SpielRaum Hengstenberg Klettern

SpielRaum Hengstenberg Klettern Spiel- und Bewegungsgruppen für Kinder zwischen 3 bis 6 Jahre an Klettergeräten der besonderen Art. auch wieder), sie schaffen es ganz bei sich zu sein.

Zu diesem Bewegungsangebot lade ich Kinder ab 3 Jahren ein, neugierig ihre eigenen Fähigkeiten zu erforschen und in ursprünglichster Form zu erleben, indem ich im Raum verschiedene Bewegungsgeräte (Leitern, Rutschen, Stangen) auf denen die Kinder klettern und balancieren können sowie weitere unstrukturierte Kleingeräte (Balancierscheibe, Hölzer, Matten) anordne. In den natürlichen Bewegungen, die

den Kindern eigen sind, finden sie das Vertrauen zu sich selbst (ggf. Genauer erleben sie sich und ihr "Tun" sehr viel bewusster. Ich biete dafür eine achtsame und verständnisvolle, nicht-direktive Atmosphäre an, in der die Kinder ungestört ihr Spiel und ihre Bewegungen aufnehmen können. Dadurch können sie das im Äußeren Wahrgenommene ans Innere angleichen und erlangen ein Gefühl für Sich-Selbst. Euch Eltern unterstütze ich darin in unsicheren Momenten zum Urvertrauen zurückzufinden und die eigenständige persönliche Entwicklung Eurer Kinder zu erleben und zu genießen.

01/02/2018

Ihr Lieben, mein Winterkurs ist fast voll. Es gibt jedoch noch 2 freie Plätze für Kurzentschlossene. Nächsten Donnerstag gehts los. Ich freu mich auf Euch. Meldet Euch kurz per PN bei mir.

Liebe Kletter-SpielRaum Freunde,ich bin nach längerer Erholungs- und Klärungspause zurück und möchte Euch meinen neuen K...
22/01/2018

Liebe Kletter-SpielRaum Freunde,
ich bin nach längerer Erholungs- und Klärungspause zurück und möchte Euch meinen neuen Kurs für 3 bis 6 Jährige ankündigen. Der Kurs startet am 6.2.18. Bis Ostern sind es 8 Termine, an denen sich 6 Jungen und Mädchen zusammen an Klettergeräten nach Elfriede Hengstenberg (wie Pikler) ausprobieren und spielen dürfen. Anmeldungen nehme ich gern als PN hier auf Facebook oder unter meiner EMail entgegen. Erfahrungsgemäß sind die Kurse sehr beliebt und schnell ausgebucht. Also meldet Euch gleich an. Diesmal brauchte ich etwas mehr Zeit zum Innehalten und Nachinnenspüren, um zu prüfen, ob es noch mein Weg ist, den ich gehe oder was es braucht, damit es sich wieder wie mein
Weg anfühlt und stimmig ist. Herzliche Grüße Sandra

Spontane Hengstenberg Session mit meinen Kindern heut morgen. Mega Spass
02/11/2017

Spontane Hengstenberg Session mit meinen Kindern heut morgen. Mega Spass

Von äußerer Spannkraft zu innerer Lebenskraft, Lebensbegeisterung und LebensenergieGestern durfte ich einen Tag in klein...
29/10/2017

Von äußerer Spannkraft zu innerer Lebenskraft, Lebensbegeisterung und Lebensenergie
Gestern durfte ich einen Tag in kleiner Runde mit Ute Strub, einer Schülerin und späteren engen Freundin von Elfriede Hengstenberg erleben. Ute Strub weiß alles über die Sichtweise Hengstenbergs zur Ganzheitlichkeit der Bewegungsentfaltung und hat viele Übungen von ihr in liebevoller Weise fortgeführt und erweitert. So saß ich eingangs auf einem aus Brettchen gebauten Stuhl mal mit Kippelholz oder Balancierscheibe ergänzt und ertappte mich dabei, wie ich zuerst dachte, warum sitze ich jetzt auf einem selbstgebastelten Stuhl, ich will doch lieber etwas über die Geräte und den Stundenaufbau erfahren und lernen. Zuerst lernte ich jedoch etwas Wesentliches über mich selbst. Jede der ausgewählten Übungen brachte mich wieder mehr und mehr in Kontakt mit meinen Armen und Beinen, meinem Rücken, meiner Wirbelsäule, meinem Kopf. Was vorher spürbar abgetrennt von mir schien, war jetzt wieder lebhaft fühlbar und zu einer Einheit verbunden. Also schlängelte ich weiter auf dem Rücken liegend mit erhobenen Armen wie eine Schlange über den Boden, und alles fügte sich auf beeindruckende Weise zusammen und wurde geschmeidig und weich. In einer Übung forderte Ute uns auf, schnellen Schrittes zur Arbeit zu laufen und eine donnerndes fast bedrohliches Stampfen ertönte im Raum. Danach sollten wir eher leicht tänzelnd anmutig durch den Raum schweben, und es fühlte sich wunderbar leicht und beschwingt an. Ute erinnerte uns immer wieder daran, ganz und gar dabei zu sein, wenn wir etwas tun, beispielsweise einen Hocker anheben und nicht plumsend, sondern sanft und ganz bewusst zu Boden zu stellen, da alles auch eine direkte Wirkung in Teilen unseres Körpers hätte. Ich erfuhr also durch all diese kleinen einfachen Übungen, worum es Hengstenberg in Ihrer langjährigen Arbeit mit Kindern wirklich ging. Sie wollte den Kindern, durch ihre Bewegungsgeräte und Aufgaben zu einer natürlichen Spannkraft und Körperbewusstheit verhelfen, was unweigerlich über das Spielen, dem Experimentieren und dem Erforschen eben dieser Geräte geschah. Sie wünschte Ihnen, jene äußere erworbene Spannkraft und Körperbewusstheit ein Leben lang zu erhalten, denn diese äußere Spannkraft entwickle in ihrem Inneren auf geniale Weise jene Lebensenergie, Lebensbegeisterung und Lebensstärke, mit der sie alle Widerstände und Hindernisse des Lebens mühelos meistern würden.
Meine in diesen zurückliegenden Stunden wiedergefundene äußere Spannkraft und Körperbewusstheit verwandelte mich ebenfalls auf erstaunliche Weise, und ich weiß nun umso mehr, die Bedeutsamkeit der Arbeit Hengstenbergs wertzuschätzen und freue mich darauf dies auch in meinen SpielRaum Kursen weiterzugeben.

Et Voilà – Premiere geglückt!Als die Kinder diesmal in den Raum kamen, bemerkten sie schon, dass etwas anders war als so...
20/10/2017

Et Voilà – Premiere geglückt!

Als die Kinder diesmal in den Raum kamen, bemerkten sie schon, dass etwas anders war als sonst. Nachdem ich ihnen erklärte, dass ich nur wenige Geräte aufgebaut habe, und sie nun den Rest mit den von mir bereitgelegten Stangen und Brettern selbst gestalten dürfen, ging das Gewusel schon los. Es war eine besondere Stimmung – eine Atmosphäre der Mit-Be-Stimmung war von uns allen zu spüren. Kinder wollen die Welt um sich herum mitgestalten. Das erfüllt sie mehr als alles andere. Es scheint fast so, als wollten sie das, was sie täglich im Alltag sehen und erleben mit jeder Zelle ihres Körpers nachspüren und zu ihrem Erlebten machen. Dazu gebrauchen sie ihre phantasiereiche Vorstellungskraft, damit aus Klettergeräten Hausdächer werden können, deren Ziegel alt sind und neu gedeckt werden sollen. Dazu braucht es ein Brett, welches als Kletterleiter fungiert, um aufs Dach aufzusteigen und alles weitere ergibt sich von selbst. Mögliche Varianten und Situationen werden wieder und wieder durchgespielt. Am Ende durchdringt diese Beschäftigung den ganzen kleinen Körper und ist auf ewig dort im Inneren verankert. Der kleine Junge, deren Ziel es gestern war, ein Dach zu decken, spürte mit all seinen Sinnen, wie es sich anfühlen mag, was ein Dachdecker tut und ging befriedigt und genährt mit seiner Mama nach Hause.

Premiere!!! Heute lasse ich den Kletterparcour von meinen kleinen Teilnehmern bauen. Ich habe die letzten Stunden immer ...
19/10/2017

Premiere!!! Heute lasse ich den Kletterparcour von meinen kleinen Teilnehmern bauen. Ich habe die letzten Stunden immer wieder bemerkt, wie gern sie etwas herum trugen und selbst gestalten wollten. Leider war in meinem vorbereiteten Parcours wenig FreiRaum dafür. Heute dürfen sie sich ausprobieren und fast alles gestalten. Bin gespannt, wie es ankommt. Ich stelle nur ein paar Geräte bereit und lege Leitern und Kletternstangen auf den Boden.

Alles bereit für eine nächste Runde KletterFreude...das Licht im Raum ist perfekt, dank ein paar dicker Sonnenstrahlen.
12/10/2017

Alles bereit für eine nächste Runde KletterFreude...das Licht im Raum ist perfekt, dank ein paar dicker Sonnenstrahlen.

Im SpielRaum Klettern letzte Woche habe ich einen schönen Parcours für meine kleinen und großen Klettermäuse hergerichte...
04/10/2017

Im SpielRaum Klettern letzte Woche habe ich einen schönen Parcours für meine kleinen und großen Klettermäuse hergerichtet. Es warteten Tunnel, Leitern, Balancierstangen, Rutschen und viele Kleingeräte, um bespielt zu werden. Doch gestern spürte ich eine unruhige, angespannte Atmosphäre im Raum. Einige Kinder waren schon zu müde und erschöpft vom Tagespensum, das sie hinter sich hatten. In den meisten Fällen war es ein zu langer Kita-Tag, vollgepackt mit Regeln, die für die Kinder oft großen Frust entstehen lassen oder sie in ihrem natürlichen Tun einschränken. Sie werden in all der Hektik und Durchgeplantheit der Tagesabläufe in den Einrichtungen kaum wirklich mit ihren Bedürfnissen gesehen, und sie treffen oftmals auf keine wohlwollende Haltung der Personen, von denen sie betreut werden. Ich denke, das dieses Thema neben anderen individuellen Themen eines der stärksten gestern im SpielRaum war. Doch als sie die Geräte sahen, wie sie ihnen einladend zulächelten: Komm spiel mit mir! Gab es einfach magische Momente. Die Kinder konnten für diese Momente die Anstrengungen des Tages ausblenden und einfach ins Kletterspiel finden, entdecken, forschen, sich zeigen, wie sie sind. Voller Mut und Stolz erreichten sie die oberste Sprosse der Kletterleiter oder liefen und rutschten über die Balancierstangen. In ihren Gesichtern sah ich die Freude des Tuns, des sich Erlebens aufblitzen, ein Wohlgefühl, das durch den Körper strömt und uns alle erfüllt, wenn wir etwas mit unseren Händen und Füßen ertasten, erforschen und erschaffen können. Das alles macht das Klettern im SpielRaum so besonders und manchmal auch heilsam.

„Mama, können wir rennen?“ Eine Frage, die mir meine Tochter in letzter Zeit häufiger stellt. Schnell verabreden wir ein...
29/09/2017

„Mama, können wir rennen?“ Eine Frage, die mir meine Tochter in letzter Zeit häufiger stellt. Schnell verabreden wir ein nahegelegenes Ziel, meist ein auffälliger Baum oder einen Pfahl am Wegesrand. Auf die Plätze fertig los. Die ersten Versuche warte ich noch eine Sekunde nach dem Startruf an der Startlinie, und sie läuft voller Eifer los. Aus den Augenwinkeln beobachtet sie mich und meine Position ganz genau. Kaum kommen wir am verabredeten Zielpunkt an, ertönt schon die Frage: Können wir nochmal? Klar. Alles nochmal. Einige Male wiederholen wir es, und oft kichern wir am Schluss und sind für einen kurzen Moment aus der Puste. Dabei legen wir auch unsere Hände auf unsere Herzen und fühlen den schnellen Pulsschlag. Manchmal springen wir auch über Linien, die auf dem Boden aufgezeichnet sind, oder das Raster von großen Pflastersteinen. Es tut mir so gut mich zu bewegen, meine Muskeln in ihrer ganzen Funktionalität zu spüren. Kinder verspüren auf sehr natürliche Weise einen Drang sich zu bewegen, sie folgen dabei einem Impuls aus ihrem Inneren, der genau richtig ist. Also los, rennen und springen wir und spüren wir unseren Körper in seiner Genialität und Vollkommenheit.

Erfreut und vorbereitet! Mein neuer Herbstkurs startet gleich und ich freue mich, trotz grosser Aufregung auf meine neue...
21/09/2017

Erfreut und vorbereitet! Mein neuer Herbstkurs startet gleich und ich freue mich, trotz grosser Aufregung auf meine neuen kleinen und großen Teilnehmer.

15/09/2017

Ihr Lieben,
Es gibt noch freie Plätze für den Herbstkurs 2017. Draussen kann es jetzt kalt und ungemütlich werden. Wenn du noch auf der Suche nach einem Bewegungsangebot für dein Lieblingskind bist, hinterlass mir hier eine PN oder schreib mir unter [email protected]

Kinder lieben es, sich aktiv zu bewegen und ihre Freude darüber, es auch tun zu dürfen ist unbeschreiblich. Ich erinnere...
02/09/2017

Kinder lieben es, sich aktiv zu bewegen und ihre Freude darüber, es auch tun zu dürfen ist unbeschreiblich. Ich erinnere mich noch genau, denn ich habe Stunden meinen beiden Kindern dabei zugeschaut, wie sie mit ca. 3 Monaten anfingen auf dem Rücken liegend unermüdlich unzählige Male ihre kleinen Beinchen Richtung Brust zu ziehen und wieder abzusenken. Sie wirkten auf mich glücklich und zufrieden dabei.

Damals ahnte ich noch nicht, dass es eine Art Bauchmuskelübung ist, die, wenn sie oft genug trainiert wurde, den nächsten Bewegungsschritt – die Drehung zur Seite bis in die Bauchlage - einleiten sollte. In dieser Position trainierten sie ihre Rückenmuskulatur und es folgte der nächste Bewegungsschritt. Immer taten sie es mit Freude und so oft es für ihren Körper nötig war.

Heute sind meine Tochter 5,5 Jahre und mein Sohn 2,5 Jahre alt und sie laufen, hüpfen, klettern liebend gern auf Baumstümpfe, balancieren auf Bordsteigen oder Baumstämmen, die uns auf Waldspaziergängen begegnen. Am Anfang sind sie etwas unsicher in der Bewegung, aber sie tun es wieder und wieder und nutzen jede Gelegenheit, die sich ihnen bietet, um ihre Bewegungsfähigkeiten zu üben und zu trainieren und es bereitet mir unbeschreibliche Freude, ihnen dabei zuzuschauen.

Adresse

Potsdam
14469

Benachrichtigungen

Lassen Sie sich von uns eine E-Mail senden und seien Sie der erste der Neuigkeiten und Aktionen von SpielRaum Hengstenberg Klettern erfährt. Ihre E-Mail-Adresse wird nicht für andere Zwecke verwendet und Sie können sich jederzeit abmelden.

Service Kontaktieren

Nachricht an SpielRaum Hengstenberg Klettern senden:

Teilen