07/01/2023
Sven Biberacher neuer Chef-Trainer in Schwendi
Die SFS gehen die Restrunde in der Bezirksliga mit Sven Biberacher als neuem Cheftrainer an. Der 44-Jährige folgt auf das Interimsduo Michael Kieselbach und Thomas Manz, das seit der Trennung von Georg Depperschmidt im November das Bezirksliga-Team betreut hatte. Manz wird als Co-Trainer weiterhin bei der „Ersten“ sein. Kieselbach kehrt als Cheftrainer zur „Zweiten“ zurück.
„Wir haben nur mit Sven Biberacher gesprochen. Er war unser Wunschkandidat“, sagt Abteilungsleiter Thomas Rohmer. „Seine Philosophie, die er in den Gesprächen erläutert hat, passt zu uns und unserer Ausrichtung. Die Ansätze sind identisch. Wir müssen jetzt einfach mehr machen als die anderen, daher haben wir auch mit der Vorbereitung schon begonnen.“
Die vorherigen Trainerstationen des früheren Oberligaspielers Biberacher waren der SV Baltringen, der TSV Wain und der TSV Buch. „Er kennt die Bezirksliga und wir sind zu 100 Prozent sicher, dass wir mit ihm in der Liga bleiben werden“, so Rohmer. „Das ist derzeit auch nur das Ziel. Es ist Aufbruchstimmung spürbar und das ist gut.“
„Schwendi ist ein toll geführter Verein, das Umfeld und die Strukturen sind vorbildlich. Die Rahmenbedingungen sind einfach richtig gut“, sagt Sven Biberacher. Die Aufgabe ist sehr reizvoll und eine Herausforderung. Schwendi ist ein etablierter Bezirksligist und soll das auch bleiben. Das ist meine Aufgabe, die Mannschaft zum Klassenerhalt zu führen.“
Offizieller Trainingsauftakt ist am 23. Januar. Bereits seit Ende Dezember sind Lauf- und Fitnesseinheiten angesetzt. „Das dient auch zum Kennenlernen. Die Spieler ziehen super mit, es waren auch schon mehr als 25 Leute bei den Einheiten dabei. Das stimmt mich sehr positiv“, schildert Biberacher seine ersten Eindrücke. Teil der Vorbereitung wird auch ein Trainingslager in Belek (Türkei) vom 21. bis 26. Februar sein. Die Restrunde in der Bezirksliga startet für Schwendi mit einem Heimspiel am 5. März gegen den TSV Kirchberg.
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Abteilungsleiter Thomas Rohmer, Chef-Trainer Sven Biberacher, Co-Trainer Thomas Manz und Spielleiter Matthias Neuer (von links)