SK Pferdeausbildung & Reha

SK Pferdeausbildung & Reha ⚜️Online-Lernportal für klassische Reitlehre & Biomechanik
🐎Reitunterricht
🌸Physiotherapeutin

Physiotherapeutin für Pferde, Online-Lernportal, Trainingstherapie, Reitunterricht online & vor Ort, Online Kurse

13/06/2026

Und weiter geht es mit den Herausforderungen eines Reiters, der sich und sein Pferd entwickelt 😊 in dieser und den kommenden Einheiten werdet ihr alle die Puzzleteile immer mehr verstehen 🐴⭐️
Heute lag der Fokus auf Volten im Travers, im Galopp.

Ich wünsche euch viel Spass und viele Erkenntnisse beim anschauen!
Das ganze Video findet ihr hier: www.sylviakrojer.com
In Lernportal unter "Praxis - Unterricht- Steffi mit Nuria", ganz nach unten scrollen zum 14.05.2026

06/06/2026

Neues Video im Lernportal! Unter "Praxis- Unterricht- Steffi mit Nuria " findet ihr ganz unten das neue Video Vom 01.Mai 🐴❤️
Zur Sitzschule gab es vermehrt einhändige Übungen, speziell für die Seitengänge. Voltem im Galopp bereiten auf die kommenden Übungen vor.
Viel Freude beim anschauen und üben 🫶🐴
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30/05/2026

Neues Video im Lernportal! Unter "Praxis- Unterricht- Sarah mit Armani" findet ihr das neue Video.
Die natürliche Schiefe kann sehr deutlich ausgeprägt sein. Das Pferd drückt nach innen, wendet schwer ab, verhält sich oder rennt davon. Wie gehen wir damit um? Der Schlüssel ist das Verständnis für die Schiefe und die richtige Einwirkung, also Hilfengebung.
Das vollständige Video findest du im Online-Lernportal:
www.sylviakrojer.com

23/05/2026

Neues Video im Lernportal! Unter "Praxis- Unterricht- Steffi mit Nuria" findet ihr ganz unten das neue Video vom 25.04.! Übergänge, Übergänge, Übergänge für mehr Durchlässigkeit und vermehrte Lastaufnahme der Hinterhand. Einhändige Übungen zur Sitzschule rundeten diese Einheit ab!
Hier gehts zum Lernportal: www.sylviakrojer.com

16/05/2026

Es geht weiter im Lernportal mit der Entwicklung von Steffi & Nuria! Es geht mehr an die Kraft, Geraderichtung und Geschmeidigkeit.
Den gesamten Weg könnt ihr ungeschnitten im Lernportal begleiten! Authentisch und immer FÜR Pferd & Mensch im gesundheitlichen Sinn. Gibt es Probleme: gehen wir immer soviel Schritte zurück wie notwendig. Niemals wird zuviel verlangt, jedoch immer soviel um sich zu entwickeln. In kleinen Schritten. Dann ist es richtig ❤️🐴
Im Lernportal findet ihr das Video unter: Praxis - Unterricht - Steffi mit Nuria. Ganz nach unten scrollen zum 23.04.2026

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14/05/2026

Im Lernportal findest du das neue Video unter: "Praxis - Unterricht- Steffi mit Nuria ". Dann ganz nach unten scrollen zum 21.04.26.
Die beiden entwickeln sich zusehends, es freut mich sehr sie begleiten und fördern zu dürfen!
Wenn ihr den Weg von 0 an verfolgen wollt, dann werdet Mitglied im Online-Lernportal! Hier lernt ihr euer Pferd schonend und gesunderhaltend, die Biomechanik berücksichtigend, auszubilden:

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❤️

10/05/2026

Das neue Video findet ihr unter "Praxis - Unterricht- Ramona mit Cartuccho "
Es geht um das Verstehen von Triebigkeit und wie wir das auflösen.
Hier gehts zum Lernportal: www.sylviakrojer.com

*Warum ist es NICHT RICHTIG wenn der Unterhals beim gerittenen Pferd hervortritt?*Ich möchte hier Udo Bürger und Otto Zi...
06/05/2026

*Warum ist es NICHT RICHTIG wenn der Unterhals beim gerittenen Pferd hervortritt?*

Ich möchte hier Udo Bürger und Otto Zietzschmann zitieren, aus dem Buch: " Der Reiter formt das Pferd"
Dieses Buch sollte jeder Reiter lesen, um die Zusammenhänge der Anatomie und des Reitens zu verstehen. So könnte jeder für sich selbst ermächtigt werden, Sinn von Undinn zu trennen und demnach hätten sämtliche Ideologien ausgedient, und es ginge wieder um das Wohl der Pferde.

Wie findet sich das Pferd mit dem Reitergewicht ab?
Wenn ein junges Pferd erstmalig durch einen Reiter bestiegen wird, so wölbt es im Allgemeinen seinen Rücken auf und zieht ihn krampfhaft zusammen, es macht einen Buckel. Hat es sich aber beruhigt, so gibt es sehr bald im Rücken nach, d.h. es lässt ihn durchhängen. Wird das Pferd dann angeführt, so tritt es unsicher, schwankt auch unter der Last hin und her, und der Reiter hat ein Gefühl, als ob er in einer schaukelnden Mulde säße. In diesem Stadium trägt das Pferd die Last letzten Endes nur mit dem Knochengerüst, ohne irgendwelche Muskeln wesentlich zu Hilfe zu nehmen.
Dass dabei die untere Verspannung eine bedeutende Rolle spielt, wird daran sichtbar, dass das Pferd mit fortschreitender Ermüdung die Vorderbeine vor und die Hinterbeine weit zurückstellt (das es auseinander fällt). Dabei werden die sehnigen Organe des unteren Spannbogens passiv angespannt und vermehrt belastet, ohne dass die kontraktilen Muskelfasern sich beteiligen.
In dieser Haltung kann das Pferd wohl den Reiter eine geraume Zeit tragen, aber es ist in seiner natürlichen Bewegungsfähigkeit behindert. Wenn diese Haltung dem Pferde unangenehm wird, vielleicht sogar mit Schmerzen im Rücken verbunden, so wird es zunächst versuchen, durch Anspannung aller Rückenmuskeln den Rücken zu versteifen, um ihn damit tragfähiger zu machen. Die Folge dieser Versteifung ist ein unsicherer, gespannter Gang mit kleinen Schritten und ein hartes, hölzernes Gefühl für den Reiter. Das Pferd lässt nicht sitzen.
Der lange Rückenmuskel, der verhältnismäßig stark fleischig ist und nur an seiner Außenfläche sehnige Überzüge trägt, ist zu Dauerleistungen in Spannung weniger befähigt; er wird bald ermüden und schmerzen.
Die Folge ist, dass das Pferd die Rückenmuskeln entspannt, damit den Rücken wieder wegdrückt, d.h. wieder durchhängen lässt wie zu Anfang. Dies kann sich im öfteren Wechsel wiederholen.
Es mag Reitpferde geben, die ihr Leben lang sich auf diese Weise mit dem Reitergewicht abfinden. Sie können aber nicht zu reellen Leistungen kommen ( Stichwort Abrichtung), ihr Rücken federt nicht, er ist nicht losgelassen. Solche Pferde sind unbequem; sie lassen den Reiter nicht sitzen und werfen im Trabe stark ( ACHTUNG bei Iberern, welche weich gefesselt sind! Auch die müssen korrekt geritten werden! Nur weil sie bequem sind heisst das nicht, dass der Rücken aktiv ist!)

Nachdem uns klar geworden ist, dass der lange Rückenmuskel die Wirbelbrücke nicht versteifen darf, müssen wir daraus schließen, dass er eine andere Aufgabe hat und das Tragen des Reitergewichts anderen Muskelgruppen zufällt.

Die Aufgabe, dem belasteten Rücken seine natürliche Haltung wiederzugeben, hat ein Teil der Nackenmuskeln mit dem Nackenband. Die Gipfel aller Dornfortsätze des Rückens sind von einem sehnigen Band überzogen, das im Bereich des Widerrists eine breite Kappe, die Widerristkappe, bildet.
Vom 3.Brustdorn ab zieht es als starker elastischer Nackenstrang zum Hinterhauptbein. Dieser Nackenstrang bildet die Grundlage des Mähnenkammes. Vom Nackenstrang bzw. den ersten Widerristdornfortsätzen geht eine aus gleichem Gewebe bestehende elastische Platte an die Halswirbel. Beiderseits dieser Nackenbandplatte liegen die Nackenmuskeln. Sie füllen den großen Zwischenraum zwischen der Halswirbelsäule und dem Nackenstrang vom Hinterhauptbein bis zum Widerrist aus und wirken in derselben Zugrichtung wie das Nackenband. Es sind mehrere Muskeln mit verschiedener Ursprungsbasis.
Zum Verständnis ihrer Wirkung genügt es zu wissen, dass sie in zwei Gruppen angeordnet sind. Die Muskeln der einen Gruppe gehen von den Hals- und Brustwirbeln zum Hinterhauptbein; sie sind die Träger des Kopfes . Die Muskeln der anderen Gruppe gehen von den Rückenwirbeln und von der Widerrist-Schulter-Platte zu den Halswirbeln; sie sind die Träger des Halses. Der tiefste dieser Nackenmuskeln, der Träger des Kopfes, ist mit sehnigen Streifen durchsetzt; er ist also zu einer Dauerleistung in elastischer Spannung am meisten befähigt. Der stärkste Nackenmuskel, der milzförmige Muskel (M.splenius), zieht von dem Widerrist und der Widerrist-Schulter-Platte fächerartig zum 5. - 3. Halswirbel UND zum Hinterhaupt. Er ist rein fleischig und führt die großen Bewegungen des Halses und Kopfes aus.

Betrachten wir jetzt die Dornfortsätze des Widerrists. Sie sind lang und steigen von vorne unten schräg nach hinten oben an. Sie haben also Hebelarme für eine Zugwirkung, die durch die Nackenmuskeln nach vorn ausgeübt wird, eine ideale Stellung. Dehnt das Pferd den Hals nach vorne, so üben die Nackenmuskeln und das Nackenband eine entsprechende Zugwirkung aus, und die Dornfortsätze des Widerrists werden aufgerichtet. Diese Zugwirkung wird durch das sehnige Band, das als direkte Fortsetzung des Nackenstranges alle Dornfortsätze am Rücken miteinander verbindet und durch den vielgespaltenen Querdornmuskel auf den Rücken übertragen.
Dieser Muskel besteht aus vielen mit Sehnenspiegeln bedeckten Strahlen, die von jedem einzelnen Dornfortsatz schräg abwärts nach hinten an die Bögen der Rücken- und Lendenwirbel ziehen, wobei sie zwei bis sechs Wirbel überspringen. Sie greifen an den Rücken- und Lendenwirbelbögen in der gleichen Zugrichtung an wie die Nackenmuskeln an den Dornfortsätzen. Werden also die Dornfortsätze nach vorn aufgerichtet, so müssen ihnen die Rücken- und Lendenwirbel nach vorn und oben folgen. Damit wird der Rücken "gehoben", d.h. er kommt in seine NATÜRLICHE LAGE ZURÜCK.

Der Reitlehrer verlangt, dass der Reiter gegen den Vorderzwiesel und damit dem höchsten Punkt des Widerrists so nahe wie möglich sitzt. Das hat eine wesentliche Bedeutung für die Arbeitsleistung der Nackenmuskeln, die ja mit der Wölbung des Rückens auch das Reitergewicht tragen! Dies geschieht im Sinne einer Hebelwirkung. Die Entfernung vom Widerrist bis zum Reiter (tiefster Punkt im Sattel) ist der Lastarm, Kopf und Hals dagegen der Kraftarm des zweiarmigen Hebels. Je länger der Kraftarm und je kürzer der Lastarm, desto leichter wird die Last - das Reitergewicht- überwunden. Deshalb muss der Reiter möglichst nahe vorn heransitzen und darüber hinaus beim jungen Pferd durch leichte Vorlage des Oberkörpers den Rücken des Pferdes entlasten. Mit solcher Nachhilfe wird das junge Pferd rasch lernen, mit den noch ungeübten Nackenmuskeln das Gewicht auszubalancieren und den Hals fallen zu lassen.
Das Pferd soll mit dem Gewicht von Kopf und Hals das Reitergewicht ausbalancieren - wie eine Waage - wobei in der Gebrauchshaltung Kopf und Hals mittels Nackenband und Nackenmuskeln einfach passiv am Widerrist aufgehängt werden.
Bei solcher Haltung dehnen sich die Nackenmuskeln; die Entfernung zwischen Widerrist und Hinterhauptbein- Kraftarm- wird möglichst groß. Die Folge ist, dass der Hals die nach oben konvexe Form annimmt und sich in der Ganasche beugt, denn die fraglichen Muskeln setzen sich am Hinterhauptbein an. In dieser Haltung erlangt der Rücken mit dem Reitergewicht ohne wesentliche aktive Mitbeteiligung der Nackenmuskeln seine natürliche Form. Nur wenn in der Dressur eine vermehrte, d.h. aktive Aufrichtung vom Pferd verlangt wird, in deren Folge das Verhältnis von Kraft- und Lastarm sich ungünstiger gestaltet, leisten die Nackenmuskeln beim Tragen des Rückens aktive Arbeit, d.h. sie ziehen sich zusammen. Leider ist mit dieser Aufrichtung ein Kürzerwerden des Halses verbunden, weshalb die aktive Aufrichtung für die Gebrauchsreiterei allgemein, für die Dressur auch von vielen Sachverständigen abgelehnt wird.
Den Kopfbeugemuskeln im unteren Bereich des Halses darf keine aktive Aufgabe zufallen. Wohl gemerkt , daß Pferd soll den Kopf und gedehnten Hals "fallen lassen", nicht aktiv beugen und sich dabei, reiterlich gesprochen, nicht auf das Gebiss legen oder aufrollen.
Für das gerittene Pferd ist also der Kopf- Hals-Hebel die Balancierstange, die es dazu benutzt, sich so mit dem Reitergewicht abzufinden, dass die Muskelgruppen des Rückens und der Hinterhand/ Kruppe für ihre ureigenste Tätigkeit, die Fortbewegung, frei bleiben.

Damit sollte nun jeder verstehen warum Rollkur oder Aufwärtsreiterei so Sch**** ist.

Ich helfe Dir die Theorie in die Praxis zu bringen!
www.sylviakrojer.com

01/05/2026

Im Lernportal könnt den Weg von 0 bis zu schweren Lektionen begleiten! Ihr lernt hier den WEG, NICHT NUR DAS ERGEBNIS ❗️🐴
In diesem neuen Video lernen wir das Pferd auf dem Zirkel gerade zu bekommen, mit einer entsprechenden Längsbiegung. Vorhand vor die Hinterhand. Übergänge. Volten. Das hier ist Vorbereitung für viel Größeres. Begleitet das ganze im Lernportal! ⭐️🐴
Das neue Video findet ihr unter: Praxis - Unterricht - Steffi mit Nuria - 11.04.2026

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