02/09/2026
Um den betroffenen Stall herum wurde ein Sperrbezirk mit einem Radius von einem Kilometer eingerichtet.
Das EIA-Virus ist in Deutschland nicht heimisch. Das betroffene und inzwischen eingeschläferte Tier hatte sich laut Landkreis vor seiner Infektion im Ausland befunden. Eine Behandlung des EIA-Virus sei nicht möglich - betroffene Tiere müssen demnach getötet werden. Übertragen wird das Virus über blutsaugende Insekten, in Einzelfällen über gemeinsam genutztes Pflegezubehör. Menschen sind nicht gefährdet.