CaloryCoach Rotenburg

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Wir begleiten Sie auf dem Weg zu mehr Wohlbefinden und das einfach, effektiv, nachhaltig!

Wir begleiten dich gern auf deiner Reise gegen das Bauchfett!
09/09/2026

Wir begleiten dich gern auf deiner Reise gegen das Bauchfett!

𝐌𝐞𝐡𝐫 𝐊𝐫𝐞𝐛𝐬 𝐛𝐞𝐢 Ü𝐛𝐞𝐫𝐠𝐞𝐰𝐢𝐜𝐡𝐭 – 𝐬𝐨 𝐬𝐞𝐧𝐤𝐞𝐧 𝐒𝐢𝐞 𝐝𝐚𝐬 𝐑𝐢𝐬𝐢𝐤𝐨
Fettzellen speichern nur überschüssige Energie? Schön wär’s. Bauchfett setzt Dutzende ungünstiger Botenstoffe frei und verändert Signalwege, die Krebszellen aktivieren.
Wir alle haben kleinere Mikrotumore. In jedem Alter!
Die Frage ist nur, wie gut werden diese vom Körper kontrolliert, und vor allem: wie aktivieren wir diese nicht? Habe ich Ihre Aufmerksamkeit?

Was passiert also bei zu viel Fettmasse?
• 𝐌𝐞𝐡𝐫 𝐈𝐧𝐬𝐮𝐥𝐢𝐧: Übergewicht fördert Insulinresistenz. Dadurch wird mehr vom Zuckerwegpackhormon Insulin produziert. Nur Insulin treibt Wachstumsfaktoren an und kann so die Zellteilung anregen. Gleichzeitig reguliert es das nützliche Selbstmordprogramm (Apoptose) von schnell wachsenden Zellen herunter.

• 𝐌𝐞𝐡𝐫 Ö𝐬𝐭𝐫𝐨𝐠𝐞𝐧: Mehr Fettgewebe bedeutet: Die Fettzellen produzieren auch mehr Östrogen. Besonders nach den Wechseljahren. Die Folge: Das Risiko für Brustkrebs und Gebärmutterschleimhautkrebs erhöht sich stark bei übergewichtigen Frauen.

• 𝐖𝐞𝐧𝐢𝐠𝐞𝐫 𝐰𝐚𝐜𝐡𝐬𝐭𝐮𝐦𝐬𝐡𝐞𝐦𝐦𝐞𝐧𝐝𝐞 𝐁𝐨𝐭𝐞𝐧𝐬𝐭𝐨𝐟𝐟𝐞: Bei Übergewicht steigen Botenstoffe, die die Zellteilung fördern. Gleichzeitig sinken entzündungshemmende und wachstumsbremsende Botenstoffe.

• 𝐌𝐞𝐡𝐫 𝐄𝐧𝐭𝐳ü𝐧𝐝𝐮𝐧𝐠𝐞𝐧: Vergrößerte und geschädigte Fettzellen alarmieren ständig das Immunsystem. Entzündungsstoffe und oxidativer Stress schädigen Ihre DNA – Ihre Gensoftware. Die Folge: Mehr Tumoren können entstehen.

• 𝐒𝐜𝐡𝐰ä𝐜𝐡𝐞𝐫𝐞 𝐓𝐮𝐦𝐨𝐫𝐚𝐛𝐰𝐞𝐡𝐫: Durch die dauerhafte Aktivierung des Immunsystems kann dieses erschöpft werden. Dann werden entartete Zellen schlechter erkannt und beseitigt. Ein fittes Immunsystem entfernt jeden Tag Krebszellen.

• 𝐓𝐮𝐦𝐨𝐫𝐞 𝐥𝐢𝐞𝐛𝐞𝐧 𝐅𝐞𝐭𝐭𝐳𝐞𝐥𝐥𝐞𝐧: Besonders in der Umgebung eines Tumors können Krebszellen mit Botenstoffen, Fettsäuren und Energie versorgen.
Und jetzt kommt die eigentliche Überraschung.

𝐌𝐞𝐡𝐫 𝐚𝐥𝐬 𝐣𝐞𝐝𝐞𝐫 𝐳𝐞𝐡𝐧𝐭𝐞 𝐊𝐫𝐞𝐛𝐬𝐟𝐚𝐥𝐥 – 𝐞𝐢𝐧𝐞 𝐅𝐨𝐥𝐠𝐞 𝐝𝐞𝐬 Ü𝐛𝐞𝐫𝐠𝐞𝐰𝐢𝐜𝐡𝐭𝐬?
Bisher ging man davon aus, dass etwa 2–8 % aller Krebserkrankungen auf Übergewicht zurückzuführen sind. Eine neue Analyse des Deutschen Krebsforschungszentrums kommt auf einen erheblich höheren Wert: Bis zu 11,5 % könnten mit dem überschüssigen Körperfett zusammenhängen.
Untersucht wurden die Daten von 458.543 Frauen und Männern aus der UK Biobank. Innerhalb von knapp zwölf Jahren traten mehr als 50.000 neue Krebserkrankungen auf.

𝐒𝐨 𝐥𝐞𝐢𝐜𝐡𝐭 𝐚𝐤𝐭𝐢𝐯𝐢𝐞𝐫𝐞𝐧 𝐒𝐢𝐞 𝐈𝐡𝐫 𝐤ö𝐫𝐩𝐞𝐫𝐞𝐢𝐠𝐞𝐧𝐞𝐬 𝐒ä𝐭𝐭𝐢𝐠𝐮𝐧𝐠𝐬𝐡𝐨𝐫𝐦𝐨𝐧 𝐆𝐋𝐏𝟏
Mit der Stoffwechselkur können Frauen in einem Monat 4–6 kg und Männer 7–9 kg abnehmen. Das Geheimnis sind Eiweiß und Ballaststoffe. Sie machen extrem satt, denn beide fördern die körpereigene Ausschüttung des Sättigungshormons GLP 1! Ganz natürlich. Sie benötigen keine Abnehmspritze. Aktivieren Sie lieber Ihr eigenes GLP‑1.

𝐃𝐢𝐞 𝐒𝐭𝐨𝐟𝐟𝐰𝐞𝐜𝐡𝐬𝐞𝐥𝐤𝐮𝐫 – 𝐦𝐞𝐡𝐫 𝐚𝐥𝐬 𝐧𝐮𝐫 𝐚𝐛𝐧𝐞𝐡𝐦𝐞𝐧
Die Stoffwechselkur erhält die Muskelmasse, damit es später zu keinem Jo-Jo-Effekt kommt. Und: Die Stoffwechselkur saniert Ihren ganzen Stoffwechsel mit mehr Biostoffen. Jede andere Diät führt zwangsläufig zu einer Unterversorgung mit diesen Stoffen. Darunter leidet nicht nur die Psyche, sondern auch Ihr ganzer Körper. Wer mehr für sich will, nimmt nicht einfach nur ab, sondern saniert den Körper.

Im Buch „𝐃𝐢𝐞 𝟒‑𝐖𝐨𝐜𝐡𝐞𝐧-𝐒𝐭𝐨𝐟𝐟𝐰𝐞𝐜𝐡𝐬𝐞𝐥𝐤𝐮𝐫“ erfahren Sie, wie einfach es ist, ohne Pharmamittelchen gesund und schnell abzunehmen. Satt, gut gelaunt und mit leckeren Rezepten. So geht Abnehmen.

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Quellen:
Deutsches Krebsforschungszentrum (DKFZ), Pressemeldung.
Adhikari et al., Cancer Communications 2026

Für weitere Infos sind wir als Team für euch da
30/07/2026

Für weitere Infos sind wir als Team für euch da

🌡️ 𝐃𝐢𝐞 𝐧ä𝐜𝐡𝐬𝐭𝐞 𝐇𝐢𝐭𝐳𝐞𝐰𝐞𝐥𝐥𝐞 𝐤𝐨𝐦𝐦𝐭 – 𝐮𝐧𝐝 𝐯𝐢𝐞𝐥𝐞 𝐮𝐧𝐭𝐞𝐫𝐬𝐜𝐡ä𝐭𝐳𝐞𝐧 𝐞𝐢𝐧𝐞 𝐆𝐞𝐟𝐚𝐡𝐫: 𝐝𝐞𝐧 𝐌𝐮𝐬𝐤𝐞𝐥𝐯𝐞𝐫𝐥𝐮𝐬𝐭
Wenn die Temperaturen steigen, nehmen Kreislaufprobleme, Dehydrierung sowie Herz-Kreislauf-Erkrankungen zu. Besonders ältere Menschen sind gefährdet. Nach Schätzungen des Robert Koch-Instituts hat die diesjährige Hitzewelle bereits mehr als 9.800 Menschen in Deutschland das Leben gekostet. Die meisten waren über 75.

Deshalb achten viele zu Recht darauf, ausreichend zu trinken und kaliumreiche Lebensmittel wie Wassermelone, Tomaten oder Aprikosen zu essen. Kalium unterstützt die Funktion von Herz und Muskeln und gleicht Verluste durch das Schwitzen teilweise aus.

Ein entscheidender Punkt wird jedoch häufig vergessen: 𝐝𝐢𝐞 𝐄𝐢𝐰𝐞𝐢ß𝐯𝐞𝐫𝐬𝐨𝐫𝐠𝐮𝐧𝐠.

𝐌𝐮𝐬𝐤𝐞𝐥𝐯𝐞𝐫𝐥𝐮𝐬𝐭 𝐛𝐞𝐢 Ä𝐥𝐭𝐞𝐫𝐞𝐧
An heißen Tagen sinkt bei vielen älteren Menschen der Appetit. Sie essen weniger – und damit oft auch deutlich weniger Eiweiß. Das Problem: Schon innerhalb weniger Wochen kann Muskelmasse verloren gehen. Gerade im Alter ist das besonders kritisch. Weniger Muskeln bedeuten weniger Kraft, eine schlechtere Beweglichkeit und ein höheres Sturzrisiko. Muskelabbau gehört zu den wichtigsten Ursachen dafür, dass ältere Menschen ihre Selbstständigkeit verlieren.

Hinzu kommt: Viele Seniorinnen und Senioren nehmen ohnehin weniger Eiweiß zu sich, als für den Erhalt ihrer Muskulatur sinnvoll wäre.

𝐖𝐞𝐥𝐜𝐡𝐞𝐬 𝐄𝐢𝐰𝐞𝐢ß?
Deshalb lohnt es sich gerade im Sommer, die Eiweißzufuhr bewusst im Blick zu behalten. Besonders hochwertig ist mikro- oder ultrafiltriertes Molkenprotein (Whey). Es enthält viel Leucin – jene Aminosäure, die den Erhalt der Muskulatur besonders wirksam unterstützt. Da die Muskeln im Alter weniger empfindlich auf Eiweiß reagieren, profitieren ältere Menschen besonders von leucinreichem Protein.

Eiweißmangel ist im Alter weit verbreitet. Die Deutsche Gesellschaft für Ernährung empfiehlt ab 65 Jahren 1 Gramm pro Körpergewicht, die European Society of Nutrition sogar 1,2 Gramm. Bei vielen lässt der Appetit im Alter nach und bei der minderwertigen Ernährung, die in Altersheimen serviert wird, ist dies kaum zu erreichen.

Ein täglicher Proteinshake kann deshalb eine einfache Möglichkeit sein, den Muskelabbau zu bremsen – unabhängig von der Hitze, während einer Hitzewelle aber besonders sinnvoll. Mit Wasser oder Milch zubereitet, trägt er gleichzeitig zur Flüssigkeitszufuhr bei. Mit Oma oder Eltern hier einmal darüber zu sprechen, ist wichtig.

𝐌𝐞𝐢𝐧 𝐑𝐚𝐭 𝐟ü𝐫 𝐡𝐞𝐢ß𝐞 𝐓𝐚𝐠𝐞:
💧 Ausreichend trinken.
🍉 Kaliumreiche Lebensmittel essen.
🥛 Auf eine ausreichende Eiweißzufuhr achten.

Denn starke Muskeln sind nicht nur für die Mobilität wichtig – sie helfen, gesund und selbstständig älter zu werden.

𝐁𝐮𝐜𝐡𝐭𝐢𝐩𝐩: 𝐆𝐞𝐡𝐞𝐢𝐦𝐧𝐢𝐬 𝐄𝐢𝐰𝐞𝐢ß: – alles, was Sie über Eiweiß wissen sollten:
• 💪 Muskelaufbau: optimale Eiweißmenge und das richtige Timing
• ⚖️ Abnehmen mit Stoffwechselkur mit Anleitung und Rezepten
• 🛡️ Immunsystem: Eiweiß gezielt bei Infekten einsetzen
• 🥛 Einkaufsführer, praktische Tipps und eiweißreiche Rezepte

26/07/2026

Word!

Zucker- der heimliche Killer
25/07/2026

Zucker- der heimliche Killer

Bitte Ihr Lieben, man hat so vieles selbst in der Hand. Vergesst das bitte nicht und tut was für Euch.
13/05/2026

Bitte Ihr Lieben, man hat so vieles selbst in der Hand. Vergesst das bitte nicht und tut was für Euch.

𝐕𝐄𝐑𝐅𝐀𝐋𝐋 𝐊𝐀𝐍𝐍 𝐌𝐀𝐍 𝐀𝐔𝐅𝐇𝐀𝐋𝐓𝐄𝐍
Noch vor wenigen Jahren hätte man für solche Aussagen viel Kritik geerntet. Heute zeigen Studien erstmals: Frühes Alzheimer könnte deutlich beeinflussbarer sein als lange gedacht.
Neue Bluttests erkennen Risiken Jahre früher. Und genau darin liegt die Chance: früh gegensteuern.

𝐇𝐞𝐮𝐭𝐞 𝐢𝐦 𝐊ö𝐥𝐧𝐞𝐫 𝐄𝐱𝐩𝐫𝐞𝐬𝐬:
ein großer Report über neue Bluttests, Lebensstilmedizin und konkrete Alltagstipps für Gehirn- und Gefäßschutz.
Vielen Dank an Andrea Kahlmeier für das Interview und den Buchtipp zum neuen Buch
🧠 „𝐌𝐚𝐬𝐭𝐞𝐫𝐩𝐥𝐚𝐧 𝐠𝐞𝐠𝐞𝐧 𝐀𝐥𝐳𝐡𝐞𝐢𝐦𝐞𝐫“

10/05/2026

*🌸 ALLES LIEBE ZUM MUTTERTAG 🌸*

Heute ist Muttertag – Zeit, Danke zu sagen ✨

🌷 An alle Mamas:
Ihr seid einzigartig, stark und bezaubernd 💗

✨ Gönn dir selbst etwas Liebe oder überrasche deine Mama oder irgendeine Mama mit einem besonderen Geschenk

💫 Für Selbstliebe
💫 Für kleine Auszeiten
💫 Für ein gutes Gefühl

Denn du verdienst es, dich schön & wohl zu fühlen 🌸

💗 Wir wünschen dir einen wundervollen Muttertag voller Liebe & Freude

Das CaloryCoach-Team 💕

Mal wieder eine Pflichtlektüre für euch und eure liebsten!
18/04/2026

Mal wieder eine Pflichtlektüre für euch und eure liebsten!

𝐀𝐛 𝟓𝟎 𝐡𝐚𝐭 𝐣𝐞𝐝𝐞𝐫 𝐳𝐰𝐞𝐢𝐭𝐞 𝐀𝐥𝐳𝐡𝐞𝐢𝐦𝐞𝐫𝐦𝐨𝐥𝐞𝐤ü𝐥𝐞 𝐢𝐦 𝐆𝐞𝐡𝐢𝐫𝐧
𝐅𝐫ü𝐡𝐞𝐬 𝐀𝐥𝐳𝐡𝐞𝐢𝐦𝐞𝐫 𝐥𝐢𝐞ß 𝐬𝐢𝐜𝐡 𝐞𝐫𝐬𝐭𝐦𝐚𝐥𝐬 𝐯𝐞𝐫𝐛𝐞𝐬𝐬𝐞𝐫𝐧
10 % der 30-Jährigen und die Hälfte der 50-Jährigen haben bereits erhöhte Mengen des Alzheimer-Moleküls Amyloid im Gehirn. Dieses kann sich dann über die Jahre immer mehr ansammeln. Jede 3. Frau und 4. Mann wird dann Alzheimer im Alter bekommen.
Spätestens ab 40. sollte man gegensteuern und das Risiko halbieren!
Darüber berichte ich auf STERN.de und im neuen Buch „Masterplan gegen Alzheimer. Fit im Kopf ein Leben lang“.

𝐄𝐫𝐬𝐭𝐦𝐚𝐥𝐬 𝐟𝐫ü𝐡𝐞𝐬 𝐀𝐥𝐳𝐡𝐞𝐢𝐦𝐞𝐫 𝐯𝐞𝐫𝐛𝐞𝐬𝐬𝐞𝐫𝐭
Unser Gehirn lässt sich in jedem Alter verbessern.
Ganz neu ist: Frühes Alzheimer konnte erstmalig gebremst und teilweise verbessert werden mit einem intensiven Lebensstil-Programm.
Viele Faktoren wurden dabei gleichzeitig verändert: Entzündungen wurden gesenkt, Gefäße verbessert, neue Gehirnzellen stimuliert und das Gehirn wieder optimal versorgt.

𝐆𝐞𝐳𝐢𝐞𝐥𝐭𝐞 𝐁𝐢𝐨𝐬𝐭𝐨𝐟𝐟𝐞 𝐟ü𝐫𝐬 𝐆𝐞𝐡𝐢𝐫𝐧
Dabei spielte Ernährung, Bewegung und ein gezieltes Programm von zusätzlichen Biostoffen mit Omega-3, Vitaminen und Q10 eine eine entscheidende Rolle. Das exakte Biostoff-Programm der Studie ist im Buch.

𝐌𝐞𝐡𝐫 𝐀𝐥𝐳𝐡𝐞𝐢𝐦𝐞𝐫𝐦𝐨𝐥𝐞𝐤ü𝐥𝐞 𝐞𝐧𝐭𝐬𝐨𝐫𝐠𝐭
Und es hatten sich dabei nicht nur die kognitiven Fähigkeiten verbessert, sondern es wurden auch messbar mehr Alzheimermoleküle aus dem Gehirn entsorgt. Was bei frühem Alzheimer möglich ist, ist auch für jeden ab 40 möglich: das Gehirn täglich zu entgiften und zu verbessern.

CNN hat diese erstaunlichen Verläufe der Studienteilnehmer über 5 Jahre dokumentiert. Die Interviews mit den Teilnehmern sind direkt im Buch via QR-Code verlinkt. Sie können jeden dazu motivieren, auch im fortgeschrittenen Alter damit anzufangen.
• Einige Teilnehmer konnten wieder lesen, selbst spazieren gehen, ihre Finanzen managen und den Alltag meistern. Vielen ging es besser als vorher. Die Geschichten sind bewegend.
• Nicht nur der geistige Zustand lichtete sich. Man konnte zusätzlich messen, dass vermehrt Alzheimer-Moleküle aus dem Gehirn entsorgt wurden. Genau das, was sonst nur nebenwirkungsreiche Medikamente schaffen.

Mein neues Buch „𝐌𝐚𝐬𝐭𝐞𝐫𝐩𝐥𝐚𝐧 𝐠𝐞𝐠𝐞𝐧 𝐀𝐥𝐳𝐡𝐞𝐢𝐦𝐞𝐫 – 𝐅𝐢𝐭 𝐢𝐦 𝐊𝐨𝐩𝐟 𝐞𝐢𝐧 𝐋𝐞𝐛𝐞𝐧 𝐥𝐚𝐧𝐠.“ zeigt erstmals, was heute wirklich möglich ist.
• Was Sie konkret machen können, um Ihr Gehirn ein Leben lang zu erhalten.
• Und wie das Programm bei frühem Alzheimer aufgebaut ist, das erstmals zu Verbesserungen führte. Denn viele von uns haben Eltern, Ehepartner, Verwandte, und möchten zuverlässig wissen, was möglich ist.

Ihr
Andreas Jopp

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Sonnenlicht ist so viel mehr als nur Vitamin D ☀️Natürliches Licht beeinflusst unseren Schlaf-Wach-Rhythmus, unsere Horm...
14/04/2026

Sonnenlicht ist so viel mehr als nur Vitamin D ☀️

Natürliches Licht beeinflusst unseren Schlaf-Wach-Rhythmus, unsere Hormone, unsere Stimmung und unser Energielevel. Schon täglich ein paar Minuten Tageslicht können einen Unterschied machen, besonders am Morgen.

Gerade in unserem Alltag verbringen viele von uns zu viel Zeit drinnen, dabei ist Sonnenlicht eine der einfachsten Möglichkeiten, den Körper natürlich zu unterstützen.

Adresse

Berliner Ring 1
Rotenburg
27356

Öffnungszeiten

Montag 09:00 - 12:00
16:00 - 20:00
Dienstag 09:00 - 12:00
16:00 - 20:00
Mittwoch 09:00 - 13:00
15:00 - 19:00
Donnerstag 09:00 - 12:00
16:00 - 20:00
Freitag 09:00 - 13:00
15:00 - 19:00
Samstag 10:00 - 13:00

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