Cinquanta Corse #50

Cinquanta Corse #50 Das Kart-Langstreckenteam Cinquanta Corse fährt in der German Team Championship.

GTC Team der ADAC German Team Championship

2013: 2x Gaststarter
2014: Vizemeister BEBA Cup
2015: ADAC Trophy gemeinsam mit Hausexperten.de Motorsport
2016: Vizemeister ADAC Trophy
2017: 6. Platz ADAC Trophy
2018: Vizemeister ADAC Trophy
2019: Vizemeister ADAC Trophy + Aufstieg in die GTC-Klasse
2020: Vizemeister ADAC GTC + Erster Gesamtsieg

🎄 Frohe Weihnachten von Cinquanta Corse by ACV!Ein herzliches Dankeschön geht an das Orga-Team der GTC und an unsere Spo...
24/12/2025

🎄 Frohe Weihnachten von Cinquanta Corse by ACV!
Ein herzliches Dankeschön geht an das Orga-Team der GTC und an unsere Sponsoren. Die Unterstützung unserer Sponsoren und das Engagement der GTC machen unsere Teilnahme an der Meisterschaft erst möglich. Wir wissen, wie viel Arbeit und Leidenschaft dahinterstecken, und sind stolz, Teil dieser großartigen Serie zu sein.

Wir wünschen allen Fans, allen Teams der GTC, dem Orga-Team und unseren Sponsoren eine besinnliche Weihnachtszeit, erholsame Tage mit Familie und Freunden und einen guten Rutsch ins Jahr 2026!
Wir freuen uns darauf, in der kommenden Saison wieder gemeinsam mit euch Vollgas zu geben.
🏁 Euer Team Cinquanta Corse by ACV 🏁

GTC in Cheb - Ohne Power kein Erfolg! ⚡🏁Das vierte Saisonrennen der German Team Championship 2025 führte die Teams nach ...
05/09/2025

GTC in Cheb - Ohne Power kein Erfolg! ⚡🏁

Das vierte Saisonrennen der German Team Championship 2025 führte die Teams nach mehrjähriger Pause wieder ins tschechische Cheb 🇨🇿. Auf dem traditionsreichen Kurs wollten wir nach unserem soliden fünften Platz in Wackersdorf, dieses mal unter die besten drei fahren🥉. Grundlage dafür sollten fehlerfreie und schnelle Fahrerwechsel 🔄 sowie sichere Tankstopps ⛽ sein, denn genau hier hatten wir in Wackersdorf Zeit verschenkt. Aus Wackersdorf wussten wir: Unser Kart hat das Zeug, vorne dabei zu sein. An diesem Wochenende lag der Fokus aber auch auf dem speziellen Rennmodus. Anders als üblich wurde das Rennen nicht unterteilt, sondern komplett und ohne Unterbrechung am Samstag ausgetragen.

Bereits am Donnerstag konnten die ersten Testrunden absolviert werden. Aufgrund der vielen Leihkart-Unterbrechungen bot die Strecke allerdings kaum Grip 🛞, sodass keine echte Setup-Arbeit möglich war. Zudem waren die Stints auf zwanzig Minuten begrenzt ⏱️. Tim nutzte die Gelegenheit, um die für ihn neue Strecke kennenzulernen. Gefahren wurde die längere Streckenvariante, die im Vergleich zur GTC-Variante einige zusätzliche Passagen bietet. Da aus den Vorjahren bekannt war, dass der Asphalt in diesem Abschnitt schlecht mit dem BEBA-Gummi harmoniert und teilweise aufbrechen kann ⚠️, stand die Entscheidung über die endgültige Streckenführung zu diesem Zeitpunkt noch aus.

Am Freitag war die Strecke exklusiv für die GTC-Karts reserviert 🏎️, sodass die ersten echten Setup-Arbeiten beginnen konnten. Die größte Herausforderung bestand darin, die Reifen ins richtige Arbeitsfenster zu bringen 🌡️. Wie so oft in Cheb, zeigten sich bereits nach wenigen Runden deutliche Verschleißspuren. Mal waren sie innen, mal über die gesamte Reifenbreite zu sehen. Nur durch einen sehr genau abgestimmten Luftdruck ließ sich ein halbwegs akzeptables Reifenbild erreichen. Erschwerend hinzu kam, dass die Temperaturen am Samstag voraussichtlich rund zehn Grad niedriger sein würden 🌬️, was die Wahl des Luftdrucks zusätzlich erschwerte. Klar wurde aber auch: Unser neues Chassis kam im kurvenreichen Infield gut zurecht 💪 und konnte dort überzeugen. Die längere Variante, die am Freitag gefahren wurde, spielte uns mit ihren schnellen Kurven zusätzlich in die Karten. Doch am Abend entschied die GTC-Orga, dass die kurze Variante gefahren wird. Die Gefahr, dass der zusätzliche Abschnitt erneut aufbricht, war zu groß. Damit rückte eine abfallende, lange Linkskurve ins Zentrum des Interesses 🔑. Aus dieser musste man möglichst viel Schwung für den anschließenden Vollgas-Abschnitt mitnehmen, um keine Zeit zu verlieren.

Am Samstagmorgen nutzten Nils und Sandro das Warm-up, um sich auf diese Schlüsselstelle einzuschießen. Doch das Qualifying begann turbulent 🌧️: Ein kurzer, kräftiger Regenschauer verwandelte die Strecke zu Beginn der ersten Session in eine Rutschbahn. Sandro ging mit Regenreifen auf die Strecke und konnte sich früh an die Spitze setzen. Doch die Strecke trocknete schnell ab und die Rundenzeiten purzelten in jeder Runde ⏱️. Wir schwankten immer wieder zwischen den entscheidenden Top 12 und dem Aus. Glücklicherweise überquerte Sandro fast als Letzter die Ziellinie und konnte so bei fast trockenen Bedingungen den 5. Platz erreichen. Nils bestätigte die starke Form mit Trockenreifen und brachte uns schließlich auf Startposition sechs.

Der Rennstart erfolgte mit einem LeMans-Start 🏃➡️🏎️: Fahrer gegenüber den Karts, mit der grünen Flagge sprinten, einsteigen, losfahren. Joshua erwischte einen guten Start 🚀 und machte sofort mehrere Positionen gut. Doch mitten in seinem Stint sorgte ein erneuter Regenschauer für Wirbel 🌧️. Die Frage stand im Raum: Regenreifen oder nicht? Angesichts der Erfahrungen aus dem Qualifying entschieden wir uns gegen einen Wechsel. Eine Entscheidung, die sich als richtig herausstellen sollte ✅, denn der Regen hielt nicht lange genug an, um einen doppelten Wechsel zu rechtfertigen. Im Feld herrschte Uneinigkeit. Manche Teams wechselten die Reifen, andere nicht. Doch am Ende zahlte sich unsere Strategie aus.

Auf trockener Strecke wurde jedoch das Grundproblem offensichtlich: Im Infield war unser Kart stark 💪, auf den langen Geraden fehlte uns schlicht die Motorleistung. Stetig verloren wir zwei bis drei Zehntel pro Runde. Nils brachte es auf den Punkt: „Das Kart liegt top, aber auf der Geraden sind wir chancenlos.“ In der Heavy Hour mit 190 kg Zusatzgewicht setzten wir auf eine andere Reifenstrategie. Statt wie üblich auf einer Seite einen Vorder- und einen Hinterreifen zu wechseln, entschieden wir uns für zwei neue Vorderräder 🛞, um dem bekannten hohen Verschleiß an der Vorderachse entgegenzuwirken. Überraschenderweise zeigte sich beim Wechsel, dass der linke Vorderreifen weniger abgenutzt war, als befürchtet. Verschiedene Teams setzten auf unterschiedliche Strategien, die meisten jedoch auf die bewährte Variante mit einem Vorder- und einem Hinterreifen.

Wir zeigten über das gesamte Rennen hinweg eine fehlerfreie Leistung – sowohl auf der Strecke als auch in der Box 🙌. Es gab keine Strafen, keine technischen Ausfälle und die Stopps waren schnell und sauber. Dadurch konnten wir uns bis ins letzte Renndrittel in den Bereich der Top 5 vorkämpfen. Doch dann spielte das Schicksal erneut eine Rolle 😕. Am Ausgang einer schnellen Kurve löste sich ein Ratterstein, woraufhin diese Stelle mit Pylonen abgesichert wurde 🚧. Mehrfach fuhren Teams die Pylonen um, was zu zahlreichen Gelbphasen führte. Im letzten Stint, als wir auf Platz 5 lagen und die Position eigentlich sicher schien, kam es schließlich durch die Pylonen zu einer Full-Course-Yellow-Phase. Genau dort erlebten wir den Worst Case: In unserer Vierergruppe wurde das vorausfahrende Kart immer langsamer 🐢. Aufgrund der gelben Flaggen war Überholen jedoch verboten 🚫. Am Ende der Gruppe hingen wir fest und konnten nichts tun. Erst als das Kart im Schneckentempo in die Box abbog, durften wir wieder beschleunigen. Da war der Schaden aber längst angerichtet. Mehr als 20 Sekunden waren weg.

Damit war die #16 vom ADAC Südbayern plötzlich direkt hinter uns und die letzten 30 Minuten wurden zu einem packenden Duell um den fünften Platz ⚔️. Mehrfach pro Runde wechselten die Positionen. Im Infield waren wir klar stärker, doch auf der Geraden war die #16 kaum zu halten. Zehn Minuten vor Schluss kam auch noch die #22 von Honda Spirit hinzu, überrundete uns beide und verschaffte der #16 zusätzlich Windschatten 🌬️. Damit waren unsere Chancen, die Position zurückzuholen, dahin. Nach einem intensiven, aber stets fairen Kampf mussten wir uns schließlich mit Platz 6 im Gesamtklassement und Platz 5 in der GTC-Wertung zufriedengeben.

Trotz der Enttäuschung über den verpassten Platz unter den Top 5 des Gesamtklassements überwiegt die positive Erkenntnis 💡, dass das Chassis, die Teamarbeit 🤝 und die Strategie absolut konkurrenzfähig waren. Es war einzig und allein die nachlassende Motorleistung, die uns um den Lohn brachte.

Wir bedanken uns bei der #16 für den fairen und spannenden Zweikampf 👊 und gratulieren gleichzeitig zum Klassensieg 🏆. Ebenso geht ein Glückwunsch an ZAP Racing ( #153) für den Doppelsieg in Wackersdorf und Cheb 🎉. Seid uns aber nicht böse: In Oppenrod wollen wir gerne ein anderes Team ganz oben auf dem Siegertreppchen sehen 🥇. „Drei in Folge“ soll uns bitte niemand so schnell nachmachen.

Bis Oppenrod werden wir alles daransetzen 🔧, dass unser Motor uns nicht noch einmal im Stich lässt. Die Strecke mit ihren vielen schnellen Kurven sollte unserem Chassis liegen 🏎️ und wir hoffen, endlich den Sprung unter die ersten drei zu schaffen. Bis dahin wünschen wir allen Teams eine gute Zeit.

Euer Team
Cinquanta Corse by ACV



German Team Championship GTC
Race-Report.de

Vergebene Chance aufs Treppchen in Wackersdorf: Teamleistung mit Licht und Schatten beim 24-Stunden-Rennen der GTC 🏁⏱️Mi...
04/08/2025

Vergebene Chance aufs Treppchen in Wackersdorf: Teamleistung mit Licht und Schatten beim 24-Stunden-Rennen der GTC 🏁⏱️

Mitte Juli führte das große Saisonhighlight der German Team Championship 2025 unser Team Cinquanta Corse by ACV ins Prokart Raceland Wackersdorf. Beim traditionsreichen 24-Stunden-Rennen wollten wir nach einem soliden Saisonstart mit zwei sechsten Plätzen in Belleben und Wittgenborn erstmals in diesem Jahr ganz vorne mitmischen. Mit dem neuen Chassis hatten wir das nötige Material, um den nächsten Schritt zu machen. Der Plan war klar: Fehler minimieren ✅, die Pace ausnutzen 🏎️ und in der Spitze mitkämpfen 💪.

Doch wie jedes Jahr zeigte sich schnell, dass bei einem 24-Stunden-Rennen deutlich mehr zusammenkommen muss als nur ein schnelles Kart 🛞. Benötigt werden eine starke fahrerische Leistung 🧑‍✈️, eine fehlerfreie Boxencrew 🛠️, kluge Strategieentscheidungen 📋 und auch eine ordentliche Portion Rennglück 🍀, um bei diesem Langstreckenklassiker bestehen zu können. Das wussten wir nur zu gut, denn 2023 hatten wir den Sieg 🏆 mit acht Runden Rückstand zur Rennhälfte nur durch eine perfekte Teamleistung und die richtige Nachtstrategie erringen können. Dieses Kunststück wollten wir nun wiederholen 🔁.

Die am Donnerstag beginnenden Vorbereitungen standen ganz im Zeichen des neuen Chassis. Das Ziel war es, das Kart auf die Besonderheiten des Wackersdorfer Kurses mit seinen vielen schnellen Kurven abzustimmen. Bereits in den ersten Ausfahrten zeigte sich, dass das Chassis in den Hochgeschwindigkeitssektionen hervorragend funktionierte 🚀. Die Rundenzeiten waren vielversprechend ⏱️ und die Stimmung im Team dementsprechend optimistisch 😎.

Am Freitag kehrte dann etwas Ernüchterung ein 😕. Im Vergleich zur Konkurrenz fehlten plötzlich ein paar Zehntel. Im Nachhinein stellte sich heraus, dass einige Teams noch auf die weichere Reifenmischung aus dem Rennen in Wittgenborn zurückgegriffen hatten. Diese Mischung wurde im Rennen durch eine etwas härtere ersetzt, hatte im Training jedoch einen klaren Vorteil gebracht. Der direkte Leistungsvergleich war also nur bedingt aussagekräftig. Dennoch hinterließ der Freitag seine Spuren, denn das Gefühl, hinterherzufahren, ist nie gut 😟.

Das Qualifying am Samstagvormittag brachte schließlich Gewissheit. Mit einem Rückstand von über sechs Zehntelsekunden verpassten wir nicht nur das Top-12-Qualifying, sondern mussten uns mit Startplatz 13 📉 zufriedengeben. Bei einem so engen Feld war das eine ernüchternde Ausgangsposition. Klar war: Selbst mit etwas Rennglück würde es schwer werden, mit dieser Pace bis ganz nach vorn zu kommen 🧗.

Bis zum Rennstart um 14 Uhr versuchten wir deshalb mit einigen letzten Setup-Anpassungen 🛠️, noch ein paar Zehntel herauszuholen. Gleichzeitig passten wir die Strategie an 📈. Die Besonderheit beim 24-Stunden-Rennen bestand unter anderem darin, dass jedes Team insgesamt 300 Minuten mit Zusatzgewicht auf dem Kart absolvieren musste 🏋️. Wir entschieden uns, einen Teil dieser Pflicht direkt zu Beginn zu erfüllen. So startete Nils mit einem Gesamtgewicht von 190 Kilogramm ins Rennen 🏁. Entsprechend „schwierig“ war der Anfang, und wir fielen zunächst bis auf Platz 21 zurück ⬇️.

Im darauffolgenden Stint, der mit 180 Kilogramm absolviert wurde, begann unsere Aufholjagd 🔁. Von außen betrachtet vielleicht unauffällig, arbeiteten wir uns Schritt für Schritt wieder in Richtung Top Ten vor 🔟. Als die Temperaturen am Abend sanken 🌙, entwickelte sich das Kart immer mehr zum starken Paket. Besonders in den schnellen Streckenabschnitten funktionierte das Chassis weiterhin hervorragend 💨.

In dieser Phase brachte sich das gesamte Team in Stellung. Josh zeigte eine sehr konstante Leistung 🧠, Tim absolvierte einen Dreifach-Stint über 150 Minuten und nutzte die drei zwischenzeitlichen Pace-Kart-Phasen 🚓, um mehrere Positionen im engen Feld gutzumachen. Auch Sandro fand schnell seinen Rhythmus 🎯 und konnte gemeinsam mit Norman auch mit 190 Kilogramm Gesamtgewicht sehr schnelle Rundenzeiten fahren. Gegen 22 Uhr hatten wir uns bis auf die fünfte Gesamtposition vorgearbeitet ⬆️.

Unsere Strategie sah vor, bei kühleren Temperaturen weitere Minuten mit Zusatzgewicht zu absolvieren und gleichzeitig den planmäßigen Reifenwechsel durchzuführen 🔄. Der Wechsel auf einen frischen Satz Reifen war für den Tageswechsel eingeplant. Im Training am Donnerstag war dieser noch problemlos verlaufen, doch im Rennen passierte das Gegenteil ❌. Ein unglücklicher Ablauf kostete uns wertvolle Sekunden ⏳ und warf uns etwas zurück. Dennoch hielten wir uns weiterhin konstant in den Top Fünf ✋. Zwischenzeitlich tauchten wir sogar auf Platz eins der Zeitenmonitore auf 🥇, was jedoch durch unterschiedliche Strategien relativiert wurde. Tatsächlich lagen wir mit einem Rückstand von ein bis zwei Runden hinter den führenden Teams, aber zu jeder Zeit unter den ersten Sechs.

Mit dem Sonnenaufgang 🌅 veränderten sich die Bedingungen auf der Strecke von Minute zu Minute. Die steigenden Temperaturen sorgten dafür, dass die Reifen schneller abbauten 🔥 und unsere Pace spürbar nachließ 🐢. Noch schwerwiegender waren allerdings technische Probleme ⚙️, die plötzlich auftraten. Motoraussetzer sorgten für Unruhe im Team 😟 und führten letztlich zu einem längeren, ungeplanten Boxenstopp 🔧. Dieser kostete nicht nur Zeit, sondern auch den Anschluss an das Spitzenduo 🧍‍♂️🧍‍♂️.

Etwa vier Stunden vor Rennende lagen wir erneut auf Platz sechs, allerdings mit sieben Runden Rückstand auf die Spitze. Nun machte sich der im Vergleich zur Konkurrenz früher angesetzte Reifenwechsel bemerkbar. Die Reifen waren in den letzten Rennstunden nur noch schwer zu bändigen 🛞⚠️. Im Schlussspurt gelang Nils jedoch noch ein Platzgewinn ⬆️, sodass wir das Rennen schließlich auf dem fünften Gesamtrang beenden konnten ✋. Angesichts der Umstände ein ordentliches Resultat ✅, aber dennoch eine verpasste Chance 🥲. Die kleinen Fehler in der Box, der schwache Radwechsel und die technischen Probleme am Morgen kosteten uns ein mögliches Podium 🥉.

Allerdings muss man auch anerkennen, dass selbst ein perfekter Rennverlauf womöglich nicht ausgereicht hätte, um ZAP #153 und Honda Spirit #22 ernsthaft zu gefährden. Beide Teams fuhren ein extrem konstantes Rennen und blieben nahezu fehlerfrei 💯. Der erste GTC-Sieg für ZAP #153 war absolut verdient, und wir gratulieren herzlich zu diesem Erfolg 👏🏆.

Ein großer Dank gilt wie immer der GTC-Organisation für einen reibungslosen Ablauf des Wochenendes 🙏. Ebenso bedanken wir uns bei unseren Partnern und Unterstützern: dem ACV, ACV Limburg e.V., der DEVK Rüsselsheim und HUHN Kunststofftechnik, die uns auch bei diesem Rennen begleitet haben. Ein besonderer Dank geht auch an alle Helferinnen und Helfer im Hintergrund, ohne die ein solches Wochenende gar nicht möglich wäre ❤️.

Für uns heißt es jetzt, die Fehler aufzuarbeiten 🧠, die Abläufe in der Box zu verbessern 🧰 und in Cheb wieder voll anzugreifen 🚀. Der Rückstand in der Meisterschaft beträgt aktuell 45 Punkte, aber bei noch drei verbleibenden Rennen ist noch alles möglich 🔄. Auf Platz zwei fehlen uns nur 32 Zähler und über 150 Punkte sind noch zu holen 📊.

Das nächste Rennen findet am Wochenende vom 15. bis 16. August im tschechischen Cheb statt 🇨🇿. Dort erwartet uns ein 12-Stunden-Rennen, das ausschließlich am Samstag und ohne Rennunterbrechung ausgetragen wird. Ein Format, das unserem Team entgegenkommen könnte 💪.

Bis dahin wünschen wir allen Teams eine gute Zeit und freuen uns auf das Wiedersehen in Cheb 👋
Euer Team Cinquanta Corse by ACV

24 Stunden Vollgas – 100 % Teamgeist! 🏁🔥Unser Team Cinquanta Corse by ACV hat das 24h-Rennen mit Herz, Schweiß und Leide...
25/07/2025

24 Stunden Vollgas – 100 % Teamgeist! 🏁🔥

Unser Team Cinquanta Corse by ACV hat das 24h-Rennen mit Herz, Schweiß und Leidenschaft gemeistert. Jeder einzelne Moment auf der Strecke war nur dank unserer unglaublichen Helfer möglich – ohne euch wäre das alles nicht möglich gewesen. Danke für euren unermüdlichen Einsatz! 💪❤️

Ein riesiges Dankeschön auch an die GTC-Orga für ein perfekt organisiertes Event und an unsere treuen Partner und Sponsoren:
den , den , den .ruesselsheim und Huhn Kunststofftechnik – ohne euch würden wir nicht da stehen, wo wir heute sind. 🙏

Gemeinsam für den Motorsport. Gemeinsam als Team.

19/06/2025

Hitze, Regen, Aufholjagd – und wieder P7! ☀️🌧️🔧🏁

Am vergangenen Wochenende fand das zweite Saisonrennen der German Team Championship 2025 auf dem traditionsreichen Vogelsbergring in Wittgenborn statt. Das 12-Stunden-Rennen, aufgeteilt in zwei Etappen mit sieben Stunden am Samstag und fünf Stunden am Sonntag, entwickelte sich einmal mehr zu einem echten Langstrecken-Klassiker 🕛🏎️. Das Parc-Fermée-Reglement zwischen den beiden Renntagen verlieh dem Event zusätzlichen Reiz, denn über Nacht durften keinerlei Arbeiten am Kart durchgeführt werden 🚫🔧.

Bereits am Freitag mussten sich die Teams bei Temperaturen jenseits der 30-Grad-Marke auf ein anspruchsvolles Wochenende einstellen 🥵. Während für Samstag sogar noch höhere Temperaturen vorhergesagt waren ☀️, kündigten sich für Sonntag kühlere Bedingungen und teils starker Regen an 🌧️. Das richtige Setup zu finden, das bei beiden Wetterextremen funktioniert, war eine der größten Herausforderungen 🔄⚙️.

Mit einem soliden dritten Platz im freien Training blickte unser Team optimistisch aufs Wochenende 💪, auch wenn klar war, dass viele Konkurrenten ihre Karten noch nicht vollständig aufgedeckt hatten 🃏.

Am Samstagmorgen standen zwei Qualifying-Sessions auf dem Programm 🕗. Im Warm-up konnten sich Sandro und Nils nochmals auf dem 1038 Meter langen Kurs einschießen 🎯. In der ersten 20-minütigen Session fuhr Sandro mit einer Zeit von 52,725 auf den fünften Platz – genug für die Qualifikation zur finalen Einzelrunde 🕐. Diese absolvierte Nils, unser Spezialist für das „One-Lap-Shootout“, mit einer Zeit von 53,313 Sekunden ⏱️. Trotz seiner Unzufriedenheit beim Verlassen des Karts bedeutete dies Startplatz 2. Eine hervorragende Ausgangsposition! 🚀

Der Start ins Rennen erfolgte bei brutalen 36 Grad 🌡️, was die Rennleitung dazu zwang, die Fahrzeit pro Stint auf 50 Minuten zu reduzieren ⏳. Joshua meisterte den Start souverän und hielt sich lange in der Spitzengruppe 🏁. Doch bald zeigte sich, dass unser Speed nicht ganz ausreichte, um an der absoluten Spitze mitzufahren 🐢💨. Vor allem in den Rechtskurven verloren wir teils mehrere Zehntelsekunden pro Runde ↩️, was sich trotz fehlerfreier Boxenstopps nicht kompensieren ließ 🔁.

Zur Halbzeit des ersten Tages lag unser Team dennoch stabil in den Top 5 🧩.
Eine Schrecksekunde gab es gegen Ende des Tages ⚠️: Nach einer längeren Pace-Kart-Phase sollte eine Sprintwertung über fünf Runden gestartet werden 🟢. Doch kurz vor dem Neustart fuhr plötzlich der Krankenwagen von seinem Standplatz ins Fahrerlager 🚑, sodass der Neustart im letzten Moment abgebrochen werden musste ❌. Einige Teams reagierten zu spät, was beinahe in einer Massenkarambolage endete 😱. Sandro konnte glücklicherweise über das Gras ausweichen 🌱🏎️.

Wir beendeten Tag 1 auf Platz 7, jedoch mit realistischem Anschluss an die Podiumsplätze 🏆.

Der Sonntag begann wie erwartet mit heftigem Regen 🌧️. Große Pfützen machten den Piloten das Leben schwer 🌊. Die Rennleitung rief frühzeitig ein offizielles Wet-Race aus, wodurch das Setup angepasst und Regenreifen auf der Startaufstellung montiert werden durften 💧🛞. Nils und Sandro konnten zu Beginn des zweiten Rennteils wichtige Minuten von unserem „Heavy-Hour-Konto“ streichen, sodass gegen Rennende nur noch ein kurzer Stint mit 190 kg notwendig war ⚖️.

Mit abtrocknender Strecke kam unser Kart deutlich besser zurecht ☀️➡️, auch die Schwäche in den Rechtskurven wurde spürbar gemildert 🔁. Die Rundenzeiten verbesserten sich stetig ⏱️📈 und wir arbeiteten uns bis auf Platz drei vor 🥉. Ein Podiumsplatz war zum Greifen nah ✊.

Doch beim drittletzten Boxenstopp dann der Rückschlag: Der Tankvorgang verlief problemlos, der Fahrer- und Gewichtswechsel ebenso. Beim Anziehen des Motors riss jedoch die Halterung des Starterseils, sodass der Motor nicht mehr gestartet werden konnte ⛔🔩. Die notwendige Reparatur kostete uns 60 schmerzhafte Sekunden, wodurch der Anschluss nach vorne verloren war ⏲️. Am Ende stand, wie schon beim Saisonauftakt in Belleben, der 7. Gesamtplatz 🏁.

Trotzdem fällt das Fazit diesmal etwas positiver aus ✅. Anders als in Belleben, wo wir nie in Schlagdistanz zur Spitze waren, zeigten wir in Wittgenborn phasenweise das Potenzial für ein Top-3-Ergebnis 🏎️📊. Lediglich die beiden erstplatzierten Teams agierten an diesem Wochenende auf einem eigenen Level 🥇🥈.

Wir gratulieren dem Team MSC Oberflockenbach #34 zu einem absolut verdienten Sieg 🎉 sowie allen weiteren Klassensiegern 🏆. Ein besonderer Dank gilt unseren Sponsoren HUHN Kunststofftechnik, ACV Limburg und DEVK Rüsselsheim für ihre anhaltende Unterstützung 🤝🙏.

Das nächste Rennen ist das prestigeträchtige 24-Stunden-Rennen in Wackersdorf, das in gut einem Monat stattfindet ⏳🗓️. Wir greifen wieder an! 🚀🔥

Bild von Corelie Visser

Saisonauftakt der GTC 2025 in Belleben: Ein Wochenende voller Herausforderungen und ZuversichtAm ersten Maiwochenende 20...
05/05/2025

Saisonauftakt der GTC 2025 in Belleben: Ein Wochenende voller Herausforderungen und Zuversicht

Am ersten Maiwochenende 2025 fiel für uns der Startschuss in die neue Saison der German Team Championship (GTC). Austragungsort war Belleben in Sachsen-Anhalt, wo im Rahmen des Super Race Weekends gleich drei Wertungsläufe (über drei, vier und fünf Stunden) auf dem Programm standen. Die Vorfreude auf die neue Saison war riesig - ebenso wie der Wille, den bitteren Saisonauftakt des Vorjahres an gleicher Stelle vergessen zu machen.

Bereits am Donnerstag, den 1. Mai reisten wir in Belleben an. Sowohl der Donnerstag als auch der Freitag standen ganz im Zeichen des intensiven Trainings. Unser Ziel war es, das optimale Setup für unser Kart zu finden. Bei heißen und sonnigen 27 Grad arbeiteten wir konzentriert daran, das Setup perfekt auf die bevorstehenden kühleren Rennbedingungen abzustimmen.

Am Ende des Trainings konnten wir eine Bestzeit für uns verbuchen, was die Stimmung im Team weiter anheizte. Dennoch wussten wir, dass dieser Zwischenstand mit Vorsicht zu genießen war, da viele der Top-Teams ihre Transponder an Ersatzkarts angebracht hatten. Insgesamt blickten wir jedoch positiv und zuversichtlich auf den bevorstehenden Saisonstart.

Am Samstagmorgen standen nach dem Warm-Up die beiden Qualifyings für die ersten beiden Rennen an. Im ersten Qualifying kämpfte Norman vergeblich darum, einen Windschatten zu finden – auf dieser Strecke ein entscheidender Vorteil. Ohne diese Unterstützung reichte es mit einem Rückstand von 0,526 Sekunden nur zu Startplatz 11. Mit 2–3 Zehntel weniger, die mit Windschatten realistisch gewesen wären, hätten wir in die Top 5 fahren können.

Somit wussten wir, dass wir im anschließenden Drei-Stunden-Rennen sowohl auf der Strecke als auch an der Box einiges aufholen mussten. Das zweite Qualifying lief deutlich besser: Nils konnte sich im „Heavy Hour“-Qualifying (Fahrer und Kart zusammen 190 Kilogramm) mit Windschatten auf Startplatz 6 setzen, lediglich 0,149 Sekunden hinter der Pole-Position.

Im ersten Rennen schaffte es Tim, gleich beim Start zwei Plätze gutzumachen. Ein schneller Boxenstopp brachte uns eine weitere Position nach vorne, und Norman konnte durch starke Zweikämpfe nochmals zwei Plätze auf der Strecke gewinnen. Doch als pünktlich zum nächsten Fahrerwechsel der Regen einsetzte, wurde das Rennen zur Lotterie. Beim Reifen- und Fahrerwechsel haperte es an der Montage der Vorderreifen – wertvolle Sekunden und Positionen gingen verloren. Zudem entschieden wir uns, leicht gebrauchte Regenreifen aus dem Vorjahr einzusetzen, um für das folgende Rennen frische Reifen zu haben. Diese Entscheidung stellte sich als Nachteil heraus: Auf der nassen Strecke hatten wir gegen die Konkurrenz mit neuen Reifen keine Chance. Am Ende stand ein enttäuschender 10. Platz zu Buche – weit entfernt von unseren eigenen Ansprüchen.

Die Pause zwischen den Rennen nutzten wir, um unser Kart besser auf die regnerischen Bedingungen vorzubereiten. Und unsere Arbeit zahlte sich aus: Im vierstündigen Regenrennen zeigten Nils und Sandro eine starke Leistung. Am Limit fahrend und oft einem Tanz auf der Rasierklinge gleichend, konnten wir uns gut behaupten. Auch wenn es knapp nicht für einen Podestplatz reichte, bedeutete Platz 4 eine deutliche Steigerung und gab uns neuen Mut.

Die äußeren Bedingungen waren extrem: Der Regen war so stark, dass die Boxengasse zeitweise unter Wasser stand. Unsere Zelte versanken im Matsch – eine fehlende Abwässerung durch den Bahnbetreiber machte die Situation nicht einfacher. Trotz aller Widrigkeiten blickten wir zufrieden auf das Tagesergebnis zurück.

Am Sonntag meinte es das Wetter zwar besser, dafür pfiff uns ein eisiger Wind um die Ohren. Der Temperatursturz gegenüber den Trainingstagen war deutlich spürbar. Nach den Ergebnissen vom Samstag starteten wir von Platz 6 ins fünfstündige Hauptrennen – die Top 10 wurden in umgekehrter Reihenfolge aufgestellt.

Tim gelang es zu Beginn, sich auf Platz 3 vorzukämpfen, musste sich jedoch bald den aufschließenden schnelleren Teams geschlagen geben. Über den gesamten Rennverlauf hinweg lieferten Nils, Norman, Sandro und Tim eine sehr gute Leistung ab. Leider fehlten uns auch am Sonntag auf den absoluten Top-Speed 2–3 Zehntel pro Runde, was uns den Sprung weiter nach vorne erschwerte.

Zusätzlich erschwerte ein frühzeitig beschädigter rechter Vorderreifen, der bereits nach fünf Stunden Laufzeit verschlissen war, unsere Aufgabe erheblich. Tragischerweise wurde das Rennen von einem schweren Unfall überschattet, bei dem ein Fahrer ohne Bremsen in der Spitzkehre frontal in den Reifenstapel krachte. Wir wünschen dem betroffenen Fahrer weiterhin gute Besserung – ersten Informationen zufolge geht es ihm den Umständen entsprechend gut.

Trotz aller Schwierigkeiten konnten wir das Rennen auch dank eines starken Überholmanövers von Nils kurz vor Schluss auf einem respektablen 6. Platz beenden.

Auch wenn wir uns am Ende des Wochenendes keinen Pokal mit nach Hause nehmen konnten, ziehen wir ein positives Fazit. Der Saisonstart war solide, vor allem verglichen mit dem letztjährigen Debakel. Noch wichtiger: Die gezeigten Leistungen lassen uns optimistisch in die kommenden Rennen blicken.

Wir möchten uns herzlich bei der GTC-Organisation für den reibungslosen Ablauf der Veranstaltung sowie bei unseren Sponsoren – dem ACV Limburg Lahn e.V., den DEVK Versicherungen Rüsselsheim und Huhn Kunststofftechnik – für ihre Unterstützung bedanken.

Außerdem gratulieren wir allen siegreichen Teams herzlich zu ihren Erfolgen!

Jetzt heißt es, die letzten Zehntel zu finden, die Boxenstopps weiter zu optimieren und in Wittgenborn mit voller Motivation erneut anzugreifen!

Cinquanta Corse by ACV: Unser Team für die Saison 2025 🏎️🏁Seit unserem Einstieg in die German Team Championship (GTC) im...
21/03/2025

Cinquanta Corse by ACV: Unser Team für die Saison 2025 🏎️🏁

Seit unserem Einstieg in die German Team Championship (GTC) im Jahr 2013 haben wir von Cinquanta Corse by ACV uns einen Namen in der Langstrecken-Kartserie gemacht. Mit 74 Rennstarts, 10 Siegen 🏆 und insgesamt 1.416 gesammelten Punkten gehören wir mittlerweile zu den etablierten Größen im Starterfeld. Besonders stolz blicken wir auf unsere bisherigen Erfolge zurück: Vier Gesamtsiege 🥇, eine Pole-Position 🎯 und unser größter Triumph – der Meistertitel 2023 👑.

Wir starten mit voller Vorfreude in das neue Rennjahr. Mit hochmotivierten Fahrern 👊🔥 und einer perfekt eingespielten Teamstruktur haben wir uns auch für die Saison 2025 wieder ehrgeizige Ziele gesetzt. Die Erfahrung aus über einem Jahrzehnt in der GTC sowie unser unermüdlicher Einsatz 💪🏽 bilden die Basis, um weiterhin ganz vorne mitzufahren.

Ende April geht es endlich wieder los, wenn wir auf der Rennstrecke in Belleben 🏎️💨 in die neue Saison starten. Wir können es kaum erwarten, wieder ins Renngeschehen einzugreifen und um Podestplätze 🥇🥈🥉 zu kämpfen. Mit dem Ziel, an unsere bisherigen Erfolge anzuknüpfen, gehen wir mit voller Leidenschaft ❤️🔥 und Siegeswillen 🏆 an den Start – bereit für spannende Duelle ⚡ und unvergessliche Rennmomente 🚀!

🏎️🔥🏁

GTC Rennkalender 2025 – Wir greifen wieder an! 🔥🏎️Die neue Saison der German Team Championship (GTC) steht in den Startl...
13/03/2025

GTC Rennkalender 2025 – Wir greifen wieder an! 🔥🏎️

Die neue Saison der German Team Championship (GTC) steht in den Startlöchern, und wir können es kaum erwarten, wieder Vollgas zu geben! 💪 Nach einer herausfordernden letzten Saison sind wir bereit, die Pechsträhne hinter uns zu lassen und wieder an der Spitze mitzumischen. Besonders freut es uns, alle neuen Teams in der GTC willkommen zu heißen – auf eine spannende und faire Saison! 🙌

Der Rennkalender 2025: Ein spannendes Jahr steht bevor! 📅

🏁 Rennen #1 – Motodrom Belleben (Sachsen-Anhalt)📆 3./4. Mai📍 980 m Strecke🔹 Super Race Weekend (3, 4 und 5 Stunden Rennen)👉 Saisonauftakt wieder in Belleben – ein Klassiker zum Start!

🏁 Rennen #2 – Vogelsbergring (Hessen)📆 14./15. Juni📍 1038 m Strecke🔹 12 Stunden Rennen (5 und 7 Stunden)👉 Ein echter Langstrecken-Klassiker erwartet uns!

🏁 Rennen #3 – Prokart Raceland Wackersdorf (Bayern)📆 19./20. Juli📍 1190 m Strecke🔹 24 Stunden Rennen 🕛 (Saisonhighlight!)👉 Das Highlight des Jahres – das härteste Rennen der Saison!

🏁 Rennen #4 – Kart Arena Cheb (Tschechien)📆 16./17. August📍 1202 m Strecke🔹 12 Stunden Rennen👉 Cheb ist zurück im Kalender – wir freuen uns auf die Rückkehr!

🏁 Rennen #5 – Motorsport Arena Oppenrod (Hessen)📆 13./14. September📍 1040 m Strecke🔹 12 Stunden Rennen (5 und 7 Stunden)

🏁 Rennen #6 – TC Liedolsheim (Baden-Württemberg)📆 11./12. Oktober📍 1060 m Strecke🔹 12 Stunden Rennen (5 und 7 Stunden)👉 Nach einem Jahr Pause wieder das große Saisonfinale in Liedolsheim!

Änderungen im Rennkalender 🏁

✅ Der Kalender wurde um ein weiteres Rennen erweitert!
✅ Liedolsheim und Cheb sind zurück – das freut uns riesig!
❌ Bopfingen wurde aus dem Kalender gestrichen.
✅ Das Super Race Weekend bleibt der Saisonauftakt!
✅ Das 24h-Rennen in Wackersdorf ist früher im Jahr!
✅ Das große Finale kehrt zurück nach Liedolsheim!

Wir sind heiß auf die neue Saison, auf spannende Duelle und darauf, endlich wieder vorne mitzufahren! 💯🔥

🏎️💨

Adresse

Industriestraße 8
Wackersdorf
92442

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