13/07/2020
Der erste Volkslauf nach dem Corona-Restart gestern und heute in Mühlhausen/Thüringen. Der 24-Stunden-Staffellauf. 1 Tartanbahn, 6 Staffeln (1x Herren, 1x Damen, 4x Mixed), 24 Läufer pro Staffel, jeder Läufer exakt 60:00 Minuten.
Es war ein extrem spannendes Kopf-an-Kopf-Rennen der Mixed-Staffeln und der Männer-Staffel auf den ersten 4 Plätzen. Unserem Team fiel wegen Verletzung kurzfristig ein Läufer aus, so dass ich nach Samstag von 14-15 Uhr, 13.450km, heute mit schweren Vortagsbeinen noch eine Frühschicht von 7-8 Uhr, 12,959km, übernommen habe.
Tatsächlich hat sich jeder schmerzende Meter eines jeden Teammitglieds gelohnt. Denn sensationell haben wir bei unserer ersten Teilnahme mit unserer Mixed-Staffel „Laufend unterwegs“ mit 284,234km die reine Herrenstaffel mit 284,122km (112 Meter in 24h) sowie zwei weitere Mixed-Staffeln (281,174 und 281,023 - nur 151 Meter zwischen 3. und 4.) hinter uns gelassen und das Ding gewonnen - unfassbar. Dabei liefen alle ohne Druck, denn wir gewinnen entweder gemeinsam, aber kein Einzelner verliert bei einer schlechteren Platzierung, denn Jeder hat sein Bestes gegeben und diesmal kam eben Platz eins heraus. Alle Teammitglieder waren wichtig, jedes Einzelne, egal wieviele km. Eine Mega-Teamleistung wenn kein einziges Teammitglied sagt wenn die Beine und die Lungen in den letzten 1-2 Minuten brennen: „Was bringen denn hier meine letzten 5-10 Meter auf soviel Kilometern ....“ Hätte einer so gedacht: Hätten alle so gedacht - dann wäre jeder nur 5 Meter weniger gelaufen, dann hätte es zumindest nicht für den ersten Platz gereicht. Denn genau diese letzten 24x 5-10 Meter eines jeden Einzelnen waren die entscheidenden Meter.
Tatsächlich hat sich jeder schmerzende Meter eines jeden Teammitglieds gelohnt. Denn sensationell haben wir bei unserer ersten Teilnahme mit unserer Mixed-Staffel „Laufend unterwegs“ mit 284,234km die reine Herrenstaffel mit 284,122km (112 Meter in 24h) sowie zwei weitere Mixed-Staffeln (281,174 und 281,023 - nur 151 Meter zwischen 3. und 4.) hinter uns gelassen und das Ding gewonnen - unfassbar. Dabei liefen alle ohne Druck, denn wir sind zwar gemeinsam erfolgreich, aber der Einzelne ist bei einer schlechteren Teamplatzierung nicht der Verlierer, denn Jeder gibt sein Bestes und diesmal kam eben Platz eins heraus. Alle Teammitglieder waren wichtig, jedes Einzelne, egal wieviele km. Eine Mega-Teamleistung, wenn kein einziges Teammitglied sagt, wenn die Beine und die Lungen in den letzten 1-2 Minuten brennen: „Was bringen denn hier meine letzten 5-10 Meter auf soviel Kilometern ....“ Hätte einer so gedacht: Hätten alle so gedacht - dann wäre jeder nur 5 Meter weniger gelaufen, dann hätte es zumindest nicht für den ersten Platz gereicht. Denn genau diese letzten 24x 5-10 Meter eines jeden Einzelnen waren die entscheidenden Meter.