08/05/2025
DC Urbach – Dartfabrik Leipzig 6:6 (32:39)
In der Hinrunde zeigte unser Team gegen Leipzig die schlechteste Saisonleistung. Hier war also noch was gutzumachen. Entsprechend motiviert und mit dem Schwung aus der bislang sehr guten Rückrunde ging es in die ersten Einzel.
Matze zeigte dabei deutlich mehr Effizienz beim Wurf auf die Doppel und gewann mit 4:2. Michael war in seinem Einzel chancenlos, damit stand es 1:1. Im zweiten Block kämpfte Oliver sich ins Match. Mit einigen Höhen und Tiefen konnte er am Ende einen 4:2-Sieg verbuchen. Gleichzeitig unterlag Damir in seinem Match, 2:2 der Zwischenstand. Im dritten Block sahen die Zuschauer hochklassiges Darts. „FeRRo“ und sein Gegner zeigten eine Top-Leistung. Dieses Mal brachte FeRRo das Match im Decider nach Hause und spielte dabei einen knapp 85er Average. Parallel zeigte unser Kahli eine ebenfalls starke Leistung, er unterlag aber seinem ebenfalls stark aufspielenden Gegner mit 3:4. Im letzten Einzelblock konnte sich unser Team dann absetzen, nachdem sowohl Jorgo als auch Kieran ihre Matches im Decider mit 4:3 gewinnen konnten. 5:3 nach den Einzeln – damit fehlte noch ein Sieg zum Klassenerhalt, und der ließ lange auf sich warten … Die ersten beiden Doppel gingen an Leipzig, die damit zum 5:5 ausglichen. Danach spielten Jorgo/FeRRo, die nach etwas missglücktem Start super zurückkamen, am Ende aber im Decider mit 3:4 den Kürzeren zogen. Damit kam es auf das letze Spiel von Kieran/Oliver an. Und die beiden machten es gut, sehr gut sogar. Nach dem Break zum 3:2 stellte Kieran im nächsten Leg nach 15 Darts auf 86 Rest, während der Gegner bei 110 stand. Oliver traf mit dem ersten Dart die Triple18 für 32 Rest, der zweite landete in der Single 16. Ein Dart in der Hand, nochmals konzentriert, geworfen und drin das Ding in der Doppel 8! Damit stand es am Ende 6:6 und der benötigte Punkt für den Klassenerhalt aus eigener Kraft geschafft.
Es spielten: TC Kieran Lindour, Sven Jordan, Michael Feller, Matze Dreilich, Ralf Kahl, Dominic Ferrero, Jorgo Gkourtrakis, Damir Vuckovac, und Oliver Koch.