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Meine Angebote verbinden wissenschaftlich fundierte Inhalte mit innerer Klarheit – rund um Elternschaft, Beziehung, Selbstfürsorge, Gesundheit und berufliche Entwicklung. Was ich weitergebe, basiert nicht auf Trends, sondern auf Haltung, Fachwissen und gelebter Lebensrealität. Für Eltern, Fachkräfte und alle, die Verbindung und Entwicklung suchen – mit Herz, Verstand und Verbundenheit.

Haare waschen ohne Tränen? Es geht nicht nur um Technik – sondern um Beziehung.Für viele Kinder ist das Haarewaschen her...
01/08/2025

Haare waschen ohne Tränen? Es geht nicht nur um Technik – sondern um Beziehung.

Für viele Kinder ist das Haarewaschen herausfordernd:
– Wasser im Gesicht kann Angst machen.
– Der Kontrollverlust ist spürbar.
– Nähe im sensiblen Kopfbereich kann überwältigend sein.
Was hilft? Keine Tricks. Sondern Vertrauen. Verbindung. Haltung.

Konkrete Handlungsstrategien für beziehungsvolle Haarpflege
– Vorwarnen statt überraschen
„Ich wasche dir gleich die Haare – bist du bereit?“ Ein kleines „Okay“ gibt Sicherheit.
– Rituale etablieren
Ein Lied, eine kleine Geschichte oder ein fester Ablauf schaffen Verlässlichkeit.
– Wahlmöglichkeiten geben
Becher oder Hand? Stehend oder liegend? Nur spülen oder mit Schaum? Selbstbestimmung stärkt.
– Spiegel einbinden
Wenn Kinder sich selbst sehen, behalten sie mehr Kontrolle und Vertrauen entsteht.
– Rahmenbedingungen prüfen
Ist dein Kind müde? Überreizt? Ist das Wasser angenehm? Gibt es ein vertrautes Lied?
– Haarewaschen ins Spiel bringen
„Der Löwe brüllt im Regenwald“ oder „Heute regnet’s ganz leise“ – spielerische Bilder helfen.
– Grenzen respektieren
Wenn dein Kind Nein sagt oder den Kopf wegzieht, schützt es sich. Das darf ernst genommen werden.
– Notwendigkeit hinterfragen
Muss es heute wirklich sein? Pflege ist wichtig – aber Verbindung ist langfristig entscheidend.

Kinder dürfen spüren: Mein Körper zählt. Ich werde begleitet – nicht gedrängt.


Viele Eltern hören diesen Satz früher oder später. Gut gemeint, aber wissenschaftlich längst überholt. Was steckt wirkli...
27/07/2025

Viele Eltern hören diesen Satz früher oder später. Gut gemeint, aber wissenschaftlich längst überholt. Was steckt wirklich dahinter – und was brauchen Babys stattdessen?

Mythos vs. Entwicklung: Warum Schreien kein Lungen-Workout ist
Babys schreien nicht, um uns „zu manipulieren“ oder ihre Lunge zu trainieren. Sie schreien, weil sie etwas brauchen: Nähe, Nahrung, Trost – oder einfach das Gefühl, nicht allein zu sein. Wenn wir nicht reagieren, bleibt das Bedürfnis bestehen. Und: Es sendet die Botschaft „Du wirst nicht gehört“.

Was die Forschung sagt
Schreien ist ein evolutionäres Signal. Es sichert das Überleben, weil es die Aufmerksamkeit der Bezugspersonen aktiviert. Studien zeigen: Eine feinfühlige Reaktion auf das Weinen stärkt die emotionale Sicherheit und das Urvertrauen. Der Mythos vom „Lungentraining“ ist längst widerlegt – die Lunge eines Babys entwickelt sich durch Atmung, nicht durch Ku**er.

Was Kinder brauchen
Bindung und Begleitung sind keine Widersprüche. Kinder lernen, sich selbst zu regulieren – durch Co-Regulation. Jedes Mal, wenn wir trösten, schenken wir Vertrauen und ein Gefühl von Sicherheit. Diese Basis ist entscheidend für spätere Selbstregulation.

Fazit: Vertrauen statt Trainingslager
Elternsein bedeutet nicht, perfekt zu reagieren – sondern präsent zu sein. Du darfst trösten. Du darfst halten. Du darfst dein Baby begleiten. Denn kein Kind muss lernen, allein zu sein, um stark zu werden. Es wird stark, weil es sich geliebt und sicher fühlt.

„Mein Kind, 3,5 Jahre, schreit mich an“ – und ich lerne, genauer hinzuhören.Was sich wie Trotz anfühlt, ist oft ein stil...
21/07/2025

„Mein Kind, 3,5 Jahre, schreit mich an“ – und ich lerne, genauer hinzuhören.

Was sich wie Trotz anfühlt, ist oft ein stiller Hilferuf:
🌀 nach Nähe
🌀 nach Verständnis
🌀 nach Sicherheit

Kinder in diesem Alter befinden sich mitten in einer emotionalen Sturmzeit. Ihr Gehirn ist noch nicht reif genug, um Impulse gut zu steuern – aber ihr Herz fühlt schon intensiv.

Das Schreien ist kein Angriff. Es ist ein Zeichen innerer Not.

Und es erinnert uns: Unser Kind braucht in diesem Moment keine Erziehung – sondern emotionale Sicherheit.
🪴 Wenn du ruhig bleibst, lernt dein Kind, wie es selbst ruhig werden kann.
🪴 Wenn du hinschaust, lernt es, dass Gefühle in Beziehung gehören.

Zähneputzen ist kein Nebenschauplatz – es ist ein Beziehungsmoment.Es geht nicht nur darum, dass die Zähne sauber sind.E...
18/07/2025

Zähneputzen ist kein Nebenschauplatz – es ist ein Beziehungsmoment.
Es geht nicht nur darum, dass die Zähne sauber sind.
Es geht darum, wie wir unsere Kinder berühren.
Wie wir ihre Grenzen wahrnehmen.
Wie wir Verantwortung übernehmen – mit Haltung, nicht mit Macht.

Ja, Hygiene ist wichtig.
Aber sie darf nicht über Verbindung gestellt werden.
Denn genau hier – in diesen kleinen Alltagssituationen – lernen Kinder:
💬 „Mein Körper gehört mir.“
💬 „Ich darf Nein sagen.“
💬 „Ich bin sicher und gesehen.“

✨ Und wir?
Wir dürfen zweifeln.
Wir dürfen neu beginnen.
Wir dürfen Beziehung über Perfektion stellen.

Was heute passt, kann morgen zu viel sein.
Kinder verändern sich – und wir mit ihnen.
Darum braucht es nicht die eine Lösung,
sondern viele beziehungsvolle Varianten,
die auch Tageszeit, Umgebung, Alter und Stimmung mitdenken.

Wie gelingt dir Körperpflege mit deinem Kind?
Welche Situationen fordern dich besonders heraus?
Lass uns ehrlich sprechen – ohne Druck, mit Herz. ❤️

Wenn mein Kind sich auf den Boden wirft – mitten im Alltag, im Supermarkt oder zwischen zwei Socken – dann geht in mir o...
16/07/2025

Wenn mein Kind sich auf den Boden wirft – mitten im Alltag, im Supermarkt oder zwischen zwei Socken – dann geht in mir oft mehr los als nur ein „Das nervt“.
Da ist vielleicht Hilflosigkeit. Frust. Scham. Zweifel.
Und oft auch dieser innere Druck: Ich muss das sofort richtig lösen.

Aber was, wenn es gar nicht um Kontrolle geht?
Sondern um Verbindung, Verständnis und Haltung?
Darum, mein Kind als das zu sehen, was es ist: Ein kleiner Mensch in starker Entwicklung.

✔️ Gefühle begleiten, nicht bewerten
✔️ Rahmen gestalten, nicht festzurren
✔️ Grenzen benennen, nicht verletzen
✔️ Und auch: sich selbst nicht verlieren
Elternsein ist kein Test. Es ist Beziehung.
Und Beziehung ist oft laut, roh, unvollkommen – und trotzdem wertvoll.
→ Du darfst fühlen. Du darfst straucheln. Und du darfst jeden Tag neu anfangen.

Mögliche Handlungsstrategien – wenn dein Kind sich immer wieder „auf den Boden schmeißt“:
Im Moment reagieren:
– Ruhe bewahren: Atme tief durch – dein Nervensystem zuerst
– Kontakt halten: „Ich sehe dich. Es ist gerade schwer.“
– Nicht bewerten: Du musst das Verhalten nicht „lösen“, sondern begleiten
– Wenn möglich, bei deinem Kind bleiben: Nähe und Sicherheit geben
– Wenn nötig, körperlich schützen: Sanft, aber klar – ohne schimpfen

Rahmen anpassen:
– Plane ausreichend Zeit für Übergänge ein
– Vereinfachung hilft: Weniger Auswahl, klare Rituale
– Erkenne „kritische“ Zeitpunkte (Hunger, Müdigkeit, Reizüberflutung) und beuge vor
– Nutze Wiederholungen und Sprache: „Erst Schuhe, dann losgehen“

Langfristig gestalten:
– Benenne Gefühle: „Du bist wütend, weil …“ – auch wenn dein Kind es noch nicht in Worte fassen kann
– Erzähle Geschichten oder nutze Bilder, die Übergänge und Emotionen thematisieren
– Sorge für deine eigene Regulation – durch Mini-Pausen, Austausch, liebevollen Blick auf dich
– Vermeide Beschämung, auch im Außen: Dein Kind muss sich nicht „benehmen“, es darf sich entwickeln.

Das Heimelig ist ein Jahr alt !Mit einem Tag der offenen Tür haben wir das mit euch gefeiert. Danke an alle, die da ware...
21/05/2023

Das Heimelig ist ein Jahr alt !
Mit einem Tag der offenen Tür haben wir das mit euch gefeiert. Danke an alle, die da waren.

Was für ein wundervolles Jahr.
Wir danken euch allen, für die schönen Momente, die wir bis jetzt zusammen erleben durften.

Auf viele weitere heimelige Momente.

Yoga in der Schwangerschaft Yoga ist während der gesamten Schwangerschaft eine wundervolle Möglichkeit, um Bewegung, Ent...
19/05/2023

Yoga in der Schwangerschaft

Yoga ist während der gesamten Schwangerschaft eine wundervolle Möglichkeit, um Bewegung, Entspannung und Leichtigkeit in deinen Alltag zu integrieren. Verspannungen können gelöst, das eigene Körpergefühl verbessert und Stress abgebaut werden. Yoga kann dabei unterstützen, dich körperlich, geistig sowie emotional auf die Phase der Veränderung einzulassen. Das ist deine Zeit, in der du für dich etwas Gutes tust und in der du dich besser kennen lernen kannst, was wiederum deinem kleinen großen Glück eine starke und ausgeglichene Mutter schenkt. Ich freue mich, dich auf deiner Reise begleiten und unterstützen zu dürfen. Wir beginnen jede Stunde mit einer kleinen Anfangsentspannung sowie einer Atemübung. Danach werden wir unseren Körper mobilisieren, aufwärmen und mit ausgewählten Asanas (Übungen) ganz achtsam fortfahren. Nach der Abkühlung folgt Shavasana, die Endentspannung – verbunden mit einer Gedankenreise, Meditation oder anderen Impulsen für deinen Alltag.

Weitere Informationen auf heimelig-riegel.de

Schreib mir bei Fragen oder Interesse.

Luise .lise

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Hauptstraße 37
Riegel
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