Gohshinkan Ryu Dojo Soest

Gohshinkan Ryu Dojo Soest Gohshinkan Ryu – Wo der Weg beginnt. Ein Ort, an dem Schwertkunst zu Achtsamkeit wird,
Bewegung zu innerer Klarheit,
und jeder Schritt den Geist schärft. j*p.

Nicht nur Techniken — sondern Haltung, Mut und Präsenz. Gohshinkan Ryu ist eine trad. Kampfkunst. Das Gohshinkan Ryu Dojo Soest steht in direkter Linie des
Gohshinkan Ryu Hombu Dojo von Gründer Soke GM Uwe Hasenbein
www.gohshinkan-ryu.de

Es ist ein Kampfkunst Angebot des
開発 Kaihatsu e.V. Deutsche Gesellschaft für persönliche Entwicklung,
Coaching und Kampfkünste e.V. Vereinsregister Duisburg
Registerblatt VR 5410
www.kaihatsu.de

Zehn Jahre Dresden – eine Flamme, die weitergetragen wirdZehn Jahre.Zehn Jahre voller Bewegung, Begegnungen, Schweiß, Er...
01/09/2026

Zehn Jahre Dresden – eine Flamme, die weitergetragen wird

Zehn Jahre.

Zehn Jahre voller Bewegung, Begegnungen, Schweiß, Erkenntnis und gemeinsamer Wegstrecke. Zehn Jahre, in denen aus Training Gemeinschaft gewachsen ist, aus Begegnungen Freundschaften entstanden sind und ein Ort zu einem festen Teil der Gohshinkan-Ryu-Familie geworden ist.

Unser Schwester-Dōjō in Dresden feiert in diesem Jahr sein 10-jähriges Bestehen – und für uns in Soest ist das ein ganz besonderer Grund zur Freude.

Denn Dresden ist nicht einfach ein weiterer Ort, an dem dieselbe Kampfkunst unterrichtet wird. Es ist Teil derselben Schule, derselben Wurzeln und desselben Weges, der Soest, Duisburg und Dresden miteinander verbindet.

Gohshinkan Ryu ist ein ganzheitliches Kampfkunstsystem, dessen Hauptsäule die traditionelle j*panische Schwertkunst bildet. Ergänzt wird sie durch Einflüsse des Tai Chi Chuan Yang Style und des Shaolin Qi Gong. Im Mittelpunkt steht dabei nicht der Wettkampf mit anderen, sondern die Entwicklung des Menschen als Ganzes – körperlich, geistig und in seiner Wahrnehmung.

Mehr über die Entstehung, Philosophie und Inhalte unserer Stilrichtung findet ihr auf:

www.gohshinkan-ryu.de⁠

Und vielleicht ist genau das der Grund, warum Entfernungen innerhalb unserer Schule so wenig Bedeutung haben.

Soest ist Soest.
Duisburg ist Duisburg.
Dresden ist Dresden.

Und doch ist die Verbindung da.

Man besucht sich im Training. Man begegnet sich auf Seminaren. Man lernt voneinander, tauscht Erfahrungen aus und trägt neue Impulse wieder zurück ins eigene Dōjō.

Was in Dresden wächst, kann Soest inspirieren.
Was in Soest entsteht, kann Dresden bereichern.
Und dazwischen liegt Duisburg – das Hombu-Dōjō und der Mittelpunkt, an dem sich die Wege immer wieder treffen.

Ein Weg – viele Schritte.

Nun lädt Dresden ein, diesen besonderen Weg gemeinsam zu feiern.

10 Jahre Gohshinkan Ryu Dōjō Dresden

Am 28. und 29. November 2026 findet das Jubiläums-Seminar in Dresden statt.

Mit dabei sind:

Sōke Uwe Hasenbein – Gohshinkan Ryu
Sensei Andrea Kelschebach – Gohshinkan Ryu
Ryūchō Volker Regh – Kyokusui Ryu Aikibudo
Senior Instructor Kathrin Franke – British Kenpo Karate
Ushi Deshi Paul Zschiedrich – Gohshinkan Ryu

Damit wird dieses Jubiläum zugleich zu einem wunderbaren Beispiel dafür, wie Budō verbinden kann: unterschiedliche Erfahrungen, unterschiedliche Stilrichtungen und unterschiedliche Menschen begegnen sich, tauschen sich aus und wachsen miteinander.

Samstag: 11:00–16:00 Uhr
Sonntag: 10:00–13:00 Uhr
jeweils inklusive Pausen.

Am Samstagabend ist außerdem ein gemeinsames Abendessen im Restaurant geplant.

📍 Reisewitzer Straße 30, 01159 Dresden
💶 Kosten: 20,00 €

📱 Anmeldung: Paul Zschiedrich
0163 3054545 – SMS oder WhatsApp

Die Teilnehmerzahl ist aus Platzgründen begrenzt.

Für uns in Soest ist dieses Jubiläum ein Anlass, mit großer Wertschätzung nach Dresden zu schauen und unseren Freunden dort von Herzen zu gratulieren.

Denn zehn Jahre sind weit mehr als eine Zahl.

Sie sind tausende Bewegungen.
Unzählige Trainingsstunden.
Momente des Zweifelns und des Verstehens.
Schweiß auf der Matte.
Lachen neben der Matte.
Menschen, die gekommen sind.
Menschen, die geblieben sind.

Und eine Flamme, die über all diese Jahre weitergetragen wurde.

Herzlichen Glückwunsch, liebes Gohshinkan Ryu Dōjō Dresden.

Auf zehn Jahre gemeinsamen Weg.
Auf viele weitere Begegnungen.
Auf viele weitere Trainingsstunden.
Auf das nächste Kapitel.

Soest – Duisburg – Dresden.

Drei Orte.
Eine Schule.
Ein Weg.
Eine Familie.

Und vielleicht ist genau das die schönste Form eines Jubiläums:

Nicht zurückzublicken, um stehenzubleiben –
sondern zurückzublicken, um Kraft für die nächsten Schritte zu finden.

Die Flamme brennt.
Der Weg geht weiter.

wer.gohshinkan-ryu.de

Zwischen Ewigkeit und Augenblick – Was die Kamiza erzähltWir kommen ins Dōjō, um zu lernen.Wir kommen, um stärker zu wer...
29/08/2026

Zwischen Ewigkeit und Augenblick – Was die Kamiza erzählt

Wir kommen ins Dōjō, um zu lernen.
Wir kommen, um stärker zu werden.
Aber nicht nur körperlich.

Manchmal braucht es nicht viele Worte.

Ein stiller Platz.
Ein Licht.
Eine Blüte.
Ein Stein.
Und Zeichen, die seit Jahrhunderten eine Sprache sprechen, die tiefer reicht als das gesprochene Wort.

An der Kamiza unseres Gohshinkan Ryu Dōjō Soest, an der Kamiza, begegnen sich auf kleinem Raum Dinge, die größer sind als sie selbst.

Dort liegt der Stein.

Still und unbewegt liegt er da.
Er erinnert an das, was bleibt. An Dauer, an Beständigkeit, an die Zeit, die über uns hinweggeht und doch ihre Spuren hinterlässt.

Daneben liegt eine Blüte.

Zart. Schön. Vergänglich.

Sie erinnert uns daran, dass nichts in dieser Welt für immer festgehalten werden kann. Die Blüte öffnet sich, entfaltet ihre Schönheit – und wird eines Tages wieder vergehen.

Und dazwischen brennt eine Kerze.

Ihr Licht ist lebendig. Es flackert, bewegt sich, verändert sich mit jedem Atemzug der Luft. Es steht für das Leben selbst – für den Augenblick, für Wärme, Bewegung und jene Kraft, die nur dort existiert, wo etwas wirklich lebendig ist.

Das Bleibende.
Das Vergängliche.
Das Lebendige.

Drei Bilder.
Drei Gedanken.
Eine kleine Meditation über das Sein.

Und darüber wacht das Zeichen des Gohshinkan Ryu.

剛心館

GOH – Stärke.
SHIN – Herz, das Innere des Menschen.
KAN – Haus, Beheimatung.

Das Haus der inneren Stärke.

Darunter und darum liegt die Symbolik unserer Schule selbst: Die drei Elemente der Kampfkunst – j*panische Schwertkunst, Tai Chi Chuan und Qi Gong – verbunden in einem Ganzen. Die beiden Wellen verweisen auf die j*panischen und chinesischen Einflüsse, die im Gohshinkan Ryu zusammenfinden.

Vielleicht liegt genau darin die tiefere Bedeutung dieses Ortes.

Wir kommen ins Dōjō, um zu lernen.
Wir kommen, um stärker zu werden.
Aber nicht nur körperlich.

Wir lernen, mit dem umzugehen, was bleibt.
Wir lernen, loszulassen, was gehen muss.
Und wir lernen, den Augenblick wahrzunehmen, solange er da ist.

Der Stein lehrt uns Standhaftigkeit.
Die Blüte lehrt uns Achtsamkeit für die Vergänglichkeit.
Die Flamme erinnert uns daran, wirklich lebendig zu sein.

Und dazwischen steht der Mensch.

Mit seinem Weg.
Seinen Fragen.
Seinen Fehlern.
Seiner Entwicklung.

Vielleicht ist genau das Budō.

Nicht die Suche danach, unverwundbar zu werden.
Sondern die Fähigkeit, bewusst zu leben – mit Stärke, mit offenem Herzen und mit dem Wissen, dass jeder Augenblick einzigartig ist.

So wird die Kamiza im Dōjō zu mehr als einer schönen Ecke des Raumes.

Sie wird zu einem stillen Spiegel.

Und vielleicht lohnt es sich manchmal, einfach stehen zu bleiben, hinzusehen und sich daran zu erinnern:

Nichts bleibt.
Alles verändert sich.
Und gerade deshalb ist dieser Augenblick kostbar.

Das ist einer der Gedanken, die wir mitnehmen, wenn wir die Schwelle unseres Dōjō überschreiten. Denn Gohshinkan Ryu versteht Kampfkunst nicht nur als körperliches Training, sondern als Weg zur Entwicklung des ganzen Menschen.

剛心館 – Das Haus der inneren Stärke.

Ein Ort zum Üben.
Ein Ort zum Lernen.
Ein Ort zum Werden.
Und manchmal auch ein Ort, an dem ein kleiner Stein, eine Blüte und eine Flamme mehr sagen können als tausend Worte.

www.gohshinkan-ryu.de

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Kyokusui-ryu AikibudoUwe HasenbeinElif ForesterVolker ReghRalf GrävellFabio Cordisco

Wenn Wege sich kreuzen, wird aus Entfernung VerbundenheitFerienzeit ist Reisezeit.Und manchmal führt eine Reise nicht nu...
11/08/2026

Wenn Wege sich kreuzen, wird aus Entfernung Verbundenheit

Ferienzeit ist Reisezeit.
Und manchmal führt eine Reise nicht nur an einen anderen Ort, sondern mitten hinein in das Herz dessen, was uns verbindet.

Elif und Volker sind wieder gemeinsam in Dresden. Nach einem sonnigen Tag an der Elbe, mit Tai Chi und Kokyu-Kata unter freiem Himmel, führte der Weg am Abend dorthin, wo sich vieles wieder zusammenfügt:

ins Gohshinkan Ryu Dojo Dresden.

Dort wurden sie von Paul und seinen Schülern herzlich aufgenommen. Und einmal mehr wurde spürbar, was Gohshinkan Ryu über die Grenzen einzelner Dojos hinaus ausmacht.

Es sind nicht drei voneinander getrennte Orte, an denen zufällig dieselbe Stilrichtung unterrichtet wird.
Es ist ein Weg, der an verschiedenen Orten gelebt wird.
Eine Schule, deren Verbindung nicht an der Tür des eigenen Dojos endet.

Den Auftakt des Trainings durften diesmal Elif und Volker gestalten. Nach dem gemeinsamen Aufwärmen übernahm Paul und führte in die Partneranwendungen des Tai Chi.

Ein Ausschnitt aus der Form wurde genommen, auseinandergefaltet und aus verschiedenen Blickwinkeln betrachtet. Eine Bewegung – mehrere Möglichkeiten. Eine Form – unterschiedliche Antworten.

Danach wurde es freier.

Keine festgelegte Lösung mehr.
Nur noch wahrnehmen.
Reagieren.
Entscheiden.

Der Körper folgt dem Moment, der Geist bleibt offen. Genau dort beginnt jene Qualität, die weit über das Erlernen einer Technik hinausgeht.

Zum Abschluss wurde es noch einmal spielerisch. Beim kleinen Schwert-Zielspiel galt es, die vom Partner hochgeworfenen Schaumstoffwürfel mit dem Schwert zu treffen. Konzentration, Timing und ein wenig Glück trafen aufeinander – und natürlich durfte dabei auch gelacht werden.

Ein wunderbarer Trainingsabend.

Aber vor allem ein wunderbarer Besuch.

Unser großer Dank gilt Paul, seinen Schülern und dem gesamten Gohshinkan Ryu Dojo Dresden für die Wärme, die Offenheit und diese Selbstverständlichkeit, mit der aus einem Besuch ein Stück Zuhause wird.

Denn genau darin liegt die Stärke einer Schule, die über ihre Dojogrenzen hinaus lebt:

Wir trainieren an verschiedenen Orten – aber wir gehen denselben Weg.

Soest. Duisburg. Dresden.
Entfernung trennt Räume.
Aber nicht Menschen, die miteinander verbunden sind.

Und deshalb freuen wir uns schon jetzt auf das nächste Wiedersehen – diesmal in Volkers Dojo in Odendorf.

Am 19. September 2026 wird Paul dort als Referent beim Aikibudo Meet Friends zu Gast sein.

Bis dahin bleibt, was solche Abende hinterlassen:

Bewegung im Körper.
Inspiration im Geist.
Und Wärme im Herzen.

28/07/2026

🥋 Wo Wege sich kreuzen – Ein Tag, der Budō lebendig werden lässt

Es gibt Seminare, bei denen Techniken vermittelt werden.

Und es gibt Seminare, bei denen Menschen zusammenkommen.

Unser Seminar „Aikibudo meets Friends 2026“ soll genau das sein – ein Tag, an dem Begegnung, gegenseitiger Respekt und die Freude am gemeinsamen Lernen im Mittelpunkt stehen.

Als Aikibudo Odendorf e.V. freuen wir uns sehr, am 19. September 2026 die Türen unseres Dōjōs für Budōka unterschiedlichster Stilrichtungen zu öffnen und gemeinsam einen Tag voller Bewegung, Inspiration und Austausch zu erleben.

Mit Paul R. Zschiedrich, Dōjō-chō des Gohshinkan Ryū Dōjō Dresden, dürfen wir einen langjährigen Freund unseres Dōjōs als Gastreferenten begrüßen. Gemeinsam mit unserem Lehrer Volker Regh wird er einen Seminartag gestalten, der zeigt, wie bereichernd es ist, den eigenen Horizont zu erweitern und über die Grenzen des eigenen Systems hinauszublicken.

Denn Budō war niemals dafür gedacht, Mauern zwischen Menschen zu errichten.

Budō baut Brücken.

Zwischen Dōjō.

Zwischen Lehrerinnen und Lehrern.

Zwischen Schülerinnen und Schülern.

Und vor allem zwischen Menschen.

Gerade in einer Zeit, in der vieles voneinander trennt, möchten wir mit diesem Seminar ein Zeichen setzen: für Offenheit, gegenseitige Wertschätzung und den Gedanken, dass wir alle voneinander lernen können.

Unterschiedliche Wege müssen sich nicht widersprechen.

Sie können sich begegnen.

Sie können sich ergänzen.

Und sie können gemeinsam wachsen.

Freut euch auf einen intensiven Seminartag mit Aikibudō, Waffenarbeit, spannenden Impulsen und vielen inspirierenden Begegnungen – ganz gleich, aus welcher Stilrichtung ihr kommt oder wie lange ihr bereits trainiert.

📅 Wann?

Samstag, 19. September 2026

Anmeldung: ab 09:00 Uhr
Seminar: 10:00 – 18:00 Uhr

📍 Wo?

Dorfsaal Odendorf
Bendenweg 3
53913 Swisttal-Odendorf

💶 Teilnahme

30 € regulär
25 € für Schülerinnen, Schüler und Studierende

Wir freuen uns darauf, bekannte Gesichter wiederzusehen, neue Menschen kennenzulernen und gemeinsam einen Tag zu gestalten, der weit über das reine Techniktraining hinausgeht.

Denn wenn Wege sich kreuzen, entsteht Bewegung.

Und wenn Menschen sich begegnen, entsteht Budō.

Wir freuen uns auf euch! 🥋🙏

Volker ReghAndrea KelschebachAnnette Derkum-GroßAndrea GüttnerAndrea EiserfeyKyokusui-ryu AikibudoAri PuhakkaAndreas DeliesWolfgang BauMartin WegenerStefan LangRene BommeleFabio CordiscoRobert ChwalekJan Christoph RauchBianca Elsen

🥋 Wenn aus einer Bewegung eine Welle wird – Budō verbindet, Mitgefühl bewegtManchmal beginnt etwas mit einer einzigen Ge...
09/07/2026

🥋 Wenn aus einer Bewegung eine Welle wird – Budō verbindet, Mitgefühl bewegt

Manchmal beginnt etwas mit einer einzigen Geste. Ein Schritt. Eine Verbeugung. Ein Liegestütz.

Und plötzlich entsteht daraus etwas Größeres.

Die 25x25 Push-up Challenge ist weit mehr als eine sportliche Aufgabe. Sie steht für ein wichtiges Anliegen: Aufmerksamkeit schaffen für Posttraumatische Belastungsstörung (PTBS) – eine Erkrankung, deren Wunden oft unsichtbar sind und deren Auswirkungen das Leben der Betroffenen tief prägen können.

Was uns besonders freut: Diese Welle der Solidarität fließt durch unsere Budō-Gemeinschaft.

Den Anfang machte Paul aus unserem befreundeten Dojo in Dresden. Von dort aus erreichte die Challenge Volker, und inzwischen ist auch Elif aus unserem Gohshinkan Ryū Dōjō Soest Teil dieser Bewegung geworden.

Im Budō lernen wir, dass wahre Stärke nicht allein in kraftvollen Techniken liegt. Sie zeigt sich in Respekt, Verantwortung und dem Mut, füreinander einzustehen. Jeder Liegestütz wird so zu einem stillen Gruß an all jene, die täglich Kämpfe austragen, die niemand auf den ersten Blick erkennen kann.

Wie ein Stein, der ins Wasser fällt und immer weitere Kreise zieht, wächst auch diese Aktion mit jedem Menschen, der sich beteiligt. Aus einer einzelnen Bewegung wird Gemeinschaft. Aus Gemeinschaft entsteht Hoffnung.

Wir sind stolz darauf, dass Mitglieder unseres Dōjōs Teil dieser Initiative sind und dazu beitragen, einem wichtigen Thema mehr Aufmerksamkeit zu schenken.

Denn der wahre Geist des Budō endet nicht am Rand der Matte – er beginnt dort, wo Mitgefühl in Handeln übergeht. 🥋💙@

Dort, wo der Weg tiefer wirdManche Reisen führen nicht einfach nur an einen anderen Ort.Sie führen tiefer in den eigenen...
24/05/2026

Dort, wo der Weg tiefer wird

Manche Reisen führen nicht einfach nur an einen anderen Ort.
Sie führen tiefer in den eigenen Weg.

Während Volker im Gohshinkan Ryū Honbu Dōjō in Duisburg gemeinsam mit Sōke Uwe Hasenbein und Sensei Andrea Kelchebach zwei intensive Tage voller Budō erleben durfte, war auch Elif aus dem Gohshinkan Ryū Dōjō Soest Teil dieser besonderen Erfahrung.

Gemeinsam wurde geübt, geschwitzt, hinterfragt und verstanden.
Nicht oberflächlich.
Nicht hastig.
Sondern Schritt für Schritt — mit jener Tiefe, die entsteht, wenn Menschen mit offenem Geist und ehrlichem Herzen zusammen trainieren.

Im Honbu Dōjō wird Budō nicht nur unterrichtet.
Es wird gelebt.

Zwischen Wiederholungen, präziser Fußarbeit, stillen Korrekturen und intensiven Momenten des Verstehens entstand etwas, das weit über Technik hinausgeht:
echte Weggemeinschaft.

Gerade solche Begegnungen zeigen, wie eng die Verbindung innerhalb des Gohshinkan Ryū wirklich ist.
Soest und Duisburg sind keine getrennten Orte.
Sie sind Teil desselben Weges, derselben Familie, desselben Geistes.

Und genau deshalb nehmen Elif und Volker weit mehr mit zurück als nur neue technische Impulse.
Sie bringen Erfahrungen mit. Inspiration. Neue Perspektiven.
Und das stille Gefühl, auf einem Weg zu gehen, der gemeinsam getragen wird.

Ein tiefer Dank an Sōke Uwe Hasenbein und Sensei Andrea Kelchebach für Offenheit, Geduld und zwei Tage voller intensivem, ehrlichem Budō.

Denn dort, wo gemeinsam geübt wird,
entsteht mehr als Training.

Dort entsteht Verbindung.

Wo Schweiß zu Erkenntnis wird

Von zwei Tagen voller Tiefe, Hingabe und gelebtem Budō

Es gibt Wochenenden,
die den Körper erschöpfen –
und gleichzeitig den Geist nähren.

Dieses Wochenende führte der Weg für Volker nach Duisburg,
wo unter der Leitung von Sōke Uwe Hasenbein und Sensei Andrea Kelchebach zwei intensive Tage im Gohshinkan Ryū stattfanden.

Gemeinsam mit Elif aus dem Gohshinkan Ryū Dōjō Soest entstand dort ein sehr persönliches und tiefgehendes Training im Rahmen von Einzelunterricht – voller Präzision, Konzentration und ehrlicher Begegnung.

Stunde um Stunde wurde geübt.
Geschwitzt.
Gefühlt.
Verstanden.
Und manchmal auch wieder losgelassen.

Denn wahres Budō entsteht nicht allein durch Technik.

Es entsteht dort,
wo der Körper müde wird,
der Geist aber weiter lernt.

Die Bewegungen wurden immer feiner.
Die Prinzipien immer klarer.
Fußarbeit, Zentrum, Verbindung, Timing und innere Haltung verschmolzen mehr und mehr zu einem gemeinsamen Fluss.

Gerade in solchen intensiven Einheiten zeigt sich, wie tief Budō wirklich reicht.

Nicht als Sammlung von Techniken.
Sondern als Weg.

Ein Weg, der fordert.
Der manchmal unbequem ist.
Der Geduld verlangt.
Und gleichzeitig Räume öffnet, die weit über das rein Körperliche hinausgehen.

Zwischen Schweiß, Wiederholung und stillen Momenten entstand genau das, was gutes Training ausmacht:

Ehrlichkeit.

Die Ehrlichkeit, sich selbst zu begegnen.
Den eigenen Grenzen.
Den eigenen Gewohnheiten.
Und den Dingen, die noch wachsen dürfen.

Solche Wochenenden hinterlassen Spuren.
Nicht laut.
Nicht sichtbar für Außenstehende.

Aber tief im Inneren.

Ein großer Dank gilt Sōke Uwe Hasenbein und Sensei Andrea Kelchebach für zwei intensive, lehrreiche und inspirierende Tage voller Offenheit, Hingabe und gelebtem Budō.

Denn wenn Menschen mit offenem Herzen gemeinsam trainieren,
entsteht mehr als Unterricht.

Dann entsteht Weggemeinschaft.

22/05/2026
20/04/2026

🥋 Drei Stunden – jenseits von Oberfläche

Für gute dreieinhalb Stunden wurde die Matte erneut lebendig.

Kein „Nachklang“ im leichten Sinne –
sondern ein intensives Weitergehen.

Bewegung wurde stiller.
Wahrnehmung feiner.
Verbindung klarer.

Was am Samstag begonnen hatte, durfte sich hier entfalten.



🌊 Wege, die sich verbinden

Die unterschiedlichen Wege, die am Vortag aufeinandergestoßen waren,
fanden sich erneut zusammen –
nicht nebeneinander, sondern miteinander.

Ohne Eile.
Ohne Erwartung.
Dafür mit einer spürbaren Tiefe im Herzen.



🎥 Ein kleiner Einblick

Das Video zeigt einen Ausschnitt dieser Einheit –
einen Moment, getragen von Präsenz und Klarheit.

Ein leiser Blick in etwas,
das sich eigentlich nur erfahren lässt.



🤍 Was bleibt

Am Ende dieses Wochenendes
stand kein großes Finale.

Sondern etwas viel Wertvolleres:

👉 Ein warmes Gefühl im Herzen.
👉 Tiefe Verbindung.
👉 Dankbarkeit.

Und genau damit gingen alle ihren Weg nach Hause.



🙏 Danke für diesen Raum.
🙏 Danke für diese Begegnung.

Adresse

Riga Ring 20
Soest
59494

Öffnungszeiten

19:30 - 21:30

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