Gohshinkan Ryu Dojo Soest

Gohshinkan Ryu Dojo Soest Gohshinkan Ryu – Wo der Weg beginnt. Ein Ort, an dem Schwertkunst zu Achtsamkeit wird,
Bewegung zu innerer Klarheit,
und jeder Schritt den Geist schärft. j*p.

Nicht nur Techniken — sondern Haltung, Mut und Präsenz. Gohshinkan Ryu ist eine trad. Kampfkunst. Das Gohshinkan Ryu Dojo Soest steht in direkter Linie des
Gohshinkan Ryu Hombu Dojo von Gründer Soke GM Uwe Hasenbein
www.gohshinkan-ryu.de

Es ist ein Kampfkunst Angebot des
開発 Kaihatsu e.V. Deutsche Gesellschaft für persönliche Entwicklung,
Coaching und Kampfkünste e.V. Vereinsregister Duisburg
Registerblatt VR 5410
www.kaihatsu.de

Dort, wo der Weg tiefer wirdManche Reisen führen nicht einfach nur an einen anderen Ort.Sie führen tiefer in den eigenen...
24/05/2026

Dort, wo der Weg tiefer wird

Manche Reisen führen nicht einfach nur an einen anderen Ort.
Sie führen tiefer in den eigenen Weg.

Während Volker im Gohshinkan Ryū Honbu Dōjō in Duisburg gemeinsam mit Sōke Uwe Hasenbein und Sensei Andrea Kelchebach zwei intensive Tage voller Budō erleben durfte, war auch Elif aus dem Gohshinkan Ryū Dōjō Soest Teil dieser besonderen Erfahrung.

Gemeinsam wurde geübt, geschwitzt, hinterfragt und verstanden.
Nicht oberflächlich.
Nicht hastig.
Sondern Schritt für Schritt — mit jener Tiefe, die entsteht, wenn Menschen mit offenem Geist und ehrlichem Herzen zusammen trainieren.

Im Honbu Dōjō wird Budō nicht nur unterrichtet.
Es wird gelebt.

Zwischen Wiederholungen, präziser Fußarbeit, stillen Korrekturen und intensiven Momenten des Verstehens entstand etwas, das weit über Technik hinausgeht:
echte Weggemeinschaft.

Gerade solche Begegnungen zeigen, wie eng die Verbindung innerhalb des Gohshinkan Ryū wirklich ist.
Soest und Duisburg sind keine getrennten Orte.
Sie sind Teil desselben Weges, derselben Familie, desselben Geistes.

Und genau deshalb nehmen Elif und Volker weit mehr mit zurück als nur neue technische Impulse.
Sie bringen Erfahrungen mit. Inspiration. Neue Perspektiven.
Und das stille Gefühl, auf einem Weg zu gehen, der gemeinsam getragen wird.

Ein tiefer Dank an Sōke Uwe Hasenbein und Sensei Andrea Kelchebach für Offenheit, Geduld und zwei Tage voller intensivem, ehrlichem Budō.

Denn dort, wo gemeinsam geübt wird,
entsteht mehr als Training.

Dort entsteht Verbindung.

Wo Schweiß zu Erkenntnis wird

Von zwei Tagen voller Tiefe, Hingabe und gelebtem Budō

Es gibt Wochenenden,
die den Körper erschöpfen –
und gleichzeitig den Geist nähren.

Dieses Wochenende führte der Weg für Volker nach Duisburg,
wo unter der Leitung von Sōke Uwe Hasenbein und Sensei Andrea Kelchebach zwei intensive Tage im Gohshinkan Ryū stattfanden.

Gemeinsam mit Elif aus dem Gohshinkan Ryū Dōjō Soest entstand dort ein sehr persönliches und tiefgehendes Training im Rahmen von Einzelunterricht – voller Präzision, Konzentration und ehrlicher Begegnung.

Stunde um Stunde wurde geübt.
Geschwitzt.
Gefühlt.
Verstanden.
Und manchmal auch wieder losgelassen.

Denn wahres Budō entsteht nicht allein durch Technik.

Es entsteht dort,
wo der Körper müde wird,
der Geist aber weiter lernt.

Die Bewegungen wurden immer feiner.
Die Prinzipien immer klarer.
Fußarbeit, Zentrum, Verbindung, Timing und innere Haltung verschmolzen mehr und mehr zu einem gemeinsamen Fluss.

Gerade in solchen intensiven Einheiten zeigt sich, wie tief Budō wirklich reicht.

Nicht als Sammlung von Techniken.
Sondern als Weg.

Ein Weg, der fordert.
Der manchmal unbequem ist.
Der Geduld verlangt.
Und gleichzeitig Räume öffnet, die weit über das rein Körperliche hinausgehen.

Zwischen Schweiß, Wiederholung und stillen Momenten entstand genau das, was gutes Training ausmacht:

Ehrlichkeit.

Die Ehrlichkeit, sich selbst zu begegnen.
Den eigenen Grenzen.
Den eigenen Gewohnheiten.
Und den Dingen, die noch wachsen dürfen.

Solche Wochenenden hinterlassen Spuren.
Nicht laut.
Nicht sichtbar für Außenstehende.

Aber tief im Inneren.

Ein großer Dank gilt Sōke Uwe Hasenbein und Sensei Andrea Kelchebach für zwei intensive, lehrreiche und inspirierende Tage voller Offenheit, Hingabe und gelebtem Budō.

Denn wenn Menschen mit offenem Herzen gemeinsam trainieren,
entsteht mehr als Unterricht.

Dann entsteht Weggemeinschaft.

22/05/2026
20/04/2026

🥋 Drei Stunden – jenseits von Oberfläche

Für gute dreieinhalb Stunden wurde die Matte erneut lebendig.

Kein „Nachklang“ im leichten Sinne –
sondern ein intensives Weitergehen.

Bewegung wurde stiller.
Wahrnehmung feiner.
Verbindung klarer.

Was am Samstag begonnen hatte, durfte sich hier entfalten.



🌊 Wege, die sich verbinden

Die unterschiedlichen Wege, die am Vortag aufeinandergestoßen waren,
fanden sich erneut zusammen –
nicht nebeneinander, sondern miteinander.

Ohne Eile.
Ohne Erwartung.
Dafür mit einer spürbaren Tiefe im Herzen.



🎥 Ein kleiner Einblick

Das Video zeigt einen Ausschnitt dieser Einheit –
einen Moment, getragen von Präsenz und Klarheit.

Ein leiser Blick in etwas,
das sich eigentlich nur erfahren lässt.



🤍 Was bleibt

Am Ende dieses Wochenendes
stand kein großes Finale.

Sondern etwas viel Wertvolleres:

👉 Ein warmes Gefühl im Herzen.
👉 Tiefe Verbindung.
👉 Dankbarkeit.

Und genau damit gingen alle ihren Weg nach Hause.



🙏 Danke für diesen Raum.
🙏 Danke für diese Begegnung.

🏯 Wenn Bewegung zu Begegnung wird – Art of Combat VI 🏯Ein Tag, der nachwirktManche Tage beginnen mit einem Training.Und ...
19/04/2026

🏯 Wenn Bewegung zu Begegnung wird – Art of Combat VI 🏯

Ein Tag, der nachwirkt

Manche Tage beginnen mit einem Training.
Und enden als Erinnerung.

Art of Combat VI in Soest war genau so ein Tag.



🌙 Der Beginn – Ankommen im Kreis

Schon am Freitagabend begann das Seminar leise.
Nicht mit einem großen Auftakt – sondern mit Begegnung.

Die ersten Gäste reisten an, bezogen ihre Unterkünfte und fanden sich direkt auf der Matte wieder:
Christos Stamatiadis, Volker Regh – begleitet von zwei seiner Schüler – sowie Fabian Felten waren bereits vor Ort.
Auch zwei Schüler aus dem Gohshinkan-Ryū Dojo Dresden hatten den Weg nach Soest gefunden.

Gemeinsam mit den Soester Schülern entstand ein Trainingsabend, getragen von Offenheit, Neugier und einem ersten Gefühl dessen, was dieses Wochenende noch bringen sollte.



🌅 Der Samstag – Die Matte füllt sich

Am Samstagmorgen öffneten sich um 9:00 Uhr die Türen des Dojos.
Nach und nach trafen die Teilnehmer ein – am Ende waren es rund 30 engagierte Budoka, die sich auf den Weg gemacht hatten.

Mit Fokus, Energie und spürbarer Vorfreude begann der Tag.



🔥 Tiefe statt Oberfläche

Nach einem kraftvollen Einstieg durch Sōke Uwe Hasenbein teilte sich die Gruppe in zwei Einheiten.

Zwei Referenten gleichzeitig auf der Matte.
Kleine Gruppen.
Lange Trainingszeiten.

Das ist der Geist von Art of Combat:
Nicht möglichst viel sehen –
sondern wirklich eintauchen.

Jeder Referent hatte die Möglichkeit, mit jeder Gruppe zu arbeiten.
Zeit, um Prinzipien zu vermitteln.
Zeit, um Bewegung erfahrbar zu machen.

GM René Bommele, der am Samstagmorgen aus den Niederlanden anreiste, bereicherte das Seminar zusätzlich mit seiner eigenen, klaren und kraftvollen Perspektive.
Aufgrund beruflicher Verpflichtungen musste er uns etwas früher wieder verlassen – doch sein Beitrag hallte weiter auf der Matte nach.



🌊 Gemeinsam im Fluss

Nach den Gruppenphasen kamen alle wieder zusammen.
Die Matte wurde eins.

Jeder Referent unterrichtete erneut – diesmal die gesamte Gruppe.
Unterschiedliche Wege.
Ein gemeinsamer Raum.

Was entstand, war mehr als Training:
Es war ein Fluss aus Bewegung, Aufmerksamkeit und gegenseitigem Respekt.



🍕 Gemeinschaft auch neben der Matte

Auch abseits der Trainingszeiten war für alles gesorgt:

Ein liebevoll gestaltetes Buffet, zu dem viele Teilnehmer selbst beitrugen,
versorgte alle mit Snacks, Kaffee, Tee und Getränken.

Zur Mittagszeit gab es Pizza –
Energie für den Körper,
und Raum für Gespräche.



🌇 Der Ausklang

Um 18:00 Uhr endete das Seminar offiziell.
Doch das Gefühl blieb.

Viele Teilnehmer ließen den Tag gemeinsam mit dem Referententeam in einem Restaurant ausklingen –
ein ruhiger Abschluss eines intensiven Tages.



🤍 Das, was bleibt

Was bleibt, ist mehr als Technik.

Es sind Begegnungen.
Freundschaften.
Momente, die verbinden.

Es ist die Erfahrung, dass Kampfkunst mehr sein kann als Bewegung –
nämlich ein Raum, in dem Menschen sich wirklich begegnen.



🥋 Fazit

Auch dieses Mal war Art of Combat wieder ein voller Erfolg.

Nicht wegen der Anzahl.
Sondern wegen der Qualität.
Der Tiefe.
Und der Menschen, die diesen Tag getragen haben.



🙏 Danke an alle Teilnehmer, Referenten und Helfer.
Wir freuen uns schon jetzt auf das nächste Wiedersehen.

🥋 Jetzt wird es konkret – Art of Combat VI steht vor der Tür 🥋18. April 2026 · SoestDie Zeit rückt näher.Die Vorbereitun...
09/04/2026

🥋 Jetzt wird es konkret – Art of Combat VI steht vor der Tür 🥋

18. April 2026 · Soest

Die Zeit rückt näher.
Die Vorbereitungen laufen.
Und die Matte wartet.

Art of Combat VI ist fast da – und es sind nur noch wenige Plätze verfügbar.



🔥 Für Kurzentschlossene

Wenn du schon überlegt hast zu kommen –
jetzt ist der Moment.

Wenn du jemanden kennst, der dabei sein sollte –
sag es weiter.

Dieses Seminar lebt von den Menschen, die den Schritt machen und kommen.



🌿 Warum dieses Seminar besonders ist

Wir haben uns ganz bewusst für ein Format mit wenigen Referenten entschieden.

Nicht, um zu reduzieren –
sondern um zu vertiefen.

👉 Weniger Wechsel.
👉 Mehr Zeit.
👉 Mehr Raum.

Raum, um wirklich in eine Bewegung einzutauchen.
Raum, um Prinzipien zu verstehen – nicht nur zu sehen.
Raum, um über die Oberfläche hinauszugehen.



🥋 Hochwertige Vielfalt auf der Matte

Mit den Referenten vor Ort habt ihr die Möglichkeit, vielseitige und qualitativ hochwertige Kampfkunst zu erleben:
• Sōke Uwe Hasenbein – Gohshinkan-Ryū
• Shifu Christos Stamatiadis – Tiandi Wushi
• GM René Bommele – Goshinkenpojitsu
• Ryūchō Volker Regh – Kyokusui-ryū Aikibudō
• Sensei Andrea Kelchebach – Gohshinkan-Ryū

Unterschiedliche Wege – ein gemeinsamer Raum.



📍 Die wichtigsten Infos

📅 18. April 2026
🕘 Anmeldung ab 09:00 Uhr
🕙 Seminar 10:00 – 18:00 Uhr

📍 Gohshinkan-Ryū Dojo Soest

🥗 Mittagessen, Snacks & Getränke inklusive



🌊 Eine Einladung

Vielleicht ist genau das der Tag,
an dem du etwas Neues mitnimmst.

Vielleicht ist es einfach ein intensiver Trainingstag.
Vielleicht ist es ein Wiedersehen.

Was auch immer es für dich wird –
es lohnt sich, dabei zu sein.



👉 Jetzt anmelden – die letzten Plätze sichern.

Wir freuen uns auf euch. 🥋

———————————-

🥋 It’s Getting Close – Art of Combat VI is Almost Here 🥋

April 18, 2026 · Soest

The day is approaching.
Preparations are in full swing.
And the mat is waiting.

Art of Combat VI is just around the corner – and there are only a few spots left.



🔥 For Those Deciding Last Minute

If you’ve been thinking about joining –
now is the moment.

If you know someone who should be there –
let them know.

This seminar lives through the people who take that step and show up.



🌿 Why This Seminar is Special

We deliberately chose a format with only a few instructors.

Not to offer less –
but to go deeper.

👉 Fewer changes.
👉 More time.
👉 More space.

Space to truly immerse in movement.
Space to understand principles – not just see them.
Space to go beyond the surface.



🥋 High-Quality Diversity on the Mat

With the instructors present, you’ll experience versatile and high-quality martial arts:
• Sōke Uwe Hasenbein – Gohshinkan-Ryū
• Shifu Christos Stamatiadis – Tiandi Wushi
• GM René Bommele – Goshinkenpojitsu
• Ryūchō Volker Regh – Kyokusui-ryū Aikibudō
• Sensei Andrea Kelchebach – Gohshinkan-Ryū

Different paths – one shared space.



📍 Key Information

📅 April 18, 2026
🕘 Registration from 9:00 AM
🕙 Seminar 10:00 AM – 6:00 PM

📍 Gohshinkan-Ryū Dojo Soest

🥗 Lunch, snacks, and drinks included



🌊 An Invitation

Maybe this is the day
you take something new with you.

Maybe it’s simply an intense day of training.
Maybe it’s a reunion.

Whatever it becomes for you –
it’s worth being there.



👉 Register now – secure one of the last spots.

We look forward to seeing you on the mat. 🥋

Wenn der Weg sich schließt – und zugleich weiterführtDer letzte Abend in Dresden trägt eine besondere Stille in sich.Nic...
03/04/2026

Wenn der Weg sich schließt – und zugleich weiterführt

Der letzte Abend in Dresden trägt eine besondere Stille in sich.
Nicht leer – sondern erfüllt.
Gefüllt mit allem, was war, und mit dem leisen Wissen, dass sich etwas rundet.

Noch einmal führt der Weg ins Dojo.
Noch einmal Matte, Bewegung, Atem.
Paul konnte an diesem Abend nicht dabei sein – und doch war seine Präsenz spürbar. In der Struktur des Trainings. In der Haltung der Gruppe. In dem, was diesen Ort trägt.

Das Training selbst war intensiv.
Schweißtreibend. Klar.
Ein letztes gemeinsames Eintauchen, bevor sich die Wege vorerst wieder trennen.
Ein Üben, das nicht nur den Körper fordert, sondern auch den Geist sammelt.

Danach ging alles schnell.
Taschen gepackt. Ein kurzer Weg zurück ins Hotel.
Und dann – ein Innehalten.

Ein Spaziergang durch die Altstadt.
Die Lichter spiegeln sich im Stein, die Schritte werden ruhiger.
Und schließlich die Elbe.
Fließend. Still. Zeitlos.

Ein Moment, um Abschied zu nehmen.
Nicht endgültig – sondern bewusst.
Ein „Auf Wiedersehen“, getragen von Dankbarkeit.

Denn im Gepäck liegt mehr als Kleidung und Ausrüstung.
Es sind Begegnungen,
Gespräche,
gemeinsame Trainings,
Lachen,
und all die kleinen, stillen Momente dazwischen.

Sie werden zu Erinnerungen.
Im Kopf – und vor allem im Herzen.

Am nächsten Morgen geht es zurück nach Hause.
Doch der Weg bleibt verbunden.

Und das Wiedersehen ist bereits spürbar:

Am 18.04. beim Art of Combat VI im Gohshinkan Ryu Dojo Soest.
Und später, am 19.09., beim Aikibudo meet Friends des Aikibudo Odendorf e.V.,
mit Paul und Volker als Referenten.

So endet diese Reise nicht.
Sie setzt sich fort – in Begegnungen, in Trainings, in dem, was zwischen uns gewachsen ist.

Der Weg schließt sich.
Und öffnet sich zugleich.

Zwischen den Wegen – Ein Abend voller Verbindung in DresdenManchmal sind es nicht die großen Momente auf der Matte, die ...
01/04/2026

Zwischen den Wegen – Ein Abend voller Verbindung in Dresden

Manchmal sind es nicht die großen Momente auf der Matte, die am tiefsten wirken – sondern die stillen Augenblicke dazwischen.

Der Mittwochabend in Dresden ist längst mehr als nur eine kleine Pause zwischen zwei intensiven Trainingstagen im Dojo geworden. Er ist zu einem festen Ritual gewachsen. Ein Anker. Ein Raum für Begegnung.

So trafen sich auch diesmal Elif und Volker mit Paul am Altmarkt – mitten im lebendigen Herzen der Stadt, und doch in einer ganz eigenen Ruhe. Beim gemeinsamen Essen entstand das, was unsere Gemeinschaft so besonders macht: echte Gespräche, offenes Zuhören, ehrliche Verbundenheit.

Es sind diese Abende, in denen aus Training Freundschaft wird. In denen aus Begegnung Familie entsteht. Die Gohshinkan-Familie.

Und immer wieder spürbar: der Geist, den Paul geprägt hat. Seine Haltung, seine Tiefe, seine Art, Menschen zu verbinden – all das lebt in solchen Momenten weiter. Nicht laut, nicht aufdringlich, sondern leise und kraftvoll zugleich. Dafür gebührt ihm großer Respekt und tiefe Dankbarkeit.

Denn das, was hier wächst, geht weit über Technik hinaus. Es ist ein Miteinander, getragen von Vertrauen, Wertschätzung und einem gemeinsamen Weg.

Der Mittwochabend in Dresden – kein Trainingstag. Und doch vielleicht einer der wichtigsten.

Wenn Begegnung zur Bewegung wirdDer Weg führte weiter – von der Ruhe des Ankommens hinein in das, was uns verbindet: das...
31/03/2026

Wenn Begegnung zur Bewegung wird

Der Weg führte weiter – von der Ruhe des Ankommens hinein in das, was uns verbindet: das gemeinsame Üben.

Am Abend machten sich Elif und Volker mit der Bahn auf den Weg vom Hotel zum Dojo.
Eine kleine Reise durch die Stadt – und doch ein Weg, der sich vertraut anfühlte.
Denn am Ziel wartete kein fremder Ort.

Im Gohshinkan Ryu Dojo Dresden wurden sie herzlich empfangen.
Bekannte Gesichter. Offene Begegnungen.
Dieses stille, warme Gefühl, das entsteht, wenn man ankommt – nicht nur räumlich, sondern menschlich.

Gohshinkan Ryu zeigt sich genau hier:
Nicht als lose Stilrichtung, sondern als Familie, die über Städte und Entfernungen hinweg verbunden ist.

Das Training begann ruhig.
Ein Ankommen im Körper.
Ein Aufwärmen, das den Übergang schafft – vom Alltag in die Präsenz.

Dann führte der Weg in die Faustform.
Zunächst für sich, in Abschnitten geübt, getragen von Konzentration und innerer Ausrichtung.
Danach öffnete sich die Form im Partnertraining:
Bewegung wurde Anwendung, Struktur wurde Verständnis.
Jede Sequenz bekam Tiefe, jede Technik einen Sinn.

In der zweiten Hälfte des Trainings wurden die Schwerter aufgenommen.
Mit großer Klarheit und feinem Gespür führte Paul durch ein Kumitachi,
das Schritt für Schritt gemeinsam erarbeitet wurde.

Ein Verteidiger.
Zwei Angreifer.
Bewegung aus mehreren Richtungen – und doch ein ruhiges Zentrum.

Was hier entstand, war mehr als eine Übung.
Es war ein Zusammenspiel aus Aufmerksamkeit, Timing und Vertrauen.
Ein Raum, in dem Lernen lebendig wird.

Paul gestaltete das Training mit einer ruhigen, präzisen Präsenz.
Klar in der Struktur, offen im Austausch, getragen von einer tiefen Verbundenheit zum Weg.
Seine Art zu unterrichten schafft Raum – für Verständnis, für Entwicklung, für echtes Erleben.

So wurde dieser Abend zu etwas Besonderem.
Ein Training voller Freude, Eifer und Tiefe.
Ein Miteinander, das spürbar macht, was Gohshinkan Ryu im Kern ist.

Nicht nur Technik.
Nicht nur Bewegung.
Sondern Verbindung.

Und genau das bleibt.

Ankommen – wenn der Weg zur Begegnung wirdNach vielen Kilometern, getragen von Bewegung und Erwartung,kommt irgendwann d...
30/03/2026

Ankommen – wenn der Weg zur Begegnung wird

Nach vielen Kilometern, getragen von Bewegung und Erwartung,
kommt irgendwann dieser eine Moment:
das Ankommen.

Der erste Abend in Dresden beginnt ruhig.
Einchecken. Durchatmen.
Etwas Essen, das den Tag abrundet.
Der Körper lässt langsam los, der Geist folgt.

Und dann – Begegnung.

Elif und Volker treffen Paul,
Leiter des Gohshinkan Ryu Dojo Dresden.
Nicht auf der Matte, nicht im Training –
sondern in der Wärme der Sauna.
Ein Raum, in dem Worte leichter werden,
Gedanken fließen
und Gespräche Tiefe gewinnen.

Es sind diese Momente abseits des Trainings,
in denen sich zeigt, was eine Verbindung wirklich trägt.
Respekt, gewachsen über Zeit.
Vertrauen, das nicht erklärt werden muss.
Und eine stille Vertrautheit,
die sich nicht in großen Gesten zeigt,
sondern in der Selbstverständlichkeit des Zusammenseins.

Paul begegnet ihnen mit jener Ruhe und Klarheit,
die auch sein Dojo prägt.
Offen, präsent, zugewandt.
Ein Mensch, der den Weg nicht nur unterrichtet,
sondern lebt.

Und so wird dieser Abend mehr als nur ein Ausklang einer langen Reise.
Er wird zu einem sanften Einstieg in eine Woche,
die von Begegnung, Austausch und gemeinsamem Wachstum getragen sein wird.

Ein Beginn ohne Eile.
Ohne Druck.
Aber mit Tiefe.

So kann der Weg beginnen.

Wie zu Ostern – wenn wir uns auf den Weg machenDie Osterzeit trägt eine besondere Stimmung in sich.Ein leises Aufbrechen...
30/03/2026

Wie zu Ostern – wenn wir uns auf den Weg machen

Die Osterzeit trägt eine besondere Stimmung in sich.
Ein leises Aufbrechen.
Ein Neubeginn, der nicht laut ist, sondern still wächst.
Eine Zeit, in der man sich auf den Weg macht – nicht nur von einem Ort zum anderen, sondern auch ein Stück näher zu sich selbst.

Auch im Gohshinkan Ryu Dojo Soest verändert sich in diesen Tagen der Rhythmus.
Ferienzeit. Reisezeit.
Und doch bleibt der Weg derselbe – er führt nur weiter.

So machen sich Volker und Elif auf den Weg nach Dresden.
Nicht nur, um eine Stadt zu besuchen, sondern um Menschen zu treffen, die denselben Weg gehen.
Denn dort steht kein „anderes“ Dojo –
dort steht ein Dojo, in dem dieselbe Stilrichtung gelebt wird:
Gohshinkan Ryu.

Zwei Orte.
Ein Weg.
Eine Haltung.

Was uns verbindet, ist mehr als Technik.
Es ist das gemeinsame Üben, das gemeinsame Lernen, das gemeinsame Verstehen.
Es ist dieses stille Einverständnis, das entsteht, wenn man sich begegnet und sofort weiß:
Wir sprechen dieselbe Sprache – auch ohne Worte.

Wenn Volker und Elif ihre Gi anlegen und die Matte in Dresden betreten,
dann betreten sie keinen fremden Raum.
Sie treten ein in einen vertrauten Kreis.
In eine Gemeinschaft, die über Orte hinausgeht.

So wie zu Ostern der Weg ein Symbol für Aufbruch und Erneuerung ist,
so wird auch diese Reise zu einem Teil unseres gemeinsamen Weges:
Begegnung. Austausch. Wachstum.

Was in Dresden erlebt wird,
kehrt zurück nach Soest.
Und wird dort weitergetragen –
in jedem Training, in jeder Bewegung, in jedem Atemzug.

Gohshinkan Ryu ist nicht verteilt.
Es ist verbunden.

Und manchmal zeigt sich diese Verbindung am schönsten,
wenn man sich einfach auf den Weg macht.

Adresse

Riga Ring 20
Soest
59494

Öffnungszeiten

19:30 - 21:30

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