16/07/2026
Stendaler Judokas genossen das AOK-Sportcamp in Osterburg
Vom 9. Juli bis 13.Juli 2026 konnten 18 Judokas des Stendaler Judovereins e.V. das AOK-Sportcamp 2026 an der Landessportschule Osterburg genießen.
Im Februar hatte sich Vorstandsmitglied/ Übungsleiterin Antje Elfert beim Landessportbund für die Teilnahme am Sportcamp beworben. Und da man ja auch mal Glück haben darf, erhielten wir dann im April die Zusage über den Gewinn.
Die Freude bei den Trainerinnen Jasmin Krüger und Antje Elfert war groß, da sie genau wissen wie schwierig die Situation ist und wir die Möglichkeit hatten 18 Judokas glücklich zu machen. Sehr schnell waren alle Plätze vergeben und somit ging es am 09.Juli 2026 mit dem Zug nach Osterburg. Begleitet wurden Sie in diesem Jahr durch männliche Unterstützung und das war auch gut so. Die Mädchen und Jungen waren im Alter von 7 bis 13 Jahren. Wie auch in den vorherigen Jahren ist uns, als Verein die Integration wichtig und somit konnten Judokas aus verschiedenen Schichten der Gesellschaft eine schöne Zeit an der LSS Osterburg genießen. Wir als ehrenamtliche Verantwortliche nehmen dafür auch Urlaub und erhalten keine finanziellen Mittel für die Verantwortung, aber wir machen es gern für die strahlenden Augen der Judokas.
Durch die Unterstützung der AOK war Judo in diesem Jahr nur ein geringer Anteil. Nach der Eröffnung durch die AOK gab es für jeden Teilnehmenden eine Trinkflasche.
Anders als in den vergangenen 6 Jahren konnten wir durch die Unterstützung viele neue Dinge durchführen, wie die Gelegenheit Basics vom Kickboxen zu erhalten, ein Teamspiel „Gummihuhngolf“ in 2 Gruppen zu absolvieren, Cocktails zu mixen, Shirt mit einer Färbetechnik „Batik“ zu gestalten, Niedrigseilparcour in der Gruppe zu absolvieren, das Schwimmbad zu nutzen und zu bowlen.
Es ist so toll die Gelegenheiten an der LSS Osterburg zu nutzen und vielen mehr. Wir waren auch im anliegenden Wald, da es auch für die Kinder immer wieder ein tolles Erlebnis ist. Ein Kinoabend mit dazugehörigen Knabbereien durfte natürlich auch nicht fehlen. Es war also sehr viel geboten und wir hatten jede Menge Spaß.
In diesem Sinne bedanken wir uns von ganzem Herzen beim Landessportbund Sachsen-Anhalt, bei der AOK Sachsen-Anhalt, bei der Landessportschule für die tolle Betreuung und wir werden mit Sicherheit im nächsten Jahr wieder da sein.
Dabei darf man nicht vergessen, dass es für viele Eltern der Teilnehmenden Judokas auch bei voller Bezahlung ein Problem darstellt und wir werden natürlich versuch wieder finanzielle Unterstützung zu erhalten. Gern auch durch finanzielle Unterstützung von außen