01/09/2026
Liebe Fechter,
am Wochenende vom 19.09.+ 20.09.2026 findet - bei uns, in unserer
Mörike-Halle - zum 13. Mal
unser Schwabenhau statt!
Der Schwabenhau bedeutet ein Wochenende voller hochkarätiger
Workshops, Spaß, Zeit zum freien Fechten und Ringen!
Ihr könnt alle teilnehmen, unabhängig von eurer Fechterfahrung.
Das Programm und eine Übersicht über die Trainer:innen findet ihr auf
der Homepage: https://www.schwabenhau.de/
Ebenso findet ihr dort die Anmeldung:
Für nur 55 Euro (ohne T-shirt), oder 70 Euro (mit Shirt), bekommt ihr ein
ganzes Wochenende lang Fechten, Schweiß, Spaß - und das Mittagessen
ist auch noch inclusive!
Langes Schwert – Ayelet Savilla
Fechten aus dem Körper – weniger Kraft, mehr Bewegungsfluss aus der Mitte
In diesem Workshop erforschen wir, wie Hiebe, Paraden und Richtungswechsel aus dem gesamten Körper entstehen können. Dabei beschäftigen wir uns unter anderem mit Körperstruktur, weniger Kraft durch Mitte, Stand und Bodenverbindung, Rumpfrotation, sowie der Verbindung zwischen Körper, Händen und Waffe.
Tänze der Renaissance – Giulia Scharwenka
Orchésographie et traicte en forme de dialogue, par lequel toutes personnes peuvent facilement apprendre & practiquer l’honneste exercice des dances – Thoinot Arbeau
Wie dieser Titel dieses Tanzbuches des Franzosen Thoinot Arbeau bereits vermuten lässt, geht es dabei um eine Aufzeichnung von historischen Tänzen. Geschrieben wurde es 1589. Es werden ausgewählte Stücke davon gelernt, musikalische Begleitung wird durch Mitglieder der Kirchheimer Spielleut gegeben sein.
Schwert und Buckler – Mathias Bär
Eine der gebräuchlisten Waffen im Alltag des Mittelalters sind wohl Schwert un Buckler. Mathias wird einen anfängerfreundlichen Einsteigerworkshop halten.
Rapier – Anna Welter
Hide and Stringere
Wir beschäftigen uns mit Rapier nach Fabris. Der Schwerpunkt des Workshops wird darin liegen, wie wir uns über die Drehungen des Körpers anstelle von Armbewegungen ideal hinter dem Gehilz verstecken können. Natürlich darf das Stringieren in einem Rapier-Workhop nicht fehlen: Wie nutzen wir unser Versteckspiel beim Annähern und im Angriff? Wie sichern wir uns die Dominanz im Gefecht, ohne unsere Arme bew