HSG Uni Rostock Handball

HSG Uni Rostock Handball Handballabteilung der HSG Uni Rostock
Frauen - Landesliga West (HVMV)
Männer - Verbandsliga West (H Trainingszeiten:

Mo 20:00 Uhr Sporthalle Kopenhagener Str.

(m/w)
Fr 20:00 Uhr Sporthalle Kopenhagener Str. (m/w)

25/01/2023

HSG Uni Rostock – Stralsunder HV 19:23 (10:13)

HSGirls zeigen starke Leistung gegen den Tabellenführer

(LW) Am Sonntagnachmittag stand den HSGirls ein schwerer Gegner bevor. Niemand anderes als der ungeschlagene Tabellenführer aus Stralsund war an diesem Sonntag zu Gast. Die Stralsunderinnen gingen somit als klarer Favorit ins Spiel, zumal die Rostockerinnen auch nur mit dünn besetzter Bank auflaufen konnten.

Nichtsdestotrotz war es die Heimmannschaft, die den besseren Start erwischte. Torhüterin Juliane Quasdorf parierte in der ersten Minute direkt einen Siebenmeter, setzte damit sicherlich ein Zeichen und signalisierte den Stralsunderinnen, dass die HSGirls dieses Spiel keinesfalls kampflos hergeben würden. Gepusht durch diesen starken Rückhalt waren es die „Annes“ (Münickel & Ihde), die aus dem Rücktraum die ersten beiden Tore erzielten. Nun waren alle HSGirls hochmotiviert. Stralsund hingegen machte fast einen nervösen Eindruck und hatte in den ersten Minuten Schwierigkeiten ins Spiel zu finden, erwartet hatten sie diesen Start ins Spiel vermutlich genauso wenig wie die HSGirls selbst. Kurz darauf fanden dann auch die Gäste ins Spiel, zogen schnell nach und konnten in der 8. Minute den Ausgleich erzielen (3:3). Nun zeigten die Stralsunderinnen, warum sie an der Spitze der Tabelle stehen und zogen bis zur 19. Minute auf fünf Tore davon (4:9). Wer glaubte, dass nun der befürchtete „Abschuss“ kommen würde, irrte sich aber. Mit ungewohnter Ruhe statt mit Hektik versuchten die HSGirls den Abstand wieder zu verringern. Im Angriff wurden wenig Fehler gemacht und häufig sicher eingenetzt, sodass die Heimmannschaft sukzessive verkürzen konnte. Ende der ersten Halbzeit wurde Münickel, die einen Sahnetag erwischt hatte, in Manndeckung genommen. Daraufhin stellten die HSGirls um und stellten neben Katharina Hein zusätzlich die eigentliche Rückraumspielerin Sarah Müller an den Kreis. Die Manndeckung blieb und so war durch die zwei Kreisspielerinnen viel Platz in der Mitte. Anfangs schienen die HSGirls davon selbst überfordert, wussten es kurz darauf aber vor allem durch Josefine König zu nutzen. Die Rückraumspielerin war es dann auch, die zur Halbzeit auf 10:13 verkürzte.

In der Halbzeit war man sich einig, dass das Spiel für die HSG trotz Rückstand gut lief und hier auf jeden Fall noch einiges möglich war. Wichtig sei es, gut in die zweite Halbzeit zu starten, unnötige Fehler zu vermeiden, um keine Konter zu fangen und in der Abwehr noch konsequenter zu arbeiten.

Nach vierzig Sekunden dieser zweiten Halbzeit befanden sich die HSGirls jedoch prompt in Unterzahl. Doch auch das war an diesem Tag kein Problem und so netzte Böttger von Linksaußen ein und verkürzte auf 11:13. Kurz darauf traf Münickel dann sogar zum 12:13 und so langsam wagte man in den HSG-Reihen zu hoffen, dass hier heute womöglich ein kleine „Sensation“ möglich ist. Die HSGirls agierten konsequent in der Abwehr und hatten mit Quasdorf und Glumm über 60 Minuten ein starkes Torhüter-Duo im Rücken. Im Angriff zeigten die Rostockerinnen die nötige Ruhe und doch Tempo in den entscheidenden Momenten. Zudem gab es – untypischerweise – wirklich wenig technische Fehler. Trotz dieser guten Leistung fehlte hier und da die Treffsicherheit im Abschluss, sodass der Ausgleichstreffer nicht gelingen wollte. Dennoch war beim 19:20 in der 53. Minute noch alles offen. Als Glumm dann in der 57. Minute einen Siebenmeter parierte (19:21), war die Hoffnung auf zumindest einen Punkt noch nicht erloschen. Kurz darauf traf Stralsund allerdings zum 19:22 und den HSGirls sollte es nicht mehr gelingen, den Ball im gegnerischen Kasten unterzubringen. In den letzten 20 Sekunden erzielte Stralsund dann noch einen letzten Treffer zum Endstand 19:23.

Schlussendlich hatten es die HSGirls also leider nicht geschafft, zumindest einen Punkt aus dem Spiel mitzunehmen. Dennoch fühlte sich heute vermutlich niemand als Verlierer, denn das Spiel gegen den ungeschlagenen Tabellenführer über 60. Minuten hinsichtlich des Endergebnisses offen zu halten, ist auf eine sehr gute Leistung sowohl im Angriff als auch in der Abwehr zurückzuführen, sodass die HSGirls die Halle am Sonntagabend trotz zwei Minuspunkten mit einem Lächeln verließen.

Vielen Dank auch an die Rostocker Handballfreunde, die uns wieder einmal über 60 Minuten lautstark unterstützt haben!

Nun haben die HSGirls erst einmal eine etwas längere Spielpause, die sie nutzen werden, um am 25.02.23 um 15.30 Uhr im Spiel gegen den Ribnitzer HV Punkt zwei Punkte aus der Bernsteinstadt mit nach Hause nehmen zu können.

Siebenmeter: HSG: 4/4, SHV: 4/6
Zeitstrafen: HSG: 2, SHV: 1

HSG Uni Rostock: Glumm (TW), Quasdorf (TW), Böttger (3), Hein, Ihde (2), König (2), Müller (1), Münickel (11/4), Thiel, Zerbe
MV-A: Lara-Isabell Wunderlich, MV-B: Laura Schön

16/01/2023

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15/01/2023

TSV Bützow - HSG Uni Rostock 24:28 (12:14)

Vollgas von allen Positionen

(CM) Am vergangenen Samstagnachmittag, dem 14. Januar, reisten die HSGirls mit einem kleinen Kader sowie postweihnachtlichem Lebkuchen im Gepäck zum Nachholspiel nach Bützow.

Entsprechend entspannt starteten die HSGirls in die Erwärmung, die Kraftreserven mussten schließlich geschont werden. Aufgrund der dünnen Personaldecke holte sich die Unitruppe Unterstützung aus der 2. Mannschaft, die in dieser Saison ihr Debut feiert. Vivien Godglück erklärte sich bereit, die HSGirls in Bützow zu unterstützen. Vielen Dank für deinen Einsatz, Vivi! Unterstützt wurde die Unitruppe auch wieder von den Handballfreunden Rostock, die uns über das ganze Spiel, aber vor allem in der Crunchtime ein großer Rückhalt waren - großes Dankeschön an euch! Für das erste Spiel im neuen Jahr und ohne das Trainergespann Heidmann/ K***t übernahm Lara-Isabell Wunderlich die Trainerposition und organisierte den Spielverlauf souverän von der Bank aus.

Die HSGirls erwischten einen konzentrierten Start ins Spiel und konnten von Beginn an mit einer gut sortierten Abwehr überzeugen, die Katharina Hein mit dem nötigen Biss organisierte. Im Angriff leitete Anne Ihde das Angriffsspiel von der Mitte aus und im Gegensatz zu manch anderem Spiel trafen die Rostockerinnen von Beginn an recht mühelos. Über das 4:4 in der 10. Minute und das 8:8 in der 19. Spielminute entwickelte sich von beiden Seiten ein attraktives Handballspiel auf Augenhöhe. Den HSGirls bereitete vor allem das Bützower Sprungwunder Bollow-Garlipp Probleme. Ein ums andere Mal konnte die Bützowerin die Abwehrreihen ausspringen und ihre Würfe präzise platzieren. Die HSGirls agierten unaufgeregt und bekamen den Rückraum der Gastgeberinnen immer besser unter Kontrolle. Nach einem Zweitorerückstand in Spielminute 22 überwand die HSG ihre kurze Torflaute. In dieser Phase waren es Anne Münickel und Sarah Müller, die ihr Team mit starken Rückraumtreffern im Spiel hielten. Zu Beginn der 27. Minute traf Annika Müller-Eigner vom Kreis und erzielte die erste Führung der HSG seit Minute 10. Bis zum Ende des ersten Durchgangs liefen die HSGirls noch einmal zur Hochform auf, erarbeiteten sich einige Ballgewinne, nutzten ihre Chancen und konnten bei einem Halbzeitstand von 14:12 durchaus zufrieden in die Pause gehen. Neben der gut agierenden Abwehr hatte die gut aufgelegte Juliane Quasorf mit einigen wichtigen Paraden einen erheblichen Anteil am positiven Verlauf der ersten Halbzeit.

Wunderlich lobte die Abwehr sowie die Durchsetzungskraft der HSGirls, die den ein oder anderen Fehlwurf und technischen Fehler des Angriffs kompensierte. Einziger Wermutstropfen war das bis dato kaum genutzte Spiel über die Außenpositionen. Für die zweite Halbzeit galt es aber vor allem, den berühmt berüchtigten HSG-Klassiker zu vermeiden: den gefürchteten verpatzten Start, auch bekannt als zehnminütiger Totalausfall. Gesagt, getan! Obwohl die Gastgeberinnen das erste Tor im zweiten Durchgang erzielten, ließen sich die Gäste nicht aus der Ruhe bringen und konnten im Angriff weiterhin punkten, Münickel sei Dank. Mit ihren unberechenbaren Schlagwürfen entlastete sie den Angriff, während die Abwehr mit Anne Ihde, Katharina Hein, Christina Zerbe und Fine Zädow sowohl im Rückzug als auch gegen den Positionsangriff des TSV Bützow phasenweise als dichtes Bollwerk arbeitete. Auch wenn die erzielten Ballgewinne nicht immer genutzt werden konnten, war die Abwehr die Basis für den Erfolg der 2. Halbzeit. Bis zum 21:18 in der 45. Minute durch Zerbe konnte die HSG ihre kleine Führung eisern verwalten. Allerdings gab sich auch Bützow zu keinem Zeitpunkt auf und konnte eine kurze Schwächephase der Gäste nutzen. Mit drei Treffern infolge verkürzte die Bützowerin Bollow-Garlipp zum 21:22, die Nerven auf der Bank lagen blank, nicht jedoch auf dem Feld. Friederike Glumm gab den HSGirls mit starken Paraden in der Crunchtime den nötigen Rückhalt und im Angriff trafen Müller und Münickel nach guter Vorbereitung durch die Mittelspielerinnen Vivien Goldglück und Anne Ihde weiterhin. Beim 24:23 nahm Wunderlich ihre Auszeit, um die HSGirls noch einmal darauf einzuschwören, die verbleibende Zeit clever zu nutzen. Überraschenderweise sah der Rückraum in den letzten Minuten diverse Lücken am Kreis und legte auf Müller-Eigner ab, die zweimal infolge traf und den sprichwörtlichen Sack beim 26:22 in der 59. Minute zumachte. Auch wenn die Gastgeberinnen in der verbleibenden Zeit noch zwei Treffer erzielen konnten, traf auch der Rostocker Rückraum zwei weitere Male und so freuten sich die HSGirls, mit einem soliden Endergebnis von 28:24 zwei Punkte nach Hause nehmen zu können.

Trotz der ein oder anderen Blessur war die Freude über dieses Ergebnis riesengroß. Auf jeden Fall nehmen wir ganz viel Motivation mit, wenn der derzeitige ungeschlagene Tabellenführer und Favorit aus Stralsund am 22.01. nach Rostock reist. Ab 15:30 Uhr heißt es dann ein weiteres Mal „1, 2, 3 - Team“ – oder so ähnlich!

Siebenmeter: TSV: 3/4, HSG: 3/4
Zeitstrafen: TSV: 2, HSG: 2

HSG Uni Rostock: Glumm (TW), Quasdorf (TW), Goldglück, Hein, Ihde (2/1), Müller (10/1), Müller-Eigner (3), Münickel (9/1), Zädow (2), Zerbe (2)

MV-A: Lara-Isabell Wunderlich
MV-B: Christina Magritz
MV-C: Laura Schön

17/11/2022

SV Pädagogik Rostock – HSG Uni Rostock 27:24 (14:9)
Beste Mannschaftsleistung der Saison reicht nicht für den Sieg

Am Sonntag trafen die HSGirls auf den bis dato direkten Tabellennachbarn SV Pädagogik. Die Tabellensituation versprach ein spannendes Spiel, welches den Zuschauern dann auch geboten wurde.
Die HSGirls waren motiviert und bereit, alles für die 2 Punkte zu tun. Nichtsdestotrotz war es das Team von Heike Puls, das in der zweiten Minute das erste Tor erzielte und kurz darauf durch einen Siebenmeter auf 2:0 ausbauen konnte. Erst in der sechsten Minute erlöste Anne Münickel die bis dahin torlosen Uni-Handballerinen mit einem sauberen Wurf aus dem Rückraum. Daraufhin folgte zwar der ein oder andere schöne Angriff, aber der nächste Torerfolg ließ einige Minuten auf sich warten. Pädagogiks Nummer 11, Anne Strebelow, nutzte hingegen die relativ offensive 5:1-Deckung aus und erzielte allein in den ersten neun Minuten alle vier Tore ihrer Mannschaft (4:1). Darauf folgte endlich ein HSG-Treffer – erneut war Münickel die Torschützin, die ihr Team somit wieder ins Spiel brachte. Von da an sollte einiges besser laufen bei den HSGirls, aber zum Abstand verkürzen reichte es dennoch nicht. Die Damen von Pädgogik waren weiterhin auf 3-4 Tore weg. Das lag zum einen daran, dass die Abwehr nicht bis zum Schluss hellwach war – die Heimmannschaft verstand sich darauf, einen Angriff lange auszuspielen und den Gegner müde zu machen – und zum anderen an nicht genutzten Chancen im Angriff. Die Gastgeberinnen nutzen die Schwächen der HSGirls aus und bauten ihren Vorsprung zwischenzeitlich auf sechs Tore aus (12:6; 25. Minute).
In der letzten Phase dieser ersten Halbzeit war es vor allem Sarah Müller, welche die HSGirls wieder hoffen ließ. Sie bewies ein gutes Auge und spielte zwei Angriffe in Folge Katja Wahl am Kreis an – diese verwandelte sicher. Im folgenden Angriff überraschte Müller die gegnerische Abwehr, indem sie, anstatt erneut den Kreis zu suchen, aus dem Rückraum abzog – Treffer! (13:9). Ärgerlicherweise bekam die Heimmannschaft anschließend noch einen Siebenmeter zugesprochen, sodass es mit einem Stand von 14:9 in die Pause ging.

Trainer Philipp Heidmann betonte in der Halbzeitpause, dass dieses Spiel in der Abwehr gewonnen werde. Hier stellte er auf eine auf der ballführenden Seite defensive 6:0-Abwehr um, um die Heimmannschaft zu Würfen aus dem Rückraum zu zwingen. Man war sich einig, dass dieses Spiel noch nicht verloren sei und mit Kampf- und Teamgeist gedreht werden könne.

Gesagt, getan – jedenfalls fast. Die Abwehr stand besser und auch der Angriff konnte sich sehen lassen. Zudem war Außenspielerin Christina Zerbe gut aufgelegt und netzte in der folgenden Phase mehrfach ein. Und dennoch verpassten die HSGirls die ein oder andere Chance, um den Abstand nicht nur gefühlt, sondern auch auf der Anzeigetafel sichtbar zu verkürzen. Aber die gesamte Zeit war eins zu merken: Die HSGirls kämpften, agierten als Team und hatten Spaß. Hier war also noch was drin! Katja Wahl drehte noch einmal richtig auf und traf allein in den letzten 13 Minuten viermal. Zudem zeigte Juliane Quasdorf im Tor viele starke Paraden. So richtig spannend wurde es dann noch einmal in der 56. Minute. Die HSGirls verkürzten durch einen 4:0-Lauf auf 25:23 und man wagte zu hoffen, hier noch einen Punkt mit nach Hause nehmen zu können. Die darauffolgende – bei dem Spielstand und der verbleibenden Zeit sinnvolle – Umstellung auf Manndeckung brachte leider nicht den gewünschten Erfolg und so unterlagen die HSGirls schlussendlich mit 27:24. Schade!

Trotz Niederlage sah man bei den HSGirls kaum traurige Gesichter, war man sich doch einig, dass heute eine großartige Kampf- und vor allem Mannschaftsleistung – vielleicht sogar die beste der Saison – gezeigt wurde. Wenn auch einige Spielerinnen explizit hervorgehoben wurden, sei an dieser Stelle betont, dass an diesem Tag wirklich ALLE eine starke Leistung gezeigt haben!

Weiter geht’s für die HSGirls am 27.11 um 13 Uhr in heimischer Halle gegen den Schwaaner SV. Die HSGirls werden alles dafür geben, an die gezeigte Leistung anzuknüpfen und dieses Mal damit auch Punkte einzufahren.

HSG Uni Rostock: Glumm (TW), Quasdorf(TW), Hein, König, Magritz (2/1) Müller (7), Münickel (4), Schultz, Thiel, Wahl (8), Zerbe (3)
MV-A: Laura Schön, MV-B: Philipp Heidmann, MV-C: Lara-Isabell Wunderlich

11/11/2022

HSG Uni Rostock – HV Altentreptow 27:21 (12:8)

Solider Einstand in den November mit kleinen Stolpersteinen

Am 6. November starteten die HSGirls nach zweiwöchiger Spielpause in die vorweihnachtliche Punktspielserie. Nach dem desolaten Auftritt gegen die erste Mannschaft des SV Warnemün-de waren die HSGirls hochmotiviert zwei Punkte im Gerüstbauerring zu behalten. Unterstützt wurden die Gastgeberinnen wieder einmal von den Handballfreunden Rostock, die für die gute Stimmung im Gerüstbauerring sorgten – vielen Dank, ihr wart großartig wie immer!

Auch wenn der erste Treffer fast zwei Minuten auf sich warten ließ, erwischten die Spielerinnen um das Trainergespann K***t/ Heidmann einen guten Start ins Spiel. Im Tor hatte Friederike Glumm einen starken Tag und konnte die vor allem zu Spielbeginn souverän aufgelegte Abwehr über den gesamten Spielverlauf entlasten. Obwohl die HSGirls das Spielgeschehen über weite Strecken dominierten, versäumten sie es aufgrund der beinahe traditionell ausbau-fähigen Chancenverwertung, sich zu belohnen. So wurde ein Ball nach dem anderen neben das Tor oder wahlweise in die Arme der Gästekeeperin geworfen – Abwechslung muss sein! Bis zum 6:6 in der 20. Minute konnten die Gäste mit stoischer Geduld im Angriff immer wieder nachziehen. Nichtsdestoweniger präsentierten die Rostockerinnen sowohl von den Außenpo-sitionen als auch im routinierten Zusammenspiel zwischen Mitte und dem Kreis spielerisch weitestgehend gute Ansätze. Allerdings gelang es der HSG erst in den letzten zehn Minuten der ersten Halbzeit, eine kleine Führung herauszuspielen. In dieser Phase entlastete die gut aufgelegte Lisa K***t den Rostocker Angriff mit Treffsicherheit aus dem Rückraum, sodass sich die HSGirls über ein 9:6 schließlich mit einem 11:8 und einem kleinen Puffer in die Halb-zeitpause retteten.

Neben der Trefferquote war die phasenweise statische Abwehr mit einem unglücklichen Hang zum Verschieben im falschen Moment der Grund für den ein oder anderen unnötigen Treffer der Gäste. Nichtsdestoweniger war das Team Heidmann/ K***t nicht unzufrieden mit dem bisherigen Verlauf. Die HSGirls starteten mit der klaren Devise „weitermachen und Spaß haben“ in die zweite Halbzeit.

Leider war der Appell in den ersten Minuten von mäßigem Erfolg gekrönt, da sich eine gehäufte Anzahl technischer Fehler im Angriff sowie ein konsequent inkonsequentes Agieren der Defensive in das Spiel einschlichen, sodass die Altentreptowerinnen sich wieder ins Spiel brachten und ihre Chancen über den Rückraum und von außen zu nutzen wussten. Beim 14:12 in der 38. Minute erwachten die HSGirls aus ihrer sonntäglichen Lethargie. Ein weiteres Mal war es Lisa K***t, die mit einem Doppeltreffer in 41. und 42. Minute für etwas mehr Si-cherheit sorgte. Bis zum 20:15 in der 45. Minute überzeugten die HSGirls mit einer durchweg konzentrierten Leistung in Angriff und Abwehr, sodass sie auch ihren ständigen Begleiter, den Fehlwurf, besser verschmerzen konnten. Linkshand Franziska Thiel hingegen lebte eine effektive Spielweise vor und verwertete ihre Chancen mit der gewohnten Souveränität aus ihren bisherigen Spielen.

Leider verpassten es die Rostockerinnen es in der 45. Minute, sich nun kontinuierlich abzusetzen, sodass Altentreptow in der 57. Minute beim Stand von 23:20 auf drei Tore verkürzte und die HSG wieder einmal in die Bredouille brachte. Kein Problem für K***t. Sie erlöste die HSG mit drei Rückraumtreffern in Folge von einer fünfminütigen Torlosigkeit und hatte an die-sem Tag mit zwölf Treffern einen maßgeblichen Anteil am Punktgewinn der HSGirls. In den letzten Minuten konnten die Gastgeberinnen noch etwas Ergebnispolitur betreiben. Insofern können sie mit einer souveränen Mannschaftsleistung und einem Endergebnis von 27:21 durchaus zufrieden sein. Diese positive Energie gilt es nun, in das kommende Spiel am 13. November auswärts um 16:00 Uhr gegen den SV Pädagogik Rostock mitzunehmen!

Siebenmeter: HSG: 0, HVA: 2
Zeitstrafen: HSG: 3, HVA: 1

HSG Uni Rostock: Glumm (TW), Quasdorf (TW), Ihde, König (1), K***t L. (12), K***t J. (4), Magritz (2), Müller, Münickel, Schultz (1), Thiel (5), Zerbe (1)

MV-A: Laura Schön
MV-B: Philipp Heidmann
MV-C: Lara-Isabell Wunderlich

25/10/2022

SV Warnemünde – HSG Uni Rostock 31:15 (14:7)

Totalausfall besiegelt 3. Pleite in Folge

(LK) Knapp eine Woche vor Halloween konnte man sich beim Spiel der HSGirls gegen den SV Warnemünde in der gemeinsamen heimischen Halle leider viel zu früh gruseln. Im dritten Spiel in Folge konnte man nicht an die Leistungen im Training anknüpfen und bot der vollen Halle leider kein spannendes Derby.

Doch zurück zum Anfang. Das Spiel begann auf beiden Seiten mit Vorfreude, kennt man sich doch gut aus der Vorbereitung und vorangegangenen Saisonspielen. Nach den ersten beiden Treffern durch Sabrina Genilke vom SV Warnemünde, die mit 12 Toren eindeutig die gefährlichste Spielerin auf dem Feld war, kamen auch die HSGirls durch Schultz ins Spiel. Die Abwehr funktionierte gut, stellte man die Gegner regelmäßig vor Probleme, doch im Angriff tat man sich schwer und brachte durch viele Fehler die Heimmannschaft ins Konterspiel. Mit viel Kampfbereitschaft hielt die HSG jedoch bis zum 9:7 in der 20. Minute gut mit und ein Einbruch wie er dann folgte, war nicht zu erwarten. Das 7. Tor durch Jana K***t war nämlich das letzte in der ersten Halbzeit. Vermehrte Unkonzentriertheiten im Angriff, extrem viele Abspielfehler und diverse Zeitstrafen machten es der Mannschaft von Warnemünde leicht, zu schnellen Toren zu kommen. So ging man mit einem 14:7 in die Halbzeit.

Von da an kamen die Mädels der HSG nicht mehr ins Spiel, Warnemünde machte in der 2. Halbzeit da weiter, wo sie aufgehört hatten und bestraften die vielen Fehler der HSG mit schnellen Toren. Insofern lässt sich abschließend nur sagen, dass die Bereitschaft zum Kampf der HSGirls bis zur letzten Minute zu sehen und hören war. Nicht jede Mannschaft kann so etwas von sich behaupten.

Letztlich muss man an das Spiel, das 31:15 ausging, einen Haken machen, denn auch solche Totalausfälle kommen vor. Die kommenden zwei Wochen sind zu nutzen, um nach vorn zu schauen und sich auf den nächsten Gegner am 06.11.22, den HV Altentreptow, vorzubereiten.

HSG Uni Rostock: Glumm (TW), Quasdorf (TW), Magritz (1), Böttger, Münickel, K***t, L., Zerbe (1), Hein (1), Wahl (4), Ihde, K***t, J. (5/1), Schultz (1), König (2), Müller
MV: Thiel, Heidmann, Wunderlich

Herzlichen Glückwunsch an den Hauptsponsor unserer 1. Frauenmannschaft  😀 !
19/10/2022

Herzlichen Glückwunsch an den Hauptsponsor unserer 1. Frauenmannschaft 😀 !

Auszeichnung als TOP Physiotherapie- und Gesundheitsanbieter 2022

Die deutsche Physiotherapie- und Gesundheitsbranche zeichnet PHYSIO die therapeuten als einen der TOP-Anbieter für Physiotherapie und Gesundheit 2022 aus.

Die Auszeichnung an PHYSIO die therapeuten wurde auf dem Premium-Treffen der Physiotherapie- und Gesundheitsbranche, das vom 06. - 09.10.2022 im Melia Palma Marina auf Mallorca stattfand, an Inhaber Sven Stoll verliehen.

“Physiotherapiepraxen, Rehakliniken und Gesundheitszentren leisten mit ihrer Dienstleistung einen wichtigen Beitrag zur Gesunderhaltung der Menschen in unserer Gesellschaft. Mit dieser Auszeichnung wertschätzen wir das Engagement von Sven Stoll und dem gesamten Team von PHYSIO die therapeuten“ so Nicolas Hessel, der Geschäftsführer von MEET THE TOP.

Für die Auszeichnung nominiert wurde PHYSIO die therapeuten durch die Industrie der deutschen Physiotherapie- und Gesundheitsbranche.

Die Arbeit von Physiotherapie- und Gesundheitseinrichtungen in unserer Gesellschaft kann gar nicht hoch genug wertgeschätzt werden. Sie leisten einen enorm wertvollen Beitrag für die Rehabilitation und Gesunderhaltung der Menschen. Durch die Arbeit von TOP Physiotherapie- und Gesundheitseinrichtungen wie PHYSIO die therapeuten erhalten Menschen wieder mehr Lebensqualität.

Über MEET THE TOP
2017 fand das Premium-Treffen der Physiotherapie- und Gesundheitsbranche bereits zum 5. Mal statt. Hier trafen sich 270 Entscheider - Hersteller und Betreiber von Physiotherapie- und Gesundheitseinrichtungen zu vordefinierten, intensiven 1:1-Gesprächen. Im Fokus des Events steht das Netzwerken, Austausch führender Branchenvertreter und das Sammeln neuer Ideen zur Weiterentwicklung des eigenen Unternehmens. Für das passende Ambiente sorgen exklusive Locations, in denen Business und Freizeit gut kombiniert werden können.

03/10/2022

HSG Uni Rostock – Ribnitzer HV 21:23 (11:10)

Ärgerliche Niederlage im zweiten Heimspiel

(LW) Am Samstag des langen Feiertagwochenendes traten die HSGirls in heimischer Halle gegen den Ribnitzer HV an. Dieser ist nach einiger Zeit in der Bezirksliga wieder zurück in der Landesliga. Zu unterschätzen ist dieser Gegner aber keinesfalls, hatte er doch bereits zwei Siege in dieser noch jungen Saison eingefahren.

Einen guten Start in das Spiel erwischten die HSGirls. Ribnitz konnte in der Abwehr nur nachfassen und die Rostockerinnen führten in der vierten Spielminute dank Magritz Treffsicherheit vom Siebenmeterpunkt mit 2:0. Kurz darauf konnte dann auch der Ribnitzer HV sein erstes Tor erzielen. Aber die Uni-Handballerinnen setzten sich weiter ab, was vor allem daran lag, dass die Ribnitzerinnen durch viele technische Fehler erst gar nicht zum Abschluss kamen. Zudem machte die vorgezogene Katja Wahl den Mädels aus der Bernsteinstadt das Leben schwer, eroberte eins ums andere Mal den Ball und netzte vorne ein. Kam doch einmal ein Wurf in Richtung Tor, stand da entweder Magritz – als Felsen – und blockte, oder aber Glumm parierte im Tor. Resultat: 8:3 für die Rostockerinnen in der 13. Spielminute. Im letzten Drittel der ersten Halbzeit kam dann allerdings ein Bruch ins Spiel der HSGirls – eine Phase die letztendlich sicherlich einen großen Beitrag zur Niederlage geleistet hat. In der Abwehr zu langsam und nicht konsequent genug, im Angriff gescheitert an der starken Gästetorhüterin, die durch den ein oder anderen halbherzigen Wurf noch stärker wurde. So kam es, dass die Ribnitzerinnen den Abstand sukzessive schmelzen ließen. Viel zu einfache Tore wurden vom Gast erzielt, wohingegen die Heimmannschaft 8 Minuten lang kein Tor warf. Halbzeitstand 11:10.

Coach Heidmann appellierte an die HSGirls, den Torhüter zu beobachten und präzise abzuschließen. Im Abwehrverhalten müsse mehr geredet und bis zum Pfiff gearbeitet werden.

Die Rostockerinnen netzten zu Beginn der zweiten Halbzeit zweimal in Folge ein, aber auch die Gäste verschliefen den Start nicht und konnten ebenfalls Treffer erzielen, sodass der Mini-Vorsprung der Rostockerinnen schnell der Vergangenheit angehörte und Ribnitz in der 37. Spielminute die erste Führung erzielte. Betrachtet man lediglich den Spielstand, sah man von da an ein Spiel auf Augenhöhe. Das Spielgeschehen zeigt aber eigentlich etwas anderes. Die HSGirls präsentierten sich spielerisch stärker, aber ließen nach wie vor zu einfache Tore zu und im Angriff fehlte es an Präzision. Dabei zeigten sie in manch einem Angriff, was sie drauf haben: schnelles Spiel, stoßen in die Lücken, Spielzug, zack Tor! Aber an diesem letzten entscheidenden Punkt scheiterten sie leider zu oft. Auch eine dreifache Überzahl wussten die Rostockerinnen nicht zu nutzen.
Sechs Minuten vor Abpfiff nimmt Heidmann bei einem Spielstand von 19:21 die Auszeit. Diese fruchtet, Ihde erzielt den Anschluss Treffer und Magritz trifft zum Ausgleich: 21:21 (58.). Kurz darauf Zeitstrafe für die Uni-Handballerin. Der RHV nutzt das aus – Führungstreffer. Die HSGirls verpassen den Ausgleich, der RHV trifft erneut. 21:23. Abpfiff! Ärgerlich!

Trotz dieser ärgerlichen Niederlage fand Trainer Philipp Heidmann nach dem Spiel positive Worte. Er lobte die gezeigten Emotionen und dass viele Spielerinnen an diesem Tag Verantwortung gezeigt haben, selbst wenn die Torwürfe nicht immer erfolgreich waren. Das Positive soll mitgenommen werden ins nächste Saisonspiel gegen den SV Warnemünde am 22.10.22 um 15.15 Uhr im Gerüstbauerring. Eine absolut schwere Aufgabe, denn die Warnemünderinnen haben bisher jedes Spiel mit mindestens 10 Toren gewonnen. Das soll dennoch nichts heißen – die HSGirls werden alles daransetzen, dem Tabellenführer Paroli zu bieten.

Siebenmeter: HSG: 3/5, RHV: keine
Zeitstrafen: HSG: 3, RHV:5
HSG Uni Rostock: Glumm (TW), Quasdorf (TW), Böttger, Ihde (2), König (3), Magritz (6/3), Müller (2), Schultz, Thiel (2), Wahl (5), Zädow (1)
MV-A: Laura Schön, MV-B: Philipp Heidmann, MV-C: Lara-Isabell Wunderlich

19/09/2022

Stralsunder HV – HSG Uni Rostock 29:23 (13:10)

Erste Saisonniederlage: Das Effizienzproblem

(CM) Am 18. September reisten die HSGirls zum dritten Saisonspiel nach Stralsund. Mit einer knackigen dreißigminütigen Erwärmungszeit waren die Gäste angehalten, den Sonntagsnachmittagsmodus zügig abzulegen – ganz gemäß dem Gebot von der Trainerbank. Spielvorgabe: Effizienz qua dünn besetzter Auswechselbank. Gesagt, getan – zumindest der Wille war da.

Die HSG erwischte keinen schlechten Start in die Partie. Stralsund war durch die 5:1-Deckung mit Schön auf der Spitze zunächst vor die ein oder andere Herausforderung gestellt. Im Angriff schlichen sich leider sehr schnell die altbekannten technischen Fehler ein: Mit vermeidbaren Ballverlusten und einer ausbaufähigen Chancenverwertung machten sich die Girls das Leben aber leider von Beginn an schwer. Nichtsdestoweniger hielten sich die Gäste vom 3:3 in der 6. Spielminute über ein 6:6 (17.) bis zur 22. Minute mit viel Kampfgeist im Spiel. Dann folgte der erste Einbruch: Stralsund hatte bis zum Ende der ersten Halbzeit einen 7:3 Lauf und konnte die Abwehrreihen der Gäste auf der linken und rechten Rückraum-Außenachse mühelos aushebeln. Selbst die Umstellung in die 6:0-Deckung zeigte keinen Erfolg, da die HSGirls lediglich reagierten, gerne auch zwei Sekunden zu spät. Was der HSG an Effizienz in der Offensive fehlte, legten die Stralsunderinnen diszipliniert an den Tag und konnten sich bis zum Ende der ersten Halbzeit mit einer Dreitoreführung zum 10:13 absetzen. Trotzdem gab es keinen Grund für größte Unzufriedenheit in den HSG-Reihen: Das Mannschaftsgefüge glänzte durch Kampfgeist in der Crunchtime der ersten Halbzeit. Zudem stellte Jana K***t die Stralsunder Abwehrreihen vom Kreis immer wieder vor größere Herausforderungen.

Das Trainerteam Heidmann/ K***t nutzte die Halbzeitpause, um ihre Spielerinnen auf die nötige Disziplin im zweiten Durchgang einzustimmen. Sowohl Moral als auch spielerische Cleverness – Schlagwort Effizienz - wären nötig, um das Spiel zu drehen.

Frischen Mutes starteten die Girls in die zweite Halbzeit, doch der große Einbruch ließ nicht lange auf sich warten: Unüberlegtes Rausstürzen in der Abwehr, fehlendes Agieren im Verbund, Fehlpässe, Ballverluste, schlechte Chancenverwertung – aus der großen Wundertüte der klassischen Handball-fehler war alles dabei. Stralsunds Überlegenheit zeigte sich recht schnell und sehr deutlich am Spielstand: Über ein 11:15 in der 35. Minute zogen die Gastgeberinnen bis zum 27:19 in der 53. Minute davon. In den letzten sieben Minute stellte sich lediglich die Frage, ob man am heutigen Sonntagnachmittag aus der Halle geschossen werden wollte oder nicht. Allerdings: Was wir können, ist Kampfgeist! Und so zogen sich die Rostockerinnen die letzten Minuten aus ihrem Tief heraus. Spielerisch nicht überragend, aber dafür beherzt! Die Abwehr verbuchte den ein oder anderen Ballgewinn für sich und im Angriff bewährte sich das Wundermittel „Bewegung ohne Ball“ – besser spät als nie. Die Girls konnten die Stralsunder Abwehrreihen in den verbleibenden Minuten auseinanderziehen und weitere vier Treffer auf dem HSG-Konto einloggen, sodass beim Abpfiff ein Endstand von 23:29 auf der Anzeigetafel leuchtete.

Das Endergebnis ist für die HSG in Anbetracht der an diesem Nachmittag deutlich effizienteren Stralsunderinnen ein durchaus respektables Ergebnis.

Ganz herzlich bedanken möchten wir uns bei den Handballfreunden Rostock, die uns das ganze Spiel über lautstark unterstützt haben – ihr seid großartig!

Für die HSGirls geht es in der übernächsten Woche weiter: Am 01.10. begrüßen wir die Spielerinnen des Ribnitzer HV um 16:00 Uhr im Gerüstbauerring.

Siebenmeter: SHV: 7/5, HSG: 7/4
Zeitstrafen: SHV: 4, HSG: 2

HSG Uni Rostock: Glumm (TW), Quasdorf (TW), Ihde, König (2), K***t L. (5/1), K***t J. (9/3), Magritz (5), Schön (1), Schultz (1), Zädow, Zerbe
MV-B: Philipp Heidmann
MV-A: Emma Glumm

Adresse

Ulmenstrasse 69 (Haus 4)
Rostock
18057

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