EV Pfronten Falcons

EV Pfronten Falcons Der EV Pfronten ist ein Eishockeyverein in Pfronten im schwäbischen Landkreis Ostallgäu. Mit der Einführung der 2. Liga und die 2. Liga umbenannt wurde. Liga.

Derzeit spielt die Mannschaft in der zweithöchsten bayerischen Amateurspielklasse, der Bayerischen Landesliga Süd. Offiziele Seite der EV Pfronten "Falcons"

Geschichte des EV Pfronten

Der EV Pfronten wurde 1949 gegründet. Zunächst spielte der Verein in der so genannten Gruppenliga, die mit einer Regionalliga vergleichbar ist. 1969 stiegen die Ostallgäuer in die Oberliga auf und spielten dort bis

zur Saison 1972/73. Eishockey-Bundesliga 1973 wurde dem EV Pfronten die zweithöchste Spielklasse zugeteilt, in welcher sie bis zum Abstieg 1978/79 teilnahmen. Nach vier Jahren in der Oberliga gelang der erneute Aufstieg, konnte die Klasse allerdings nur zwei Jahre halten. Es folgten weitere neun Jahre in der Oberliga, bis diese 1994 mit Einführung der Deutschen Eishockey-Liga in die 1. Beide Ligen wurden jeweils in die Gruppen Nord und Süd eingeteilt. Die Mannschaften der Oberliga 1993/94 bildeten dabei die Basis für die 1. Da der EV Pfronten nicht die Qualifikation für die 1. Liga schaffte, ging die Mannschaft in der 2. Liga Süd an den Start. Bis zur Saison 1995/96 spielte der Verein in der 2. Liga, musste dann aber den Spielbetrieb aus finanziellen Gründen einstellen.

1997 konnte eine neue Mannschaft und Vorstandschaft auf die Beine gestellt werden, die in der Bezirksliga ohne Niederlage den Aufstieg in die Landesliga schaffte. In der Saison 1998/99 wurde der EVP in der Landesliga Bayerischer Meister und gab dabei nur drei Punkte ab. Vier Jahre spielte der EVP mit Höhen und Tiefen in der Bayernliga. Nach der Saison 2002/03 haben viele Spieler den Verein verlassen oder ihre Laufbahn beendet. Der Verein stieg in die Landesliga ab. Nach vierjähriger Abstinenz schaffte der EVP in der Saison 2006/07 als Nachrücker wieder den Sprung in die höchste bayerische Amateurklasse, der Bayernliga, in der die Allgäuer bis zum erneuten Abstieg in der Saison 2010/11 spielten. Seit der Saison 2011/12 sind die "Falcons" wieder in der Bayerischen Landesliga Süd-West aktiv. Zwischen 1990/91 und 1999/00 sowie zwischen 2009/10 und 2011/12 nahm unter dem Namen des EVP auch eine Frauenmannschaft am Spielbetrieb teil, die auch zeitweise an der Bundesliga teilnahm.

Niklas Munz ist zurückAuf ingesamt 24 Punkte (6 Tore / 18 Assists) brachte es Pfrontens Verteidiger Niklas Munz in der S...
31/05/2026

Niklas Munz ist zurück

Auf ingesamt 24 Punkte (6 Tore / 18 Assists) brachte es Pfrontens Verteidiger Niklas Munz in der Saison 2024/2025, bevor er sich dem Bayernligisten aus Ulm anschloss. Nun kehrt der spielfreudige Abwehrspieler von der Donau an die Vils zurück und soll der Defensive der Falcons nicht nur mehr Stabilität verleihen, sondern auch offensiv Akzente setzen. Dass der 24jährige das Zeug dazu hat, davon sind die Verantwortlichen des EV Pfronten überzeugt. "Niki bringt alles mit was ein Verteidiger benötigt, er hat das Tempo, die Übersicht und die Härte, die es in der Liga braucht. Nun konnte er auch noch weitere Erfahrungen in der Bayernliga sammeln. Auch wenn er mit 24 Jahren noch sehr jung ist, erwarten wir uns von ihm, dass er nun auch mehr Verantwortung im Team übernehmen wird. Natürlich freuen wir uns, dass er wieder für den EV Pfronten, seinen Heimatverein spielen wird".

Frage: Servus Niki, willkommen zurück. Mit 24 Punkten lagst Du in der mannschaftsinternen Statistik vor Deinem Wechsel in die Bayernliga nur hinter Lukas Hruska (29 Punkte). Die Erwartungen an Dich werden also dementsprechend hoch sein. Wie denkst Du darüber? Wie siehst Du Deine Rolle im Team?

Antwort: Wegen den Punkten mach ich mir keinen Kopf, das steht nicht an erster Stelle bei mir. Ich stehe eher im Dienst der Mannschaft und versuche einfach meine Leistung abzurufen und dem Team möglichst viel zu helfen. Ich sehe mich dieses Jahr mehr in einer verantwortungsvollerern Rolle und Stelle mich zu 100% in den Dienst der Mannschaft.

Frage: Die Mannschaft hat sich seit der Saison 24/25 zwar punktuell verändert, dennoch hast Du mit den meisten schon zusammen gespielt. Wie groß ist die Freude auf die alten und neuen Kameraden?

Antwort: Ich freu mich sehr auf die Jungs ich kenne eigentlich jeden und die anderen habe ich schon kennen lernen dürfen, ist alles in allem ein sehr entspannter Haufen. Da auch viele gute Freunde von mir da spielen, hat es die Entscheidung ausschlaggebend mit beeinflusst das ich dieses Jahr wieder hier spiele.

Frage: Was sind Deine persönlichen Ziele und die Ziele mit der Mannschaft für die kommende Saison?

Antwort: Mein persönliches Ziel ist mich selber stetig zu verbessern um der Mannschaft zu helfen die Saisonziele zu erreichen. Ich kann natürlich nicht für alle sprechen aber ich denke unser Ziel sind die Playoffs und dort möglichst weit zu kommen.

Knaebel, Jochen

Tobias Trinkner wechselt die SeitenNach einem Jahr Pause und nach zwei Knieoperationen gibt Verteidiger Tobias Trinkner ...
25/05/2026

Tobias Trinkner wechselt die Seiten

Nach einem Jahr Pause und nach zwei Knieoperationen gibt Verteidiger Tobias Trinkner zur kommenden Saison sein Comeback bei den Falcons. Der mittlerweile 34jährige stand den Pfrontenern zuletzt als Co-Trainer von Jörg Peters und Andreas Schweinberger zur Verfügung. Nun will er seinen Platz hinter der Bande wieder gegen einen Platz in der Defensive der Ostallgäuer eintauschen.

Frage: Wie sehr freust Du Dich darauf in der nächsten Saison wieder als Spieler auflaufen zu können?

Antwort: Ich freue mich sehr darauf, einfach wieder "nur" Eishockeyspielen zu können und bin froh, dass ich den Co-Trainerposten abgeben konnte. Die letzte Saison war für mich wohl die intensivste meiner bisherigen Zeit beim EV Pfronten.

Frage: Du hast verletzungsbedingt über eine Saison nicht mehr aktiv gespielt. Nicht wenige brauchten danach viel Zeit um wieder ihre alte Form zu finden. Wie denkst Du darüber und wie siehst Du Deine Rolle im Team?

Antwort: Zunächst bin ich zuversichtlich, da die Operationen hervorragend verlaufen sind und ich ein gutes Gefühl habe. Die medizinische Abteilung um das Team von Mannschaftsarzt Dr. Schoch und Dr. Drews, haben ebenso wie die Physiotherapie Praxis Trinkner einen hervorragenden Job gemacht und alles dafür getan, dass ich wieder Eishockey spielen kann, vielen Dank dafür. Nun liegt es an mir, dass ich mich in diese Form bringe, um Konkurrenzfähig zu sein. Momentan sehe ich mich als Verteidiger Nummer sieben und meine Rolle darin, Druck auf meine Mitspieler auszuüben um weiter aufzurücken.

Frage: Die vergangene Saison verlief mit Höhen und Tiefen, wie lautet Dein Fazit und was erhoffst Du Dir von der kommenden Spielzeit?

Antwort: Zur vergangenen Saison wurde genug gesagt, ich denke wir sind gut beraten uns nun voll auf die kommende zu konzentrieren. Mein Ziel ist es, einfach mit der Mannschaft erfolgreich zu sein und dies natürlich vor allem in den Derbys. Da haben wir sicherlich noch was gut zu machen.

Kmaebel, Jochen

Mit Noah Keller bleibt ein weiterer wichtiger Baustein Pfrontens Defensive erhalten. Der 25jährige zählt zu den laufstär...
17/05/2026

Mit Noah Keller bleibt ein weiterer wichtiger Baustein Pfrontens Defensive erhalten. Der 25jährige zählt zu den laufstärksten Spielern im Team, eine Eigenschaft die ihm durchaus hilft harten Zweikämpfen aus dem Weg gehen zu können. Lediglich sechs Strafminuten wurden vergangene Saison in 19 absolvierten Begegnungen gegen den symphatischen Defensivspieler ausgesprochen. In seiner dritten Saison bei den Falcons erhofft sich der gelernte Industriemechaniker von weiteren Verletzungen, die ihn zuletzt immer wieder trafen verschont zu bleiben und möglichst alle Spiele zu absolvieren. Die Verantwortlichen wünschen ihm, dass dieser Wunsch in Erfüllung geht und freuen sich auf eine weitere Zusammenarbeit mit Noah.

Frage: Du bist vor knapp zwei Jahren vom EV Füssen in Deine Heimat gewechselt und hast Dich von Anfang an als wichtiger Rückhalt erwiesen. Leider wurdest Du nicht von Verletzungen verschont, so dass Du nur etwa die Hälfte aller möglichen Spiele absolvieren konntest. Daher die berechtigte Frage, wie geht es Dir?

Antwort: "Danke der Nachfrage, mir geht es gut, auch wenn die Verletzung an meiner Hand aus der ersten Saison mich leider immer noch beschäftigt. Aber ich bin zuversichtlich, denn immerhin konnte ich meine Einsätze vergangene Saison im Gegensatz zum Jahr davor verdoppeln.

Frage: Mit sechs Strafminuten in 19 Spielen, bist Du einer der fairsten Spieler der Liga, einige Deiner Teammitglieder verbuchten in einem einzigen Spiel mehr Strafzeiten als Du in einer gesamten Spielzeit, woher kommt das?

Antwort: Ich kann nur für mich sprechen und sehe mich eher läuferisch als körperlich im Vorteil. Ich versuche dadurch natürlich mir, mit mehr Beinarbeit meinen Vorteil zu verschaffen, um möglichst vor dem Gegner an die Scheibe zu gelangen.

Frage: Neue Trainer, neue Saison, daher die Frage nach Deinen persönlichen Zielen und die mit der Mannschaft?

Antwort: Persönlich möchte ich natürlich mehr Spiele absolvieren und mehr Punkte erzielen und dem Team helfen, die Ziele zu erreichen. Nach einer Saison mit Höhen und Tiefen, hoffe ich auf eine ruhigere Saison mit mehr Stabilität in unserem Spiel. Sollte uns das gelingen, kommt der Rest von alleine und dann werden wir sehen, wo wir landen.

Bild und Text:
Knaebel, Jochen

Westfale bleibt im OstallgäuBereits in der Saison 2023/2024 wagte Pfrontens Torhüter den Sprung aus seiner Heimat Herfor...
03/05/2026

Westfale bleibt im Ostallgäu

Bereits in der Saison 2023/2024 wagte Pfrontens Torhüter den Sprung aus seiner Heimat Herford ins Ostallgäu. Zunächst war der EV Pfronten eigentlich nur als Zwischenstation geplant, doch mittlerweile geht der 23jährige Schlussmann in seine vierte Saison bei den Falcons. Verschiedene Gründe führten dazu, dass der symphatische Ostwestfale nun am Fuße des Breitenberg sesshaft geworden ist. "Kalle" wie er mannschaftsintern auch genannt wird äußerte sich über seine Verlängerung: "Tatsächlich hatte ich eigentlich einen anderen Plan, als mich Biele überzeugt hat, ihm aus der Oberliga Nord in die Landesliga zu folgen, aber ich bin glücklich und zufrieden dass es anders gekommen ist. Ich habe vor kurzem mit meiner Partnerin in Pfronten eine Wohnung bezogen, dies hätten wir sicher nicht gemacht, wenn wir uns hier nicht wohlfühlen würden.

Frage: Nach Deiner Zusage für ein weiteres Jahr bei den Falcons, was sind Deine Ziele?

Antwort: "Ich möchte mich persönlich jede Saison weiterentwickeln, sowohl auf, wie auch neben dem Eis, ein sicherer Rückhalt für die Mannschaft sein und möglichst eine bessere Saison wie die vergangene abliefern."

Frage: Das klingt sehr selbstkritisch und ehrlich, woran hat es gelegen, hast Du eine Erklärung dafür, lag es an Deiner Knieverletzung?

Antwort: "Nein, das kann ich als Ausrede nicht gelten lassen. Das Knie hat gehalten und auch die kleine Pause durch die Verletzung an einem Finger war nicht der Grund. Es gab einige Veränderungen in meinem Privatleben, vielleicht war dies ein Grund für die fehlende Konstanz, vmtl. hat auch die zwischenzeitliche Unruhe rund um das Team nicht geholfen."

Frage: Wie lautet denn Dein Fazit zur vergangenen Saison und was könnt ihr in Zukunft noch verbessern?

Antwort: "Ich denke, es war ingesamt keine schlechte Saison, leider hat auch hier meiner Meinung die Konstanz gefehlt, wir haben einfach zu viele Möglichkeiten ausgelassen. Mit dieser Mannschaft wäre durchaus mehr möglich gewesen und es liegt nun an uns, aus diesen Fehlern die richtigen Schlüsse zu ziehen und es nächste Saison besser zu machen".

Knaebel, Jochen

Trainertrio für die FalconsNach dem Andreas Schweinberger, sehr zum Bedauern des Vereins bereits nach dem Saisonende bek...
22/04/2026

Trainertrio für die Falcons

Nach dem Andreas Schweinberger, sehr zum Bedauern des Vereins bereits nach dem Saisonende bekannt gab, dass er als Trainer nicht mehr zur Verfügung stehen wird und auch Co-Trainer Tobias Trinkner nicht mehr hinter der Bande sondern wieder als Spieler auf dem Eis stehen wird, konnten die Verantwortlichen des Vereins nun deren Nachfolger verpflichten. Neuer Trainer der Falcons ist Oliver Worm, ihm zur Seite stehen als Co-Trainer Stephen Lehrl und Dominic Gebhardt. Alle drei dürften den Pfrontenern bekannt sein, denn sowohl Dominic Gebhardt, wie auch Stephen Lehrl spielten schon von Kindesbeinen an, bis zu den Senioren, für ihren Heimatverein. Oliver Worm stammt aus dem Nachwuchs des ESV Kaufbeuren und traf später, als er im Seniorenbereich, für Buchloe und Kempten spielte, bereits mehrfach auf Pfronten. Nach seiner aktiven Karriere trainerte der 45jährige Familienvater, seit 2014 verschiedene Nachwuchsmannschaften von der U11 bis zur U20 aus Kempten, Buchloe, Schongau bevor er in Pfronten die U20 in der Bayernliga halten konnte. Nun will Worm, der seit kurzem stolzer Inhaber des B-Scheins ist, erstmals seine Fähigkeiten auch bei den Senioren des EV Pfronten unter Beweis stellen, für die er ab kommender Saison als Haupttrainer verantwortlich ist.

Fragen an Oliver Worm: "Wie kam es zu ihrem Engagement beim EV Pfronten?"

Antwort: "Pfrontens Vorstand Klaus Mörz kam auf mich zu und fragte mich, ob ich mir vorstellen könnte, die 1. Mannschaft zu trainieren. Ich brauchte etwas Zeit um mir das zu überlegen. Nachdem Mörz hartnäckig blieb, konnte er mich am Ende doch überzeugen. Ich habe dann mit Stephen Lehrl und Dominic Gebhardt zwei Co-Trainer gewinnen können, die sich bereit erklärten gemeinsam mit mir im Team die 1. Mannschaft zu trainieren. Jetzt freuen wir uns gemeinsam auf die neue Herausforderung".

Frage: "Letzte Saison, verpasste die Mannschaft knapp das Saisonziel, mindestens Platz 4 und das Erreichen des Viertelfinales, wie sind ihre Ziele mit der Mannschaft und wie sehen ihre persönlichen Ziele als Trainer aus?"

"Mein, bzw. das Ziel des Trainerteams ist es uns und die Mannschaft stets weiterzuentwickeln und das Mannschaftsgefüge zu verbessern um eine erfolgreiche Saison zu spielen. Da vor zwei Jahren im Viertelfinale Schluss war, ist es unser Ziel mit der Mannschaft das Halbfinale zu erreichen, somit hätte ich auch mein persönliches Ziel, länger als bis Weihnachten im Amt zu bleiben sicherlich erreicht (lacht)."

Frage: "Mit dem 41jährigen Dominic Gebhardt und dem 39 Jahre alten Stephen Lehrl, stehen Ihnen zwei durchaus erfahrene Co-Trainer zur Seite, wie kam es dazu, wie ist die Aufgabenteilung?"

Antwort: "Ich kenne beide schon länger, habe mit Stephen in Kempten gespielt und Dominic war zuletzt mein Co-Trainer bei der U20. Beide sind beim EVP groß geworden und kennen den Verein und das Umfeld und das wird mir, bzw. uns sicherlich helfen. Wir haben uns öfters getroffen, uns ausgetauscht und uns gemeinsam ein Konzept überlegt, wie wir diese Aufgabe angehen wollen. Unser Anspruch ist es, das wir der Mannschaft immer mindestens zu zweit zur Verfügung stehen wollen, sowohl im Training, wie auch bei den Spielen".

Seine beiden Co-Trainer Stephen Lehrl und Dominic Gebhardt haben ebenfalls das Erreichen des Halbfinales als Ziel im Auge. "Uns ist ebenso wie Olli durchaus bewusst, dass dies ein ambitioniertes Ziel ist, aber wir denken, dass man auch mit seinen Aufgaben wachsen kann. Das grundlegende Ziel muss es sein, aus den Spielern eine Mannschaft eine Einheit zu formen, die bereit ist das Maximale aus sich herauszuholen und mit der Unterstützung der Fans das Bestmögliche zu erreichen. Dann, so sind sich alle drei Trainer einig, ist vieles möglich".
Die Verantwortlichen des Vereins freuen sich die vakante Trainerposition nun besetzt zu haben und wünschen dem Trio viel Erfolg für die kommende Saison.

Knaebel, Jochen

Am Samstag folgten Teile der 1. Mannschaft der Einladung ihres ehemaligen Trainers, Andreas Schweinberger um zusammen mi...
19/04/2026

Am Samstag folgten Teile der 1. Mannschaft der Einladung ihres ehemaligen Trainers, Andreas Schweinberger um zusammen mit ihm und seiner Familie zum Abschluss der Saison sich noch einmal zu treffen und ordentlich zusammen zu feiern.
Die Mannschaft um Kapitän Thomas Böck möchte auf diesem Wege noch einmal "Danke Andi" sagen.

Sein Nachfolger wird in Kürze bekanntgegeben.

Pfrontens Größter bleibtDas Pfrontens Verteidiger Tizian Linz mit 202 cm der größte Spieler im Kader der Falcons ist, dü...
15/04/2026

Pfrontens Größter bleibt

Das Pfrontens Verteidiger Tizian Linz mit 202 cm der größte Spieler im Kader der Falcons ist, dürfte den meisten, die sich mit Sport in Pfronten befassen, bekannt sein, denn auch im Handball und Fussball war der großgewachsene 23jährige als Aktiver dabei. Das er allerdings sowohl bei der Anzahl der absolvierten Spielen, ebenso wie bei den Trainingseinheiten die Statistik der 1. Mannschaft des EVP anführt, dürfte wohl den wenigsten bekannt sein. Aber nicht nur aufgrund seiner Zuverlässigkeit hat sich der ehrgeizige Abwehrspieler bereits in jungen Jahren einen Stammplatz in der Mannschaft erarbeitet, auch durch seinen Einsatzwillen und seine Einstellung wusste er zu überzeugen. Insgesamt 11 Punkte (4 Tore und 7 Assists) bei nur 14 Strafminuten konnte er als Defensivkraft in der vergangenen Saison erzielen. Wer Tizian Linz kennt, der weiß auch, dass diese Punkte für ihn die Messlatte für die nächste Saison sein wird, die es zu übertrumpfen gilt. Angesprochen auf seine Verlängerung: "Mich musste niemand überreden, oder überzeugen weiter für die Falcons zu spielen, es ist mein Heimatverein und ich bin froh hier spielen zu können, ich fühle mich wohl, es macht mir einfach Spaß, mit meinen Kameraden gemeinsam diesen Sport betreiben zu können. Mein Ziel ist es irgendwann zusammen mit meinem jüngeren Bruder Tamino für Pronten auf dem Eis zu stehen", so seine Zukunftspläne. Die Verantwortlichen des Vereins freuen sich über die Zusage des sympathischen Verteidigers, der bereits trotz seines jungen Alters als eine echte Identifikationsfigur der Falcons gilt.

Knaebel, Jochen

Kraft tanken! ☀️🥳😎
10/04/2026

Kraft tanken! ☀️🥳😎

Pfrontens Rekordspieler bleibtMittlerweile hat er bereits 15 Spielzeiten für die 1. Mannschaft des EV Pfronten absolvier...
06/04/2026

Pfrontens Rekordspieler bleibt

Mittlerweile hat er bereits 15 Spielzeiten für die 1. Mannschaft des EV Pfronten absolviert und wird eine weitere Saison dranhängen, Pfrontens Mannschaftskapitän und lebende Legende Thomas Böck. Mit 30 Punkten (15Tore/15 Assists) konnte der mittlerweile 37jährige exakt dieselbe Punktezahl, wie in der Saison zuvor verbuchen und belegt damit hinter Miroslav Dobner den zweiten Platz der internen Scorerliste.

Frage: Thomas, den Statistiken konntest Du vergangene Saison mit einem Punkteschnitt von 1,25 knapp an deine Bestmarke von 1,29 Punkten pro Spiel aus der Spielzeit 2022-2023 heranreichen und das mit stolzen 37 Jahren. Was bedeutet Dir das?

Antwort: Da ich sehr ehrgeizig bin und als Kapitän auch vorangehen möchte, ist es natürlich mein Anspruch an mich selbst, dies durch Tore und Vorlagen nachweisen zu können. Bestmarken hin oder her, wichtig ist es für mich der Mannschaft dadurch helfen zu können.

Frage: Laut Recherche hast Du mittlerweile mindestens 408 Spiele im Seniorenbereich nur für den EVP absolviert und dabei mindestens 162 Tore erzielt und 219 Vorlagen gegeben. Laut eben dieser Statistik stehst Du an der Spitze der meisten Spiele mit Spielern wie Jörg Neumann, Peter Neumann, Herbert Gmeinder und Gerhard Heckel. Was sagst Du dazu?

Antwort: Das kann ich selbst kaum glauben, aber ich denke mein Großvater, der den Verein mitgegründet hat, wäre stolz auf mich. Für mich ist es eine Freude hier spielen zu können, die Voraussetzungen sind top. Das Stadion, die Fans, das ganze Umfeld passt einfach und natürlich freut es mich auch, wenn meine Familie zum Zuschauen kommt.

Frage: Vor dem Start in die vergangene Saison gab es einige Veränderungen, sowohl im Kader, wie auch auf der Trainerposition, am Ende wurde das Saisonziel knapp verpasst, wie lautet Dein Fazit zu der Saison?

Antwort: Es war wie zu erwarten eine schwierige Saison, neue Spieler kamen, dazu auch ein neuer Trainer und es lief zu Beginn vielleicht auch einfach zu gut. Fehlende Konstanz, mäßige Ergebnisse, die dadurch entstandene Unruhe im Team und ein Wechsel auf der Trainerposition waren die Folge. Aber auch danach verkaufte sich die Mannschaft zu oft unter Wert. Am Ende verlor man das Heimrecht für die Playoffs und vergab zu Hause gegen Trostberg die Chance auf das Viertelfinale. Wichtig ist, das wir unsere Lehren aus dieser Saison ziehen und ab sofort den Fokus auf die kommende legen werden.

Frage: Was kann die Mannschaft nächste Saison besser machen, was fehlt um wieder erfolgreicher zu sein?

Antwort: Meiner Meinung fehlte es uns an Konstanz, wir müssen es wieder schaffen, Spiel für Spiel unsere bestmögliche Leistung abzurufen. Wir haben einige junge Spieler, die vergangene Saison erstmals im Seniorenbereich zum Einsatz kamen. Ich bin mir sicher, dass alle aus der vergangenen Spielzeit lernen konnten und sich noch steigern werden. Wichtig wird es sein, sowohl unser Über- und Unterzahlspiel endlich zu verbessern. Das hat uns letzte Saison wohl am meisten Punkte gekostet.

Knaebel, Jochen

Frohe Ostern wünscht euch der EV Pfronten! 🐰
05/04/2026

Frohe Ostern wünscht euch der EV Pfronten! 🐰

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