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Ligurien und nicht zurück?Das gefährliche Abenteuer was fast daneben ging!Im Dezember 2022 sind wir von Camper1x1.de ein...
16/01/2023

Ligurien und nicht zurück?

Das gefährliche Abenteuer was fast daneben ging!

Im Dezember 2022 sind wir von Camper1x1.de einmal dem Winter entflohen und haben uns auf den Weg nach Ligurien / Norditalien gemacht, was eigentlich eine super Idee war! Eigentlich!

Oh diese Reiseführer

Wenn man den gängigen Reiseführern glauben schenkt, muss man unbedingt auch ins Hinterland fahren. Tolle Dörfer mit engen Gassen und recht alten Gebäuden. Einfach toll!

Es reizt schon sehr sich diese auf den Berghängen gebauten Dörfern anzusehen. Auf historischen Wegen zu wandeln und die Brücke in Dolceaqua, welche auch von Monet gemalt wurde, mal aus der Nähe zu sehen.

Das Hinterland in Ligurien ist nichts für Camper!!!

Um nicht den Camper oder sogar das eigene Leben zu verlieren, sollte man auf alle Fälle nicht in das Hinterland / in die Berge fahren. Die Küste ist schon eng genug und mit dem Camper ab und zu auch schon einmal eine Herausforderung. Doch das Hinterland / die Berge kann tödlich sein, wie wir selbst von Camper1x1.de erfahren mussten!

Auch wenn diese schönen Dörfer einen Ausflug zur Pflicht machen. Aber Ausflüge in die Dörfer Dolceaqua, Apricale und Pinga etc. sollten mit dem Bus oder mit einem Kleinwagen gemacht werden.

Auf dem Weg ins Abenteuer

Vom Campingplatz in Sanremo ging es eine gute Strecke an der Küste in Richtung Monaco. Nach den Orten Bordighera und Ventimiglia ging es dann ab in die Berge. An einem trockenem Flussbett entlang. Die Straßen sind recht gut zu fahren, auch haben wir noch eine Tankstelle zum Auftanken nutzen können. Die meisten Tankstellen sind etwas eng für unseren Camper gewesen, oder waren so mit anderen Fahrzeugen zugeparkt, dass man hier nicht zum Tanken rankam.

Auch nach einigen Kilometern war die Straße noch völlig fahrbar und das Navigationsgerät mit neuster Software und Einstellung auf unseren Camper gab die Richtung an! Gerade aus!

In Dolceaqua angekommen, war es schon klar, hier ist parken eine Herausforderung. Nach einigen Metern durch das kleine Dörfchen, haben wir uns dann für den Parkplatz vor dem Ort am Friedhof entschieden. Dieser ist groß genug und hat auch noch eine akzeptable Entfernung zum Ort. Auch nach dem Ort kommen auf der rechten Seite einige Abstellmöglichkeiten direkt an der Straße zwischen Olivenbäumen. Aber hier sollte man auf alle Fälle den Spiegel einklappen!

Der kleine Stellplatz am Anfang des Ortes ist eher was für Kastenwagen und Vans! Die Einfahrt ist nicht so gut anzufahren und recht steil!

Kleine Rundreise

Nach unserem Besuch in Dolceaqua haben wir an unserem Navigationssystem das Ziel Campingplatz Sanremo eingegeben und waren erstaunt, das es sich hier nur um ca. 24km handeln sollte. Eine kleine Rundreise durch die Berge, über Isolabona und Pigna sowie Bajardo. Dann mal los!

Traue keinem, auch deinem Navi nicht!!!

Aufgefallen ist uns sofort, dass hier in Ligurien der Kleinwagen wie Fiat 500, Panda etc. sehr sehr sehr sehr verbreitet ist. Warum hat sich später herausgestellt.

Die Straße wurde etwas enger und die Berge rechts und links der Straße etwas schroffer. Doch die Dörfer waren schon von der Anfahrt beeindruckend. Auf den Berghängen stehen dort etliche Häuser dicht an dicht gebaut.

Ein Schild für Fahrzeuge ab 3,5t zGM gesperrt ging links ab, doch wir fahren gerade aus weiter. Und dies ist gut so, denn diese Straße wollten wir sicherlich nicht testen. Also weiter wie das Navigationssystem es so sieht. Bisher ist auch alles gut, nur halt etwas enger geworden.

Vorbei an einem alten verlassenen Luxushotel und an vielen weiteren sehenswerten Punkten kamen wir dann in den Ort Castel Vittorio. Die Straßen im Dorf noch etwas enger, aber keine Möglichkeit zu wenden. An vielen Kleinwagen vorbei, ging es dann zu einem Parkplatz. Und hinter diesem Parkplatz geht es dann weiter. So das Navigationssystem. Okay dann mal auf, und dies hätten wir nicht machen sollen.

Ab hier wurde die Straße teilweise auf Fahrzeugbreite verkleinert, und der Anstieg ging recht gut los. Doch einmal hineingefahren ist ein Wenden nicht mehr machbar. Das Navi kennt sich aus und wir haben es sicherlich gleich geschafft. Denkste!

Nach der dritten engen linken Haarnadelkurve ging es dann nicht mehr weiter. Nur eine kleine leichte Leitplanke trennt hinter uns die Straße von einer ca. 30m tiefen Schlucht ab. Und der Camper kommt diese Kurve nicht hoch! Alle Systeme warnen und piepen vor sich hin. Trotz Bremse rutschen wir auf etwas nasser Straße rückwärts in Richtung Leitplanke runter. Der Gedanke kommt hoch, nur raus und rutschen lassen. Doch nicht mit uns.

So kommt die Copilotin zum Außeneinsatz und wir treten die Rückreise an. Aber RÜCKWÄRTS! Und wenn es sein muss bis zum Parkplatz, der in gefühlten 100km Entfernung sich irgendwo da befinden muss. Es waren sicherlich nur 600m, aber die haben es in sich gehabt!

Unter den wachen Augen der Copilotin und einem sehr starken Nervenkostüm des Fahrers, gelingt es bis zur nächsten engen Haarnadelkurve zurück zu kommen. Nun in die Büsche mit dem Heck und versuchen den Camper in dieser steilen und engen Haarnadelkurve zu wenden. Mit 7m Camper benötigt man schon etwas mehr Platz. Und mit einigem hin und her gelingt das Manöver und wir bewegen uns vorwärts in Richtung Parkplatz zurück. Laub und Äste lassen wir auf der Fahrbahn zurück, aber dies ist nicht unsere einzige Sorge!

Nachdem wir auf dem Weg zurück nach Dolceaqua einige Orte schweigend passiert haben, musste der Zustand des Campers kontrolliert werden. Und hier haben wir uns beide gefreut und auch gewundert. Keine Dellen, keine Kratzer, keine Beschädigungen nur etwas Erde auf der Anhängerkupplung, etwas Laub auf dem Dach und sonst nix! Das Gefühl war etwas anders beim Aussteigen! Doch es ist noch einmal gut gegangen! Nix passiert! Nur einen heftigen Schrecken!

Nach einigen Minuten hat das Navigationssystem dieses Wendemanöver mitbekommen und mahnt mit "Wenn Möglich bitte WENDEN!", NEIN NEIN bestimmt nicht!

Keine Schilder

Auf dem Weg nach unserem Navigationssystem hinauf in die Berge sind uns nur zwei Schilder mit dem Hinweis für mehr als 3,5t zGM gesperrt aufgefallen. Diese Straßen sind wir verständlicherweise nicht gefahren und haben uns weiter nach dem Navi gerichtet. Auf der gesamten Strecke war alles ohne Warnungen oder Hinweise. Und jeder geübte Fahrer/in hat hier noch ein gutes Gefühl. So dass eine drohende Gefahr so nicht erkannt werden kann. Nur wenn es dann nicht mehr weitergeht, kann man auch nicht mal so eben wenden und zurückfahren! Selbst ein entgegenkommender PKW (Fiat Panda) hat brav an einer etwas breiteren Stelle nach dem Parkplatz auf uns gewartet, uns weiterfahren lassen und uns nicht gewarnt.

Also, liebe Menschen aus Ligurien, stellt Schilder auf und warnt die vielen Camper die sich eure schönen Orte ansehen wollen. Sonst kann es mal nicht so gut ausgehen! Okay ihr habt nicht so den Platz, aber dies sollte einem Camperfahrer/in auch mal gesagt werden, bevor es zur Katastrophe kommt!

Bilder und Text: Achim Daniels .de

Neue Maut Tarife in Österreich für Wohnmobile ab 3,5t zGMSeit dem 01.01.2023 gelten in Österreich laut der ASFINAG neue ...
05/01/2023

Neue Maut Tarife in Österreich für Wohnmobile ab 3,5t zGM

Seit dem 01.01.2023 gelten in Österreich laut der ASFINAG neue Maut Tarife für Nutzer einer GO-Box und ähnlichen System.

Die Kategorie 2 (Wohnmobil ab 3,5t zGM und zwei Achsen) liegt nun bei:

EURO-Emissionsklasse EURO VI 0,21120 TAG und 0,21160 NACHT
EURO-Emissionsklasse EURO V und EEV 0,21800 TAG und 0,21840 NACHT
EURO-Emissionsklasse EURO IV 0,22490 TAG und 0,22530 NACHT

Die Kategorie 3 (Wohnmobil ab 3,5t zGM und drei Achsen) liegt nun bei:

EURO-Emissionsklasse EURO VI 0,29631 TAG und 0,29723 NACHT
EURO-Emissionsklasse EURO V und EEV 0,30583 TAG und 0,30675 NACHT
EURO-Emissionsklasse EURO IV 0,31549 TAG und 0,31641 NACHT

Tarife in EUR pro Kilometer, exkl. 20 % USt., gültig seit 01.01.2023
TAG = 05:00 bis 22:00 UHR
NACHT = 22:00 bis 05:00 UHR

Wohnmobile bis 3,5t zGM

Die Maut Vignette (Fahrzeuge bis 3,5t zGM) kostet für ein ganzes Jahr 96,40€, für 2 Monate 29,00€ und für 10 Tage 9,90€.
Inkl. 20% Ust. und gültig seit 01.12.2022!

Zu den Klebe Vignetten kann auch per Internet eine Digitale Vignette gekauft werden!

Hierzu der Link:
https://www.asfinag.at/maut-vignette/vignette/

Bild und Text: Achim Daniels .de
Informationen: ASFINAG

Neues aus der Schweiz zum neuen Jahr 2023In der Schweiz muss in der Zukunft öfters mit neuen 20km/h und 30km/h gerechnet...
02/01/2023

Neues aus der Schweiz zum neuen Jahr 2023

In der Schweiz muss in der Zukunft öfters mit neuen 20km/h und 30km/h gerechnet werden, denn in der Schweiz dürfen seit dem 01.01.2023 die Gemeinden etc. selbst solche Geschwindigkeitsbegrenzungen einführen!

Ob dies nun immer mit der Gefährdung von anderen Verkehrsteilnehmern zu tun hat, oder dies dem zusätzlichen Gelderwerb dienen soll, steht auf einem anderen Blatt!!!

Text und Bild: Achim Daniels .de

Frohes neues Jahr! Wünscht das Camper1x1.de Team
01/01/2023

Frohes neues Jahr! Wünscht das Camper1x1.de Team

Sehnsucht nach Sonne und verträglichen Temperaturen? Dann auf nach Ligurien!Für viele ist der Winter einfach die Zeit au...
19/12/2022

Sehnsucht nach Sonne und verträglichen Temperaturen? Dann auf nach Ligurien!

Für viele ist der Winter einfach die Zeit auch mal mit dem Camper aus dem Winter abzuhauen. Nässe und Kälte einfach zu vergessen.

Im Winter muss man nicht unbedingt bis nach Andalusien fahren, es kann auch in das viel näher liegende Ligurien (Norditalien) sein. Hier sind es zwar keine 20 Grad im Winter, doch schon 10 bis 15 Grad und jede Menge Sonne sind schon ein Grund sich mal diese Region in Italien näher anzusehen.

Auf dem Weg von Deutschland nach Ligurien kommt man durch die Schweiz, wo man schon im Dezember die neue Maut-Plakette bekommt. In Italien hat man bis Sanremo ca. 33 Euro Maut je Fahrtstrecke zu berechnen. So kommt die Strecke in Italien recht teuer!

Wir vom Camper1x1.de Team waren Anfang Dezember 2022 dort und haben die Sonne und das Meer genießen können. Bei bis zu 15 Grad und Sonne konnten wir den Winter in Deutschland für ein paar Tage sehr gut vergessen!

Da der Dezember als Nebensaison gilt, sind die Campingplätze etc. nur sehr schwach besucht. Doch auch dies hat seinen Charm. Mal keine 2m bis zum Nachbarn und morgens nicht für die bestellten Brötchen anstehen zu müssen. Auch mal ohne Reservierung einen tollen Stellplatz mit direktem Blick auf das Mittelmeer zu bekommen hat seinen Reiz. Die Ruhe und die Freundlichkeit der Italiener ist in dieser Zeit noch etwas mehr zu spüren.

Unsere Empfehlung ist in Sanremo, der Campingplatz Villaggio del Fiori. Dieser liegt in der Nähe von Sanremo direkt am Mittelmeer. Der Platz hat alles was man braucht, und in dieser Jahreszeit sind auch noch Stellplätze mit direkter Aussicht auf das Meer zu bekommen.

https://www.villaggiodeifiori.it/

Das Hinterland in Ligurien ist nichts für Camper!!!

Um nicht den Camper oder sogar das eigene Leben zu verlieren sollte man auf alle Fälle nicht in das Hinterland / Berge fahren. Die Küste ist schon eng genug und mit dem Camper ab und zu auch schon einmal eine Herausforderung. Doch das Hinterland / die Berge können tödlich sein, wie wir selbst von Camper1x1.de erfahren mussten! Ausflüge in die Dörfer Dolceaqua, Apricale und Pinga etc. sollten daher mit dem Bus oder mit einem Kleinwagen gemacht werden. Alles andere macht keinen Sinn. Hierzu in einem gesondertem Artikel mehr!

Monaco und Frankreich sind nicht weit von Sanremo entfernt, so dass auch das Ausflugsprogramm recht abwechslungsreich gestaltet werden kann.

Also einfach mal aus dem Winter ausbrechen! Ligurien ist nicht weit!

Bilder und Text: Achim Daniels Camper1x1.de

Sunlight gibt 8 Hacks für den nachhaltigen Camper UrlaubDamit auch die nächste Tour erholsam und "saubere" verläuft, gib...
29/08/2022

Sunlight gibt 8 Hacks für den nachhaltigen Camper Urlaub

Damit auch die nächste Tour erholsam und "saubere" verläuft, gibt der Hersteller Sunlight acht grundlegende Tipps:

1. Sauber säubern.
Duschgel, Shampoo, Spülmittel... die Liste an Tensiden, die sich ins Reisegepäck schmuggeln, ist lang. Aber: Sie alle belasten das Abwasser. Die nachhaltige, platz- und gewichtssparende Lösung ist Naturseife. Sie ist komplett frei von synthetischen Inhaltsstoffen, mit ihr kann man abspülen, duschen und sogar Zähneputzen und so bleibt der Grauwassertank frei von schädlichen Chemikalien.

2. Abspecken.
Nein, keine Sorge – jeder darf, soll, muss on Tour ganz viel landestypische Kulinarik genießen (und damit vorzugsweise regionale Produzenten unterstützen). Aber wie wir unser Reisemobil oder unseren Camper Van füllen, ist sehr entscheidend. Je geringer das Gewicht, desto geringer der Verbrauch und die Abgase und somit natürlich auch die Tankkosten. Oft müssen wir nicht mit vollem Frischwassertank fahren, weil es vor Ort Möglichkeiten gibt, ihn aufzufüllen. Dort kann man sicher auch Getränke und Essen kaufen, da kann der Bierkasten ruhig zu Hause bleiben. Und vor der Rückfahrt nicht vergessen, den Schmutzwassertank zu leeren.

3. Filterlösungen statt Flaschen.
Flaschen sind schwer und Flaschen (in all ihren Formen) sind nicht gut für unsere Umwelt. Es gibt unterschiedliche Lösungen zur Wasseraufbereitung, die sich perfekt für den Camper-Lifestyle eignen. So kann man das Wasser aus dem Frischwassertank (bei richtiger Anwendung und Reinigung) bedenkenlos trinken, spart Platz, Gewicht, Geld und schont die Natur. (www.pincamp.de)

4. Bike dabei.
Mit dem Rad kommt man vor Ort schnell und flexibel zum Einkaufen, zum Strand, zur Sundowner-Bar. Außerdem ist es perfekt, um auf feinen Runden die Umgebung zu erkunden.

5. Die Sonne liefert.
Wieso nicht die Kraft der Sonne nutzen, um warmes Wasser und Strom zu erzeugen? Durch das Anbringen von Solarpanels auf dem Dach des Reisemobils oder Camper Vans kann – je nach Dachumfang, Panel-Größe und Urlaubswetter – ein Teil des täglichen Energiebedarfs gedeckt werden (www.pincamp.de). Wer keinen Platz auf dem Fahrzeug hat, kann sich mit faltbaren Solarpanels behelfen.

6. Fahrtwind statt Klimaanlage.
Fenster auf – Klimaanlage aus. Dadurch wird nicht nur die Umwelt weniger belastet, auch das Urlaubsfeeling zieht ins Fahrzeug ein. Den frischen Fahrtwind im Gesicht spüren, die Gerüche der duftenden Maccia, die salzige Meeresluft...

7. Blaue Tonne, grüne Tonne, gelbe Tonne.
Klar, Bequemlichkeit gehört auch zum Urlaub, aber bitte nicht bei der Mülltrennung. Recycling ist das A und O und sollte auch im Urlaub beachtet werden.

8. Stellplatz-Wahl.
Campingplatz ist nicht gleich Campingplatz. Auch hier gibt es Initiativen, die nach ökologischen Kriterien Plätze auszeichnen, in Europa ist das allen voran Ecocamping. Sie zertifizieren klimafreundliche Betriebe und Camping-Spots, die sich in Sachen Nachhaltigkeit speziell bemühen.

Bild und Tipps: Presseabteilung Sunlight GmbH
Text: Achim Daniels .de

Maut Wucher in Ungarn Auf dem Weg für unsere Recherche zu den Themen Maut in der EU und Stellplatz Situation in der Haup...
05/08/2022

Maut Wucher in Ungarn

Auf dem Weg für unsere Recherche zu den Themen Maut in der EU und Stellplatz Situation in der Hauptreisezeit, war auch Ungarn ein Zielland.

Auffällig ist der drastische Preis für Maut bei Wohnmobilen. Nur weil es sich um ein Wohnmobil handelt, zahlt man den Tarif D2, und ist mit 33 Euro für ein 10 Tage eTicket dabei. Ein Monat kostet dann 44 Euro.

Als Vergleich liegt Österreich, mit den wesentlich besseren Straßen und der besseren Infrastruktur, bei unter 10 Euro für 10 Tage.

Auch beim Tanken, was eigentlich mit derzeit 480 Forint sehr günstig in Ungarn ist, kommt für Ausländer ein Aufschlag von bis zu 40 Prozent drauf.

Weitere Infos ab Herbst bei unseren Camper1x1.de Seminaren.

Bild und Text Achim Daniels nextDrive.de

Anhängerkupplung nachgerüstet?Wir von Camper1x1.de machen den Test und lassen gerade unser Redaktionswohnmobil mit einer...
17/05/2022

Anhängerkupplung nachgerüstet?

Wir von Camper1x1.de machen den Test und lassen gerade unser Redaktionswohnmobil mit einer Anhängerkupplung nachrüsten.

Wie es geklappt hat und wann es sinnvoll sein kann eine Anhängerkupplung zu haben, klären wir in den nächsten Wochen hier und auf Camper1x1.de!

Bild und Text: Daniels Achim .de

Deutscher Verband Flüssiggas eV gibt Tipps zum SaisonstartOb Heizen, warmes Wasser oder auch Kochen bzw. Grillen, alles ...
28/04/2022

Deutscher Verband Flüssiggas eV gibt Tipps zum Saisonstart

Ob Heizen, warmes Wasser oder auch Kochen bzw. Grillen, alles wird meistens mit Gas betrieben.

Der Deutsche Verband Flüssiggas eV hat nun ein paar Tipps zum Saisonstart veröffentlicht.

Wie sich Camper richtig auf ihre anstehende Reise vorbereiten und wie sie mit Flüssiggas sicher unterwegs sind, erklärt Markus Lau, Technikexperte beim Deutschen Verband Flüssiggas e. V. (DVFG). Laut dem Deutschen Verband Flüssiggas eV gehören diese Tipps ins Reisegepäck.

Gasflaschen während der Fahrt richtig transportieren

Flüssiggasflaschen gehören in einen speziellen Flaschenkasten. Darin werden sie aufrechtstehend und festgezurrt transportiert. "Meist bieten die Flaschenkästen Platz für zwei Flaschen", sagt Markus Lau. "Die integrierten Lüftungsöffnungen im Boden der Kästen sind vorgeschrieben und müssen aus Sicherheitsgründen immer frei bleiben." Außerdem vorgeschrieben: Ersatzflaschen zudrehen und nur mit aufgesetzter Ventilschutzkappe transportieren.

Kühle Getränke unterwegs - aber sicher!

Eine häufig gestellte Frage gerade bei heißen Außentemperaturen im Sommer: Darf der Kühlschrank im Wohnmobil oder Wohnwagen während der Fahrt laufen, um Getränke und Reiseproviant zu kühlen? Kein Problem, wenn die entsprechenden Sicherheitsvoraussetzungen erfüllt sind. "Damit Flüssiggasgeräte wie der Kühlschrank während der Fahrt betrieben werden dürfen, sind zwei Sicherheitseinrichtungen an der Flüssiggasanlage notwendig: der Crash-Sensor und die Schlauchabbruchsicherung", sagt Markus Lau. Der Crash-Sensor verhindert bei einem möglichen Unfall einen unkontrollierten Gasaustritt. Die Schlauchabbruchsicherung schützt davor, dass dies bei einem Leck an der Schlauchleitung passiert. Generell gilt: Flüssiggasgeräte wie Herd oder Kühlschrank nur benutzen, wenn sich das Fahrzeug im Freien befindet - jedoch nicht in Parkhäusern, Garagen oder auf Fähren. Auch während des Tankens ist die Nutzung tabu.

Die Zwei-Jahres-Frist bei der Sicherheitsprüfung beachten

Ein zertifizierter Sachkundiger sollte Flüssiggasanlagen in Freizeitfahrzeugen nach jeweils zwei Jahren überprüfen. So ist gewährleistet, dass Flüssiggasgeräte zum Kochen, Kühlen und Heizen sicher betrieben werden können. Verläuft die sogenannte G 607-Prüfung erfolgreich, stellt der Sachkundige eine Prüfplakette aus und notiert den Vorgang in der Prüfbescheinigung zur wiederkehrenden Prüfung. "Durch das korrekt ausgefüllte gelbe Prüfbuch und eine gültige Prüfplakette sind Camper im Schadensfall abgesichert. Zudem verlangen viele Campingplätze bei der Vergabe des Stellplatzes die Vorlage dieser Dokumente", sagt Markus Lau. Einen Sachkundigen in der Nähe finden Camper über die Webseite: https://gaspruefung-wohnwagen-wohnmobile.de.

Wie wir von Camper1x1.de schon in einer zurückliegenden Veröffentlichung geschrieben haben, wurde zum 1. April 2022 die Pflicht zur Prüfung von Flüssiggasanlagen in Wohnmobilen aus der HU-Richtlinie gestrichen. Bis eine eigenständige Prüfung für Wohnmobile und Wohnwagen unabhängig von der Hauptuntersuchung verpflichtend wird, bleibt der Sicherheitscheck weiterhin sinnvoll.

Mit dem Europa-Entnahme-Set für jedes Reiseziel gewappnet

Camper sollten ein sogenanntes Europa-Entnahme-Set dabeihaben. Der Grund: In Europa gibt es für Gasflaschen kein einheitlich genormtes Anschlusssystem. Nicht jede unterwegs gekaufte Gasflasche, passt daher zu den Anschlüssen im Reisemobil oder Wohnwagen. "Das Set ist im Fachhandel für wenige Euro erhältlich - und lässt sich bequem vor der Reise kaufen", sagt Markus Lau. Es besteht aus Adaptern, die den Anschluss der Wohnmobil-Gasregler an Gasflaschen aus unterschiedlichen europäischen Ländern ermöglichen. So funktionieren das Gaskochfeld oder der Kühlschrank auch dann, wenn unterwegs Gasflaschen mit anderen Anschlüssen gekauft werden müssen. Auf diese Weise lässt sich die geplante Reiseroute entspannt noch um neue europäische Reiseziele verlängern.

Details und Tipps: Deutscher Verband Flüssiggas eV
Text und Bild: Daniels Achim .de

15/04/2022

Camper1x1.de - Technik, Tipps, News, Unterwegs und noch so viel mehr.

Camper1x1.de ReisetippVesting Bourtange in den Niederlanden Einmal zurück ins Jahr 1742! In der Festungsanlage in den Ni...
11/04/2022

Camper1x1.de Reisetipp

Vesting Bourtange in den Niederlanden

Einmal zurück ins Jahr 1742! In der Festungsanlage in den Niederlande nahe der Deutschen Grenze, ist dies kein Problem!

Das kleine Dorf in der sehr gut erhaltenen Festung Bourtange ist ein Ausflug wert. Besonders die Veranstaltungen sind immer wieder ein besonderes Erlebnis!

Die Anfahrt ist eigentlich für alle Camper möglich, ein passender Parkplatz ist direkt in der Nähe des Eingangs. Hier können auch Camper stehen!

Die Preise liegen zwischen 3 Euro und 9 Euro mit Museumbesuch pro Person.

Nächste Veranstaltung ist am 11. und 12. Juni 2022, wo die Schlacht um Bourtange nachgestellt wird. Weitere Veranstaltungen sind der Herbstmarkt (10. und 11 September 2022), sowie die Magisch Samhain (29. und 30. Oktober 2022), und der Weihnachtsmarkt am 03. Dezember 2022.

Auf dem zentralen Marktplatz sind öfters auch Musikgruppen mit passender Musik zu finden. Besonders zu den Veranstaltungen ist der Marktplatz und der Platz in Richtung Mühle zu empfehlen.

Auch auf dem Marktplatz sind kleine Geschäfte (Handwerk und Deko) und auch Gastronomie vorhanden.

Öfters steht auch mal eine Türe der kleinen Häuser offen und ein Schild lässt nachlesen, wofür dieses Haus steht oder stand. So auch die kleinen Kirche, welche auch heute noch als solche genutzt wird!

Weitere Informationen auch über die Webseite www.Bourtange.nl. Hier sind die Informationen auch in Deutsch zu bekommen.

Navigation: Bourtange in den Niederlanden / dann den Schildern folgen! / Zielort ist der Parkplatz

Bilder und Text: Daniels Achim .de

Die neue Basis für die "kleinsten" Wohnmobile. Der voll elektrische ID.BUZZ und ID.BUZZ Cargo.
09/03/2022

Die neue Basis für die "kleinsten" Wohnmobile. Der voll elektrische ID.BUZZ und ID.BUZZ Cargo.

WELTPREMIERE!!!

VW Nutzfahrzeuge stellt den ID.BUZZ und ID.BUZZ Cargo vor!

Zusammen mit der Personenfahrzeug Abteilung wird zukünftig die Transporter Version des ID.BUZZ der ID.BUZZ Cargo gefertigt. So erhofft man sich eine große Serienfertigung.

Zukünftig auch autonom und jetzt schon perfekt Connected wurde heute der neue ID.BUZZ auf der Weltpremiere vorgestellt.

Details ID.BUZZ Cargo:

Hinterachsantrieb Radstand des T6.1 aber 20cm kürzeres Fahrzeug, Wendekreis nur 11m, bis 4m³ Laderaum, 600kg Nutzlast plus 100kg Dachlast, sechs Zurrpunkte im Laderaum.

Den Komfort und die Sicherheit perfektionieren die Assistenzsysteme der neuen Baureihe. So ist im ID. Buzz und ID. Buzz Cargo serienmäßig das lokale Warnsystem „Car2X“ an Bord, das Signale anderer Fahrzeuge und der Verkehrsinfrastruktur nutzt, um in Echtzeit Gefahren zu erkennen. Ebenfalls serienmäßig: der Notbremsassistent „Front Assist“ und im Kleinbus der Spurhalteassistent „Lane Assist“. Mit neuer Software halten auch neue Assistenzfunktionen Einzug in die ID. Familie: Optional steht der „Travel Assist mit Schwarmdaten“ zur Verfügung, der das teilautomatisierte Fahren über den gesamten Geschwindigkeitsbereich und erstmals einen assistierten Spurwechsel auf der Autobahn ermöglicht. Ebenfalls neu: die „Memory-Funktion“ für das automatisierte Einparken auf einer zuvor abgespeicherten Strecke.

Europaweit gehen der ID. Buzz und der ID. Buzz Cargo mit einer 77-kWh-Batterie an den Start (Bruttoenergiegehalt: 82 kWh). Sie versorgt eine 150 kW starke Elektromaschine mit Strom, die – wie einst der Boxermotor im T1 – die Hinterachse antreibt. Durch die tief unten im Sandwichboden integrierte Batterie und den leichten E-Antrieb ergeben sich eine gute Gewichtsverteilung und ein niedriger Fahrzeugschwerpunkt. Beide Faktoren optimieren das Handling und die Agilität. Geladen wird die Lithium-Ionen-Batterie an Wallboxen und öffentlichen Ladepunkten mit 11 kW Wechselstrom (AC). Per CCS-Stecker an einer DC-Schnellladesäule (Gleichstrom) steigt die Ladeleistung auf bis zu 170 kW; die Batterie ist so nach rund 30 Minuten von 5 auf 80 Prozent geladen. Die Baureihe wird zudem mit der neuesten ID. Software künftig auch die Funktion „Plug & Charge“ bieten. Dabei authentifiziert sich der ID. Buzz per Ladestecker an kompatiblen DC-Schnellladesäulen mit dem ISO-15118-Standard und tauscht so alle erforderlichen Daten mit dem Ladepunkt aus – ein Komfortplus. Das bidirektionale Laden ermöglicht es dem ID. Buzz, nicht benötigte Energie aus der Batterie ins Hausnetz des Kunden einzuspeisen (Vehicle-to-Home). Der Stromtransfer und die Kommunikation erfolgen über eine spezielle DC-BiDi-Wallbox.

Die ID. Buzz Baureihe wird von Volkswagen Nutzfahrzeuge im Stammwerk Hannover produziert. Markteinführung wir zum Herbst 2022 sein!

Bild und erste Informationen: VW Nutzfahrzeuge
Text: Daniels Achim .de

.BUZZ

Adresse

Buchenweg
Vrees
49757

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