Das Flying Roe (RedBulleolus Jägermeistereolus) ist eine überwiegend in Köln vorkommende Hirschart. Das Flying Roe besiedelte ursprünglich Zeltplätze und Beachfelder, es hat sich aber erfolgreich eine Reihe sehr unterschiedlicher Habitate erschlossen und kommt mittlerweile auch in Australien (Flying Roe Ben), auf Bierwagen (Flying Roe Nici), in Zeltdiscotheken, im Affengehege oder Elfenland Bursc
heid vor. Flying Roes gelten als sehr schreckhafte Wesen, man sollte ihnen nicht zu ehrgeizig, verbissen oder ernst gegenübertreten. Ist ein Flying Roe erst einmal aufgeschreckt, sucht es gewöhnlich mit wenigen, schnellen 360 Grad Sprüngen Schutz in 6-Meter-Räumen, Partyzelten oder an Bierpilzen. Flying Roes sind Wiederkäuer (Flying Roe Fari) und werden als Konzentratselektierer bezeichnet, da sie bevorzugt Jägermeister-RedBull und Bier äsen. Diese ausgewogene Ernährung erklärt auch die enorme Sprung- bzw. Ausgewachsene Flying Roes haben eine Körperlänge von 1,82 m (Flying Roe Nici) bis 1,60 m (Flying Roe Judi). Sie wiegen je nach Ernährungszustand zwischen… Ach, eigentlich hat jedes Flying Roe Idealgewicht. Flying Kitze haben bei der Geburt bereits eine stattliche Körperlänge von 52 cm (Flying Roe Leni). Weitere physiognomische Merkmale sind die zarten Flügelchen und das orangene Fell. Das auffällige Orange dient quasi als umgekehrte Tarnung – für einen Party-Mob sind wir gerne und jederzeit Beute. Während des Sommerhalbjahrs lebt das Flying Roe überwiegend in großen Party-Gruppen, bestehend aus einer Ricke (Flying Roe Susi) und ihren feierwütigen Kitzen. Das Flying Roe ist ein sehr toleranter Beachbewohner, denn auch andere Mitglieder der Beachgemeinde sind im Rudel der Flying Roes herzlich Willkommen - solange man den Spaß am Feiern und Beachhandball spielen teilt. Im Winter verfällt es in einen tiefen Winterschlaf, den es meist in Sporthallen des gesamten HVM verbringt.