01/05/2025
Reflexion ist der Schlüssel für die Beseitigung vieler Probleme die den Alltag erschweren.
Wer nicht reflektiert und nicht wahrnimmt, oft nur das Leben dahin plätschern lässt, wird Stillstand erleben.
Es gibt viele Arten der Reflexion und natürlich individuell.
Mein Mann z. B. reflektiert sehr viel das Geschehen des Weltgeschehens der Weltökonomie und entwickelt seine Umsetzung dazu, mein Sohn mit 26 Jahren hat natürlich andere Themen als mein Mann und ich. Meine Kunden sind irgendwo dazwischen, aber immer wieder sehe ich, das z. B. Probleme wie unklare Schulter/- Nackenschmerzen , Rückenschmerzen oder Depression und sogar Burnnout aus Mangel an Reflexion entstehen.
Einige die das hier lesen denken jetzt vielleicht: Ja ich habe diese Probleme, aber ich reflektiere sehr viel.
Ja, das ist nicht selten.
Es gibt einen Unterschied zwischen: Ich nehme ganz viel auf/ wahr, nehme auf, bin vielleicht sogar hochsensibel, Abgrenzung vom „Reflekierten“ fällt aber schwer, schauen was das mit mir zu tun hat oder was es mit mir macht. Reflexion ist nicht ständiges grübeln.
Gute und ausreichende Reflexion sollte zu einer gesunden Wahrnehmung der IST Situationen mit einer folgenden Reaktion und Weiterentwicklung führen.
Das ist natürlich.
Zu viel Reflexion führt oft in ein Gedankenkarusell, zu Stagnationen, Frust, Depression, Migräne,….s.o.
Zu wenig bedeutet Krankheit bis Tod, den selbst unsere Körperzellen reflektieren ständig.
Reflexion bedarf keiner Yogamatte oder einer besonders schönen Raumatmosphäre. Sie sollte regelmäßig bis ständig stattfinden, z. B. in der Warteschlange an der Kasse, das ist Leben…..
Meine Gedanken dazu, mach was draus und schreib gerne was dazu.
Wo und wann reflektierst Du?
Genieße den Tag
MM