Main Ayurveda-Haus

Main Ayurveda-Haus Das Main Ayurveda-Haus lädt Dich ein zu Massagen und Yoga in Wohlfühlatmosphäre

Früher war ich häufiger auf Klettersteigen unterwegs. Doch an diesem Wochenende wurde mir bewusst: Es ist inzwischen zwe...
07/09/2026

Früher war ich häufiger auf Klettersteigen unterwegs. Doch an diesem Wochenende wurde mir bewusst: Es ist inzwischen zwei Jahre her – und ich bin momentan auch nicht mehr so trainiert wie damals.

Erfahrung bedeutet eben nicht automatisch, dass keine Überwindung mehr nötig ist.

Da waren durchaus Momente, in denen ich Respekt hatte und mich erst sammeln musste. Dann hieß es: gut sichern, nicht den ganzen Weg auf einmal betrachten und einfach den nächsten Griff, den nächsten Tritt wagen.

Schritt für Schritt.

Und dann oben anzukommen, in diese beeindruckende Bergwelt zu schauen und zu spüren: Ich habe es geschafft – das war wieder ein richtig tolles Gefühl.

Besonders schön war es, dieses Erlebnis gemeinsam zu teilen. Zu sehen, wie jeder von uns sich auf seine Weise auf die Herausforderung eingelassen und Mut gezeigt hat – und wie wir uns dabei gegenseitig unterstützt haben.

Heute erinnert mich mein Muskelkater ziemlich deutlich daran, was wir geleistet haben. 😊
Aber er erinnert mich auch daran, wie gut es sich anfühlt, die eigene Komfortzone hin und wieder zu verlassen.

Denn Mut bedeutet nicht, keine Angst oder Zweifel zu haben. Manchmal bedeutet Mut einfach, trotzdem anzufangen – und dann Schritt für Schritt weiterzugehen.

Wann hast du zuletzt etwas gewagt – und warst hinterher froh darüber?

Was hat mich eigentlich im August beschäftigt?Während es hier nach außen vielleicht etwas ruhiger war, ist im Hintergrun...
30/08/2026

Was hat mich eigentlich im August beschäftigt?

Während es hier nach außen vielleicht etwas ruhiger war, ist im Hintergrund etwas gewachsen, das mir sehr am Herzen liegt:

Ich habe mein Retreat „True North – Dein innerer Kompass für 2027“ vorbereitet.

Ich habe das Workbook weiterentwickelt, Texte geschrieben, Bilder ausgewählt, Inhalte überarbeitet und jeden einzelnen Schritt des Wochenendes noch einmal bewusst durchdacht.

Entstanden ist ein Retreat für Menschen, die sich Zeit nehmen möchten, um innezuhalten und sich zu fragen:

Was möchte ich aus 2026 mitnehmen?
Was darf ich loslassen?
Was wünsche ich mir wirklich für 2027?
Und welche Richtung fühlt sich für mich stimmig an?

An diesem Wochenende verbinden wir Yoga und Meditation mit persönlicher Reflexion und kreativem Gestalten. Du entwickelst fünf Wünsche oder Ziele, gestaltest deine eigene Wunschcollage und findest eine Affirmation, die dich als innerer Leitsatz durch dein neues Jahr begleiten darf.

Dieses Retreat ist für mich eine echte Herzensangelegenheit – und ich freue mich sehr, es nun mit dir teilen zu können.

✨ True North – Dein innerer Kompass für 2027

📅 20.–22. November 2026
oder
📅 8.–10. Januar 2027

📍 Mut.Haus · Bischofsheim in der Rhön

Alle Informationen findest du über den Link in meiner Bio.

Vielleicht ist jetzt dein Moment, deiner inneren Richtung wieder Raum zu geben.

Ulrike

Manchmal meldet sich die innere Stimme ganz leise.Und manchmal ist sie erstaunlich deutlich.Vor einiger Zeit fuhr ich du...
29/08/2026

Manchmal meldet sich die innere Stimme ganz leise.
Und manchmal ist sie erstaunlich deutlich.

Vor einiger Zeit fuhr ich durch einen Ort. Ich hatte es eilig – und plötzlich war da wie aus dem Nichts dieser Satz:

„Wenn du es eilig hast, fahre langsam.“

Meine spontane Antwort darauf:
„Ich habe es aber wirklich eilig …“

Also hörte ich nicht hin. Kurz darauf wurde ich wegen zu schnellen Fahrens von der Polizei angehalten. Ich musste bezahlen – und kam am Ende später an, als wenn ich auf diese Stimme gehört hätte.

Heute kann ich darüber schmunzeln. Und doch ist mir dieser Moment im Gedächtnis geblieben.

Aber nicht jeder Gedanke ist unsere innere Stimme. Manchmal spricht die Angst. Manchmal ein altes Muster. Manchmal auch nur der Wunsch nach einer bestimmten Antwort.

Im Yoga begegnet uns dafür Viveka: die Fähigkeit, klar zu unterscheiden.

Vielleicht müssen wir nicht jeden inneren Impuls sofort verstehen. Vielleicht dürfen wir zunächst lernen, wieder genauer hinzuhören.

Wann hast du schon einmal auf deine innere Stimme gehört – und im Nachhinein gemerkt: Es war genau richtig?

Wie sprichst du eigentlich mit dir, wenn dir etwas misslingt?Einem anderen Menschen würden wir vielleicht sagen:„Das kan...
22/08/2026

Wie sprichst du eigentlich mit dir, wenn dir etwas misslingt?

Einem anderen Menschen würden wir vielleicht sagen:
„Das kann doch mal passieren.“
„Mach dir nichts daraus.“

Uns selbst begegnen wir dagegen schnell mit:
„Ich Schussel.“
„Na klar, dass das wieder mir passiert.“
Oder sogar: „Wie kann man nur so blöd sein?“

Freundlichkeit verbinden wir meist damit, wie wir anderen Menschen begegnen. Doch wie freundlich sind wir eigentlich zu uns selbst?

Genau bei diesem inneren Umgang denke ich im Yoga an Ahimsa. Ahimsa bedeutet Gewaltlosigkeit – nicht nur gegenüber anderen, sondern auch in unseren Gedanken, unseren Erwartungen und im Umgang mit unserem Körper.

Manchmal zeigt sich Freundlichkeit deshalb auch darin, einen Block oder Gurt zu verwenden, das Knie zu beugen oder eine Pause einzulegen. Nicht, weil wir weniger können – sondern weil wir uns nicht in eine Vorstellung hineinzwängen müssen.

Disziplin lässt mich immer wiederkommen.
Hingabe lässt mich ganz da sein.
Freundlichkeit lässt mich dort gut mit mir umgehen.

Nach der Endentspannung sage ich oft:

„Lass auf deinem Gesicht ein Lächeln entstehen. Schenke dir selbst dein schönstes Lächeln. Tu dir gut und Gutes.“

Vielleicht achtest du in dieser Woche einmal darauf, wie du innerlich mit dir sprichst. Und wenn du dich bei einem harten Gedanken ertappst, frage dich:

Wie könnte ich mir das auch freundlich sagen?

Wann hast du das letzte Mal etwas mit Hingabe getan?Vielleicht war es viel alltäglicher, als du zunächst denkst. Viellei...
15/08/2026

Wann hast du das letzte Mal etwas mit Hingabe getan?

Vielleicht war es viel alltäglicher, als du zunächst denkst. Vielleicht beim Kochen, beim Schreiben, im Garten oder in einem Gespräch, bei dem du wirklich zugehört hast.

Vielleicht geschah es sogar ganz unbewusst und selbstverständlich.

Im Ayurveda sagt man, dass es einen Unterschied macht, mit welcher inneren Haltung wir eine Mahlzeit zubereiten. Ob wir nur schnell etwas auf den Tisch bringen – oder ob wir schneiden, würzen und kochen mit Aufmerksamkeit und Liebe.

Manchmal können wir Hingabe sogar schmecken.

Auch in meiner Arbeit begegnet sie mir immer wieder. Manche Massagegriffe habe ich in den vergangenen 25 Jahren vermutlich schon tausendmal ausgeführt.

Und doch möchte ich sie nicht einfach nur wiederholen.

Denn unter meinen Händen liegt jedes Mal ein anderer Mensch. Mit einem anderen Körper, einer anderen Geschichte und einem anderen Bedürfnis.

Hingabe bedeutet für mich, auch im Vertrauten aufmerksam zu bleiben. Zu spüren. Zu lauschen. Und mich ganz auf den Menschen einzulassen, der gerade vor mir liegt.

Manchmal gehen wir so sehr in unserem Tun auf, dass unsere Gedanken stiller werden und wir sogar die Zeit vergessen.

Vielleicht ist Flow eine der schönsten Formen von Hingabe.

Auch im Yoga begegnet uns Hingabe: Ishvara Pranidhana gehört zu den fünf Niyamas – den inneren Haltungen auf dem Yogaweg.

Für mich bedeutet es nicht, mich selbst aufzugeben. Es bedeutet, mein Bestes zu geben und mich dennoch nicht an das Ergebnis zu klammern. Mich ganz auf den Augenblick einzulassen – ohne alles kontrollieren zu müssen.

Disziplin schenkt meinem Tun Beständigkeit.
Hingabe verbindet mich mit dem, was ich tue.

Eine kleine Einladung für die kommende Woche:

Wähle eine alltägliche Tätigkeit, die du häufig nebenbei erledigst. Schenke ihr dieses Mal deine ganze Aufmerksamkeit.

Nicht, um sie besonders gut oder perfekt zu machen. Sondern um dich bewusst mit dem zu verbinden, was du gerade tust.

Was möchtest du in der kommenden Woche ganz bewusst mit Hingabe tun?

Disziplin.Allein das Wort löst wahrscheinlich bei jedem etwas anderes aus.Strenge. Leistung. Durchhalten.Vielleicht auch...
08/08/2026

Disziplin.
Allein das Wort löst wahrscheinlich bei jedem etwas anderes aus.

Strenge. Leistung. Durchhalten.
Vielleicht auch: anstrengend, verbissen oder irgendwie uncool.

Ich musste in letzter Zeit immer wieder über dieses Wort nachdenken. Und darüber, ob Disziplin wirklich das ist, was wir oft daraus machen.

Denn im Yoga erlebe ich etwas anderes.

Wir üben nicht einmal den Delfin und können danach sicher im Kopfstand stehen. Wir kommen wieder. Wir bauen Kraft auf. Wir lernen. Manchmal klappt es besser, manchmal schlechter. Und manchmal haben wir überhaupt keine Lust. 😉

Vielleicht ist genau das Disziplin.

Nicht perfekt sein.
Sondern dranbleiben.

Nicht alles auf einmal.
Sondern Schritt für Schritt.

Nicht gegen dich.
Sondern für dich.

Und vielleicht ist Disziplin deshalb gar nicht diese harte, verbissene Kraft, für die wir sie manchmal halten.

Vielleicht ist sie viel leiser.

Die Entscheidung, immer wieder zu dem zurückzukehren, was uns wichtig ist.
Zu unserer Yogamatte. Zu einer Idee. Zu einem Wunsch. Zu uns selbst.

Im Yoga gibt es dafür das schöne Wort Tapas – das innere Feuer, das uns wachsen lässt.

🔥 Nicht perfekt.
🔥 Nicht immer motiviert.
🔥 Aber beständig.

Und plötzlich gefällt mir das Wort Disziplin ziemlich gut.

Wie ist es bei dir?
Was verbindest du spontan mit Disziplin?
Und hat sich dein Blick auf das Wort vielleicht gerade ein kleines bisschen verändert?

Ich bin gespannt auf deine Gedanken. 🤎

Was gibt dir Halt, wenn das Leben dich ins Wanken bringt?In den letzten Tagen hat mich ein Satz aus der Rede von Navid K...
01/08/2026

Was gibt dir Halt, wenn das Leben dich ins Wanken bringt?

In den letzten Tagen hat mich ein Satz aus der Rede von Navid Kermani sehr beschäftigt.

„…es gibt Momente, in denen wir den Mut brauchen, Nein zu sagen.“

Unabhängig vom Anlass hat mich dieser Gedanke tief berührt. Denn manchmal fordert uns das Leben heraus, innezuhalten, zu prüfen und bewusst zu entscheiden, welchen Weg wir gehen möchten.

Dabei musste ich sofort an ein Yoga Sutra von Patanjali denken:

Yoga Sutra II.33 – Vitarka-bādhane pratipakṣa-bhāvanam

„Wenn Gedanken entstehen, die uns von unserem Weg abbringen, richte den Geist bewusst auf das aus, was heilsam ist.“

Für mich liegt darin eine wunderschöne Botschaft:

Yoga beginnt nicht erst auf der Matte.

Yoga beginnt in dem Moment, in dem wir bewusst wählen, welchem Gedanken wir folgen möchten.

Dem Zweifel oder dem Vertrauen?

Der Angst oder dem Mut?

Dem Urteil oder dem Mitgefühl?

Vielleicht nimmst du diesen Gedanken mit in deine nächste Yogapraxis.

Übe ganz bewusst Standhaltungen. 🌳

Spüre deine Füße auf dem Boden.

Richte dich auf.

Atme.

Und frage dich einen Moment lang:

Was gibt mir Halt, wenn das Leben mich ins Wanken bringt?

Vielleicht ist unser stärkster Halt nicht der Boden unter unseren Füßen.

Vielleicht wächst er in uns selbst. 🤍

✨ Gibt es einen Satz, ein Zitat oder eine Lebensweisheit, die dich in schwierigen Momenten trägt?

Ich freue mich, wenn du sie in den Kommentaren mit uns teilst. Vielleicht wird sie auch für jemand anderen zu einem wertvollen Impuls.



Heute Konzert mit Krishna Das. Freu mich
25/07/2026

Heute Konzert mit Krishna Das. Freu mich

🧘🏻‍♀️ Yoga im Spätsommer 🧘🪴Mit dieser Woche gehen unsere offiziellen Gartenyogastunden zu Ende. Aber so ganz möchte ich ...
22/07/2026

🧘🏻‍♀️ Yoga im Spätsommer 🧘🪴

Mit dieser Woche gehen unsere offiziellen Gartenyogastunden zu Ende. Aber so ganz möchte ich mich vom Yoga unter freiem Himmel noch nicht verabschieden.

Deshalb werde ich von August bis Mitte September immer wieder lockere offene Yogastunden im Garten in Volkach anbieten. Die jeweiligen Termine stelle ich kurzfristig in meine WhatsApp-Community – und wer Zeit und Lust hat, kann sich ganz unkompliziert eintragen.

Du bist noch nicht in meiner Community, möchtest aber gerne dabei sein oder Yoga bei mir erst einmal kennenlernen? Dann melde dich einfach persönlich bei mir. Ich gebe dir alle weiteren Informationen und wir können gerne eine Schnupperstunde vereinbaren.

Ich freue mich auf einen entspannten Yogaspätsommer mit euch – draußen im Garten, mit dem Wind auf der Haut und ein bisschen mehr Raum zum Durchatmen. 🪴

Adresse

Kirchstraße 36
Volkach
97332

Öffnungszeiten

Montag 15:00 - 20:00
Dienstag 15:00 - 20:00
Mittwoch 15:00 - 20:00
Donnerstag 15:00 - 20:00
Freitag 14:00 - 19:00
Samstag 10:00 - 17:00

Telefon

+491712367784

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