Equestrian Friendship - Pferdecoaching mit Herz und Verstand

Equestrian Friendship - Pferdecoaching mit Herz und Verstand Mobiles Training für Pferd und Reiter auf harmonischer und vertrauensvoller Basis - miteinander ist Unser Training erfolgt OHNE jegliche Art von Bestrafung!
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"Ich glaube, die Sprache der Pferde wird so etwas wie die Bibel für alle werden die mit Pferden zu tun haben - egal wo auf der Welt." Satish Seemar ( Trainer aus Dubai / Vereinigte
Emirate )

Equestrian Friendship - das ist MEIN Ziel! Der Weg dahin, ist nicht immer einfach, aber wenn wir uns die Mühe machen unsere Pferde zu verstehen und die Ursache der Problematiken in der Pferd- Mensch - Beziehung NiCHT immer gleich beim Pferd suchen - dann haben wir den ersten Schritt in die richtige Richtung bereits getan. Alles weitere erfordert Geduld, Zeit, Verständnis, konsequentes Handeln - gerechte Korrektur und natürlich die Liebe zu unserem Pferd. "Lerne Dein Pferd lesen - und Du wirst es verstehen"

Mit unserem ruhigen und individuell auf Pferd und Mensch abgestimmten Training, wollen wir eine harmonische „Pferd- Mensch – Beziehung“ aufbauen, in der die Hierarchie geklärt ist und der Grundstein für eine vertrauensvolle Basis und eine langjährige „Pferdefreundschaft“ (Equestrian Friendship) geschaffen wird. Kein zerren, reißen oder wildes rumwedeln am oder mit dem Strick. Bei uns wird auch nicht „gebrüllt“ oder unnötiger psychischer Druck auf das Pferd ausgeübt. Wir bieten eine entspannte und ruhige Trainingsatmosphäre, langjährige Erfahrung im Umgang mit Pferden und deren Sprache und eine konzeptionelle Vorgehensweise, die individuell auf jegliche Mensch – Pferd Konstellation abgestimmt wird. Wir arbeiten mit Geduld, Ruhe, angemessener Korrektur und viel Lob. Nur so lernt ein Pferd und behält das Gelernte in positiver Erinnerung. Wir versuchen nicht nur auf einzelne Probleme einzugehen und diese zu lösen, sondern betrachten die Gesamtsituation inklusive Zustand des Pferdes und auf Wunsch auch des Equipments. Das bieten wir:

- Horsemanship - Körperkommunikation vom Boden aus -
die Basis für eine gesunde Pferd- Mensch -
Beziehung

- Gelassenheitstraining für Einsteiger / Fortgeschrittene

- Gelassenheitstraining - Intensiv Workshops

- Dominanztraining / Rangordnung klären

- Muskelaufbau bei Rückenproblemen

- Westerntraining für Einsteiger , Umsteiger,

Wiedereinsteiger und Fortgeschrittene

- Trail - Training für Einsteiger / Fortgeschrittene

- Trail in Hands

- Stangen Training - Wunderwerk für gesunde Pferde

Unsere Kurse sind Reitweisen offen & für jeden Freizeitreiter geeignet




Mobiles Training und Workshops, entweder bei uns oder wir kommen und arbeiten vor Ort.

08/09/2026

Vertrauen kann man nicht lehren. Man kann nur die Bedingungen schaffen, unter denen es wachsen darf.

Vertrauen lässt sich bei einem Pferd nicht einfordern. Es entsteht auch nicht dadurch, dass ein Pferd gelernt hat, einfach zu funktionieren. Es wächst in vielen kleinen Momenten: wenn unsere Hilfen verständlich sind, wir fair bleiben, Fehler zulassen und dem Pferd Sicherheit geben.

Für mich beginnt gutes Horsemanship deshalb nicht mit der Frage:
„Wie bringe ich mein Pferd dazu, mir zu vertrauen?“

Sondern mit der ehrlichen Frage:
„Bin ich der Mensch, bei dem Vertrauen wachsen kann?“

Tommy Freundlich

Zu dem Thema Vertrauen gehe ich in meinem neuen Buch:

Bindung
Wie Verbindung zwischen Mensch und Pferd wirklich entsteht.

ein.
Dieses Buch erhältst du bei Amazon als Taschenbuch und e-Book

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06/09/2026

Wir möchten uns auch heute nochmal für den tollen Tag mit & bei Euch bedanken- es hat wieder so viel Spaß und Freude gemacht Euch mit Euren Pferden ein Stück weit begleiten , unterstützen und hoffentlich auch mit neuen Trainingsideen und - Anreizen inspirieren zu dürfen 🫠

Ein herzliches Dankeschön liebe Jenny das wir das 10. Jahr in Folge da sein durften , für die wieder einmal sehr leckere Verköstigung und die Orga ♥️

Meine liebe Marie hatte dieses We ihre Feuertaufe als EF Coach - ich finde Du hast einen fantastischen Job gemacht und mit Deiner so herzlichen & einfühlsamen Art und breit gefächerten Kompetenz wärst Du eine wahre Bereicherung für unser Team ♥️

Schnuckenhof-Werkstatt
Tom Rascal
Kornbauerhof

06/09/2026
05/09/2026

10 Jahre Equestrian Friendship auf dem Kornbauerhof in Schupf 🎉🥳🍾🎊 und das 1.mal mit dem Thema:
Koordination und Balance- Ganzkörperworkout für gesunde Pferde mit den tollen effektiven Schnuckenhof - Werkstatt- Elementen.

Ein ganz großes Dankeschön an meine Mädels für den tollen Job vor Ort 💕 Die wunderbare Marie-Sophie hat heute mal bei uns als Coach reingeschnuppert und die Teilnehmer absolut kompetent, herzlich und souverän durch den Parcours begleitet 🥰
Ich hoffe sehr wir dürfen sie 2027 im Equestrian Friendship Team begrüßen 💕

Morgen geht es in den 2. aber neuen Kurstag und wir sind schon sehr gespannt und freuen uns auf ein tollen, gesundheitsfördernden Kurstag 🐴💪

Schnuckenhof-Werkstatt
Jenny Bär-Maul
Tom Rascal
Kornbauerhof

04/09/2026

Bodenarbeit mit Plan – aber nicht nach Kalender

Ein 4-Wochen-Leitfaden für junge und unerfahrene Pferde

Ich werde immer wieder gefragt: „Tommy, kannst du nicht einmal einen Trainingsplan für Bodenarbeit machen?“

Kann ich. Aber ich möchte gleich etwas Wichtiges vorwegschicken:

Ein Trainingsplan darf dir einen Weg zeigen. Er darf aber niemals wichtiger werden als das Pferd, das vor dir steht.

Pferde lernen nicht nach Kalender. Das eine versteht eine Aufgabe nach wenigen Minuten, das andere braucht mehrere Einheiten, bis es körperlich und mental wirklich verstanden hat, was wir von ihm möchten. Und manchmal ist genau das Richtige, einen Schritt zurückzugehen.

Die folgenden vier Wochen sind deshalb kein Programm, das abgearbeitet werden muss. Sie sind ein roter Faden für ein junges Pferd oder ein Pferd, das bisher wenig oder keine systematische Bodenarbeit kennengelernt hat.

Dabei geht es mir nicht darum, möglichst viele Übungen abzuhaken. Es geht um etwas viel Wichtigeres:

Verständnis, Kommunikation, Körpergefühl und Vertrauen.

Woche 1 – Erst einmal miteinander klarkommen

In der ersten Woche möchte ich noch gar nicht viel vom Pferd. Ich möchte, dass wir lernen, uns gegenseitig zu lesen.

Annäherung, Berührung und Raum

Beginne mit einfachen Dingen. Annäherung, Berührung, wieder Abstand nehmen. Beobachte dabei dein Pferd.

Wie verändert sich sein Blick?
Wie steht es?
Wie atmet es?
Wird die Muskulatur fester?
Kann es wieder entspannen?

Gehe nicht erst dann einen Schritt zurück, wenn das Pferd deutlich ausweichen muss. Lerne, die kleinen Veränderungen vorher zu erkennen.

Ziel: Das Pferd soll erleben, dass seine Signale wahrgenommen werden und der Mensch verständlich und berechenbar handelt.

Führen ist bereits Ausbildung

Für mich gehört gutes Führen zur Grundschule jedes Pferdes.

Das Pferd sollte lernen, mit dir loszugehen, anzuhalten, die Richtung zu wechseln und dabei seinen eigenen Körper zu organisieren.

Gehe gerade Linien, große Bögen und einfache Wendungen. Verändere gelegentlich dein Tempo. Achte darauf, dass du dein Pferd nicht ständig am Strick korrigierst.

Die Frage lautet nicht nur:

„Folgt mein Pferd mir?“

Sondern auch:

„Habe ich ihm überhaupt rechtzeitig erklärt, wohin ich möchte?“

Gerade beim Führen beginnt gutes Timing.

Woche 2 – Aus Kommunikation wird Bewegung

Jetzt können wir beginnen, einzelne Körperbereiche bewusster anzusprechen.

Rückwärtsrichten

Rückwärtsrichten ist für mich keine Übung, um einem Pferd zu zeigen, „wer hier bestimmt“.

Es ist eine wertvolle koordinative Aufgabe.

Beginne mit wenig. Ein guter, ruhiger Schritt rückwärts ist mehr wert als fünf hektische Schritte.

Achte darauf, wann das Pferd sein Gewicht verlagert. Oft beginnt die richtige Antwort bereits, bevor sich überhaupt ein Huf bewegt.

Genau dort sollte deine Hilfe bereits leichter werden.

Nicht erst das fertige Rückwärts belohnen – sondern schon den richtigen Gedanken in die richtige Richtung.

Vorhand und Hinterhand bewegen

Nun kannst du beginnen, Vorhand und Hinterhand gezielt anzusprechen.

Dabei geht es nicht darum, das Pferd irgendwie seitwärts zu schieben. Achte darauf, wie es seine Beine setzt und ob es sich ausbalancieren kann.

Hier kommt für mich die Biomechanik ins Spiel.

Eine Hilfe kann nämlich vollkommen korrekt gemeint sein und trotzdem im falschen Moment kommen. Wenn das betreffende Bein gerade belastet ist, kann das Pferd unserer Aufforderung möglicherweise gar nicht sinnvoll folgen.

Eine feine Hilfe ist nicht nur eine kleine Hilfe. Eine feine Hilfe kommt auch im richtigen Moment.

Erste Kreisarbeit

Die Kreisarbeit sollte kein stumpfes Herumlaufen um den Menschen werden.

Beginne mit großen Linien, wenigen Runden und häufigen Pausen. Schritt reicht zunächst vollkommen aus.

Achte auf Rhythmus, Balance und darauf, ob dein Pferd seine Linie zunehmend selbst halten kann.

Woche 3 – Verständigung wird feiner

Jetzt geht es weniger darum, neue Übungen hinzuzufügen. Vielmehr wollen wir das verfeinern, was bereits vorhanden ist.

Übergänge

Schritt – Halt.
Halt – Schritt.
Später vielleicht Schritt – Trab und wieder zurück.

Versuche dabei, immer weniger machen zu müssen.

Nicht schneller reagieren bedeutet automatisch besser reagieren.

Ich möchte eine aufmerksame, ruhige und körperlich mögliche Antwort.

Gib deinem Pferd auch Zeit zum Nachdenken. Gerade junge Pferde brauchen manchmal einen Moment, um eine Information zu verarbeiten.

Seitwärtsbewegungen

Nun können erste seitliche Bewegungen hinzukommen.

Beginne mit wenigen Tritten. Qualität geht vor Quantität.

Beobachte die Beine deines Pferdes und lerne zu erkennen, wann du deine Hilfe geben musst, damit es sie biomechanisch überhaupt umsetzen kann.

Bodenarbeit ist für mich deshalb auch eine hervorragende Schule für den Menschen.

Wir lernen hinzusehen.

Kleine Hindernisse

Stangen, Pylonen, eine Plane oder ein schmaler Durchgang können jetzt eingebaut werden.

Aber bitte macht daraus keinen Muttest.

Das Pferd darf schauen. Es darf nachdenken. Es darf auch einmal stehen bleiben.

Unsere Aufgabe besteht nicht darin, das Pferd irgendwie über die Plane zu bekommen.

Unsere Aufgabe besteht darin, ihm zu helfen, eine Lösung zu finden.

Das Hindernis ist nicht die eigentliche Aufgabe. Die eigentliche Aufgabe ist die Kommunikation davor.

Woche 4 – Mehr Eigenverantwortung zulassen

In der vierten Woche möchte ich weniger bestimmen und mehr beobachten.

Kann mein Pferd inzwischen Aufgaben lösen, ohne dass ich jeden einzelnen Schritt kontrollieren muss?

Gelassenheit entwickeln

Neue Gegenstände, Geräusche und Situationen dürfen jetzt hinzukommen.

Dabei geht es mir ausdrücklich nicht darum, ein Pferd mit Reizen so lange zu konfrontieren, bis es irgendwann nicht mehr reagiert.

Gelassenheit entsteht nicht durch Aushalten.

Sie entsteht, wenn ein Pferd lernt:

Ich kann wahrnehmen, nachdenken und eine Lösung finden.

Gib deshalb Pausen. Lass das Pferd untersuchen. Nimm Intensität heraus, wenn sie zu hoch wird, und steigere Anforderungen erst, wenn dein Pferd wieder aufnahmefähig ist.

Ein kleiner Bodenarbeits-Parcours

Verbinde nun verschiedene bekannte Aufgaben miteinander:

Führen, Halt, Rückwärts, Stangen, Wendungen, Seitwärtsbewegungen oder einen Engpass.

Jetzt zeigt sich, ob die Grundlagen wirklich verstanden wurden.

Nicht Perfektion ist das Ziel.

Ich möchte ein Pferd sehen, das zuhört, mitdenkt und trotzdem eigene Verantwortung für seinen Körper übernehmen darf.

Raus aus dem Trainingsplatz

Wenn die Grundlagen funktionieren, gehen wir auch einmal woanders hin.

Ein Spaziergang über den Hof, ein anderer Platz oder ein ruhiger Weg können völlig neue Anforderungen darstellen.

Erwarte deshalb nicht, dass eine Übung, die auf dem bekannten Reitplatz funktioniert, an einem fremden Ort sofort genauso gut klappt.

Pferde müssen lernen, Bekanntes auf neue Situationen zu übertragen.

Und dafür brauchen sie Erfahrung.



Was mir bei allen vier Wochen wichtig ist

Timing vor Stärke.
Die Hilfe muss nicht nur verständlich sein, sondern auch zu einem Zeitpunkt kommen, an dem das Pferd sie körperlich umsetzen kann.

Nachlassen ist ein Teil der Hilfe.
Wer immer nur mehr macht, bringt einem Pferd vor allem bei, mehr auszuhalten. Gute Bodenarbeit lebt davon, dass wir im richtigen Moment wieder weniger werden.

Pausen gehören zum Training.
Eine Pause ist keine verlorene Trainingszeit. Oft verarbeitet ein Pferd genau dort das, was wir gerade erarbeitet haben.

Beobachten statt abarbeiten.
Schau nicht ständig auf deinen Plan. Schau auf dein Pferd.

Wiederholen ist kein Rückschritt.
Wenn Woche 1 bei deinem Pferd drei Wochen dauert, dann dauert sie eben drei Wochen.

Und vielleicht ist genau das der wichtigste Punkt dieses gesamten Trainingsplans:

Dein Pferd kennt diesen Plan nicht.

Es weiß nicht, dass heute „Tag 5“ ist. Es weiß nicht, dass laut Plan heute Seitwärtsgehen auf dem Programm steht.

Es zeigt dir nur, was heute möglich ist.

Ein guter Horseman erkennt deshalb nicht daran, wie schnell er durch einen Trainingsplan kommt.

Sondern daran, ob er bereit ist, seinen Plan zu verändern, wenn das Pferd ihm zeigt, dass es einen anderen Weg braucht.

Der Plan gibt uns die Richtung.
Das Pferd bestimmt das Tempo.

Euer Tommy

💕
30/08/2026

💕

„Vertrauen beginnt dort, wo ein Pferd auch einmal falsch antworten darf, ohne dafür seinen Menschen fürchten zu müssen.“

Tommy Freundlich

Bitte teilt dieses Zitat und lasst meine Lu nochmal durch die Pferdewelt gehen, denn sie stand wie keine andere mir als Lehrerin zur Seite um dieses denken, in die tiefe meiner Arbeit zu bringen.

29/08/2026

Vor ein paar Tagen waren wir in Steindl bei der Schnuckenhof-Werkstatt um unser neuestes Trainingselement- den (XS )2 Bein - Twister abzuholen und heute hatte Tom ihn zum 1.mal zum Training bei Anika & ihrer Miss Elli im Einsatz.

Elli hatte so etwas zuvor noch nie gemacht, ist aber von Grund auf sehr neugierig und lässt sich gut an Neues heranführen.

Kurz skeptisch und nachdem er genauestens abgeschnuppert wurde, stand sie auch schon drauf… ein paar mal rauf, runter und dann blieb sie auch schon stehen und begann zu entspannen und zu gähnen 🫠
Der 2- Bein Twister ist ein Sensomotorisches Trainingsgerät und hervorragend für das Ganzkörper Workout geeignet.

Er aktiviert die Tiefen und die Rumpfmuskulatur, dient der Verbesserung des Körpergefühls, der Lockerung von Faszien und Gelenken, fördert Trittsicherheit, Balance , Koordination. Zudem ist es erwiesen, dass Pferde die regelmäßig Twistern deutlich ausbalancierter im Pferdehänger stehen und sich das Stolperrisiko im Gelände ebenso deutlich minimiert.

Auch mental hat das Twistern auf die Pferde einen starken Einfluss.

Schreckhafte Pferde bekommen mehr Ruhe, da sie im Kopf deutlich „ runterfahren“ wenn sie gelernt haben, sich auf dem Twister aus zu balancieren- der bewegliche Untergrund, fordert vollste Konzentration - der Fokus des Pferdes liegt hier auf dem Trainingselement.
Ebenso wird das Selbstbewusstsein des Pferdes gesteigert, wenn das Pferd verstanden hat, wie es sich darauf ausbalancieren kann.

Nicht zu vergessen ist auch die enorme vertrauensvolle Bindung, welche hier zwischen Mensch und Tier wächst… für das Pferd ist der Twister ( egal ob klein oder groß) ein unsicheres Element, welches es nur sehr schwer einschätzen kann. Es muss seine Menschen vertrauen, dass ihm nichts passiert.

Ihr seht, ein wirklich effektives, sinnvolles Trainingselement , welches nicht nur der Gesunderhaltung eures Pferdes dient, sondern so viele weitere wichtige Komponenten bereit hält .





Adresse

Rottenbach
91187

Öffnungszeiten

Dienstag 14:00 - 18:00
Mittwoch 15:00 - 18:00
Donnerstag 15:00 - 18:00
Freitag 14:00 - 18:00
Samstag 09:00 - 18:00

Telefon

+491637402124

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