24/10/2026
Unser Körper verändert sich. Beziehungen verändern sich. Pläne verändern sich. Selbst Gedanken und Gefühle kommen und gehen. Oft suchen wir Sicherheit im Außen. In einem verlässlichen Einkommen, in Gesundheit, in Menschen, die bleiben. Doch nichts davon können wir vollständig festhalten.
Der Yoga lädt uns deshalb ein, einen weiteren Ort der Sicherheit zu entdecken: einen inneren Halt.
Nicht die Gewissheit, dass sich nichts verändert. Sondern das Vertrauen, dass wir Veränderungen begegnen können.
Auf der Matte können wir das üben: Wir nehmen wahr, wie sich der Atem verändert. Wie Anstrengung entsteht und wieder vergeht. Wie Gedanken kommen und gehen.
Und können dabei etwas entdecken , das bleibt: Die Fähigkeit, all dies wahrzunehmen, ohne von jeder Erfahrung mitgerissen zu werden.
Diese Erfahrung kann uns inneren Halt geben!