Sandersdorfer Kanu-Verein e.V.

Sandersdorfer Kanu-Verein e.V. Wir trainieren mit unserem Verein seit dem Jahr 2000 auf der Förstergrube in Sandersdorf.

Hier wollen wir unsere Mitglieder, aber auch Eltern und Freunde des Vereins über unser sportliches Treiben auf dem Laufenden halten.

Weltmeisterschaften der Studenten  im Kanurennsport. In den zurückliegenden Tagen  im ungarischen Szeged. Mit dabei unse...
23/08/2026

Weltmeisterschaften der Studenten im Kanurennsport.

In den zurückliegenden Tagen im ungarischen Szeged. Mit dabei unsere Tabea Gabelunke.
eine junge Dame die ihre Wurzeln im Sandersdorfer Kanu Verein e.V. hat.
Zusammen mit Bruder Tobias erlernten beide an der Förstergrube das Paddeln.
Tobias gleich im Canadier und Tabea erst im Kajak bis sie ihre Trainer nervte und diese dann in den Canadier steckten. So paddelte Tabea schon im Heimatverein erfolgreich bei Ost- und Deutschen Meisterschaften um die Medaillen mit.
Danach wechselte Tabea an den SC DHfK und setzte dort ihre Karriere erfolgreich fort.
Sie war und ist in ihrem Ehrgeiz nicht zu bremsen.
Auch in der Nationalmannschaft konnte Tabea ihr Können unter Beweis stellen .
So dass unsere Sportlerin auch im Deutschlandteam unverzichtbar war.

Mittlerweile ist sie Studentin und Trainerin im SC DHfK Leipzig. Doch das Paddeln lässt sie nicht los.
Aus diesen Grund wollte die zierliche junge Studentin unbedingt an der WM für Studenten teilnehmen.
Grandios wie es dann unsere Tabea gemeistert hat.
Bronze im Einer Canadier über den harten Kanten von 1000m . Einfach nur unglaublich und klasse.
In den weiteren Rennen belegte Tabea sensationelle 5. Plätze und einen 6. Rang.

Überglücklich trat dann Tabea vor wenigen Stunden die Heimreise nach Leipzig an.
Wo sie nun zwischenzeitlich wohnhaft geworden ist . Aber dennoch ab und zu als junge Trainerin auch nach den Schützlingen in ihren Heimatverein Sandersdorf schaut.

Wir gratulieren dir recht herzlich zu deinem Erfolg und wünschen dir auch als Trainerin die besten Erfahrungen und Erfolge.

Mit sportlichem Gruß
dein Heimatverein Sandersdorf.

Trainingslehrgang zum Ende der  Ferien. Am Anfang der Ferien standen die Deutschen  Meisterschaften.Nun zum Ende der Fer...
16/08/2026

Trainingslehrgang zum Ende der Ferien.
Am Anfang der Ferien standen die Deutschen Meisterschaften.
Nun zum Ende der Ferien haben wir uns zum Trainingslehrgang getroffen um uns auf die anstehenden Wettkämpfe im Herbst vorzubereiten.
Bei sehr heißen Temperaturen wurden dennoch Kilometer auf der schönen klaren Förstergrube zu Sandersdorf absolviert.
Ob im Einer oder Zweier Canadier oder auf den neu zugelegten Board's wurde der Trainingslehrgang zur Zufriedenheit der Sportlerinnen und Sportler erfolgreich durchgeführt.
Zum Ende der Trainingseinheiten tauchte am Samstag Nachmittag mit gleich drei Nixen Neptun am Bootssteg auf .
Wer den Weisungen der Herren nicht folgte musste bekanntlich Bekanntschaft mit der Förstergrube schließen.
Aber bei den Temperaturen war es für die Tauflinge eine Erlösung.
Jeder Getaufte erhielt natürlich ein Taufzeugnis als Urkunde vom Neptun.
Danach fand bei reichlich Melone das Training sein Ende.
Dann hoffen wir mal auf viele sportliche Erlebnisse im Herbst.
Mit sportlichem Gruß der Vorstand.

Sportliche Meistertitel trotz FerienJuli-Rückblick bei den Sandersdorfer Kanuten!Alle anderen sind Anfang Juli in die Fe...
31/07/2026

Sportliche Meistertitel trotz Ferien

Juli-Rückblick bei den Sandersdorfer Kanuten!

Alle anderen sind Anfang Juli in die Ferien gestartet, mit Eltern, Oma und Opa, schließlich sind ja Ferien angesagt.
Doch für die Athleten des Sandersdorfer Kanu-Verein e.V. ging es erst einmal, nach langer Vorbereitung, zu den Deutschen Meisterschaften im Stand Up Paddling, nach Erfurt.In der Zwischenzeit bereitete sich Jonas Prehl auf die Europameisterschaft der U23, im Bundesleistungsstützpunkt in Kienbaum, vor. Viel Training stand in den drei kommenden Wochen auf dem Plan von Jonas.

Aber schön der Reihe nach.
An der Förstergrube bereiteten sich im Zusatztraining die Sandersdorfer Schützlinge ebenfalls auf eine Meisterschaft vor. Die Deutsche Meisterschaft im Stand Up Paddling. So packten sie Anfang Juli gut vorbereitet ihre Paddelboards und das Wettkampf-Equipment in die Transporter und fuhren zur Deutschen Meisterschaft, mit guter Laune und viel Willenskraft. Es werden die Sprintstrecken von 200 m mehrfach durchpaddelt bis der Sieger feststeht. Anschließend folgt noch ein Technikparkur. Hierbei müssen die Boards schnell um eine große Boje gedreht bzw. gewendet werden. Dazu benötigt man sehr viel Geschicklichkeit und muss auch schnell auf dem Board hin und her laufen können, um mit der richtigen Drehung gut um die Wendeboje zu kommen. Dabei können sich durchaus aus Sportlerinnen bzw. Sportler berühren und in das Wasser fallen. So geschah es auch Taliha aus unserem Verein. Sie ist zwar nicht durch die Berührung bei einer Wende ins Wasser gefallen, ihr machte der starke Wind an einer Insel zu schaffen. Doch ihre Sportkameradin Mia kam ihr gleich zur Hilfe, so dass Beide weiter um die Medaillen mitkämpfen konnten. Nach Sprint und Technikschleife folgte am Sonntag noch die Lange Strecke über 4 000 m.
Auch diese Strecke wurde von unseren Sportlerinnen und Sportlern mit Bravur gemeistert, so dass am Ende der Meisterschaft und am Anfang der Ferien die Förstergrubenschützlinge mit vielen Medaillen heimkehrten.

Zeitgleich bereitete sich unser Jonas Prehl, gerade mal 16 Jahre alt, immer noch auf die U23 Europameisterschaft in Kienbaum vor. 4 – 5 Trainingseinheiten pro Tag keine Seltenheit. Einer,-Zweier- und Vierer Canadier müssen trainiert werden, wenn man zur Europas Spitze gehören will. Dazu kommt noch, dass er im Zweier mit seinem Spannemann auf einer Seite paddelt . Normalerweise paddelt Einer rechts und Einer links. Auch für Jonas verflogen die Tage im Bundesleistungszentrum wie im Fluge. Dann endlich ging es auf nach Szeged. Jonas, als fast Jüngster, paddelte gegen 18-jährige junge Männer.
Der Zweier-Canadier lief gut, könnte aber noch besser sein, so Jonas selbst. Im A-Finale paddelten sie auf Platz 5, mit Blick nach vorn. Im Einer-Canadier war Jonas im B-Finale. Mit Wut im Bauch gewann er diesen Lauf. Anschließend, mit nicht nur Wut im Bauch, sondern angestachelt davon, noch keine Medaille gewonnen zu haben paddelten Sie im Vierer-Canadier, dem Grau-Grünen Boot, an den Start. Als der Startschuh viel, schoss das schmale, lange Boot, wie ein Pfeil allen davon. Nach 250 m schien es eine klare Sachen zu werden. Trotz tollem Endspurt wurde es noch einmal eng. Ein Zielsprung, ein Zielton und es war vollbracht. Jonas mit seiner Mannschaft und er auf Schlag.
Sie sind Europameister!
Bei der Deutschen Siegeshymne standen den zwei Jungen und den zwei Mädchen die Tränen in den Augen.
Es ist einfach Klasse, solch hervorragende Sportler, wie unsere Sandersdorfer Kanuten, trainieren zu dürfen und gemeinsam solche tollen Sieger in unseren Reihen zu haben.

Wenn Ihr Sprössling jetzt Lust verspüren sollte auf solche hervorragende Leistungen , dann kommen Sie einfach Montags zu Probetraining ab 16 Uhr vorbei.

Mit sportlichem Gruß
Ihre Sandersdorfer Kanuten

SUP-DM in ErfurtAm vergangenen Wochenende, als in Brandenburg die Ostdeutschen Meisterschaften im Kanurennsport stattfan...
10/07/2026

SUP-DM in Erfurt

Am vergangenen Wochenende, als in Brandenburg die Ostdeutschen Meisterschaften im Kanurennsport stattfanden, und diese gleichzeitig die Qualifizierung zu den Deutschen Meisterschaften, im September, an gleicher Stelle in Brandenburg auf dem Beetzsee sind, waren die Kanuten aus Sandersdorf bereits jetzt schon zu den Deutschen Meisterschaften. Jedoch im Stand UpPaddling.

Diese Deutsche Meisterschaft fand in diesem Jahr in Erfurt, am Alpenstädter See statt. Stand Up Paddling ist schon lange nicht mehr nur Freizeitsport. Längst hat sich diese Disziplin zu einer Leistungssportart entwickelt. Auch die Sandersdorfer Kanuten spielen in dieser Liga ein ernsthaftes Wörtchen mit. Auch den Namen Leistungsstützpunkt im Land Sachsen-Anhalt verdienen sie zu Recht. Denn bei Meisterschaften haben die Schützlinge von der Förstergrube immer ein entscheidendes Wörtchen mitzureden. Auch so war es in diesem Jahr, bei nicht sommerlichen Bedingungen. Der Wind, die Wellen und Untiefen mit versteckten Steininseln machten den Sprößlingen den Kampf um die Medaillen nicht einfach. So war zum Beispiel Taliyah von der eigentlichen Linie abgekommen und hing an einer Steininsel fest. Dies hatte ihre Vereinskameradin Mia mitbekommen und half ihr uneigennützig wieder frei zu kommen. Dennoch konnte Mia den Sieg für sich verbuchen. „Ist halt Fairness“, hat sie gesagt. Was natürlich eine tolle Einstellung ist.
Die Streckenlängen waren 200 m Sprint, 1 000 m Technikpaddling und 4 000 m Lange Strecke. Zu allen Wettkampfstrecken hatten sich die Sandersdorfer Kanuten nichts geschenkt.Viele Medaillen konnten sie somit von Erfurt nach Sandersdorf bringen.

Insgesamt wurden:
6x Gold, Deutsche Meister
6x Silber, Vizemeister
1x Bronze
und 3x Platz vier errungen.

Nun heißt es erst einmal eine kurze Urlaubspause nehmen, bevor es Ende Juli wieder heißt, das Wasser der Förstergrube wieder zum Prodeln zu bringen.

Der Bericht wurde erfasst mit den Aktiven der Deutschen Meisterschaft.

Mit sportlichem Gruß
Lutz Wilke

Lipsiade in LeipzigEs war mal wieder soweit. Der Sandersdorfer Kanu-Verein e.V. fuhr mit dem Nachwuchs, Schüler C-B, nac...
23/06/2026

Lipsiade in Leipzig

Es war mal wieder soweit. Der Sandersdorfer Kanu-Verein e.V. fuhr mit dem Nachwuchs, Schüler C-B, nach Leipzig zur Lipsiade.
Es ist schon eine Tradition, dass unser Verein an diesem Wettkampf teil nimmt. Organisiert und gefördert wird dieses Sportereignis durch die Stadt Leipzig und der dortigen Sparkasse.
Eine schöne Abwechslung für unseren Nachwuchs. Hier kämpften die Sportlerinnen und Sportler aus den Vereinen des SC DHfK Leipzig, der LVB Leipzig, dem Markranstädter Kanuverein und unserem Kanu-Verein, welcher bei dieser Veranstaltung immer sehr gern gesehen ist.

Alle mussten einen Parkur absolvieren und eine Strecke von 200 m geradeaus paddeln.Der Tag begann mit Sonnenschein, dazwischen mit Gewitter und Regengüssen und endete mit Sonnenschein.
Unsere Sportlerinnen und Sportler schlugen sich sehr gut. Sie gewannen viele Medaillen.Zum Schluss gab es noch ein Elefantenrennen. Das waren Wandercanadier, bei denen je 8 Aktive paddelten. Es wurden alle Teilnehmer der einzelnen Vereine ausgelost und dadurch gingen sie quer Beet an den Start. Es waren 4 Starts mit je 3 Booten.
Dies machte allen viel Spaß und war ein schöner Abschluß dieser Veranstaltung.

Mit vielen klimpernden Medaillen fuhren wir nach Hause. Alle zeigten ihren Eltern stolz die Ausbeute.

Herzlichen Glückwunsch allen Sandersdorfern.
Trainiert fleißig weiter so, damit ihr bei den nächsten Wettkämpfen noch besser werdet.

Andrea Wilke

Muldestausee und die 44. Regatta Viele Regatten konnte ich selbst als aktiver Sportler auf dem Muldewasser in Friedersdo...
18/06/2026

Muldestausee und die 44. Regatta

Viele Regatten konnte ich selbst als aktiver Sportler auf dem Muldewasser in Friedersdorf erleben. Unter anderem mit meinen damaligen Zweierpartner, Armin Köpsel.Da ging es noch über die 1 000 m Strecke. Gekommen sind wir damals bei ebenso widrigen Bedingungen, wie am Wochenende, bis zur 500 m Marke, die dortige Starter-Insel. Dort lehrten wir unser Boot aus, welches reichlich mit Muldewasser gefüllt war, was durch die hohen Wellen während des Rennens Zustande kam. Dann ging es weiter Richtung Ziel. Was soll ich euch sagen, 100 m vor dem Ziel war schließlich Schluss. Schwimmen war angesagt.

So ähnlich erging es den Aktiven in diesem Jahr am letzten Wochenende. Es haben sich die Streckenlängen etwas verändert, auf 500 m und 200 m, dennoch war es sehr schwierig für die Kleinen, ihre Boote geradeaus zu steuern. Gerade im Canadier, wo mit dem Paddel gesteuert werden muss. Für den Einen oder Anderen des Sandersdorfer Kanu-Verein war es eine große Herausforderung, welche hier und da in der Mulde endete.Trotz der sehr windigen Gegebenheiten und der welligen Mulde, konnten die Schützlinge von der Förstergrube einige Medaillen aus der Mulde fischen und mit nach Hause nehmen.
Man muss auch lernen, mit solchen Bedingungen umgehen zu können, sagte mal ein Olympiasieger.
Bis zum Sonntag Mittag verschärften sich jedoch die Bedingungen und der Veranstalter brach dann die 44. Muldestauseeregatta aus Sicherheitsgründen ab.

Nun Heißt es wieder eine Woche Training und für unsere Jüngsten geht es am kommenden Samstagnach Leipzig zum SC DhfK zu den Schülerspielen.Den Medaillengewinnern vom Wochenende jedoch noch herzlichen Glückwunsch.

Der Vorstand

Am Wochenende  fand die 1. Mitteldeutsche Meisterschaft  im  Kanurennsport  in Halle am Osendorfer See statt. Eine Gesch...
08/06/2026

Am Wochenende fand die 1. Mitteldeutsche Meisterschaft im Kanurennsport in Halle am Osendorfer See statt.
Eine Geschichtsträchtige Regattastrecke.
Hier fanden schon zu DDR Zeiten sehr viele Meisterschaften statt. Der Damalige Gründer dieses Objektes ,Karl Kunitzsch würde sicherlich heute noch schmunzeln, dass sein Büro in welchen er alles steuerte, heute noch den Namen trägt der bei vielen in aller Munde ist.
Das Werner Selenbinder Zimmer.
Einfach unglaublich schön , dass der Verein es weiterhin pflegt.
Und nun fanden an dieser historischen Stelle die 1. MEISTERSCHAFTEN der drei Länder Mitteldeuschlands
Sachsen-Anhalt, Sachsen, Thüringen statt.
Die Sandersdorfer Kanuten von der Förstergrube waren nicht nur dabei sondern mittendrin, wenn es um die Vergabe der Medaillen ging.
Bei Streckenlängen von 500 m und 200 m konnten sich unsere Schützlinge selbst beweisen, was sie sich in den letzten Wochen antrainiert haben.
Maurice nahm zum ersten mal an solch einer Veranstaltung teil und das gleich an solch einer "GROSSEN" Meisterschaft.
Dennoch hat er es souverän gemeistert und belohnte sich selbst mit einer Medaille in Zweiercanadier. Bei den kleinen Damen waren Mia und Taliyah eine Woche zuvor noch von ihren Trainern in zwei neue Boote umgesetzt worden, was sich zum Training noch nicht so gut ansah. Dennoch haben sich Beide durchgesetzt und konnten in ihren neuen Einer Canadier Medaillen zu Meisterschaft aus den Osendorfer See fischen.
Mit einer starken Mannschaftsleistung wurden insgesamt durch die Sportlerinnen und Sportler der Sandersdorfer Kanu - Verein 18 Medaillen mit nach Hause genommen.
Eine tolle Leistung finden die Verantwortlichen des Vereins.
Natürlich gehen die einen oder anderen Aktiven mit sich Selbstkritisch um und hätten gern noch mehr Edelmetall mit an die Förstergrube gebracht, somit haben sie sich selbst für die nächsten Trainingstage unter Druck gesetzt und wollen noch mehr und noch besser trainieren.
Mit solch einer Aussage und Einstellung der Sportlerinnen und Sportler macht das Training für alle noch mehr Spaß.

Möchten Sie mehr mit uns zusammen erleben?
Dann kommen sie einfach mal Montags oder Mittwochs ab 16.30 Uhr zum Probetraining vorbei.
Sie finden uns in Sandersdorf Ring der Chemiearbeiter 34 a
Mit sportlichem Gruß der Vorstand

Dieser Bericht wurde im Auftrag des Vorstands durch Frau Kasperski erstellt. Mein erster Kanuwettkampf in Jeßnitz Früh a...
12/05/2026

Dieser Bericht wurde im Auftrag des Vorstands durch Frau Kasperski erstellt.

Mein erster Kanuwettkampf in Jeßnitz

Früh am Morgen begann mein erster Besuch bei einem Kanuwettkampf in Jeßnitz.
Noch bevor die ersten Rennen starteten, herrschte bereits reges Treiben auf dem Gelände. Boote wurden abgeladen, Ausrüstung sortiert und überall half jeder mit. Es war sofort spürbar: Hier zählt Teamarbeit.

Der Sprintpokal startete zeitig und trotz, eher durchwachsenem Wetter, blieb es zum Glück trocken.
Die Stimmung ließ sich davon nicht beeinflussen. Trainer, Sportler, Eltern und Helfer waren gut gelaunt
und motiviert.

Gefahren wurde meist über 200m im Kajak bzw. im Canadier. Das Teilnehmerfeld war groß und es war ordentlich auf dem Wasser was los.
Besonders beeindruckend war die Motivation der Kinder. Sie gingen ehrgeizig und mit viel Freude an den Start.
Für die Sandersdorfer Kinder gab es einige schöne Erfolge und Medaillen. Auch zu einem Kanuwettkampf
gehören nicht nur Siege: Tränen und Enttäuschung waren zwischendurch zu sehen.
Niederlagen wurden aber nicht lange zum Problem, denn die Trainer fanden schnell motivierende Worte und bauten die Kinder wieder auf.

Nicht jeder WK verlief ganz trocken- der Ein oder Andere machte auch unfreiwillig Bekanntschaft mit dem Wasser.
Das wurde jedoch meist mit Humor genommen und gehörte irgendwie zum Erlebnis dazu.

Besonders gefallen hat mir die großartige Atmosphäre.
Überall konnte man beobachten, wie sich alle gegenseitig unterstützten. Ob beim Rein- und Rausholen der
Boote, beim Anfeuern oder Organisieren- hier packte jeder mit an.
Für Essen und Trinken war natürlich auch bestens gesorgt.

Als Kanu-Anfänger im zuschauen, habe ich auch etwas gelernt. Es heißt paddeln und nicht rudern.
Nach meinem ersten Wettkampfbesuch kann ich sagen, dass dieser Sport nicht nur spannend, sondern auch
von starkem Teamgeist geprägt ist.
Jeßnitz hat mir als Zuschauer definitiv einen tollen ersten Eindruck vom Kanusport vermittelt.

Kathrin Kasperski

Dieser Bericht wurde von Heide-Marie Schulz, im Auftrag des Vorstands, verfasstAm 25.4.2026 nahm unser Verein an der Reg...
28/04/2026

Dieser Bericht wurde von Heide-Marie Schulz, im Auftrag des Vorstands, verfasst

Am 25.4.2026 nahm unser Verein an der Regatta beim LVB teil, dem Austräger der offenen sächsischen Landesmeisterschaft auf der Langstrecke.

Mit sieben Sportlern reisten wir motiviert an und alle hatten ein gemeinsames Ziel: das begehrte Sachsenmeistershirt mit nach Hause zu nehmen.

Schon am Morgen war die Stimmung im Team sehr gut. Obwohl es noch ziemlich kalt war, waren alle voller Vorfreude auf die bevorstehenden Rennen. Die Konkurrenz war stark, dennoch gingen unsere Sportlerinnen und Sportler kämpferisch und selbstbewusst an den Start.

Unsere Jüngsten, Adina Zeigermann und Paul Adam, zeigten im Kajak gute Leistungen. Paul Adam belegte im Einer einen starken 8. Platz, Adina Zeigermann erreichte einen hervorragenden 4. Platz. In ihren Zweierrennen konnten sich beide im guten Mittelfeld platzieren.

Für einen besonderen Moment sorgte Niklas Heidenreich. Noch vor seinem Rennen testete er die Wassertemperatur und stellte fest, dass bereits gute Badetemperatur herrschte. Diese Einschätzung prüfte er später sogar persönlich nach. Nachdem er im Einercanadier als Fünfter ins Ziel gefahren war, fiel er plötzlich aus dem Boot ins Wasser.So sorgte er neben seiner sportlichen Leistung noch für einen Lacher am Regattatag.

Mia Trambo und Taliyah Schulz erpaddelten sich in ihrem Zweierrennen einen 2. Platz.Über einen 2. Platz freuten sich auch die Canadierfahrerinnen Mia Trambo, Larissa Heidenreich und Noémy Schulz in ihren Einerrennen.

Einen ganz besonderen Erfolg konnte Taliyah Schulz feiern. Sie wurde nach einem Kampf gegen ihre Mannschaftskameradin Sachsenmeisterin im Einercanadier in der Altersklasse 10 und durfte damit das begehrte Sachsenmeistershirt mit nach Hause nehmen.

Die Teilnahme an dieser Regatta war für unseren Verein ein voller Erfolg. Unsere Sportler sammelten wertvolle Erfahrungen, erzielten starke Ergebnisse und können stolz auf ihre Leistungen sein.

Hier ein Bericht der Mutti eines Sportlers im Auftrag des Vorstandes:Kanu Landesmeisterschaft Sachsen-Anhalt 2026Am verg...
21/04/2026

Hier ein Bericht der Mutti eines Sportlers im Auftrag des Vorstandes:
Kanu Landesmeisterschaft Sachsen-Anhalt 2026

Am vergangenen Samstag, den 18. April 2026, fand die diesjährige Landesmeisterschaft im Kanusport/ Lange Strecke statt. Ausgetragen wurde sie in Jeßnitz an der Mulde im Landkreis AnhaltBitterfeld.
Der Sandersdorfer Kanuverein e.V. bzw. seine Teilnehmer hatten es also dieses Mal nicht sehr weit bei der Anreise. Mit dabei waren auch einige Mütter, um ihren Kindern anfeuernd zur Seite zu stehen. In einem Fluss zu paddeln ist schon was anderes als in einem See, da hier nicht nur gegen andere Wettkampfteilnehmer sondern auch gegen Strömungen angekämpft werden muss. Auch war es für unserer Kinder nicht leicht, sich einer unbekannten Strecke zu stellen und sich im Vorfeld den Start, den Verlauf, den Wendepunkt und das Ziel erklären zu lassen. Das Lampenfieber war schon sehr groß. Das wird wahrscheinlich auch nicht ganz verschwinden, egal wie lange man schon dabei ist.Bei diesem Wettkampf waren dabei Paul Adam und Adina Zeigermann, die jeweils als C-Schüler im Einer-Kajak in 1000 Metern um 9:35 Uhr den Anfang machten.
Während Paul das Siegerpodest verfehlte, belegte Adina den 3. Platz und gewann einen schönen Pokal. Danach starteten in ihren Altersklassen in 2000 Metern als B-Schülerinnen Noemy und Taliyah Schulz im Zweier-Canadier. Sie erreichten einen guten 2. Platz und konnten sich jeweils eine tolle Silber-Medaille umhängen lassen.Florian Hanke musste als einziger A-Schüler des Vereins seine Ausdauer im Canadier in 2000 Meternunter Beweis stellen. Für einen vorderen Platz reichte es leider noch nicht.

Nach der Mittagspause, in welcher nun endlich die Sonne hervorbrach und sie die Luft-Temperatur sowie die Laune der Kinder etwas aufpeppen konnte, musste sich Paul nun der Herausforderung stellen, im Zweier-Kajak mit einem ihm unbekannten Teilnehmer eines anderen Vereins seiner Altersklasse nochmals die 1000 Meter Strecke zu fahren. Da beide nicht exakt aufeinander eingestellt waren, blieben sie leider hinter den anderen 3 Booten zurück. Die Enttäuschung bei Paul war schon sehr groß, dabei wurden auch ein paar Tränen vergossen. Herr Wilke und Frau Rückleben taten ihr Bestes, ihn zu trösten und ihn bereits auf den am nächsten Samstag in Leipzig stattfindenden Wettkampf einzuschwören. Um 12:45 Uhr konnte nun endlich auch Mia Trambo als B-Schülerin im Canadier über 2000 Meter ihrKönnen unter Beweis stellen. Sie trat gegen Taliyah Schulz an und erreichte den 1. Platz. Den Abschluss für unsere Vereinsmitglieder bildete an diesem Tag Noemy Schulz in ihrem Canadier. Leider endete diese Strecke zeitnah nach dem Start unfreiwillig im Wasser. Der Schreck und die Enttäuschung darüber waren verständlicherweise ziemlich groß. Trösten und schnelles Wechseln der nassen Wäsche halfen auch Noemy, über den kleinen Misserfolg hinweg zukommen.

Alles in allem war es für alle Teilnehmenden eine sportliche Herausforderung, in der sie bereits Erlerntes anwenden konnten, aber auch Schwachstellen offensichtlich wurden, die es zu verbessern gilt. Aber wie heißt es so schön: Nach dem Wettkampf ist vor dem Wettkampf. Und: Dabei sein ist alles!

Autorin: Anke Adam, 19.04.2026

Adresse

Ring Der Chemiearbeiter 34A
Sandersdorf
06792

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