Naturschutztauchen Plauer See // Mecklenburgische Seenplatte

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Naturschutztauchen im Suckower Keller.
16/09/2026

Naturschutztauchen im Suckower Keller.

Aale können tatsächlich für eine gewisse Zeit über Land wandern. Das liegt an mehreren besonderen Eigenschaften:Atmung ü...
10/09/2026

Aale können tatsächlich für eine gewisse Zeit über Land wandern. Das liegt an mehreren besonderen Eigenschaften:

Atmung über die Haut:

Aale nehmen Sauerstoff nicht nur über ihre Kiemen, sondern auch über ihre feuchte Haut auf.

Dadurch können sie außerhalb des Wassers eine gewisse Zeit überleben.

Schleimschicht:

Ihre dicke Schleimschicht verhindert, dass die Haut zu schnell austrocknet.

Körperbau:

Der lange, muskulöse Körper ermöglicht schlängelnde Bewegungen auf feuchtem Untergrund.

Suche nach neuen Gewässern:

Aale verlassen das Wasser häufig nachts oder bei feuchtem Wetter, um neue Gewässer, Nahrung oder geeignete Lebensräume zu finden.

Fortpflanzung und Wanderverhalten:

Aale gehören zu den wanderfreudigsten Fischarten überhaupt. Ihre beeindruckenden Wanderungen führen sie über Tausende von Kilometern.

Vielen Dank an Jens aus den Niederlanden für das tolle Video, das dieses faszinierende Verhalten so anschaulich gezeigt hat!
# nitrokids.de

06/04/2026

Update

Invasive Muscheln wachsen selbst im Winter.
Bild folgt.

Bis dahin

Hallo liebe Folgende !Das hier eben wenig passiert hat nur was damit zu tun, das eben etwas kälter ist.Wir möchten euch ...
11/11/2025

Hallo liebe Folgende !

Das hier eben wenig passiert hat nur was damit zu tun, das eben etwas kälter ist.
Wir möchten euch aber darüber informieren, das wir inzwischen unsere eigenen Kurse mit eigener Biologin am planen sind.
Wir möchten damit auch den Druck, der sogar in diesem Bereich ausgeübt wird etwas dämpfen. Unsere Ergebnisse der Gewässererkundungen leiten wir so, wie immer an unsere Naturschutzfreund Ralf Koch vom Karower Miler weiter.
Er ist ein fantastischer Freund und versucht wirklich alles für den Unterwassernaturschutz zu machen. Eben einer der an der Materie sitzt (über wie Unterwasser) und weiß was er macht.

Demnächst schon der erste Termin für 2026

Wir freuen uns auf euch.
Ralf, Ramona, Team und PDA

Der Steinbeißer (Cobitis taenia), auch Dorngrundel genannt, ist ein in Europa und Asien verbreiteter Süßwasserfisch aus ...
20/09/2025

Der Steinbeißer (Cobitis taenia), auch Dorngrundel genannt, ist ein in Europa und Asien verbreiteter Süßwasserfisch aus der Familie der Schmerlen. Er ist nach Anhang II der FFH-Richtlinie geschützt. In der Gastronomie werden als Steinbeißer hiervon abweichend Fischarten aus der Familie der Seewölfe bezeichnet.

Merkmale:
Der Steinbeißer hat 6 Barteln
Steinbeißer erreichen eine Länge von 8 bis 10 cm, Weibchen vereinzelt bis 12 cm. Das Gewicht beträgt 20 bis 60 g. Der Rücken weist eine gelbbraune von vielen kleinen dunklen Flecken unterbrochene Färbung auf. Auf der Bauchseite sind die Schuppen blassgelb bis orange gefärbt. Der auf dem Rücken befindliche Kamm hat mehrere Reihen schwarzgrauer Flecken. Der Körper ist länglich. Am Maul hat der Steinbeißer 6 Barteln. Unter den Augen befindet sich je ein zweispitziger, aktiv beweglicher Dorn, mit dem er schmerzhafte Stiche zufügen kann.

Verbreitung:
Der Steinbeißer ist in Sibirien und ganz Europa, mit Ausnahme von Irland, Schottland, Wales und dem nördlichen Skandinavien verbreitet. Es gibt regional begrenzt auftretende Unterarten.

Lebensraum
Es werden langsam fließende und stehende Gewässer mit klarem sauerstoffreichem Wasser bevorzugt. Steinbeißer kommen dort an flachen und sandigen oder steinigen Stellen vor, häufig in größerer Anzahl.

Lebensweise
Steinbeißer graben sich in den Grund ein, wobei dann nur noch Kopf und Schwanz herausragen. Die Nahrungssuche erfolgt nachts. Hierfür wird der Sand auf der Suche nach Kleintieren und organischem Material durchgekaut. Der Sand wird durch die Kiemen wieder ausgestoßen. Für das Überleben der Fische ist es wichtig, dass sich der Untergrund regelmäßig umlagert.

Steinbeißer verfügen über die Möglichkeit einer akzessorischen Darmatmung. An der Wasseroberfläche verschluckter Luft wird im Enddarm Sauerstoff entzogen. Die verbrauchte Luft wird durch den After ausgeschieden. Die Überbrückung sauerstoffarmer Zeiten wird dem Steinbeißer so erleichtert.

Der Steinbeißer erreicht ein Alter von 3 bis 5 Jahren. Als Maximum in Gefangenschaft werden 10 Jahre angegeben.

Fortpflanzung
Die Laichzeit ist von April bis Juni. Von den Weibchen werden zwischen 300 und 1500 Eier in Bodennähe, an Steinen, Wurzeln oder Pflanzen in mehreren Portionen abgelegt und dann von den Männchen besamt. Die Larven schlüpfen nach 4 bis 6 Tagen. Innerhalb der Artengruppe können sich manche Steinbeißer-Weibchen auch mittels Gynogenese asexuell fortpflanzen: Diese Weibchen müssen triploid sein, ihre triploiden Eizellen teilen sich dann nach Kontakt mit den männlichen Geschlechtszellen ohne Befruchtung zu neuen Fischen.[1] Mutter und Tochter gleichen dann einander genetisch wie Zwillinge. Das können aber nur „Hybridweibchen“, die aus Kreuzung aus zwei Arten entstanden sind (vgl. das Maultier). Im Wesersystem kommt die reine Art vor, im Rheinsystem.

Quelle Wikipedia
Photo Ralf Baumann

07/09/2025

Makro geht immer

InfoDiesen SamstagGewässerreinigung am Beech Resort Plauer SeeWir freuen uns über jede Hilfe.Weitere Infos über Whatsapp...
25/08/2025

Info

Diesen Samstag
Gewässerreinigung am Beech Resort Plauer See

Wir freuen uns über jede Hilfe.

Weitere Infos über Whatsapp oder per Mail.

22/08/2025

Wenn im Sommer die Wassertemperatur der Seen über 25 °C ansteigt, entwickeln sich aus den unscheinbaren, kaum 1 mm großen Polypen rund 2,5 cm große Medusen der Süßwasserqualle (Craspedacusta sowerbii).
Ihre ursprüngliche Heimat liegt in Ostasien, doch bereits vor etwa 150 Jahren gelangte die Art nach Mitteleuropa. Heute findet man sie weltweit in stehenden Gewässern, meist in Baggerseen, Stauseen oder langsam fließenden Altwässern.

Ökologisch interessant ist, dass die Süßwasserqualle trotz ihrer Häufigkeit stellenweise oft nur kurzzeitig im Medusenstadium auftritt. Sie ernährt sich überwiegend von Zooplankton wie Ruderfußkrebsen oder Wasserflöhen. Damit konkurriert sie zwar mit heimischen Plakativeren, doch nach heutigem Kenntnisstand bleibt der Einfluss auf das Ökosystem gering.

Auch für den Menschen sind die Tiere völlig harmlos – ihre Nesselzellen sind zu schwach, um unsere Haut zu durchdringen.
Und wenn man sie versucht zu greifen, zerfallen sie in tausende kleine Teile und sind kaputt. Daher genießt sie und lasst sie in Ruhe da sein.

Hier z.B. Süpplinger Canyon / Sachsen Anhalt

Plauer Wasserdetektive 2025Heute war wieder Naturschutztauchen für Kinder bzw. "Plauer Wasserdetektive".5 neugierige Kin...
15/08/2025

Plauer Wasserdetektive 2025

Heute war wieder Naturschutztauchen für Kinder bzw. "Plauer Wasserdetektive".
5 neugierige Kinder die wieder viel gelernt haben über unseren Plauer See und deren Bewohner und Pflanzen!

Adresse

Schulstr 58
Plau Am See
19395

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