08/11/2016
Nature beats pharma industry
Wow, solche Erfahrungsberichte sind der Grund für das, was wir tun. Danke Sandra Hartmann für deinen Mut deine Geschichte mitzuteilen und andere Menschen daran teilhaben zu lassen!
Wenn ich so etwas lese, erfüllt es mich immer wieder mit Erstaunen und Dankbarkeit. Erstaunen darüber, welchen Effekt Obst und Gemüse auf unsere Gesundheit haben (obwohl es ja eigentlich jedes Kind weiß :-D), und Dankbarkeit, dass es für jeden verfügbar ist.
Jetzt genug der Vorworte. Lest einfach mal selbst die ergreifende Geschichte von Sandra Hartmann :
Hallo ihr Lieben :-)
Anika Töws hat mich dazu ermutigt, meine Geschichte und Erfahrung zu teilen. Und das will ich endlich tun.
Im Herbst/Winter 2010, ich war 17 Jahre alt, habe ich mir eine Erkältung eingefangen und aus irgendeinem Grund nicht auskuriert. Mal war sie da, mal nicht. Gehustet habe ich aber durchgehend.
Kurz nach Weihnachten 2010 hat sich mein Zustand extrem verschlechtert. Ich konnte nicht mehr richtig Luft holen ohne zu husten. Zudem bekam ich immer nur abends Fieber und habe nachts so stark geschwitzt, dass ich mich umziehen musste. Ich habe 3 verschiedene Antibiotika bekommen, aber nichts half. Mein allgemeiner Zustand wurde immer schlechter. Ich konnte nicht mal mehr im stehen duschen.
Ende Januar hat mein Hausarzt Blut abgenommen. Mit katastrophalem Ergebnis. (CRP 123,7 Eosinophile 37,4)
Ich wurde sofort geröntgt und man hat auf meiner Lunge einen großen schwarzen Fleck gesehen. Der Rest der Lunge war voll mit weißen Flecken.
Mit Verdacht auf Tuberkulose wurde ich ins Krankenhaus eingewiesen. Tuberkulose wurde ausgeschlossen, aber besser ging es mir trotzdem nicht. Ich bekam alle 8 Stunden 3 Breitbandantibiotika, aber die Werte stiegen weiter.
Einmal hieß es, es wäre Krebs. Dann, ich hätte einen Riss in der Lunge. Meine Eltern haben jeden Tag eine andere Diagnose bekommen.
Ich war zu dem Zeitpunkt nicht mehr ganz da.
Nach 2 Wochen wurde dann mit 40 mg Cortison täglich begonnen. Es besserte sich schlagartig und ich wurde entlassen. Aber immer noch ohne Diagnose.
Nach 8 Wochen, in denen viele Tests gemacht wurden, hatte ich dann die Diagnose.
Chronische eosinophile Pneumonie.
Sehr selten und kaum Vergleichsstudien. Cortison wurde langsam abgesetzt, Werte wurden schlechter, Cortison wurde hochgeschraubt. So ging das mehrere Jahre. Entweder war ich high oder auf Entzug. Ich hatte mehrere Schübe in der Zeit.
Selbst in der Uniklinik Hannover war man ratlos, bis ich einen Arzt bekommen habe, der auf meinen Instinkt vertraut hat und die Cortisondosierung behutsam und langsam änderte.
Die Schübe blieben aus und mein Zustand besserte sich.
Diesen Januar habe ich mit Juice Plus angefangen. (Meine Schwester hat mich darauf gebracht :*)
Direkt 2 Wochen nach Start habe ich mich viel besser gefühlt. Meine Haut wurde besser, (mit Cortison nicht einfach), mein Haarausfall wurde weniger (auch eine Herausforderung mit Cortison), mein Stoffwechsel kam richtig in Schwung und meine hormonellen Probleme (ebenfalls durch Cortison) pendelten sich ein. Ich konnte meine Dosis reduzieren und nehme zur Zeit nur noch 5 mg Cortison. Ein Meilenstein für mich.
Ich bin gespannt, was die nächsten Jahre bringen und ich bin davon überzeugt, dass ich mein Cortison noch weiter reduzieren werde.
Juice Plus verändert das Leben und ich bin das beste medizinisch belegte Beispiel dafür.
Liebe Grüße
Sandra ♡♥
Bild @ www.obst-gemuse-arndt.de
Text @ Facebook: beWELL ONE SIMPLE CHANGE Gruppe