Bikepark Idarkopf

Bikepark Idarkopf Bikepark Idarkopf

01/03/2026

Stärker zurückkommen. 💪🏽

Im Leistungssport entscheidet nicht der Sturz.
Entscheidend ist, wie du zurückkommst.

Jeder Rückschlag zwingt dich, besser zu werden. Klarer. Präziser. Widerstandsfähiger.

Auch dieses Projekt hat Rückschläge erlebt – bürokratisch, strukturell, politisch.
Aber genau das hat es geschärft.

Wer langfristig denkt, weiß: Substanz entsteht nicht ohne Gegenwind.

🎥 Das vollständige Gespräch zum Bikepark Idarkopf findet ihr auf YouTube.

Glaubt ihr, dass Rückschläge ein Projekt schwächen – oder stärker machen? Schreibt es gerne in die Kommentare.










27/02/2026

In unserem Sport heißt es:

Nach einem Sturz stehst du wieder auf! 💪🏽

Auch dieses Projekt hatte derbe Rückschläge. Aber Aufgeben war nie eine Option. Nach jedem Sturz bringt einen die Passion wieder zurück aufs Bike und so ist es auch als Unternehmer.

Nicht, weil es ein „Kampf“ sein muss –
sondern weil Verantwortung Ausdauer braucht. Das Projekt hat sich manchmal wie ein Kampf angefühlt. Nicht gegen Menschen, sondern gegen Bürokratie, Prozesse, Zuständigkeiten und Strukturen.

Das komplette Gespräch zum Bikepark Idarkopf mit allen Hintergründen ist auf YouTube online. 📺

Was denkt ihr – lohnt sich dieser Weg und das Durchhaltevermögen für eine gute Sache oder sollte man sich irgendwann auch mal der Bürokratie geschlagen geben und einsehen, dass es keinen Sinn macht?









22/02/2026

Verantwortung heißt: nicht aufzugeben, wenn es schwierig wird… 💪🏽

Der ist mehr als ein Projekt – er ist eine Frage der Haltung.

Das vollständige Gespräch zwischen .schwinn von und vom Ingenieur- und Bikepark-Planungsbüro ist jetzt online auf YouTube. 📺

Link in Bio.











Ein intensives Gespräch liegt hinter .schwinn und  …am Sonntag 18:30 Uhr wird das vollständige Interview auf   veröffent...
20/02/2026

Ein intensives Gespräch liegt hinter .schwinn und …am Sonntag 18:30 Uhr wird das vollständige Interview auf veröffentlicht. 📺

Fast 13 Jahre nach Start des Projekts und nunmehr sieben Jahre nach dem ersten Gespräch zwischen Christian vom und Nico vom Bikepark Planungsbüro warten nun spannende Hintergründe zum Projekt auf euch. Nachdem immer noch wöchentlich Nachfragen zum Projekt eingehen ist es Zeit für ein Update. Merkt es euch also gerne für Sonntagabend vor! 🙌🏽🔥


















Stellungnahme zum aktuellen Stand des Projekts Bikepark Idarkopf: Vertrocknet unser Projekt auf der Zielgeraden? Liebe U...
24/03/2025

Stellungnahme zum aktuellen Stand des Projekts Bikepark Idarkopf:

Vertrocknet unser Projekt auf der Zielgeraden?

Liebe Unterstützerinnen und Unterstützer, liebe Bike-Community, liebe Bürgerinnen und Bürger der Region.

Seit über einem Jahrzehnt arbeiten wir mit voller Leidenschaft, Engagement und erheblichem persönlichem, sowie finanziellem Einsatz an der Realisierung des Bikepark Idarkopf. Dieses Projekt ist für unser kleines Unternehmen nicht nur ein wirtschaftliches Vorhaben – es ist vor allem eine Vision für die Nationalpark Region, deren Versprechen für Fortschritt, für den Tourismus, für den Sport und für die Gemeinschaft.

Über all die Jahre hinweg haben wir mit großem Einsatz unzählige Herausforderungen gemeistert. Dank der Unterstützung aus der Wirtschaft, der Kommunalpolitik und der vielen Partner, die an dieses Projekt glauben, konnten wir das Genehmigungsverfahren bis kurz vor die Ziellinie bringen. Auch die komplexen naturschutzrechtlichen und forstlichen Abstimmungen konnten in gutem Dialog erfolgreich abgeschlossen werden – ein enormer Erfolg für alle Beteiligten!

Als unsere Community habt ihr uns auf diesem Weg stets begleitet. Sei es bei unvergesslichen Ereignissen, wie den tollen Events im Rahmen der AUDI Nines, oder auch als motivierende Unterstützer bei den diversen Rückschlägen. Lange haben wir überlegt, ob wir überhaupt nochmal die Öffentlichkeit gezielt ansprechen. Aber ihr seid es uns mehr als wert und habt ein Update zum aktuellen Stand verdient. Danke auch für eure unzähligen Nachrichten der vergangenen Monate, in denen es eigentlich still wurde um das Fortschrittsprojekt im schönen Hunsrück.

Nun stehen wir also kurz davor, den letzten großen Schritt zu gehen. Doch genau in diesem Moment taucht eine neue Hürde auf:

Die Führung der Verbandsgemeinde Herrstein-Rhaunen hat uns schriftlich mitgeteilt, dass sie entgegen einer verbindlichen Ausssage der Rechtsvorgängerin VG Rhaunen aus dem Jahr 2017, die Kosten der äußeren Erschließung nicht mehr übernehmen kann, obwohl diese Investition sogar damals in den Haushaltsplan der Gemeindewerke aufgenommen wurde. Diese Kosten belaufen sich inzwischen mit allen Preissteigerungen auf etwa 750.000 Euro und betreffen essenzielle Infrastrukturmaßnahmen wie die Wasser- und Abwassererschließung des Areals.

Diese plötzliche Kehrtwende trifft uns und alle, die an dieses Projekt glauben, mit voller Härte. Noch schwerer wiegt, dass der Gesprächsfaden zur Verbandsgemeinde mittlerweile abgerissen ist und wir zu einer wichtigen Sitzung des Werksausschusses im Februar erst eingeladen und dann wieder ausgeladen wurden.

Was bedeutet das für den Bikepark Idarkopf?

Es bedeutet, dass eine immense finanzielle Last auf den späteren Betrieb umgelegt werden müsste – eine Belastung, die nicht nur uns als Betreiber trifft, sondern welche auch die Eintrittspreise für all unsere Gäste erheblich in die Höhe treiben würde. Das wiederum schwächt die Wettbewerbsfähigkeit des Standorts und gefährdet die wirtschaftliche Tragfähigkeit des gesamten Projekts, welches ohnehin schon mit steigenden Kosten und hohen Zinsen zu kämpfen hätte. Der Idarkopf hat das Potenzial, eine ganze Region touristisch und wirtschaftlich nachhaltig zu stärken – doch ohne eine Lösung für die Erschließungskosten gerät dieses Potenzial ernsthaft in Gefahr.

Aber eines ist klar: Wir geben nicht auf. Der Bikepark Idarkopf soll auch ein Positivbeispiel für alle jungen Unternehmer*innen in Deutschland sein, welche wie wir gegen unzählige bürokratische Hürden ankämpfen müssen. Wenn dieses Projekt scheitern würde, dann scheitert auch der Glaube an wirtschaftlichen Aufschwung und nachhaltiges Unternehmertum.

Unsere Motivation, unser Einsatz und unser Wille, dieses Projekt in die Umsetzung zu bringen, sind ungebrochen. Wir haben so viel erreicht und sind kurz davor, den Traum eines Bikeparks am Idarkopf endlich ein Stück weiter Realität werden zu lassen.

Wir fordern daher eine konstruktive Lösung und einen klaren, wirtschaftlich verlässlichen Durchführungsvertrag mit der Ortsgemeinde Stipshausen und der Verbandsgemeinde Herrstein-Rhaunen. Es braucht den politischen Willen und das Verantwortungsbewusstsein, die getroffenen Zusagen einzuhalten – für die Region, für den Tourismus, für alle, die an den Idarkopf und seine Zukunft in der Nationalpark-Region glauben.

Liebe Community, wir wissen, dass viele von euch dieses Projekt mit Spannung verfolgen und sich genauso darauf freuen wie wir. Eure Unterstützung bedeutet uns unglaublich viel, und wir werden euch weiterhin über die Entwicklungen informieren. Gemeinsam können wir es schaffen. Teilt den Beitrag, wenn ihr uns weiterhin unterstützen wollt!

Euer Team von Ecoparc Concepts

Mehr Infos vom Idarkopf!
13/10/2023

Mehr Infos vom Idarkopf!

Seit zehn Jahren plant die Ortsgemeinde Stipshausen im Hunsrück einen der größten Mountainbike-Parks in Deutschland. Gebaut worden ist er bis heute nicht. Das sorgt für Frust.

UPDATE zum Stand unseres Projektes und sonnige Grüße vom neuen Idarkopf Turm:Als Unternehmer muss man schon sehr ausdaue...
28/09/2023

UPDATE zum Stand unseres Projektes und sonnige Grüße vom neuen Idarkopf Turm:

Als Unternehmer muss man schon sehr ausdauernd sein, wenn man im Land RHEINLAND-PFALZ ein Projekt unserer Größenordnung umsetzen möchte. Wenn das Projekt auch noch in einer strukturschwachen Region realisiert werden soll, welche weit weg von der Landeshauptstadt Mainz liegt, dann anscheinend umso mehr. Glücklicherweise ist dies in anderen Bundesländern anders, wenn es darum geht die finanzstärkste und immer noch am schnellsten wachsende touristische Zielgruppe der Mountainbiker, mit professionellen Angeboten zu begeistern, und somit unseren Sport in der Natur gezielt zu kanalisieren.

Mit unserem Konzept zum Start der Projektentwicklung am Idarkopf, waren wir vor mehr als zehn Jahren, einer der Vorreiter dieser Entwicklung in deutschen Mittelgebirgen.

In Kooperation mit der Ortsgemeinde Stipshausen, der Verbandsgemeinde Herrstein-Rhaunen, den Waldeigentümern und der Wirtschaftsförderung des Landkreises Birkenfeld haben wir große personelle und finanzielle Herausforderungen gemeistert. Der Kommunalpolitik ist hier in keinster Weise ein Vorwurf zu machen. Für uns ganz wichtig, dies auch nochmals zu betonen, da wir oft das Gefühl haben, dass Landes- und Kommunalpolitik in der öffentlichen Diskussion über einen Kamm geschert werden. Die Region steht absolut geschlossen hinter unserem Vorhaben.

Gemeinsam haben wir umfangreiche Naturschutzgutachten erstellt und diese durch namhafte Juristen auf Rechtssicherheit prüfen lassen. Auch unsere geplanten Ausgleichsmaßnahmen werden, den unbestrittenen ökologischen Fußabdruck unseres Projektes, mehr als kompensieren. Damit leisten wir einen wichtigen Beitrag für die Biotopvernetzung in unserer Region, rund um und mit dem Nationalpark Hunsrück-Hochwald.

Auch die Audi Nines hatten wir unter großen Bemühungen aller Beteiligten nach Deutschland geholt, um die Wartezeit auf unser Projekt, mit Sport von Weltformat, zu verkürzen.

Wie ihr also seht haben wir unsere Hausaufgaben gemacht und stets hart für unser Ziel gearbeitet. Eine gemeinsame Kraftanstrengung einer ganzen Region. Eine Region die uns bis heute motiviert dran zu bleiben. Gleiches gilt für die deutschsprachige Mountainbike Community und die Community in den angrenzenden Nachbarländern, welche uns bis heute mit Nachrichten und viel Unterstützung pusht, an dem Projekt weiterzuarbeiten. Es gibt also durchweg viel positives zu berichten und dies ist auch der Grund warum wir euch heute nach unzähligen Anfragen wieder mit einem Update versorgen.

Nun aber direkt zu den negativen Aspekten:

Einige wenige Menschen, in einer entsprechenden Verwaltungsposition, sind offensichtlich in der Lage solch ein Engagement enorm auszubremsen und somit die wirtschaftliche Entwicklung einer ganzen Region zu hemmen. Das ist erstmal mehr als bedauerlich.

Die Landesforstverwaltung in Rheinland-Pfalz, welche dem Umweltministerium in Mainz angegliedert ist, verweigert unserem Projekt schlichtweg die Genehmigung über das zuständige Forstamt Idarwald. Noch zu Beginn unserer Projektierungen haben wir mit diesem Forstamt partnerschaftlich zusammen gearbeitet, das heutige Betriebskonzept abgestimmt und somit auch im guten Glauben weiter in das Vorhaben investiert. Als offensichtlich klar wurde, dass naturschutzrechtliche Belange das Projekt mit hoher Wahrscheinlichkeit nicht verhindern werden und der Bebauungsplan beschlossen wird, hat die Landesforstverwaltung gegen unser Projekt scharf geschaltet. Alle Kompromissvorschläge unsererseits verliefen im Sande und so bleibt nichts als den Rechtsweg zu bestreiten.

Dieser wird auch jetzt unmissverständlich vorangetrieben werden. Die zuständigen Juristen und sogar der Gemeinde- und Städtebund prophezeien beste Erfolgsaussichten. Es steht also die nächste Hürde an.

Man fragt sich nur, warum unser Projekt hier so ausgebremst wird, wenn man bei der Landesforstverwaltung doch wissen müsste, dass der Rechtsweg in einer Niederlage enden wird. Die wahren Gründe werden immer offensichtlicher und sie sind ein wirklicher Skandal. Dazu werden wir dann aber zu gegebener Zeit nochmals berichten.

Mit der hart kritisierten Novellierung von Landesjagdgesetzen, höchst defizitären Haushalten mit Millionenverlusten, sowie einem Chef, welcher inzwischen in der öffentlichen Kritik wegen jagdlicher Vergehen steht, hat die Landesforstverwaltung ja eigentlich genug zu tun. Da wollen wir zum jetzigen Zeitpunkt nicht noch ein weiteres Fass in der öffentlichen Diskussion zum Überlaufen bringen und konzentrieren uns lieber auf unsere nächsten Schritte.

Wäre unser Budget, genau wie Holz und dem der Landesforstverwaltung offensichtlich in unendlichen Mengen zur Verfügung stehenden Steuergeld, ein nachwachsender Rohstoff, dann könnten wir gerne auch noch ein paar Jahre Projektentwicklung dran hängen. Als Unternehmen sind wir aber in der Pflicht zu wirtschaften und unsere kommunalen Partner wollen eine Region touristisch entwickeln. Die Kosten eines Rechtsstreits der Landesforstverwaltung tragt übrigens ihr als Steuerzahler. Wie gesagt…ein nachwachsender Rohstoff. Das Projekt zu verhindern kostet also nicht nur unser Geld, sondern geht auch auf eure Kosten.

Aber in unserem Sinne, dem Sinne einer ganzen Region und im Sinne der Mountainbike Community suchen wir jetzt gemeinsam mit unserem Partner - der Ortsgemeinde Stipshausen - die Entscheidung, ohne weitere Kompromisse.

Zum einem für die Gerechtigkeit, dass sich einzelne Personen im Staatsdienst, mit offensichtlich rein persönlichen Interessen, nicht gegen eine ganze Region durchsetzen. Zum anderen gegen die Bevormundung des Landes gegenüber einer kleinen Ortsgemeinde mit Planungshoheit, und für die Entscheidung von kommunalen Waldbesitzern, ihren Wald nicht rein forstwirtschaftlichen und jagdlichen Interessen, sondern in Teilen auch der Erholung von Besuchern zur Verfügung zu stellen.

Aber vor allem für ein gutes Projekt zur nachhaltigen touristischen Entwicklung einer ganzen Region.

Danke für Euren Support…wir bleiben dran! 🙌🏽

Neuigkeiten vom Idarkopf: Viele von Euch erinnern sich sicherlich noch an den alten Idarkopfturm. Wir hatten uns in eine...
26/11/2022

Neuigkeiten vom Idarkopf: Viele von Euch erinnern sich sicherlich noch an den alten Idarkopfturm. Wir hatten uns in einem unserer letzten Posts von ihm verabschiedet. Leider war der Turm 2018 abgebrannt und eine Region musste gemeinsam mit uns bangen, ob jemals wieder ein neuer Turm am Gipfel „des schönsten Berges in Rheinland-Pfalz“ stehen wird. Glücklicherweise ist es der Nationalpark-Verbandsgemeinde Herrstein-Rhaunen gelungen einen noch schöneren und sogar etwas höheren Turm zu realisieren. Von hier werden dann auch künftig unsere Besucher einen 360Grad Rundumblick erhalten. Als Landmarke mit Wiedererkennungswert an den alten Turm und touristischer Magnet soll der neue Turm Euch dann den Ausblick bis in die Vulkaneifel, den Pfälzerwald, das Moseltal, das Saarland und bis zu den Nordpfälzer Bergland (und darüberhinaus) ermöglichen. Der Idarkopfturm stellt dann künftig als Landmarke und weitere Attraktion eine Verbindung zwischen unserem und der restlichen Nationalparkregion her. Er liegt auf der touristisch bekannten Achse Idarkopf, Erbeskopf und Bostalsee im Saarland. Die Eröffnung findet am 04.12.2022 um 11Uhr statt. Vielleicht treffen wir ja den ein oder anderen von Euch am Berg an und beantworten dabei sicher auch im persönlichen Rahmen ein paar Fragen zum Stand unseres Projekts. Denn eins ist sicher…die Eröffnung des neuen Turms wird nicht die einzige positive Meldung in den nächsten Wochen aus Stipshausen sein. Wir danken euch weiterhin für Euren ungebremsten Support! 🙌🏽

Richtungsweisender Tag für unser Projekt im Mainzer Umweltministerium bei Staatssekretär Erwin Manz. Einzelheiten und De...
25/08/2022

Richtungsweisender Tag für unser Projekt im Mainzer Umweltministerium bei Staatssekretär Erwin Manz. Einzelheiten und Details können wir nicht mit euch teilen. Nur so viel…es geht ordentlich voran und wir bedanken uns an dieser Stelle erneut für Euren ungebrochenen Support, sowie Eure Geduld. So viele tausend Unterstützer auf und sind eine mega Motivation. Es war von Beginn an klar, dass es nicht einfach werden würde. Aber leicht ist ja auch langweilig und wir nehmen bis heute jede Hürde sportlich. Aufgeben war ja ohnehin noch nie eine Option…deswegen volle Kraft voraus! 💪🏽

Adresse

K 24
Stipshausen
55758

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