabü
Hammer 1797
Weyler 1759
Faltus 1670
Dubon 1635
Weis 1621
Vornkeller 1535
Summe 10017

Greuther Fürth
Wagner 1763
Beissel 1748
Bayer 1653
Seidenrath 1647
Tröger 1568
Etzold 1527
Summe 9906

Der Gegner mit Etzold gab also der Jugend eine Chance, die etatmäßige 5 (Vermeer 1597) fehlte. Also ein Duell fast auf Augenhöhe, des Gegners Nr 2 überragte zwar alle Anwesenden, dafür hatten wir in der Horizontalen offensichtliche Vorteile. Ca. 20 Zuschauer peitschten uns nach vorne, allen war klar, dass ein Sieg gegen einen der direkten Konkurrenten im Kampf um den Klassenverbleib uns in eine gute Stellung bringen könnte.

Zunächst lief es wie geschmiert, Markus führte recht schnell und souverän mit 2:0, und auch Michael konnte sich nach einem schnellen ersten Satzgewinn mit einem 12:10 im Zweiten ein 2:0 erkämpfen. Aber dann: Michael ließ sich sukzessive die Butter vom Brot nehmen und hatte keine echte Chance mehr, der Gegner wurde immer dominanter und gewann letztlich hochverdient im Entscheidungssatz. Auch beim Markus lief es nicht mehr rund, Beissel schaffte es das Spiel an sich zu reißen und gewann Satz 3&4 klar. Beim Showdown im 5tenkämpfte sich Markus wieder rein, es ging hin und her. Am Ende aber zeigte der Gegner Nerven und überließ Markus dank Fehlaufschlag und vergleichsweise leichtem Punktverlust das Match.

Leistungsgerechtes 1:1

Nun war die Mitte am Zug, wo es zunächst genau umgekehrt lief. Alex lag nach knappem ersten Satz schnell 0:2 hinten, und auch Tino tat sich mit dem etwas unorthodoxen Angriffsspiel von Seidenath schwer und geriet mit 0:2 ins Hintertreffen. Alex musste dann bereits im Dritten dem Gegner gratulieren, Tino dagegen bäumte sich auf und erkämpfte sich noch den Entscheidungssatz. Hier lief dann wieder alles für den Gegner, der insgesamt verdient gewinnen konnte.

1:3, und schon mit dem Rücken zur Wand.

Das feinfühlige Publikum merkte, dass wir jetzt Unterstützung brauchten, und plötzlich schallte dem verdutzten Gegner von den Rängen ein vielstimmiger Schlachtruf entgegen: „Hier gewinnt nur einer, der Rainer, sonst keiner!“ Das saß. Rainer, vermeintlich leichter Underdog gegen Tröger, zeigte, dass er gegen Materialspieler eine Macht ist, und setzte mit einem deutlichen 3:0 ein erstes Ausrufezeichen auf unserer Seite. Auch Christian ließ sich nicht lumpen und wies Jugendspieler Etzold mit einem klaren 3:0 in die Schranken.

3:3, die zweite Einzelrunde musste entscheiden.

Das Duell der beiden Einser war ein echter Leckerbissen für die Zuschauer und wohl das beste Spiel des Abends. Leider knüpfte Wagner nahtlos an die letzten Sätze des ersten Einzels an und spielte dominant auf, was es für Markus schwierig machte. Trotz 0:2 kämpfte er sich aber rein und schaffte es im dritten Satz, dem Gegner sein Spiel aufzudrücken. In der Folge entwickelte sich ein offener Schlagabtausch mit dem besseren Ende für Wagner. Michael erkannte den Ernst der Lage, störte früh den Spielaufbau von Beissel und attackierte ständig gegen und gewann überraschend deutlich mit 3:0.

4:4, weiter ging es.

Tino, mit einem schlechten Gefühl wegen seiner vorausgegangenen Pleite, außerdem mit bösen Vorahnungen wegen des gegnerischen Namens (eine selbstdiagnostizierte Hypersensitivität gegen Spieler mit „Bayer“ und/oder Backwaren im Namen macht ihm bisweilen zu schaffen), legte die anfängliche Nervosität schnell ab und zeigte beim 3:0 eine reife Leistung. Alex dagegen hielt gegen Seidenath lange gut mit, musste sich aber mit 1:3 geschlagen geben.

5:5, Crunch time!

Christian, als Favorit gestartet, hatte von Anfang an große Probleme mit dem Materialvirtuosen Tröger und fand überhaupt nicht zu seinem gewohnten Spiel. Auch wenn die Sätze 2&3 deutlich knapper waren, musste er am Ende mit 0:3 die Segel streichen. Aber es kam ja noch einer, der Rainer, dem überdies die stimmgewaltige Südkurve zur Seite stand. Nachdem zunächst Etzold auftrumpfte, gelang es Rainer mit tückischen Aufschlägen und gekonntem Blockspiel zunehmend das Spiel zu drehen und mit 3:1 für uns zu entscheiden.

Am Ende stand ein leistungsgerechtes 6:6 ohne Sieger, oder auch……

„Hier gewinnt nur einer, der Rainer, sonst keiner!“

Auch wenn wir den Sieg verpasst haben, sind mit unserem ersten Punkt jetzt auch zählbar in der Landesliga angekommen und sind zuversichtlich, dass wir mit der gleichen Einstellung und einer Leistungssteigerung auch gegen andere Gegner etwas möglich sein wird.

Am kommenden Wochenende steht allerdings zunächst eine schwere Auswärtsfahrt nach Ansbach auf dem Programm, wo die Trauben wahrscheinlich deutlich höher hängen.

Das sollte unser Motto des Abends werden beim Thriller gegen Greuther Fürth. Die Vorzeichen waren klar, wie ein schneller Vergleich der QTTR-Punkte zeigt: Pos. TSG Wabü Greuther Fürth 1 Hammer 1797 Wagner 1763 2 Weyler 1759 Beissel 1748 3 Faltus 1670 Bayer 1653 4 Dubon 1635 Seidenrath 1647 5 Weis...

07/10/2020

Doch nicht Unbesiegbar?!

Im ersten Spiel der Saison 20/21 in der Landesliga Westnordwest standen sich die 1. Mannschaft der TSG Waldbüttelbrunn den Gästen vom SB Versbach im Hexenkessel am Sumpfler 1 gegenüber.

Die Ausgangssituation war denkbar schlecht: Schaut man die TTR-Punkte der beiden Mannschaft an, ist ein deutlicher Unterschied zu erkennen. Spielen beide in Bestbesetzung trennen die Mannschaften 944 Punkte (TSG 9945; SB 10889), das sind über 150 Punkte pro Paarung!

Doch die TSG Waldbüttelbrunn weiß nicht mehr was verlieren bedeutet (letzte Niederlage in der Liga am 22.03.2019) und mit etwas Glück können wir die Versbacher vielleicht ein bisschen ärgern.

Ein Baustein für den Erfolg in der letzten Saison beruht auf dem konstanten Einsatz der „Ersten Garde“ (Stammspieler von 1-6). Nur wenige Tage vor dem Spiel die Hiobsbotschaft, Alex musste aufgrund eines Corona-Falls im Bekanntenkreis zum Test. Wir haben beschlossen, dass Alex nur spielt, wenn das negative Testergebnis bis dahin vorhanden ist. Leider lagen die Ergebnisse nicht rechtzeitig vor und so kam es für Rainer Feineis zu seinem 1. Mannschaft´s Comeback seit über 5 Jahren.

Als die Gäste an diesem Tag in Waldbüttelbrunn ankamen, war die Überraschung groß. Versbach ohne nominelle Position 1 und 2.

Die Mannschaftaufstellungen

TSG Waldbüttelbrunn
Markus Hammer 1797
Michael Weyler 1731
Konstantin Faltus 1670
Weis Christian 1621
Rainer Feineis 1491
Rainer Vornkeller 1541

Summe 9851

SB Versbach III
Pit Panzer 1817
Maurizio Rieß 1827
Zenon Droszcz 1782
Celestin Popp 1698
Julian Schröder 1699
André Scheer 1674

Summe 10497

TRAINIG BITTE EINSTELLEN!
Unter Einhaltung der Hygiene- und Verhaltensregeln des BTTV, rief Präsident Rainer Vornkeller zum Rapport. Die Mannschaften der TSG Waldbüttelbrunn und SB Versbach stellen sich mit Maske und einem Mindestabstand von 1,50 m auf und lauschten der Begrüßung.

Nach der Entscheidung des BTTV wird in der Spielzeit 2020/2021 kein Doppel gespielt, deswegen wurde direkt mit den Einzeln gestartet.

Und so hieß es Hammer vs. Rieß und Weyler vs. Panzer.

Markus startete gut in sein erstes Einzel in der Landesliga und hatte beim Stand von 10:8, trotz drei Fehlaufschlägen, zwei Satzbälle. Leider konnte er in diesem Satz keinen weiteren Ballwechsel für sich entscheiden und verlor den ersten Satz 10:12. In dem Spiel der punktemäßig stärksten Spieler der beiden Mannschaften konnte man ein sehr knappes und intensives Spiel mit hervorragende Ballwechsel beobachten. Die Sätze 2-4 gingen immer abwechselnd sehr knapp an die TSG und an die Versbacher. Im fünften Satz musste Markus aufgrund einfacher Fehler abreisen lassen und konnte in diesem Satz nicht mehr aufschließen (2:3).

Michael hatte Pit Panzer als Gegner. Der Junge Versbacher überzeugt durch ein hartes Topspinspiel. Im ersten Satz konnte Michael mit seiner unangenehmen Noppe und der unberechenbaren Vorhand seinen Gegner überraschen und gewann den ersten Satz mit 11:8. Pit hatte sich nach dem ersten Satz an das Noppenspiel von Michael gewöhnt und lies ihm in den darauf folgenden drei Sätzen keine Chance mehr (1:3).

0:2

Im mittleren Paarkreuz traf Tino auf Celestin Popp. Der junge Celestin besticht durch sein sicheres und variables Offensivspiel. Tino kam gut ins Spiel und konnte durch ein gutes Kurz-Kurz-Spiel und seiner krachenden Vorhandpeitsche die ersten beiden Sätze mit 11:5 und 11:5 für sich entscheiden. Durch eine Umstellung von Popp in seinem Aufschlag-Rückschlag-Spiel kam er immer besser ins Spiel und konnte Satz 3 & 4 mit 11:9 sich entscheiden. Im fünften Satz waren beide gleichauf, bis Popp mit 10:8 führte und zwei Matchbälle zu Buche stehen hatte. Durch mehrere mutige Spieleröffnungen mit der Rückhand konnte Tino beide Matchbälle gegen sich abwehren und das Spiel am Ende mit 15:13 gewinnen (3:2).

Aufgrund des Ausfalls von Alex rutschte Christian in die Mitte und durfte gegen Zenon Droszcz antreten. Der Versbacher Routinier und ehemalig hochklassige Tischtennisspieler, kann von Schnittabwehr hinter dem Tisch bis zu einem variablen Topspinspiel alles was man im Tischtennis so braucht. Christian kam gut ins Spiel, konnte mit Droszcz mithalten, verlor aber den ersten Satz knapp mit 9:11. Im zweiten Satz hat Christian seinen Gegner im Griff, gewann mit 11:8 und mancher hat schon von der Überraschung geträumt (Christian mit 161 TTR-Punkten weniger). In den anschließenden beiden Sätzen zeigte Droszcz seine ganze Klasse und lies Christian keine Chance mehr (1:3).

1:3

In den Spielen des hintern Rainer-Paarkreuzes war die Überlegenheit der Versbacher Mannschaft sehr deutlich zu erkennen. Rainer Feineis durfte gegen André Scheer antreten (TTR-Differenz von 183 Punkten) und Rainer Vornkeller gegen Julian Schröder (TTR-Differenz von 158 Punkten). Rainer Vornkeller konnte einen Satz für sich entscheiden, alle anderen Sätze gingen klar an Versbach.

1:5

Die zweite Einzelrunde begann mit dem Duell der beiden Einser, Markus Hammer vs. Pit Panzer und der Zweier Michael vs. Maurizio „Mauzo“ Rieß.

Die Fankurve der TSG stand vor der Frage „Kann der Hammer den Panzer brechen?“.

Der erste Satz war geprägt von „Hammer“-Aufschlägen und leichten Rückschlagfehlern mit dem besseren Ende für den Panzer. Ab dem zweiten Satz wurde es ein attraktives Tischtennisspiel mit Topspin Rallyes wie aus der Kanone geschossen. Markus konnte sich in den Sätze 2 & 3 knapp durchsetzen. In Satz 4 war der Panzer gebrochen und Markus hämmerte beim Stand von 10:7 zum Matchgewinn ein.

Michael hatte in seinem Spiel wenig Zugriff und musste nach kurzer Zeit eine deutliche Niederlage einstecken.

2:6

Nächster Aufruf Faltus vs. Droszcz und Weis vs. Popp.

Tino freute schon auf das Duell mit dem Versbacher, da dieser bekannt für seinen „Dirty-Talk“ an der Tischtennisplatte ist. Die ersten beiden Sätzen waren vom Aufschlag-Rückschlag-Spiel geprägt, hier zeigte Droszcz seine Klasse und konnte die Sätze für sich entscheiden. Im dritten Satz schaffte es Tino, die Wohlfühlzone des Gegners zu verlassen und mit seinem eisenharten Vorhandtospin das Spiel an sich zu reiße. Ab Satz 4 war es ein offenes Spiel mit zwei gleichstarken Kontrahenten, welche beide den Sieg verdient hätten. Leider unterlag Tino im fünften Satz mit 11:13 dem mitteilungsbedürftigen Versbacher.

Das Spiel zwischen Christian und Popp ging schnell und deutlich an den Versbacher.

2:8

Im hinteren Paarkreuz hatten wir an diesem Tag keine Anteile und verloren die letzten beiden Spiele mit 3:0.

2:10

Es ist geschehen, die erste Niederlage seit 18 Monaten für die 1. Mannschaft der TSG Waldbüttelbrunn.

Frei nach den Worten des Hauses Martell - „Ungebeugt, Ungezähmt, Ungebrochen“ - lassen wir die Niederlage hinter uns und richten unseren Fokus auf das nächste Spiel gegen Greuther Fürth.

Im ersten Spiel der Saison 20/21 in der Landesliga Westnordwest standen sich die 1. Mannschaft der TSG Waldbüttelbrunn den Gästen vom SB Versbach im Hexenkessel am Sumpfler 1 gegenüber. Die Ausgangssituation war denkbar schlecht: Schaut man die TTR-Punkte der beiden Mannschaft an, ist ein deutlic...

18/02/2020

Achtung, an alle Faschingsmuffel oder TT-Enthusiasten:

Am kommenden Sonntag um 15 Uhr findet in Waldbüttelbrunn(!) am Sumpfler 1 die Oberliga-Partie des TTC Kist e.V. gegen den Tabellenführer TSV Bad Königshofen Tischtennis II statt. Hier ist absolutes Spitzentischtennis garantiert! Der Eintritt ist frei und für Speis und Trank ist gesorgt, kommt vorbei!

06/02/2020

Episode V - Das Imperium schlägt zurück

Wir sind nach dem 9:3 in der Vorrunde nicht nach Zell gefahren für Kaffee und Kuchen. Meister war die Devise und damit Aufholen im Wettlauf mit Versbach. Nun gut. Nicht alle Vorhaben im Leben müssen funktionieren.

Die Ausgangssituation war eigentlich gut: Wir schafften es zunächst alle rechtzeitig - trotz eines desaströsen CO2 Fußabdruckes - rechtzeitig in die Halle nach Zell. Erste leicht kritische Kommentare innerhalb der Mannschaft über „Boden, Bälle und Beleuchtung” ließen aufhorchen. Nie ein gutes Zeichen. Es sollte auch noch der Kommentar „Die Zeller liegen uns einfach nicht” fallen, der das Phrasenschwein zum Glühen bringen müsste. Zell selbst stellt auf Grund ihres Zigarettenautomatenprinzips mit gleichbleibender Qualität mit Harry (den wahren Bayerer) und Martin Flach zwei starke Ersatzleute für Florian Viering und Ralf Simon, so dass nur einer in der Halle definitiv nicht zufrieden war. Für Tino heißt es halt trotz aller Vermeidungsstrategie „Peterle auf alle Suppen”.

TTR Zell

Michael Schneider 1790
Uwe Endres 1730
Peter Kuchenmeister 1569
Christian Haas 1550
Martin Flach 1569
Harald Bayerer 1535

Team Zell 9743 (Hinspiel 9776)

TTR Wabü
Markus Hammer 1767
Michael Weyler 1780
Konstantin Faltus 1689 (und damit so nah - und doch so weit von - der geliebten 1700)
Christian Weis 1629 (und damit noch 4ter)
Alexander Dubon 1610 (nahe ATH)
Rainer Vornkeller 1568 (immer noch gnadenlos unterpunktet)

Team Wabü 10043 (Hinspiel 9865)

TTR-gestärkt mit 300 TTR-Punkten Vorsprung ging es also in die Doppel.

Schneider/Endress vs. Weyler/Vornkeller:
Trotz tapferen Einsatzes und einiger sehr spektakulärer Ballwechsel musste sich unser Opferdoppel leider doch geschlagen geben (1:0)

Hammer/Faltus vs. Haas/Bayerer:
Wabüs Doppel 1 wurde wieder einmal überzeugend seiner Favoritenrolle gerecht. (1:1)

Kuchemeister/Flach vs. Weis/Dubon
Ein spannendes Spiel, das in Anbetracht eines Spielstandes von 10:8 im Fünften durch eine taktisch - ja man muss sagen - nahezu brillante Aufschlagstrategie des Doppels bei Aufschlag Weis („Mach den noch einmal" - „Hab´ ich gemacht, aber anders”) - glücklich zu 10 gewonnen werden konnte. (1:2) Die Einzel standen an. Während sich im "Michel-Duell"; der Zeller Michael - anders als im Hinspiel - durchsetzen konnte und Tino souverän 3:0 gegen Endress gewann (2:3), kam es nun zum Drama im mittleren Paarkreuz, das sicherlich noch lange in Erinnerung bleiben wird, bzw. zu gegebener Zeit immer wieder angesprochen werden muss und wird.

Unsere Topspinkampfmaschine Christian setzte sich zunächst überzeugend 3:1 gegen Haas durch und Tino hatte die Ehre gegen Peter Kuchenmeister spielen zu dürfen. Nach einem klar gewonnen ersten Satz, trotz der legendären Kuchenmeisterhandreichungen, beschloss Tino, dass es so langweilig ist und ein Spiel Faltus gg. Kuchenmeister und Faltus doch interessanter wäre. Dieser Übermacht war er dann allerdings nicht mehr gewachsen und es kam, wie es die dicksten Unken am Sumpfler nicht hätte vorhersehen können. Faltus verliert gegen sich selbst und Kuchenmeister. (3:4)

Im hinteren Paarkreuz war es nicht weniger spannend. Rainer kämpfe stark gegen Flach, wobei sich Letzterer dann doch denkbar knapp und sichtlich erschöpft zu 9 im Fünften durchsetzen konnte. Das letzte Spiel des ersten Durchgangs war dann - wieder einmal - Dubon gg. Bayerer, wie schon zu alten Höchberger Zeiten. Und wie damals versuchte es Dubon in der Hauptsache über die Angaben und Harry kam wieder einmal einfach nicht in sein Spiel (4:5).

Zweiter Durchgang:
Ein überragender Schneider schlägt zunächst Markus mit 3:0 (der im dritten bis zum 6:2 kurzfristig durch seine berühmte "Hammertime" aber immerhin kurzfristig die Hoffnung auf ein Drehen des Spiels aufkommen ließ). Michael erkämpfte sich denn verdient ein 3:1 gg. Endress , so dass der Abstand zu Zell wiederhergestellt war (5:6).

Nachdem Tino wieder beschlossen hatte, nur gg. den Gegner zu spielen, ließ er Haas keine Chance und siegte souverän 3:0 (5:7). So, jetzt der Punkt an dem man denken könnte, dass unsere Topspinkampfmaschine Christian schlicht an der Stelle weitermacht, an welcher er im Doppel aufgehört hat. Richtig gedacht, zumindest im ersten Satz. Alles weggezogen einschließlich der kuchenmeisterischen Variante der Barney-Hess-Gedächtnis-Aufschläge. Danach ging´s aber bergab und es stellten sich dann in der Abschlussbesprechung am Sumpfler wieder die Fragen bzgl. Noppen und Physik, die eigentlich geklärt schienen. Aber gut, er ist Chemiker, wie er sagte. Egal. Jeszcze Polska nie zginęła, noch ist Polen nicht verloren (6:7).

Es standen sich nunmehr im Ring gegenüber Dubon und Flach, wobei Zell - taktisch nett gemeint,aber im Ergebnis erfolglos - Flo the Viering zählen ließ, in der Absicht Dubon zu verunsichern. Es half aber nichts, sondern wirkte sich vielmehr eher motivierend aus. Das Spiel war geprägt durch Aufschläge von Martin, Angst vor diesen Aufschlägen von Martin und teils derart dämlichen Returnfehlern auf just diese Aufschläge von Martin, dass Dubon nichts anders übrig blieb, selbige mit möglichst viel Grütze kurz in die VH von Martin zu legen und auf seine Fehler zu hoffen. Ergebnis: Spiel hässlich, aber erfolgreich (6:8).

Das letzte Pünktchen musste her. Egal wie. Rainer begann dann stark gg. Bayerer, konnte aber leider den Druck nach dem ersten Satz nicht aufrecht erhalten und musste eine 1:3 Niederlage einstecken (7:8). Es ging jetzt wieder an´s Prinzip "Orgeln und Kirche" (was nunmehr auch Uwe versteht). Auch hier versuchte es Zell durch das taktische Einsetzen von Peter Kuchenmeister als Schiedsrichter, in der Hoffnung, Tino mental zu schwächen. Ob´s daran lag, man weiß es nicht, man weiß es einfach nicht. Markus und Tino kamen zunächst unter die Räder, da Schneider wieder brillant und fehlerfrei aufspielte, ergänzt durch den starken Endress. Im Dritten holten sie sich dann unsere Jungs den ersten verdienten Satz, der leider aber nur der einzige sein sollte. Da war es nun, das Unentschieden. (8:8)

Kirche, Orgel, aus. Ich zitiere aus der WA-Gruppe: „ #9:7würdemirreichen” Antwort: „ :7genügthatschnellein8:8”.

Fazit: Ein spannender Abend mit guter Stimmung in Zell. Nachdem auch nunmehr zum krönenden Abschluss noch Tino und Peter Kuchenmeister sogar duschenderweise Seit` an Seit` den Programmteil in Zell beenden konnten, war der Spieltag dann endgültig mit schönem Ausklang am Sumpfler gg. 1:15 Uhr vorbei.

Fazit: Blaues Auge, dem jetzt bis 04.04. kein Schnitzer mehr folgen sollte.

04/02/2020

Nummer 5 lebt
In dem Verfahren

TSG Waldbüttelbrunn / Markus Hammer

erlässt das Sportgericht des TSG Waldbüttelbrunn ohne mündliche Verhandlung am 29.01.2020 folgenden

Beschluss

1. Die Antrag wird zurückgewiesen.
2. Die Kosten des Rechtsstreits trägt die Antragstellerin.
3. Der Streitwert wird auf 5,00 € festgesetzt.

Tatbestand:

Die Parteien streiten über die Auslegung eines vom Antragsgegner vorformulierten Strafenkataloges.

Gründe:

Die Antrag der TSG Waldbüttelbrunn ist zulässig, aber unbegründet. Der Antragsgegner hat durch das Erscheinen mit einem nassen Trikot nicht gegen die von ihm selbst vorformulierte Strafenordnung verstoßen und insoweit keine Strafe in Höhe von 5,00 € verwirkt.

1. Das Gericht schließt sich zunächst der - so zwar nie ausdrücklich geäußerten, aber aus Aussagen wie:„Hey, das habe ich doch geschrieben” - ableitbaren Auffassung des Antragsgegners an, dass der vorliegend maßgebliche „Strafenkatalog der Saison 2019/2020” nicht entsprechend den anerkannten Grundsätzen der Auslegung einer Vereinssatzung vorzunehmen ist.

a) Letztere ist zwar zunächst ein von den Gründern des Vereins geschlossener Vertrag, der sich allerdings mit der Entstehung des Vereins löst und damit völlig von der Person der Gründer unabhängig ist. Sie erlangt ein unabhängiges rechtliches Eigenleben, wird Bestandteil der körperschaftlichen Verfassung des Vereins und objektiviert fortan das rechtliche Wollen des Vereins als der Zusammenfassung seiner Mitglieder. Gründerwille und Gründerinteresse treten zurück; an ihrer Stelle gewinnen der Vereinszweck und die Mitgliederinteressen die rechtsgestaltende Kraft, auf die es allein noch ankommen kann (vgl. nur BGH, Urt. v. 13.10.2015 – II ZR 23/14 - NZG 2015, 1282).

b) Dies ist vorliegend gerade nicht der Fall. Der beschlossene - befristete - Strafenkatalog ist gerade nicht von einem für die Satzung typischen Mitgliederwechsel geprägt. Insbesondere gelegentlich geäußerte Hoffnungen von gewissen Mitgliedern der 2.Mannschaft der TSG, einmal in der ersten Mannschaft spielen zu können, sind diesbezüglich fernliegend und wurden durch den Schreibenden mittels des anerkannten Grundsatzes "normative Kraft des TTR-Faktischen" wieder einmal "ad absudrum" geführt. Die Hoffnung stirb zuletzt, aber sie stirbt, Herr T.L.. Ja, das schmerzt, ich weiß, aber….ich merke, ich schweife ab.

2. Zurück zu den eigentlichen Entscheidungsgründen:

Gem. Punkt 3 der Strafordnung ist für das „das Tragen eines Trikots oder Hose welche nicht der aktuellen Vereinskleidung entspricht eine Strafe in Höhe von 5,00 € verwirkt. Dieser Sachverhalt ist vorliegend aber offensichtlich nicht gegeben, da der Antragsgegner das aktuelle Trikot, wenn auch in nassem Zustand, dabei hatte und mit diesem spielte. Die Regelung zielt ersichtlich auf das Anhalten der Spieler zur Einhaltung von Nr. 2.2.7 des Teils B der ITTR i.V.m. A 2.1 der WO ab, welche lautet: „Während eines Mannschaftskampfes müssen die daran teilnehmenden Spieler einer Mannschaft einheitlich gekleidet sein”. Dieser Zweck wurde vorliegend gewahrt. Dass man mit nassem Shirt natürlich grottig spielt, ev. sogar krank wird, sich in ärztlichen Wartezimmer asiatische oder sonstige Viren einfängt und dann in schändlicher Art und Weise somit ggfs. Tod und Verderben in die Halle der eigenen Mannschaft bringt, kann rechtlich daher dahinstehen.

d) Ein Auslegung dergestalt, dass nur der Fall eines „trockenen” Trikots gemeint sein soll, ist nicht möglich, §§ 133, 157 BGB. Hiernach ist Ausgangspunkt bei der Auslegung einer Individualvereinbarung deren Wortlaut. Gleichzeitig gilt hierbei aber auch, dass ein übereinstimmender Parteiwille dem Wortlaut und jeder anderen Interpretation vorgeht, selbst wenn

er im Inhalt der Erklärung keinen oder nur einen unvollkommenen Ausdruck gefunden hat (vgl. nur BGH 6.12.2017 – VIII ZR 219/16 - NJW-RR 2018, 822). Anhaltspunkte dafür, dass die Klausel von den - angeblich teilweise mit Blut unterzeichnet habenden - sechs Vertragsparteien übereinstimmend so verstanden wurde, ist weder aus der Vereinbarung selbst, noch sonstigen anderen äußeren Umständen ersichtlich. Dies folgt auch aus der weiteren Überlegung, dass hiermit die Büchse der Pandora und damit der Willkür des Herrschers der Mannschaftskasse Tür und Tor geöffnet wäre. Wo würde es anfangen, wo aufhören? Das verfärbte Trikot? Der Essensfleck auf dem Trikot? Das Tragen des - ggfs mehrfach - „nicht gewaschenen” Trikots? Ja, über uns und das „typische” juristische Bedenkenträgertum lachen, aber dann, wenn sie selbst einmal auf dem Feld der Kautelarjurisprudenz tätig werden, dann durch solche Formulierungen...ich merke, ich schweife wieder einmal ab.

e) Aus alledem war so zu entscheiden, wie geschehen. Ceterum censeo carthaginem esse delendam.

f) Die Nebenentscheidungen sind langweilig und selbsterklärend, weshalb auf eine Wiedergabe der Gründe verzichtet wird.

Roma locuta, causa finita.

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Tischtennis wurde am 27.01.2020 übrigens auch gespielt. Grund zur Sorge mussten mit Sicht auf das Hinspiel eigentlich nur drei Personen haben. Die eine heißt Dr.C.W., dann Monsieur Hammer, die andere schreibt gerade diesen Bericht. Genau genommen stand insbesondere bei zweien die Frage an, ob die Patzer beim letzten "Battle at Heuchelhofer Hill" wieder ausgebügelt werden konnten. Spoiler-Alert: Sie konnten.

Heuchelhof, Tabellenvorletzer, trat diesmal stark geschwächt ohne Dietz - jetzt 1. Mannschaft - und ohne Nr. 3 an. Die Doppel begannen und bevor Dubon als Schiedsrichter noch die letzten Krümel des Corny-Haferkraft-Riegels (Geschmack blueberry-chia) aus den Zahnzwischenräumen von 1-6 und 1-7 herausholte, Stand es schon 8:0 im ersten Satz des Doppels Hammer/Faltus gg. Högele (E.)/Kochtov. Hinzu kamen noch pro Satz jeweils mindestens vier Bauern, weshalb das Ende hier für den sichtlich frustrierten Gegner ziemlich schnell und deutlich kam. Unser Opferdoppel schlug erneut mit 3:1 zu und es kam zum Doppel-3-Duell von Weis/Dubon gg. Wolz/Kosch. Mit der geballten Kraft der wechselseitigen Harmonie und Eintracht gelang es beiden diesmal, den dritten Punkt sicher einzufahren. Die Einzel konnten beginnen. Die ersten drei davon gingen erneut souverän und ohne weitere Zwischenfälle jeweils 3:0 für uns aus. Auf Grund des Fehlens von Dietz hatte auch Markus diesmal eine sauber Weste, trotz des nassen Hemdes. Dann war erneut der weissche Moment gekommen. Christian tat sich diesmal etwas einfacher, da sein damaliger Gegner Rainer Ziegler aus der Hinrunde, den er spektakulär zu 10 im Fünften schlagen konnte, schlicht nicht antrat. Stattdessen durfte Christian sich mit Högele (E.) messen und konnte erneut trotz des Druckes der - als einziger Spieler aufweisenden - negativen Gesamtbilanz den Bann brechen und gewann verdient in fünf Sätzen. Nunmehr steht es somit in güldenen Lettern bei clickt-tt geschrieben:

Rang Name Einsätze 1 2 3 4 5 6 Gesamt

1.4 Weis, Christian 11 5:6 3:2 8: 8


Glückwunsch, ist auch zugegeben ganz nett, aber positiv sollte jetzt schon das Ziel sein. Hierzu bietet sich nunmehr das kommende Spiel am Freitag gg. Zell an, ohne an dieser Stelle auch nur den geringsten Erwartungsdruck aufkommen zu lassen. Dubon tat sich hingegen diesmal gg. Ruff leicht, da dieser gg. Rainer spielen musste. No.5 durfte aber gg. Peter Kosch ran, Gewann 3:0 und "war´s zufrieden". Es stand somit 8:0 und Rainers Match gg. den No.5 Bezwinger aus der Vorrunde, Ruff, stand jetzt an. Auch Rainer tat sich zwar teilweise gegen die stark spielenden Gegner schwer, insbesondere da der Tischtennisgott die sinnlosen Bauern unseres Doppel 1 nunmehr in - aus seiner Sicht wohl anstehenden ausgleichenden göttlichen Tischtennisgerechtigkeit - Ruff zumindest zu einem nicht unerheblichen Teil zukommen ließ. Das kann aber einen Rainer nicht erschüttern, keine Angst, keine Angst, TSG. Er siegte verdient mit 3:1.

Fazit: Der nächste wichtige Sieg zur Verbesserung der Spielbilanz im Verhältnis zu unserem stärksten Konkurrenten Versbach. Nunmehr reicht ein 9:2 gg. Zell um an diesen vorbeizuziehen. Und Christian, ja Christian…die Saga geht weiter…

Adresse

Am Sumpfler 1
Waldbüttelbrunn
97297

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