24/05/2026
Dort, wo der Weg tiefer wird
Manche Reisen führen nicht einfach nur an einen anderen Ort.
Sie führen tiefer in den eigenen Weg.
Während Volker im Gohshinkan Ryū Honbu Dōjō in Duisburg gemeinsam mit Sōke Uwe Hasenbein und Sensei Andrea Kelchebach zwei intensive Tage voller Budō erleben durfte, war auch Elif aus dem Gohshinkan Ryū Dōjō Soest Teil dieser besonderen Erfahrung.
Gemeinsam wurde geübt, geschwitzt, hinterfragt und verstanden.
Nicht oberflächlich.
Nicht hastig.
Sondern Schritt für Schritt — mit jener Tiefe, die entsteht, wenn Menschen mit offenem Geist und ehrlichem Herzen zusammen trainieren.
Im Honbu Dōjō wird Budō nicht nur unterrichtet.
Es wird gelebt.
Zwischen Wiederholungen, präziser Fußarbeit, stillen Korrekturen und intensiven Momenten des Verstehens entstand etwas, das weit über Technik hinausgeht:
echte Weggemeinschaft.
Gerade solche Begegnungen zeigen, wie eng die Verbindung innerhalb des Gohshinkan Ryū wirklich ist.
Soest und Duisburg sind keine getrennten Orte.
Sie sind Teil desselben Weges, derselben Familie, desselben Geistes.
Und genau deshalb nehmen Elif und Volker weit mehr mit zurück als nur neue technische Impulse.
Sie bringen Erfahrungen mit. Inspiration. Neue Perspektiven.
Und das stille Gefühl, auf einem Weg zu gehen, der gemeinsam getragen wird.
Ein tiefer Dank an Sōke Uwe Hasenbein und Sensei Andrea Kelchebach für Offenheit, Geduld und zwei Tage voller intensivem, ehrlichem Budō.
Denn dort, wo gemeinsam geübt wird,
entsteht mehr als Training.
Dort entsteht Verbindung.
Wo Schweiß zu Erkenntnis wird
Von zwei Tagen voller Tiefe, Hingabe und gelebtem Budō
Es gibt Wochenenden,
die den Körper erschöpfen –
und gleichzeitig den Geist nähren.
Dieses Wochenende führte der Weg für Volker nach Duisburg,
wo unter der Leitung von Sōke Uwe Hasenbein und Sensei Andrea Kelchebach zwei intensive Tage im Gohshinkan Ryū stattfanden.
Gemeinsam mit Elif aus dem Gohshinkan Ryū Dōjō Soest entstand dort ein sehr persönliches und tiefgehendes Training im Rahmen von Einzelunterricht – voller Präzision, Konzentration und ehrlicher Begegnung.
Stunde um Stunde wurde geübt.
Geschwitzt.
Gefühlt.
Verstanden.
Und manchmal auch wieder losgelassen.
Denn wahres Budō entsteht nicht allein durch Technik.
Es entsteht dort,
wo der Körper müde wird,
der Geist aber weiter lernt.
Die Bewegungen wurden immer feiner.
Die Prinzipien immer klarer.
Fußarbeit, Zentrum, Verbindung, Timing und innere Haltung verschmolzen mehr und mehr zu einem gemeinsamen Fluss.
Gerade in solchen intensiven Einheiten zeigt sich, wie tief Budō wirklich reicht.
Nicht als Sammlung von Techniken.
Sondern als Weg.
Ein Weg, der fordert.
Der manchmal unbequem ist.
Der Geduld verlangt.
Und gleichzeitig Räume öffnet, die weit über das rein Körperliche hinausgehen.
Zwischen Schweiß, Wiederholung und stillen Momenten entstand genau das, was gutes Training ausmacht:
Ehrlichkeit.
Die Ehrlichkeit, sich selbst zu begegnen.
Den eigenen Grenzen.
Den eigenen Gewohnheiten.
Und den Dingen, die noch wachsen dürfen.
Solche Wochenenden hinterlassen Spuren.
Nicht laut.
Nicht sichtbar für Außenstehende.
Aber tief im Inneren.
Ein großer Dank gilt Sōke Uwe Hasenbein und Sensei Andrea Kelchebach für zwei intensive, lehrreiche und inspirierende Tage voller Offenheit, Hingabe und gelebtem Budō.
Denn wenn Menschen mit offenem Herzen gemeinsam trainieren,
entsteht mehr als Unterricht.
Dann entsteht Weggemeinschaft.