02/11/2014
Das Warten hat ein Ende
Morgen ist es endlich wieder soweit! Das brisanteste und emotionalste Sportereignis des Jahres beginnt: Die Trier Uniliga startet in eine neue Saison.
Mit dabei ist natürlich wieder der FC Petrisberg, der sich für die kommende Saison viel vorgenommen hat. Aufgrund eines neuen Spielsystems, welches die Uniliga in zwei Gruppen aufteilt, muss die Mannschaft mindestens Platz 2 erreichen, um an der Finalrunde teilnehmen zu dürfen. Vereinsinterne Quellen berichten, dass dies auch die Vorgabe des Vorstandsvorsitzenden Heseler an den Trainer ist. „Unsere Gruppe ist keinesfalls zu unterschätzen, allerdings haben wir dem Trainer die finanziellen Mittel für den Kader deutlich erhöht. Wir sind konkurrenzfähig!“, betonte Heseler auf einer Fanclubversammlung am gestrigen Samstag. Ob die Petrisberger diesen hohen Ansprüchen allerdings gewachsen sind, wird sich zeigen. Die Wahrheit liegt bekanntlich auf dem Platz.
Das Team der Petrisberger hat indes einige neue Gesichter bekommen. Bereits morgen könnten so die Neuverpflichtungen Maas, Felix, und der von seiner Leihe aus London zurückgekehrte Stirner, ihr Debüt für den FCP feiern. „Wir wollten uns gezielt auf einigen Positionen verstärken und ich denke, das ist uns auch gelungen“, so Trainer Mörsdorf am Rande der Pressekonferenz zum Ligastart.
Zum Saisonauftakt wartet nun die erste Mannschaft von „Roter Stern Trier“, dem ebenfalls Titelambitionen nachgesagt werden. Kein leichter Start also für die Männer in Camouflage. Abwehrchef Papirowski gibt sich jedoch kämpferisch: „Diese Saison gibt es nur Endspiele. Wir treten jedes Spiel mit dem Ziel an, dieses auch zu gewinnen.“
Morgen um 21:45 wird sich dann zeigen, wie gut Trainer Mörsdorf die Sommerpause nutzen konnte, um dem Team eine Handschrift zu geben. In der Arena in Tarforst, die bereits vor Wochen restlos ausverkauft war, ist dann die Zeit des Redens vorbei. Dann rollt endlich wieder der Ball.