Freizeitreiterhof Triebeltal

Freizeitreiterhof Triebeltal Wir sind ein kleiner familiärer Freizeitreiterhof, der sich auf individuellen und naturnahen Kinder- und Jugendreitunterricht spezialisiert hat.

Beschreibung❗️NEU - NEU - NEU ab 2026Seit 2007 bieten wir bereits naturnahen und ganzheitlichen Reitunterricht in Kleing...
17/03/2026

Beschreibung
❗️NEU - NEU - NEU ab 2026

Seit 2007 bieten wir bereits naturnahen und ganzheitlichen Reitunterricht in Kleingruppen für pferdebegeisterte Mädels und Jungs an.

Unser erweitertes Konzept beinhaltet nun ausführlich alle möglichen Ausbildungs-Themen rund um die natürliche Haltung und den artgerechten Umgang mit Ponys/Pferden:

- Mithilfe bei Pferdeversorgung im Offenstall/Weide (Misten, Füttern, Tränken, usw.)
- Pferde wirklich verstehen lernen
- Pferdepflege, Krankheitsvorsorge
- Führtraining, Longieren, Fahren vom Boden
- Sitzübungen und Voltigieren
- Reitübungen für einen sicheren Sitz (ohne Sattel, mit Reitpad, auf div. Sätteln)
- lernen, wie man Pferde selbst ausbildet und trainiert
- viel Theoriewissen mit Praxisbezug
- hautnah Dabeisein bei wichtigen Terminen der Tiere (inkl. Hintergrundwissen), wie z.B. Hufbearbeitung, Zahnpflege, Physio, Tierarzt
- jahreszeitlich Pferd und Natur genießen, d.h. im Sommer baden gehen/reiten, im Winter Schlitten fahren
- individuelle und familiäre Betreuung

Ziel unseres Konzepts:
Vorbereitung der jungen Menschen auf ein eigenes Pferd oder eine feste Reitbeteiligung.
In Eigenregie ein Pferd halten zu können sowie es selbst bis zum geländesicheren Freizeitpartner auszubilden.

Grund unseres Konzepts:
➡️ gelebter Tierschutz
➡️ Sensibilisierung für Naturschutz
➡️ ganzheitliche Ausbildung (nicht turnierorientiert)
➡️ Persönlichkeitsentwicklung fördern
➡️ Wertevermittlung
➡️ Aktivierung zu mehr Bewegung in der Natur

Wenn wir Dein Interesse geweckt haben sollten, dann melde Dich oder Dein Kind gerne zeitnah an, um einen Schnuppertermin (Preis 25 €) zu vereinbaren.

- Begrenzte Platzanzahl -

Wir freuen uns auf Deine Nachricht. ;-)

Herzliche Grüße, Familie Aechtner

28/05/2025
Kinder in Bewegung bringen wird immer wichtiger!
12/06/2023

Kinder in Bewegung bringen wird immer wichtiger!

Endlich können wir mal wieder Ponyreiten für Kinder auf einem Fest anbieten:
28/05/2023

Endlich können wir mal wieder Ponyreiten für Kinder auf einem Fest anbieten:

🎉Pünktlich am 11.11. um 11:11 Uhr (abends 🤪) geben wir bekannt:🗣📣Einladung zum 5. Faschings-Sternritt 🦄 zum "Nentschau-B...
11/11/2021

🎉Pünktlich am 11.11. um 11:11 Uhr (abends 🤪) geben wir bekannt:🗣📣
Einladung zum 5. Faschings-Sternritt 🦄 zum "Nentschau-Bäck" am Samstag, dem 26.02.2022
Treffpunkt: 13 Uhr bei der Bäckerei Bayreuther, Nentschau 35, 95194 Regnitzlosau.
Dazu laden wir wieder alle lustigen, kostümierten Freizeitreiter/-innen 🤓 sowie deren närrische Angehörige herzlich ein. Vor Ort können frische Pfannekung 🍩sowie heiße Getränke ☕erworben werden 😋 und es gibt bestimmt bissel musikalische Untermalung. 🎸
Wir würden uns freuen, wenn Ihr (wieder) dabei seid - Reitwetter vorausgesetzt und vorbehaltlich der Corona-Lage! 🙋🏼🎉🙋🏻‍♂
PS. Anmeldung bis spät. 23.02.22 erforderlich aufgrund der Verpflegung!

Bitte keine Schwalben unnötig stören oder gar ihre Nester zerstören! Schwalben helfen unseren Tieren und uns bei der Ein...
12/04/2021

Bitte keine Schwalben unnötig stören oder gar ihre Nester zerstören! Schwalben helfen unseren Tieren und uns bei der Eindämmung der sommerlichen Insektenplage im Umkreis unserer Weiden und Ställe auf natürliche Art und Weise! Ganz im Gegensatz zu unnatürlichen Bremsenfallen!!!

https://m.facebook.com/story.php?story_fbid=4035536639839564&id=428865323840065

Schwalben: Ausgesperrt und abgeschossen!
Der Lebensraum der Schwalben schwindet

Ein leises Geräusch ließ mich in Richtung Terrassentür blicken. Da entdeckte ich einen kleinen gefiederten Gast: eine Rauchschwalbe hatte sich ins Innere verirrt und ließ sich nicht durch die offene Tür hinaus bugsieren. So nahm ich sie vorsichtig auf – nach langen Jahren hatte ich wieder einen fragilen und leichten Vogelkörper in den Händen. Das war ein sehr bewegendes Gefühl. Als ich den gefiederten Freund spürte, wurde mir noch bewusster, welch ungeheure Flugleistung Schwalben beim Zug in den Süden und zurück hinter sich bringen, und auch bei der Nahrungssuche legen sie unzählige Kilometer zurück.
Nistplätze und Baumaterial fehlen

Schwalben sind leider – wie viele andere Vogelarten – auf dem Rückzug. Rauchschwalben werden aus immer mehr Ställen ausgesperrt, denn Viehhalter haben aus Angst vor Infektionen ihre Ställe und Scheunen in Hochsicherheitstrakte verwandelt. Auch Mehlschwalben finden an glatten Fassaden von Neubauten und modernisierten Gebäuden keinen Ansatz für den Nestbau. Und ihnen allen fehlt der Lehm aus Pfützen für den Bau ihrer kunstvollen Nester, denn selbst landwirtschaftliche Wege wurden asphaltiert oder zumindest geschottert. Im städtischen Umfeld sind Pfützen und Tümpel ohnehin zur Seltenheit geworden. Und die zunehmenden Dürreperioden lassen natürlich auch feuchte Flächen mit potentiellem Nistmaterial austrocknen.

Nicht nur der Nestbau macht immer größere Probleme, sondern das Nahrungsangebot ist ebenfalls gesunken: „Pro Jahr werden in einer Schwalbenfamilie rund 250.000 Insekten verfüttert“, so der NABU. Und es gibt „durch Monokulturen, den Rückgang der Weidewirtschaft und den Einsatz von Pestiziden immer weniger fliegende Insekten. Ausgerechnet sie bilden aber die Nahrungsgrundlage unserer Sommerboten.“ Das Insektensterben schlägt so unmittelbar auch auf die Schwalben zurück. Der Entomologische Verein Krefeld, der sich seit über 100 Jahren der wissenschaftlich orientierten Insektenkunde widmet, hat in einer Langzeitstudie von 1989 bis 2016 einen Rückgang der Biomasse von Fluginsekten von über 75 % festgestellt – und dies in über 60 Naturschutzgebieten. Ganz folgerichtig ist der Schwund an Insekten auf landwirtschaftlichen Monokulturen noch dramatischer. Imker haben mir immer wieder bestätigt, dass üppig gespritzte Mais- und Rapsfelder längst zu Todeszonen für Bienen – und andere Insekten – geworden sind. Der NABU Baden-Württemberg hat über 20 Studien zusammengetragen, die allesamt den Schwund an Insekten belegen. Zu gleichen Ergebnissen kommen Langzeitbeobachtungen vom Rand der Schwäbischen Alb und internationale Untersuchungen.

Immer weniger Schwalben

Der dramatische Rückgang der Schwalben lässt sich auch am Vogelschutzbericht 2019 der Bundesregierung ablesen: Von 1980 bis 2016 verzeichneten die Rauchschwalben ein Minus von 26 %, die Mehlschwaben sogar von 44 %. Die Uferschwalben haben um 18 % abgenommen, die Mauersegler um 30 bis 40 %. Über solche Zahlenangaben kann man immer im Detail streiten, doch wer mit offenen Augen durch die Gemeinden, über Wiesen und Äcker geht, der wird schnell erkennen, dass sich die Vögel rar machen – und unter ihnen auch die Schwalben. Dies ist eine eindeutige Folge des immer enger werdenden Lebensraums. Es nutzt den Schwalben somit wenig, dass sie sich als Kulturfolger an den Menschen und seine Bauten gewöhnt haben. Die Intensivierung der Landwirtschaft, die chemische Keule in Stadt und Land oder die Versiegelung immer größerer Flächen rauben ihnen Nistplätze, Nestbaumaterial und vor allem die lebensnotwendigen Insekten.

Auch auf dem Vogelzug in die Winterquartiere und zurück nach Deutschland drohen vielfache Gefahren. Gerade in den Mittelmeerländern werden noch immer Zugvögel abgeschossen oder mit Netzen und Leimruten gefangen. Ägypten oder der Libanon, aber auch Zypern und Malta zählen zu den besonders gefährlichen Staaten für Zugvögel. „Malta ist das Land mit der höchsten Dichte an Jägern in Europa. Vögel, insbesondere Zugvögel, sind in Abwesenheit anderer größerer Wildarten deren bevorzugtes Ziel, so der NABU. „Entsprechend groß ist der Druck auf die Regierungen des Landes, die seit dem EU-Beitritt des Landes im Jahr 2004 geltenden Richtlinie zum Schutz von Vö**ln so auszulegen, dass die Jagd auf Vögel möglichst wenig eingeschränkt wird.“ Auch in Italien droht Zugvögeln der Tod: „Zigtausende italienische Jäger und Vogelfänger respektieren in der Jagdsaison weder geltendes italienisches noch EU-Recht und auch keine Tierschutzgesetze“, unterstreicht ‚Pro Artenvielfalt‘ – eine Organisation, die mit Landkäufen und Vogelschutzcamps gegen die Vogelkiller vorgeht. „Und sie kennen auch keinerlei Rücksicht und Sentimentalität, wenn es um das millionenfache Morden unserer Singvögel in ihren Überwinterungsgebieten und auf ihrem Flug in den Süden geht.“
Vogelmörder als vermeintliche ‚Gourmets‘

Hier noch ein besonders krasses Beispiel, das zwar keine Schwalben betrifft, aber an Widerlichkeit kaum zu überbieten ist. In ‚Geo‘ hat Peter Carstens über eine geradezu abstruse Art berichtet, Gartenammern – auch Ortolan genannt – zu ‚verspeisen‘: „Die Zubereitung: ein Beispiel exquisiter Tierquälerei. Die gefangenen Vögel werden zwei Wochen lang im Dunkeln gehalten und gemästet, um dann in Armagnac ertränkt zu werden. Sie werden gebraten und von Feinschmeckern mit Haut und Knochen als Ganzes in den Mund genommen und zerkaut. Ob zum Schutz vor den Blicken von Tierschützern oder um den Duft der Speise nicht entweichen zu lassen: Echte Gourmets legen sich beim Kauen noch eine Stoffserviette über den Kopf.“ Und wo herrschen solch merkwürdige Essgewohnheiten? Nicht in fernen Regionen, sondern in unserem Nachbarland Frankreich. Artenschutzprojekte für die Gartenammer in Deutschland bleiben natürlich erfolglos, wenn die Vögel auf dem Weg z. B. aus dem niedersächsischen Brutgebiet ins westafrikanische Winterquartier an den Pyrenäen von französischen Bauern mit Fallen abgefangen werden. In der Falle sitzen Gartenammern, die nach ihren Artgenossen rufen und sie so ungewollt ins Elend locken.

Manchen schießwütigen Zeitgenossen geht es um die ‚Delikatesse‘, die anderen haben ganz einfach ‚Spaß‘ am Schießen. So mancher selbstgerechte ‚Gourmet‘ schreckt nicht davor zurück, wenige Gramm schwere Vögel, die in Netzen und anderen Fallen gefangen wurden, zu verspeisen. Widerlich, kann ich nur sagen, wenn man sich an unseren kleinen und großen gefiederten Freunden vergreift! Längst geht es bei der Vogeljagd nicht mehr um die Ernährung von Menschen, sondern um absonderliche Essgewohnheiten, die ganz und gar nicht mehr in unsere Zeit passen. Ein Trauerspiel politischer Art ist es, dass der Vogelschutz auch in verschiedenen Mitgliedsstaaten der EU nur auf dem Papier steht! Selbstredend müssen wir auch vor unserer eigenen Haustüre kehren, denn der Raubbau an der Natur zerstört gerade auch die Lebensräume vieler Vögel. So zeigt es sich auch hier: Nur gemeinsam können wir die Vögel besser schützen, in ihren Brutgebieten, im Winterquartier und auf dem Vogelzug! Die einen sperren Schwalben aus Ställen aus, die anderen schießen sie ab: Es ist wirklich kein Wunder, wenn die Bestände der Schwalben dramatisch zurückgehen.
Text: Dr. L. Ulsamer
https://www.naturwelt.org/tierschutz/das-verschwinden-der-schwalben/

❗Umfrage finanzielle Lage von Reitschulen❗Besitzer von Reitbetrieben/-vereinen in Sachsen können sich nur noch bis MONTA...
19/02/2021

❗Umfrage finanzielle Lage von Reitschulen❗

Besitzer von Reitbetrieben/-vereinen in Sachsen können sich nur noch bis MONTAG, 22.02.2021 beteiligen !!!!!!

Umfrage zur finanziellen Lage von Reitschulen: bitte bis 22. Februar beteiligen von S. Krönert | 18. Februar 2021 Kein Gruppenunterricht, keine Einnahmen, kein Kurzarbeitergeld für Schulpferde: Den Vereinen und Betrieben mit Schulpferden steht das Wasser bis zum Hals. Wie vielen anderen Branchen a...

Änderung des sächsischen Waldgesetzes – ein neuer Ansatz nötig!Grundsätzlich sollte die Aufteilung in Wirtschaftsraum, E...
29/10/2020

Änderung des sächsischen Waldgesetzes – ein neuer Ansatz nötig!

Grundsätzlich sollte die Aufteilung in Wirtschaftsraum, Erholungsraum und Naturraum in Frage gestellt werden. Dies liegt darin begründet, dass sich die einzelnen Teilbereiche ergänzen und nicht in Konkurrenz betrachtet werden sollten. Denn wenn man die Wirtschaft betrachtet, betrifft dies ja nicht nur die Holzwirtschaft. Es umfasst auch jede Art des Tourismus, welche meist nur als Erholung abgetan wird. Dennoch sind eine Vielzahl von Unternehmen und Vereine auf die sächsischen Wälder angewiesen sind, wie z.B. Gaststätten, Beherbergungsbetriebe, Reitbetriebe, Wandervereine, Radfahrvereine, etc. Bei der Thematik Naturraum werden meist nur Schutzgebiete betrachtet. Der Lebensraum von Tieren und Pflanzen erstreckt sich aber auf den gesamten Wald und endet selbst dort nicht. Von einem gesunden Wald profitieren demnach auch alle Nutzer, wie die jüngsten Trockenjahre oder die Borkenkäferplage zeigen. Denn die Probleme mit den Monokulturen in den ehemaligen Bergbauregionen, werden gerade immer sichtbarer. Und das nicht nur in draußen im Wald, sondern vielmehr auch im Geldbeutel der Forstwirte die unter den stark gesunkenen Holzpreisen leiden. Hinzu kommt noch einen hoher Aufwand zur Schadensbeseitigung. Waldbauliche Maßnahmen jeglicher Art sollten daher immer im Einklang mit der Natur gebracht werden. Dies umfasst nicht nur das Pflanzen von Mischwäldern sondern auch den Bau von Wegen. Nur weil ein grob geschotterter Wirtschaftsweg für Forstfahrzeuge geeignet ist, ist dieser noch lange nicht als Erholungs- und oder Naturraum geeignet. Tonnenweise Schotter auf die Wege zu kippen und die Begehbarkeit für Wanderer, Radfahrer, Reiter, etc…. so zu erschweren oder diese ganz aus den Wäldern zu vertreiben sollte dabei nicht das oberste Ziel sein. Vor allem aber werden die einzelnen Naturräume voneinander getrennt. Viele Waldbewohner meiden die geschotterten Wege und vor allem die breiten Schneisen stellen oftmals ein Hindernis für kleinere Lebewesen dar. Hier sollte demnach eine naturnahe Bauweise vorgeschrieben werden und nicht als Ausnahme zugelassen werden. Grundsätzlich gibt es auch verfassungsrechtliche Bedenken, da die Zutrittsregelungen nicht für alle im gleichen Maße gelten und wirtschaftliche Interessen immer im Vordergrund stehen. Natürlich hat jede Interessengemeinschaft ihre eigenen Anforderungen. Das heißt aber nicht, dass diese vollkommen widersprüchlich sein müssen. Ein Hauptproblem dabei ist und bleibt die oben beschriebene Wegeproblematik. Warum aber diese nicht gemeinsam lösen? Hierzu können wir mal eine kleine Beispielrechnung eröffnen. Zum Beispiel wird Reitern vorgeworfen, dass sie die Wege zerstören. Darüber beschweren sich Wanderer, Radfahrer, Forstwirte und Waldbesitzer. Nachweislich wurde allerdings die Reitwegeabgabe abgeschafft, da es sich zum allergrößten Teil um Sekundärschäden handelte und jahrelang die Gelder keine Anwendung mehr fanden und diese sich beim Staatsbetrieb Sachsenforst zu einer 6-stelligen Summe aufgetürmt haben. Die Primärschäden entstanden dabei durch Forstmaschinen aller Art. Nun ist aber das Thema Schäden im Wald nicht vollkommen zu vermeiden. Und das von keinem Waldnutzer. Wie sich auch Wanderer oder Radfahrer über die zerfahrenen Wege beschweren, so müssen auch sie einsehen, dass der Wald nicht nur aus den Rastpunkten besteht und eine Nutzung, egal von wem, immer Spuren hinterlässt. Und dass es nicht gänzlich ohne Spuren geht, dass muss jeder einsehen, der auch nur eine Rolle Toilettenpapier nutzt. Es gibt auch nur eine bestimmte Anzahl an Reitern. Diese ist allerdings wesentlich geringer als die der Radfahrer, Wanderer oder sogar der Jäger. Denn nicht jedes angemeldete Pferd in Sachsen bekommt überhaupt einen Wald in seinem Leben zu sehen oder wenn überhaupt, dann nur äußerst selten. Genau genommen, sind das weniger als die Hälfte aller Pferde. Die Frage in dieser Rechnung ist daher folgende. Wenn man nun diese geringe Anzahl auf alle Wege lassen würde, würde sich dann nicht auch der Schaden am einzelnen Weg verringern? Andersherum gesehen, würden wir alle Wanderer, Radfahrer, Jäger, Spaziergänger, Hundegänger, etc… nur noch auf vereinzelte Wege lassen, würden dann nicht auch hier wesentlich stärkere Schäden entstehen? Hier handelt es sich dabei um simpelste Mathematik. Entgegen steht allerdings eine Menge Wortglauberei. Denn würde man o.g. Personen die freie Entfaltung in der Natur entziehen, dann gebe es nicht nur einen Aufschrei, sondern auch eine Menge an Verfassungsklagen – und das zurecht. Weiterhin muss man doch auch die Frage stellen dürfen, warum ein Pferd mit einem Reiter Schäden an Wurzelanläufen und somit Rotfäule verursachen soll, nicht aber das Rückepferd, welches genau wie Forstseilwinden Baumstämme über die gleichen Wurzelanläufe zieht. Ganz zu Schweigen von schweren Forstmaschinen, wobei man auch hier mittlerweile von bis zu 30 Meter-Rückegassen spricht. Dies wiederum bedingt höhere Maschinegewichte. Aber im gleichen Atemzug werden kleine schonende Forstmaschinen, aufgrund CFC-Zertifikation der Wälder, nicht zugelassen. Höhere Maschinengewichte zerstören wiederum schneller Wege, welche auch von anderen Waldbesuchern genutzt werden. Hier fängt die Katze also immer wieder ihren eigenen Schwanz. Das Ziel sollte daher darin bestehen, die Wege so zu bauen, dass sie für alle Waldnutzer und vor allem für die Tierwelt attraktiv sind bzw. werden. Große hochverfestigte Schotterflächen, welche bei stärkeren Regen zudem auch noch das Wasser schneller ins Tal rennen lassen und dem Wald somit wichtiges Wasser weiter entzieht bzw. nicht zur Verfügung stellt, sollte daher verboten und nicht auch noch gefördert werden. Denn gefördert wird der Wegebau. Und hier sollten nicht nur die Waldbesitzer, sondern auch die Verbände in die Pflicht genommen werden. Stark frequentierte Wege könnten von mehreren Verbänden, den Waldbesitzern und den Forstunternehmen gemeinsam finanziert werden. Da die Wege schließlich gefördert werden, würden hier für die einzelnen Verbände in der Regel nur kleinere Beträge anfallen. Getreu dem Motto: „Gemeinsam geht’s besser“. So sollte also auch hier gehandelt werden und jeder hat gleichermaßen etwas davon. Denn schließlich geht der Naturschutz uns alle etwas an. Verbinden wir also wirtschaftliche Interessen mit dem Interesse an der Natur und der Erholung selbst, erzielen wir auch Ergebnisse, die für alle akzeptabel sind.

https://m.facebook.com/story.php?story_fbid=1198016897234725&id=557253121311109
23/10/2020

https://m.facebook.com/story.php?story_fbid=1198016897234725&id=557253121311109

Hallo ihr Pferdebesitzer da draußen 🙋‍♀️🐴

Da ich das Thema in letzter Zeit öfter hatte und auch viele Kollegen möchte ich nochmal auf ein paar Probleme bei der Hufbearbeitung aufmerksam machen und hoffe die werden beherzigt.

Grade wenn es so trocken ist wie derzeit, sollte es doch kein Problem sein die Hufe zu wässern. Immer wieder kommen wir zu Pferden die Hufe wie Stein haben und die sollen dann ordentlich bearbeitet werden. Bitte wässert diese einfach vor der Bearbeitung, uns und den Pferden zuliebe.

Auch das Thema Fliegen lässt sich durch eine Decke und Spray relativ einfach beheben. Bitte vorher und nicht erst wenn alle genervt sind

Ein anderes Thema ist das es immer mehr Pferde gibt die nicht "brav" beim Bearbeiter stehen. Gerade beim beschlagen nervt es unheimlich wenn Pferde im Sekundentakt die Hufe wegziehen und zur Krönung noch nachtreten. Das ist nicht nur sehr gefährlich für uns sondern generell ein Unding. Jeder holt sich einen Reitlehrer ect wenn was nicht passt aber mit den Hufen kann sich unsere Berufsgruppe dann alle 6 Wochen ärgern und den meisten Besitzern ist das schlichtweg egal. Versteh ich einfach nicht?! Bitte üben und nicht nur so das es fürs auskratzen reicht.

Jeder kennt wohl mittlerweile das Problem das unsere Berufgruppen nicht gerade wenig Arbeit haben. Viele sind voll, viele bauen den Kundenstamm ab, wenige nehmen noch Kunden auf, wenige kommen nach, usw. dann seid bitte so gut und trainiert eure Pferde so das wir uns da nicht noch zusätzlich ärgern müssen. Keinen nützt ein verletzer Schmied was und ein verärgerter auch nicht !?
Es ist ein Knochebjob den wir gerne machen aber nicht um jeden Preis.

DANKE fürs beherzigen ❣🐴

23/10/2020

Wir haben unsere Gewinnerin gefunden. Herzlichen Glückwunsch!!!

WOW .. und als DANKESCHÖN die Verlosung

Die Equikineticgruppe hat über 20000 Mitglieder .
Als kleines Dankeschön an Euch verlosen wir einen Kappzaum und eine Longe:

So geht´s:
So könnt Ihr teilnehmen:
1. Liked diesen Beitrag
2. Liked die Michael Geitner Seite
3. Schreibt einen Kommentar unter den Beitrag und markiert jemanden, der diese Verlosung nicht verpassen sollte.. und wenn ihr Lust habt teilt es gerne 🙂
Die Auslosung findet am 26.10.2020 statt, der/die Gewinner/in wird benachrichtigt .
Also ran an die Tasten :)

YouTube Kanal:
https://www.youtube.com/channel/UCJ0I4KPe7xMYEef-Jg1TuhQ/videos?view=0&sort=dd&shelf_id=1&fbclid=IwAR0IMyo-ogog8m7YVJ8JERunINgYxM0Hh79qt5ZE0Qtn3eOXRalGydxEYh8
Equikinetic …das Original die FB Gruppe: https://www.facebook.com/groups/1036383666389816/
EquiClassic-Work Gruppe: https://www.facebook.com/groups/1905088893067951/
Dual-Aktivierung: https://www.facebook.com/groups/378382609034994/?ref=bookmarks
Hier geht’s direkt zum Shop: http://www.pferde-ausbildung.de/…/geitner-kappzaum-5-farben/
Die originale Trainerliste: http://www.pferde-ausbildung.de/trainerliste/
Tickets, Termine, Info Equiday und Geitner´s Pferdecomedy unter: www.michaelgeitner.de

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Triebel
08606

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+491742347972

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